Linien- und Streckenvorschläge

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IC Calais-Lille-Köln-XX

ich schlage einen durchgehenden IC von der Englandfähre in Calais über die Großstädte Lille, Tournai, Charleroi, Namur, Aachen nach Köln vor. Von hier kann er in eine andere norddeutsche Region Hamburg, Berlin weitergeführt werden. Nicht nur kommt man so leichter von Deutschland nach Belgien und Nordfrankreich, sondern über die Fähre noch weiter nach England.

LA Metro weitere Crenshaw-Linie

Abschnitt 1 Redondo Beach-Douglas Station Die Green-Line, die heute offiziell in Redondo Beach endet, endet eigentlich eher in Lwandale mehrere Kilometer vom "Beach" entfernt. Ich schlage daher vor die Zentren von Manhattan Beach, Hermosa Beach und Redondo Beach seperat mit einer weiteren Light-Rail-Linie anzubinden. Diese zweigt kurz vor der Station "Douglas" von der Hochtrasse der Green-Line ab. Hält Nord-Östlich des Einkaufszentrums Manhattan Village in einem Trogbauwerk und wird dann auf den Veterans Parkway geführt. Hier ist ausreichend Platz für eine Führung (ehem. Straßenbahn). Allerding stellt sich die Frage wie. Oberidisch ist sicher am günstigsten, allerdings wird dadurch, eine riesige "Parklandschaft" wenn man es so nennen kann, zerstört. Spätestens am Ende des Veterans Parkway´s führt die Trasse dann in einen Tunnel und verläuft unterhalb des Pacific Coast Highways durch Redondo Beach bis nach Vista del Mar.

Abschnitt 2 Crenshaw Corridor Der Abschnitt zwischen "Douglas" und Aviation LAX besteht heute bereits. Der Abschnitt zwischen LAX und Crenshaw Avenue/West 67th Street befindet sich aktuell im Bau. Info´s gibt es hier : http://theplan.metro.net

Abschnitt 3 Crenshaw Avenue/West 67th Street - Slauson Station(Blue Line) Verläuft entlang einer ehemaligen Eisenbahnlinie. Heute gibt es dort noch gelegentlich Güterverkehr, welcher aber nach einem Ausbau immer noch verkehren könnte. Die Trasse verläuft vorerst ebenerdig kreuzungsfrei bis sie bei Slauson/Western Ave mittels eines Brückenbauwerks inklusive Bahnhof die Straße quert. Anschließend verläuft die Strecke parallel der Slauson Avenue. Zur Querung des I110 Freeways (Harbour Freeway) gibt es wieder ein Brückenbauwerk mit Bahnhof. Es besteht Anschluss an die Silver Line. Anschließend verläuft die Line wieder ebenerdig bis Sie bei Slauson/Central wieder auf ein Brückenbauwerk geführt wird, welches die Linie über die Gleise der Blue Line auf die Gleise des Randolph Street Corridors führt. Abschnitt 4 Slauson Station - Brea Mall Die Linie führt entlang bestehender Gleise des Güterverkehrs. Zwischendurch gibt es gelegentlich Brückenbauwerke zur Querung von anderen Gleisen, Straßen und des LA Rivers. Kurz vor Brea wird die Linie dann Final in einen Tunnel eingeführt und endet dort.

Inselbahn Lanzarote

Machen wir uns nichts vor: Auf dem Weg in den Urlaub auf eine kanarische Insel bleibt das Flugzeug unschlagbar. Allerdings fahren nach jeder Landung unzählige Busse in die Orte, um die Gäste dorthin zu bringen. Wie auch auf Fuerteventura lassen sich die Strandziele sehr gut durch eine Inselbahn verbinden, im Gegensatz zu Fuerteventura sind allerdings kaum große Kunstbauten notwendig. Die Reisezeit vom Flughafen zum Hotel dürfte mindestens so schnell sein wie das heute der Fall ist. Denkbar wäre auch eine Verbindung mit der Strecke auf Fuerteventura.

Inselbahn Fuerteventura

Machen wir uns nichts vor: Auf dem Weg in den Urlaub auf eine kanarische Insel bleibt das Flugzeug unschlagbar. Allerdings fahren nach jeder Landung unzählige Busse in die Orte, um die Gäste dorthin zu bringen. Da die Hauptziele Fuerteventuras wie eine Perlenschnur aufgereiht sind, eignet sich hierfür besonders eine Inselbahn. Damit könnte nahezu der gesamte Busverkehr auf der Insel eingestellt werden. Die Reisezeit vom Flughafen zum Hotel dürfte mindestens so schnell sein wie das heute der Fall ist. Denkbar wäre auch eine Verbindung mit der Strecke auf Lanzarote.

Innsbruck: Beschleunigung und Ausbau Linie STB

Die Stubaitalbahn braucht sehr lange von Innsbruck nach Fulpmes. Sie sollte zwischen Fulpmes und Wilten begradigt und somit beschleunigt werden: Die Linie STB startet nicht mehr am Hbf sondern am Marktplatz. Zwischen Marktplatz und Hbf bedient sie die Stationen Maria-Theresien-Straße, Museumstraße und Landesmuseum. Nach dem Hauptbahnhof folgt die Haltestelle Triumphpforte. Durch die Leopoldstraße folgt sie einer Neubaustrecke, die auch von der Linie 6 mitgenutzt werden kann. Nach dem Passieren der Haltestellen Wiltener Plaztl, Graßmayrkreuzung und Bergisel beginnt die erste Steigung. Nach den Haltestellen Pater-Reinisch-Weg und Sonnenburgerhof trifft die Bahn wieder auf die Bestandstrecke, die sie bis Gärberbach benutzt. Hier beginnt der erste Tunnel, der bei Hölltal wieder in die Bestandstrecke mündet. Wenige Meter nach Natters beginnt wieder ein Tunnel, der bei Birchfeld endet. Zwischen Birchfeld und Nockhofeweg wird ein weiterer Tunnel benötigt, um eine bemerkbare Beschleunigung zu erzielen. Die neue Mühlgrabenbrücke, die derzeit errichtet wird, wird passiert und die Strecke über Feldeler, Kreith, Telfer Wiesen Nord , Telfer Wiesen Süd und Luimes begradigt. Nach Telfes wird die doppelte Schleife beim Stubay umgangen und Fulpmes Bhf. wird erreicht. Beim alten Bahnhof in Fulpmes beginnt die Neubaustrecke ins hintere Stubaital mit einem Tunnel, der den Ort Fulpmes mit einer Haltestelle im Zentrum. Kurz nach dem Ende des Tunnels kommt die Station Knappenweg, wo zu den Bussen zur Schlick und nach Mieders/Schönberg umgestiegen werden kann. Nach Medraz, Medrazer Stille und Industriezone wird die Gemeinde Neustift erreicht. Die erste Haltestelle im Gemeindegebiet wird Kampl sein, wo eine neue Schule gebaut wird. Dann folgt Neder, wo ein Bus die Umgebung an die Bahn anschließt. Nach Neder kommen die Elferlifte. Hier sollte eine Wende für Skibahnen und ein Tunnel unter dem Ortszentrum errichtet werden. Neustift bekommt Zentrum und FZZ (Wende für Bahnen IBK-Neustift). Weiter geht es über Stackler, Oberbergbrücke, Milders, Schaller, Krößbach, Krößbach Lift, Gasteig, Volderau, Klaus Äuele, Falbeson, Ranalt, Ruetz Katarakt, Tschangelair, Raffeine, Grawa Alm, Sulzenau Hütte und Eisgratbahn zur Endhaltestelle Stubaier Gletscher.   Takte: Innsbruck - Neustift: 15 Minuten Innsbruck - Gletscher: 30 Minuten Neustift - Gletscher: 15 Minuten (nur Winter)

Tulln (Donau) Nordbahnhof

Das niederösterreichische Tulln an der Donau wird von einem zentralen Gleisdreieck dominiert, an dem die Franz-Josefs-Bahn und die Tullnerfelder Bahn mit einem Verbindungsbogen jeweils ineinander über gehen. Es befinden sich aber nur an zweien der Stränge Bahnhöfe. Tulln Stadt im Westen Richtung Tullnerfeld, und Tulln Bahnhof samt Güteranlagen an der Strecke nach Wien. Dies hat zur Folge, dass nicht zwischen allen Linien Umsteigebeziehungen bestehen. Wer von der S4 (fährt Tullnerfeld - Tulln Stadt - Absdorf) in die REX aus Krems (Donau) oder Eggenburg Richtung Klosterneuburg und Wien umsteigen möchte, kann das, ohne eine Fahrt im Tullner Stadtbus einzulegen, erst in Absdorf tun. Nördlich der Donau gibt es bis Absdorf auch keine signifikante Bebauung, sodass dort kein früherer Bahnhof in Frage kommt. Will man das beheben, so muss in Tulln am Nordstrang des Gleisdreiecks ein Umsteigebahnhof her. Ein Hauptbahhof im Gleisdreieck mag naheliegender erscheinen, nur wären dann die einzelnen Bahnsteige bis zu 100m voneinander entfernt, und durch die Nähe zum Bestand wäre die Gefahr der Schließung von Tulln Stadt und Tulln Bahnhof hoch. Also, am Nordstrang. Dies ist umständlich, denn die Strecke befindet sich in Hochlage und muss verbreitet werden. Das S4-Gleis Richtung Tulln Stadt rutscht etwas nach außen, für den Platz müssen die Parkplätze an der Franz-Zant-Allee dran glauben. Die Einfädelung erfolgt dann erst weiter nördlich, aber noch vor der Donaubrücke. Die Gleise der Franz-Josef-Bahn bleiben am angestammten Platz. Zwischen Gleis 1 und 2 entsteht ein Mittelbahnsteig (damit ist bahnsteigleicher Umstieg möglich), am Gleis Richtung Tulln Bahnhof dazu ein Außenbahnsteig, der Bahnsteig rutscht dabei etwas über die Tullner Straße. Alle Züge würden hier halten, den Platz für Überholgleise besteht definitiv nicht. Dies ist aber jeweils an den vorgelagerten Bahnhöfen möglich. Es würde sich dabei sicher anbieten, auch nördlich der Donau noch einen bahnsteiglosen Überholbahnhof einzurichten, zumindest für den Güterverkehr.

S-Bahnhof Wien Neue Donau

Zur Verbesserung der Erschließung des Quartiers Neue Donau Errichtung eines S-Bahnhofs in Nachbarschaft zum gleichnamigen U-Bahnhof.

Straßenbahn Salzburg: Linie 4: Taxham – Aiglhof (S) – Mülln (S) – Altstadt – Justizgebäude – Parsch

Und hier mein Vorschlag für die vierte Salzburger Straßenbahnstrecke. Die Linie 4 verbindet Taxham im Westen mit über das südöstlichgelenere Stadtzentrum mit Parsch im Südosten. Dabei benutzt teilt sie sich zwischen Taxham und Mülln (S) die Strecke mit der Linie 3. Darüber hinaus habe ich eine kleine Stichstrecke von der Körbelleitengasse zum Glansteg eingezeichnet, welche die Strecke aus Taxham mit der Flughafenstrecke verbindet. Dadurch kann die Linie 4 zwischen Taxham und dem Stadtzentrum über Maxglan und Riedenburg statt über Aiglhof, Mülln und das westliche Salzachufer verkehren. Von Taxham verkehrt nach Aiglhof und Mülln bereits die Straßenbahnlinie 3 und das westliche Salzachufer ist eh nicht zwischen Mülln und dem Stadtzentrum besonders angebaut und kann stattdessen von einer Straßenbahnlinie Liefering - Messe - Mülln (S) - Stadtzentum bedient werden. Dafür würde im Straßenbahnetz aber eine Direktverbindung Taxham - Maxglan - Riedenburg - Stadtzentrum geschaffen. Die Spurweite der Straßenbahn sollte Meterspur oder schmaler sein, weil gerade das historische Salzburg sehr enge Straßen mit engen Kurven besitzt, sodass dort Straßenbahnen für enge Bögen notwendig würden. Aus diesem Grunde wird der Makartplatz auch im Linksverkehr durchfahren. Andererseits könnte man die Altstadt besser mit einer unterirdischen Straßenbahntrasse erschließen, welche sogar eine Trassierung unter dem Universitäts-, Residenz- und Mozartplatz erlaubt. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:  

Straßenbahn Venlo: Strecke nach Blerick-Klingerberg

Hier mein Vorschlag für einen ersten Außenast der Straßenbahn Venlo. Dieser führt nach Blerick und Klingerberg und schließt am Koningensingel an den Innenstadtring an.

RRX1 – Verlängerung

Diese Linie ermöglicht eine direkte Verbindung zwischen Maastricht und Aachen, weiterhin werden alle Halte des RRX1 mit der niederländischen Stadt verbunden. Diese Linie fährt bis Dortmund Hbf und benötigt für den Verkehr 6 Fahrzeuge, die in beiden Stromsystemen fahren können.

Urlauberbahn Spirdingsee

Die Strecke von Allenstein nach Lyck über Nikolaiken-Arys ist leider eingestellt worden, obwohl hier viele Urlauber und Touristen die Masurischen  Seen besuchen. Ein Zug mit mehr Gepäckmöglichkeiten für Fahrräder und Boards sollte hier wieder verkehren und die Hauptkundschaft sein. Die Züge sollten im Sommer zweistündlich, im Winter vierstündlich verkehren.

Straßenbahn Venlo: Innenstadt Ring

Mein Vorschlag für ein Straßenbahnnetz in Venlo. Venlo ist eine 100300-Einwohnerreiche Großstadt in der Provinz Limburg in den Niederlanden und ein Oberzentrum, was auch von den Deutschen gerne genutzt wird. Hier mein Vorschlag für einen Innenstadring, welcher von allen Linien bedient werden kann. Gleich mitangehängt, die Strecke zum OCE, einem der wichtigsten Arbeitgeber Venlos. Weitere Strecken:

Nachtzug Drammen/Uppsala–Stuttgart

Leider gibt es heute keine vernünftige Möglichkeit für nicht-flugwillige Menschen, bequem und möglichst direkt von Mitteleuropa nach Skandinavien zu gelangen. Das möchte ich mit einer geflügelten Nachtzuglinie von Drammen bzw. Uppsala nach Stuttgart ändern. Der Zug soll eine Mindesthöchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern haben. Fahrradmitnahme sollte möglichst günstig sein. Die Halte habe ich so gelegt, dass möglichst viele Anwohner, aber auch Umsteiger, erreicht werde. Die Geschwindigkeit spielte für mich nur zwischen Helsingborg und Hamburg eine bedeutende Rolle. Das ist – ganz grob – der Fahrplan: Drammen: 16:45 | Uppsala: 17:00 Asker: 17:00 | Stockholm: 17:30 Oslo: 17:15 | Eskiltuna: 18:30 Sarpsborg: 18:30 | Örebro: 19:00 Göteborg: 21:00 Halmstad: 22:00 Helsingborg: 22:45 Malmö: 23:30 Kopenhagen: 0:00 Køge: 0:30 Odense: 1:15 Hamburg: 5:00 Lüneburg: 5:30 Celle: 6:30 Hannover: 6:45 Göttingen: 7:45 Kassel: 8:00 Fulda: 8:45 Hanau: 9:30 Frankfurt: 9:45 Mannheim: 10:30 Heidelberg: 10:45 Stuttgart: 11:00 Stuttgart: 18:45 Heidelberg: 19:30 Mannheim: 19:45 Frankfurt: 20:30 Hanau: 20:45 Fulda: 21:30 Kassel: 22:00 Göttingen: 22:15 Hannover: 23:15 Celle: 23:30 Lüneburg: 0:30 Hamburg: 1:00 Odense: 4:45 Køge: 5:30 Kopenhagen: 6:00 Malmö: 6:30 Helsingborg: 7:15 Halmstad: 8:00 Göteborg: 9:00 Sarpsborg: 11:30 | Örebro: 11:00 Oslo: 12:45 | Eskiltuna: 11:30 Asker: 13:00 | Stockholm: 12:30 Drammen: 13:15 | Uppsala: 13:00 Die eingezeichnete Linie ist nur schematisch zu verstehen.

Nachtautozug Berlin–Düsseldorf–Barcelona

Leider gibt es heute keine vernünftige Möglichkeit für nicht-flugwillige Menschen, bequem und möglichst direkt von Deutschland nach Spanien zu gelangen. Das möchte ich mit einer Nachtzuglinie von Berlin-Wannsee nach Barcelona ändern. Sie soll auch Autos von Berlin-Wannsee und Düsseldorf bis Barcelona-Hafen transportieren, denn das wäre der größte Vorteil gegenüber dem Flugzeug: Man hat im Urlaub das Auto dabei. Ganz besonders wichtig ist mir aber die Fahrradmitnahme. Los geht es am Nachmittag in Berlin-Rummelsburg mit der Fahrt der Personenwagen sowie in Wannsee mit der Autoverladung. Den frühen Abend hindurch wird das Ruhrgebiet abgegrast, welches viele Fahrgäste erhoffen lässt. Bis (bzw in Gegenrichtung ab) Düsseldorf werden die Liegewagen auch für den Sitzverkehr genutzt – so müssen erst ab Düsseldorf oder später genutzte Liegeplätze nicht leer mitgezogen werden. In Düsseldorf werden weitere Fahrzeuge aufgenommen. Am späten Abend werden Köln-Deutz und Bonn-Beuel bedient und kurz vor Mitternacht da Land Luxemburg erreicht. Die Hauptstadt des Staates wird aber ausgespart und stellvertretend für Luxemburg, Dudelange und Thionville wird Bettemburg bedient. Wer kein großes Problem mit spätem Einschlafen hat, kann auch noch in Metz zusteigen. Dijon wird mitten in der Nacht erreicht, sollte aber mit seinen 150.000 Einwohnern als Halt nicht ausgelassen werden. Hinter Macon wird auf die Schnellfahrstrecke gewechselt. Diese wird jedoch für einen Halt in Lyons Zentrum verlassen. Damit wird Lyon als Reiseziel für Frühaufsteher aus Deutschland attraktiv. Hinter Lyon geht es wieder auf die SFS. Auf dieser wird Nîmes erreicht, wo ein sehr guter Anschluss am Morgen an Avignon, Marseille und Monaco bestehen soll; ggf. kann man hier auch Kurswagen an die Azurblaue Küste abkuppeln. Ab hier sollen dann auch wieder freie Liegeabteile im Sitzen genutzt werden können. Der Nachtzug fährt aber weiter über Montpellier, Béziers, Perpignan und Gerona, allesamt Urlaubsziele, welche am Morgen erreicht werden, sodass noch am selben Tag der Strand besucht werden kann. Der Zug hält am späten Vormittag in Barcelona Sants und endet am neuzubauenden Autozugterminal. Mit dem Auto oder weiteren Fernzügen kann man außerdem in drei weiteren Stunden nach Madrid gelangen. Die eingezeichnete Linie ist nur schematisch zu verstehen.

Regional-Express: Bremerhaven – WHV – Aurich – Emden – Delfzijl – Groningen

Mein Vorschlag für eine neue Regionalexpresslinie, welche durch Ostfriesland führt und Bremerhaven über Wilhelmshaven, Jever, Aurich, Emden und Delfzijl mit Groningen verbindet. Dazu muss eine Eisenbahnstrecke von Wittmund nach Aurich gebaut werden, die Strecke von Aurich nach Georgsheil reaktivieren und auch eine neue Eisenbahnverbindung von Emden nach Delfzijl errichtet werden, wobei die Tunnel unter der Emder Bucht, Wilhelmshavener Bucht und Bremerhaver Bucht bestimmt die kostspieligsten Projekte der Linie wird. Zwischen Emden und Wilhelmshaven kann zusätzlich eine RB fahren, die auch eine Feinerschließung ermöglicht.

Friesland-Express

Der Friesland-Express verbindet die größeren Städte Frieslands und Ostfrieslands miteinander: Leeuwarden (NL), Groningen (NL), Leer (Ostfriesland) und Emden. Der Friesland-Express wird in Leer geflügelt, sodass auch eine umsteigefreie Verbindung Leeuwarden - Groningen - Leer - Oldenburg - Bremen entsteht. Aufgrund eines Kommentars von fabi führe ich die Bahn außerdem im Westen bis Harlingen Haven und im Norden nach Norddeich Mole. So besteht Anschluss zu Fährverbindungen auf die Friesischen Inseln. Zur Realisierung ist ein kleiner Lückenschluss zwischen Weener und Ihrhove notwendig.

Ostsee-Bahntunnel mit SFS Berlin – Malmö

Allgemein: Skandinavien ist nur umständlich mit der Bahn zu erreichen, da es gerade einmal zwei mögliche Verbindungen zwischen Hamburg und Kopenhagen gibt. Zum einen über den Fehmarnbelt und zum anderen über Flensburg und Fredericia. Aus Richtung Ost-/Südost Deutschland gibt es jedoch kaum attraktive Verbindungen. Die schnellste Reisezeit zwischen Berlin und Kopenhagen bzw. Malmö liegt bei 7:20h bzw. 8:20h und nach Fertigstellung der festen Fehmarnbeltquerung bei ca. 5 bzw. 6 Stunden. Dies ist zwar eine Verbesserung, allerdings immer noch zu unattraktiv. Des Weiteren gibt es kaum schnelle Verbindungen von der Hauptstadt in Richtung Rostock und Stralsund dorthin benötigt man auch rund drei Stunden. Dies soll sich durch diese Strecke nun ändern. Streckenverlauf: Vom Berliner Hauptbahnhof aus kommend sollen die Züge in Richtung Rostock und Skandinavien zunächst über die Ringbahn und den Bahnhof Gesundbrunnen auf die Strecke Berlin - Szczecin geleitet werden. Von dieser zweigen die Züge am Berliner Außenring in Richtung Hohen Neuendorf ab und werden kurz hinter dem S-Bahnhof Mühlenbeck - Mönchmühle auf die dort beginnende Schnellfahrstrecke geleitet. Der befahrene Abschnitt des Berliner Außenrings soll auf eine Vmax von 200 Km/h ausgebaut werden.   -   Bis zur SFS vergehen ca. 25 Minuten Sobald die Züge auf der Schnellfahrstrecke angekommen sind gilt für sie eine Vmax von 300 Km/h.   -    Vom Beginn der SFS bis zum Ostsee-Bahntunnel ca. 40 Minuten Am Ostsee-Bahntunnel angelangt befindet sich eine große Autozug Anlage, auf welcher Autos und LKW's nach einem ähnlichen Konzept wie am Eurotunnel auf Züge verladen werden können. Der Tunnel ist auf eine Vmax von 200 Km/h ausgelegt um einen Mischbetrieb mit weniger Komplikationen betreiben zu können.   -   Die Querung benötigt ca. 30 Min. Im Süden von Malmö wird die Schnellfahrstrecke an die Bestandsstrecke anschließen, wobei anschließend der Bahnhof Malmö oder Kopenhagen angefahren werden kann.    -    Die Fahrzeit vom Tunnel nach Malmö beträgt ca. 14 Minuten Nach der Fertigstellung der Geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecken in Schweden wäre eine Weiterfahrt von Malmö nach Stockholm in nur 2:40 h möglich. Fahrzeiten: Berlin Hauptbahnhof - Rostock Hauptbahnhof : von 2:41 h auf 1:45 h         - 56 Minuten Berlin Hauptbahnhof - Stralsund Hauptbahnhof : von 3:09 h auf 1:20 h     - 109 Minuten Berlin Hauptbahnhof - Malmö Hauptbahnhof : von 8:20 h auf 1:55 h          - 390 Minuten ( 6:30 h ) Berlin Hauptbahnhof - Kopenhagen Hauptbahnhof : 7:20 h auf 2:20 h       - 300 Minuten ( 5 h ) Zugangebot: ICE International 1 ( 2 Züge täglich ) / Fahrzeit ca. 4:30 h Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Malmö C. - Linköping C. - Stockholm C. ICE International 2 ( 2 Züge täglich ) / Fahrzeit ca. 4:40 h Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Malmö C. - Helsingborg C. - Göteburg C. ICE International 3 ( 2-4 Züge täglich ) / 6:15 h   v e r l ä n g e r u n g   d e r   I C E   S p r i n t e r  München Hauptbahnhof - Nürnberg Hauptbahnhof - Erfurt Hauptbahnhof - Halle ( Saale ) Hauptbahnhof - Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Kopenhagen C. ICE ( in Berlin endende Züge werden teilweise verlängert ) <- von München / Frankfurt - Berlin Südkreuz - Berlin Hauptbahnhof - Berlin Gesundbrunnen - Rostock / Stralsund IC's Teilweise können IC's über die Neubaustrecke verkehren Güterverkehr ist in der Nacht und Dauerhaft im Ostsee-Bahntunnel vorgesehen Prognostizierte Fahrgastzahlen: Da ich keine realen Fahrgastzahlen schätzen kann werde ich die Passagierzahlen der Flugstrecken auflisten die ich finden konnte ( von 2016 ) : München - Kopenhagen :  242.o00 pro Jahr München - Stockholm :  234.000 pro Jahr Berlin - Kopenhagen :  335.000 pro Jahr Berlin - Stockholm / Göteborg :  320.000 pro Jahr 1.131 Millionen Passagiere pro Jahr

U-Straßenbahn Salzburg

Nachdem ich mehrere Vorschläge für rein oberirdische Linien eingereicht habe, hier noch ein paar Vorschläge, wo in Salzburg die Straßenbahnen unterirdisch fahren können. Es sind zwei Strecken einmal die Altstadtstrecke und einmal eine Hauptbahnhofsabkürzung für die Linie 3. Der U-Bahn-Tunnel unter der Altstadtstrecke erschließt das historische Stadtzentrum optimal und mit zentraleren Halten als die Busse (oder Straßenbahnen) am Salzachufer, was gerade in einer Altstadt mit so engen Straßen und Gassen, welche nur einseitig und im Einbahnstraßenverkehr mit oberirdischem ÖPNV erschlossen werden könnte, durchaus vorteilhaft ist. Der U-Bahn-Tunnel kann auch bereits unmittelbar westlich des U-Bahnhofs Universitätsplatz enden und mittels Rampe auf den Herbert-von-Karajan-Platz geführt werden, auf welchem sich dann das Gleisdreieck befindet. Die Straßenbahnlinie vom Herbert-Karajan-von-Platz nach Mülln, wird dann oberirdisch über die Bürgerspitalgasse und den Museumsplatz zum Franz-Josef-Kai geführt. Warum die Salzach untertunnelt werden muss, wird deutlich, wenn man sich die Situation bei Google Maps ansieht: Eine Rampe für Straßenbahnen lässt sich auf dem Rathausplatz nämlich nicht unterbringen. Die Rampe unter der Theatergasse ist eingleisig, weil die Theatergasse aufgrund ihrer geringen Breite eine zweigleisige Rampe nicht zulässt. Die Rampe kann erst auf dem Mirabellplatz errichtet werden, weil die Straße im Bereich des Mirabellplatzes mindestens vierspurig ist, während die Dreifaltigkeitsgasse nur zweispurig ist und komplett angebaut, sodass dort kein Platz für eine Rampe neben IV-Fahrspuren vorhanden ist. Solche U-Straßenbahnen sind in Österreich übrigens nicht unüblich. In Wien z. B. verkehren die Straßenbahnen im Bereich des Hauptbahnhofs in einem kurzen Tunnel. Dasselbe gilt auf für Graz und Linz. In Linz wiederum sollen 2,7 km der NSL (neue Schienenanchse Linz) im Tunnel gebaut werden.   Mit diesen Tunnelstrecken kann die Straßenbahn Salzburg auch als Stadtbahn Salzburg bezeichnet werden.

Straßenbahn Salzburg: Linie 5: Gneis – Nonntal – Justizgebäude – Rathaus – Mirabellplatz – Gnigl

Mein Vorschlag für die fünfte Straßenbahnlinie in Salzburg. Sie verbindet die Siedlungen im Südwesten (Gneis-West) mit dem Stadtzentrum und dem Stadtteil Gnigl im Osten. Zwischen Mirabellplatz und Justizgebäude benutzt sie die Strecke der Linien 1 und 2 und zwischen Bayerhammerstraße und Obergnigl die Strecke der Linie 3 mit. Die gestrichelte Streckenführung über die Franz-Josef-Straße würde beim Bau einer U-Straßenbahn Salzburg notwendig, damit die Linie 5 in den Tunnel hereinfahren kann. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:  

Salzburg: Busansteuerung Bahnhof Liefering

Der S-Bahnhof Liefering liegt am Rande des Stadtteils, wird jedoch nicht im Busnetz angesteuert. Hier ein Vorschlag zur Modifizierung der Linie 34, welche dieses Ziel erreichen soll. Dazu wird sie in Liefering im Bereich zwischen der Lieferinger Hauptstraße und dem Rottweg erst zur Zentralhalstelle Lieferinger Spitz und dann direkt gen Südwesten zur S-Bahnstation geführt werden. Die S-Bahn-Station soll dann auch um einen P+R-Platz erweitert werden.

Straßenbahn Salzburg: Linie 3: Taxham – Aiglhof (S) – Mülln (S) – Hbf – Gnigl

Und hier mein Vorschlag für die dritte Salzburger Straßenbahnlinie. Die Linie 3 verbindet Taxham im Westen mit Gnigl im Osten über den Hauptbahnhof. In Taxham soll es eine Abzweigstrecke zur Redbull-Arena geben, welche bei Heimspielen von Red Bull Salzburg oder sonstigen Großveranstaltungen dort von der Linie 3E (Hbf - RedBull-Arena) angefahren wird. Die Spurweite der Straßenbahn sollte Meterspur oder schmaler sein, weil gerade das historische Salzburg sehr enge Straßen mit engen Kurven besitzt, sodass dort Straßenbahnen für enge Bögen notwendig würden. Aus diesem Grunde wird der Makartplatz auch im Linksverkehr durchfahren. Andererseits könnte man die Altstadt besser mit einer unterirdischen Straßenbahntrasse erschließen, welche sogar eine Trassierung unter dem Universitäts-, Residenz- und Mozartplatz erlaubt. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:  

Straßenbahn Salzburg: Linie 2: Itzling – Hbf – Mirabellplatz – Rathaus – Justizgebäude – Nonntal – Botanischer Garten – Josefiau – Polizeidirektion – Salzburg Süd (S)

Die zweite Salzburger Straßenbahnlinie verbindet Itzling mit dem Stadtzentrum. Zwischen dem Hauptbahnhof und dem Rathaus bzw. Mozartplatz teilt sie sich den Linienweg mit der Linie 1. Vom Stadtzentrum aus wird sie über den Unipark Nonntal bis an die Naturwissenschaftliche Fakultät und den Botanischen Garten geführt und dann zu ihrer provisorischen Endstelle Josefiau. Anschließend wird sie in einer zweiten Ausbaustufe bis zum S-Bahnhof Süd verlängert. Die Spurweite der Straßenbahn sollte Meterspur oder schmaler sein, weil gerade das historische Salzburg sehr enge Straßen mit engen Kurven besitzt, sodass dort Straßenbahnen für enge Bögen notwendig würden. Aus diesem Grunde wird der Makartplatz auch im Linksverkehr durchfahren. Andererseits könnte man die Altstadt besser mit einer unterirdischen Straßenbahntrasse erschließen, welche sogar eine Trassierung unter dem Universitäts-, Residenz- und Mozartplatz erlaubt. Weitere Straßenbahnlinien für Salzburg: Nach einer Realisierung einer Straßenbahnstrecke zwischen Salzburg-Mülln und Mönchsbergaufzug entlang des westlichen Salzachufers, lässt sich das Betriebskonzept der Straßenbahnlinien 1 und 2 wie folgt gut überarbeiten:
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