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[AT] Metro Ost – Tullnersprinter
Nürnberg: S-Stammstrecke und S4-Verlängerung
Während östlich des Nürnberger Hauptbahnhofs die S-Bahn über eigene leistungsfähige Strecken verfügt, wird es auf der westlichen Seite sehr seltsam. Die zweigleisige Strecke wandelt sich in zwei eingleisige Strecken, die in Steinbühl auf unterschiedlichen Niveaus einen Stopp einlegen. Das mag daran liegen, dass die S2 so kurz hinter der Station Steinbühl eine Brücke über fast sämtliche anderen Gleise nutzt, dass keine Rampe hinter dem Bahnhof Steinbühl möglich wäre. Würde man diese Strecke aber weiter westlich anordnen, wäre das durchaus machbar. Einzig fünf Kleingärten müssten dem Projekt weichen. Gleichzeitig würde das aber auch eine Einführung der S4 in die Stammstrecke ermöglichen. Bisher führt sie unabhängig von den anderen S-Bahnlinien am südlichen Rand der Gleisanlagen zum HBF, wo auch die R4 endet. Beide Linien könnten über relativ einfache Verbindungsgleise östlich von Dürrenhof zu einer durchgehenden S-Bahnlinie verknüpft werden, die sich in Neunkirchen am Sand verzweigt in einen Ast nach Simmelsdorf und einen Ast nach Hersbruck. R3 und R4 könnten dann mit weniger Halten schneller zum Nürnberger HBF gelangen, wo sie, wie bisher, am südlichen Rand enden würden.
Die Strecke nach Ansbach könnte bis kurz vor Unterasbach Süd viergleisig ausgebaut werden, ab dort genügen dann zwei Gleise, da ich für den Fernverkehr dort bereits seit längerer Zeit diese Idee vorsehe.
Auf der Strecke nach Fürth sollten die beiden nördlichen Gleise ausschließlich der S-Bahn zur Verfügung stehen, die dort mit mehreren Linien in entsprechend dichter Folge fahren könnte. So wären dort S-Bahnlinien nach Forchheim. Neustadt a. d. Aisch, Markt Erlbach und eventuell auch Cadolzburg denkbar, wobei ich für Cadolzburg auch eine U-Bahnvariante angedacht habe. Die Fernbahngleise müssten dann wie in diesem Vorschlag gestaltet werden. Dort ist auch die Fortsetzung der S-Bahngleise dargestellt.
Auf der östlichen Seite sollte die S4 über den Ostbahnhof weiter geführt werden. Ein zusätzliches Gleis bis dort habe ich eingezeichnet, es könnte aber auch sinnvoll bis Hersbruck fortgeführt werden. Die Linie S4 sollte auf jeden Fall in Neunkirchen am Sand geteilt werden, in einen Ast nach Hersbruck und einen nach Simmelsdorf-Hüttenbach. Die RB 31 würde dadurch komplett ersetzt werden. Die Linien RE 3 und RE 4 nach Bayreuth und Schwandorf können natürlich nicht ersetzt werden, sie könnten aber durch den Verzicht von Halts zwischen Hersbruck und Nürnberg beschleunigt werden.
Außerdem könnte auch die S5 mittels zweier Überwerfungsbauwerke in die S-Bahnstrecke ab Fischbach integriert werden. Dadurch wäre ab Fischbach ein dichter Takt aus S2, S3 und S5 möglich.
Ilmebahn bis Dassel
[AT] Metro Ost – Obere Stammstrecke
[AT] Metro Ost – S55 Westbahnhof – Kledering (-Flughafen Wien)
[AT] Metro Ost – S45 bis Praterkai
[AT] Metro Ost – Wien-Mödling ausbauen
[AT] Metro Ost – Flughafenschnellbahn
Straßenbahn Namur Linie 2 Flawinne-Namur-St. Servais
[AT] Metro Ost – Optimierung der Stammstrecke
[AT]Metro Ost – Mehr Takt in die Ostregion! – Intro
SFS Dergenthin–Kuhblank
Straßenbahn Namur Linie 1 Jambes-Namur-Champion
Berlin-Lübeck RE2
Straßenbahntunnel Osnabrück Hbf
Herzstück BRATISLAVA
Reaktivierung Wendlandbahnkreuz
[PB/OWL] Hochstiftbahn Busverkehr Paderborn
- [1] Die ehemalige Linie 1 startet in Schloss Neuhaus am Adenauerring (alternativ Bahnhof oder Nachtigallenweg) und führt dann als Zubringerbus nach Sennelager.
- Linie 2 entfällt.
- Linie 3 entfällt.
- [2] Die ehemalige Linie 4 startet am Bogen und führt dann über den alten Linienweg der 68 und dann der 4 nach Dahl.
- Die ehemalige Linie 5 entfällt.
- Linie 6 entfällt.
- Linie 7 entfällt.
- Die Linie 8 entfällt.
- [3] In Neuenbeken fährt ein kleiner Bus als Zubringer zur Straßenbahn den Linienweg der ehemaligen Linie 8.
- [4] Die Linie startet am Friedhof Auf dem Dören und folgt dem Linienweg der 7 bis Ludwigsfelder Ring, dann Dahler Weg zur Uni und dann weiter bis zum Südring(Technologiepark) von dort weiter über die Husener Straße, Kilianstraße, Winfiredstraße, Querweg, Pankratiusstraße, Giselastraße, Breslauer Straße, Grüner Weg Kolberger Straße, Abtsbrede und von dort wieder auf die Breslauer Straße zurück.
- Linie 9 entfällt.
- [5] Die ehemalige Linie 11 startet in der Thuner Siedlung und fährt dann bis Schloss Neuhaus, dann weiter über Almering, Merschweg den alten Linienweg der 8 nach Gesseln.
- Linie 28 entfällt.
- [6] Die ehemalige Linie 58 bleibt wie bisher.
- Linie 68 entfällt.
- Alle Nebenlinien (außer 24) bleiben wie bisher bestehen.
- Regionale Linien (außer R 20) sind hier nicht eingezeichnet.
OB:/DU: Verlängerung SB90 von Holten nach Walsum
Elektrifizierung der Ilmebahn
Leipzig-Nürnberg Fernbahn
Reaktivierung Greiz-Neumark
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