Linien- und Streckenvorschläge

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HH/SH: Uetersen – Elmshorn – Ulzburg

Wie bekommt man:

- Eine Elektrifizierung & Modernisierung der A3 der AKN?
Wieso? -> Dieselstrecken sollte man, wo es sich lohnt und angemessen ist, mit Elektrifizierung umwandeln. Barmstedt verdient ein modernen & schnellen Anschluss Richtung Hamburg und dem Norden an stelle der VTA-Bimmelbahn.
- Besseren Einschluss von Elmshorn zum HBF?
Wieso? -> Elmshorn, trotz relativ großer Bevölkerung, hat realistischer-weise nur eine "große" Zughaltestelle, den Hauptbahnhof. Die ganze 60,000+-Stadt muss zu einem Ort um den Zug zu kriegen, was mit Bussen schwer "schnell" zu handeln ist. Da in Elmshorn aktuell groß umgebaut wird, wäre eine bessere Anbindung ganz-Elmshorn's, via die Neustadt, und zum HBF, komplett angemessen, um der Stadt etwas besseres zu bringen als nur Büsse. Die Pläne kann man hier sehen. 
- Schnelleren Anschluss zum Regional-tüchtigem Verkehr in Elmshorn, Elmshorn Süd, und Tornesch in Richtung Hamburg ohne komplizierter S-Bahn/Regionalbahn-ausfädelung/umbau?
Wieso? -> Elmshorn braucht ein besseren Anschluss, wie oben beschrieben, durch die Neustadt, aber auch durch die Rest der Stadt, dafür muss man auch für Elmshorn-Süd planen, um die Stadt zu dezentralisieren.

Aber Barmstedt/Uetersen?
Die bisherigen Vorschläge schlagen kompliziertes vor.
> Eine drei-teilige S4-West oder eine sehr-lange S3  is beides nicht vorraussichtlich möglich, weil entweder die Fahrzeit der S3 einfach zu lang ist, das Hauptgebäude am Pinneberger HBF abzureisen wäre nicht eine einfache politische aufgäbe, oder eine drei-teilige Spaltung einer S-Bahn bräuchte meines Wissens nach viel zu lange Züge.
> Ein Tornesch-Uetersen S-Bahn Tunnel, oder 36km Neustrecken durch Felder & Grünes, is beide überdimensioniert für die Städte involviert.
> Eine Nutzung der Uetersener Bahn für Regionalverkehr ist wahrscheinlich Kapazitätstechnisch, auf der Strecke von Tornesch bis zum Hauptbahnhof, nicht möglich -- und über die GüB verfehlt man die Hauptgebiete Hamburg's sowieso.
> Eine "Straßenbahn" für nur Uetersen-Tornesch ist eine gute potenzielle Alternative, aber ein einheitliches System mit der Elmshorner Straßenbahn/A3 Modernisierung, inklusive die gleichen Wartungsanlagen, bessere & direkte Radialverbindungen im Nordwesten Hamburg's für die man aktuell zu mindestens zwei umsteige braucht, finde ich da nutzvoller als nur zwei Stichstrecken. Auch politisch, je größer das Starternetz, desto eher wird sich auch Hamburg eventuell an die "Option Tram" gewöhnen können?

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Für eine Antwort, man könnte sich da sich an Karlsruhe inspirieren, denn der Niederflur-Tram-Train is die einzige Methode die ich sehe als Option um alles hier gut zu ermöglichen. (Niederflur um einfacheren Einstieg auf der 'Tram' strecken beizubehalten, wo nötig wäre dafür Haltestellen umgebaut).

Uetersen-Tornesch würde weitestgehend auf der aktuellen Strecke erhalten bleiben (mit extra schleife im Uetersener Zentrum auf einem Parkplatz, um näher und nördlicher zu enden als die aktuelle/alte Führung der Bahn für eine bessere Erschliessung Uetersen's), mit neuer Haltestelle etwas nördlich des aktuellen Tornesch-Bahnhofs, um eine Wendeschleife, und eine Kurve auf die Altona-Kiel Bahn zu ermöglichen, wo man je nach Kapazität entweder auf die aktuellen Gleise, oder zu neu-gebauten Parallelgleisen zum Elmshorn-Süd Bahnhof führen würde.

Durch Elmshorn, würde man entlang den Hauptstrassen, wo es am einfachsten ist eine simple erschließungs Elmshorn's zu erreichen, um via die Neustadt, zum Elmshorn HBF kommen, und dann entlang der aktuellen A3 Strecke bis nach Henstedt-Ulzburg.

Für einen Verkehrsplan, man könnte Verstärker auf den jeweiligen Kurzstrecken auch fahren, wie Barmstedt-Elmshorn Süd oder Uetersen-Tornesch, um Schnell-umsteige in den RV/S4-West zu ermöglichen.

Verkehrsplanidee, zeitlich orientiert an Umsteigmöglichkeiten in Elmshorn/Tornesch

HVZ:
T'15 Uetersen - Tornesch /// Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt
T'60 Uetersen - Tornesch - Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt - Henstedt Ulzburg

NVZ:
T'20 Uetersen - Tornesch /// Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt
T'90 Uetersen - Tornesch - Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt - Henstedt Ulzburg

Straßenbahn Lübeck

Die Straßenbahn/Tram steht in Deutschland am Anfang einer kleinen aber bemerkenswerten Renaissance. Überall, ob in Berlin, München, Potsdam, Nürnberg oder Weil am Rhein, sind Ausbauprojekte in Planung oder befinden sich in der Umsetzung. Erst im Juni 2024 haben sich die Wählerinnen und Wähler in Erlangen in einem Bürgerentscheid knapp für den Bau der "Stadt-Umland-Bahn" von Nürnberg über Erlangen nach Herzogenaurach entschieden. Die Vorteile von Straßenbahnen gegenüber Bussen bezüglich Komfort, Kapazität, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit sind hinlänglich bekannt und sollen an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.

Auch in Lübeck wird darüber diskutiert, ob die 1959 stillgelegte Straßenbahn wiederaufgebaut werden soll. An dieser Stelle möchte ich gar nicht das Für und Wider gegeneinander abwägen, sondern bloß das von mir erdachte, mögliche Linienkonzept vorstellen. Ich hätte die einzelnen Linien gerne farblich unterschieden, aber es muss halt so gehen.

Wichtig sei vorweg zu erwähnen, dass ein Wiederaufbau der Lübecker Straßenbahn nicht zum Ziel hat, das gesamte Busnetz des Stadtverkehr Lübeck durch Trams zu ersetzen, sondern das ÖPNV-Angebot auf den mehrspurigen Ein- sowie Ausfallstraßen zu erweitern. Dort könnten bisherige Buslinien ersetzt und andere entlastet werden.

 

Linie 1: Bad Schwartau ZOB - Universität

Diese Linie würde größtenteils dem Verlauf der heutigen Buslinie 1, über die Schwartauer Landstraße/Allee, die Mühlenstraße, die Ratzeburger Allee und den Mönkhofer Weg, folgen und dabei das Nord-Süd-Rückgrat des Stadtverkehrs bilden.

 

Linie 2: Stockelsdorf, Marienburgstr. - Eichholz (-Herrnburg Bhf.)

Diese Linie würde von Stockelsdorf kommend der Krempelsdorfer Allee sowie der Fackenburger Allee in südöstlicher Richtung folgen und dann in die Waisenhofstraße und die Friedenstraße abbiegen, um den stark befahrenen Abschnitt zwischen Lohmühle und Bahnhof weitestgehend zu umfahren. Innerstädtisch würde sie über Schüsselbuden, Beckergrube, Breite Straße sowie Große Burgstraße zum Gustav-Radbruch-Platz weiterfahren und anschließend über die Roeckstraße, die Marlistraße sowie die Brandenbaumer Landstraße bis Eichholz verkehren. Es könnte darüber hinaus evaluiert werden, ob eine Verlängerung bis nach Herrnburg zweckmäßig wäre.

Linie 2: Verlängerung als TramTrain nach Bad Segeberg

Des Weiteren sähe dieses Konzept vor, die Linie 2 über Stockelsdorf hinaus, via Arfrade, Reinsbek, Westerrade und Weede, bis nach Bad Segeberg zu verlängern. Sie könnte als TramTrain größtenteils auf der ehemaligen Trasse der Lübeck-Segeberger Eisenbahn verkehren und somit ein wichtiges, fehlendes Glied im regionalen ÖPNV wiederherstellen.

 

Linie 3: CITTI-Park - Volksfestplatz

Die Linie 3 würde am CITTI-Park starten und dem Verlauf der Ziegelstraße bis zur Fackenburger Allee folgen. Von dort würde sie dem Streckenverlauf der Linie 2 bis zum Gustav-Radbruch-Platz folgen und anschließend über die Travemünder Allee am Volksfestplatz enden. Dort ist ein großes Stadtentwicklungsprojekt in Planung, welches man mithilfe der Straßenbahn optimal durch den ÖPNV erschließen würde. Eine kurze Verlängerung nach Karlshof wäre ebenso denkbar.

Fähre: Rostock <> Oslo

Die Fähren von Rostock aus verbinden momentan zwei skandinavischen Länder, jedoch sollten es zu dritt kommen. Sehr viele Menschen reisen nach Norwegen um zu angeln, aber auch für Urlaub, oder auch für Transport. Man kann gut vom Berlin nach Rostock fahren und mit Fähren woanders zu fahren. Wie meint ihr?

Rostock: Warnowblick <> Weißes Kreuz

Gelhlsdorf haben nur wenige Buslinien, Mobilität ist sehr wichtig, deswegen schlage ich vor, einen Verbindung zwischen Warnowblick und Weißes Kreuz zu schaffen. Da die Einzugsgebiet nur wenige Menschen wohnen, schlage ich vor, einen Takt von 30 Minuten zu schaffen. Wie wirkt sowas zu euch? Ist sowas realistisch?

Europäisches Transrapid- / Magnetschnellbahnnetz

Dies ist mein Vorschlag für ein Transrapid- / Magnetschnellbahnnetz für ganz Europa. Die dazugehörige Diskussion befindet sich im Forum. Dieser doch sehr umfangreiche Vorschlag soll zunächst einmal meine bisherigen Ideen bündeln, jedoch aber gerne durch weitere Ideen angepasst, verändert und erweitert werden. Wichtig ist, dass dies die Maximalvariante ist, alle optionalen Strecken usw. sind mit enthalten. Ebenfalls sei angemerkt, dass mir durchaus bewusst ist, dass hier eigentlich nur je eine einzelne Linie/Strecke in einem Vorschlag aufgeführt werden soll. Da sich dann hierbei aber bestimmt 10-15 einzelne Vorschläge ergeben würden, bei denen sich die Diskussionsthemen auch überschneiden können, habe ich mich dazu entschieden, alles in einen Vorschlag zu schreiben. Im Anschluss könnten einzelne Vorschläge für die Hauptachsen sowie das Nebenstreckennetz erstellt werden. Viele technisch Informationen speziell zum  Transrapid sind unter magnetbahn.org zu finden.

HH: Schenefeld – Osdorf – DESY von Unten

S32/S6 unter der Luruper Chaussee wurde zu einem Problem, wegen dem DESY, und dem anstatt eines Schlenkers durch den Altona Volkspark, und natürlich auch der nicht-wirtschaftlichkeit der aktuellen Stecke

Um einen zu-teuren Tunnel zu vermeiden, Osdorf und das Elbe-EKZ besser zu erschliessen, und Bahrenfeld weitesgehend oberirdisch trassieren, und auch den Altona-Nord Fernbahnhof zu erreichen, kommt der Vorschlag in frage.

Anstatt nach der Holstenstrasse sofort west, nimmt man die Pinneberger Bahn mit, um dann unter dem neuem Fernbahnhof zum Holstenkamp zu kommen.

Oberirdisch im Viadukt, entlang der geplanten neuen Wohngebiete der Science City kommt man danach zur Trabrennbahn wie geplant, und weitesgehend südlich des DESY's entlang der Notkestraße dann nach Groß Flottbek, wo entlang der Osdorfer Landstrasse man zum Elbe-EKZ kommt.

Alternativ, wenn die vorgeschlagene "DESY-Süd" Haltestelle zu nahe am DESY seie (sollte sie aber, hoffentlich, nicht sein), wäre eine etwas südlichere Trassierung entlang des A7-Deckels, zum Westend, und dann etwas südlicher zum DESY und Groß Flottbek weitestgehend ähnlich möglich. 

Auch möglich wäre eine noch südlichere Erschliessung via Bahrenfeld S-Bahnhof, wie von Intertrain unten vorgeschlagen, eingezeichnet als Option 3.

Westlich des Elbe-EKZ müsste man den Tunnel nicht mehr offen bauen können, um Nord zum Osdorfer Born zu kommen, wo man im Trog, und später im Viaduct, durch den Achtern Born, und den Glückstadter Weg nach Schenefeld kommen kann. Den Achtern Born Viaduct würde man bestens in das Gebiet hineinbringen, wo man bestens einen Pfad unter der Brücke nach wie vor haben kann.

Mit einem neuen Viaduct und dem Abriss eines alten lagers, kann man dann oberirdisch in Schenefeld ankommen, und eventuell entlang der Dupenau oder der Altonaer Chaussee weiter Nord/West.

Die U5 kommt da schwer viel weiter als Arenen (evtl. Lurup, wie auch hier zu sehen.) weiter in den Westen, und die aktuelle S32/S6-West strecke wird wie sie ist, nicht gut genug sein. Oberirdisch, mehr Flächen-abdeckend, und nach wie vor zum Hauptpunkt (DESY) ankommend kommt man eben mit diesem Vorschlag bestens mit der S-Bahn.

Mit der U-Bahn könnte man es auch versuchen, wie auch hier vorgeschlagen, aber wäre natürlich teurer und mehr umfangreich als "nur" Altona Nord - Osdorf/Schenefeld -- wenn man aber das Geld dafür hat, natürlich wären solche Antworten auch eine sehr schöne Option.

Regional-Schnellbus Trittau-Lübeck

Die Fahrt der Linie 8720 von Trittau, Vorburg bis zum Lübecker ZOB dauert zurzeit etwa eineinhalb Stunden. Zu lange für eine Regionalbus-Linie, die den vom schienengebundenen ÖPNV nicht bedienten Raum zwischen Bad Oldesloe und Ratzeburg versorgt. Dieses Konzept eines Schnellbusses sieht vor, dass, ergänzend zur bestehenden Linie oder als Ersatz für diese, nicht mehr alle Haltestellen auf der Relation bedient werden, sondern nur noch eine, möglichst zentrale Haltestelle pro Ortschaft. Ausnahmen stellen Orte mit Versorgungsfunktionen, etwa Sandesneben, dar. Ziel ist es, die Gesamtfahrzeit auf etwa eine Stunde zu reduzieren, um die Angebotsattraktivität zu erhöhen.

Mittelfristig könnten darauffolgend die Taktung von einer Stunde auf eine halbe Stunde erhöht sowie der Fahrplan verlängert werden, von der bisherigen Letztfahrt um 20:19 Uhr von Lübeck nach Trittau auf 22:19 Uhr.

Die Frage, die sich im Anschluss stellen würde, wäre, ob sich zwei parallele Linien auf derselben Relation lohnen würden oder ob der Schnellbus ausreichen würde, wodurch wiederum die Frage aufgeworfen würde, inwieweit das Angebot an den übrigen, entfallenden Haltestellen sichergestellt werden könnte.

Möglicherweise könnten Leute aus der Region oder mit entsprechender Orts- und ÖPNV-Kenntnis mal ihre Sicht hierauf teilen und einen kleinen Input geben.

Kiel Hauptbahnhof: Erweiterung um fünf Gleise

Der Hauptbahnhof von Kiel ist schon jetzt mit seinen acht Gleisen, davon zwei Zungenbahnsteige. So halten dort sechs Fernverkehrs- und neun Regionalverkehrslinien. Pro Stunde sind das acht Ankünfte und Abfahrten. Mit der geplanten Kieler S-Bahn sollten das noch einmal mehr werden. 10 S-Bahnen sollen am Hauptbahnhof in der Stunde abfahren. Für eine Erweiterung des S-Bahnnetzes bliebe keine Kapazität mehr. Und schon mit der aktuellen Planung dürfte der Bahnhof an seine Grenzen kommen. 16 Abfahrten die Stunde, das ist eine Abfahrt alle 3,75 Minuten. Von einem Deutschlandtakt ganz zu schweigen.

Um wenigstens die Kapazität der Bahnsteige zu erhöhen (das Gleisvorfeld müsste auch noch einmal angegangen werden) möchte ich diesen Vorschlag präsentieren. Zuerst überlegte ich, ob man ein paar zusätzliche Bahnsteige auf der Westseite an der Sophienblattstraße bauen kann. Da dort aber schon die Stadtbahn geplant ist, lässt sich das aber leider nicht einrichten. So bleibt bis auf eine teure Tunnelvariante nur die östliche Fläche zwischen Bahnhof und Kaistraße übrig. Blöd nur, dass dort mehrere Hotelgebäude stehen. Und die müssen weg.

Ich weiß, dass das nicht einfach sein würde, aber einen anderen Weg sehe ich nicht.

Mit der Erweiterung stünden fünf neue Gleise zur Verfügung, eine Steigerung um 63%. Die Bahnhofshalle lässt sich einfach erweiteren, evtl. kann man unterirdisch weitere Geschäfte und Parkplätze einrichten.

Die übrige Fläche nahe der Gablenzbrücke könnte zu einer Grünfläche umgestaltet werden.

RE: Rostock Hbf <> Lüneburg

Es würde die Eisenbahnverkehr deutlich verbessern, Wenn jemanden zum Beispiel vom Rostock nach Hannover mit Regionalverkehr fahren möchten, müssen in überlastender Hamburger Hauptbahnhof umstiegen, Durch hunderte oder sogar tausende Menschen zu schleichen wäre für die manchen Menschen nicht so ideal, Deswegen schlage ich vor, einen RE-Linie vom Rostocker Hauptbahnhof bis Lüneburg und zurück zu schaffen. In Lüneburg gibt es gute Umstiegsmöglichkeiten nach Hannover und Hamburg. Damit wird die Hamburger Hauptbahnhof weniger überlastet, welches gut ist. Glaubt ihr, dass es realistisch werden können?

Kassel: Bergpark-Express

Manche Menschen möchten es eher für Aussicht benutzen, und manche benutzen es für die Abkürzung anstatt 30-60 minütlichen Wanderweg bis zur Herkules zu nehmen, Dafür wird die Seilbahn ins Ersatz kommen. Die Startpunkt ist Eingang Wilhelmshöhe und endet bei Herkules. Was denkt ihr?

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S6 Cottbus – Guben (- Eisenhüttenstadt)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Guben bedienen und stündlich weiter nach Eisenhüttenstadt verkehren. Sie soll dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die angebunden Städte besser erschließen.

Das Regionalverkehrskonzept sieht dann folgendermaßen aus: Der RE 10 hält zwischen Cottbus und Eisenhüttenstadt nur noch in Guben. Der RE 1 wird bis Eisenhüttenstadt verlängert und hält zwischen Frankfurt und E. überall. Die RB 43 entfällt.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Zentrum
    • Bessere Erreichbarkeit Cottbus Zentrum/Altstadt
  • Cottbus-Hammergrabensiedlung
    • Anbindung Hammergrabensiedlung
    • Anbindung Gewerbegebietä
  • Cottbus-Wilmersdorf Mitte
    • Bessere Erschließung Willmersdorf
  • Maust
    • Anbindung Maust
    • Ausflugsverkehr Teichland
  • Kaltenborn
    • Anbindung Kaltenborn
  • Guben-Industriegebiet
    • Anbindung Neubauviertel
    • Anbindung Industriegebiet
    • Anbindung Kaufland
  • Guben-Gartenstraße
    • Erschließung Guben
    • Anbindung Naemi-Wilke-Stift
  • Groß Breesen
    • Anbindung Groß Breesen
    • Anbindung Bresinchen
    • Anbindung Am Weinberg
  • Eisenhüttenstadt-Süd
    • Erschließung Eisenhüttenstadt

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S5 Cottbus – Forst

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich, zur NVZ und am Wochenende stündlich, die Strecke Cottbus - Forst bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und Forst besser erschließen. Die S5 soll dabei den RB 46 ersetzen und eine bessere Verbindung nach Forst ermöglichen

In Forst habe ich geplant die S-Bahn auf der ehemaligen Bahnstrecke Forst - Weißwasser in den Süden Forsts zu verlängern. Dazu müsste besagter Streckenabschnitt für den Personenverkehr reaktiviert werden.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Zentrum
    • Bessere Erreichbarkeit Cottbus Zentrum/Altstadt
  • Cottbus-Dissenchen
    • Anbindung Branitzer Siedlung
    • Anbindung Dissenchen
    • Anbindung Heidesiedlung
    • Anbindung Industrie- und Gewerbegebiet
  • Haasow
    • Anbindung Haasow
  • Gosda
    • Anbindung Gosda
    • Anbindung Dubrau
  • Klein Jamno
    • Anbindung Klein Jamno
    • Ausflugsverkehr Euloer Bruch
  • Forst-An der Jahnstraße
    • Erschließung Forst
    • Anbindung Schulzentrum
  • Forst-Siedlung
    • Erschließung Forst
    • Anbindung GWG inkl. Baumarkt

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S4 Cottbus – Hoyerswerda (- Senftenberg)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Spremberg - Hoyerswerda und darüber hinaus stündlich Hoyerswerda - Senftenberg bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch wird die schon oft geforderte Direktverbindung Cottbus - Hoyerswerda ermöglicht und zusätzlich eine Verbindung von dort nach Senftenberg geschaffen. Auch wird Spremberg öfter mit Cottbus verbunden. 

Die RB 65 kann dann zwischen Cottbus und Spremberg überall durchfahren, wodurch die Verbindung CB - Görlitz - Zittau beschleunigt wird.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ottilienstraße
    • Erschließung Cottbus
    • Anbindung Schule
  • Cottbus-Sportzentrum
    • Erschließung Cottbus
    • Anbindung Sportzentrum
    • Anbindung Südfriedhof
  • Cottbus-Branitz
    • Anbindung Branitz
    • Anbindung Kiekebusch
  • Cottbus-Kiekebusch
    • Anbindung Kiekebusch
    • Anbindung Karlshof
  • Frauendorf
    • Anbindung Frauendorf
  • Weskow
    • Anbindung Weskow
    • Anbindung Haidemühl
    • Anbindug Sellessen
    • Ausflugsverkehr Talsperre Spremberg
  • Bröthen
    • Anbindung Bröthen
    • Anbindung Feuerwehrschule
  • Peickwitz
    • Anbindung Peickwitz
    • Ausflugsverkehr Senftenberger See
  • Senftenberg-BTU
    • Anbindung BTU-Campus
    • Bessere Erschließung Senftenberg
  • Brieske
    • Anbindung Brieske

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S31/S32 Cottbus – Elsterweda/Lauchhammer-Ost

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S31/S32:

Die S3 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Senftenberg - Ruhland bedienen. Dort wird sie geteilt und der hintere Zugteil fährt als S32 nach Lauchhammer-Ost über Schwarzheide, wozu die dortige Bahnstrecke für den Personenverkehr reaktiviert werden muss. Der vordere Teil fährt als S31 nach Elsterwerda-Biehla. Die S-Bahn soll dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch können RE 13 und RB 49 ersetzt werden. 

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Jessener Straße
    • Bessere Erschließung Cottbus
    • Anbindung Klein Ströbitz
  • Hänchen/Klein Gaglow
    • Anbindung Hänchen
    • Anbindung Klein Gaglow
  • Senftenberg-BTU
    • Anbindung BTU-Campus
      • Verbindung beider BTU-Standorte durch die S-Bahn
    • Bessere Erschließung Senftenberg
  • Brieske
    • Anbindung Brieske
  • Alle Stationen in Schwarzheide
    • Anbindung von Schwarzheide
    • Ausflugsverkehr Südsee/Ferdinandsee
  • Lauchhammer-Ost
    • Anbindung Lauchhammer-Ost
  • Lauchhammer-Industriegebiet
    • Anbindung Lauchhammer-Süd
    • Anbindung Industriegebiet
  • Lauchhammer-Süd
    • Anbindung Lauchhammer-Süd
  • Lauchhammer-West
    • Bessere Erschließung Lauchhammer-West
  • Kahla
    • Anbindung Kahla
    • Anbindung Döllingen

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S2 Cottbus – Falkenberg

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S2:

Die S1 soll stündlich die Strecke Cottbus - Calau - Finsterwalde - Doberlug-Kirchhain - Falkenberg bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch kann die RB 43 auf diesem Abschnitt ersetzt werden. 

Sicher ist ein Stundentakt für sich stehend nicht unbedingt S-Bahn-würdig, jedoch ist die S2 Teil eines Gesamtnetzes, welches die Region rund um Cottbus besser erschließt. Auch plane ich neue Stationen entlang der Strecke, welche den S-Bahn-Charakter verstärken. 

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ströbitz
    • Anbindung Ströbitz
  • Cottbus-Kirschallee
    • Anbindung Klein Ströbitz
    • Ausflugsverkehr Badesee/Steinteich
  • Kolkwitz-Ost
    • Bessere Erschließung Kolkwitz
    • Anbindung EKZ
  • Glinzig
    • Anbindung Glinzig
    • Anbindung Limberg
    • Anbindung Putgolla
    • Ausflugsverkehr Glinziger Teich- und Wiesengebiet
  • Bolschwitz
    • Anbindung Bolschwitz
    • Anbindung Erlenau
    • Anbindung Gahlen
  • Werchow
    • Anbindung Werchow
    • Anbindung Cabel
  • Massen
    • Anbindung Massen
    • Anbindung GWG
  • Finsterwalde-Forststraße
    • Bessere Erschließung Finsterwalde
    • Anbindung Krankenhaus
    • Anbindung Schulzentrum und Stadion
    • Anbindung Tierpark
  • Schönborn
    • Ersetzt den aktuellen Bahnhof Schönborn
    • Anbindung Schönborn
    • Ausflugsverkehr
  • Tröbitz
    • Anbindung Tröbitz
    • Ausflugsverkehr

 

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S1 Cottbus – Lübben (- Tropical Islands)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S1:

Die S1 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Vetschau - Lübbenau - Lübben bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch kann der RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus an allen Halten durchfahren. 

In den Sommermonaten kann die S1 zusätzlich zu den Tropical Islands verlängert werden, dies aber nur optional.

 Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ströbitz
    • Erschließung des gleichnamigen Stadtteils
  • Dahlitz
    • Anbindung Dahlitz
    • Ausflugsverkehr Glinziger Teich- und Wiesengebiet
  • Milkersdorf
    • Anbindung Milkersdorf
    • Anbindung GWG Krieschow
  • Vetschau-Märkischheide
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Links:

Liebe Grüße Tschaki

Erfurt: Verlängerung SL 3 nach Vieselbach

Hallo!

Die Straßenbahnlinie 3 ist in Erfurt bereits die längste und wichtigste Linie. Allerdings liegen unweit des bisherigen Endpunkts Urbicher Kreuz die Orte Urbich, Niedernissa und Büßleben. Daher habe ich mir diese Verlängerung der 3 über die drei genannten Orte, Linderbach, das GVZ nach Vieselbach überlegt.

Niedernissa, Büßleben und Linderbach, die direkt an der Strecke liegen, haben zusammen bereits 3.730 Einwohner. Zudem würden auch Hochstedter oder Urbicher diese Verbindung nutzen. So kommt man auf circa 4.750 Einwohner entlang der Strecke. Im Güterverkehrszentrum, welches durch diese Verbindung komplett angebunden wäre, arbeiten über 6.000 Arbeitskräfte. Außerdem wäre dies eine Verbindung zwischen dem Vieselbacher Bahnhof und den naheliegenden Orte, ohne nach Erfurt oder mit dem Bus fahren zu müssen.

Durch die relativ hohen Haltestellenabstände wäre die Fahrtzeit auf diesem Abschnitt auch nicht lang. Auch wenn die Strecke zwischen Vieselbach/GVZ und Erfurt über die Weimarische Straße 5 Kilometer kürzer wäre, wäre die neugebaute Strecke länger. Außerdem würde man über 60% weniger Einwohner anbinden. Die Führung mögl. neben der Weimarischen Straße wäre relativ kompliziert.

Begründung der Haltestellen

Niedernissa - Anbindung an die 1.000 Einwohner des nördlichen Niedernissa und die 500 Einwohner des südlichen Urbich.

Büßleben - Anbindung der 1.000 Einwohner des westlichen Büßleben und die 500 Einwohner des nördlichen Urbich.

Linderbach - Anbindung der 500 Einwohner des südlichen Linderbach und des Einkaufspark.

GVZ Mitte & In der Langen Else - Anbindung der 35 Unternehmen im GVZ.

Vieselbach Bahnhof - Anbindung an den Bahnhof und damit der Einwohner entlang der Strecke an die Bahn und die 2.100 Einwohner Vieselbachs nach Erfurt mit der Straßenbahn.

 

Die Fahrt vom Güterverkehrszentrum zum Erfurter Hauptbahnhof würde circa 35 Minuten dauern. Außerdem soll es bei dieser Strecke nicht nur danach gehen, das GVZ mit dem Hauptbahnhof zu verbinden, sondern auch das GVZ mit dem Vieselbacher Bahnhof und damit an den Zug nach Erfurt, Gotha, Weimar und Jena anzubinden.

Morgens, nachmittags und früh abends soll die Strecke im 10-Minuten-Takt befahren werden. Mittags würde jede zweite Bahn weiterhin am Urbicher Kreuz enden.

In Linderbach müsste entweder die Weimarische Straße nach außen verlegt werden, oder die Straßenbahn außen fahren.

Komplett streichen könnte man wahrscheinlich keine Buslinie, allerdings die 51 und 52 nur noch im Stundentakt fahren lassen.

Dieses Gebiet hätte (mögl. auch durch die Straßenbahn) großes Potenzial zu wachsen.

Der Abschnitt nach Niedernissa wurde in diesem Vorschlag schon vorgestellt.

https://linieplus.de/proposal/erfurt-verlaengerung-strassenbahnlinie-3-nach-niedernissa/

DIN: Tenderingssee erschließen

Der Tenderingssee bei Dinslaken/Hünxe ist ein alter Kiessee, der zum Badesee mit Strandbad umfunktioniert wurde. Er bietet dem Dinslakenern und Menschen aus der Umgebung im heißesten Hochsommer ein kühles erfrischendes Nass. Auch ich als Oberhausener war dort schon oft im Sommer schwimmen.

Vor dem Strandbad befindet sich ein riesengroßer Parkplatz. Den braucht das Strandbad auch, denn die Anreise mit dem ÖPNV ist alles andere als gut. Die nächstgelegene Bushaltestelle "Alexanderstraße" ist 1,3 km (mit Fußweg durch den Wald) bis 1,7 km (ohne Fußweg durch den Wald) entfernt; die nächstgelegenen Haltestellen "Gudrunstraße" und "Metastraße" sind 1,5 km entfernt. Ganz in der Nähe zum Strandbad verkehrt die Buslinie 25 auf der B8.

Ich möchte vorschlagen, eine Haltestelle "Tenderingsweg" für die Linie 25 nachzurüsten. Sie befindet sich direkt an der Ampelkreuzung, wo der Tenderingsweg in die B8 mündet.

Des Weiteren schlage ich vor, die Linie 25 per Stichfahrt zum Strandbad Tenderingssee zu führen. Dafür bekommt sie auch eine Haltestelle mit Buswendeschleife auf dem Parkplatz. So können Badegäste direkt zum Schwimmbad gelangen. Die Einfahrt zum Parkplatz Tenderingssee muss dann ein wenig vergrößert werden. Falls die Stichfahrt aber zu sehr ausbremst, so liegt die Haltestelle "Tenderingsweg" nur 400 m vom Eingang des Strandbads entfernt und kann es dann noch ausreichend erschließen.

 

Eine Bushaltestelle am Tenderingssee wird auch von der lokalen Politik gefordert.

BUL: Stadtbus Städtedreieck Linie 1, 2

Stadtbus Städtedreieck

Das Städtedreieck besteht aus:

  • Burglengenfeld (15.000 Einwohner)
  • Maxhütte-Haidhof (12.000 Einwohner)
  • Teublitz (8.000 Einwohner)

Gesamt: 35.000 Einwohner

Drei Städte liegen sehr nah beeinander. Jedoch verfügt nur Burglengenfeld über einen Stadtbus, der nicht über das Ortsgebiet hinaus verkehrt. Dieser Vorschlag sieht vor, drei Städte durch ein gemeinsames Stadtbussystem zu verbinden.

Liniennetz:

Linie 1: Katzdorf - Teublitz - Burglengenfeld- Maxhütte-Haidhof

Linie 2: Münchshofen -- Teublitz - Burglengenfeld-Pirkensee

Linie 3: Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof - Leonberg

Linie 4: Saltendorf- Teublitz - Maxhütte-Haidhof - Ponholz

Linie 5: Stadtrunde Burglengenfeld

Netzplan: Hier klicken 🙂

Gesamtvorschlag wird bei Wunsch gerne erstellt.

Linie 1 und 2

Da beide Linien meist paralell verlaufen, gibt es hier nur einen Vorschlag.

Die Linie 1 verbindet den Süden von Maxhütte-Haidhof mit Burglengenfeld und Teublitz. Sie verkehrt im T30 in der HVZ, im T60 in der SVZ

Sie beginnt mit zwei Ästen

  • Von Pirkensee
  • Von Haidhof

Die wichtigste Haltestelle in Burglengenfeld ist der Marktplatz mit dem Rathaus. Hier kann man umsteigen.

Bei der geplanten Reaktivierung der Bahnstrecke nach Burglengenfeld wird ein Umweg zum Bahnhof in Kauf genommen.

Nun geht es direkt nach Teublitz. Hier teilt sich die Strecke.

1. Ast Münchshofen - Premberg (800 in Münchshofen, 350 in Premberg + x in Teublitz)

2. Ast Katzdorf (1.500 Einwohner in Katzdorf + x in Teublitz)

 

E: TSB* als Spurbusersatz – ein Gedankenspiel

*Anmerkung: Eine TSB ist natürlich keine Hängebahn. Sie ist eine Magnetschwebebahn für kürzere Strecken und weniger Personen. Es gibt bereits Ähnliche Projekte In Berlin und Nürnberg. Weitere in Esslingen, Heiligenhaus, Hamburg und München sind möglich.

TSB* als Spurbusersatz

Problem:

Die zuerst genannte Spurbusstrecke in Essen-Fulerum (Haarzopf) wurde Anfang 2009 geschlossen und im Oktober 2012 demontiert.[10] Alle O 405 N2 wurden im Laufe des Jahres 2009 ausgemustert, die Solobusse verloren ihre Spurrollen und werden auf anderen Linien eingesetzt.

Im August 2014 wurde bekannt, dass die EVAG bzw. die Via-Verkehrsgesellschaft bereits damals Überlegungen anstellte, den Spurbusbetrieb gänzlich aufzugeben. Als Gründe wurden gestiegene Kosten durch fehlende Ersatzteile und Probleme bei der Erhaltung der damals noch bestehenden Fahrbahnen angegeben. Eine Alternativlösung für die damals vier Spurbuslinien gab es bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht.[11]

Der Betrieb auf der vorletzten Spurbusstrecke am Stadtwaldplatz wurde am 11. Oktober 2016 eingestellt und nachfolgend zurückgebaut sowie begrünt. Die Busse bedienen seitdem neue barrierefreie Haltestellen am Straßenrand. In Richtung Stadtwald soll es in Höhe der Schillerwiese künftig eine Busspur geben.

Für die letzte verbliebene Strecke zwischen Kray und Wasserturm wurde noch nach einer Lösung gesucht, da die regelmäßigen Staus auf der A40 auch weiterhin umfahren werden sollen. Für eine nicht spurgeführte Busspur ist der Mittelstreifen jedoch zu schmal. Daher wurde auch eine Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs erwogen.(Wikipedia: Aritkel "Spurbus")

  1. Der Spurbus wird bald der Vergangenheit angehören.
  2. Für eine Busspur (BRT) ist der Mittelstreifen zu klein.
  3. Auch bei einer Straßenbahn bleibt nicht viel Platz, würde jedoch noch klappen. Sie ist zu langsam.

Bei einer Stillegung des Spurbusses auf der A40 bietet sich viel Potential. Ich würde in diesem Vorschlag gerne über eine neuartige Nutzung der Busspur (die nur von Spurbussen befahren werden kann) nachdenken.

Folgende Bedingungen gelten:

  • Wenig Platz. Es steht eine Breite von ca:6-7 Metern zu Verfügung
  • Die Strecke ist vom restlichen Autoverkehr unabhängig, es sollte um auch schnleller als die S-Bahn zu sein eine gewisse Geschwindigkeit haben.

Das Fahrzeug

Größter Vorteil: Schnellere Geschwindigkeit. Maximalgeschwindigkeit ist 181km/h. Im Güterverkehr fahren die Fahrzeuge aktuell 150 km/h. Ich nehme eine solche Geschwindigkeit auch für den Personenverkehr an. In Wohngebieten (Steeler Straße) geht es etwas langsamer.

Zusammenfassung

  1. Neue Nutzung für Busspur muss mittelfristig gefunden werden
  2. Eine nicht spurgeführte Busspur (BRT; ...) kommt nicht in Frage
  3. Für eine S-Bahn oder sonstige breite Züge ist kein Platz.
  4. Eine Straßenbahn ist zu langsam. Mit maximal 70km/h (realistische Durchschnittsgeschwindigkeit ist geringer) ist sie nicht (viel) schneller als die Autos auf der Autobahn. Keine Alternative zum Auto
  5. Ein TSB wäre deutlich schneller als die Autos auf der Autobahn (was die Straßenbahn nicht erfüllt) und  kommt mit den engen Platzverhältnissen klar (Was eine Busspur (BRT) und eine S-Bahn nicht erfüllt).

 

 

Linie 44 /44E von Machern über Leipzig nach Pegau /Lützen

Die Stadt Leipzig und deren Umland, sollte so hier, die Zusammenarbeit mit Sachsen-Anhalt absolvieren, wobei ein Ausbau auch hier in Lützen und auch in Pegau möglich ist.

Im Bereich Räpitz, fährt in Abweckslung die Bahn nach Lützen oder Pegau, zu dem die Linie 44E nach Lützen fahrt und die Linie 44 nach Pegau.

Vorschlagen könnte man hier, in 15 Minuten Takt und darüber, kann Pegau und Lützen, in je nach Takt gut verbunden werden.


Machern - Wildgehege
Machern - Wildgehege
Machern - Plagwitzer Weg
Machern - Schloßplatz
Machern - Schloßgasse
Machern - S-Bahnhof/Alte Leipziger
Machern - Gartenallee
Gerichshain - Leipziger Straße
Gerichshain - Am Teich
Panitzsch - Borsdorfer Straße
Obsthof Wurzen - Hofladen Panitzsch
Leipzig - Paunsdorfer Allee/Permoserstr.
Leipzig - Hermelinstr.
Leipzig - Paunsdorf Nord
Leipzig - Portitzer Allee
Leipzig - Heiterblick, Teslastr.
Leipzig - Hohentichelnstraße
Leipzig - Bautzner Straße
Leipzig - Schwantesstraße
Leipzig - Permoser-/Torgauer Straße
Leipzig - Volksgarten
Leipzig - Torgauer Platz
Leipzig - Wiebelstr.
Leipzig - Breite Straße
Leipzig - Oststraße
Leipzig - Riebeck-/Stötteritzer Straße
Leipzig - Technisches Rathaus
Leipzig - Deutsche Nationalbibliothek
Leipzig - S-Bahnhof MDR
Leipzig - K.-Eisner-/A.-Hoffmann-Str.
Leipzig - K.-Liebknecht-/K.-Eisner-Straße
Leipzig - Fockestraße
Leipzig - Rochlitzstr.
Leipzig - Rödelstr.
Leipzig - Adler
Leipzig - Antonien-/Gießerstr.
Leipzig - Diezmannstr.
Leipzig - Kurt-Kresse-Straße
Leipzig - Herrmann-Meyer-Str.
Leipzig - Schönauer Str.
Leipzig - Lichtenfelser Str
Leipzig - Thomas-Müntzer-Straße
Leipzig - Lausener Str.
Göhrenz
Seebenisch
Räpitz <---------------------------------------------> Räpitz
Schkeitbar                                                                     Meuchen
Großschkorlopp                                                           Lützen
Kleinschkorlopp
Kitzen - Siedlung
Kitzen Zitzschener Weg
Löben
Scheidens
Maschwitz
Carsdorf Gewerbegebiet - Pegau
Pegau - Am Schwanenteich
Pegau -  Bahnhof

Jedoch, wäre eine erweiterung auf diesem Abschnitt, dem eine S-Bahn Streckenprojekt Neu- und Ausbau Pegau – Leipzig Miltitzer Allee auch zusätzlich die Regionen verstärkt werden könnte.



 

Franken: (N; WÜ; BA) Gedankenspiel Kombi-Neubaustrecke Nürnberg -Würzburg bzw. -Bamberg

Der im Oktober 2018 vorgestellte erste Entwurf des Deutschlandtakt-Konzepts erforderte zwischen Nürnberg und Würzburg eine Ausbaustrecke sowie eine niveaufreie Einbindung in den Knoten Nürnberg, um zwischen den beiden Endpunkten die notwendige Reisezeit von 40 Minuten zu erreichen.

Dieser Vorschlag - ein Gedankenspiel - sieht vor für zwei als überlasteter Schienenweg eingestufte Bahnstrecken in Franken eine Schnellfahrstrecke zu bauen. Hierfür braucht man nach Würzburg zwar etwas länger, erhält jedoch mehr Nutzen, da gleich zwei wichtige Fernverkehrsachsen gemeinsam eine Strecke benutzen.

Der Bund sah 2019 eine mit 300 km/h befahrbare Neubaustrecke zwischen Nürnberg und Würzburg vor. Der im Mai 2019 veröffentlichte 2. Gutachterentwurf sah zwischen Nürnberg und Würzburg eine durchgehende Neubaustrecke eine Kantenfahrzeit von 30 Minuten vor. Zwei 300 km/h schnelle Fernverkehrszüge pro Stunde und Richtung sollen dabei mit einer planmäßigen Fahrzeit von 29 Minuten verkehren.

Dritter Gutachterentwurf aus Mitte 2020:Vorgesehen sind im Fernverkehr nunmehr vier stündliche Zugpaare mit Fahrzeiten zwischen 29 und 42 Minuten.

Fahrzeitvergleich

Die Strecke ist etwa 13 bis 14 Kilometer länger als die südliche NBS Variante.

Die Fahrzeit für 300km/h schnelle Sprinter ist um 3 Minuten länger als die NBS über Neustadt an der Aisch wäre

  • Jedoch bei Nutzung des Güterzugtunnels genauso lange fahrzeit.

Die Fahrzeit für 250km/h schnelle ICEs ist um 6,3 Minuten länger als die kürzeste Fahrzeit

Die Fahrzeit für 200km/h schnelle ICEs ist um 7,2 Minuten länger als die kürzeste Fahrzeit

Fahrzeit nach Bamberg

21,5 km + 24,5 km + 3 km = 49 km (300km/h)

Fahrzeit min. 10 Minuten für Sprinter

Fahrzeit min. 12 Minuten für 250km/h ICEs

Von NBS nach Bamberg: 2 Minuten (mit Bremsung)

10,6 km (max 140km/h) bis zur Rothenburger Straße, ohne Halt in Fürth

Bei durschnittlich 128km/h: 5 Minuten

Von der Rothenburger Straße zum Hauptbahnhof: 2 Minuten

Gesamt:

Fahrzeit für Sprinterzüge: 19 Minuten; Fahrplan: 20 Minuten

Fahrzeit für 250km/h ICEs: 21 Minuten, Fahrplan 22 Minuten

250km/h mit Halt in Fürth und Erlangen Herzogenaurach: 25 Minuten, Fahrplan 26 Minuten

Auf der Bestandsstrecke wird eine Fahrzeit zwischen 27 und 40 Minuten benötigt.

 

Sprinterlinien

Wie im Deutschland-Takt bereits vorgesehen.

Der Vorschlag Nutzung Güterzugstunnel Fürth für Personenverkehr (Vorschlag 1) sieht eine Nutzung des Güterzugstunnel für den Personenverkehr vor. Es geht hier jedoch nur um wenige Verbindungen.Über die Realisierbarkeit dieses Projektes bitte aud die Diskussion des Vorschlages schauen. Mit einem Ausbau auf 160km/h kann man eine schnellere Fahrt im Raum Füth bewirken. Die 3 Minuten, die der Sprinter über die A3 Variante länger braucht als über die Südvariante können hier somit wieder ausgeglichen werden. Dadurch können die Sprinterlinien aus dem D-Takt realisiert werden.

Baumaßnahmen

Vorteile gegenüber der Südvariante (über Neustadt an der Aisch)

  • Schnellere Fahrzeit nach Bamberg, nur noch 20 Minuten für Sprinter
  • Trotz längerer Strecke bleibt die Fahrzeit der Sprinterlinien gleich gegenüber der NBS Südvariante. Sie beträgt 29 Minuten
  • Erlangen bekommt Fernverkehr auch in Richtung Würzburg. Die StUB bekommt mehr Fahrgäste.
  • Herzogenaurach (25.000) bekommt Fern- bzw. Regionalbahnanschluss mit der StUB und einmal Umsteigen erreicht man schnell Nürnberg Würzburg und Bamberg
  • Höchstadt an der Aisch (14.000 Einwohner) bekommt wieder Bahnanschluss.
  • Bahnstrecke nach Schlüsselfeld wird reaktiviert. Güterzugverkehr findet nachwievor statt. Durch den Umstieg in Schlüsselfeld zum RE wird die Strecke eine attraktive Verbindung von Bamberg nach Würzburg.
  • Bei Ausfall der Strecke Erfurt- Fulda ist eine Umleitung möglich.

Nachteile gegenüber der Südvariante (über Neustadt an der Aisch)

  • Aufgrund längerer Strecke auch mehr Kosten.
  • Kleinere Zusatzbauten (Brandschutz) am Güterzugtunnel Fürth nötig.

 

S-Bahn Warnemünde <> Tessin

Rostock brauchen eigentlich noch mehr S-Bahn-Linien, momentan gibt es leider zu wenige. Dies wäre mein Vorschlag.

Neuen Namen setzen

 

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