Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Campusbahn Bochum

Allgemein: Nach dem Prinzip der Dortmunder H-Bahn oder der Monorail Shōnan, soll an der Ruhr Universität Bochum, dem Gesundheitscampus und der Hochschule Bochum eine Monoraillinie entstehen, welche die Universität und die Hochschule besser an die U-Bahn anschließt und die Fußwege verkürzen soll. Die Fahrzeit für die ca. 3,4 Kilometer lange Strecke beträgt ca. 12 - 13 Minuten Erweiterung zum S-Bahnhof Bochum Langendreer West: Um die Universität an die S-Bahn besser anzuschließen, soll die Campusbahn bei Bedarf bis zum S-Bahnhof Bochum Langendreer West verlängert werden. Dies würde ebenfalls zur Entlastung der U35 beitragen. Um diese Verlängerung zu ermöglichen, müssten weitere Fahrzeuge angeschafft werden und ein neues Depot errichtet werden. Die Fahrzeit für diese ca. 3,8 Kilometer lange Verlängerung mit fünf Haltestellen beträgt ca. 8 Minuten. Bauwerke: Es sollen insgesamt 8 Stationen mit einem Haltestellenabstand von ca. 350 - 550 Meter errichtet werden. Es soll ein Depot errichtet werden, in dem die Fahrzeuge gewartet und abgestellt werden können Mit der Verlängerung: Es sollen 5 weitere Stationen errichtet werden Es soll ein weiteres Depot für zusätzliche Fahrzeuge errichtet werden. Fahrzeuge: Es kommen 2-/ oder 3-teilige Gliederzüge zum Einsatz ( siehe Monorail Chiba ) Taktung: Werktags: - HVZ ( 5 min Takt ) es werden 6 Fahrzeuge Benötigt - SVZ ( 10 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt Werktags in den Ferien: - Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt Samstag: - Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt Sonntag: - Ganztägig ( 30 min Takt ) es wird 1 Fahrzeug Benötigt Taktung mit der Verlängerung: Werktags: - HVZ ( 5 min Takt ) es werden 8 - 10 Fahrzeuge Benötigt - SVZ ( 10 min Takt ) es werden 6 - 8 Fahrzeuge Benötigt Werktags in den Ferien: - Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt Samstag: - Ganztägig ( 15 min Takt ) es werden 4 Fahrzeuge Benötigt Sonntag: - Ganztägig ( 30 min Takt ) es werden 2 Fahrzeuge Benötigt

U 36 Bochum ( MARK 51 Linie )

Allgemein: Die Linie U35 in Bochum platzt zu den Hauptverkehrszeiten aus allen Nähten. Um für eine Entlastung zu sorgen, gab es bereits diverse Überlegungen z.B. eine Seilbahn oder eine Verlängerung der U35. Ich halte von der Seilbahn Idee und der Verlängerung der Straßenbahn jedoch nichts, daher schlage ich nun folgende neue U-Bahnlinie vor. Linienführung: Die Linie beginnt am S-Bahn Halt Bochum Langendreer West. Dort wird eine Hochbahnhaltestelle errichtet, welche sich über der S-Bahnhaltestelle befindet. Somit können Fahrgäste schnell Umsteigen. Hinter der Haltestelle Langendreer West folgt die Linie der ehemaligen Güterbahn zum MARK 51°7 Gelände. Durch diese Streckenführung können bestehende Trassen genutzt werden und kosten eingespart werden. Auf der freien Fläche unterhalb der A43 entsteht ein neues Depot. Westlich vom MARK 51°7 Gelände wird die U-Bahn über eine Hochbahnstrecke in mitten des Nordhausen Rings geführt und daher auch keine Anwohner. An der Universitätsstraße schließt die Linie an die Bestandsstrecke an. Haltestellen: Bochum Langendreer West Industriestraße ( Bedarfshalt ) Laer Bahnübergang ( Übergang Linie 310 und 372 ) Berger Höfe ( MARK 51°7 Süd ) Nordhausen-Ring ( muss nicht unbedingt sein ) Warum eine U-Bahn: - Schnelle Verbindung zwischen der Universität und dem MARK 51°7 Gelände. - Direktverbindung Bochum Langendreer - Universität - Kostengünstige Realisierung - Kein Stau ( Straßenbahn ) und Keine hohen Türme ( Seilbahn ) Fahrzeuge: Für den Betrieb auf der Strecke sollen Vollautomatische Gliederzüge mit einer Länge von 56,66 Meter ( Länge Doppeltraktion B80 ) Linie U36: Bochum Langendreer West - Industriestraße - Laer Bahnübergang - Berger Höfe - Nordhausenring - Brenscheder Straße - Markstraße - Gesundheitscampus - Ruhr Universität - Lennershof - Hustadt - Hustadtring ( alle 10 Minuten )  

Leipzig: Stadtbahnlinie 9

Die Stadtbahnlinie 9: Von Seegeritz aus, wo Anschluss an die Buslinie 176 besteht (oder von Plaußig aus, wo Anschluss an das BMW-Werk besteht (Buslinie 82)), hätte man die Möglichkeit eine schnelle Stadttbahntrasse bis Thekla, an der Parthe entlang, zu schaffen. Dann die Tauchaer- und Mockauerstraße entlang und bis zum Wilhelm-Liebknecht-Platz wie vorher auch. Als U-Stadtbahn weiter bis zum Südplatz. Zum Connewitzer Kreuz und dann bis zum Forsthaus Raschwitz die alte Strecke, der Linie 9. Ab da die Koburgerstraße entlang bis nach Zöbigker, wo man direkt zum Cospudener See kommt. Dann würde die Linie 9 in Markkleeberg wohl wieder ausreichend genutzt werden.

Kapazitätssteigerung U35 Bochum

Allgemein: Die Linie U35 in Bochum platzt zu den Hauptverkehrszeiten aus allen Nähten. Um für eine Entlastung zu sorgen, gab es bereits diverse Überlegungen z.B. eine Seilbahn oder eine Verlängerung der U35. Ich halte von der Seilbahn Idee und der Verlängerung der Straßenbahn jedoch nichts, daher schlage ich nun diese Kapazitätserhöhung vor. Bauwerke: - Bahnsteige an den Haltestellen für Dreifach Traktionen ausbauen ( wird momentan geplant ) - Entfernung der Bahnübergänge und Herstellung einer Kreuzungsfreien Trasse ( Hochbahn ) - Neubau der Haltestelle Wasserstraße als U-Bahnhof - Neubau der Haltestelle Brenscheder Straße als Hochbahnstation - Abzweig vom Hochbahnviadukt in Richtung MARK 51°7 und Langendreer West - Neue Wendeanlage zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Rathaus - Neuer Mittelbahnsteig am Bochumer Hauptbahnhof ( Verbindung beider U35 Röhren + Spanische Lösung ) - Neuer Endhaltepunkt Hustadtring ( 4 Gleise + Hallenartige Überdachung ) Signalanlagen: - Ausbau zu einem Vollautomatischen U-Bahnsystem Fahrzeuge: - Anschaffung von 20 vollautomatischer U-Bahn Gliederzüge mit einer Länge von 85 Meter ( Länge Dreifachtraktion B80 ) ( aktuell 15 Doppeltraktionen ) Takt: HVZ: Herne Schloss Strünkede - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) Riemke Markt - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) ( bei Bedarf Zusatzzüge ) Bochum Hauptbahnhof - Hustadtring ( alle 2,5 Minuten ) SVZ: Herne Schloss Strünkede - Hustadtring ( alle 10 Minuten ) Riemke Markt - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) Bochum Hauptbahnhof - Hustadtring ( alle 5 Minuten ) ( bei Bedarf Zusatzzüge )  

Kurvenkorrektur Emskirchen

Der ganze Abschnitt Kirchfembach - Neustadt (Aisch) war bis vor einigen Monaten mit Ausnahme von zwei Kurven im Emskirchen mit 140 km/h befahrbar, nur diese zwei Kurven mit 110 km/h. Eine von beiden wurde durc eine sehr aufwendige Talbrücke "aufgeweitet, so dass nur noch die westliche Einfahrtskurve in den Bahnhof die ICEs in die Knie zwingt. Dies ist aber vergeichsweise günstig zu beheben, in dem man die Trasse neben die parallel verlaufende B8 verschiebt.

Bonn – Aufteilung der Haltestelle Beueler Bahnhofsplatz

Dadurch das die Haltestellen "Doktor-Weis-Platz" und "Beueler Bahnhofsplatz" nicht nur nahe beieinander liegen und somit einen unpassenden Haltestellenabstand zueinander haben (zusätzlich der Namensverwirrung), gleichzeitig  die gut genutzten Anlagen der ehem. Rheinischen Tapetenfabrik aber gar nicht bzw. kaum bedient werden, wäre hier eine Verlegung und Umbennenung durchaus hilfreich. Die Haltestellen: Beueler Bahnhofsplatz: Die Haltestelle wird aufgelöst. Auguststraße: Die neue Haltestelle "Auguststraße" findet ihren Platz auf der Königswinterer Straße hinter der Einmündung der Auguststraße. In Fahrtrichtung Bonn-Innenstadt/Beuel besteht der Zustieg an der Bordsteinkante, da dort kein Platz für eine Haltebucht ist. Dort steht auch schon ein Richtungsweiser (Autos) mit Fahrplanhaltern (bisher für Umleitungen), welcher genutzt werden kann. Zusätzlich sollten vor der Haltestelle, aufgrund leichter Uneinsichtigkeit und Gefahrenquelle, Warnschilder (auch mit Blinklicht) angebracht werden. In die Gegenrichtung entsteht auf Höhe des bisherigen Geländers eine Haltebucht (Stauverhinderung für die Kreuzung). Dort müsste mit einer Ampel die kontrollierte Ausfahrt für den Bus ermöglicht werden. Um die nähe zur Tapetenfabrik bzw. aktiven Sportfabrik zu verdeutlichen, wäre ein Zusatz (ähnlich: Doktor-Weis-Platz/Brotfabrik; Schlesienstraße Haus des Karnevals) sinnvoll, welcher auch in der Ansage vorkommen sollte. Gustav-Kesseler-Straße: Eine optionale Haltestelle auf halber Höhe zwischen dem Beuler Bahnhof und dem Doktor-Weis-Platz. Diese wäre bei einer Verrückung der Straßenbahnhaltestelle (Vorschlag kommt noch) zum Doktor-Weis-Platz hin durchaus ein angemessener Ersatz.

HH: S4 an U1 in Wandsbek anbinden

Die geplante S4 wird nur am Hauptbahnhof und in Ahrensburg West Anschluss an die U1 bekommen, obwohl sie teilweise parallel fahren. Daher sollte die S4 bei Hasselbrook, wo zur S1 und zur S11 umgestiegen werden kann, Richtung Norden abzweigen und durch einen Tunnel an die wichtige Station Wandsbek Markt angeschlossen werden. Dadurch kann die Haltestelle Claudiusstraße zwar nicht bedient werden, was aber in meiner Hinsicht nicht so wichtig wie der Übergang zur U1 ist. Die Haltestelle Wandsbek entfällt sowieso laut Plan und der geplante Halt in der Bovestraße kann wieder erreicht werden. (Ich weiß, dass es sich um Hamburg dreht.)

Essen: U11 Hatzper Straße, U17 Bredeneyer Friedhof – Verlängerung

Es stand schonmal bei der EVAG zur Diskussion! Die Verlängerung der U11 oder der U17 zur Station Hatzper Straße. Meine Zeichung behandelt genau diese Planung mit etwas veränderten Zwischenstationen und einer Extra-Station für die U17.

Essen: Tram Steele, Überruhr, Bochum

Ein simpler Anfang zur Ausweitung des Tram-Netzes im essener Süden zusätzlich ein Ersatz des 363 bis Höntrop Kirche.

Düsseldorf-Essen U81: (Bredeney) – Werden- Heidhausen – Velbert – Heiligenhaus – Düsseldorf

Es soll eine Art S6 "Neben-/Parallelstrecke" sein, die Velbert, Heiligenhaus und Ratingen mit Düsseldorf und Essen verbindet! In Werden kann ggf. die Idee der 107/108 Verlängerung Bredeney-Werden hinzugefügt werden.

Köln: Sülz – Bahnhof Süd – Neumarkt – Hbf – Heumarkt – Deutzer Freihet – Porz – Zündorf (Hochflur)

Mit folgendem Vorschlag sollen die Strecke nach Sülz und die Strecke nach Porz/Zündorf an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Beide Äste werden auf Hochflur umgebaut und die Linie 9 aus Sülz wird über einen neuen Verbindungstunnel am Neumarkt in den Tunnel der Linien 3 und 4 eingefädelt. Die Linie 7 aus Porz/Zündorf wird über einen auf Deutzer Seite parallel zur Deutzer Brücke verlaufenden Tunnel in die Nord-Süd-Stadtbahn im Bereich des Heumarktes eingefädelt. Am Hauptbahnhof kann eine der beiden Linien 7 und 9 in die Hochflurbahn nach Chorweiler übergehen und die andere am Ebertplatz enden oder die Linie 16 nach Niehl und Fordwerke bzw. die 18 nach Mülheim und Thielenbruch ersetzen. Aus dem Niederflurast nach Frechen der alten Linie 7 und dem Niederflurast der alten Linie 9 nach Königsforst wird die neue Niederflurstadtbahnlinie 2 gebildet. Diese derzeit vakante Nummer ist für diese Relation sehr passend, weil sich diese Linie ja zwischen der Kölner City und Köln-Kalk den Linienweg mit der Linie 1 teilt.

Essen und Umgebung: S32 Ringlinie

Eine Ringbahn besitzt zum Beispiel Berlin. Im Ruhrgebiet wäre das ja auch nicht schlecht. Außerdem gäbe es damit eine S-Bahn-Linie die auf der Südstrecke über Steele, West fährt und auf der Nordstrecke über Altenessen.

Essen: U16 Helenenstraße – Thyssen-Krupp – Wasserturm – Kray Nord Bf

Dies ist mein Vorschlag für eine U-Bahnlinie, welche ebenfalls wie die Buslinien 146/147 auf der Spurbusstrecke verkehren soll. Sie soll lediglich an den folgenden Stationen unterirdisch bzw. an Trassen verlaufen: Berliner Platz, Rheinischer Platz, Rathaus Essen, Oberschlesienstraße, Feldhaushof, Frillendorfer Platz, Schönscheidtstraße.

Essen/Bochum: U13 Wattenscheid August-Bebel-Platz – Leithe – Schonnebeck – Rathaus Essen – Essen Hbf – Aalto Theater – Rellinghausen Finefraustraße

Hier mein Vorschlag einer U-Bahn-Verbindung zwischen Essen und Bochum. (U13: 1 für Essen, 3 für Bochum) Zusätzlich soll diese Linie den Südast der Tram 105 ersetzen. Im essener Innenstadtgebiet soll lediglich die Station Süd S oberirdisch sein.

Essen: U15 Steele Kaiser-Otto-Platz – Wasserturm – Essen Hbf – Berliner Platz – Thyssen-Krupp – Frohnhausen Breilsort

Die Verkehrssituation ähnelt in der Rushhour-Zeit einer Katastrophe. Stau verursacht sehr hohe Verspätungen auf den Tram-Linien 103 und 109! Hier mein Vorschlag einer U-Bahnlinie (U15) um den Bereich des Staus ein wenig zu verkürzen. Außerdem fährt die U15 im Vergleich zur 109 den Essen Hbf an. Kaiser-Otto-Platz - Steele S - Knappschafts Krankenhaus - Parkfriedhof <- Unterirdische Stationen Schwanenbuschstraße - Wörthstraße - Wasserturm <- Oberirdische Stationen Hohenburgstraße - Essen Hbf - Hirschlandplatz - Berliner Platz - Hans-Böckler-Straße - thyssenkrupp <- Unterirdische Stationen Alfred-Krupp-Schule - Gervinusstraße - Onckenstraße - Kieler Straße - Frohnhausen Breilsort <- Oberirdische Stationen    

Essen: U12 Ausbau der 107/108 auf 1435 mm

Es besteht ja das Problem, dass bei Messe zu hoher Andrang ist, um die Züge auf zweier Traktion fahren zu lassen! Doch bald muss die Ruhrbahn die Stationen barrierefrei ausbauen und die Hochflur Trams werden ausgemustert! So müsste die Ruhrbahn die Bahnsteige halb absenken, da ein Vorschlag die Strecke der 107, 108 auf 1435 umzuspuren von der Stadt Essen auf Grund von Platzmangel abgelehnt wurde! Mein Vorschlag -> Verlegung auf die Alfredstraße!

Leipzig: Stadtbahnlinie 8

Stadtbahnlinie 8: Die Linie 8 verläuft von Grünau bis Neulindenau ganz normal, dann zum Bahnhof Plagwitz die Linie 14 ersetzend und über den Markt und den Hbf zur Eisenbahnstraße. Dann mit der Linie 7 zusammen in einen Tunnel, der die vielen Kurven in Sellerhausen vermeidet. Und dann wieder ganz normal  bis Paunsdorf Nord.

Leipzig: Stadtbahnlinie 7

Die Stadtbahnlinie 7: Von Burghausen auf der alten, stillgelegten Strecke entlang und dann zur Leipzigerstraße. Weiter verläuft die Linie bis zum Waldplatz normal, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Da die Linien 6 und 7 im Osten vertauscht sind, verläuft die Linie über die Pragerstraße bis nach Meusdorf. Dann in Liebertwolkwitz am Bahnhof vorbei in ein Wohngebiet.

Leipzig: Stadtbahnlinie 6

Die Stadtbahnlinie 6: Bei dieser Linie fand ich die Idee von @Boharri ganz gut und habe diese übernommen. Sie unterstützt die Linie 16 und übernimmt die alte Strecke der Linie 14 in Eutritzsch und den der Linie 9 in der Südvorstadt. Allerdings würde ich die jetzige Wendeschleife am Bahnhof Connewitz zu einem Bahnhofsplatz umgestalten und die Brücke, die zu den Bahnsteigen führt verlängern, um dort einen Zugang zu den Gleisen zu schaffen. Für eine neue Wendeschleife wäre der Rembrandtplatz geeignet und wäre eine zusätzliche Station dort. So wie die Station Grünau Süd.

Leipzig: Stadtbahnlinie 5

Die Stadtbahnlinie 5: Ich würde vorschlagen, die Linie 15 in Linie 5 umzubenennen. Außerdem (grob) im Osten die Trassen der Linie 7 und der Linie 5 (15) zu tauschen. Dann hätte man eine südwest-nordost (5) und eine nordwest-südost (7) Linie. Bis zum Waldplatz bleibt alles gleich, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Die Dresdenerstraße entlang und über den Torgauerplatz, in einen Tunnel, der der Linie 5 und der Linie 8 viele Kurven ersparen und direkten Anschluss an den Regionalverkehr bringen, würde. Dann immer gerade aus bis zur Dreieckssiedlung und nach Panitzsch. Über Paunsdorf Nord würden, dann die Linie 8 und die Linie 17 (weiter richtung Heiterblick) fahren.

SFS Forst–Karlsruhe

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Forst nach Karlsruhe mit Anbindung der SFS Mannheim–Stuttgart nördlich von Forst sowie der Rheinbahn und der SFS Waghäusel Saalbach–Graben-Neudorf südlich von Graben-Neudorf. Sie soll den schnellen vom langsamen Verkehr trennen und so dem Güterverkehr auf Rheintal- und Rheinbahn mehr Trassen zur Verfügung stellen und gleichzeitig die transkontinentalen Reisezeiten verkürzen. Eine Alternative wäre eine reine Güterstrecke. Sie könnte etwas umweltfreundlicher trassiert werden und würde den Lärm aus den Orten herausbringen. Dafür müsste sich der schnelle Fernverkehr die Gleise weiterhin mit dem Nahverkehr teilen.

Köln: Chorweiler – Longerich – Nippes – Hbf (Hochflur)

Umbau der Stadtbahnlinie 15 zwischen Chorweiler und Ebertplatz von Niederflur- auf Hochflurtechnik. Die Tunnelstationen besitzen dafür bereits Bauvorleistungen. Die oberirdischen Haltestellen sollen, wenn mit hochflurigen Seitenbahnsteigen, wenn dies nicht möglich, dann mit hochflurigen Mittelbahnsteigen ausgerüstet werden. Außerdem kann zur besseren Betriebsqualität der Tunnel durch Weidenpesch bis zur Wilhelm-Sollmann-Straße verlängert werden. Die restliche Strecke verläuft ja bereits auf besonderen Bahnkörper. Bis auf die Haltestelle am Longericher Park, die die beiden recht nah beieinanderliegenden Haltestellen "Meerfeldstraße" und "Herforder Straße" zusammenlegt, habe ich an den Haltestellen gegenüber der Ist-Situation nichts verändert. Auch der Abzweig der Linie 12 nach Niehl, den Fordwerken und Merkenich soll auf Hochflur umgebaut werden, wobei er dann auch durch eine Verlängerung der Linie 16 ab Niehl-Sebastianstraße (vgl. hier, hier oder hier) bedient werden soll, aber nicht mehr durch eine Stadtbahnlinie aus Nippes. Mit dem Systemwechsel werden die Stadtbahnlinien 12 und 15 am Ebertplatz geteilt, wobei ihre niederflurigen Überbleibsel weiterhin die Achsen Ebertplatz - Ringe - Barbarossaplatz - Zollstock/Ubierring bedienen, die hochflurigen Überbleibsel jedoch die Achsen Ebertplatz - Nippes - Longerich - Chorweiler und Ebertplatz - Niehl - Fordwerke - Merkenich. Weil diese beiden zuletzt genannten Achsen dann hochflurig sind, werden sie vom Ebertplatz aus nicht mehr auf die Ringe dafür aber zum Hauptbahnhof und über diesen weiter in die Kölner City durchgebunden, wodurch die nördlicheren Stadtteile Kölns, gerade Nippes, eine bessere Anbindung an den Hauptbahnhof und an die Innenstadt erhalten.   Ab Köln Hbf kann es gerne weiter bis zur Arnoldshöhe gehen, sodass Köln eine echte Nord-Süd-Linie bekommt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die geplante rechtsrheinische Kölner Stadtbahnlinie 17 nach Bonn (Entspricht einer Verlängerung der heutigen Linie 17 nach Süden) mit Hilfe dieser Strecke über den Hauptbahnhof nach Norden zu verlängern. So bekommt die geplante Linie 17 auch einen Nordast und kann so eine Durchmesserlinie werden.

Köln: U-Bahn-Tunnel Niehl

Mit dieser Tunnelstrecke wird die Lücke im Kölner Stadtbahnnetz in Niehl geschlossen und Niehl auch gleichzeitig optimal erschlossen. Die Linie 16 soll dabei auch die Linie 12 zwischen Niehl Nord und Merkenich ersetzen, wofür die derzeitige Stadtbahnstrecke Niehl - Fordwerke - Merkenich von Niederflur auf Hochflur umgebaut wird. Durch die Linie 16 werden so Merkenich, die Fordwerke und Niehl an den Hauptbahnhof und die eigentliche Innenstadt (Appelhofplatz und Neumarkt) angeschlossen, statt wie zuvor an Nippes und die Ringe. Der Hauptbahnhof bietet auch im Gegensatz zum S-Bahnhof Hansaring Anschluss an den Regionalverkehr, die Regionalexpresszüge und den Fernverkehr. So können gerade Berufspendler von weiter draußen die Fordwerke besser erreichen.
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE