Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

KA: Wendeschleife Messe

Das Karlsruher Netz, welches bereits zahlreichen Netzen als Vorbild dient, ist sehr gut, aber wenn es richtig voll wird, dann wird es schnell eng. Vor allem auf der Linie S2 nach Rheinstetten über Messe. Auf der S2 ist das Problem,  dass an der Messe keine Wendemöglichkeit besteht und die Strecke ab dieser eingleisig ist, sodass nur ein 10-Minutentakt möglich ist. Außerdem werden in Karlsruhe überwigend Hochflurfahrzeuge an Niederflurbahnsteigen eingestetzt. Das Problem hierbei ist, dass dann er Einstieg länger dauert und bei Überfüllung oftmals die Trittstufe nicht eingefahren werden kann. Daher soll an der Messe diese Wendemöglichkeit geschaffen werden, indem man zwischen den Stationen Messe und Forchheim Hallenbad eine bahnsteiglose Wendescheife baut. Dort sollen bei Messeveranstaltungen Verstärkerkurse einfahren können um dann sofort wieder in die Innenstadt zu fahren. Damit die Wendeschleife während der Veranstaltung auch als Abstellmöglichkeit genutzt werden kann, sollte sie dreigleisig gebaut werden. Das hat den Vorteil, dass diese Bahnen nach Veranstaltungsende sofort betriebsbereit sind und nicht erst kommen müssen.

Nürnberg/München-Linz

Die Fahrt von München nach Wien dauert heute noch 4 Stunden, die von Nürnberg nach Wien sogar 4,5 Stunden. Das ist kaum schneller als eine Autofahrt und dem Flugzeug wird auch kaum Konkurrenz geboten. Daher wird eine Neubaustrecke von einem Abzweig der SFS Nürnberg-München nach Neumarkt (Oberpfalz) gebaut. Auf der anschließenden Ausbaustrecke nach Passau werden Kurvenbegradigungen zur Geschwindigkeitserhöhung ausgeführt. So soll die Fahrzeit Nürnberg-Passau von heute 122min auf gut 110min sinken. Hinter Passau geht es am Inn entlang nach Schärding. Bei Allerding wird ein kleines Streckenstück umtrassiert. Neumarkt im Hauruckkreis wird großzügig umfahren. Dort trifft auch die Strecke aus München ein. Auch Haiding wird umfahren und so benötigt man zwischen Passau und Wels statt 53min nur noch ungefähr 40min. Durch kleine Verbesserungen auf der Westbahn werden noch einmal 5min herausgeholt. Also könnte man insgesamt auf ungefähr 4 Stunden kommen. So würde die Verbindung Berlin-Wien auch nur 7 Stunden dauern. Wie schon geplant, wird die Strecke von München nach Mühldorf ausgebaut, allerdings wird auch die Weiterführung nach Ried im Innkreis für Geschwindigkeiten von 160km/h ertüchtigt. Diese Stadt wird jedoch großräumig umgangen. Bei Kubing/Zupfing trifft die Strecke auf jene von Nürnberg. So sollte die Fahrzeit München-Linz von 177min auf knapp 110min sinken. Hier könnte man ungefähr auf 3 Stunden kommen. Die Gesamtinvestitionen sollten unter 3 Milliarden liegen. Einerseits wird der Fernverkehr Deutschland-Österreich erheblich beschleunigt. Andererseits könnte auch der Regionalverkehr profitieren.

E: Tram nach Kray-Süd

Bald soll der Bahnhof Essen Kray-Süd im Zuge des RRX-Konzeptes und der damit verbundenen Umleitung der RB40, welche als einzige dort hält, über Steele stillgelegt werden. Diesen Wegfall müsste man natürlich kompensieren. Dazu wird nicht, wie Ulrich, Kev Kev, nono99 und U-Bahnfuchs  hier vorgeschlagen haben, eine Straßenbahn in den Krayer Norden, sondern in den Süden eingerichtet. Kray Nord ist dann eigentlich genügend abgedeckt. Im Norden liegt der Einzugsbereich der S-Bahn Station und der südlichere Teil ist nahe der Station auf dieser Linie. Ich würde die 103, welche an der Hollestraße endet dann verlängern und mitten auf der A40 entlang führen. Am Ende fährt sie dann nahe des Bahnhofes Kray Süd vorbei und endet dann in einer Hochhaussiedlung.

RB: Koblenz – Siegen

Zahlreiche ICEs halten in der nur 12.600 Einwohner zählenden Stadt Montabaur, aber fahren an der nicht weit entfernten Großstadt Koblenz (111.000 EW) vorbei. Hier halte ich einen Zubringerverkehr, der gleichzeitig als Vorortbahn genutzt werden könnte, für sinnvoll. Die Züge sollten als RB ab Koblenz HBF über Lützel, Urmitz und Engers fahren. Zur besseren Erschließung von Koblenz könnte ich mir dort auch noch weitere Stationen vorstellen, sodass ein S-Bahn-ähnlicher Betrieb entstünde. Eine weitere mögliche Linienführung ab Koblenz-HBF ist hier dargestellt. Weiter ginge es ab Engers entlang der Brexbachtalbahn, der mit den Stationen Sayn, Grenzau und Ransbach-Baumbach nach Siershahn zu folgen wäre. Dabei verlege ich den Halt in Grenzau an einen neu zu errichtenden Haltepunkt in größerer Nähe zu Höhr-Grenzhausen, um Zubringerverkehre und P+R attraktiver zu machen. In Siershahn sollte ein Streckendreieck entstehen, über das einesteils der Bahnhof angefahren werden könnte, andererseits aber auch über eine neue Verbindungskurve in Richtung Montabaur in die Unterwesterwaldbahn eingeschwenkt werden könnte. Am Anschlusspunkt wäre ein Haltepunkt für Siershahn zu errichten, der sogar näher am Zentrum läge, als der alte Bahnhof. Weiter ginge es über die Unterwesterwaldbahn nach Montabaur, wo Anschluss zum ICE bestünde. Gleichzeitig wäre erscheint es aber sinnvoll über diese Trasse auch die Holzbachtalbahn nach Altenkirchen zu reaktivieren und damit den Westerwald an Koblenz anzubinden. Zu beachten ist natürlich, dass nicht jeder Fahrgast aus dem Westerwald bis Koblenz wollen wird, das ginge zudem aus Siegen, Bendorf oder Au möglicherweise über Troisdorf sogar schneller. Entscheidend wäre aber, dass die Gebiete um Altenkirchen und Dierdorf mit all den weiteren Orten an der Strecke sowohl nach Siegen, als auch nach Koblenz verbunden wären. Die RB 29 (Limburg - Siershahn) wäre über das Gleisdreieck in Siershahn nach Koblenz zu verlängern und würde auf der Brexbachtalbahn ein zusätzliches Angebot bieten. Die RB 90 (Siegen - Altenkirchen - Limburg) könnte in Altenkirchen geflügelt werden, so dass ein Teil ab Siegen wie bisher nach Limburg weiter fährt, der andere Zugteil jedoch nach Koblenz.

RB: Koblenz – Montabaur (- Limburg)

Zahlreiche ICEs halten in der nur 12.600 Einwohner zählenden Stadt Montabaur, aber fahren an der nicht weit entfernten Großstadt Koblenz (111.000 EW) vorbei. Hier halte ich einen Zubringerverkehr, der gleichzeitig als Vorortbahn genutzt werden könnte, für sinnvoll. Die Züge sollten als RB ab Koblenz HBF entweder über die Horchheimer Brücke fahren und in den Stationen Ehrenbreitstein, Vallendar und Bendorf halten, wobei letztere zu reaktivieren wäre, oder sie sollten über Lützel, Urmitz und Engers fahren. Da bin ich mir nicht sicher. Zur besseren Erschließung von Koblenz könnte ich mir dort auch noch weitere Stationen vorstellen, sodass ein S-Bahn-ähnlicher Betrieb entstünde. Weiter ginge es ab Bendorf über eine neu zu errichtende Verbindungskurve oder ab Engers direkt zur Brexbachtalbahn, der mit den Stationen Sayn, Grenzau und Ransbach-Baumbach nach Siershahn zu folgen wäre. Dabei verlege ich den Halt in Grenzau an einen neu zu errichtenden Haltepunkt in größerer Nähe zu Höhr-Grenzhausen, um Zubringerverkehre und P+R attraktiver zu machen. In Siershahn wird nicht der Bahnhof angefahren, sondern über eine neue Verbindungskurve in Richtung Montabaur in die Unterwesterwaldbahn eingeschwenkt. Am Anschlusspunkt wäre ein Haltepunkt für Siershahn zu errichten, der sogar näher am Zentrum läge, als der Bahnhof. Weiter ginge es über die Unterwesterwaldbahn nach Montabaur, wo Anschluss zum ICE bestünde. Es wäre zweckmäßig diese Linie mir der Unterwesterwaldbahn RB29 zu verknüpfen und nach Limburg weiter zu führen. Der bisherige Bahnhof in Siershahn könnte dann entfallen, falls nicht jemand auf die Idee kommt auch die Holzbachtalbahn nach Altenkirchen zu reaktivieren.

ABS Saarbrücken-Trier

Bislang benötigt der RE1 (SÜWEX) zwischen Konz und Merzig(Saar) noch 31min. Die Fahrzeit soll sich auf knapp 20min reduzieren. Das soll einmal durch die beiden Tunnel zwischen Konz und Wiltingen(Saar) sowie zwischen Serrig und Saarhölzbach geschehen. Die längere und kurvige Bestandsstrecke an den Saarschleifen wird mit den Haltepunkten Kandern und Taben stillgelegt. Außerdem wird die Geschwindigkeit abschnittsweise auf 160km/h erhöht. Insgesamt ist so eine Fahrzeit zwischen Saarbrücken und Trier von unter einer Stunde möglich, sodass in Saarbrücken Hbf. ein ITF-Knoten zur halben Stunde entstehen kann, denn auch die Fahrzeit der RB reduziert sich auf unter anderthalb Stunden.

RB Wittlich Stadt-Luxembourg Gare

in Arbeit  

IC/ICE Luxemburg – Saarbrücken

Als Reaktion auf die Kritik auf den Vorschlag einer Regionallinie von Luxemburg nach Saarbrücken, habe ich diese Schnellstrecke erdacht, um den Tunnelfreunden eine Alternative zu bieten. Natürlich sollten die Hochgeschwindigkeitszüge auch weiter bis Brüssel bzw. Karlsruhe, Stuttgart, München oder noch weiter fahren. Für Regionalverkehr käme diese Strecke nicht in Frage.

RB Trier-Gerolstein

Angeregt durch viele andere Vorschläge im Raum "Nordwest-Rheinland-Pfalz" zeichne ich hier meine Ideen von einer stündlichen RB Trier-Gerolstein, die durch einen zweistündlichen RE Köln-Trier ergänzt wird. Besonders ist dabei die Reaktivierung der Bahnstrecke nach Bitburg Stadt, immerhin Kreisstadt des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit 14.000 Einwohnern. Zwischen Daufenbach und Auw an der Kyll wird ein neuer 900m langer Tunnel gebohrt. Perspektivisch könnte die Strecke zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden. Alle Halte zwischen Kordel und Gerolstein sind, abgesehen von Speicher, Bitburg (3x) und Kyllburg, Bedarfshalte! Bitburg-Erdorf wird 00-Knoten, Gerolstein 30-Knoten. Die RBs erreichen Trier zur vollen Stunde, die REs zur halben Stunde. In Gerolstein bestehen Umsteigemöglichkeiten zur RB Prüm-Koblenz. In Bitburg-Erdorf kann man zweistündlich zwischen RB und RE umsteigen.

RE/IC Luxemburg – Saarbrücken

Diese Strecke ist hauptbahnmäßig trassiert, mit mindestens 300 m Radius und einer Steigung von max. 20 Promille. Als Linien sollten dort fahren: * RB: Trier - Konz - Palzem - Merzig mit Halten an allen Stationen. * RB: Luxemburg - Cents-Hamm - Sandweiler-Contern - Moutfort - Bous - Stadtbredimus (- Palzem) * RE: Luxemburg - Palzem - Merzig - Dillingen - Saarlouis - Völklingen - Saarbrücken * IC: Luxemburg - Saarbrücken - Karlsruhe - Stuttgart - Ulm - Augsburg - München (evtl. auch schon ab Brüssel) Die Strecke wäre zwar keine Hochgeschwindigkeitsstrecke, aber dafür billiger zu haben. Sie wäre angepasster an die Landschaft und könnte neben dem Fernverkehr auch dem lokalen Verkehr dienen. Luxemburg ist zudem innerhalb der EU eine bedeutende Hauptstadt mit wichtigen EU-Institutionen, die mit dieser Strecke besser an Süddeutschland und Südosteuropa angebunden werden könnte. Gegenüber der teilweise nur eingleisigen Verbindung über Konz ergibt sich eine deutliche Abkürzung. Um den Tunnelfreunden eine Alternative zu bieten, habe ich auch eine Hochgeschwindigkeitsstrecke für die Verbindung Saarbrücken - Luxemburg dargestellt, die natürlich auch weiter bis Brüssel bzw. Karlsruhe ausgedehnt werden könnte. Die oben aufgeführten Regionalbahnen würden dann natürlich entfallen.

RO: Bad Feilnbach – RO – Aschau

Mit diesem Vorschlag ergänze und verbessere ich den hier vorgestellten Vorschlag einer Rosenheimer Regionalbahn (Roregio), um eine Linie mit Ästen nach Holzkirchen, Bad Feilnbach, Obing nach Aschau. Das Netz könnte zudem durch weitere Vorortstrecken ergänzt werden, so nach Wasserburg oder nach Neubeuern. Die Haltestellen auf den Abschnitten Holzkirchen - RO, Münchner Straße und RO, Max-Joseph-Platz - Prien sollen dem Vorschlag von Roregio entsprechen, wobei ich deren genaue Lage teilweise nur erraten konnte. Darüber hinaus führe ich die Innenstadtstrecke durch Rosenheim dirkt am Bahnhof vorbei, was zu einer besseren Anbindung an weiter führende Eisenbahnverbindungen beitragen soll. Außerdem schlage ich die Reaktivierung der Lokalbahn Bad Aibling - Feilnbach vor, wobei die Trasse jedoch nur noch von Bad Aibling bis Thalham erhalten ist. In Thalham ist sie überbaut, wodurch ein Weg um den Ort herum gewählt werden muss, sowie eine neue Trasse bis Bad Feilnbach. Ab Prien soll zudem entgegen dem Reregio-Konzept die Strecke nach Aschau einbezogen werden. Sie müsste natürlich elektrifiziert werden und sollte eine Verlängerung bis zur Kampenwandbahn erhalten. Da der Bereich hinter dem Bahnhof Aschau bebaut ist und nicht zur Verfügung steht, müsste am Bahnhof eine enge Kurve nach Osten führen, die aber für straßenbahntauglichen Züge, die man in Rosenheim ohnehin bräuchte, machbar wäre. Mit dem Ast nach Obing würde auch diese noch vorhandene Strecke nutzbar gemacht und eingebunden werden. Dabei wäre auch eine direkte Verbindung von Obing nach Prien und Aschau denkbar. Der im Reregio-Konzept erwähnte Anschluss zum Chiemsee entfällt, wodurch der wunderschönen Chiemseebahn keine unnötige Konkurrenz entsteht. P.S.: In Folge meiner Überlegungen zur Linie Pang - Erlenau, für die ich eine Querung des Bahnhofs nach Freiburger Vorschlag empfehle, führe ich nun auch diese Linie über den Bahnhof hinweg, mit einer Route südlich der Bahnanlagen, wo sich dadurch Potenzial für ein zu entwickelndes Gebiet auf ehemaligem Bahngelände anbietet. Um dennoch auch das Gebiet nördlich der Bahn zu erschließen, empfehle ich den Bau einer Fußgängerbrücke als Zubringer zu einer Haltestelle.

RO: Vorschlag von Roregio

Dieser Vorschlag ist nicht von mir! Ich möchte nur auf das Konzept einer Rosenheimer Regionalbahn aufmerksam machen, bei dem auch eine Straßenbahnstrecke durch Rosenheim gefordert wird. Die vier dargestellten Äste sollen auf vorhandene Bahnstrecken übergehen und auf ihnen bis Holzkirchen, Wasserburg Stadt, Kufstein und zum Chiemsee führen, wie es hier dargestellt wird. Die teilweise sehr kurzen Haltestellenabstände entsprechen ebenfalls dem Konzept von Roregio, wobei ich nur bei wenigen Haltestellen etwas unsicher bin, ob ich die Lage richtig verstanden habe, insbesondere gilt das für die Haltestellen Kastenau, Kaltwies und Gewerbegebiet. Dass es in dem Konzept eine Haltestelle "Grundschule" und woanders eine Haltestelle "Grundschulen", also einmal Einzahl, einmal Mehrzahl, gibt, halte ich für sehr unglücklich. Ich bin der Meinung, dass dieses Konzept einen großen Nachteil aufweist: Da die hier dargestellten Linien nicht über den Bahnhof führen, wird ein Umsteigen für weiter fahrende Reisende sehr problematisch. Wer etwa von Bad Aibling nach Salzburg will, kann dann womöglich nicht mehr am Bahnhof Rosenheim umsteigen, wenn sein Zug in die Innenstadt fährt. Andererseits wäre eine bessere Anbindung der Innenstadt aber sehr zu begrüßen. Ich finde, die Straßenbahnstrecke müsste direkt am Bahnhof vorbei führen und werde demnächst auch entsprechende Vorschläge machen.

HRO: Erweiterungen Straßenbahn

Ulrich hat schon die offiziellen Planungen dargestellt, nun zeichne ich meine Überlegungen für Erweiterungen des Straßenbahnnetzes in Rostock ein. Alle Linien sollen im 20-Minuten-Takt fahren. Einmal soll eine neue Strecke in den Stadtteil Groß Klein unter Anbindung des IGA-Parks mit der Messehalle gebaut worden. Außerdem wird der S-Bahnhof Lütten Klein erreicht. Am Warnowzentrum trifft jene auf die bestehende Strecke nach Lüttenhagen. Außerdem wird zum Ostsee-Park in Sievershagen eine Strecke gebaut, die in Reutershagen abzweigt. Dort zweigt ebenfalls eine Alternativstrecke für Züge zwischen Lüttenhagen und Innenstadt ab, die durch Reutershagen und das Komponistenviertel führt. Diese verzweigt sich in eine nördliche Strecke über S Holbeinplatz und eine südliche über S Parkstraße. An beiden Haltestellen wird in bestehende Straßenbahnstrecken eingefädelt. Die Wendeschleife Platz der Jugend wird an den Haltepunkt Thierfelder Straße gelegt. Eine neue Strecke wird unter Umgehung der Innenstadt am Stadthafen entlang gebaut. Die Strecke, die bisher am Kurt-Schumacher-Ring endet, wird über die A19 zum Hanse-Center und weiter zum Bahnhof nach Bentwisch geführt, wo Umsteigemöglichkeiten zur RB 12 nach Graal-Müritz und zum RE9 nach Sassnitz/Binz über Stralsund bestehen sollen. Außerdem führt vom zentralen Umsteigeknoten Steintor eine neue Strecke über den Bahnhof Rostock-Kassebohm bis zum Globus in Roggentin und weiter bis zum dortigen Bahnhof an der Strecke nach Tessin. Linienangebot: 1 Lichtenhagen Mecklenburger Allee - Lütten Klein St. Petersburger Straße - S Marienehe - Reutershagen Nord - S Holbeinplatz - Doberaner Platz - Kröpeliner Tor - Steintor - Dierkower Kreuz- Hafenallee 2 Groß Klein Seelotsenring - Lütten Klein St. Petersburger Straße - S Marienehe- Reutershagen Markt - S Parkstraße - Doberaner Platz - Hbf. - Steintor - Dierkower Kreuz - Hanse Center - Bentwisch Bhf. 3 Bhf. Thierfelder Straße - Doberaner Platz - Kröpeliner Tor - Steintor - Dierkower Kreuz - Hp. Dierkow 4 Mensa - Südstadt-Center - Hbf. - Steintor - Kröpeliner Tor - Doberaner Platz -  S Holbeinplatz -  Reutershagen Markt - S Marienehe - Lütten Klein St. Petersburger Straße - Lichtenhagen Mecklenburger Allee 5 Südblick – Südstadt-Center – Hbf. – Steintor – Kröpeliner Tor – Doberaner Platz – Holbeinplatz (S) – Reutershagen Nord – S Marienehe –  Lütten Klein St. Petersburger Straße – Groß Klein Seelotsenring 6  

RB Bernkastel-Kues–Wittlich

Bei der RB Bernkastel-Kues-Wittlich Stadt habe ich mich gegen Ulrichs Strecke entschieden, da ich diese zu aufwändig finde. Besser ist die Strecke über Türkismühle. Die RB würde dann jede Fahrt mit Kopfmachen am Hbf fahren. In Wittlich Stadt endet sie dann an dem eingezeichneten Bahnhof vor dem Tunnel. Der Maare-Mosel Radweg bleibt somit erhalten. Zwischen Wittlich und Bernkastel-Kues verläuft er entlang der Bahnstrecke. Nur in Platten müsste er über Bahnhofstraße und entlang der Lieser verlegt werden. Bei Mülheim an der Mosel geht er auf die Brücke und dann auf den Mosel-Radweg über.

Neuer Hp: Hürth Fischenich

Um die bessere Vernkünpfung zwischen der Strecke nach Trier und der Stadtbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn zu gewährleisten, schlage ich diesen Haltepunkt vor. Bei der Linie 18 sollte dann der vorherige Bahnhof in Fischnich entfallen. Auf der Strecke nach Trier halten die RB24 (zukünftig S15) und dieser RE von Dowe hier. Der mittlere Bahnsteig müsste dann auf der linken Seite eine Einstiegshöhe von 90cm und auf der rechte Seite 76cm haben, damit in alle Fahrzeuge barrienfrei eingestiegen werden kann. Bei dem ganz rechten Bahnsteig würde sich das Problem ergeben, dass der Bahnsteig ein wenig in bestehende Vorgärten hinein gebaut werden muss. Da müssten die Hausbesitzer mitspielen. Dieser Vorschlag ist übrigens auch schon hier in den offiziellen Planungen enthalten.  

ICE International Hamburg-Stockholm

Zwischen Hamburg und Stockholm ist eine Bahnreise mit 11 Stunden Fahrzeit heute relativ unattraktiv. Mit meiner Verbindung dürfte diese auf ungefähr 6 Stunden sinken. Eingesetzt werden könnten ICE 3 mit Dänemark- und Schweden-Zulassung. Im Zweistundentakt (5 Zugpaare) verkehren sie.

Von Hamburg Hauptbahnhof geht es über die Bestandsstrecke bis nach Lübeck. Hinter Bad Schwartau verlassen die Züge die Bäderstrecke und fahren weitestgehend entlang der A1 mit 230km/h. Ab Neustadt (Holst.) ersetzt sie jedoch die Bestandsstrecke bis zur Umfahrung von Oldenburg (Holst.). Nun geht es über Heiligenhafen, wo ein Bahnhof für den Regionalverkehr auf der anderen Seite der A1 entsteht bis nach Großenbrode. Die Fehmarnsundbrücke wird neu gebaut  mit zwei Gleisen für den Bahnverkehr. Anschließend wird die Bestandsstrecke über Fehmarn bis zum Beginn des Fehmarnbelttunnels bei Puttgarden genutzt. Dieser taucht bei Rodbyhaven wieder auf. Ab hier wird die Strecke elektrifiziert, zweigleisig und für 200km/h ausgebaut. Auch die Storstrombrücke bei Vordinborg wird neu gebaut, um zwei Gleise aufzunehmen. Auch ihr Zulauf wird neu trassiert. Ab Ringsted wird die Neubaustrecke Rindsted-Kopenhagen genutzt, doch im Bahnhof Koge Nord wird nicht gehalten. Die Züge fahren direkt zum Flughafen Kastrup und weiter über die Öresundbrücke und den Citytunnel Malmö zum Bahnhof Malmö Central. Daraufhin wird die Bestandsstrecke nach Lund benutzt, um nun mit einer Neubaustrecke, die auch einen Abzweig nach Helsingborg besitzt, nach Jönköping zu gelangen. Dort wird ein neuer Tiefbahnhof für die Fernzüge errichtet, weil die Strecke am See nicht ausgebaut werden kann. Auf einer Neubaustrecke geht es weiter nach Linköping und daraufhin wird Norrköping erreicht. Hier bleibt der Bahnhof bestehen, nur die Zufahrten werden in Tunneln liegen, um die Kurven der Bestandsstrecke zu umgehen. Weiter geht es an Nyköping vorbei bis Södertälje Syd, wo in die Bestandsstrecke nach Stockholm Central eingefädelt wird. Das gesamte Projekt existiert unter dem Namen Europabanan.

RS Bremen: Reaktivierung Huchting-Thedinghausen

Diese Strecke von Bremen nach Thedinghausenm sollte auch in das Bremener S-Bahn Netz integriert werden. Dort ist jede Menge Potenzial vorhanden. Vor allem durch die Wohnblöcke in Huchting. In Weyhe verzichte ich auf eine Einführung in die andere Strecke, da man mit dem RE9 deutlich schneller in Weyhe ist.

RT Münsterland: Münster-Essen

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Diese Strecke startet in Coerde.  Von dort geht es, auch kurz nach Fahrtrichtungen getrennt ins Zentrum. Weiter dann am Aasee vorbei, nach Mecklenbeck,  wo es auf die Eisenbahnstrecke geht. Zwischen Haltern am See und Gelsenkirchen Buer Nord wird dann die S9 ersetzt, welche sich dann voll auf ihr neues Ziel Recklinghausen Hbf konzentrieren kann. Das eingleisige Stück ebendort sollte dann zweigleisig werden. Ab Gelsenkirchen Buer Nord geht es dann über ein kurzes neu zu bauendes Stück zum Rathaus. Von dort geht es dann weiter nach Essen, wo die Linie dann den Weg der U11 nach Messe/Gruga nimmt. Allerdings muss zwischen Buer Rathaus und Buerer Straße umgespurt werden, wie Ulrich Conrad es hier vorgeschlagen hat. Südlich des Essener Hauptbahnhofes müssen auch einige Maßnamen ergriffen werden. Über diese hat sich U-Bahnfuchs Gedanken gemacht. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben.Hierbei wird, abgesehen von einem kleinen Teil der S9,  keine Linie ersetzt, da die jetzige RB42 bald zum RE42 aufgewertet wird. Die RE´s sollten durch diese Strecke auch deutlich beschleunigt werden. Ein 20-Minutentakt wäre hier von der Besiedlung her, möglich, aber ich weiß nicht, ob es dann mit den RE´s und IC´s nicht zu Trassenkonflikten kommt und ein Überangebot herrscht. Notfalls also ein 30-Minutentakt. Innerhalb Münsters von Coerde bis Mecklenbeck, Am Gettenbach wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Gelsenkirchen Buer Rathaus wechselt diese Linie zur U11. Ab dort wird bis Messe/Gruga dann der vorhandene 10-Minutentakt gefahren. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Münster-Hengelo

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Das besondere an dieser Linie ist, dass sie grenzüberschreitend in die Niederlande fährt. Daher müssen hier die Fahrzeuge aus Kassel zum Einsatz kommen. Sie startet in Hengelo (NL). Dort hat man gute Anschlüsse weiter ins Landesinnere. In Hengelo, Gronau und Enschede gibt es noch einige neue Halte. Hier müsste man sehen, dass die Niederländer sich finanziell an dem Projekt beteilligen, da die Strecke Hengelo-Gronau dann überwiegend von ihnen genutzt wird. Optional können die Niederländer die Strecke noch bis Wierden verlängern und eine Linie Wierden-Gronau anbieten. Nun aber zurück nach Deutschland. Nach einiger Zeit erreicht die Linie Münster. Dort weist sie eine starke Ähnlichkeit zu dieser Linie auf. Ich denke aber, dass es nicht weiter schlimm ist. Nachdem die Eisenbahnstrecke verlassen wurde,  geht es erst einmal durch den Münsteraner Norden ins Zentrum. Der Hauptbahnhof wird nicht erreicht.  Weiter geht es dann durch den Süden von Münster. Am Preußenstadion sollten Bedarfszüge alle 5 Minuten bei Fußballspielen enden. In Hiltrup endet die fahrt dann. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Die RB64 wird hiermit ersetzt. Die Strecke ist relativ dicht besiedelt. Daher ist ein 20-Minutentakt angebracht. Innerhalb Münsters von Hansestraße bis Am Max-Klemens Kanal wird ein 10-Minutentakt gefahren. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

RT Münsterland: Münster-Hamm

Bei meinem Münsterland S-Bahnnetz ist mehrmals eine S-Bahn nach Karlsruher Vorbild für Münster und Osnabrück angergt worden. Diesem Wunsch möchte ich nun nachkommen. Start ist in Kinderhaus. Dann geht es erst einmal durch den Münsteraner Norden zum Hauptbahnhof. Weiter geht es dann durch den Süden von Münster. Am Preußenstadion sollten Bedarfszüge alle 5 Minuten bei Fußballspielen enden. Am Bahnhof Hiltrup geht es dann auf die Eisenbahnstrecke. In Hamm zweigt die Linie kurz hinter Bockum-Hövel von der Eisenbahn ab und geht auf diesen Vorschlag von mir, ebenfalls für eine RT über. Die beiden Linie legen die letzten Kilometer ihres Weges nun gemeinsam zurück. Nach der Lippe würde ich die B63 komplett in den Westenwall verlegen. Dann kann man auf deren alten Verlauf eine Strecke nur für Straßenbahn und Bus einrichten. Auf dem Südring wir dann für die Autos auf der B63 eine zweite Fahrbahn Richtung Lippe eingerichtet. Die Straßenbahn fährt in der Mitte. Dann hat man uach schon das Ziel am Hbf erreicht. Diese Strecke wird in Normalspur errichtet und es wird Niederflurbahnsteige geben. Die RB69 und RB89, welche zusammengekuppelt nach münster fahren können dann ersetzt werden. Auf dieser Strecke sollte auch ein 30-Minutentakt reichen. Innerhalb Münsters von Kinderhaus bis Hiltrup-Bahnhof wird ein 10-Minutentakt gefahren. In Hamm muss man den Takt von der Realisierung der Linie nach Dortmund und eines eventuellen Straßenbahnnetzes abhängig machen. Diese Linien sollen außerdem durchs Münsterland fahren: Westercappeln-Minden Belm-Rheine Haste-Bielefeld Osnabrück-Münster Münster-Sendenhorst Münster-Wiedenbrück Münster-Rheine Münster-Hamm Münster-Hengelo(NL) Münster-Essen

Regiostadtbahn Liechtenstein

Es gab einstmals die Idee, im Fürstentum Liechtenstein nicht nur eine S-Bahn, sondern auch eine Art Stadtbahn einzuführen. Und weil ich finde, dass diese Idee eine gute ist, habe ich sie einfach mal grafisch umgesetzt. Damit Liechtenstein auch entsprechend an den Regional- und Fernverkehr angeschlossen ist, habe ich Verknüpfungsstationen an die Liechtensteiner Station Schaan-Vaduz, an welcher irgendwann die S-Bahn FL.A.CH fahren würde und an die schweizerischen Stationen Sevelen, Waldau, Buchs SG und auch fakultativ Sargans angeschlossen. Letztere beide haben eben auch Fernverkehr im Angebot und ich finde es berechtigt, wenn man vom Fürstentum Liechtenstein aus umsteigefrei zum nächsten Fernbahnhof kommt. An Österreich ist diese Stadtbahn nicht angeschlossen, da Österreich dann doch etwas zu weit weg liegt und man in diesem Stand die meiste Zeit durch besiedeltes Gebiet fährt. Die Bahnstationen habe ich nun auch extra gekennzeichnet genauso wie die Ortschaften, die durchfahren werden. Die Zweigstrecke nach Sevelen ist übrigens fakultativ, zumal es nicht wirklich eine Durchbindungsmöglichkeit für diese Strecke gibt. Auch habe ich die zukünftige S-Bahnstrecke zwischen Buchs und Feldkirch angedeutet, einfach so halt.

HRO: Offizielle Planungen

Die hier dargestellten Strecken sind nur ungefähr angedeutet und sollen der Information zu den offiziellen Planungen dienen, die hier dargestellt werden. Hier gibt es eine kleine Karte dazu. Da auf der Karte keine Haltestellen und auch keine Wendeschleifen eingezeichnet sin, verzichte ich auch auf deren Darstellung, wobei man aber auch bei den Wendeschleifen davon ausgehen kann, dass welche benötigt werden.
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