Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Zweite S-Bahn-Elbquerung Hamburg mit Direktanbindung Finkenwerder und Airbus
Hier ist meine Vorzugsvariante für eine zweite S-Bahn-Elbquerung im Westen Hamburgs. Die Frage, ob man kurvenreich Airbus und Finkenwerder anbindet oder eher direkter nach Waltershof geht und Finkenwerder und Aribus als Zweiglinie einbindet, muss natürlich diskutiert werden (so wie andere Punkte sicherlich auch). Hier mal als Direktvariante. Etwas umwegig, aber hej, noch immer nicht Cityringen-Niveau. Die meisten Teile der Trassierung sollten von den Radien her auch für Regional- und Fernverkehr passen. Dass man von Bahrenfeld bis etwas westlich von Teufelsbrück für S-Bahnen (und ggf. Regional- und Fernverkehr) auf ausreichende Tiefe kommt, ist jetzt erst einmal eine Vermutung und ist noch nicht nachgemessen.
[Lübeck] Linie 8 – Neue Linienführung
Die Linie 8 ist zur Zeit eine Busverbindung, die Montags bis Freitags von 7 bis 16 Uhr im Stundentakt zwischen Gustav-Radbruch-Platz und Sereetzer Weg verkehrt. Sie dient momentan vor allem der Erschließung der Gewerbegebiete und Hafenanlagen zwischen Einsiedelstraße und Neuer Hafenstraße. In Zukunft könnte diese Linie teilweise anders geführt sowie verlängert werden, um Räume besser oder neu zu erschließen. Zum einen bekämen der Lübecker Stadtteil Reecke sowie die Gemeinde Hamberge unmittelbar vor den Toren der Hansestadt erstmals einen direkten Anschluss an das städtische Busnetz, wie es bei Sereetz, Herrnburg, Groß Grönau oder Klein Wesenberg schon lange gang und gäbe ist. Zum anderen würde sich die Taktung auf der Relation Karlstraße-Neue Hafenstraße deutlich verdichten, was insbesondere im Hinblick auf die Maßnahmen des Stadtumbau-Programms "Lübeck Nordwest", im Zuge dessen dort Industrie- und Brachflächen der Wohn-, Arbeits- sowie anderen Nutzungen zugeführt werden sollen, sinnvoll erscheint, um dort eine angemessene Versorgung mit dem ÖPNV zu gewährleisten.
HH: Gedankenspiel A7 Röhre #1
Mehr so als Gedankenspiel als völlig-konkreter Verkehrsplan...
Die A7 platzt für immer von allen Nöten, also Probleme wird es da für immer geben. Da das status-quo an dem Elbtunnel weitestgehend sowieso nicht "alle Tunnel frei" ist, wäre ein permanenter Verlust einer der Röhren voraussichtlich nichts außerhalb der norm.
Dieser Vorschlag sieht vor eine Umnutzung der Ersten Elbtunnel-Röhre zur Zugnutzung. Die Größe des Elbtunnels is ähnlich zu dessen des CityTunnels, also sollte eine Umnutzung, von der Tunnelgröße her, möglich sein.
Auch möglich könnte eine Halb-Halb Nutzung sein, wo sich (voraussichtlich) S-Bahn und "spezieller" Verkehr sich die umgenutzte Röhre teilen, wie damals in Seattle: https://en.wikipedia.org/wiki/Downtown_Seattle_Transit_Tunnel
Auch wenn, wahrscheinlich, die Auto-Lobby hier sehr aggressiv dagegen wäre, oder die sich dann auch für die dann eine "fünfte Röhre" selbst bauen, wäre diese Idee zu mindestens eine weiterer Dartpfeil im Problem "Altona-Zugelbtunnel".
> Günstiger als ein komplett-neuer Elbtunnel, aber weniger Kapazität und wahrscheinlich schlechtere Anbindung an Altona, wegen eines voraussichtlich nötigem Kopfmachen der S2 um "diesen Elbtunnel" bedienen zu können, anstatt einem Tunnel vom Altona HBF heraus.
> Mehr nützlich & kreativerer befahrbar als ein U-Bahn Tunnel.
> Weniger aufwendigere ; oder sehr-lange Anbindung an das Altonaer Restnetz dank einer Verbindung via Bahrenfeld/Altona-Blankeneser Bahn
> ähnlich "anders", aber weniger cool als ein Trajekt.
Stuttgart: Bus 41 nach Degerloch
Der Wald- und Dornhaldenfriedhof ist durch die Seilbahn an Stuttgart-Süd angebunden, allerdings in Richtung Degerloch überhaupt nicht, und auch das Marienhospital ist nur sehr indirekt über die Zahnradbahn (Haltestelle Pfaffenweg) in Richtung Degerloch angebunden. Durch die Verlängerung der Buslinie 41 ab Lerchenrainschule über die Karl-Kloß-Straße können diese Problemchen ohne allzu großen Aufwand beseitigt werden. Die eingeschränkten Betriebszeiten und die Solobusse der Linie 41 passen zum eher geringen Bedarf auf der Strecke besser als die dichtgetakteten Gelenkbusse der Linie 42, die man ab Erwin-Schoettle-Platz verlängern müsste.
Da ein Abbiegen vom ZOB auf die B27 nicht möglich ist, muss in Degerloch in Fahrtrichtung Innenstadt die Schleife in der Albstraße mitgenommen werden. Inspiriert hat mich dieser Vorschlag, ich denke aber dass ein Ende am Friedhof relativ nachfrageschwach wäre.
Bremen: Bremen-Burg als Regionalbahnhof + Vergrößerung
Moin!
Der Bahnhof Bremen-Burg ist ohne Zweifel der wichtigste und größte Bahnhof im Bremer Norden. Es gibt nach dem Hauptbahnhof keinen Bahnhof in Bremen, wo mehr Menschen in die Regio-S-Bahn ein- und aussteigen. Spätestens ab Burg ist die RS1 aus Vegesack überfüllt. Vor allem durch die guten Parkmöglichkeiten und die Busanbindung von 4 Linien im 15- , 2 Linien im 30-Minuten-Takt und 2 Regionalbuslinien ist der Burger Bahnhof ein großer Pendlerbahnhof.
Und jedes Mal, wenn ich mal wieder am vollen Burger Bahnhof auf die RS1 warte, sehe ich einen halb-leeren RE nach Bremen und nicht nur ich frage mich, warum dieser hier nicht hält, zumahl zwischen Bremen und Twistringen und Bremen und Verden an jedem zweiten RS-Halt auch gehalten wird.
Daher habe ich mir diesen Vorschlag überlegt, indem der Bahnhof Bremen-Burg zu einem Regionalexpresshalt vergrößert wird. Bremen-Nord ist übrigens der einzige Bezirk Bremens neben Bremen-West, in dem kein RE oder RB hält, obwohl Bremen-Nord 100.000 Einwohner hat.
Natürlich könnte man den RE auch an den Bahnsteigen 4 und 5 halten lassen. Dies halte ich allerdings für nicht sinnvoll. Will man die RS2 irgendwann mal zu einem durchgehenden 30-Minuten-Takt verdichten und eine der RE-Linien zu einem 60-Minuten-Takt kommen pro Bahnsteig und Stunde 3 Züge plus mindestens 2 Güterzüge. Da sind langfristig gesehen zwei eigene Gleise sinnvoller und zuverlässiger. Außerdem gibt es wohl wenig andere Bahnhöfe, wo man einfacher zwei neue Gleise bauen kann, als in Bremen-Burg.
Auch wenn man es auf der Karte nicht sieht, müsste man hinter dem Gleis 5 circa einen Meter Erde aufschütten. Der aktuell dritte Bahnsteig wird doppelt so groß. Gegenüber des neuen Bahnsteig 6 wird ein kleiner Bahnsteig (aktuell dritter Bahnsteig in Burg) errichtet, an dem dann die REs nach Bremerhaven fahren. Hinter Gleis 7 könnte man ein zusätzliches Gleis bauen, welches es heute bereits gibt, auf dem meistens Güterzüge stehen.
Da die REs bereits relativ langsam durch den Bahnhof Burg fahren, würde sich die Gesamtfahrtzeit wahrscheinlich nur um 2-3 Minuten verlängern. Aber die Bremen-Norder hätten endlich eine schnelle Verbindung nach Bremerhaven, Hannover, Osnabrück und in der Hvz zum Bremer Hauptbahnhof.
Auch wenn er es für viele schon ist, wäre der Bahnhof Bremen-Burg so, ein kleiner "Hauptbahnhof für Bremen-Nord".
Viele Grüße
S-BAHN SPREEWALD-LAUSITZ: Gesamtnetz
Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:
Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt – Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.
Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung „Regio-S-Bahn“, wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine „richtige“ S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.
Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke „PlusBus“ entstand.
Ich habe mich gegen die Bezeichnung „S-Bahn Cottbus“ entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.
Links:
Liebe Grüße Tschaki
Insel Poel: Straßenbahn – Timmendorf Strand <> Fährdorf Ausbau
Ist es eine gute Idee, einen Straßenbahnlinie auf dem Insel Poel bauen zu lassen? Die Strecke beginnt bei Timmendorf-Strand und endet bei Fährdorf-Ausbau und zurück. Die Takt sollten alle 15 bis 20 Minuten sein. Die Vorteil ist, dass Straßenbahn etwas schneller als Busse sind. Ist es sinnvoll für Touristen und die Einwohner?
Berlin: S-Bahnhof Hartriegelstr
Die Politik plant zweigleisigen Ausbau und Taktverdichtung für die S-Bahn-Strecke Schöneweide - Spindlersfeld. Ergänzend empfehle ich den Bau eines Haltepunkts westlich der Hartriegelstr. Zwei Seitenbahnsteige mit Zugang von Ost und West sollen gebaut werden. Neben Wohnhäusern würden auch zwei Schulen erschlossen. Buslinie 165 würde etwas entlastet zu Gunsten der S47.
Die vorgeschlagene Verschiebung des S Oberspree zur Oberspreestr. wäre dann nicht mehr nötig, weil das Wohngebiet Moosstr. vom S Hartriegelstr. erschlossen wäre.
HH: Südlich nach Finkenwerder
Etwas als ein Gegensatz zum https://linieplus.de/proposal/hh-s2-nach-finkenwerder-airbus/ Vorschlag, und eine "natürliche Entwicklung" des X40 busses, wäre es auch möglich einen Zug-Anschluss nach Finkenwerder & Airbus zu ermöglichen. Den X40 würde man voraussichtlich dann bis S Waltershof verkürzen, und wahrscheinlich abstufen.
Wenn dann, irgendwann, der Altonaer Zugelbtunnel auch nach Hamburg kommt, würde dieser "Vorlauf" eine Möglichkeit geben einen "Halte-Ast" beizubehalten, wie in der Circle Line in London.
Verkehrsplanidee
Aktuell-S3: "Meistens" T'10 Heimfeld - Neuwiedenthal - Neugraben
Neu-S3:
- Haltestelle Bostelbek nützlich um einen kreuzungsfreien Bahnsteigwechsel von Neugrabener Seite zu ermöglichen, ohne langer umfahrt bis nach Heimfeld
- T'20 Heimfeld - Bostelbek - Neuwiedenthal - Neugraben
- T'20 Heimfeld - Bostelbek - Waltershof - Finkenwerder - Ruschpark - Airbus
RD: Rendsburger Stadtexpress
Vorab: Dieses Projekt ist eine Weiterentwicklung der geplanten Vorortbahn (Stadtbahn) Rendsburg mit der Haltestelle Seemühlen, Mastbrook und Bündelsdorf
Rendsburg selbst hat nur 31.000 Einwohner. Jedoch ist Rendsburg mit folgenden Gemeinden zusammengewachsen.
- Büdelsdorf(10470)
- Fockbek (6636 Einwohner)
- Osterrönfeld (5194 Einwohner)
- Westerrönfeld (4986 Einwohner)
- Schlach-Audorf (4943 Einwohner)
Nahe an Rendsburg liegen:
- Alt Duvenstedt (1894)
- Rickert (1029)
- Nübbel (1549)
Mit dem Urbanen Raum (Alle Wohngebiete, die voneinander weniger als 500 Meter entfernt sind) kommt man auf einen Ballungsraum von 66.200 Einwohnern.
Quelle: Die Grenzen und Einwohnerzahlen der urbanen Gebiete wurden von »City Population« berechnet unter Nutzung der Bevölkerungsangaben im 100 Meter-Gitter vom Statistischen Bundesamt Deutschland (web) und Geodaten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (web).
Erläuterung: Die urbanen Gebiete werden durch größere Lücken in der Besiedlung und Bebauung begrenzt. Die Einwohnerzahlen der urbanen Gebiete sind aufgrund des Berechnungsverfahrens nicht exakt und daher gerundet. Die Flächenangaben wurden aus Geodaten berechnet.
Problem: Von diesen 9 Gemeinden hat nur Rendsburg selbst SPNV mit einem Bahnhof*.
*Dies wird sich etwa Ende 2024 mit dem Halt Seemühlen und Mostbeck ändern.
Eine Straßenbahn zu errichten, die alle Gemeinden bedient wäre nicht sinnvoll. Hierfür sind 66.200 Einwohner zu wenig.
Lösung:Es werden auf der bestehenden Strecke neue Haltestellen errichtet. Zudem wird eine Bahnstrecke reaktiviert. Um beide gut zu bedienen wird eine Regionalbahn Linie (die im Bus-Tarif ist) errichtet, die in einem guten Takt (T30) mit den Bussen abgestimmt verkehrt.
Dies ist wenn man will eine Art S-Bahn. Für eine kurze Linie im T30 jedoch dieses Wort zu verwenden, wäre übertrieben.
Zu akquirierende Fahrgastpotenziale zwischen Rendsburg
und Fockbek:
Station Ein- und Aussteiger/Mo-Fr
Büdelsdorf 180
RD-Mastbrook 140
RD-Seemühlen (Bedarfshalt) 70
Fockbek 160
G E S A M T (gemäß erster
Untersuchung)550
RD-Obereider 150
RD-Richthofen Str. 100
RD-Friedrichstädter Str. 100
Fockbek-Loher Weg 75
G E S A M T möglich 970
Baumaßnahmen:
- 7-8 neue Haltestellen
- Eventuell elektrifizierung der Bahnstrecke bis Fockbek
- Reaktivierung zwischen Seemühlen und Fockbek: Neue Gleise auf 1,4 Kilometern.
Einzelne Stationen
Rendsburg-Seemühlen:
+ Gute Lage im Ortsteil Seemühlen
(1.130 Einwohner)
+ Realisierung als Bedarfshaltestelle
möglich
- Neubau Oberbau erforderlich (ab
hier ist die Strecke abgebaut)
- Vergleichsweise geringes Potenzial
(ca. 600 Ew. im 500-m-Radius)Rendsburg-Mastbrook:
+ Günstige Lage in dicht bebautem
Wohngebiet (ca. 3.500 Ew. im
500-m-Radius);
+ Feldwebel-Schmid-Kaserne als
Entwicklungsgebiet der Stadt
Rendsburg (wird bis 2010
geräumt);
+ Neue Station einfach zu errichten;Büdelsdorf:
+ Sehr großes Potenzial (Schulen,
ca. 3.800 Ew. im 500-m-Radius)
+ Haltepunkt unmittelbar am
Gymnasium Kronwerk
+ Lage an der Nebenstrecke, keine
Behinderungen auf Hauptstrecke
- Etwas abseitige LageStreckenabschnitt Büsumer Str/Seemühlen - Fockbek:
Der Abschnitt Büsumer Str. – Fockbek ist zwar schwierig zu realisieren, da ein
Neubau der Bahnstrecke, ggf. unter Beibehalt des Radweges erforderlich ist;
– Aufgrund des hohen Potenzials in Fockbek ist er aber prinzipiell trotz der
Schwierigkeiten sinnvoll und wurde daher detaillierter untersucht.
– Ein Haltepunkt Büsumer Str/Seemühlen Nord kann nur einen Teil der möglichen
Fahrgäste aus Fockbek zufrieden stellen, denn für die Fahrgäste spielt die
Bequemlichkeit eine entscheidende Rolle; Haltepunkt Fockbek liegt zentral;
– Haltepunkt Fockbek auch durch Nähe zum Hobby-Werk von großer Bedeutung
(ca. 1000 Beschäftigte)
– Langfristige Perspektive vs. kurzfristige Bedenken (z.B. Rückzahlung von EU-
Fördermitteln für Radweg);
BUL: Stadtbus Städtedreieck Linie 5
Stadtbus Städtedreieck
Das Städtedreieck besteht aus:
- Burglengenfeld (15.000 Einwohner)
- Maxhütte-Haidhof (12.000 Einwohner)
- Teublitz (8.000 Einwohner)
Gesamt: 35.000 Einwohner
Drei Städte liegen sehr nah beeinander. Jedoch verfügt nur Burglengenfeld über einen Stadtbus, der nicht über das Ortsgebiet hinaus verkehrt. Dieser Vorschlag sieht vor, drei Städte durch ein gemeinsames Stadtbussystem zu verbinden.
Liniennetz:
Linie 1: Katzdorf - Teublitz - Burglengenfeld- Maxhütte-Haidhof
Linie 2: Münchshofen -- Teublitz - Burglengenfeld-Pirkensee
Linie 3: Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof - Leonberg
Linie 4: Saltendorf- Teublitz - Maxhütte-Haidhof - Ponholz
Linie 5: Stadtrunde Burglengenfeld
Gesamtvorschlag wird bei Wunsch gerne erstellt.
Linie 5
Die Linie 5 verkehrt nur in Burglengenfeld. Sie soll den derzeit verkehrenden Stadtbus ersetzen.
Die Linie verkehrt als einzige im Stadtbusnetz in der HVZ teilweise im T15, Normalerweise im T30, In der SVZ aber auch im T60.
BUL: Stadtbus Städtedreieck Linie 4
Stadtbus Städtedreieck
Das Städtedreieck besteht aus:
- Burglengenfeld (15.000 Einwohner)
- Maxhütte-Haidhof (12.000 Einwohner)
- Teublitz (8.000 Einwohner)
Gesamt: 35.000 Einwohner
Drei Städte liegen sehr nah beeinander. Jedoch verfügt nur Burglengenfeld über einen Stadtbus, der nicht über das Ortsgebiet hinaus verkehrt. Dieser Vorschlag sieht vor, drei Städte durch ein gemeinsames Stadtbussystem zu verbinden.
Liniennetz:
Linie 1: Katzdorf - Teublitz - Burglengenfeld- Maxhütte-Haidhof
Linie 2: Münchshofen -- Teublitz - Burglengenfeld-Pirkensee
Linie 3: Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof - Leonberg
Linie 4: Saltendorf- Teublitz - Maxhütte-Haidhof - Ponholz
Linie 5: Stadtrunde Burglengenfeld
Gesamtvorschlag wird bei Wunsch gerne erstellt.
Linie 4
Die Linie 4 verbindet Teublitz mit Maxhütte-Haidhof. In Teublitz wird der Ortsteil Saltendorf angebunden. In Maxhütte-Haidhof ist es unter anderem Ponholz
Takt: T30 in der HVZ, T60 in der SVZ.
BUL: Stadtbus Städtedreieck Linie 3
Stadtbus Städtedreieck
Das Städtedreieck besteht aus:
- Burglengenfeld (15.000 Einwohner)
- Maxhütte-Haidhof (12.000 Einwohner)
- Teublitz (8.000 Einwohner)
Gesamt: 35.000 Einwohner
Drei Städte liegen sehr nah beeinander. Jedoch verfügt nur Burglengenfeld über einen Stadtbus, der nicht über das Ortsgebiet hinaus verkehrt. Dieser Vorschlag sieht vor, drei Städte durch ein gemeinsames Stadtbussystem zu verbinden.
Liniennetz:
Linie 1: Katzdorf - Teublitz - Burglengenfeld- Maxhütte-Haidhof
Linie 2: Münchshofen -- Teublitz - Burglengenfeld-Pirkensee
Linie 3: Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof - Leonberg
Linie 4: Saltendorf- Teublitz - Maxhütte-Haidhof - Ponholz
Linie 5: Stadtrunde Burglengenfeld
Gesamtvorschlag wird bei Wunsch gerne erstellt.
Linie 3
Die Linie 3 verbindet die Orte Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof. Dort bindet sie den Bahnhof an. Sie endet im Ortsteil Leonberg.
Takt: T30 in der HVZ, T60 in der SVZ
HH/SH: Uetersen – Elmshorn – Ulzburg
Wie bekommt man:
- Eine Elektrifizierung & Modernisierung der A3 der AKN?
Wieso? -> Dieselstrecken sollte man, wo es sich lohnt und angemessen ist, mit Elektrifizierung umwandeln. Barmstedt verdient ein modernen & schnellen Anschluss Richtung Hamburg und dem Norden an stelle der VTA-Bimmelbahn.
- Besseren Einschluss von Elmshorn zum HBF?
Wieso? -> Elmshorn, trotz relativ großer Bevölkerung, hat realistischer-weise nur eine "große" Zughaltestelle, den Hauptbahnhof. Die ganze 60,000+-Stadt muss zu einem Ort um den Zug zu kriegen, was mit Bussen schwer "schnell" zu handeln ist. Da in Elmshorn aktuell groß umgebaut wird, wäre eine bessere Anbindung ganz-Elmshorn's, via die Neustadt, und zum HBF, komplett angemessen, um der Stadt etwas besseres zu bringen als nur Büsse. Die Pläne kann man hier sehen.
- Schnelleren Anschluss zum Regional-tüchtigem Verkehr in Elmshorn, Elmshorn Süd, und Tornesch in Richtung Hamburg ohne komplizierter S-Bahn/Regionalbahn-ausfädelung/umbau?
Wieso? -> Elmshorn braucht ein besseren Anschluss, wie oben beschrieben, durch die Neustadt, aber auch durch die Rest der Stadt, dafür muss man auch für Elmshorn-Süd planen, um die Stadt zu dezentralisieren.
Aber Barmstedt/Uetersen?
Die bisherigen Vorschläge schlagen kompliziertes vor.
> Eine drei-teilige S4-West oder eine sehr-lange S3 is beides nicht vorraussichtlich möglich, weil entweder die Fahrzeit der S3 einfach zu lang ist, das Hauptgebäude am Pinneberger HBF abzureisen wäre nicht eine einfache politische aufgäbe, oder eine drei-teilige Spaltung einer S-Bahn bräuchte meines Wissens nach viel zu lange Züge.
> Ein Tornesch-Uetersen S-Bahn Tunnel, oder 36km Neustrecken durch Felder & Grünes, is beide überdimensioniert für die Städte involviert.
> Eine Nutzung der Uetersener Bahn für Regionalverkehr ist wahrscheinlich Kapazitätstechnisch, auf der Strecke von Tornesch bis zum Hauptbahnhof, nicht möglich -- und über die GüB verfehlt man die Hauptgebiete Hamburg's sowieso.
> Eine "Straßenbahn" für nur Uetersen-Tornesch ist eine gute potenzielle Alternative, aber ein einheitliches System mit der Elmshorner Straßenbahn/A3 Modernisierung, inklusive die gleichen Wartungsanlagen, bessere & direkte Radialverbindungen im Nordwesten Hamburg's für die man aktuell zu mindestens zwei umsteige braucht, finde ich da nutzvoller als nur zwei Stichstrecken. Auch politisch, je größer das Starternetz, desto eher wird sich auch Hamburg eventuell an die "Option Tram" gewöhnen können?
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Für eine Antwort, man könnte sich da sich an Karlsruhe inspirieren, denn der Niederflur-Tram-Train is die einzige Methode die ich sehe als Option um alles hier gut zu ermöglichen. (Niederflur um einfacheren Einstieg auf der 'Tram' strecken beizubehalten, wo nötig wäre dafür Haltestellen umgebaut).
Uetersen-Tornesch würde weitestgehend auf der aktuellen Strecke erhalten bleiben (mit extra schleife im Uetersener Zentrum auf einem Parkplatz, um näher und nördlicher zu enden als die aktuelle/alte Führung der Bahn für eine bessere Erschliessung Uetersen's), mit neuer Haltestelle etwas nördlich des aktuellen Tornesch-Bahnhofs, um eine Wendeschleife, und eine Kurve auf die Altona-Kiel Bahn zu ermöglichen, wo man je nach Kapazität entweder auf die aktuellen Gleise, oder zu neu-gebauten Parallelgleisen zum Elmshorn-Süd Bahnhof führen würde.
Durch Elmshorn, würde man entlang den Hauptstrassen, wo es am einfachsten ist eine simple erschließungs Elmshorn's zu erreichen, um via die Neustadt, zum Elmshorn HBF kommen, und dann entlang der aktuellen A3 Strecke bis nach Henstedt-Ulzburg.
Für einen Verkehrsplan, man könnte Verstärker auf den jeweiligen Kurzstrecken auch fahren, wie Barmstedt-Elmshorn Süd oder Uetersen-Tornesch, um Schnell-umsteige in den RV/S4-West zu ermöglichen.
Verkehrsplanidee, zeitlich orientiert an Umsteigmöglichkeiten in Elmshorn/Tornesch
HVZ:
T'15 Uetersen - Tornesch /// Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt
T'60 Uetersen - Tornesch - Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt - Henstedt Ulzburg
NVZ:
T'20 Uetersen - Tornesch /// Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt
T'90 Uetersen - Tornesch - Elmshorn Süd - Elmshorn HBF - Barmstedt - Henstedt Ulzburg
Straßenbahn Lübeck
Die Straßenbahn/Tram steht in Deutschland am Anfang einer kleinen aber bemerkenswerten Renaissance. Überall, ob in Berlin, München, Potsdam, Nürnberg oder Weil am Rhein, sind Ausbauprojekte in Planung oder befinden sich in der Umsetzung. Erst im Juni 2024 haben sich die Wählerinnen und Wähler in Erlangen in einem Bürgerentscheid knapp für den Bau der "Stadt-Umland-Bahn" von Nürnberg über Erlangen nach Herzogenaurach entschieden. Die Vorteile von Straßenbahnen gegenüber Bussen bezüglich Komfort, Kapazität, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit sind hinlänglich bekannt und sollen an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden.
Auch in Lübeck wird darüber diskutiert, ob die 1959 stillgelegte Straßenbahn wiederaufgebaut werden soll. An dieser Stelle möchte ich gar nicht das Für und Wider gegeneinander abwägen, sondern bloß das von mir erdachte, mögliche Linienkonzept vorstellen. Ich hätte die einzelnen Linien gerne farblich unterschieden, aber es muss halt so gehen.
Wichtig sei vorweg zu erwähnen, dass ein Wiederaufbau der Lübecker Straßenbahn nicht zum Ziel hat, das gesamte Busnetz des Stadtverkehr Lübeck durch Trams zu ersetzen, sondern das ÖPNV-Angebot auf den mehrspurigen Ein- sowie Ausfallstraßen zu erweitern. Dort könnten bisherige Buslinien ersetzt und andere entlastet werden.
Linie 1: Bad Schwartau ZOB - Universität
Diese Linie würde größtenteils dem Verlauf der heutigen Buslinie 1, über die Schwartauer Landstraße/Allee, die Mühlenstraße, die Ratzeburger Allee und den Mönkhofer Weg, folgen und dabei das Nord-Süd-Rückgrat des Stadtverkehrs bilden.
Linie 2: Stockelsdorf, Marienburgstr. - Eichholz (-Herrnburg Bhf.)
Diese Linie würde von Stockelsdorf kommend der Krempelsdorfer Allee sowie der Fackenburger Allee in südöstlicher Richtung folgen und dann in die Waisenhofstraße und die Friedenstraße abbiegen, um den stark befahrenen Abschnitt zwischen Lohmühle und Bahnhof weitestgehend zu umfahren. Innerstädtisch würde sie über Schüsselbuden, Beckergrube, Breite Straße sowie Große Burgstraße zum Gustav-Radbruch-Platz weiterfahren und anschließend über die Roeckstraße, die Marlistraße sowie die Brandenbaumer Landstraße bis Eichholz verkehren. Es könnte darüber hinaus evaluiert werden, ob eine Verlängerung bis nach Herrnburg zweckmäßig wäre.
Linie 2: Verlängerung als TramTrain nach Bad Segeberg
Des Weiteren sähe dieses Konzept vor, die Linie 2 über Stockelsdorf hinaus, via Arfrade, Reinsbek, Westerrade und Weede, bis nach Bad Segeberg zu verlängern. Sie könnte als TramTrain größtenteils auf der ehemaligen Trasse der Lübeck-Segeberger Eisenbahn verkehren und somit ein wichtiges, fehlendes Glied im regionalen ÖPNV wiederherstellen.
Linie 3: CITTI-Park - Volksfestplatz
Die Linie 3 würde am CITTI-Park starten und dem Verlauf der Ziegelstraße bis zur Fackenburger Allee folgen. Von dort würde sie dem Streckenverlauf der Linie 2 bis zum Gustav-Radbruch-Platz folgen und anschließend über die Travemünder Allee am Volksfestplatz enden. Dort ist ein großes Stadtentwicklungsprojekt in Planung, welches man mithilfe der Straßenbahn optimal durch den ÖPNV erschließen würde. Eine kurze Verlängerung nach Karlshof wäre ebenso denkbar.
Fähre: Rostock <> Oslo
Die Fähren von Rostock aus verbinden momentan zwei skandinavischen Länder, jedoch sollten es zu dritt kommen. Sehr viele Menschen reisen nach Norwegen um zu angeln, aber auch für Urlaub, oder auch für Transport. Man kann gut vom Berlin nach Rostock fahren und mit Fähren woanders zu fahren. Wie meint ihr?
Rostock: Warnowblick <> Weißes Kreuz
Gelhlsdorf haben nur wenige Buslinien, Mobilität ist sehr wichtig, deswegen schlage ich vor, einen Verbindung zwischen Warnowblick und Weißes Kreuz zu schaffen. Da die Einzugsgebiet nur wenige Menschen wohnen, schlage ich vor, einen Takt von 30 Minuten zu schaffen. Wie wirkt sowas zu euch? Ist sowas realistisch?
Europäisches Transrapid- / Magnetschnellbahnnetz
HH: Schenefeld – Osdorf – DESY von Unten
S32/S6 unter der Luruper Chaussee wurde zu einem Problem, wegen dem DESY, und dem anstatt eines Schlenkers durch den Altona Volkspark, und natürlich auch der nicht-wirtschaftlichkeit der aktuellen Stecke.
Um einen zu-teuren Tunnel zu vermeiden, Osdorf und das Elbe-EKZ besser zu erschliessen, und Bahrenfeld weitesgehend oberirdisch trassieren, und auch den Altona-Nord Fernbahnhof zu erreichen, kommt der Vorschlag in frage.
Anstatt nach der Holstenstrasse sofort west, nimmt man die Pinneberger Bahn mit, um dann unter dem neuem Fernbahnhof zum Holstenkamp zu kommen.
Oberirdisch im Viadukt, entlang der geplanten neuen Wohngebiete der Science City kommt man danach zur Trabrennbahn wie geplant, und weitesgehend südlich des DESY's entlang der Notkestraße dann nach Groß Flottbek, wo entlang der Osdorfer Landstrasse man zum Elbe-EKZ kommt.
Alternativ, wenn die vorgeschlagene "DESY-Süd" Haltestelle zu nahe am DESY seie (sollte sie aber, hoffentlich, nicht sein), wäre eine etwas südlichere Trassierung entlang des A7-Deckels, zum Westend, und dann etwas südlicher zum DESY und Groß Flottbek weitestgehend ähnlich möglich.
Auch möglich wäre eine noch südlichere Erschliessung via Bahrenfeld S-Bahnhof, wie von Intertrain unten vorgeschlagen, eingezeichnet als Option 3.
Westlich des Elbe-EKZ müsste man den Tunnel nicht mehr offen bauen können, um Nord zum Osdorfer Born zu kommen, wo man im Trog, und später im Viaduct, durch den Achtern Born, und den Glückstadter Weg nach Schenefeld kommen kann. Den Achtern Born Viaduct würde man bestens in das Gebiet hineinbringen, wo man bestens einen Pfad unter der Brücke nach wie vor haben kann.
Mit einem neuen Viaduct und dem Abriss eines alten lagers, kann man dann oberirdisch in Schenefeld ankommen, und eventuell entlang der Dupenau oder der Altonaer Chaussee weiter Nord/West.
Die U5 kommt da schwer viel weiter als Arenen (evtl. Lurup, wie auch hier zu sehen.) weiter in den Westen, und die aktuelle S32/S6-West strecke wird wie sie ist, nicht gut genug sein. Oberirdisch, mehr Flächen-abdeckend, und nach wie vor zum Hauptpunkt (DESY) ankommend kommt man eben mit diesem Vorschlag bestens mit der S-Bahn.
Mit der U-Bahn könnte man es auch versuchen, wie auch hier vorgeschlagen, aber wäre natürlich teurer und mehr umfangreich als "nur" Altona Nord - Osdorf/Schenefeld -- wenn man aber das Geld dafür hat, natürlich wären solche Antworten auch eine sehr schöne Option.
Regional-Schnellbus Trittau-Lübeck
Die Fahrt der Linie 8720 von Trittau, Vorburg bis zum Lübecker ZOB dauert zurzeit etwa eineinhalb Stunden. Zu lange für eine Regionalbus-Linie, die den vom schienengebundenen ÖPNV nicht bedienten Raum zwischen Bad Oldesloe und Ratzeburg versorgt. Dieses Konzept eines Schnellbusses sieht vor, dass, ergänzend zur bestehenden Linie oder als Ersatz für diese, nicht mehr alle Haltestellen auf der Relation bedient werden, sondern nur noch eine, möglichst zentrale Haltestelle pro Ortschaft. Ausnahmen stellen Orte mit Versorgungsfunktionen, etwa Sandesneben, dar. Ziel ist es, die Gesamtfahrzeit auf etwa eine Stunde zu reduzieren, um die Angebotsattraktivität zu erhöhen.
Mittelfristig könnten darauffolgend die Taktung von einer Stunde auf eine halbe Stunde erhöht sowie der Fahrplan verlängert werden, von der bisherigen Letztfahrt um 20:19 Uhr von Lübeck nach Trittau auf 22:19 Uhr.
Die Frage, die sich im Anschluss stellen würde, wäre, ob sich zwei parallele Linien auf derselben Relation lohnen würden oder ob der Schnellbus ausreichen würde, wodurch wiederum die Frage aufgeworfen würde, inwieweit das Angebot an den übrigen, entfallenden Haltestellen sichergestellt werden könnte.
Möglicherweise könnten Leute aus der Region oder mit entsprechender Orts- und ÖPNV-Kenntnis mal ihre Sicht hierauf teilen und einen kleinen Input geben.
Kiel Hauptbahnhof: Erweiterung um fünf Gleise
Der Hauptbahnhof von Kiel ist schon jetzt mit seinen acht Gleisen, davon zwei Zungenbahnsteige. So halten dort sechs Fernverkehrs- und neun Regionalverkehrslinien. Pro Stunde sind das acht Ankünfte und Abfahrten. Mit der geplanten Kieler S-Bahn sollten das noch einmal mehr werden. 10 S-Bahnen sollen am Hauptbahnhof in der Stunde abfahren. Für eine Erweiterung des S-Bahnnetzes bliebe keine Kapazität mehr. Und schon mit der aktuellen Planung dürfte der Bahnhof an seine Grenzen kommen. 16 Abfahrten die Stunde, das ist eine Abfahrt alle 3,75 Minuten. Von einem Deutschlandtakt ganz zu schweigen.
Um wenigstens die Kapazität der Bahnsteige zu erhöhen (das Gleisvorfeld müsste auch noch einmal angegangen werden) möchte ich diesen Vorschlag präsentieren. Zuerst überlegte ich, ob man ein paar zusätzliche Bahnsteige auf der Westseite an der Sophienblattstraße bauen kann. Da dort aber schon die Stadtbahn geplant ist, lässt sich das aber leider nicht einrichten. So bleibt bis auf eine teure Tunnelvariante nur die östliche Fläche zwischen Bahnhof und Kaistraße übrig. Blöd nur, dass dort mehrere Hotelgebäude stehen. Und die müssen weg.
Ich weiß, dass das nicht einfach sein würde, aber einen anderen Weg sehe ich nicht.
Mit der Erweiterung stünden fünf neue Gleise zur Verfügung, eine Steigerung um 63%. Die Bahnhofshalle lässt sich einfach erweiteren, evtl. kann man unterirdisch weitere Geschäfte und Parkplätze einrichten.
Die übrige Fläche nahe der Gablenzbrücke könnte zu einer Grünfläche umgestaltet werden.
RE: Rostock Hbf <> Lüneburg
Es würde die Eisenbahnverkehr deutlich verbessern, Wenn jemanden zum Beispiel vom Rostock nach Hannover mit Regionalverkehr fahren möchten, müssen in überlastender Hamburger Hauptbahnhof umstiegen, Durch hunderte oder sogar tausende Menschen zu schleichen wäre für die manchen Menschen nicht so ideal, Deswegen schlage ich vor, einen RE-Linie vom Rostocker Hauptbahnhof bis Lüneburg und zurück zu schaffen. In Lüneburg gibt es gute Umstiegsmöglichkeiten nach Hannover und Hamburg. Damit wird die Hamburger Hauptbahnhof weniger überlastet, welches gut ist. Glaubt ihr, dass es realistisch werden können?
Kassel: Bergpark-Express
Manche Menschen möchten es eher für Aussicht benutzen, und manche benutzen es für die Abkürzung anstatt 30-60 minütlichen Wanderweg bis zur Herkules zu nehmen, Dafür wird die Seilbahn ins Ersatz kommen. Die Startpunkt ist Eingang Wilhelmshöhe und endet bei Herkules. Was denkt ihr?
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