Linien- und Streckenvorschläge

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Kiel Hauptbahnhof: Erweiterung um fünf Gleise

Der Hauptbahnhof von Kiel ist schon jetzt mit seinen acht Gleisen, davon zwei Zungenbahnsteige. So halten dort sechs Fernverkehrs- und neun Regionalverkehrslinien. Pro Stunde sind das acht Ankünfte und Abfahrten. Mit der geplanten Kieler S-Bahn sollten das noch einmal mehr werden. 10 S-Bahnen sollen am Hauptbahnhof in der Stunde abfahren. Für eine Erweiterung des S-Bahnnetzes bliebe keine Kapazität mehr. Und schon mit der aktuellen Planung dürfte der Bahnhof an seine Grenzen kommen. 16 Abfahrten die Stunde, das ist eine Abfahrt alle 3,75 Minuten. Von einem Deutschlandtakt ganz zu schweigen.

Um wenigstens die Kapazität der Bahnsteige zu erhöhen (das Gleisvorfeld müsste auch noch einmal angegangen werden) möchte ich diesen Vorschlag präsentieren. Zuerst überlegte ich, ob man ein paar zusätzliche Bahnsteige auf der Westseite an der Sophienblattstraße bauen kann. Da dort aber schon die Stadtbahn geplant ist, lässt sich das aber leider nicht einrichten. So bleibt bis auf eine teure Tunnelvariante nur die östliche Fläche zwischen Bahnhof und Kaistraße übrig. Blöd nur, dass dort mehrere Hotelgebäude stehen. Und die müssen weg.

Ich weiß, dass das nicht einfach sein würde, aber einen anderen Weg sehe ich nicht.

Mit der Erweiterung stünden fünf neue Gleise zur Verfügung, eine Steigerung um 63%. Die Bahnhofshalle lässt sich einfach erweiteren, evtl. kann man unterirdisch weitere Geschäfte und Parkplätze einrichten.

Die übrige Fläche nahe der Gablenzbrücke könnte zu einer Grünfläche umgestaltet werden.

RE: Rostock Hbf <> Lüneburg

Es würde die Eisenbahnverkehr deutlich verbessern, Wenn jemanden zum Beispiel vom Rostock nach Hannover mit Regionalverkehr fahren möchten, müssen in überlastender Hamburger Hauptbahnhof umstiegen, Durch hunderte oder sogar tausende Menschen zu schleichen wäre für die manchen Menschen nicht so ideal, Deswegen schlage ich vor, einen RE-Linie vom Rostocker Hauptbahnhof bis Lüneburg und zurück zu schaffen. In Lüneburg gibt es gute Umstiegsmöglichkeiten nach Hannover und Hamburg. Damit wird die Hamburger Hauptbahnhof weniger überlastet, welches gut ist. Glaubt ihr, dass es realistisch werden können?

Kassel: Bergpark-Express

Manche Menschen möchten es eher für Aussicht benutzen, und manche benutzen es für die Abkürzung anstatt 30-60 minütlichen Wanderweg bis zur Herkules zu nehmen, Dafür wird die Seilbahn ins Ersatz kommen. Die Startpunkt ist Eingang Wilhelmshöhe und endet bei Herkules. Was denkt ihr?

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S6 Cottbus – Guben (- Eisenhüttenstadt)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Guben bedienen und stündlich weiter nach Eisenhüttenstadt verkehren. Sie soll dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die angebunden Städte besser erschließen.

Das Regionalverkehrskonzept sieht dann folgendermaßen aus: Der RE 10 hält zwischen Cottbus und Eisenhüttenstadt nur noch in Guben. Der RE 1 wird bis Eisenhüttenstadt verlängert und hält zwischen Frankfurt und E. überall. Die RB 43 entfällt.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Zentrum
    • Bessere Erreichbarkeit Cottbus Zentrum/Altstadt
  • Cottbus-Hammergrabensiedlung
    • Anbindung Hammergrabensiedlung
    • Anbindung Gewerbegebietä
  • Cottbus-Wilmersdorf Mitte
    • Bessere Erschließung Willmersdorf
  • Maust
    • Anbindung Maust
    • Ausflugsverkehr Teichland
  • Kaltenborn
    • Anbindung Kaltenborn
  • Guben-Industriegebiet
    • Anbindung Neubauviertel
    • Anbindung Industriegebiet
    • Anbindung Kaufland
  • Guben-Gartenstraße
    • Erschließung Guben
    • Anbindung Naemi-Wilke-Stift
  • Groß Breesen
    • Anbindung Groß Breesen
    • Anbindung Bresinchen
    • Anbindung Am Weinberg
  • Eisenhüttenstadt-Süd
    • Erschließung Eisenhüttenstadt

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Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S5 Cottbus – Forst

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich, zur NVZ und am Wochenende stündlich, die Strecke Cottbus - Forst bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und Forst besser erschließen. Die S5 soll dabei den RB 46 ersetzen und eine bessere Verbindung nach Forst ermöglichen

In Forst habe ich geplant die S-Bahn auf der ehemaligen Bahnstrecke Forst - Weißwasser in den Süden Forsts zu verlängern. Dazu müsste besagter Streckenabschnitt für den Personenverkehr reaktiviert werden.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Zentrum
    • Bessere Erreichbarkeit Cottbus Zentrum/Altstadt
  • Cottbus-Dissenchen
    • Anbindung Branitzer Siedlung
    • Anbindung Dissenchen
    • Anbindung Heidesiedlung
    • Anbindung Industrie- und Gewerbegebiet
  • Haasow
    • Anbindung Haasow
  • Gosda
    • Anbindung Gosda
    • Anbindung Dubrau
  • Klein Jamno
    • Anbindung Klein Jamno
    • Ausflugsverkehr Euloer Bruch
  • Forst-An der Jahnstraße
    • Erschließung Forst
    • Anbindung Schulzentrum
  • Forst-Siedlung
    • Erschließung Forst
    • Anbindung GWG inkl. Baumarkt

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S4 Cottbus – Hoyerswerda (- Senftenberg)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S4:

Die S4 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Spremberg - Hoyerswerda und darüber hinaus stündlich Hoyerswerda - Senftenberg bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch wird die schon oft geforderte Direktverbindung Cottbus - Hoyerswerda ermöglicht und zusätzlich eine Verbindung von dort nach Senftenberg geschaffen. Auch wird Spremberg öfter mit Cottbus verbunden. 

Die RB 65 kann dann zwischen Cottbus und Spremberg überall durchfahren, wodurch die Verbindung CB - Görlitz - Zittau beschleunigt wird.

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ottilienstraße
    • Erschließung Cottbus
    • Anbindung Schule
  • Cottbus-Sportzentrum
    • Erschließung Cottbus
    • Anbindung Sportzentrum
    • Anbindung Südfriedhof
  • Cottbus-Branitz
    • Anbindung Branitz
    • Anbindung Kiekebusch
  • Cottbus-Kiekebusch
    • Anbindung Kiekebusch
    • Anbindung Karlshof
  • Frauendorf
    • Anbindung Frauendorf
  • Weskow
    • Anbindung Weskow
    • Anbindung Haidemühl
    • Anbindug Sellessen
    • Ausflugsverkehr Talsperre Spremberg
  • Bröthen
    • Anbindung Bröthen
    • Anbindung Feuerwehrschule
  • Peickwitz
    • Anbindung Peickwitz
    • Ausflugsverkehr Senftenberger See
  • Senftenberg-BTU
    • Anbindung BTU-Campus
    • Bessere Erschließung Senftenberg
  • Brieske
    • Anbindung Brieske

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Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S31/S32 Cottbus – Elsterweda/Lauchhammer-Ost

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S31/S32:

Die S3 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Senftenberg - Ruhland bedienen. Dort wird sie geteilt und der hintere Zugteil fährt als S32 nach Lauchhammer-Ost über Schwarzheide, wozu die dortige Bahnstrecke für den Personenverkehr reaktiviert werden muss. Der vordere Teil fährt als S31 nach Elsterwerda-Biehla. Die S-Bahn soll dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch können RE 13 und RB 49 ersetzt werden. 

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Jessener Straße
    • Bessere Erschließung Cottbus
    • Anbindung Klein Ströbitz
  • Hänchen/Klein Gaglow
    • Anbindung Hänchen
    • Anbindung Klein Gaglow
  • Senftenberg-BTU
    • Anbindung BTU-Campus
      • Verbindung beider BTU-Standorte durch die S-Bahn
    • Bessere Erschließung Senftenberg
  • Brieske
    • Anbindung Brieske
  • Alle Stationen in Schwarzheide
    • Anbindung von Schwarzheide
    • Ausflugsverkehr Südsee/Ferdinandsee
  • Lauchhammer-Ost
    • Anbindung Lauchhammer-Ost
  • Lauchhammer-Industriegebiet
    • Anbindung Lauchhammer-Süd
    • Anbindung Industriegebiet
  • Lauchhammer-Süd
    • Anbindung Lauchhammer-Süd
  • Lauchhammer-West
    • Bessere Erschließung Lauchhammer-West
  • Kahla
    • Anbindung Kahla
    • Anbindung Döllingen

Links:

Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S1 Cottbus – Lübben (- Tropical Islands)

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S1:

Die S1 soll halbstündlich die Strecke Cottbus - Vetschau - Lübbenau - Lübben bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch kann der RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus an allen Halten durchfahren. 

In den Sommermonaten kann die S1 zusätzlich zu den Tropical Islands verlängert werden, dies aber nur optional.

 Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ströbitz
    • Erschließung des gleichnamigen Stadtteils
  • Dahlitz
    • Anbindung Dahlitz
    • Ausflugsverkehr Glinziger Teich- und Wiesengebiet
  • Milkersdorf
    • Anbindung Milkersdorf
    • Anbindung GWG Krieschow
  • Vetschau-Märkischheide
    • Anbindung Märkischheide und weiterer Teile Vetschaus
    • Anbindung Industrie- und Logistikzentrum Spreewald
  • Göritz
    • Anbindung Göritz
    • Anbindung Stradow
    • Anbindung Belten
  • Boblitz
    • Anbindung Boblitz
    • Anbindung Groß Lübbenau
    • Ausflugsverkehr Spreewald
    • P+R möglich
  • Lübbenau-Stennewitz
    • Anbindung Stennewitz
    • Anbindung EKZ (Kaufland)
    • Anbindung Neubauviertel
  • Ragow
    • Anbindung Ragow
    • Ausflugsverkehr Spreewald
  • Lübben-Zentrum/Steinkirchen
    • Anbindung Steinkirchen
    • Bessere Erreichbarkeit der Altstadt
    • Bessere Erreichbarkeit des Fachklinikums

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Liebe Grüße Tschaki

S-Bahn Spreewald-Lausitz: S2 Cottbus – Falkenberg

Konzept S-Bahn Spreewald-Lausitz:

Auch wenn Cottbus nur ca. 100.000 Einwohner zählt - Die Region ist recht dicht besiedelt und ist gespickt mit etlichen Mittelstädten (Senftenberg, Hoyerswerda, etc.) sowie vielen Industriestandorten. Auch ist der Spreewald eine beliebte Urlaubsregion.

Diese Faktoren führen zu einem Verkehrsaufkommen, welches mEn durchaus eine S-Bahn rechtfertigen kann. Vielleicht wäre die Bezeichung "Regio-S-Bahn", wie man sie bspw. in Bremen verwendet hier angebrachter, aber ich denke, dass eine "richtige" S-Bahn mehr Fahrgäste locken kann.

Eine solche S-Bahn kann die Region besser mit Cottbus und untereinander verknüpfen, REs und RBs beschleunigen und der Region ein besseres Image verleihen. Oft wurden mit der Einführung von S-Bahn-Netzen auch die bestehenden Busnetze aufgebessert, bspw. mit der Einführung der S-Bahn Mitteldeutschland bei welcher die heute in vielen Teilen Deutschlands verwendete Marke "PlusBus" entstand.

Ich habe mich gegen die Bezeichnung "S-Bahn Cottbus" entschieden, da der innerstädtische SPNV hier nur eine untergeordnete Rolle spielt und die Verknüpfung von Stadt und Region im Vordergrund steht.

Begründung Linie S2:

Die S1 soll stündlich die Strecke Cottbus - Calau - Finsterwalde - Doberlug-Kirchhain - Falkenberg bedienen und dabei mit einigen neuen Halten (alle in der Karte benannten Bahnhöfe) die Region und die einzelnen Städte besser erschließen. Dadurch kann die RB 43 auf diesem Abschnitt ersetzt werden. 

Sicher ist ein Stundentakt für sich stehend nicht unbedingt S-Bahn-würdig, jedoch ist die S2 Teil eines Gesamtnetzes, welches die Region rund um Cottbus besser erschließt. Auch plane ich neue Stationen entlang der Strecke, welche den S-Bahn-Charakter verstärken. 

Begründung Stationen:

  • Cottbus-Ströbitz
    • Anbindung Ströbitz
  • Cottbus-Kirschallee
    • Anbindung Klein Ströbitz
    • Ausflugsverkehr Badesee/Steinteich
  • Kolkwitz-Ost
    • Bessere Erschließung Kolkwitz
    • Anbindung EKZ
  • Glinzig
    • Anbindung Glinzig
    • Anbindung Limberg
    • Anbindung Putgolla
    • Ausflugsverkehr Glinziger Teich- und Wiesengebiet
  • Bolschwitz
    • Anbindung Bolschwitz
    • Anbindung Erlenau
    • Anbindung Gahlen
  • Werchow
    • Anbindung Werchow
    • Anbindung Cabel
  • Massen
    • Anbindung Massen
    • Anbindung GWG
  • Finsterwalde-Forststraße
    • Bessere Erschließung Finsterwalde
    • Anbindung Krankenhaus
    • Anbindung Schulzentrum und Stadion
    • Anbindung Tierpark
  • Schönborn
    • Ersetzt den aktuellen Bahnhof Schönborn
    • Anbindung Schönborn
    • Ausflugsverkehr
  • Tröbitz
    • Anbindung Tröbitz
    • Ausflugsverkehr

 

Links:

Liebe Grüße Tschaki

Erfurt: Verlängerung SL 3 nach Vieselbach

Hallo!

Die Straßenbahnlinie 3 ist in Erfurt bereits die längste und wichtigste Linie. Allerdings liegen unweit des bisherigen Endpunkts Urbicher Kreuz die Orte Urbich, Niedernissa und Büßleben. Daher habe ich mir diese Verlängerung der 3 über die drei genannten Orte, Linderbach, das GVZ nach Vieselbach überlegt.

Niedernissa, Büßleben und Linderbach, die direkt an der Strecke liegen, haben zusammen bereits 3.730 Einwohner. Zudem würden auch Hochstedter oder Urbicher diese Verbindung nutzen. So kommt man auf circa 4.750 Einwohner entlang der Strecke. Im Güterverkehrszentrum, welches durch diese Verbindung komplett angebunden wäre, arbeiten über 6.000 Arbeitskräfte. Außerdem wäre dies eine Verbindung zwischen dem Vieselbacher Bahnhof und den naheliegenden Orte, ohne nach Erfurt oder mit dem Bus fahren zu müssen.

Durch die relativ hohen Haltestellenabstände wäre die Fahrtzeit auf diesem Abschnitt auch nicht lang. Auch wenn die Strecke zwischen Vieselbach/GVZ und Erfurt über die Weimarische Straße 5 Kilometer kürzer wäre, wäre die neugebaute Strecke länger. Außerdem würde man über 60% weniger Einwohner anbinden. Die Führung mögl. neben der Weimarischen Straße wäre relativ kompliziert.

Begründung der Haltestellen

Niedernissa - Anbindung an die 1.000 Einwohner des nördlichen Niedernissa und die 500 Einwohner des südlichen Urbich.

Büßleben - Anbindung der 1.000 Einwohner des westlichen Büßleben und die 500 Einwohner des nördlichen Urbich.

Linderbach - Anbindung der 500 Einwohner des südlichen Linderbach und des Einkaufspark.

GVZ Mitte & In der Langen Else - Anbindung der 35 Unternehmen im GVZ.

Vieselbach Bahnhof - Anbindung an den Bahnhof und damit der Einwohner entlang der Strecke an die Bahn und die 2.100 Einwohner Vieselbachs nach Erfurt mit der Straßenbahn.

 

Die Fahrt vom Güterverkehrszentrum zum Erfurter Hauptbahnhof würde circa 35 Minuten dauern. Außerdem soll es bei dieser Strecke nicht nur danach gehen, das GVZ mit dem Hauptbahnhof zu verbinden, sondern auch das GVZ mit dem Vieselbacher Bahnhof und damit an den Zug nach Erfurt, Gotha, Weimar und Jena anzubinden.

Morgens, nachmittags und früh abends soll die Strecke im 10-Minuten-Takt befahren werden. Mittags würde jede zweite Bahn weiterhin am Urbicher Kreuz enden.

In Linderbach müsste entweder die Weimarische Straße nach außen verlegt werden, oder die Straßenbahn außen fahren.

Komplett streichen könnte man wahrscheinlich keine Buslinie, allerdings die 51 und 52 nur noch im Stundentakt fahren lassen.

Dieses Gebiet hätte (mögl. auch durch die Straßenbahn) großes Potenzial zu wachsen.

Der Abschnitt nach Niedernissa wurde in diesem Vorschlag schon vorgestellt.

https://linieplus.de/proposal/erfurt-verlaengerung-strassenbahnlinie-3-nach-niedernissa/

DIN: Tenderingssee erschließen

Der Tenderingssee bei Dinslaken/Hünxe ist ein alter Kiessee, der zum Badesee mit Strandbad umfunktioniert wurde. Er bietet dem Dinslakenern und Menschen aus der Umgebung im heißesten Hochsommer ein kühles erfrischendes Nass. Auch ich als Oberhausener war dort schon oft im Sommer schwimmen.

Vor dem Strandbad befindet sich ein riesengroßer Parkplatz. Den braucht das Strandbad auch, denn die Anreise mit dem ÖPNV ist alles andere als gut. Die nächstgelegene Bushaltestelle "Alexanderstraße" ist 1,3 km (mit Fußweg durch den Wald) bis 1,7 km (ohne Fußweg durch den Wald) entfernt; die nächstgelegenen Haltestellen "Gudrunstraße" und "Metastraße" sind 1,5 km entfernt. Ganz in der Nähe zum Strandbad verkehrt die Buslinie 25 auf der B8.

Ich möchte vorschlagen, eine Haltestelle "Tenderingsweg" für die Linie 25 nachzurüsten. Sie befindet sich direkt an der Ampelkreuzung, wo der Tenderingsweg in die B8 mündet.

Des Weiteren schlage ich vor, die Linie 25 per Stichfahrt zum Strandbad Tenderingssee zu führen. Dafür bekommt sie auch eine Haltestelle mit Buswendeschleife auf dem Parkplatz. So können Badegäste direkt zum Schwimmbad gelangen. Die Einfahrt zum Parkplatz Tenderingssee muss dann ein wenig vergrößert werden. Falls die Stichfahrt aber zu sehr ausbremst, so liegt die Haltestelle "Tenderingsweg" nur 400 m vom Eingang des Strandbads entfernt und kann es dann noch ausreichend erschließen.

 

Eine Bushaltestelle am Tenderingssee wird auch von der lokalen Politik gefordert.

BUL: Stadtbus Städtedreieck Linie 1, 2

Stadtbus Städtedreieck

Das Städtedreieck besteht aus:

  • Burglengenfeld (15.000 Einwohner)
  • Maxhütte-Haidhof (12.000 Einwohner)
  • Teublitz (8.000 Einwohner)

Gesamt: 35.000 Einwohner

Drei Städte liegen sehr nah beeinander. Jedoch verfügt nur Burglengenfeld über einen Stadtbus, der nicht über das Ortsgebiet hinaus verkehrt. Dieser Vorschlag sieht vor, drei Städte durch ein gemeinsames Stadtbussystem zu verbinden.

Liniennetz:

Linie 1: Katzdorf - Teublitz - Burglengenfeld- Maxhütte-Haidhof

Linie 2: Münchshofen -- Teublitz - Burglengenfeld-Pirkensee

Linie 3: Burglengenfeld - Maxhütte-Haidhof - Leonberg

Linie 4: Saltendorf- Teublitz - Maxhütte-Haidhof - Ponholz

Linie 5: Stadtrunde Burglengenfeld

Netzplan: Hier klicken 🙂

Gesamtvorschlag wird bei Wunsch gerne erstellt.

Linie 1 und 2

Da beide Linien meist paralell verlaufen, gibt es hier nur einen Vorschlag.

Die Linie 1 verbindet den Süden von Maxhütte-Haidhof mit Burglengenfeld und Teublitz. Sie verkehrt im T30 in der HVZ, im T60 in der SVZ

Sie beginnt mit zwei Ästen

  • Von Pirkensee
  • Von Haidhof

Die wichtigste Haltestelle in Burglengenfeld ist der Marktplatz mit dem Rathaus. Hier kann man umsteigen.

Bei der geplanten Reaktivierung der Bahnstrecke nach Burglengenfeld wird ein Umweg zum Bahnhof in Kauf genommen.

Nun geht es direkt nach Teublitz. Hier teilt sich die Strecke.

1. Ast Münchshofen - Premberg (800 in Münchshofen, 350 in Premberg + x in Teublitz)

2. Ast Katzdorf (1.500 Einwohner in Katzdorf + x in Teublitz)

 

E: TSB* als Spurbusersatz – ein Gedankenspiel

*Anmerkung: Eine TSB ist natürlich keine Hängebahn. Sie ist eine Magnetschwebebahn für kürzere Strecken und weniger Personen. Es gibt bereits Ähnliche Projekte In Berlin und Nürnberg. Weitere in Esslingen, Heiligenhaus, Hamburg und München sind möglich.

TSB* als Spurbusersatz

Problem:

Die zuerst genannte Spurbusstrecke in Essen-Fulerum (Haarzopf) wurde Anfang 2009 geschlossen und im Oktober 2012 demontiert.[10] Alle O 405 N2 wurden im Laufe des Jahres 2009 ausgemustert, die Solobusse verloren ihre Spurrollen und werden auf anderen Linien eingesetzt.

Im August 2014 wurde bekannt, dass die EVAG bzw. die Via-Verkehrsgesellschaft bereits damals Überlegungen anstellte, den Spurbusbetrieb gänzlich aufzugeben. Als Gründe wurden gestiegene Kosten durch fehlende Ersatzteile und Probleme bei der Erhaltung der damals noch bestehenden Fahrbahnen angegeben. Eine Alternativlösung für die damals vier Spurbuslinien gab es bis zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht.[11]

Der Betrieb auf der vorletzten Spurbusstrecke am Stadtwaldplatz wurde am 11. Oktober 2016 eingestellt und nachfolgend zurückgebaut sowie begrünt. Die Busse bedienen seitdem neue barrierefreie Haltestellen am Straßenrand. In Richtung Stadtwald soll es in Höhe der Schillerwiese künftig eine Busspur geben.

Für die letzte verbliebene Strecke zwischen Kray und Wasserturm wurde noch nach einer Lösung gesucht, da die regelmäßigen Staus auf der A40 auch weiterhin umfahren werden sollen. Für eine nicht spurgeführte Busspur ist der Mittelstreifen jedoch zu schmal. Daher wurde auch eine Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebs erwogen.(Wikipedia: Aritkel "Spurbus")

  1. Der Spurbus wird bald der Vergangenheit angehören.
  2. Für eine Busspur (BRT) ist der Mittelstreifen zu klein.
  3. Auch bei einer Straßenbahn bleibt nicht viel Platz, würde jedoch noch klappen. Sie ist zu langsam.

Bei einer Stillegung des Spurbusses auf der A40 bietet sich viel Potential. Ich würde in diesem Vorschlag gerne über eine neuartige Nutzung der Busspur (die nur von Spurbussen befahren werden kann) nachdenken.

Folgende Bedingungen gelten:

  • Wenig Platz. Es steht eine Breite von ca:6-7 Metern zu Verfügung
  • Die Strecke ist vom restlichen Autoverkehr unabhängig, es sollte um auch schnleller als die S-Bahn zu sein eine gewisse Geschwindigkeit haben.

Das Fahrzeug

Größter Vorteil: Schnellere Geschwindigkeit. Maximalgeschwindigkeit ist 181km/h. Im Güterverkehr fahren die Fahrzeuge aktuell 150 km/h. Ich nehme eine solche Geschwindigkeit auch für den Personenverkehr an. In Wohngebieten (Steeler Straße) geht es etwas langsamer.

Zusammenfassung

  1. Neue Nutzung für Busspur muss mittelfristig gefunden werden
  2. Eine nicht spurgeführte Busspur (BRT; ...) kommt nicht in Frage
  3. Für eine S-Bahn oder sonstige breite Züge ist kein Platz.
  4. Eine Straßenbahn ist zu langsam. Mit maximal 70km/h (realistische Durchschnittsgeschwindigkeit ist geringer) ist sie nicht (viel) schneller als die Autos auf der Autobahn. Keine Alternative zum Auto
  5. Ein TSB wäre deutlich schneller als die Autos auf der Autobahn (was die Straßenbahn nicht erfüllt) und  kommt mit den engen Platzverhältnissen klar (Was eine Busspur (BRT) und eine S-Bahn nicht erfüllt).

 

 

Linie 44 /44E von Machern über Leipzig nach Pegau /Lützen

Die Stadt Leipzig und deren Umland, sollte so hier, die Zusammenarbeit mit Sachsen-Anhalt absolvieren, wobei ein Ausbau auch hier in Lützen und auch in Pegau möglich ist.

Im Bereich Räpitz, fährt in Abweckslung die Bahn nach Lützen oder Pegau, zu dem die Linie 44E nach Lützen fahrt und die Linie 44 nach Pegau.

Vorschlagen könnte man hier, in 15 Minuten Takt und darüber, kann Pegau und Lützen, in je nach Takt gut verbunden werden.


Machern - Wildgehege
Machern - Wildgehege
Machern - Plagwitzer Weg
Machern - Schloßplatz
Machern - Schloßgasse
Machern - S-Bahnhof/Alte Leipziger
Machern - Gartenallee
Gerichshain - Leipziger Straße
Gerichshain - Am Teich
Panitzsch - Borsdorfer Straße
Obsthof Wurzen - Hofladen Panitzsch
Leipzig - Paunsdorfer Allee/Permoserstr.
Leipzig - Hermelinstr.
Leipzig - Paunsdorf Nord
Leipzig - Portitzer Allee
Leipzig - Heiterblick, Teslastr.
Leipzig - Hohentichelnstraße
Leipzig - Bautzner Straße
Leipzig - Schwantesstraße
Leipzig - Permoser-/Torgauer Straße
Leipzig - Volksgarten
Leipzig - Torgauer Platz
Leipzig - Wiebelstr.
Leipzig - Breite Straße
Leipzig - Oststraße
Leipzig - Riebeck-/Stötteritzer Straße
Leipzig - Technisches Rathaus
Leipzig - Deutsche Nationalbibliothek
Leipzig - S-Bahnhof MDR
Leipzig - K.-Eisner-/A.-Hoffmann-Str.
Leipzig - K.-Liebknecht-/K.-Eisner-Straße
Leipzig - Fockestraße
Leipzig - Rochlitzstr.
Leipzig - Rödelstr.
Leipzig - Adler
Leipzig - Antonien-/Gießerstr.
Leipzig - Diezmannstr.
Leipzig - Kurt-Kresse-Straße
Leipzig - Herrmann-Meyer-Str.
Leipzig - Schönauer Str.
Leipzig - Lichtenfelser Str
Leipzig - Thomas-Müntzer-Straße
Leipzig - Lausener Str.
Göhrenz
Seebenisch
Räpitz <---------------------------------------------> Räpitz
Schkeitbar                                                                     Meuchen
Großschkorlopp                                                           Lützen
Kleinschkorlopp
Kitzen - Siedlung
Kitzen Zitzschener Weg
Löben
Scheidens
Maschwitz
Carsdorf Gewerbegebiet - Pegau
Pegau - Am Schwanenteich
Pegau -  Bahnhof

Jedoch, wäre eine erweiterung auf diesem Abschnitt, dem eine S-Bahn Streckenprojekt Neu- und Ausbau Pegau – Leipzig Miltitzer Allee auch zusätzlich die Regionen verstärkt werden könnte.



 

Franken: (N; WÜ; BA) Gedankenspiel Kombi-Neubaustrecke Nürnberg -Würzburg bzw. -Bamberg

Der im Oktober 2018 vorgestellte erste Entwurf des Deutschlandtakt-Konzepts erforderte zwischen Nürnberg und Würzburg eine Ausbaustrecke sowie eine niveaufreie Einbindung in den Knoten Nürnberg, um zwischen den beiden Endpunkten die notwendige Reisezeit von 40 Minuten zu erreichen.

Dieser Vorschlag - ein Gedankenspiel - sieht vor für zwei als überlasteter Schienenweg eingestufte Bahnstrecken in Franken eine Schnellfahrstrecke zu bauen. Hierfür braucht man nach Würzburg zwar etwas länger, erhält jedoch mehr Nutzen, da gleich zwei wichtige Fernverkehrsachsen gemeinsam eine Strecke benutzen.

Der Bund sah 2019 eine mit 300 km/h befahrbare Neubaustrecke zwischen Nürnberg und Würzburg vor. Der im Mai 2019 veröffentlichte 2. Gutachterentwurf sah zwischen Nürnberg und Würzburg eine durchgehende Neubaustrecke eine Kantenfahrzeit von 30 Minuten vor. Zwei 300 km/h schnelle Fernverkehrszüge pro Stunde und Richtung sollen dabei mit einer planmäßigen Fahrzeit von 29 Minuten verkehren.

Dritter Gutachterentwurf aus Mitte 2020:Vorgesehen sind im Fernverkehr nunmehr vier stündliche Zugpaare mit Fahrzeiten zwischen 29 und 42 Minuten.

Fahrzeitvergleich

Die Strecke ist etwa 13 bis 14 Kilometer länger als die südliche NBS Variante.

Die Fahrzeit für 300km/h schnelle Sprinter ist um 3 Minuten länger als die NBS über Neustadt an der Aisch wäre

  • Jedoch bei Nutzung des Güterzugtunnels genauso lange fahrzeit.

Die Fahrzeit für 250km/h schnelle ICEs ist um 6,3 Minuten länger als die kürzeste Fahrzeit

Die Fahrzeit für 200km/h schnelle ICEs ist um 7,2 Minuten länger als die kürzeste Fahrzeit

Fahrzeit nach Bamberg

21,5 km + 24,5 km + 3 km = 49 km (300km/h)

Fahrzeit min. 10 Minuten für Sprinter

Fahrzeit min. 12 Minuten für 250km/h ICEs

Von NBS nach Bamberg: 2 Minuten (mit Bremsung)

10,6 km (max 140km/h) bis zur Rothenburger Straße, ohne Halt in Fürth

Bei durschnittlich 128km/h: 5 Minuten

Von der Rothenburger Straße zum Hauptbahnhof: 2 Minuten

Gesamt:

Fahrzeit für Sprinterzüge: 19 Minuten; Fahrplan: 20 Minuten

Fahrzeit für 250km/h ICEs: 21 Minuten, Fahrplan 22 Minuten

250km/h mit Halt in Fürth und Erlangen Herzogenaurach: 25 Minuten, Fahrplan 26 Minuten

Auf der Bestandsstrecke wird eine Fahrzeit zwischen 27 und 40 Minuten benötigt.

 

Sprinterlinien

Wie im Deutschland-Takt bereits vorgesehen.

Der Vorschlag Nutzung Güterzugstunnel Fürth für Personenverkehr (Vorschlag 1) sieht eine Nutzung des Güterzugstunnel für den Personenverkehr vor. Es geht hier jedoch nur um wenige Verbindungen.Über die Realisierbarkeit dieses Projektes bitte aud die Diskussion des Vorschlages schauen. Mit einem Ausbau auf 160km/h kann man eine schnellere Fahrt im Raum Füth bewirken. Die 3 Minuten, die der Sprinter über die A3 Variante länger braucht als über die Südvariante können hier somit wieder ausgeglichen werden. Dadurch können die Sprinterlinien aus dem D-Takt realisiert werden.

Baumaßnahmen

Vorteile gegenüber der Südvariante (über Neustadt an der Aisch)

  • Schnellere Fahrzeit nach Bamberg, nur noch 20 Minuten für Sprinter
  • Trotz längerer Strecke bleibt die Fahrzeit der Sprinterlinien gleich gegenüber der NBS Südvariante. Sie beträgt 29 Minuten
  • Erlangen bekommt Fernverkehr auch in Richtung Würzburg. Die StUB bekommt mehr Fahrgäste.
  • Herzogenaurach (25.000) bekommt Fern- bzw. Regionalbahnanschluss mit der StUB und einmal Umsteigen erreicht man schnell Nürnberg Würzburg und Bamberg
  • Höchstadt an der Aisch (14.000 Einwohner) bekommt wieder Bahnanschluss.
  • Bahnstrecke nach Schlüsselfeld wird reaktiviert. Güterzugverkehr findet nachwievor statt. Durch den Umstieg in Schlüsselfeld zum RE wird die Strecke eine attraktive Verbindung von Bamberg nach Würzburg.
  • Bei Ausfall der Strecke Erfurt- Fulda ist eine Umleitung möglich.

Nachteile gegenüber der Südvariante (über Neustadt an der Aisch)

  • Aufgrund längerer Strecke auch mehr Kosten.
  • Kleinere Zusatzbauten (Brandschutz) am Güterzugtunnel Fürth nötig.

 

S-Bahn Warnemünde <> Tessin

Rostock brauchen eigentlich noch mehr S-Bahn-Linien, momentan gibt es leider zu wenige. Dies wäre mein Vorschlag.

S-Bahn Rostock Hbf <> Bad Doberan

Anstatt immer nur vom Süden nach Norden und zurück zu fahren, wenn eine Verbindung zwischen Osten und Westen möglich ist. Es starten vom Rostock Hbf und endet in Bad Doberan-West und zurück. Es gibt ein paar neue Stationen: Rostock-Bei der Tweel, Zoo Rostock, Rostock-Tannenweg, Klein Schwaß, Bad Doberan-Süd und Bad Doberan-West. Was ist eure Meinung darüber?

U1 Rostock

Rostock hat bislang noch gar keine U-Bahnen, es wäre cool, wenn Rostock noch welche haben (Alle Stationen die ich rein gemacht habe haben nie existiert)

S4 Rostock Hbf <> Ribnitz-Damgarten Ost

(Entschuldigung für Fehler beim Streckenzeichnung bei Mönchhager Bahnhof, ich weiß nicht wie man es behoben werden)

Rostocker S-Bahnen fuhren immer nur vom Norden nach Süden und zurück, also schlage ich vor, einen S-Bahn-Linie vom Rostocker Hauptbahnhof nach Ribnitz-Damgarter Ostbahnhof als die Linie S4 zu schaffen. Es gibt ein paar Bahnhöfe die noch nicht existieren: Alt-Bartelsdorf/Dierkow-Süd, Altheide und Borg-Neuhof, aber ich bin mir sicher dass es geben wird. Wie hält ihr euch vom diesem Vorschlag?

Ring-Straßenbahn in Rostock

Wäre sowas eigentlich vorstellbar? Es gibt eine Schienenverbindung in Rostocker Stadtmitte herum, Ich bin mir ganz sicher, dass es profitabel ist und es würde die beiden stillgelegten Straßenbahnhaltestellen Goetheplatz und Schröderplatz wieder eröffnen und benutzt werden. Es würde wahrscheinlich als 5-Minuten-Takt tagsüber dienen und abends um alle 15 oder 20 Minuten, Dasselbe wird in Sonn-und Feiertagen bedient.

HB: Tangentiallinie (Nord + Ost)

In Bremen fehlen tangentiale Verbindungen. Alle Straßenbahnlinien verkehren über die Haltestelle Domsheide und oder den Hauptbahnhof. Auch Die Regio-S-Bahn hat keine Tangentialen verbindungen, hier geht ja alles auf den Hauptbahnhof zu. Auch wenn Bremen nicht viel Geld hat, braucht es tangentiale Verbindungen.

Ostspange Bremen

Eine Komplette Ringbahn für Bremen halte ich (Zumindest mittefristig für übertrieben. Welche tangentialen Verbindungen sind also besonders wichtig?

Die Nordwest Südost Achse is bereits gut ausgebaut.

Eine Tangentiale Verbindung im Norden entsteht mir der Regio-S-Bahn. Mit der Haltestelle Universität ist bereits ein Schritt hierfür getan.

Die Weser stellt oft eine Trennung zwischen Nord- und Südbremen dar. Es gibt nur zwei in der Innenstadt gelegene Brücken über die eine Straßenbahn führt. Besonders im Osten Bremens fehlt eine solche Verbindung.

Personenfahrten Statistik

Über die Anzahl an Personen, die bestimmte Strecken benutzen, habe ich folgende Quelle gefunden: file:///C:/Users/fele/AppData/Local/Temp/Temp1_VEP_Bremen_2025_Leseversion.zip/VEP_Bremen_2025_Leseversion.pdf (Seite 59)

2.800 (zwischen Habenhausen und Östliche Vorstadt ) + 1.900 (zwischen Sielhof/Huckelriede und Habenhausen) + x (zwischen Arsten und Habenhausen) = >4.700 bei Busangebot - Etwa 7.000 Bei Straßenbahnangebot auf Ostast

7.900 (Zwischen Hulsberg und Vahr) entspricht etwa 10.000 bei Straßenbahn

Ähnliche Vorschläge

Arsten - Flughafen: Hier wurde etwas viel kombiniert. Was rauskommt ist eine Zickizacki Linie einmal durch ganz Bremen von der Innenstadt geht sie bis Walle und paralell dazu wieder zurück. Umständliche und sinnlose Führung.

S: Gedankenspiel-Ost Tangente

Stuttgart hat, wie fast alle Großstädte in Deutschland nur wenige tangentiale Linien. Die 4 Tangentiallinien sind die Linien U3 und U8 auf der Filderebene und die U13 und U16 im Raum Bad Cannstatt. Mein Vorschlag bietet eine Möglichkeit diese bestehenden Tangentiallinien zu erweitern und neue Einwohner anzuschließen. Besonders der Flughafen und die Universität Hohenheim sind wichtige Ziele, die besser erreicht werden können.

Einzugsgebiet

Hedelfingen 5678 (Anschluss am Rand des Ortsteil bereits vorhanden)

Lederberg 570

Heumaden 9897 (Anschluss am Rand des Ortsteil bereits vorhanden)

Sillebuch 7828 (Bereits gut angeschlossen; Anschluss nicht direkt, aber gut erreichbar)

Riedenberg 6342 (Anschluss am Rand des Ortsteil bereits vorhanden)

Schönberg 1472

Brikach Nord 2310

Birkach Süd 3367

Steckfeld 2135

Chauseefeld 1116 (Anschluss nicht direkt, aber gut erreichbar)

Hohenheim 564 + Universität Hohenheim mit 8.675 Studenten

Plieningen 8020

Messe+Flughafen 8.447.406 Fluggäste

 

- Insgesamt bekommen 49.500 Menschen (49.479) dadurch einen Anschluss an die Stadtbahn. Von diesen haben etwa 30.000 noch gar keinen SPNV in näherer Umgebung (Radius 400 Meter). Zusätzlich wird die Universität Hohenheim mit 8.700 Studenten besser Angeschlossen.

Veränderungen der Linien:

U3: Verlängerung bis zur Universität Hohenheim

U13: Verlängerung bisHeumaden

U15: Verlängerung nach Plieningen oder zum Flughafen

Fahrzeiten

Flughafen/Messe - Universität Hohenheim : 7 Minuten

Universität Hohenheim - Birkach : 4 Minuten

Birkach - Heumaden Bockelstraße: 7 Minuten

Heumaden Bockelstraße - Hedelfingen: 8 Minuten

Gesamt: 36 Minuten

 

Fahrzeitverkürzungen

zum Flughafen:

Flughafen - Plieningen: Alte Fahrzeit 31 Minuten (Bus: 22 Minuten), Neue Fahrzeit 8 Minuten (-23 Minuten)

Flughafen - Heumaden Bockelstraße: Alte Fahrzeit 41 Minuten, Neue Fahrzeit 18 Minuten (-23 Minuten)

Flughafen - Hedelfingen: Alte Fahrzeit 55 Minuten, Neue Fahrzeit 36 Minuten (-19 Minuten)

Flughafen - Bad Untertürkheim : Alte Fahrzeit 54 Minuten, Neue Fahrzeit 41 Minuten (-13 Minuten)

Flughafen - Fellbach Lutherkirche : Alte Fahrzeit 58 Minuten, Neue Fahrzeit 56 Minuten (+Bus?)(-12 Minuten)

 

 

Ähnliche Vorschläge:

Sillenbuch - Plieningen

Ist ein Abzweig von Sillenbusch nach Plieningen. Wer nach Plieningen will muss hier nicht mehr umsteigen, der Streckenverlauf verläuft meist auf kleinen Straßen - Eine Stadtbahn sollte mehr eigenen Gleiskörper haben.

Verbindung Degerloch - Flughafen bzw. Sillenbusch - Flughafen

Ist meist ähnlich zu meinem Vorschlag. In Plieningen ist eine andere Trasse gewählt. Jedoch gibt es hier einen Ast nach Degerloch und der Vorschlag endet in Sillenbusch.

Sillenbuch - Hedelfingen mit Abzweig nach Rohracker

Rohracker ist zu klein für einen solchen Abschnitt, Linienführung nur auf kleinen Straßen.

     
       
   

 

Regionalverkehrskonzept Halle/Leipzig – Nürnberg/Eisenach

Konzept:

Die Linie RE 16 verkehrt stündlich von Halle nach Naumburg, ab dort abwechselnd nach Eisenach und Nürnberg. Das selbe macht der RE 17 von Leipzig aus. In Naumburg soll es dann einen Sammelanschluss geben, in dem man in die jw. andere Linie umsteigen kann. (Bsp: ein RE 16 Halle - Nürnberg und ein RE 17 Leipzig - Eisenach halten in Naumburg, Fahrgäste von Halle nach Eisenach oder von Leipzig nach Nürnberg können hier umsteigen. In der nächsten Stunde ist das ganze genau umgekehrt.)

Ergänzend dazu sollen folgende S- und RB-Linien verkehren, die an allen Zwischenhalten halten:

  • S 16 Halle - Merseburg - Weißenfels - Naumburg (S-Bahn auf dieser Relation bereits geplant)
  • S 17 Leipzig - Markranstädt - Weißenfels - Naumburg (S-Bahn auf dieser Relation bereits geplant)
  • RB 6 Naumburg - Apolda - Weimar - Erfurt - Gotha - Eisenach - Bebra
  • RB 7 Naumburg  - Jena - Saalfeld - Probstzella
  • RB 25 Ludwigsstadt - Kahla - Lichtenfels - Bamberg

Grund:

  • Besser getaktete und schnellere Verbindungen von Mitteldeutschland nach Thüringen und Nürnberg
    • Züge nach Nürnberg können an vielen Unterwegshalten durchfahren
    • Nach Eisenach fährt nun nicht mehr die Regionalbahn, sondern ein RE
    • Auf einigen Strecken entsteht durch überlagerung mit S/RB neu ein T30
      • Leipzig - Naumburg
      • Naumburg - Jena - Saalfeld
      • Erfurt - Gotha - Eisenach
      • Ludwigsstadt - Lichtenfels - Bamberg (- Nürnberg)
  • Einfacheres Linienkonzept mit weniger Umstiegen

Liebe Grüße Tschaki

 

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