Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Walsumbahn über Grüner Pfad
Mein Vorschlag für eine Reaktivierung der Walsumbahn, wobei sie zwischen Skagerrakstraße (DU-Neumühl) und Hollandstrecke (OB-Kaisergarten) die heutige Velobahn "Grüner Pfad" benutzt. Als Ausgleich wird die vorhandene Walsumbahn zwischen der Skagerrakstraße und dem Kaisergarten zur Velobahn ausgebaut, sowie eine neue Velobahnverbindung zwischen der HOAG-Trasse und der Rotbach-Route (Velobahn unmittelbar westlich der Emscher) gebaut wird.
Der Grund für die neue Strecke entlang des Grünen Pfades ist der, dass die Eisenbahnstrecke viel näher an Buschhausen liegt. Die Führung entland der Lindnerstraße erschließt eher Gewerbe als Wohnbebbaung, während man entlang der Hagenstraße/Bachstraße die Hauptsiedlungsgebiete erschließt.
Liniennummern für das Regionetz München
Nachdem ich die letzten Tage in NRW verbracht habe ist mir mal wieder aufgefallen, wie ungleich kundenfreundlicher Regionetze mit betreiberübergreifend einheitlichen Liniennummern sind, als wenn man von der RB 59086 zum M 79005 umsteigen soll. Für lokale Häufigfahrer noch irgendwie zu durchschauen, sonst verwirrend. Zudem sind die angebotenen Leistungen teils sehr unintuitiv. Das Werdenfelsnetz Richtung Garmisch pflegt zum Beispiel ein völlig chaotisches System aus Dreifachtraktionen - mal geht ein Zugteil ab Tutzing nach Kochel (mal muss man umsteigen), mal bleibt ein Zugteil in Weilheim stehen, und im Süden ist ohne genaue Fahrplankenntnis nie so ganz klar, ob der nächste Zug in Reutte (Tirol), Mittenwald, Innsbruck, Seefeld (Tirol) oder doch schon Garmisch-Partenkirchen als Zielbahnhof hat. Ach ja, HVZ-Expresszüge, mit Durchfahrten bis Weilheim (natürlich nicht gesondert gekennzeichnet) gibt es auch noch. Schon Liniennummern können das alles etwas dankbarer gestalten.
Systematik:
Alle Linien aus München Hbf (egal welcher Betreiber) tragen die Zuggattung RB, RE oder IR. Analog den Vorbildern in NRW oder Berlin-Brandenburg sind Privatbahnen wie BOB, Meridian oder alex dabei eingeschlossen. IR-Linien werden unabhängig fortlaufend nummeriert, RB und RE in Nummerngruppen je nach Zulaufstrecke aufgeteilt. Die bestehenden Regionummernsysteme in Augsburg und Nürnberg werden bewusst ignoriert, da AVV und VGN nur ihre Tarifbereiche abdecken und nicht nach Zuggattung unterscheiden. Flügelzüge (in München ziemlich normal) werden zu besseren Unterscheidung je nach Zugteil weiterhin getrennt nummeriert. Die Unterscheidung RB/RE bezieht sich primär auf die Distanz, da sich die Haltedichte meisten eh kaum unterscheidet.
Nummernregionen:
1: nicht vergeben (siehe unten)
2: Dachau → Ingolstadt, Eichstätt Stadt, Nürnberg via Treuchtlingen oder SFS
3: Freising → Landshut, Plattling, Regensburg, Nürnberg via Parsberg/Neumarkt (Oberpfalz)
4: Markt Schwaben → Dorfen, Mühldorf (Inn), Burghausen, Simbach (Inn)
5: Grafing Bahnhof → Ebersberg, Wasserburg, Glonn, Rosenheim via Großkarolinenfeld
6: Deisenhofen → Holzkirchen, Lenggrieß, Tegernsee, Bayrischzell, Rosenheim via Kreuzstraße
7: Tutzing → Kochel am See, Weilheim (Obb), Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck via Mittenwald
8: Geltendorf → Buchloe, Kaufbeuren, Kempten (Allgäu), Memmingen
9: Mammendorf → Mering, Augsburg, Ulm, Donauwörth
Liniennummern
InterRegios:
IR1: (MüNüX) München - Ingolstadt - Kinding - Allersberg - Nürnberg (via SFS) ( - Coburg)
IR2: (alex Nord) München - Landshut (Bay) - Regensburg - Weiden (Oberpfalz) - Hof (Bayern)
IR3: (neu) München - Mühldorf (Inn) - Simbach (Inn) - Ried im Innkreis - Neumarkt/Kallham - Wels - Linz (Donau)
IR4: (alex Nord) München - Landshut (Bay) - Regensburg - Furth im Wald - Pilsen - Praha hlavni nag
IR5: Augsburg - Aichach - Ingolstadt - Kinding - Allersberg - Nürnberg
IR6: (ÜFEX) Salzburg - Garching (Alz) - Mühldorf (Inn) - München Flughafen - Freising - Landshut (Bay) - Regensburg
IR7: (alex Süd) München - Buchloe - Kempten (Allgäu) - Immenstadt - Oberstdorf / - Hergatz - Lindau (Bodensee)
RegionalBahn & RegionalExpress: (nach Region)
RE2: München - Ingolstadt - Treuchtlingen - (Nürnberg)
RE12: München - Ingolstadt - (Eichstätt Stadt)
RE25: Augsburg - Aichach - Ingolstadt - Abensberg - Regensburg
RB27: München - Rohrbach - Ingolstadt (HVZ-Verstärker)
RB29: Ingolstadt - Schrobenhausen - Aichach - Augsburg
Eichstätt Stadt wird dann regelmäßig angefahren, nicht nur durch Einzelleistungen. Die RB25 ist gleichzeitig Platzhalter für Züge München - Ingolstadt - Riedenburg im Falle einer Reaktivierung. Für eine hypothetische RB Ingolstadt - Landshut wird die Nummer RB23 freigehalten. Die Paartalbahn wird als Querung in einer ausgebauten Form integriert.
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RE3: (Donau-Isar-Express) München - Freising - Landshut (Bay) - Plattling - Passau
RE13: München - Freising - Landshut (Bay) - Regensburg - Neumarkt - Nürnberg
RB34: (FEX) Mühldorf (Inn) - Dorfen - München Flughafen - Freising - Landshut (Bay)
RB35: München - Freising - Landshut (Bay) (HVZ-Verstärker)
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RE4: München - Markt Schwaben - Dorfen - Mühldorf - (Neumarkt/St. Veit - Pocking - Passau)
RE14: München - Markt Schwaben - Dorfen - Mühldorf - Burghausen
RB45: München - Dorfen - Mühldorf (HVZ-Verstärker, Vorlaufbetrieb für S-Bahn-Ausbau)
Die bisherigen HVZ-REs München - Simbach ohne Halt zwischen Markt Schwaben und Dorfen werden durch den bereits erwähnten IR3 ersetzt.
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RE5: München - Grafing Bahnhof - Rosenheim - Traunstein - Salzburg
RE15: München - Grafing Bahnhof - Rosenheim - Kufstein
RB55: Wasserburg (Inn) - Ebersberg - Grafing Bahnhof (- München)
RB57: München - Grafing Bahnhof - Glonn
RE59: München - Grafing Bahnhof - Rosenheim - Traunstein (HVZ-Verstärker)
Die RB57 ist Platzhalter für einen Wiederaufbau der Strecke nach Glonn.
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RE6: München - Deisenhofen - Holzkirchen - Kreuzstraße - Bad Aibling - Rosenheim (alle Zugläufe werden nach München durchgebunden)
Im Netz der Bayrischen Oberlandbahn (Dreifachtraktionen) werden die einzelnen Zugteile je nach Ziel einzeln nummeriert.
München - Deisenhofen - Holzkirchen →
RB61: Schaftlach - Bad Tölz - Lenggries
RB62: Schaftlach - Gmund - Tegernsee
RB63: Miesbach - Schliersee - Bayrischzell
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Das Werdenfelsnetz ist ein bereits erwähnter clusterfuck aus Flügelzügen, Express-Verstärkern und zufällig wirkenden Linenenden. Analog zur Oberlandbahn werden die einzelnen Zugteile je nach Ziel einzeln nummeriert (München Hbf wird stets mit Talent2-Dreifachtraktionen verlassen, die dann eigene Wege einschlagen)
RE17: München - Weilheim (Oberbay) - Murnau - Garmisch Partenkirchen - Klais - Mittenwald (HVZ-Express)
RB76: Murnau - Bad Kohlgrub - Oberammergau
RB78: Garmisch Partenkirchen - Ehrwald - Reutte in Tirol - (Pfronten/Steinach)
S5 (Tirol): Garmisch Partenkirchen - Mittenwald - Scharnitz - Seefeld (Tirol) - Hochzirl - Innsbruck
München - Starnberg - Tutzing →
RB7: Weilheim - Murnau - Oberau - Garmisch Partenkirchen - Mittenwald - Seefeld (Tirol) - Innsbruck
RB71: Bernried - Penzberg - (Kochel am See)
RB72: Weilheim (Obb) ( - Peißenberg - Schongau), ( - Kaufbeuren)
RB73: Weilheim - Murnau - Oberau - Garmisch Partenkirchen - Ehrwald - Reutte in Tirol
RB74: Weilheim - Murnau - Oberau - Garmisch Partenkirchen - (Mittenwald - Seefeld (Tirol))
Für etwaige Verbindungen (Garmisch) - Murnau - Penzberg - Bad Tölz - Holzkirchen werden die Nummern RE75 und RB79 freigehalten.
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RE8: München - Geltendorf - Buchloe - Kaufbeuren - Kempten (Allgäu)
RE18: München - Geltendorf - Buchloe - Mindelheim - Memmingen
RE85: München - Geltendorf - Buchloe - Kaufbeuren - Marktoberdorf - Füssen - Hohenschwangau
RB83: Kempten (Allgäu) - Oy/Mittelberg - Nesselwang - Weißbach - Füssen (Platzhalter)
RB87: München - Fürstenfeldbruck - Geltendorf - Buchloe (Vorortbetrieb, Express-S-Bahn-Vorlauf)
RB89: Pfronten/Steinach - Nesselwang - Oy/Mittelberg - Kempten (Allgäu) (nach erfolgter Elektrifizierung Reutte in Tirol - Pfronten)
Die Einzelleistungen München - Buchloe - Memmingen - Krumbach (Schwab) werden nicht ins Schema integriert und behalten ihre rein betriebliche Liniennummer.
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Im Fuggerexpress-Netz (München - Augsburg - Ulm/Treuchtlingen) gibt es ebenfalls Zugteilungen: Donauwörth/Dinkelscherben oder Ulm/Treuchtlingen. Auch hier fahren bei Flügelzügen die Zugteile mit individuellen Nummern.
RE9: München - Mering - Augsburg - Dinkelscherben - Günzburg - Ulm
RE19: München - Mering - Augsburg - Meitingen - Donauwörth - Treuchtlingen
RB91: München - Mammendorf - Mering - Augsburg - Dinkelscherben
RB92: München - Mammendorf - Mering - Augsburg - Meitingen - Donauwörth
RB95: (München - Mering -) Augsburg - Welden - Dillingen (Donau) (Platzhalter im Falle von Bau, sonst HVZ-Verstärker München - Augsburg)
RB97: Augsburg - Geltendorf - Dießen - Weilheim (Obb)
RB98: Augsburg - Kaufering - Landsberg (Lech) (- Schongau)
Das einzelne RE-Zugpaar München - Augsburg - Donauwörth - Nördlingen - Aalen (Württ.) Hbf wird nicht ins Nummernschema integriert.
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Einer-Nummern (2,3,4..) sind für die Hauptlinie auf der Strecke, z..b. RE5 München – Rosenheim – Salzburg oder RE9 München – Augsburg – Ulm. Gibt es noch eine zweite, weitestgehend gleichwertige Linie auf der Strecke (RE15 München – Rosenheim – Kufstein, RE19 München – Augsburg – Treuchtlingen) bekommen diese die zugehörige Zehner-Nummer (also RE5 – RE15) zugeweisen. Deswegen ist die Zehner-Region (RE10-RE19) nicht definiert, und die Nummern RE1 und RE11 nicht vergeben.
WES/MO: Bahnhof Alpen versetzen
Versetzung des Bahnhofs Alpen an die Weseler Straße. Dadurch ergibt sich eine günstigere Verknüpfung mit dem Busverkehr und eine bessere Erreichbarkeits Alpens. Einen zweigleisigen Ausbau im Bereich des Bahnhofs habe ich gleich mal mit vorgeschlagen.
Alpen gehörte vor Eingemeindung durch den Kreis Wesel zum Kreis Moers, daher "MO" in der Angabe der Einordung.
KLE: Bahnhof Goch versetzen
Der Bahnhof Goch liegt nicht wirklich im Stadtzentrum, sondern 1000 m nördlich davon. Deswegen schlage ich vor, ihn zur Voßheider Straße/Südring zu versetzen, sodass er östlich der zentralen Fußgängerzone liegt. Eingleisig wäre der Halt dort leicht realisierbar, bei einer Zweigleisigkeit müsste die Straße "An der Rempe" dran glauben, sodass der grüne Garten zu ihrer Linken mit einer neuen Straße überbaut werden muss.
Allerdings könnte man auch die Voßheider Straße und den Südring mit einem neuen Eisenbahnviadukt überspannen, in welchem die Strecke zweigleisig ist und die alte Eisenbahnstrecke entsprechen abbauen, wobei dann der Südring plangleich mit der Straße "An der Rempe" verbunden werden könnte. Bei der Viaduktlösung würde ich den ZOB gleich unter dem Bahnhof als Rondellform bauen.
[PB/OWL] Hochstiftbahn – Linie E
Hinweis: Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtvorschlags Hochstiftbahn. Betriebshöfe, sowie Stich- und Ausweichstrecken sind lediglich in diesem zu finden. Ebenfalls finden sich dort weitere statistische Daten und notwendige Veränderungen an den Buslinien, sowie mögliche Bauabschnitte für die Hochstiftbahn in und um Paderborn.
Kurze Beschreibung:
Diese Linie soll Stadtheide, Wewer, sowie die Gewerbegebiete Balhorner Feld und Frankfurter Straße mit der Innenstadt und dem Hauptbahnhof verbinden. Hinzu kommt, dass zusätzlich die Realschule und das Gymnasium St. Michael erreicht werden und indirekt auch nochmal der Dom. Auch wird das Ausbesserungswerk der DB und der Nordbahnhof an die Innenstadt angebunden. In Autobahnnähe soll zusätzlich ein neuer P+R-Parkplatz angeschlossen werden.
Streckenführung:
In Schlangen startet die Linie mit einer Wendeschleife an der Straße Im Mühlenknick. Von dort wird der Detmolder Straße in Richtung Ortskern Schlangen gefolgt. Dann geht es durch den Kreisverkehr nach rechts auf die Kohlstädter Straße. Dieser und dann der Paderborner Straße wird gefolgt. Später wird die Straße dann wieder zur Detmolder Straße, auch dieser wird gefolgt. In Marienloh wird schließlich auf den Klusheideweg abgebogen. Ab hier wird die Strecke eingleisig. Vom Klusheideweg geht es dann nach links auf die Bahnstrecke. Dieser wird bis zur Augustdorfer Straße in Stadtheide gefolgt. Dort geht es dann nach rechts auf die Augustdorfer Straße. Auf dem kurzen Stück der Augustdorfer Straße wird die Strecke dann wieder dauerhaft zweigleisig. Am Ende der Augustdorfer Straße geht es dann nach links (nach geradeaus würde es Linie 3 weitergehen) auf den Dr.-Rörig-Damm.
Bis zur Salierstraße wird diesem gefolgt. Dann geht es auf die Salierstraße bis zum Lothringer Weg. In der Salierstraße wird dabei eine Bahnstrecke auf gleicher Ebene gekreuzt. Vom Lothringer Weg geht es dann auf die Detmolder Straße. Auf dieser wird ebenfalls nochmal eine Bahnstrecke gekreuzt. Für die Detmolder Straße sollte unbedingt eine eigene Trasse eingerichtet werden. Von der Detmolder Straße geht es dann auf die Heiersstraße, Mühlenstraße und Kisau. Danach geht es nach links auf die Straße Westernmauer. Auf Höhe der Marienstraße geht es dann zwischen Balton-Wall und Westernmauer zur jetzigen Haltestelle Westerntor. Von dort geht es nach rechts auf eigener Trasse zum Hauptbahnhof.
Danach geht es dann auf Höhe der Wendeschleife am Hauptbahnhof (siehe Gesamtvorschlag) eingleisig auf die Gleise der DB Netze. Auf diesen geht es weiter bis kurz hinter dem Heinz-Nixdorf-Ring. Danach geht es Richtung Süden durch das Balhorner Feld auf den Heinz-Nixdorf-Ring und die Frankfurter Straße. Auf der Frankfurter Straße bleibt die Strecke eingleisig, führt aber östlich der Straße auf einem eigenen Gleisbett her. Hinter der Barkhauser Straße führt die Strecke dann auf eine Anschlussbahn. Dieser wird bis kurz vor der Stettiner Straße gefolgt. Dann geht es auf die Straße Stadtlanfert und am Ende der Straße zweigleisig aufs Feld in Richtung Norden zur ehemaligen Bahntrasse Richtung Brilon. An der ehemaligen Trassierung angekommen, wird die Strecke wieder eingleisig und folgt der ehemaligen Bahntrasse. Auf Höhe der Straße Stemberg wird von der Trasse abgezweigt und der Straße Stemberg gefolgt.
Weiter geht es kurz auf die Kleestraße und dann nach links in die Straße Auf dem Meere. Dieser wird bis zum Meerschlag gefolgt. Dann wird auf diese Straße abgebogen. Am Ende der Straße geht es dann auf den Delbrücker Weg, gefolgt von dem Melkweg. Dann wird scharf nach links auf die Straße Lanfert abgebogen. Mit einer Rechtskurve geht es dann auf den Triftweg und dann nochmal nach rechts auf die Straße Im Tigg. Über den alten Hellweg geht die Straßenbahntrasse dann auf der Wasserburg weiter. Dann biegt die Straßenbahn schlussendlich wieder auf die alte Eisenbahntrasse Richtung Paderborn ein.
Für die Relation Knickweg - Bonifatiuskirche schätze ich die Fahrzeit auf etwa 25 Minuten.
Für die Relation Bonifatiuskirche - Nordbahnhof braucht die Linie 2 auf leicht anderem Linienweg im Moment 3 Minuten.
Für die Relation Nordbahnhof - Lothringer Weg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 1 Minute.
Für die Relation Lohtringer Weg - Heiersstraße braucht die Linie 3 im Moment 4 Minuten.
Für die Relation Heiersstraße - Michaelsstraße schätze ich die Fahrzeit auf etwa 2 Minuten.
Für die Relation Michaelsstraße - Hauptbahnhof braucht die Linie 5 im Moment 6 Minuten.
Für die Relation Hauptbahnhof - Stadtlanfert schätze ich die Fahrzeit auf etwa 5 Minuten.
Für die Relation Stadtlanfert - Stemberg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 5 Minuten.
Für die Relation Stemberg - Wasserburg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 11 Minuten.
Für die Relation Wasserburg - Abzw. Stemberg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 2 Minuten.
Somit ist etwa eine Gesamtfahrzeit von etwa 64 Minuten einzuplanen. Dies entspräche einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von etwa 26 km/h.
Haltestellen:
Hinweis: In Verbindung mit Linie D halbiert sich der Takt auf der Strecke Bonifatiuskirche - Stemberg.
Bemerkungen:
- Knickweg
- Zum Roggenfeld
- Kohlstädter Straße
- Heckenweg
- Zur Erholung
- Grenzweg
- Schützenplatz
- Maximilian-Kolbe-Straße
- Konrad-Korte-Straße
- Marktstraße
- Poststraße
- Neuhäuser Weg
- Von-Dript-Weg
- Im Vogtland
- Meise
- Sudetenweg
- Diebesweg P+R
- Lemgoer Straße
- Schwabenweg
- Bonifatiuskirche
- weiter bis Stemberg (↓) (Haltestellen siehe Linie 3)
- Klute (↓)
- Im Bruchhof (↓)
- Triftweg (↓)
- Delbrücker Weg (↓)
- Vössingweg (↓)
- Lanfert (↓)
- Im Tigg (↓)
- Wasserburg (↓)
- Abzw. Stemberg (↓)
| Uhrzeit | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0-5 | 6-9 | 10-11 | 12-14 | 14-19 | 20-24 | ||
| Tag | Mo-Fr | kein Betrieb | 20min | 30min | 20min | 30min | 40min |
| Sa | kein Betrieb | 40min | 40min | 40min | 40min | 40min | |
| So | kein Betrieb | 40min | 40min | 40min | 40min | 40min | |
[PB/OWL] Hochstiftbahn – Linie D
Hinweis: Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtvorschlags Hochstiftbahn. Betriebshöfe, sowie Stich- und Ausweichstrecken sind lediglich in diesem zu finden. Ebenfalls finden sich dort weitere statistische Daten und notwendige Veränderungen an den Buslinien, sowie mögliche Bauabschnitte für die Hochstiftbahn in und um Paderborn.
Kurze Beschreibung:
Diese Linie soll Stadtheide, Wewer, Kirchborchen, Alfen, Gallihöhe, sowie die Gewerbegebiete Balhorner Feld, Frankfurter Straße und Borchen mit der Innenstadt von Paderborn und dem Hauptbahnhof verbinden. Hinzu kommt, dass zusätzlich die Realschule und das Gymnasium St. Michael (Paderborn) und die Sekundarschule Borchen erreicht werden. Indirekt wird auch nochmal der Dom erschlossen. Auch wird das Ausbesserungswerk der DB und der Nordbahnhof an die Innenstadt angebunden. In Autobahnnähe soll zusätzlich ein neuer P+R-Parkplatz angeschlossen werden.
Streckenführung:
Von Dr.-Rörig-Damm biegt die Linie nach links in den Schwabenweg (nach rechts geht es mit der Linie 6 nach Marienloh, Bad Lippspringe und Schlangen) bis zur Straße Auf der Talle.
Weiter geht es dann auf die Haustenbecker Straße und dann in den Sylter Weg. Am Ende des Sylter Wegs wird links in den Schleswiger Weg abgebogen. Diesem wird bis zum Bayernweg gefolgt. Auf diesen wird dann abgebogen. Nach dem Bayernweg verläuft die neue Trasse dann auf dem Dr.-Rörig-Damm. Bis zur Salierstraße wird diesem gefolgt. Dann geht es auf die Salierstraße bis zum Lothringer Weg. In der Salierstraße wird dabei eine Bahnstrecke auf gleicher Ebene gekreuzt. Vom Lothringer Weg geht es dann auf die Detmolder Straße. Auf dieser wird ebenfalls nochmal eine Bahnstrecke gekreuzt. Für die Detmolder Straße sollte unbedingt eine eigene Trasse eingerichtet werden. Von der Detmolder Straße geht es dann auf die Heiersstraße, Mühlenstraße und Kisau. Danach geht es nach links auf die Straße Westernmauer. Auf Höhe der Marienstraße geht es dann zwischen Balton-Wall und Westernmauer zur jetzigen Haltestelle Westerntor. Von dort geht es nach rechts auf eigener Trasse zum Hauptbahnhof.
Danach geht es dann auf Höhe der Wendeschleife am Hauptbahnhof (siehe Gesamtvorschlag) eingleisig auf die Gleise der DB Netze. Auf diesen geht es weiter bis kurz hinter dem Heinz-Nixdorf-Ring. Danach geht es Richtung Süden durch das Balhorner Feld auf den Heinz-Nixdorf-Ring und die Frankfurter Straße. Auf der Frankfurter Straße bleibt die Strecke eingleisig, führt aber östlich der Straße auf einem eigenen Gleisbett her. Hinter der Barkhauser Straße führt die Strecke dann auf eine Anschlussbahn. Dieser wird bis kurz vor der Stettiner Straße gefolgt. Dann geht es auf die Straße Stadtlanfert und am Ende der Straße zweigleisig aufs Feld in Richtung Norden zur ehemaligen Bahntrasse Richtung Brilon.
An der ehemaligen Trassierung angekommen, wird die Strecke wieder eingleisig und folgt der ehemaligen Bahntrasse bis kurz vor Borchen. Kurz nach der Überquerung der K2 zweigt die Straßenbahn von der Eisenbahntrasse in Richtung Borchen ab und führt auf die Straße Auf der Schweiz. Dann folgt sie der Dorfstraße auf die Paderborner Straße. Hier wird die Strecke dann wieder zweigleisig. Von der Paderborner Straße geht es dann nach links auf den Stadtweg. Auf Höhe des Friedhofs wird die Strecke dann für kurze Zeit nochmal eingleisig.
Vom Stadtweg geht es auf die Bachstraße und von dieser Dörenhagener Straße. Dann führt das Gleis auf die Straße Unterm Hahnen. Hier wird die Strecke dann wieder zweigleisig. Nachdem die Straße zur Hauptstraße geworden ist, geht es durch den Kreisel auf die Straße Limberg und von dort dann über den Alfener Kirchweg auf die Haarener Straße. Von dieser geht es dann nach rechts unter die Autobahnbrücke durch ins Gewerbegebiet (über Judenweg, Nikolaus-Otto-Straße, Rudolf-Diesel-Straße). Dann geht es wieder auf den Judenweg und dann auf die Straße Am Kleeberg und die Wewersche Straße. Auf Höhe der Abzweigung zur Salzkottener Straße wird die Strecke wieder eingleisig und es wird der Wewersche Straße gefolgt.
Nördlich der Straße Hellenberg geht es dann über Feld zur Salzkottener Straße. Dieser wird dann wieder Richtung Wewersche Straße/Am Kleeberg gefolgt.
Für die Relation Schwabenweg - Bonifatiuskirche schätze ich die Fahrzeit auf etwa 8 Minuten.
Für die Relation Bonifatiuskirche - Nordbahnhof braucht die Linie 2 auf leicht anderem Linienweg im Moment 3 Minuten.
Für die Relation Nordbahnhof - Lothringer Weg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 1 Minute.
Für die Relation Lohtringer Weg - Heiersstraße braucht die Linie 3 im Moment 4 Minuten.
Für die Relation Heiersstraße - Michaelsstraße schätze ich die Fahrzeit auf etwa 2 Minuten.
Für die Relation Michaelsstraße - Hauptbahnhof braucht die Linie 5 im Moment 6 Minuten.
Für die Relation Hauptbahnhof - Stadtlanfert schätze ich die Fahrzeit auf etwa 5 Minuten.
Für die Relation Stadtlanfert - Stemberg schätze ich die Fahrzeit auf etwa 5 Minuten.
Für die Relation Stemberg - Dorfstraße schätze ich die Fahrzeit auf etwa 5 Minuten.
Für die Relation Dorfstraße - Bergstraße schätze ich die Fahrzeit auf etwa 15 Minuten.
Somit ist etwa eine Gesamtfahrzeit von etwa 51 Minuten einzuplanen. Dies entspräche einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von etwa 30 km/h.
Haltestellen:
Hinweis: In Verbindung mit Linie E halbiert sich der Takt auf der Strecke Bonifatiuskirche - (Abzw.) Stemberg.
Bemerkungen:
- Schwabenweg (↓)
- Sachsenweg (↓)
- An der Talle (↓)
- Friesenweg (Zugang zu mehreren Firmen) (↓)
- Holsteiner Weg (↓)
- Sylter Weg (↓)
- Norderneyer Weg (↓)
- Württemberger Weg (↓)
- Bonifatiuskirche
- Vonderbeckweg
- Salierstraße (Zugang zu Nordbahnhof)
- Lothringer Weg
- Cheruskerstraße
- Detmolder Tor
- Meinwerkstraße
- Michaelstraße (Zugang zu den Schulen St. Michael (2015: 1285 Schüler + 88 Lehrer))
- Neuhäuser Tor
- Marienstraße
- Westerntor/Friedrichstraße
- Hauptbahnhof (A+B+C+E+F+RE+ICE)
- Klöcknerstraße
- Almeweg
- Balhorner Feld
- Barkhauser Straße
- Frankfurter Weg
- Stadtlanfert
- Oberes Feld P+R
- Abzw. Stemberg
- Wasserburg
- Fixberg
- Dorfstraße
- Kreuzricke
- Hessenberg
- Borchen Friedhof
- Stadtweg
- Eulenberg
- Limberg
- Schulstraße (Zugang zur Sekundarschule)
- Robert-Bosch-Straße
- Rudolf-Diesel-Straße
- Am Kleeberg
- Tudorfer Straße
- Hellenberg (↓)
- Bergstraße (↓)
| Uhrzeit | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0-5 | 6-9 | 10-11 | 12-14 | 14-19 | 20-24 | ||
| Tag | Mo-Fr | kein Betrieb | 20min | 30min | 20min | 30min | 40min |
| Sa | kein Betrieb | 40min | 40min | 40min | 40min | 40min | |
| So | kein Betrieb | 40min | 40min | 40min | 40min | 40min | |
Leipzig: Stadtbahnlinie 17
Die Stadtbahnlinie 17:
Die Linie 17 wäre komplett neu. In Leutzsch könnte sie die alte Strecke vom Straßenbahnhof Leutzsch entlang fahren und dann bis zum Waldplatz die Linie 7 unterstützen. Da die Linie 7 bei meinem Netz richtung Liebertwolkwitz fährt und nicht mehr richtung Sommerfeld, würde ich vorschlagen die Linie 17 nach Sommerfeld fahren zu lassen. Dann hätte man von Leutzsch und Lindenau immer noch eine Stadtbahnverbindung nach Paunsdorf und Sommerfeld. In Heiterblick würde sie dann die Linie 3e ersetzen und zur Torgauerstraße fahren. Dann auf die Kamenzerstraße und in der Bautzenerstraße in einen kurzen Tunnel mit Station (Schönefeld). Da die Linie 1 nicht mehr über die Gorkistraße sondern über die Schönefelder Allee fährt, übernimmt die Linie 17 das. Weiter zur Eisenbahnstraße und im Tunnel über Hauptbahnhof, Markt und Stadthafen zum Waldplatz.
Leipzig: Stadtbahnlinie 16
Die Stadtbahnlinie 16:
Die Stadtbahnlinie 16 bleibt auch fast überall wie vorher, nur die Tunnelstrecke in der Innenstadt und die aufjedenfall notwendige Verlängerung zum BMW-Werk über Seehausen wären neu. An der Endstation BMW-Werk Nord könnte man dann in den Bus umsteigen z.B. könnte die Buslinie 82 von Taucha über Plaußig, das BMW-Werk und Hohenheida nach Rackwitz fahren oder auch die Buslinie 176 dort enden.
RoBAB Hamburg–Rosenheim
Letztens fiel mir auf, dass es ziemlich viele Innovationen im Bereich Rollende Landstraße gibt. Aktuell sind die größten Mankos die langen Verladezeiten und die Abhängigkeit von Fahrplänen. Zumindest den ersten Punkt können wir mit Systemen wie „Flexiwaggon“ problemlos ausmerzen. Das besondere: Einerseits braucht man als Infrastruktur nichts als eine Asphaltfläche mit einem Gleis drin. Andererseits lassen sich auch Zwischenhalte direkt an den Strecken einbauen, wodurch der Nutzen und die Auslastung enorm gesteigert werden kann. Diese Zwischenstopps dauern gerade einmal zehn bis fünfzehn Minuten. Wenn der Zug also sonst, wo möglich, mit bis zu 160 Stundenkilometer verkehrt, ist er also immer noch schneller, als ein LKW auf einer parallelen Autobahn wäre. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fahrer problemlos ihre Ruhezeiten einhalten können.
Daher schlage ich hiermit eine „Rollende Autobahn“ (RoBAB) von Hamburg über Verden bei Bremen, Wunstorf bei Hannover, Rosdorf bei Göttingen, Bad Hersfeld, Bergrheinfeld bei Schweinfurt, Nürnberg/Fürth/Erlangen, Gersthofen bei Augsburg und München nach Rosenheim vor. Diese Linie soll die Europastraße 45 bzw. die Bundesautobahnen 7 (Hamburg-Eidelstedt–Ulm), 27 (Verden–Walsrode), 3 (Würzburg–Nürnberg), 9 (Nürnberg–München), 70 und 73 (Schweinfurt–Bamberg–Erlangen–Feucht) sowie 8 und 99 (Augsburg–Rosenheim) entlasten.
Es sind folgende Halte vorgesehen:
- Hamburg AD HH-Nordwest (Anschluss an A 23 und A 7; dient v.a. zur Umfahrung des Elbtunnels)
- Seevetal Horster AD (Anschluss an A 39 und A 7)
- Verden AS Verden-Nord (Anschluss an B 215, A 27 und Bremen)
- Wunstorf AS Wunstorf-Luthe (Anschluss an B 441, A 2 und Hannover)
- Rosdorf AS Mengershausen (Anschluss an B 27, A 7, A 38, Göttingen und Kassel)
Wehretal AS Eschwege (Anschluss an B 27, B 249, A 44, Eschwege, Eisenach und Kassel)- Hauneck AS Bad Hersfeld (Anschluss an B 27, A 4, A 5, A 7, Bad Hersfeld und Fulda (Weiterfahrt ins Rhein-Main-Gebiet))
Marbach AS Fulda-Nord (Anschluss an B 27, A 7, A 66 und Fulda (Weiterfahrt ins Rhein-Main-Gebiet))- Bergrheinfeld AD Werntal (Anschluss an A 71, A 70, A 7, Schweinfurt und Würzburg)
- Erlangen AS Erlangen-Eltersdorf (Anschluss an A 73, A 3, Erlangen, Fürth und Nürnberg)
- Gersthofen AS Neusäß (Anschluss an B 2, A 8 und Augsburg)
- München AS München-Ludwigsfeld (Anschluss an B 304, A 99, A 8, A 92, A 9 und München)
- Rosenheim AS Pfraundorf (Anschluss an B 15, A 8, A 93 und Rosenheim (Weiterfahrt nach Österreich))
U-Bahn-Linie 3 Leipzig
Leipzig besitzt derzeit keine U-Bahn oder Straßenbahnverkehr im Tunnel, jedoch wird für Leipzig ein Bevölkerungswachstum auf 720000 Einwohner prognostiziert.
Mein Vorschlag für eine dritte U-Bahn-Linie in Leipzig. Sie soll die Außenstrecken der Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg und der Linie 3 nach Taucha ersetzen. Jene zwei Außenstrecken können auch vor der Innenstadtstrecke zwischen Lindenauer Markt und Torgauer Platz errichtet werden, wobei dann die U3 provisorisch die Strecke der U-Bahn-Linie 2 bedient. Jene bekommt entsprechende Gleisverbindungen auf die Außenstrecken.
Zusammen mit den U-Bahn-Linien 1 und 2 bildet sie das U-Bahn-Netz der mitteldeutschen Sachsenmetropole Leipzig.
Verbindung BS Nürnberg–Feucht – SFS Nürnberg–Ingolstadt
Dies ist ein Vorschlag für eine Verbindungskurve von der (S-)Bahn-Strecke Nürnberg–Feucht zur Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt westlich von Feucht. Damit kann die geplante S5 (Nürnberg–Allersberg) auch zur Erschließung innerhalb Nürnbergs beitragen, statt nur zwischen den Bahnhöfen Allersberg (Rothsee) und Nürnberg Hbf zu pendeln. Außerdem kann die S5 so wie die anderen S-Bahn-Linien (außer der S4) auch einheitlich im Nordteil von Nürnberg Hbf enden.
Leipzig: Stadtbahnlinie 15
Die Stadtbahnlinie 15:
Hier habe ich mich wieder bei dem User Boharri inspiriert, denn ich glaube dass eine Querverbindung in Grünau nicht schlecht wäre und ebenso die Strecke nach Seebenisch. Allerdings wäre eine Verbindung bis Lützen/Hohenmölsen vielleicht vom Kosten/Nutzen Aspekt her ein bisschen übertrieben. Man könnte auch Räpitz als Endhaltestelle wählen.
Leipzig: Stadtbahnlinie 12
Die Stadtbahnlinie 12:
Die Stadtbahnlinie 12 würde zusätzlich zur Linie 2 das Herzzentrum mit der Innenstadt verbinden und die Linie 2 auf der Phillip-Rosenthal-Straße ersetzen. Dann über die Münzgasse und den Markt zum Zoo. Anschließend normal weiter bis Gohlis Nord und dann die nördliche Virchowstraße entlang zur Delitzscher Straße mit Umstieg zu den Linien 6 und 16 und zur Wendeschleife am Wölkauerweg.
Straßen-/Stadtbahn Lübeck, Linien 2a+2b
Lübeck ist eine der größeren Städte in Deutschland, die keinen schienengebundenen ÖPNV besitzen. (210.000 Einwohner)
Hier die von mir vorgeschlagenen Linien 2a und 2b der Lübecker Stadt-/Straßenbahn. Diese folgt den Linienweg der 11/4 bis Koberg (fast der ganze Stadtteil Marli wird erschlossen), dann durch einen Innenstadttunnel bis zum Markt, und dann den Weg der Linie 1 bis Hochschulstadtteil, wobei sie die weiträumigen Gebiete rund um die Universität erschließt, wo vor allem Neubauten (Studentenwohnungen etc) stehen, oder den Weg der Linie 9 bis Universität, womit sie Angestellte und Studenten direkt hinbringt. Alle vier Linien, vor allem die, sind stark ausgelastet. Da Lübeck über sehr begrenzten Platz für Eigentrassierungen für die Straßenbahn verfügt, und diese Stellen teilweise von starkem Stau geprägt sind, verlaufen Teile in Tunneln. Linie 1a und Linie 1b sind schon vorgeschlagen (hier), die Linien 3 und 4 folgt noch.
Linie 2a: Hochschulstadtteil <--> Wesloer Brücke
Takt: HVZ: 10-min, NVZ: 15-min, SVZ: 30-min
Linie 2b: Universität <--> Kaufhof
Dieser Vorschlag ist Teil von dem Verkehrsprojekt „Lübeck 2050“, welcher aus 4 Stadtbahnlinien, Buslinienänderungen und diversen S-Bahnlinien bestehen soll.
Takt: HVZ: 15-min, NVZ: 20-min, SVZ: 30-min
Ich freue mich über Kommentare, Kritik, usw.!
Leipzig: Stadtbahnlinie 11
Die Stadtbahnlinie 11:
Bis auf die Tunnelstrecke und die Verlängerung zum Markkleeberger See (Seepromenade), die vorallem im Sommer einen großen Nutzen hätte, bleibt der Verlauf der Linie 11 gleich.
Übrigens, die Station im Hbf ist so weit hinten, damit man über die hintere Unterführung unter den Gleisen (müsste man noch etwas ausbauen) direkt zu den Bahnsteigen kommt und ebenso zum Einkaufsbahnhof.
Nürnberg: Verlängerung U2 nach „Am Wegfeld“
An der Straßenbahnenhaltestelle "Am Wegfeld" Wird in Zukunft die neue Stadt-Umland-Bahn Erlangen beginnen. Daher halte ich es für konsequent, diese in Zukunft sehr wichtige Station an die nahegelegene U2 und somit an den Flughafen, den Nordostbahnhof und nicht zuletzt den Hbf (Dieser ist von dort per Tram nur per Umstieg und Umweg erreichbar) anzubinden. Somit bekommt auch der Flughafen endlich eine sinnvolle Verbindung in den Norden.
Stadtumlandbahn zum Bf Herzogenaurach
Anschluss an den Bahnhof dieser Neubaustrecke
Der neue Bahnhof in Herzogenaurach soll mit der neuen Stadt-Umland-Bahn verbunden werden, die der derzeitigen Planung nach an der Haltestelle Bahnhofstraße endet. Dadurch ist der neue Bahnhof auch an die Stadt selbst besser angebunden.
Umbau Fürth–Nürnberg
Dies ist ein Vorschlag für eine Neustrukturierung und Erweiterung der Gleisanlagen in Fürth und Nürnberg.
Im Wesentlichen geht es um drei Maßnahmen:
- die kreuzungsfreien Verbindungsgleise von der Bahnstrecke Würzburg–Fürth (5910) sowie der Bahnstrecke Caldolzburg–Fürth (5911) zur im Bau befindlichen S-Bahnstrecke Forchheim–Nürnberg (5972)
- die kreuzungsfreien Verbindungsgleise von der Bahnstrecke Würzburg–Fürth–Nürnberg Rangierbahnhof (5910/5950) zur Bahnstrecke Bamberg–Nürnberg (5900)
- die Zweigleisigkeit der S-Bahnstrecke Forchheim–Nürnberg (5972) durch den Ersatz des Südgleises Nürnberg–Fürth (5907) [die Strecke 5900 wird quasi um ein Gleis nach Süden verschoben]
- Güterzüge aus Würzburg fahren „geradeaus“ von der Strecke 5910 direkt über die Strecke 5950 auf die Ringbahn Richtung Nürnberg Rangierbahnhof. (In Fürth Hbf gibt es dafür bei Bedarf ein Überholgleis.)
- Güterzüge aus Bamberg fahren ohnehin über die geplante Strecke 5955 auf die Ringbahn und passieren Fürth gar nicht.
- Der Personenfernverkehr von Bamberg fährt ganz einfach direkt die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof.
- Der Personenfernverkehr von Würzburg wechselt hinter Fürth Hbf von der Strecke 5910 über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise auf die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof. (In Fürth Hbf gibt es bei Bedarf ein Überholgleis.)
- Die Regionalbahn-Linien, die in Neustadt (Aisch), Markt Erlbach oder Caldolzburg oder daziwschen irgendwo beginnen, werden gestrichen und durch S-Bahn-Linien ersetzt. Die S-Bahn-Züge fahren von der Strecke 5910 [von Neustadt] bzw. 5911 [von Cadolzburg] über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise vor Fürth Hbf auf die S-Bahn-Stammstrecke 5972 nach Fürth Hbf und weiter in Richtung Nürnberg Rothenburger Straße.
- Die Regionalexpress-Züge von Bamberg fahren ganz einfach direkt die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof (wie der Fernverkehr von Erfurt, aber mit Halt).
- Die Regionalexpress-Züge von Würzburg über Neustadt wechseln hinter Fürth Hbf von der Strecke 5910 über die kreuzungsfreien Verbindungsgleise auf die Strecke 5900 in Richtung Nürnberg Hauptbahnhof (wie der Fernverkehr von Würzburg, aber mit Halt).
Leipzig: Stadtbahnlinie 10
Die Stadtbahnlinie 10
Na ja, eigentlich muss ich ja nicht so viel zum Verlauf schreiben, aber sie fängt ganz normal in Lößnig an und dann ab Kurt-Eisner-Straße im Tunnel weiter. Da der Zoo so viele Besucher lockt, würde ich vorschlagen, dass die 10 die 12 dort unterstützt. Außerdem gibt es an der Kreuzung Georg-Schuhmann/Lindenthalerstraße schon eine Verbindung zwischen den Trassen der Linien 10/11 und 4, also könnte man Schienen von der Lindenthalerstraße zum Kirchplatz verlegen. Ab Wahren würde ich die Linie noch bis Lindenthal West oder sogar bis nach Radefeld über's GVZ verlängern.
Erweiterung Linie 4 bis Gersthofen Bahnhof und neue Linie G1 nach Stiftersiedlung
Verlängerung der Linie 4 und Erweiterung durch eine neue Linie G1.
Linie 4: Hauptbahnhof - Gersthofen Bahnhof
Linie G1: Oberhausen Nord P+R - Gersthofen Stiftersiedlung
Der Entwurf sieht eine Nutzung des \"Gersthofener Lochs\" als neue Drehscheibe vor. Außerdem wird unter anderem der IKEA angebunden an die Straßenbahn.
RMV: S2-Zugteil nach Wiesbaden
Von der SFS Köln-Frankfurt gibt es einen Abzweig nach Wiesbaden, der von wenigen ICEs pro Tag benutzt wird. Daher sind auf dieser Strecke sehr viele Fahrplantrassen frei und gleichzeitig liegt der ein oder andere Ort an der Strecke, z. B. Wiesbaden-Nordenstadt oder Wallau. Des Weiteren fährt die S1 jetzt nicht gerade den ganz direkten Weg von Wiesbaden nach Frankfurt, da sie nicht wirklich echt parallel zur A66 verläuft.
Mit folgendem Vorschlag soll dieses Problem behoben werden. Ich schlage eine S-Bahn-Neubaustrecke von Kriftel zum Abzweig der SFS Köln-Frankfurt in Wallau parallel zur A66 vor, welche dann im S-Bahn-Betrieb mit einem Flügelzug der S2 bedient wird. Die S2 wird in Kriftel geflügelt und ein Flügelzug fährt nach Wiesbaden und der andere weiter nach Niedernhausen. Die Flügelung wäre notwendig, weil eine weitere neue S-Bahn-Linie nicht mehr in den jetzt schon vollen S-Bahn-Stammstreckentunnel in Frankfurt passt. Endpunkt für die S2 wäre Wiesbaden Hbf, jedoch wäre auch eine Verlängerung nach Taunusstein oder Eltville durch den S-Bahn-Tunnel Wiesbaden denkbar.
Die Orte entlang der Bahnstrecke und der A66 sind Wiesbaden-Südost (21200 EW), Wiesbaden-Erbenheim (10000 EW), Wallau (4400 EW), Wiesbaden-Nordenstadt (8000 EW), Diedenbergen (4100 EW) und Marxheim (9300 EW) mit zusammen rd. 57000 EW. Da lohnt sich eine S-Bahn-Verbindung nach Wiesbaden und Frankfurt definitiv.
Die S1 wird mit diesem Vorschlag überarbeitet. Denkbar wäre, dass sie statt nach Wiesbaden nach Mainz fährt, wobei sie dann die Mainbrücke der S9 zwischen Mainz-Kastel und Hochheim benutzt - diese muss um die entsprechenden Gleisverbindungen erweitert werden - und dann ab Mainz Hbf über die Alzey-Bahn mindestens bis Nieder-Olm verkehren.
Umfahrung Göttingen
Diese mit 280 km/h befahrbare Umfahrung von Göttingen soll den ICE-Verkehr auf der SFS Hannover-Würzburg beschleunigen. Es werden dafür außer einem Tunnel keine Kunstbauten benötigt. Die Reisezeit Hannover-Kassel kann somit auf <45 Minuten gekürzt werden. Über diese Strecke können die ICE-Linien 20 und 22, die schon Kassel-Frankfurt und Hannover-Hamburg Hbf ohne Halt fahren, weiter beschleunigt werden und quasi zum stündlichen Sprinter aufgewertet werden. Auch ein Sprinter Frankfurt-Berlin ohne Zwischenhalt könnte so schneller werden und mehrmals täglich verkehren. Zusätzlich würde ein Sprinter München-Hamburg interessant. Nachts würde Göttingen vom Güterverkehr befreit. Die Strecke nach Göttingen Bf fädelt in Olenhusen mit 200 km/h-Weichen aus und in Nörten-Hardenberg mit 220 km/h-Weichen. Baukosten dürften nicht all zu hoch sein. Göttingen selbst ist über die ICE Linien 11, 12 und 25 und die IC-Linie 26 immer noch sehr gut angebunden.
Neuen Namen setzen
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