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Erweitere die Sammlung!Fernverkehrsgleise in Wattenscheid
Im Bahnhof Wattenscheid ist links und rechts des Bahnhofes sehr deutlich zu erkennen, dass dort mal Gleise gelegen haben. Diese würde ich gerne wiederherstellen, damit so die Züge, die nicht in Wattenscheid halten vorausfahrende Züge überholen können, während diese in Wattenscheid halten. Der Bahnhof ist ein wirkliches Nadelöhr, da durch den Halt von Nahverkehrszügen (oftmals Dostos) der Fernverkehr erst in Bochum, bzw. Essen überholen kann. Bald soll ja bekanntlich der RRX kommen. Dann wird es noch mehr Züge geben, die in Wattenscheid durchfahren. So kann man dann hierbei dieser wichtigen Achse leicht Verspätungen ausbügeln.
Im wesentlichen werden die vorhandenen Gleisstränge genutzt, aber die Weichenbereiche so aufgebaut, dass die abzweigenden Weichenstränge, die zum Bahnsteig hin sind, damit der Fernverkehr ohne Geschwindigkeitseinbruch fahren kann. Außerdem wurde darauf geachtet, dass die Bahnsteigseitigen Gleise 740m lang sind, da somit im Stärungsfall umgeleitete Güterzüge hier überholt werden können.
RT Münsterland: Westercappeln-Minden
Umstrukturierung Bahn Rendsburg
M: SL 27 Schwabing – Ostbhf. – Giesing
M: SL 13: Münchner Freiheit – Neuherbergstr.
M: SL 16 ab Max-Weber- Platz zum Zamilapark
M: SL 19 verl.: St.-Veit-Str. – Neutrudering
M: Zentrum-Neuperlach
London: Verlängerung der Straßenbahnlinie (5)4
M: 27 verl: Hbf. – Goethe- pl. – Silberh’str. – Ostbhf.
M: SL 12: Engl. Garten – Daglfing
M: Verlängerung SL20 nach Untermenzig
M: Verlängerung U3 nach Neuried
Rügentakt
S-Bahn-Ring München
M: SL 19 Verlängerung Pasing – Neuaubing West
Merzenich-Jülich Forschungszentrum
Hürth: Abzweig der Linie 18
S-Bahn Münsterland: Münster Gütersloh
Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.
Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.
Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.
Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:
Diese Linie ist die letzte, die den Knoten Münster erreicht. Von hier kann man nach Bottrp, Ennigerloh, Coesfeld und Rheine fahren.
Ich habe das hier mal so eingezeichnet, dass sie bis Gütersloh fährt. Den Rest stelle ich zur Diskussion. Ist Verl oder Bielefeld das bessere Ziel?? Ich beabsichtige nicht diese Linie in Gütersloh enden zu lassen.
Auch hier sollte ein 30-Minutentakt reichen und die RB67 ersetzt werden. Der weitere Verlauf der RB67 kann von anderen Linien übernommen werden.
Straßenbahn Cottbus: Linie 6
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