Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

DT: Hiddesen – Herberhausen

Diese Linie ergänzt das vorgeschlagene Detmolder Netz. Mit dem südlichen Ast mache ich deutlich, welchen Weg ich meinte, als ich Jonas Borg hier vorschlug auf anderem Weg nach Hiddesen zu gelangen. Ab der Fachhochschule könnte gemeinsam mit meiner Linie aus Pivitsheide gefahren werden. Die Altstadt würde zwar nur am Rande gestreift werden, doch auf Grund ihrer geringen Größe wäre es zumutbar von der Haltestelle Rosental aus den Marktplatz zu Fuß aufzusuchen. Der weitere Weg nach Herberhausen dient der Anbindung des durchfahrenen Gebietes, sowie der Erschließung der Hochhaussiedlung am Endpunkt.

DT: Pivitsheide – Berlebeck

Nach Anregung durch die Vorschläge von Jonas Borg zu einer Linie 1 und einer Linie 2 für Detmold möchte ich nun einen eigenen Vorschlag dazu einbringen. Diese Linie verbindet die Detmolder Innenstadt mit ihren etwas entfernteren Vororten, die aber alle zum Stadtgebiet gehören. Insbesondere auf dem westlichen Ast bietet sich eine direkte Verbindung an, die westlich von Heidenoldendorf unabhängig vom Straßenverkehr geführt werden könnte. Falls die Trasse nicht breit genug ist, könnte auch an eine eingleisige Führung gedacht werden. Zwischen Heidenoldendorf und dem Bahnhof wird relativ dicht bebautes Stadtgebiet durchfahren, sodass mit einer guten Nutzugn der Züge zu rechnen wäre. Der Weg durch die Altstadt entspricht jenem von Jonas Borg vorgeschlagenen und sollte machbar sein. Von der Neustadt bis nach Heiligenkirchen kann eine Trasse abseits der Straße angelegt werden, wobei hier die Besiedelung ausgesprochen dünn ist. Mit Heiligenkirchen und Berlebeck werden dann aber wieder bedeutende Vororte bedient, sodass die Durchquerung des relativ leeren Gebietes dazwischen vertretbar zu sein scheint. P.S.: Nachträglich habe ich noch eine Anschluss an das Bielefelder Stadtbahnnetz angedeutet. Für den genauen Trassenverkauf gibt es jedoch zahlreiche Möglichkeiten. Voraussetzung für eine solche Verbindung wäre natürlich ein Detmolder Netz in Meterspur. Der Weg über Oerlinghausen stellt natürlich einen Umweg dar. Der direkte Weg ginge schneller, ließe aber diese Stadt mit fast 17.000 Einwohnern aus. Ich bin mir nicht sicher, was besser ist. Vielleicht sollte ich auch ganz auf die Verbindung nach Bielefeld verzichten, da das doch etwas utopisch erscheint. Ich bin daher auf Reaktionen gespannt. Falls keine kommen, werde ich diese Verbindung vielleicht auch wieder löschen. P.P.S.: Da ich hier empfohlen habe die Strecke sogar bis Horn-Bad Meinberg zu führen, würde sie für eine Verbindung nach Bielefeld natürlich viel zu lang werden. Es würde sich daher anbieten, die einzelnen Äste dieser Linie, mit denen der Linie Jerxerheide - Remminghausen zu tauschen.

Rinteln – Stadthagen mit Stadtstrecken

Mit dieser Linie sollen nicht nur die Innenstädte von Rinteln und Stadthagen miteinander verknüpft werden, sondern auch die hier dargestellte Linie innerhalb von Rinteln zu einem straßenbahntypischen Takt verdichtet werden. Ich könnte mir vorstellen beide Linien alle 30 min zu betreiben, wodurch sich in Rinteln vom Bahnhof bis zur Extertalstraße, in der Hauptverkehrszeit sogar bis Krankenhagen-Süd, ein 15-min-Takt ergeben könnte. Durch die Reaktivierung der Rinteln-Stadthagener Eisenbahn im Personenverkehr würde zudem die berührte Region mit Bad Eilsen und Obernkirchen besser erreichbar werden und umsteigefreie Schienenverbindungen in die Innenstädte von Rinteln und Stadthagen erhalten. Eine Anerkennung des Tarifs der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Schaumburg sollte bei Realisierung dieses Vorschlags selbstverständlich sein, auch wenn dieser bisher nicht in Zügen gilt.

Straßenbahn Detmold Linie 2 Orbke-Berlebeck

Die Einführung einer Straßenbahn in Detmold, der mit 75.000 Einwohnern größten Stadt in Lippe, Sitz der Bezirksregierung und Hochschulstadt, würde sich durchaus anbieten. Das ehemalige Netz mit Überlandlinien wurde 1954 stillgelegt. Dazu wird das aktuelle Stadtbusnetz umgestellt.     1 Klüt-Remmighausen 2 Orbke-Berlebeck 3 4 5

Straßenbahn Detmold Linie 1 Klüt-Remmighausen

Die Einführung einer Straßenbahn in Detmold, der mit 75.000 Einwohnern größten Stadt in Lippe, Sitz der Bezirksregierung und Hochschulstadt, würde sich durchaus anbieten. Das ehemalige Netz mit Überlandlinien wurde 1954 stillgelegt. Dazu wird das aktuelle Stadtbusnetz umgestellt.     1 Klüt-Remmighausen 2 3 4 5

Regionalbahnen in Westniedersachsen

Linien: RB Emden-Aurich-Wittmund-Wilhelmshaven RB Wilhelmshaven-Zetel-Bockhorn-Westerstede-Ocholt-Leer/-Friesoythe-Cloppenburg RB Rheine-Spelle-Fürstenau-Quakenbrück-Cloppenburg RB Lathen-Sörel-Werlte-Cloppenburg-Oldenburg RB Meppen-Löningen-Quakenbrück-/Ankum-Bersenbrück-Bramsche-Osnabrück

S44 im Dortmunder Süden

Auf der Strecke der RB59 zwischen Dortmund Hbf und Unna im Dortmunder Süden ist  das Potential zu einer neuen S-Bahn Linie gegeben. Diese soll sich S44 nennen und alle 20 Minuten zwischen Dortmund Brügmannplatz und Unna fahren. Ich hatte mir gedacht, dass die Linie mit 25km ein bisschen kurz wäre, daher sollte man diese mit der S4 kombiniern. Von Dortmund Brügmannplatz bis Unna-Königsborn wäre es die S44, dann geht es über die S4 weiter nach Dortmund-Lütgendortmund und dann den gleichen Weg wieder zurück. Möglich wäre es aber auch die S44 als eigene Linie von Dortmund Brügmannplatz nach Unna stehen zu lassen. Das Teilstück der S4 von Königsborn nach Unna würde aufgegeben werden, da man in unmittelbarer Nähe des Bahnhof Unna-West einen neuen Haltepunkt Unna-West auf der Strecke der S44 errichtet.  Die Trasse könnte zum Radweg umgebaut werden. Ich beginne mit der Tour am Dortmunder Brügmannplatz. Dort sollen nach aktuellen Planungen auch die S1,2 und 5 enden um den Hbf zu entlasten und die dortige . Also geht es über den Hbf ersteinmal über die Strecke der S5. Der nächste Halt ist Dortmund West. Dort besteht Umstiegsmöglichkeit zur S4. Es wäre schön, wenn die S5 auch hier halten würde. Darauf folgt Dortmund Theodor-Fliedner Heim, wo man in die U42 umsteigen kann. Auch kann man von dort das Stadion erreichen, genauso, wie vom nächsten Halt. Die Station Buschmühle dient der Anbindung des Westfalenparks und des Industriegebietes. Weiter geht es nach Aplerbeck. Es folgt ein Bahnhopf für Schüren und Berghofen. Sölde ist dann der nächste Bahnhof bevor schon Holzwickede erreicht wird. Hier wird eine sehr schöne Anbindung des Holzwickeder Flughafens gezeigt. Diese möchte ich nutzen um fast den gesamten Verkehr, der zurzeit durch Holzwickede läuft dorthin zu verfrachten. Allerdings sollten die RB59 und der RE13 noch den Bahnhof Holzwickede bedienen, damit dessen Bürger auch noch an die Bahnstrecke angebunden sind. Am Flughafen würden dann S44, RE7 und ICE10 halten. Eventuell braucht man gar keinen Tunnel, sondern kann die Strecke vor dem Flughafen im Trog errichten. Aber auch dieser Vorschlag ist eine optionale Erweiterung. Ansonsten verbleibt man auf der normalen Strecke und hält in Holzwickede. Die beiden Strecken vereinen sich vor dem S-Bahnhof Unna-Massen Süd. Als nächstes kommt Unna-West. Dieser ersetzt den bestehenden Bahnhof komplett. In Unna Hbf geht diese Linie nun auf die S4 über. Denkbar wäre eine 10 minütige Wartezeit am Unnaer S-Bahnhof um Verspätungen rauszuholen. Weiter geht es nun anders als gewohnt um Kopfmachen in Königsborn zu vermeiden über Unna-Uelzen, dann über eine kurze Neubaustrecke nach Königsborn, wo die Linie als S4 weiter nach Dortmund fährt.

Beschleunigung Ost-West – alternative Teilstrecke

Alternative Teilstrecke zu Beschleunigung Ost-West über Soest. Ist mir ein Anliegen, dass auch bei einer Beschleunigung noch so viel wie möglich über die altehrwürdige Bördestadt geht. Dafür kann man Lippstadt getrost außen vor lassen. 😉

Citybus Lüdenscheid-Linie 2

Im Hasley wohnen viele ältere Menschen. Ihr größtes Problem ist aber, dass trotz der zentrumsnahen Lage viele mobilitätseingeschränkte Personen nicht mehr in die Stadt kommen, zumal es auch große Steigungen gibt.. Zu dem Thema hatte ich schon mal was: Bus 50 Ich fände es aber besser ein kleines Bürgerbusnetz in Lüdenscheid zu errichten, da diese Menschen so auch in die Fußgängerzone kommen.  Erstmal sind das nur 2 Linien. Das wären zum einen diese Linie und die Linie 1, die City Linie, die hauptsächlich die Oberstadt besser erreichbar macht. Diese Linie soll, wie gesagt den Hasley besser anbinden und erschließen. Los geht es am Bahnhof. Dann über Martin-Niemöller Straße auf den Rathausplatz. Weiter über den Linienweg der Linie 1 bis Erlöserlkirche. Dann über Geschwister-Scholl Gymnasium in den Hasley. Dieser wird dann mit einem niedrigen Haltestellenabstand befahren. Über die Freiherr-von Stein Straße geht es zurück in die Innenstadt. Dann über die Strecke, wie auf dem Hinweg. Bei Veranstaltungen auf Rathaus- und/oder Sternplatz wird die gestrichelte Umleitung gefahren. Die Linie fährt ausschließlich die markierte und beschriebene Richtung. Der Takt sollte alle 30 Minuten sein, wobei diese Linie und die Linie 1 sich auf der gemeinsamen Strecke auf einen 15 Minuten-Takt verdichten. Zum Einsatz könnte ein Mercedes City Sprinter 77 kommen.

Anbindung von Unna an den Schienenschnellverkehr

Ich habe hier mal einen Vorschlag gezeichnet wie man Unna an das Fernverkehrsnetz anschließen könnte. Ich nutze hierbei weitesgehend bestehende Strecken. Die einzige Ausnahme ist der Flughafen Dortmund welcher über einen Tunnelbahnhof erschlossen wird. Zugegebenermaßen ist die Weiterführung nach Fröndenberg ziemlich utopisch da die Hönnetalbahn nicht über geeignete Eigenschaften verfügt. Soll im Klartext heißen das A. es relativ enge Kurvenradien gibt, B. die Vmax auf der Strecke nur 60km/h beträgt, C. die meisten Bahnübergänge nicht gesichert sind, D. die Strecke nicht elektrifiziert ist und E. es sich im Endeffekt von den Passagierzahlen her kaum lohnen würde.

Straßenbahn Detmold-Bad Pyrmont

Straßenbahn von Detmold nach Bad Pyrmont die ein paar Dörfer anbindet

Neue Niederrhein-Münsterland Verbindung

Dieser Vorschlag soll, neben der Verbindung des Niederrheines und des Münsterlandes einige nicht so unbedeutende Orte wieder ans Schienennetz anbinden: Isselburg (11.196 EW), Rhede (19.388 EW), Velen (12.997 EW), Gescher (17.185 EW), Stadtlohn (20.631 EW) und last but not least Vreden (22.551 EW). 

Dieser Vorschlag orientiert sich größtenteils an der alten Strecke, beinhaltet aber auch einige Neuerungen. Ab Empel-Rees geht es zunächst kurz über die alte Strecke, welche dann aber über Anholt führte, was mir zu unbedeutend war und einen zu großen Umweg erfordert hätte.

Allerdings meinte Jonas Borg, dass Anholt doch nicht so unbedeutend ist und der Umweg über Millingen zu groß, daher der Weg als Alternative.

Nun geht es also über eine Neubaustrecke nach Isselburg. Südlich von Schüttenstein wird die alte Strecke wieder erreicht. In Bocholt besteht eine Umsteigebeziehung zur RB 32, ehe es weiter nach Borken geht, wo man in den RE 14 wechseln kann. In Gescher ist die Strecke teilweise überbaut. Dort muss ein Schrebergarten umziehen. Danach wird Coesfeld erreicht. Früher ging es nach Münster weiter, aber ich glaube, dass die Länge für eine RB ok ist.

Hinter Gescher gibt es noch eine Neubaustrecke nach Stadtlohn mit Halt in Gescher-West,  um die alte Strecke von Vreden nach Ahaus zu erreichen. Diese zu reaktivieren lohnt nicht. Aber Stadtlohn und Vreden sind doch ganz interessant. Ab Stadtlohn geht es dann auf der alten Strecke nach Vreden.

Das Betriebskonzept ist mir noch nicht so klar. Entweder flügelt man die Züge in Gescher, oder man betreibt zwei Linien. Die eine fährt von Emmerich nach Coesfeld, die andere könne eine Verlängerung der RB63 Münster Coesfeld sein. Diese würde dann weiter nach Vreden fahren. Zwischen Coesfeld und Gescher könnten die beiden Züge sich dann auf einen Halbstundentakt ergänzen.

Minden: Dützen – Dankersen

Diese Linie soll das Straßenbahnnetz um Minden abrunden und vervollständigen. Gleise der Mindener Kreisbahn (MKB) werden nur zwischen Bachstraße und Dankerser Straße, für eine Station genutzt. Alles andere müsste als Straßenbahn entstehen. Die Strecke nach Dützen wurde noch bis Mai 1959 von der alten Straßenbahn befahren, wobei der alte Endpunkt etwas weiter stadteinwärts lag. Es wäre aber auch eine noch weiter hinaus führende Variante, etwa bis Haddenhausen, was ja auch noch zu Minden gehört, denkbar. In der Innenstadt wird die Strecke ab der Portastraße bis zum Klausenwall von der Linie Minden - Porta-Westfalica verstärkt, die gleichzeitig eine Verbindung in den Norden der Stadt herstellt. Vom ZOB zum Hauptbahnhof bieten die Linie Minden - Lübbecke und die Linie Minden - Extertal eine Verstärkung an. Weiter geht es dann entlang der Bachstraße, in deren Nähe auch größere Wohnbebauung vorhanden ist, bis zur Strecke der MKB. Hinter der Unterführung geht es nach rechts, um in deren Strecke nach Süden einzuschwenken. Bereits nach einer Station wird die MKB-Strecke wieder verlassen und ein Endpunkt im Kern von Dankersen angestrebt. Auf Anregung von Fabi habe ich die Strecke noch um eine Station bis zum Christian-Kipp-Platz verlängert.

RB32 Verlängerung Bocholt-Arnhem(NL)

Um den Grenzüberschreitenden Verkehr zu förden wäre eine Verlängerung der RB32 nach Arnhem denkbar

U75-Verlängerung Neuss-Kaarst

Die Innenstadt des Düsseldorfer Vorortes Kaarst ist durch Buslinien unzureichend angeschlossen. Auf Wunsch vieler Bewohner(u.a. Hendrik R.) soll die U75 ab dem Neusser Hauptbahnhof in Richtung Kaarst verlängert werden. Hier habe ich eine mögliche Streckenführung dargestellt.

RSB Minden – Porta Westfalica

Diese Strecke verbindet in erster Linie das Stadtzentrum von Minden mit dem nahe gelegenen Porta Westfalica. Auf dieser Strecke fuhr bis Ende 1959 die letzte Mindener Straßenbahnlinie, wenn auch nicht ganz so weit. Mit Rücksicht auf die fortgeschrittene Besiedlung empfehle ich diese Strecke noch ein wenig auszudehnen, so durch Porta Westfalica hindurch bis Holzhausen bzw. im Norden bis zum Wohngebiet In den Bärenkempen. Zwischen dem Saarring und dem ehemaligen Bahnhof Minden-Stadt soll dazu die Strecke der Mindener Kreisbahn genutzt werden, auf der auch die Linie nach Petershagen fahren würde, die diese Linie sogar bis zum Grimpenwall begleiten sollte, bevor sie zum Hauptbahnhof abbiegt.

Eine Verbindung zum Hauptbahnhof ist für diese Linie nicht erforderlich, da auch in Porta Westfalica Bahnanschluss besteht und der Bahnhof auch über andere Linien erreicht werden kann. Hingegen ist auch eine durchgehende Nord-Süd-Verbindung wünschenswert.

Zwischen Klausenwall und Lübbecker Straße wird die Strecke durch die Linie Dützen - Dankersen verstärkt.

Die Haltestelle an der Weserbrücke wird so bedient, dass stets hinter der Kreuzung gehalten wird, damit Fahrgäste, denen wegen ihres kurzen Weges die Linie egal ist, immer wissen, von welcher Haltestelle abgefahren wird.

Eine Fortsetzung nach Vlotho wäre denkbar.

Durchbindung der SB 28 nach Wesel

Zugegeben, für einen Schnellbus sind das zu viele Haltestellen, aber die betroffenen Linien werden heute auch als "Schnellbus" bezeichnet. Mir geht es mit diesem Vorschlag zum etwas anderes: Die Städte Wesel (etwa 60.000 EW) und Dorsten (etwa. 75.000 EW) sind nicht wirklich gut miteinander verbunden, obwohl die beiden Städte recht naheliegen. In aller Regel muss man in Schermbeck (ca. 13.000 EW) umsteigen, was die Verbindung deutlich unattraktiver macht. Zudem fährt der SB21 Wesel<->Schermbeck nur alle 2 Stuunden, was ich durchaus als sehr wenig erachte. Der SB28 (Schermbeck<->GE-Buer) hingegen verkehrt alle 30 Minuten, am Wochenende stündlich. Zusätzlich herscht hier (besonders in Wesel) ein dichter Autoverkehr vor. Bedenken sollte man auch, dass man ab Wesel als auch ab Dorsten weitere verschiedene Regionallinien bzw. einen SPNV-Anschluss hat, womit man deutlich weiter kommt. (Ab Wesel z.B Bocholt, Emmerich, Düsseldorf/ ab Dorsten  z.B Coesfeld, Essen, Dortmund) Um die Situation im ÖPNV dort zu verbessern, schlage ich vor, dass sämtliche Fahrten der SB28, die in Schermbeck enden, nach Wesel zu verlängern. Die SB21 würde dann eingestellt werden.

Regionalstadtbahn Minden – Lübbecke

Dieser Vorschlag versteht sich als Fortsetzung der vorgeschlagenen Linie von Minden nach Rinteln und ins Extertal. Im Sinne eines angemessenen Fahrplantaktes könnte es auch sinnvoll sein, die Linie aus Rinteln bis Hahlen zu verlängern, um so den Fahrplan innerhalb von Minden zu verdichten. Die Linie verbindet nun den Bahnhof Minden mit der Altstadt den westlichen Stadtteilen und den Vororten entlang der Mindener Kreisbahn bis nach Hille und Lübbecke. Hinter Hille muss eine neue Trasse geschaffen werden, die aber auf größeren Abschnitten auf die alte Trasse zurück greifen kann. In Lübbecke ist wieder eine Verdichtung des Fahrplans ab Gehlenbeck oder sogar Nettelstedt bis zum Bahnhof vorzusehen. Eine Fortsetzung der Mindener Züge über die vorhandene Eisenbahnstrecke nach Bünde wäre denkbar.

Regionalstadtbahn Minden – Extertal

Die hier vorgeschlagene Linie sollte als Zweisystem-Stadtbahn, also in Minden und Rinteln nach BOStrab und ansonsten nach EBO mit straßenbahnähnlichen Fahrzeugen fahren. Eine Verbindung von Minden nach Rinteln hatte ich bereits hier vorgeschlagen, wovon ich jetzt wegen der schwierigen Situation in Hameln abrücke und lieber diese Linie mit der Extertalbahn verbinden würde. Die dargestellte Linie sollte daher in Rinteln-Süd auf die Gleise der Extertalbahn übergehen und bis Barntrup geführt werden. Innerhalb von Rinteln, sollte sie gemeinsam mit der Linie Rinteln - Stadthagen geführt werden und mit dieser zusammen einen gemeinsamen Takt ergeben. Wenn beide Linien in einem durchaus angemessenen 30-min-Takt fahren würden, ergäbe das einen straßenbahntypischen 15-min-Takt. Eine Anerkennung des Tarifs der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Schaumburg sollte bei Realisierung dieses Vorschlags innerhalb von Rinteln selbstverständlich sein, auch wenn dieser bisher nicht in Zügen gilt. In Minden könnten die Züge noch entsprechend dieses Vorschlages fort geführt werden, etwa bis Hahlen. In Barntrup könnte ein Anschluss an die zu reaktivierende Eisenbahnstrecke von Lemgo nach Hameln entstehen.

Verlängerung der S3 (NRW) nach Wesel mit Reaktivierung der Walsumer Bahn

Mit dieser Version der Verlängerung der S3 hätte man mehrere Vorteile. Zum einen bräuchte man für die Relation Essen<->Wesel nicht mehr umzusteigen und vorallem hätte der Duisburger Norden, welcher teilweise sehr dicht bebaut ist und überwiegend eher einen sehr mässiges bis schlechtes ÖPNV-Angebot aufweist, einen durchaus soliden SPNV-Anschluss. Der Oberhausener Hbf dürfte damit dann auch einen Katzensprung entfernt sein. In Wesel hätte man dann auch Anschlüsse zu diversen Buslinien und auch zum Regionalverkehr nach Emmerich/Bocholt. Den Schlenker bei Voerde-Spellen habe ich eingezeichnet um den Ort Spellen (immerhin auch um die 4500 Einwohner) besser bedienen zu können. Zudem hätte man bei einer Streckensperrung ggf. eine Alternative, aber das nur so mal am Rande.

RegioStadtBahn Hamm–Bergkamen–Dortmund

Vom 20.11.1909 bis zum 14.12.1950 gab es in Bergkamen eine Straßenbahn.Sie bediente die Strecke Unna-Bergkamen-Werne welche aktuell von den Buslinien R81/R82 und S80 bedient wird. Wie im "Masterplan der Stadt Hamm" zu lesen ist, soll im Rahmen der Stadtneugestaltung auch eine Straßenbahn eingerichtet werden. Diese Straßenbahn,auch RegioStadtBahn genannt, soll vom Hammer Hauptbahnhof über Werne-Stockum,Werne-Zentrum,Bergkamen-Rünthe,Bergkamen-Zentrum,Bergkamen-Oberaden,Lünen-Zentrum,Lünen-Brambauer und Dortmund-Brechten zum Dortmunder Hauptbahnhof fahren. Ziel ist es, die jeweiligen Ortsteile besser miteinander zu verbinden sowie Bergkamen an den SPNV anzubinden. Laut der Stadt Hamm soll die RegioStadtBahn zum Teil eine eigene Trasse erhalten,auf den Gleisen der Dortmunder Stadtbahnlinie U41 fahren sowie klassisch auf der Straße fahren. Dazu wird die bisherige "Werner Bahn"(eine Kohlenbahn für das Gersteinwerk in Werne-Stockum) wohlmöglich ins Werner Stadtzentrum verlängert sowie auf der Hamm-Osterfelder-Bahn ein drittes Gleis für die RegioStadtBahn errichtet. Ich habe eine mögliche Route gezeichnet,allerdings noch ohne den Anschluss an die Werner Bahn sowie die Hamm-Osterfelder-Bahn. Um den Straßenverkehr nicht allzusehr zu behindern habe ich an einigen Stellen die Trasse mitten durch die Landschaft gepflügt. Porbleme bei meiner Routenführung könnte es in den Zentren von Werne und Lünen geben da hier die Straßen teilweise als Einbahnstraßen gekennzeichnet und auch relativ schmal sind. Laut der Stadt Hamm soll er Baubeginn ca. 2020 sein. Allerdings habe ich durch intensive Nachforschungen herausfinden können das bereits an der Werner Bahn speziell für die RegioStadtBahn gebaut wird. Zur Betriebseröffnung welche frühestens 2020 stattfinden wird sollen übrigens 2 Straßenbahnen von 1905 welche ursprünglich in Bergkamen beheimatet waren einen Tag lang auf der Strecke verkehren. Quellen: Masterplan Stadt Hamm, Infrastrukturbüro Stadt Hamm, Stadt Bergkamen, Bauarbeiter Axel K., Wikipediaartikel "Kleinbahn Unna-Kamen-Werne

Regiostraßenbahn für Eckernförde

Als Ergänzung dieses Vorschlages von Ulrich Conrad schlage ich eine Regiostraßenbahn in Eckernförde vor. Sie sollte  sich vor dem Bahnhof bereits abkapseln, vor diesem entlang fahren, dann das Zentrum bedienen um anschließend in die nörlicheren Stadtteile zu fahren.

GÖ: Reaktivierung Einbeck-Salzderhelden – Einbeck-Mitte und Einbindung in bestehendes Netz

Dieser Vorschlag bezieht sich nicht auf Hamburg und sollte entsprechend in die Liste der Vorschläge für andere Städte/Regionen eingeordnet werden. Hintergrund: Im Rahmen des Reaktivierungsprogramms des Landes Niedersachsens wurden 70 im Personenverkehr stillgelegte Strecken hinsichtlich ihres Nutzens untersucht. Heraus gekommen sind am Ende 3 Strecken, bei denen die Reaktivierung den höchsten Nutzen verspricht. Unter diesen 3 Strecken befindet sich auch die Strecke Einbeck-Salzderhelden - Einbeck-Mitte (http://www.mw.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/lenkungskreis-folgt-einmuetig-dem-ministervorschlag-132251.html). Plan: Nach Plan der LNVG (www.ilmebahn.de/wp-content/uploads/2013/12/Alternat.-Betriebskonzept-zur-LNVG-Jan.pdf) sollen in Zukunft Züge im Stundentakt von Einbeck-Salzderhelden nach Göttingen pendeln. Dies soll zusätzlich zum Metronom erfolgen, leider ergibt sich dadurch kein angenäherter Halbstundentakt, sondern eher ein 10/50 Minutentakt, der so ziemlich die schlechteste aller Alternativen darstellt. Mein Vorschlag ist  daher, dass man die zusätzlichen Züge dazu nutzt, auch Orte an der Strecke anzubinden, die momentan über keinen Haltepunkt verfügen. Der Metronom würde wie bisher nur an den Stationen Nörten-Hardenberg, Northeim und Einbeck-Salzderhelden halten, die zusätzlichen Züge in Form einer Regionalbahnlinie würden die neuen Haltepunkte Gö-Weende, Bovenden, Angerstein und ggf. Sudheim zusätzlich übernehmen. Die derzeitige Fahrzeit des Metronoms beträgt 19 bzw. 20 Minuten, die der Regionalzüge würde laut Konzept 23 Minuten betragen, mit den zusätzlichen Halten ca. 30 Minuten. Da für die Strecke sowieso 2 Umläufe benötigt werden, ließe sich dies ohne Fahrzeugmehrbedarf machen. Für den Metronom selber war dies betrieblich nicht möglich (http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/wiederinbetriebnahme-von-bahn-haltepunkten-bei-goettingen-wenig-sinnvoll). Da sich der Metronom im Regelfall ungefähr auf Höhe Einbeck-Salzderhelden in Richtung Göttingen bzw. Hannover begegnet, würden die Züge aus Einbeck kommend den Bahnhof vor der Ankunft der Metronomzüge erreichen und danach hinter dem Metronom in Richtung Göttingen her fahren, sodass in Einbeck-Salzderhelden ein Aufenthalt eingelegt werden müsste. Für die Fahrgäste in Richtung Süden böte dies bahnsteiggleiches Umsteigen von Metronom (quasi RE) zur Regionalbahn, die von dort an mehr Stationen auf dem Weg nach Göttingen bedient. Hierfür bedarf es einer weiteren Weiche, damit vom Hausbahnsteig aus die Strecke nach Northeim angefahren werden kann. In der Gegenrichtung würde der Zug ebenfalls hinter dem Metronom herfahren, sodass in Einbeck-Salzderhelden Anschluss vom Zug aus Hannover zum Zug nach Einbeck-Mitte bestünde. Betrieblich sieht das wie folgt aus: ME Hannover -> Gö:
  • Einbeck-Salzderhelden an :25/:29, ab :25/29
  • Gö an :47/:49
ME Gö -> Hannover
  • Gö ab :07/:09
  • Einbeck-Salzderhelden an :27/30, ab :27/:30
RB Einbeck-Mitte -> Gö:
  • Einbeck-Mitte ab :15
  • Einbeck-Salzderhelden an :20, ab :31
  • Gö an :01, ab :11
RB Gö -> Einbeck-Mitte:
  • Einbeck-Salzderhelden an :41, ab :41
  • Einbeck-Mitte an :46
Zudem besteht weiteres RB-Zugangebot auf der Strecke, von den Umsteigerelationen allerdings wesentlich unbedeutender. Bspw. am Bahnhof Weende sollte ein ordentlich dimensionierter B+R Platz entstehen, um diesen als Ausgangspunkt für den nördlichen Campus nutzen zu können. Zudem sollte längerfristig im Rahmen der Bebauung des ehemaligen Hutamäki-Geländes ein Bus an den Haltepunkt heran geführt werden. Die genauen Möglichkeiten den Bahnhof in Bovenden zu realisieren, hängen davon ab, inwieweit dies unterhalb des Deckels realisiert werden könnte, da der Haltepunkt ansonsten weiter nördlich realisiert werden müsste. Angerstein und Sudheim müsste das Potential genau abgeschätzt werden. Ebenso wäre ein Haltepunkt bei Hohnstedt/Edesheim möglich, ausgestattet mit P+R-Platz. Diese Funktion könnte auch durch einen Haltepunkt im Norden Northeims zur besseren Erschließung des neuen Krankenhauses sowie der dortigen Wohngebiete übernommen werden.    
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