Linien- und Streckenvorschläge

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Ulm: Kuhberg – Wiblingen

Ich hatte es hier ja schon angekündigt, dass auch ich einen Vorschlag für eine Erweiterung der Ulmer Straßenbahn nach Wiblingen machen will, aber vom Kubberg aus. Dorthin ist bereits eine Strecke in Bau, sodass man über den Weg dorthin nicht mehr diskutieren muss. Die Trasse soll dann auf eigenem Bahnkörper verlaufend zunächst das Schul- und Sportzentrum, dann die Siedlung Lindenhöhe bedienen, bevor auf einer Brücke der im Einschnitt gelegene Kuhbergring gequert wird. Am Siedlungsrand kann Grimmelfingen bedient werden, bevor in einer ausholenden Kurve, dem Berghang folgend, hinunter zum Bahnhof Donautal gefahren wird. Nachdem die Bahn auf Höhe der Straße überquert wird, geht es südwestlich parallel zur Benzstraße weiter, wo eine Reihe von PKW-Stellplätzen entfallen müsste. Hinter die Dieselstraße geht es über Grünflächen, sowie über die Donau nach Wiblingen. An der Donautalstraße könnte sich die Strecke in zwei Äste aufteilen, wobei der eine in Richtung Kloster Wiblingen führt, während der andere die Neubausiedlungen im Süden erschließt. Auf dem Weg zum Kloster Wiblingen könnte in der Donautalstraße bis zum Dreifaltigkeitsring ein eigener Bahnkörper auf einem Mittelstreifen geschaffen werden, dahinter wäre eine straßenbündige Strecke erforderlich. Eine Wendeschleife könnte nur in Form, einer Häuserblockumfahrung gestaltet werden, wobei die Endstelle am Pranger genüpgend Platz hätte. Die Hst. in der Feldstraße würde nur in einer Richtung bedient werden. Der Ast entlang des Wiblinger Rings würde in Fahrtrichtung links der Straße liegen. Dort ist reichlich Platz vorhanden, sodass man fast meinen möchte, dort wäre der Platz bereits für eine Straßenbahn vorgesehen. Für eine Schleife ist an der Wasserburger Straße ausreichend Platz, womit das Siedlungsgebiet wohl auch optimal erschlossen wäre.

Verlängerung Norden-Dornum nach Dornumersiel

So würde die Nordseeküste besser an den Fernverkehr in Norden angebunden werden.

AKN Neubaustrecke Norderstedt – Flughafen (- Barmbek)

Zur Anbindung von Schleswig-Holstein an den Hamburger Flughafen schlage ich vor, die in Norderstedt Mitte endende Linie der AKN weiter zu einem neuen Bahnhof am Hamburger Flughafen (AKN) zu führen. Die Strecke würde erst parallel zur U-Bahn führen und dann anschließend in einem Tunnel von dieser Trasse wegführen und anschließend weitestgehend oberirdisch den Flughafen erreichen. Ich könnte mir noch eine Verlängerung der Strecke zur Hamburger Güterumgehungsbahn vorstellen, z.B. mit einem finalen Endpunkt in Barmbek. Betriebskonzept:
  • Elektrifizierung des AKN-Netzes und Einrichtung von 2-System-Bahnen
  • A2: alle 20 Minuten Kaltenkirchen - Norderstedt Mitte, alle 60 Minuten zum Flughafen
  • A3: alle 20 Minuten Elmshorn - Norderstedt Mitte, alle 60 Minuten zum Flughafen
  • A1 (neu): alle 30 Minuten Neumünster - Kaltenkirchen - Norderstedt Mitte - Flughafen (zw. Kaltenkirchen und Flughafen tw. als Express mit ca. 5 Minuten schnellerer Fahrtzeit)
  • Alle Fahrten der A1, A2 und A3 verkehren mit Zweisystemfahrzeugen und somit weiter auf der Strecke der S1 / S11
  • neue S-Bahn Kaltenkirchen - Hamburg (ehemalige A1) -> S21 o.Ä.
Der Abschnitt zum Flughafen wird dann im Schnitt alle 15 Minuten bedient, und es ergeben sich über Neumünster und Elmshorn aus allen Ecken SH gute Umstiegsverbindungen zum Flughafen und neue Direktverbindungen in die Innenstadt. Bei der A1 würde ich zumindest einen Zug pro Stunde auch zwischen Neumünster und Kaltenkirchen beschleunigen. Vorteile: Mit diesem Entwurf erhalten alle Orte in SH einen guten und verlässlichen Anschluss an den Flughafen Hamburg, auch ohne langen Neubaustrecken. Durch die Durchbindung auf die S1 / S11 ergeben sich auch schnelle Durchfahrmöglichkeiten in die Innenstadt.

NBS/ABS Göttingen – Erfurt

Aktuelle Situation/Hintergrund: Mit Inbetriebnahme der NBS Erfurt - Bamberg im Dezember 2018 ist es möglich ab dem "ICE-Kreuz Erfurt" in alle Himmelsrichtungen mit Ausnahme von Nord(-West-)en schnell zu fahren. Dabei bietet sich diese Richtung in Fortsetzung der NBS aus Richtung Bamberg durchaus an. Bisher wird die Strecke nach Nordwesten vom RE1 mit 2-3 Triebwagen der BR 612 zweistündlich bedient. Dieser fährt aus Richtung Gera - Weimar kommend via Gotha und Leinefelde nach Göttingen. Zusätzlich verkehrt der RE2 ebenfalls zweistündlich von Erfurt via Kühnhausen nach Kassel Wilhelmshöhe. Dieser fährt jedoch auf einer teilweise anderen Route und deutlich langsamer, bedingt durch eine geringere Vmax, fehlende Neigetechnik und häufigere Halte. Von einem Stundentakt kann man also eher nicht sprechen. Zusätzlich verkehren noch eine RB Erfurt - Kühnhausen - Leinefelde und Gotha - Langensalza ebenfalls im Zweistundentakt, mehr oder weniger alternierend zu den REs. Der RE1 als "hochwertigstes" Produkt der Relation hat in Göttingen gute, aber sehr knappe Anschlüsse an den Fernverkehr von und nach Hannover - Hamburg/Bremen und bietet mit einer Fahrzeit von 1:41 h eine recht schnelle Verbindung in den Norden. In Göttingen wird der 00-Knoten und anschließend in Hannover der 30-er Knoten ITF-konform erreicht. Allerdings ist langfristig keine Wiederauflage der Neigetechnik geplant. Dies würde zu Anschlussverlusten und erheblichen Reisezeitverlängerungen führen. Zudem ist der Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung auf dem Abschnitt Weimar - Gera - Chemnitz im Bau bzw. geplant, ein Brechen der Linie in Erfurt oder Gotha demnach nicht unwahrscheinlich. Hier ist die Idee, aus der Not eine Tugend zu machen und aus der absehbaren Angebotsverschlechterung eine komplett neue, verbesserte Verbindung zu schaffen, die durchgehenden Fernverkehr erlaubt. Angestrebt wird eine ITF-kompatible Fahrzeit zwischen Erfurt und Göttingen von 1,5 Stunden für den RE-Verkehr sowie schnelle, durchgehende Fernzüge mit einer Fahrzeit von einer Stunde, die mindestens nach Hannover auf der einen Seite und Nürnberg oder Chemnitz auf der anderen Seite durchgebunden werden. Zielfahrplan: ICE (2h): Hamburg - Hannover - Göttingen - Erfurt - Coburg - Nürnberg - Bamberg - Erlangen - Nürnberg - München IC (2h): Bremen - Verden - Nienburg - Hannover - Göttingen - Mühlhausen - Gotha - Erfurt - Weimar - Jena - Gera - Glauchau - Chemnitz RE (2h): Göttingen - Dingelstedt - Leinefelde - Mühlhausen - Langensalza - Erfurt - Arnstadt RE (2h): Kassel - H. Heiligenstadt - Leinefelde - Mühlhausen - Langensalza - Gotha - Erfurt - Naumburg (-Leipzig) RB (2h): Leinefelde - Mühlhausen - Langensalza - Gotha RB (2h): H. Heiligenstadt - Mühlhausen - Langensalza - Erfurt Es sind nicht alle Halte dargestellt! Fernzüge, REs und RBs fahren dabei jeweils alternierend, sodass jedes Produkt einmal die Stunde verkehrt und möglichst so, dass Gotha und Leinefelde auch jede Stunde mindestens einen Zug erhalten. Der dafür nötige Ausbau der Infrastruktur stellt sich wie folgt dar: Bestandteile des Infrastrukturausbaus
  • Neutrassierung Friedland - Schönau
  • NBS Heilbad Heiligenstadt - Dingelstädt - Silberhausen
  • Neutrassierungen nördlich und südlich von Mühlhausen
  • Neutrassierungen an diversen Abschnitten zwischen Bad Langensalza und Kühnhausen
  • Neutrassierung Erfurt Abzw. Leipziger Straße - Erfurt Hbf
  • Elektrifizierung und zweigleisiger Ausbau der Bestandsstrecke, Stilllegung im Bereich der Neutrassierungen mit Ausnahme von Gräfentonna, Elxleben und Ammern (bei Mühlhausen) mit Erhalt der dortigen Haltepunkte.
  • Elektrifizierung Silberhausen - Leinefelde und Bad Langensalza - Gotha
  • Diverse Entschärfungen von engen Kurvenradien an der Bestandsstrecke (siehe Zeichung)
  • Herrichtung auf eine Geschwindigkeit von 160-230 km/h
  • Neubau ortsnaher Bahnhof Dingelstädt und Geisleden an der NBS
Leider verbleiben durch die bestandsstreckennahe Führung und Anbinden der innerstädtischen Bahnhöfe ein paar Geschwindigkeitseinbrüche mit Vmax < 160 km/h:
  • Arenshausen
  • Heilbad Heiligenstadt
  • Mühlhausen
  • Bad Langensalza
  • Kühnhausen
Grundsätzlich habe ich versucht ein gutes Mittelding zu finden, welches sowohl schnelle, durchgehende Verbindungen ermöglicht, als auch möglichst viele an der Strecke liegende Orte anbindet. Natürlich könnte man auch eine 300 km/h-NBS bauen und damit eine neue, noch schnellere Verbindung von Hamburg nach München bieten und die überlastete Strecke Würzburg - Nürnberg entlasten. Oder eine reine Elektrifizierung vornehmen, von der aber wohl nur der Nahverkehr profitieren würde. Beide Szenarien halte ich aber nicht für zielführend. Dennoch gibt es sicher ein paar zu diskutierende Streckenführungen, bei denen ich auch länger hin und hergeschwankt habe, bevor ich mich für die o.g. Version entschieden habe. Zu diskutierende Alternativen:
  • Statt NBS Heiligenstadt - Silberhausen, Ausbau der Bestandsstrecke oder kurze NBS Birkungen - Beuren ggf. mit Hp Leinefelde Süd
  • Statt Neutrassierung Langensalza - Kühnhausen, Ausbau der Strecke über Gotha
  • Statt zweimalige Neutrassierung im Bereich Mühlhausen östliche Umgehungsspange
Feuer frei!

[HH] Ertüchtigung Nordring

SchienenverkehrinHamburg.txt... Nun, es stimmt schon, der Hamburger Norden ist schlecht ans Bahnnetz angebunden, und der Flughafen für die Holsteiner schwierig zu erreichen. Ob letzteres ein Problem ist, ist eine andere Frage. Aber ich kann das Bedürfnis durchaus verstehen. Ich möchte hier bewusst eine möglichst preisweite Alternative vorschlagen, die ohne gewaltige Ferntunnel auskommt - die Fernanbindung des Flughafens finde ich aber eh weitesgehend überflüssig. Idee hier: Ausbau des Hamburger Nordrings, um Verkehr aus Pinneberg und Quickborn direkt auf die Strecke der S1 leiten zu können - Richtig, wir reden hier über die S-Bahn. Vorraussetzung ist die "S-Bahnifizierung" der AKN-Strecke nach Kaltenkirchen. Der Strom kommt aus der Oberleitung, um auch weiterhin Güterverkehr erlauben zu können. Bauliches:
  • Zweigleisiger Ausbau Güternordring Elbgaustraße - Rübenkamp
  • Kreuzungsfreie Überleitung Sengelmannstraße - Ohlsdorf
  • Haltepunkte Sengelmannstraße/City Nord, Anscharhöhe, Nedderfeld, Hagenbeek, Kollenhof, Wördemanns Weg
  • Verlegung U-Bahn Hagenbeek zum Ring
So kommen Norden und Westen besser zum Flughafen, dazu bekommt Hamburg nach den weit innenliegenden Ring die erste echte Tangentialverbindung. Betrieblich möchte ich mich nicht festlegen, möglich wären abwechselnd Züge im Halbstundentakt aus Pinneberg und Quickborn zum Flughafen. Am Nedderfeld könnte Anschluss in ein Tramnetz bestehen.

SE Leipzig-Döbeln-Dresden Mittelsachsen

Mit der Verkürzung auf Leipzig-Meißen und dem Verlust des Direktanschlusses nach Dresden nahm die Fahrgastzahl der Linie zusehends ab und die Bahn verkehrt heute trotz Proteste und Petitionen nur noch bis Döbeln Hbf. Um die Attraktivität dieser Linie wieder zu steigern, empfehle ich die Wiederaufnahme des Verkehrs bis nach Dresden Hbf und die Beschleunigung der Züge von Grimma nach Leipzig.

Die Fahrzeit beträgt dann 120min. Weiterhin sollte ein Anschluss in Nossen in Richtung Riesa und Freiberg (Sachs) bestehen.

(X) - Bedarfshalt

Fahrzeit (bei spurtstarkem Akkutriebfahrzeug):

Minutenfahrzeit hin und rück

0 07

Leipzig Hbf

2 53

0 14

Borsdorf

2 46

0 21

Naunhof

2 39

0 29 / 30

Grimma ob Bf

2 29/31

0 35

Großbothen

2 25

0 42

X Tanndorf

2 18

0 48

Leisnig

2 12

0 52

X Klosterbuch

2 08

0 54

X Westewitz-Hochweitz.

2 06

0 59/01

Döbeln Hbf

1 59/01

1 04

Döbeln Zentrum

1 56

1 06

X Döbeln Süd

1 54

1 09

X Niederstriegis

1 51

1 12

Roßwein

1 48

1 15

X Gleisberg-Marbach

1 45

1 19

Nossen

1 41

1 22

X Deutschenbora

1 38

1 26

X Rothschönberg

1 34

1 29/31

Miltitz-Roitzschen

1 29/30

1 34

X Semmelsberg

1 26

1 38

Meißen Altstadt

1 22

1 46

Coswig (Sachsen)

1 14

1 55

Dresden Neustadt

1 05

1 58

Dresden Mitte

1 02

2 01

Dresden Hbf

0 59

Wichtig ist, dass die RB 45 (Chemnitz-Riesa-Elsterwerda besser bis Falkenberg) im gleichen Knoten fährt:

Chemnitz Nullknoten RE 3 (0.18) - Döbeln Hbf (0.57-1.03) - Riesa (1.25-1-35)

Basel: Tramlinie dürch 3 Länder

Wenn die Tram von Basel in Saint-Louis (F) zum Flughafen verlängert wird, könnte es eine zweite Linie geben. Dies kann von Euroairport nach Saint-Louis über bestehende Straßenbahnlinien in Basel nach Weil am Rhein gehen. Tatort im Titel eingefügt und Formatierung verbessert ~J-C

Neu-Ulm: Verlängerung der Straßenbahn nach Wiblingen(+Donautal)

Nachdem Ulrich Conrad bereits vor einigen Monaten diesen Vorschlag für eine Verlängerung der Ulmer Straßenbahn nach Ludwigsfeld veröffentlicht hat, zeige ich hier eine Erweiterung, mit welcher der über 15.000 Einwohner besitzende Ulmer Stadtteil Wiblingen ebenfalls angebunden werden könnte. Ich habe das Projekt in zwei Abschnitte unterteilt:
  • Der Abschnitt Ludwigsfeld-Wiblingen, der meiner Meinung nach Priorität hätte, und
  • der Abschnitt Wiblingen-Donautal Bahnhof, der weniger wichtig, jedoch ebenfalls recht nützlich wäre.
Abschnitt Ludwigsfeld-Wiblingen: Die Strecke beginnt an der Haltestelle Hasenweg, wo sie an die ebenfalls noch nicht existierende Strecke aus Neu-Ulm anschließt.Nach einem kurzen Verlauf im Straßenbereich geht es ab der Haltestelle Drosselweg auf eigener Trasse weiter. Der Illerkanal, die B28 sowie die Iller selbst werden jeweils mit Brücken überquert. In Wiblingen fädelt die Strecke wieder in Straßenlage ein. Der Kreisverkehr an der Haltestelle Pranger wird jedoch umfahren. Ab der Kreuzung mit der Johannes-Palm-Straße geht es dann wieder auf eigenem Gleiskörper bis zur Wendeschleife im Süden Wiblingens. Ich habe die Strecke so geführt, dass möglichst viele Teile Wiblingens angebunden werden, die Tram jedoch trotzdem möglichst schnell fahren kann. Sie soll den Einwohnern Wiblingens eine bessere Anbindung an Neu-Ulm und Ulm bieten. Es müssten für den Bau keine Gebäude abgerissen, sondern nur ein paar Parkplätze verlegt, sowie Bäume gefällt bzw. umgepflanzt werden. Abschnitt Wiblingen-Donautal Bahnhof Die Strecke führt von der Wendeschleife weiter durch Waldgebiet. Kurz vor der B30 fährt die Trasse auf einen Erdwall auf und überquert nach der B30 auch noch die Laupheimer Straße und schließlich die Donau. Es geht weiterhin auf eigener Trasse durch das Gewerbegebiet, bis die Strecke schließlich den Haltepunkt Ulm-Donautal erreicht. Die Straßenbahn würde sich hier sogar den Bahnsteig mit den Zügen Richtung Ulm-HBF teilen, sodass einfach umgestiegen werden kann. Dieser Abschnitt wäre nicht unbedingt nötig, würde jedoch eine schnellere Anbindung an Ulm bieten, da man unkompliziert auf Regionalzüge umsteigen könnte.Donautal wäre ebenfalls etwas besser angeschlossen.                                 es müssten für den Bau neben weiteren Bäumen jedoch auch die Tennisanlagen des Postsportvereins Ulm, sowie zwei Gebäude an der Boschstraße weichen.  

Oldenburg: Verlängerung Buslinie 322

Ich glaube es könnte ganz sinnvoll für einige Anwohner sein. So entfallen sich die schlechten Wendemöglichkeiten am Eibenweg

RB Riesa-Freiberg Mittelsachsen

Die Kreisstadt von Mittelsachsen, Freiberg, ist schwer mit dem ÖPNV aus dem Kreis zu erreichen. Die Verbindung Richtung Norden ist nur über Dresden oder Chemnitz, beides über 30min Richtung Osten bzw. Westen entfernt, möglich. Eine Reaktivierung der Strecken nach Nossen und Nossen-Riesa erweitern so die Möglichkeiten, die Stadt zu erreichen. Freiberg 30 - Anschluss RE Dresden / Hof Nossen 0 Riesa 30 - Anschluss 45 RE Dresden, 45 RB Chemnitz, 50 ICE Leipzig

ABS Hamburg-Neumünster 2

Diese ABS soll den Regionalverkehr nördlich von Hamburg stärken. Zwischen Hamburg und Kaltenkirchen soll für den S-Bahn-Betrieb sowieso die Strecke elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut werden (ist bereits fest geplant), hier ist also nur eine Geschwindigkeitsanpassung nötig. Nördlich von Kaltenkirchen soll die Strecke elektrifiziert werden und für folgende Geschwindigkeiten ertüchtigt werden: Neumünster - Wiemersdorf: 160 km/h Wiemersdorf - Bad Bramstedt: 120 km/h Kurve Nordkopf Bad Bramstedt: 60 km/h Bad Bramstedt - Lentföhrden: 160 km/h Lentföhrden - Kaltenkirchen: 120 km/h   Geschwindigkeitsanpassungen südlich von Kaltenkirchen: Kaltenkirchen - Ellerau: 130 km/h Quickborn - Burgwedel: 160 km/h   Mit dem Ausbau soll zusätzlich zur stündlichen RB nach Neumünster und zusätzlich zur S-Bahn ein stündlicher RE fahren. Neues Betriebskonzept: RE, stündlich: Hamburg Hbf - Hamburg-Dammtor - Hamburg-Altona (Diebsteich) - Quickborn - Henstedt-Ulzburg - Kaltenkirchen - Bad Bramstedt - Neumünster, Vmax=160 km/h RB, stündlich: Neumünster - alle Zwischenhalte - Ulzburg Süd - alle Zwischenhalte - Norderstedt Mitte S-Bahn, 20-Minütlich: Kaltenkirchen - alle Zwischenhalte - Hamburg

ABS Hamburg-Neumünster 1

Für den Fernverkehr von Hamburg nach Neumünster und weiter nach Kiel/Flensburg schlage ich eine Ausbaustrecke vor. Diese ist südlich der A23-Brücke bei Horst mit 200 km/h befahrbar, nördlich davon mit 230 km/h. Für den 230 km/h-Abschnitt ist ein Umbau der Bahnhöfe Dauenhof, Wrist und Brokstedt nötig, die Details dazu sind der Zeichnung zu entnehmen. Gegenüber den heute möglichen 160 km/h dürfte sich die Fahrzeit um 8 bis 10 Minuten verkürzen, womit erstmals eine Verbindung von Kiel nach Hamburg Hbf in unter einer Stunde möglich ist (im ICE). Der Abzweig nach Itzehoe ist bis Dägeling mit 200 km/h befahrbar (Schnellfahrweichen) und ab dort zunächst mit 150 km/h und anschließend mit 100 km/h. Er dient einem möglichst sinnvollem Schnellzugverkehr nach Westerland.

Pfaffenhofen Straßenbahn

Mein Vorschlag für eine Straßenbahn in Pfaffenhofen an der Ilm.

München: Neue Flughafenlinie ohne Stammstreckennadelöhr

Einrichtung einer neuen, direkten S-Bahn-Verbindung aus dem Münchner Süden zum Flughafen im Norden. Da die Infrastruktur (Gleise, Bahnhöfe) bereits vorhanden ist, sehr geringer Aufwand für die Realisierung. Vermeidet die vielbefahrene (und oft Verspätungen und Ausfälle auslösende) Stammstrecke. Die neue Linie könnte im 20-Minuten-Takt in den derzeitigen "Lücken" des 20-Minuten-Takts der S8 einfädeln. Erweiterungsmöglichkeit durch Bau eines weiteren Halts auf der derzeitigen S8-Trasse in Berg am Laim.

Leipzig: U-Bahnnetz (Nur zur Übersicht)

Das ist nur um nochmmal alle Linien zusammen zu sehen.

Leipzig: U-Bahn – Zentrallinie

Diese Linie ist dazu gedacht den ÖPNV in Leipzig zu beschleunigen und Lücken zu schließen. Die Linie dient als Unterstützungs- und Zubringerlinie. Zubringer zum Stadion. Außerdem erschließt sie Mölkau. Die Buslinie 73 wäre dann bis Zweinaundorf überflüssig. Neue Endstation der 73 könnte von Kleinpösna kommend Mölkau, Bahnhof sein.

Leipzig: U-Bahn – Stadtlinie

Diese Linie ist dazu gedacht den ÖPNV in Leipzig zu beschleunigen und Lücken zu schließen. Die Linie verbindet den Süden mit dem Osten über die Innenstadt.

Leipzig: U-Bahn – Leuschnerlinie

Diese Linie ist dazu gedacht den ÖPNV in Leipzig zu beschleunigen und Lücken zu schließen. Die Linie verbindet Burghausen und südliche Teile Ehrenbergs mit der Innenstadt. Und falls es einen Ost-Wet-Citytunnel geben würde, könnte die S3 über Leutzsch in die Innenstadt fahren und die Leuschnerlinie würde den Teil Gohlis-Wahren übernehmen.

Leipzig: U-Bahn – Nordlinie

Diese Linie ist dazu gedacht den ÖPNV in Leipzig zu beschleunigen und Lücken zu schließen. Die Linie übernimmt die stark frequentirte Strecke zwischen Schleußig und der Südvorstadt. In Grünau übernimmt die Linie die Strecke der S1. Sie verbindet den Hbf mit der Messe über Gohlis und sie verbindet den Hbf mit dem Zoo.

Leipzig: U-Bahn – Metropollinie

Diese Linie ist dazu gedacht den ÖPNV in Leipzig zu beschleunigen und Lücken zu schließen. In Plaußig könnte Anbindung zum BMW-Werk bestehen. In Grünau übernimmt die Linie die Strecke der S1 und verbindet diese mit Markranstädt. Ab der Station Miltitzer Allee richtung Markranstädt ist die Strecke nur noch eingleisig.

München: Verlängerung U5 nach Taufkirchen

Verbesserte Anbindung der südlichen Einzugsgebiete durch eine unterirdisch verlaufende U-Bahn-Verlängerung der U5 über den bisherigen Endhalt Neuperlach - Süd hinaus.

Güterumgehung Großraum Hamburg „A20“

Die Idee entstand eigentlich als Alternative zu der Elbunterquerung am Bahnhof Altona. Allerdings ist dieser Vorschlag mittlerweile so weit nach Westen gerückt, dass er für eine Anbindung Hamburgs höchstens für den Nahverkehr taugt, da er für den Fernverkehr einen zu großen Umweg darstellt. Ansonsten bietet er hauptsächlich Vorteile für den Güterverkehr. Und dieser wird nicht unbedeutend sein, schließlich wird grade genau auf dieser Route eine Autobahn für ebendiesen gebaut und Milliarden investiert. Das Güter eher auf die Bahn gehören, insbesondere im internationalen Kontext, wird ja immer lautstark proklamiert, allerdings eher wenig danach gehandelt. Kernstück ist die Elbunterquerung, mit einer Tiefe von 50m unter dem Wasserspiegel. Um die Trasse für Güterzüge befahrbar zu machen, sind dementsprechend Rampen mit einer Länge von jeweils 5 km erforderlich. Die Strecke soll hier parallel zur geplanten A20 verlaufen und bietet von daher Einsparpotentiale bei der Baudurchführung. Offiziell befindet sich der Autobahntunnel in der Planfeststellung, wobei im November 2016 die Klagen gegen den Tunnel abgewiesen wurden. Ein weiterer Vorteil für die parallel Führung wäre, dass so keine weiteren Naturräume zerschnitten werden. Im Norden fädelt die Strecke in die Strecke Elmshorn - Glücksstadt, im Süden in die Strecke Harburg - Cuxhaven jeweils höhenfrei ein. Im weiteren Verlauf ist in beiden Richtungen der Bau von Verbindungskurven und ein Ausbau von Nebenbahn-Bestandsstrecken vorgesehen, die jeweils für 120 km/h, elektrisch und größtenteils zweigleisig ausgebaut werden sollen. Dabei sind im Bereich Bremervörde sowie Kaltenkirchen Neutrassierungen erforderlich. Die Bahnstrecke Bad Oldesloe Henstedt-Ulzburg soll zum Zweck der Anbindung des Fehmarnbelts reaktiviert und ebenso ausgebaut werden. Die Ausbauten der Bestandsstrecken bieten dabei enorme Vorteile für den Regionalverkehr, insbesondere für nicht ganz unbedeutenden Städte Bremervörde und Zeven.    
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