Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Verlängerung der U2 nach Spandau Süd

Die Straßenbahn soll den kompletten Spandauer Süden in Richtung Berlin anbinden. Der westliche Abschnitt der U2 ist bisher kaum genutzt daher erscheint eine Verlängerung in Richtung Westen auf jeden Fall sinnvoll. Dabei sind jedoch auch andere Linienführung als nur zum Spandauer Bahnhof denkbar, der zwar als Knotenpunkt dient, aber zum einen bereits sehr gut Richtung Berlin Zentrum angebunden ist und zum anderen aus allen Nähten platzt. Neben einer Führung nach Haselhorst, welcher durch die oberirdische Führung jedoch ein paar technische Hürden zu nehmen hat, wäre dieser Vorschlag denkbar, der auch nicht das zentrale Spandau erreicht, aber dafür den dicht besiedelten Spandauer Süden (Wilhelmstadt, Staaken). Dieser sollte genug Pendlerpotential in Richtung Berlin bieten, um die U-Bahn zu füllen. Ein Umstieg zur S-Bahn wird zudem im westlichen Ruhleben an der Charlottenburger Chaussee hergestellt, sodass auch hierfür nicht mehr zum Spandauer Bahnhof gefahren werden muss. Innerhalb der Spandaus sollte die U-Bahn an der Endhaltestelle mit einer Straßenbahn (wie z.B. hier) verknüpft werden, die den Einzugsbereich vergrößert. Falls dies nicht realisiert wird, wäre eine Weiterführung entlang des Magistratsweg mindestens bis zum Brunsbütteler Damm anzustreben um das dortige Wohngebiet ebenfalls an den attraktiven Schienenverkehr anzuschließen. Geprüft werden sollte eine Verlängerung der U7 bis unterhalb der Wilhelmstraße bis zum Melanchthonplatz wo zwischen U2 und U7 umgestiegen werden kann. Dabei wäre auch eine alternierende Bedienung zwischen Melanchthonplatz und Staaken durch U2 und U7 denkbar. Die Strecke soll bis zur Havelquerung oberirdisch geführt werden, ggf. als Hochbahn oder Trogbauwerk, sofern bauliche Engpässe vorliegen oder Kreuzungen mit dem Straßenverkehr notwendig sind. Für die Havelquerung selbst kommt entlang der Georgschule eine oberirdische oder eine direkte unterirdische Führung (gestrichelt dargestellt) infrage. Der westliche unterirdische Bereich kann durch eine Führung ausschließlich unterhalb von Straßen weitestgehend in offener Bauweise errichtet werden. Fahrzeitvergleich gegenüber den heutigen Wegen (X49/M49): Neue Strecke Ruhleben - Heerstraße/Magistratsweg: 7 Haltestellen, 6,25 km. Fahrzeit der U7 zwischen Spandau und Halemweg (6,24 km): 11 min Daher ist ebenso von einer ca. 11-12 minütigen Fahrzeit auf dem Neubauabschnitt auszugehen. Im Vergleich zur aktuellen Situation ist die U2-Verlängerung damit:
  • zur Stadtbahn (z.B. Charlottenburg): Etwa gleich schnell. (bisher: Bus X49 14 min + S-Bahn 7 min; neu: U2 9 min + S-Bahn 13 min)
  • zur Ringbahn (Messe Nord): Etwa gleich schnell. (bisher: Bus X49 19 min; neu: U2 17 min + einen etwas längeren Fußweg)
  • Bahnhof Zoo: 3-11 min schneller (bisher: direkt Bus M49 34-37 min, mit Umstieg 29-33 min; neu: U2 26 min)
  • Potsdamer Platz/Stadtmitte: 6 min schneller + Direktbonus (bisher: Bus x49 + U2 42 min; neu: U2 36 min)
  • Zur U7: 7 min schneller (z.B. Fehrbelliner Platz): (bisher: Bus X49 + U7 34 min; neu: U2 + U7 27 min)
Zu beachten ist, dass hier für den Busverkehr die meist optimalsten Zeiten (X49 statt M49) angenommen wurden, der M49 braucht noch mindestens weitere 5 min. Falls eine Straßenbahn errichtet werden würde, würden die Fahrzeiten derer sich wahrscheinlich eher an denen der M49 orientieren, Express-Straßenbahnen gibt es in Berlin aus verschiedenen Gründen (bisher) nicht. Die Busverbindung schließt auch viel weniger Menschen an, als die U2, die auch noch dem südöstlichen Spandau eine schnelle Verbindung zum Berliner Zentrum ermöglicht. Zudem kommen die im Berufsverkehr schon fest einzuplanenenden Staus und Verzögerungen, die die Fahrzeit noch weiter verlängern.

Shanghai: Transrapid verlängern bis Nanhui Xincheng

Der Transrapid pendelt derzeit nur zwischen Pudong Longyang-Straße und Pudong Flughafen. Mit einer Erweiterung bis zum Dischui-See kann das dort entstehende Wohn- und Gewerbegebiet perfekt an den Flughafen (8 Minuten Fahrtzeit) und die Innenstadt (17 Minuten Gesamtfahrtzeit, zum Vergleich: die Metrolinie 16 braucht 64 Minuten, also vier mal so lange) angebunden werden. Am Flughafen besteht darüber hinaus ein Anschluss an die Metrolinie 2 und an den Busverkehr.

BB: Beschleunigung RE2

Hier mal ein Vorschlag, wie man die RE wieder zum RE machen kann und somit diese beschleunigen kann und trotzdem Niemanden abhängt. Derzeit ist es so, dass der RE 2 zwischen Lübbenau und Cottbus so, dass es nur vereinzelte Züge gibt, die an allen Stationen halten. Dies ist dann der Fall, wenn noch nicht so viel auf der Stadtbahn los ist, weshalb man die Extra-Zeit hat. Dann beträgt die Fahrzeit 24 min. Wenn tagsüber der RE nur noch an einem Bahnhof hält, sind es nur noch 19 min. Würde man diese Station auch noch streichen, käme man auf 17 min. Damit hätte man einen Fahrzeitgewinn in Richtung Berlin von 7 min. Dieses beispiel ist hier schon tägliche Praxis und soll daher nur als Beispiel dienen. Damit nun alle Fahrgäste zwischen Lübbenau und Cottbus doch in den Genuss einer stündlichen Bahnverbindung kommen, wird hier nun ein RB zusätzlich eingesetzt. Dieser startet 9-10 min vor dem RE 2. Somit könnte man in Lübbenau Bahnsteigsgleich umsteigen, wenn der RB auf das westliche Gleis geschickt wird und der RE 2 auf dem mittleren hält. Damit würden die Fahrgäste zwischen Cottbus und Lübbenau 2 min verlieren, hätten aber weiterhin ihre Verbindung nach Berlin. Der RE 2hat nun den RB überholt und fährt nun nur noch Lübben und Brand an. Damit wäre die schnelle Verbindung von Cottbus nach KW auf 45/46 min dauerhaft reduziert. Würde man an allen Stationen zwischen KW und Cottbus halten, wäre man 1:07 h unterwegs. Das wäre also ein effektiver Gewinn von 21/22 min. Selbst die Menschen zwischen Cottbus und Lübbenau hätten so 19/20 min gewonnen. Nun ist der RE 2 ein besonderer Fall, allerdings lässt sich das auf einige andere Regionalexpresslinien um Berlin herum ebenso anwenden, bzw. wird es auch schon. Theoretisch kann die Begnung auch in Lübben stattfinden. Dann könnte man sogar Lübbenau überspringen, was weitere 2 min bringt. Auch Brand könnte man theoretisch überspringen, was nochmal 2 min bringt. Dann wäre der Fahrzeit gewinn sogar bei 25/26 min im Vergleich zur Bummelbahn, die überall hält. Der RB könnte dem RE dann auch direkt folgen und alle Stationen von Lübben bis KW anfahren. Zusätzlich könnte der RB dann sogar zum BER fahren. Somit hätte die Region eine schnelle Anbindung an Berlin und auch eine Verbindung zum Flughafen. Vom BER selbst könnte man dann noch weiter in Richtung City gondeln. Auf der Rücktour müsste man dann in KW natürlich auch so viel früher losfahren, dass man in Lübben dann direkt in den RE 2 umsteigen kann und der RB dann den RE 2 folgt. Damit ist der RE 2 beschleunigt worden. Wie schon mehrfach erwähnt, ist dieses Konzept nur das Musterbeispiel, was sich auf viele RE's anwenden ließe. So könnten im übrigen auch wieder sehr kleine und bereits still gelegte Bahnhöfe wieder erschlossen werden. Der RE 6 von Neuruppin nach Hennigsdorf könnte so auch nur in Kremmen zwischen stoppen, während der Rest dazwischen vom RB abgegrast wird.

Berliner Umland: SE Schwedt-Berlin-Elsterwerda-Riesa / RB Berlin-Finsterwalde

Der Berliner Stadtschnellbahn- und Regionalverkehr sollte dringend weiter ins Umland erweitert werden, um die Pendlerströme weiter auf den den ÖPNV umzulenken, die Regionalexpresslinien zu entlasten und als solche wieder aufzuwerten. Weiterhin basieren die Ideen darauf, die Fernverkehrsoffensive der Bahn zu unterstützen, Bahnen als Zubringer und Anschlüsse zu gestalten und eine Konkurrenz zu vermeiden. Ziel ist, kleinere Bahnhöfe im Umland zu reaktivieren, neue zu errichten und mit weiteren / erweiterten Linien zu verknüpfen. Liniennetz Hier: SE Schwedt-Berlin-Elsterwerda-Riesa. Der Stadtexpress fährt stündlich diese Strecke und bildet mit dem SE Küstrin-Berlin-Falkenberg-Riesa auf der Strecke Angermünde-Berlin einen Halbstundentakt. Im Bereich Berlin-Doberlug-Kirchhain wird der SE beschleunigt, weil hier zusätzlich noch eine RB von Berlin über Finsterwalde nach Großräschen fährt. Diese RB bindet zusätzlich den Flughafen an das Umland an und ermöglicht den Berlinern einen weiteren direkten Weg in die Naherholungsregion Lausitz. Der Stadtexpress fährt ab Elsterwerda weiter nach Riesa mit Halt auf allen Stationen. STADTEXPRESSSTATION (und RB-Station bei gleicher Strecke) Regionalbahnstation (X) Bedarfshalt

[Nürnberg/Fürth] U3 nach durch die Fürther Südstadt nach Poppenreuth

Dieser Vorschlag soll zwei Probleme des Fürther ÖPNV lösen: 1. Relativ schlechte Anbindung der bevölkerungsreichen Südstadt und der dort gelegenen Schulen 2. Schlechte Erreichbarkeit der Gewerbegebiete nahe Poppenreuth   Zum Vorschlag: - Zwsichen Großreuth und Kalbsiedlung wäre ggf. eine oberirdische Linienführung möglich und sinnvoll - Die Station "Kalbsiedlung" wird vermutlich kein großes Fahrgastaufkommen erzeugen, die Umstiege auf die Buslinie 177 rechtfertigt für mich aber den Halt - Die Station "Stadttheater" stellt wohl eine Konkurrenz zum Halt "Rathaus" dar, ist durch die Lage in der direkten Innenstadt mMn aber trotzdem gerechtfertigt. Zu bedenken wäre auch der gute Anschluss der Füther Michaeliskirchweih and der Fürther Freiheit und des Stadtparks an an die U-Bahn. Möglich wäre auch eine Station am Hallplatz um die Erreichbarkeit der neuen Mitte und der Fürther Freiheit zu erhöhen. - Der Halt "Poppenreuth" dient als neuer Knoten für einen verbesserten Verkehr ins Knoblauchsland.    

Stadtbahn-Tunnel 1. Stammstrecke (Leipzig)

Da Leipzig laut aktuellen Prognosen bis zum Jahr 2030 auf über 700.000 Einwohner wachsen soll und somit auch der Bedarf an Öffentlichen Verkehrsmitteln steigen wird, sind grundlegende Veränderungen am ÖPNV im Raum Leipzig nötig, um die zukünftigen Fahrgastmengen weiterhin sicher und schnell abfertigen zu können. Bereits heute stößt die Leipziger Straßenbahn vielerorts an ihre Kapazitätsgrenzen. Um einen weiterhin reibungslosen Verkehr in Leipzig zu ermöglichen, schlage ich den Umbau der Straßenbahn zu einer leistungsfähigeren Stadtbahn mit insgesamt 3 Stammstrecken vor. In der Innenstadt verkehren die Stadtbahnen in 3 Tunneln, welche die Bahnen vom Individualverkehr trennen und eine schnellere Abfertigung der Bahnen und insgesamt höhere Taktdichten ermöglichen. Folgende Umbauarbeiten der Leipziger Straßenbahn sind nötig für den Bau und Betrieb der neuen Stadtbahn: - Alle Straßenbahnwägen werden gegen neue Stadtbahnwägen ausgetauscht; die Fahrzeuge sind jeweils ca. 30m lang und doppeltraktiert, weisen Türen auf beiden Seiten auf und haben die selbe Spurweite wie die Leipziger Straßenbahn. Dies ermöglicht eine einfache Integrierung der Stadtbahn in den Außenbereichen. - Die Haltestellen der Straßenbahn werden für den Stadtbahnverkehr ausgebaut. - Außerhalb des Tunnels verkehren die Stadtbahnen auf überwiegend eigenem Gleisbett, getrennt vom Individualverkehr. An Straßenkreuzungen und einzelnen Abschnitten kann jedoch eine Trassenführung mit dem Individualverkehr nicht verhindert werden. In diesem Falle haben Stadtbahnen an Straßenkreuzungen mit Ampelsystemen Vorfahrt und können diese für sich frei schalten, um eine möglichst ununterbrochene Fahrt zu ermöglichen. - Die Einführung der Stadtbahn erfordert eine starke Umstrukturierung des bisherigen Netzes, welche die Umbenennung von Linien und Linienführungen beinhaltet. Auch werden einzelne Strukturen wie beispielsweise der durchgängige Innenstadtring und einzelne Trassen wegfallen. Die 1. Stammstrecke der Stadtbahn führt von Norden nach Süden und würde die Straßenbahnlinien 9, 10, 11 und 16 ersetzen. In der Innenstadt und in den dicht besiedelten Stadtvierteln rund ums Stadtzentrum verkehrt die Stadtbahn in einem Nord-Süd-Tunnel mit insgesamt 16 U-Bahnhöfen und mehreren Abzweigungen. Der Tunnel gabelt sich sowohl im Norden nach dem U-Bahnhof Chausseehaus, als auch nach dem U-Bhf. Augustusplatz und W. Leuschner Platz. Der Tunnel wird von 3 Stadtbahnlinien befahren (grober Verlauf): U1: Portitz - Thekla - Mockau - Leipzig Nord - Chausseehaus - HBF - W. Leuschner Pl. - Südvorstadt - Connewitz - Dölitz - Markkleeberg Ost U6: Messe - Wiederitzsch - Eutritzsch/Gohlis - Chausseehaus - HBF - W. Leuschner Pl. - Westplatz - Schleußig - Kleinzschocher/Adler - Grünau - Lausen U7: Schkeuditz - Stahmeln - Lützschena - Wahren - Möckern - Gohlis - Chausseehaus - HBF - Augustusplatz - Bayerischer Bf. - Marienbrunn - Lößnig Nördlich des Stadtzentrums führen drei Tunnelrampen in den Tunnel. Eine Rampe am Bahnhof Leipzig Nord an der Mockauer Straße. Kurz auf den Tunnelanfang folgt der U-Bahnhof Nordbahnhof der Linie U1. Von Norden kommend taucht die Linie U6 an der Wilhelminenstraße/Delitzscher Straße aus Eutritzsch kommend durch eine Tunnelrampe in Mitten der Delitzscher Straße in den Nord-Süd-Tunnel ab. Die Züge der Linie U7, aus Schkeuditz kommend, befahren nach der Tunneleinfahrt an der Georg Schuhmann Straße den gleichnamigen U-Bhf. Am Chausseehaus kreuzen sich alle drei Linien. Der U-Bahnhof Chausseehaus wäre viergleisig, die beiden inneren Gleise würden von der Linie U7 genutzt werden, die beiden äußeren von den Linien U1 und U6. Im weiteren Verlauf unterquert die Stadtbahn zunächst die Eutritzscher Straße bishin zum U-Bahnhof Wilhelm-Liebknecht-Platz und verläuft dann weiter zum Hauptbahnhof, wo Umstieg zur 2. Stammstrecke sowie zur S-Bahn bestehen würde. Nach dem Hauptbahnhof verfolgt der Tunnel weiter dem Verlauf des Innenstadtrings bishin zum Augustusplatz, wo Umstieg zur 3. Stammstrecke bestehen würde. Nach dem Augustusplatz teilt sich der Tunnel in 2 Äste, der eine führt weiter bishin zum W. Leuschnerplatz, der zweite (von der Linie U7 befahren) führt weiter nach Süden über Sternwartenstraße, Bayerischer Bf. bishin zur Johannisalle. Nach dem Leuschnerplatz verkehrt die Linie U1 weiter Richtung Südvorstadt und befährt dort 4 weitere Tunnelbahnhöfe bevor sie nach dem U-Bahnhof Richard Lehmann Straße den Tunnel wieder verlässt. Die U6 verfolgt weiter dem Verlauf des Innenstadtrings bishin zur U-Bahnstation Neues Rathaus, bevor sie dann durch eine Rampe an der Friedrich-Ebert-Straße wieder den Tunnel verlässt. Die Tunnelstrecken könnten Phasenweise gebaut werden.

B: Spandauer Nahverkehrsnetz TXL

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Dies ist eine gänzlich neue Linie. Sie verbindet vor allem die neuen Wohngebiete in Spandau mit dem neuen Industrie-, Gewerbe-, Hochschule- und Wohngebiet auf dem ehemaligen Flughafen Tegel. Hier werden laut der Senatsplanung ca. 13500 neue Wohungen entstehen (5000 Wasserstadt, 3500 Gartenfeld und 5000 TXL https://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/de/schwerpunkte/standorte.shtml). Das bedeutet so um die 30.000 neue Bewohner. Zusätzlich werden durch die Hochschule und den neuen Arbeitsplätzen auch schnelle Verbindungen nach Spandau benötigt. Insbesondere Gartenfeld sticht hier ins Auge, da es quasi am westlichen Ende vom Flughafengebiet liegt. Nun zur Strecke. Im Westen gibt es 2 mögliche Startpunkte. Entweder startet die Linie mit dem M45 zusammen (Prio 1) oder in der Werderstraße (Prio 2). Am Krankenhaus zu starten hat 2 Vorteile. Zum einen werden die beiden Wohngebiete in Spandau auch an das Krankenhaus (und auch an die dortigen Schulen) besser angebunden und zum anderen wird das Wohngebiet entlang der Cautiusstraße besser in Richtung Osten und somit auch an die S21 angebunden. Die Endstellenwahl kann aber verändert werden oder auch gesplittet werden (also jeweils alle 20 min und im Spätverkehr dann nur eine von beiden). Geführt wird die Route über die Strecke des neuen M32 bis zur S-Bahnstation in der Wasserstadt. Dort wird auf die Route in Richtung Gartenfeld abgebogen. Hier ist erst ab Gartenfeld wieder eine eigene Trasse möglich. Entlang der X33 Route geht es dann zum TXL Gebiet. Abgebogen wird dann hier auf Höhe der nördlichen Start- und Landebahn. Je nachdem wie genau gebaut wird, wird dann die Route festgelegt. Ob man nun südlich des Terminals die Strecke entlang führt oder nördlich ist dann noch zu klären. Am westlichen Rand des Schumacher Quartiers entlang biegt dann diese Straßenbahn auf den 221er ab, der ab Kutschi so ersetzt werden soll: https://extern.linieplus.de/proposal/b-tegel-hbf-nollendorfplatz-innsbrucker-platz-lankwitz/. Dort besteht dann im TXL Gebiet die Überschneidung beider Linien, weshalb mit umsteigen nach wie vor alle Ziele erreicht werden. Durch den Fahrzeitgewinn durch die Straßenbahn, sollte sich an den Fahrzeiten nicht wesentlich etwas ändern. Die Linienführung entlang des 221er wird auf den ersten Metern in 2 getrennten Straßen stattfinden, so wie derzeit auch. Bis ins MV wird dann die Strecke quasi komplett übernommen. Erst das Ende ist dann wieder diskutabel. Entweder endet die Linie wie eingezeichnet in der Quickborner oder man guckt wie man zur Wendeschleife Rosenthal Nord kommt. Im MV gibt es dann Überschneidungen mit dem M21 und der M1. Geplant wäre ein 10 min Takt und in der SVZ ein 20 min Takt. Evtl. kann man auch über eine Metrotram nachdenken. Dies sollte aber erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Piefkes Netz 3 – M36 Staaken, Cosmarweg U-Bhf Haselhorst

Diese Linie ersetzt Abschnitte der heutigen Buslinien M37, X36, 136, 137 und 236. Abschnitt Cosmarweg - Heerstraße Um das Wohngebiet nördlich des Gärtnereirings zu erschließen, wird diese Strecke am östlichen Siedlungsrand vorbeigeführt und erhält dort zwei Haltestellen. Abschnitt Heerstraße - Magistratsweg Streckenführung siehe hier Abschnitt Magistratsweg - Leubnitzer Weg Im Magistratsweg verkehrt die Bahn in Mittellage, danach biegt sie rechts in die Gärtnerallee ein und erschließt den Kern der Siedlung Heerstraße-Nord mit seinen Schulen, dem Gemeindezentrum, dem Einkaufszentrum etc. Abschnitt Leubnitzer Weg - Brunsbütteler Damm/Ruhlebener Straße In der Seeburger Straße werden die Gleise in der Fahrbahn geführt. In der Klosterstraße wird die heutige Fahrbahn neu aufgeteilt, auf der westlichen Seite entsteht eine Kombitrasse für Straßenbahn und Bus... Abschnitt Brunsbütteler Damm/Ruhlebener Straße - U-Bahnhof Altstadt Spandau ...Streckenführung siehe hier Abschnitt - U-Bahnhof Altstadt Spandau - Rauchstraße Hier wird die Bahn wie früher fahren. Aus der Carl-Schurz-Straße gerade weiter und dann dann durch die Neuendorfer Straße und Streitstraße. Ab der Schützenstraße ist ein eigenener Gleiskörper in Mittellage möglich. Abschnitt Rauchstraße - U-Bahnhof Haselhorst Hier wird die Bahn wie in den alten Planungen fahren. Die Trassen sind vorbereitet.

B: Spandauer Nahverkehrsnetz U2 und U7

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Hier geht es um 2 U-Bahnlinien. Die U2 soll endlich zum Bahnhof Spandau geführt werden. Dadurch schafft man Entlastung beim M45 und kann den wie in einem anderen Vorschlag beschrieben abändern. Die einzige Besonderheit wird sein, dass es hier einen weiteren Kreuzungsbahnhof mit der S-Bahn geben wird, wo dann S3 und S9 halten werden. Die U7 hingegen wird in Richtung Staaken verlängert. Hierbei plane ich durchaus ca. alle 1,1 km zu halten. Damit wird der gesamte Nahverkehr in der Region entlastet, da die u7 viel früher erreicht werden kann. Auch werden die Gebiete mit der Siemensstadt als Arbeitsstandort wesentlich besser angeschlossen. In die City West wird es mit dem M49 ungefähr genauso schnell gehen, weshalb es hier vor allem um die Effekte zur S- und Regionalbahn gehen würde und auch zum inneren Spandau Verkehr bzw. nördliches Charlottenburg. Viel mehr gibt es hier eigentlich nicht zu sagen. Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Spandauer Nahverkehrsnetz M49

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Das ist an sich der einfachste der ganzen Vorschläge, da hier fast keine Abweichungen vom derzeitigen Verlauf vorgenommen werden. Beginnen wir einfach bei der einzige Abweichung. Derzeit endet die Linie an der Nennhauser Straße. Diese Haltestelle wird aufgegeben, da der Umstieg zur Verbindung in Richtung Havelpark eine Haltestelle vorher möglich sein wird. Die Linie biegt nämlich in Richtung Brunsbüttler Damm ab, wo die Linie dann auch im Gewerbegebiet endet. Dies ist eigentlich nur deswegen die Endstelle geworden, weil der Abschnitt des M32 von mir als eine andere Buslinie geplant ist. Den Vorschlag werde ich noch erstellen. Ansonsten gibt es keine Besonderheiten auf der Strecke. Fast überall ist ein eigenes Gleisbett möglich. Dadurch wird die Linie auch deutlich schneller sein, als bisher. Das hat dadurch Einfluss auf die anderen Buslinien die dort verlaufen. Zudem wird ein kurzes Teilstück auch vom 136er mit genutzt. Auch am Bahnhof Zoo werden die Haltestellen mitgenutzt. Derzeitige Bussituation: Linienverlauf | Mo-Fr HVZ | Mo-Fr NVZ | Sa | So. u. Feiertag | SVZ M49 Heerstraße/Nennhauser Damm ↔ Staaken, Reimerweg jeweils 20' Staaken, Reimerweg ↔ S+U Zoologischer Garten jweils 10' X49 Staaken, Hahneberg ↔ Heerstraße/Magistratsweg 20' (6:30-10 Uhr und 13-20:30 Uhr) | --- | 20' (bis 18:30) | --- | --- Im Spektefeld/Schulzentrum ↔ Heerstraße/Magistratsweg 20' (6:30-10 Uhr und 13-20:30 Uhr) | --- | --- | --- | --- Heerstraße/Magistratsweg ↔ U Wilmersdorfer Straße/S Charlottenburg 10' (6:30-10 Uhr und 13-20:30 Uhr) (20' in Sommerferien) | --- | 20' (bis 18 Uhr) | --- | --- X34 S+U Zoologischer Garten ↔ Alt-Kladow 10' | 10' (bis 21 Uhr) | 20 ' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 19:30 Uhr) | --- Alt-Kladow ↔ Kladow, Kaserne Hottengrund 20' | 20' | 20 ' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 21 Uhr) | --- Alt-Kladow ↔ Kladow, Gutsstraße 20' | 20 ' (bis 21 Uhr) | --- | --- | --- Mein Plan: M49 Brunnsbüttler Damm/Stadtgrenze ↔ Staaken, Reimerweg jeweils 20' Staaken, Reimerweg ↔ S+U Zoologischer Garten jweils 5' | 6/7/7 | 10' | 10' | 10' X49 Im Spektefeld/Schulzentrum ↔ U Heerstraße (siehe U-Bahnvorschlag) 20' (6:30-10 Uhr und 13-20:30 Uhr) | --- | --- | --- | --- Der Rest entfällt. X34 entfällt komplett (siehe auch M45 Vorschlag) Die Fahrzeit des M49 sollte in etwa dem des X49 bzw. X34 entsprechen.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Spandauer Nahverkehrsnetz M37

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: An sich ist das nur eine Kombination aus dem M37 und M45, die jetzt neu zusammengestellt wurde. So wird der Teil Spandau-Zoo vom M45 abgetrennt und dan den Teil Spandau-Waldkrankenhaus drangehangen. Was mit den anderen Teilen passiert, steht in den anderen Vorschlägen. Der M37 beginnt neu etwas weiter in Richtung Norden direkt hinter dem Krankenhaus. Vorteil dieser Fürhung ist, dass so die Kolonie etwas mit erschlossen wird. Außerdem ist da Platz für Wendegleise. Ansonsten wird bis zum Askanierring die komplette Route wie bisher befahren. Dabei ist nur die Schleife um die Hochhausbauten nicht im eigenen Gleisbett möglich. Auch wird im Falkenhagener Feld der neue S-bahnhof angefahren. Ab dem Askanierring gibt es jedoch eine andere Führung. Mit der neuen Führung werden 2 Dinge bewirkt. Zum einen wird der Falkenseer Platz umgangen, was mit der Straßenbahn kompliziert werden würde. Außerdem kann so der 337 eine neue Führung bekommen, zu der ich noch komme. Leider fallen bei der Führung einige Parkplätze weg. neue Parkplätze könnten aber bei Lidl, Aldi oder im Hohenzollernring entstehen. Die Verbindung durch die Münsingerstraße in Richtung Altstädter Ring wird nur durch die Straßenbahn befahrbar sein (Polizei und Feuerwehr dürfen natürlich). Am Bahnhof wird es dann sehr viel Straßenbahnverkehr geben, da hier einige Linien entlang fahren werden. Daher sollte es hier eine Doppelhaltestelle geben, damit es hier nicht dauernd zu Wartezeiten beim einfahren gibt. Die Schleife Galenstraße kann dann für Verstärker oder für vorzeitiges Wenden genutzt werden (im Störfall). Dies gilt aber für einige Linien. Eine weitere solche Stelle ist der Fürstenbrunner Weg, wo es ein Stumpfgleis geben wird mit einer Haltestelle. Diese wird auch regelmäßig genutzt (siehe Linienkonzept). Weiter geht es entlang des M45. Hier gibt es dann keine Besonderheiten. Vom Ernst-Reuter-Platz bis Zoo würde der 245er auch als Straßenbahn dazu kommen. Denkbar wäre auch, dass ab dem Schloß Charlottenburg der M21 dazu kommen würde (sofern man den dann bis Zoo verlängert). Derzeitiger Busverkehr: Linienverlauf | Mo-Fr HVZ | Mo-Fr NVZ | Sa | So. u. Feiertag | SVZ M37 Spandau, Waldkrankenhaus ↔ Im Spektefeld/Schulzentrum 20' (vormittags 16') | 20' | 20' | 20' | 20' Im Spektefeld/Schulzentrum ↔ S+U Rathaus Spandau 10' (vormittags 8') | 10' | 10' | 20' | 20' M45 Spandau, Johannesstift ↔ DRK-Kliniken-Westend 6' | 6' | 7' | 10' | 20' DRK-Klinken Westend ↔ S+U Zoologischer Garten 6' | 6' | 7' | 10' | 20' (10' Fr+Sa) Meine Idee: M37 Kolonie Waldfrieden ↔ S+U Rathaus Spandau 10' | 10' | 10' | 20' | 20' S+U Rathaus Spandau ↔ Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm 10' | 10' | 10' | 10' | 20' Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm ↔ S+U Zoologischer Garten 10' | 10' | 10' | 10' | 20' (10' Fr+Sa)   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Spandauer Nahverkehrsnetz 136

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Grob gesagt, wird der 136er einfach nur ersetzt. Hier gibt es diverse Überschneidungen mit anderen Linien. Dort wo es möglich ist, wird auch ein eigenes Gleisbett geschaffen. Daher gehe ich nur auf die Besonderheiten ein. Starten wird die Linie am Papenberger Weg. Dies ist aber mit einer Einschränkung verbunden. Dort wird nur gestartet, sollte dort signifikante Wohnbebaung stattfinden. Die Chancen wären jedenfalls da, da am Rustweg ja auch gebaut wurde. Solange nördlich nichts geschieht, wird der Rustweg das Ende sein. Dort muss nur der Zugang zu den Parkplätzen anders geregelt werden und die eine Straße zur Sackgasse umgestaltet werden. Von hier aus geht es dann auf die Strecke des 136ers. An der Rauchstraße gäbe es dann Anschluss an die S21. Die 2. Besonderheit ist die Umfahrung des großen Kreisverkehres. Das hat hier nicht nur den verkehrlichen Vorteil, sondern bringt die Fahrgäste auch viel besser in die Altstadt. Auch wird so der Knoten Spandau auch etwas von Fahrgästen befreit, da die U7 Umsteiger schon früher umsteigen können. Zwar muss in der Altstadt langsam gefahren werden, allerdings sehe ich hier keinen Fahrzeitverlust, da durch den Kreisverkehr jetzt schon immer wieder Wartezeiten in den Busverkehr hineinkommen. Hier fährt man ja dran vorbei. Die Schleife am Bahnhof Spandau dient nur Verstärkern und Störfällen als Anlaufstelle. Ansonsten wir die Strecke nur um eine Station verlängert, so dass man vor dem Betriebshof enden wird, da der Grünstreifen wohl ohne Bedeutung ist. Bussituation derzeit: Linienverlauf | Mo-Fr HVZ | Mo-Fr NVZ | Sa | So. u. Feiertag | SVZ 136 Gatower Straße/Heerstraße ↔  Aalemannufer 10' | 10' | 10' | 20' | 20' Aalemannufer ↔ S Hennigsdorf 20' | 60' | 60' | 60' | 60' 236 Gatower Straße/Heerstraße ↔ U Haselhorst 10' | 10' | 10' | 20' | 20' X36 S+U Rathaus Spandau ↔ U Haselhorst 10' | 10' (Sommerferien morgens 20') | --- | --- | --- Meine Idee: 136 Gatower Straße/Heerstraße ↔ S+U Rathaus Spandau jeweils 10' S+U Rathaus Spandau ↔  Zu den Fichtewiesen 10' | 10' | 10' | 20' | 20' Sollte Papenberger Weg keine Wohnbebaung stattfinden. Gatower Straße/Heerstraße ↔ S+U Rathaus Spandau jeweils 10' S+U Rathaus Spandau ↔  Aalemannufer 10' | 10' | 10' | 20' | 20' Aalemannufer ↔ Zu den Fichtewiesen 20' | 20' | 20 ' | --- | --- Aalemannufer ↔ Papenberger Weg jeweils 20' Durch diese 2 Teilung der Linie wird das dann größere Wohngebiet optimal angeschlossen. 236 Entfällt und wird auch durch den M32 ersetzt. X36 Der Bus bekommt eine neue Linienführung ab Rauchstraße. Auch wird er bedeutend seltener halten. Grob gesagt übernimmt er ab Alemannufer die Führung des 136ers. Eine weitere Überlegung ist diese Straßenbahn zu einer Metrotram aufzuwerten und dafür den N34 entfallen zu lassen, da dieser dann bis Adamstraße eh überflüssig ist und auch auf der Wilhelmstraße nicht benötigt wird durch den M45. Ansonsten müsste der N34 bis zum S+U Rathaus Spandau zurückgezogen werden, da ja der M32 den Rest übernimmt.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Spandauer Nahverkehrsnetz M32

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M45: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m45/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Vom Prinzip her ist diese Linie eine Kombination aus M32 und 236/X36 (mit leichter Linienabweichung). Daher gibt es keine großen Besonderheiten. Dort wo es möglich ist, wird ein eigenes Gleisbett erichtet. Die Endpunkte des M32 werden auf 2 anstatt 3 reduziert. Die Strecke zum Havelpark wird durch einen Bus ersetzt (Vorschlag wird noch gemacht). Zudem wird die Endstelle Heidebergplan nicht angefahren, sondern zum neuen S-Bahnhof Finkenkruger Weg. Wie auch in anderen Vorschlägen wird die Wendeschleife am Bahnhof Spandau für Verstärker oder für störungsbedingtes Wenden genutzt. Auch wird durch die Altstadt gefahren, wodurch aber kein Fahrzeitverlust entstehen sollte, da der Kreisverkehr schon heute zu Wartezeiten beim Bus führt. Auch wird der bahnhof Spandau dadurch entlastet, da die Fahrgäste schon früher zur U7 umsteigen (aus Norden kommend) umsteigen können. Erst in der Wasserstadt gibt es eine kleine Abweichung von der derzeitigen Linienführung. So wird die Strecke über die Wasserstadtbrücke geführt. An der Rauchstraße und in der Wasserstadt selber gäbe es Anschluss an die S21. Ansonsten endet die Linie auch am U Haselhorst. Für diese Linie ist vor allem der Neubau rund um die Wasserstadt wichtig, weil dadurch der 236er massiv an Fahrgäste gewinnen wird. Daher lohnt sich auch die Aufwertung zu einer Metrotram an dieser Stelle. Buskonzept bisher: Linienverlauf | Mo-Fr HVZ | Mo-Fr NVZ | Sa | So. u. Feiertag | SVZ M32 S+U Rathaus Spandau ↔ Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm 5' (Sommerfieren 6/7/7) | 6/7/7 | 6/7/7 | 10' | 10' Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm ↔ Heidebergplan jeweils 20' Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm ↔ Brunsbütteler Damm/Stadtgrenze 20' | 20' (bis 20 Uhr) | 20' (bis 20 Uhr) | --- | --- Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm ↔ Döberitzer Weg 10' (Sommerferien 20') | 20' | 20' | 20' | 20' Döberitzer Weg ↔ Dallgow-Döberitz, Havelpark 20' | 20' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 21 Uhr) | --- | --- 236 Gatower Straße/Heerstraße ↔ U Haselhorst 10' | 10' | 10' | 10' | 20' X36 S+U Rathaus Spandau ↔ U Haselhorst 10' | 10' (bis 19 Uhr) (Sommerferien 20') | --- | --- | --- Meine Idee: M32 U Haselhorst ↔ Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm jeweils 10' Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm ↔ S Finkenkruger Weg jeweils 20' Brunsbütteler Damm/Nennhauser Damm ↔ Brunsbütteler Damm/Stadtgrenze jeweils 20' (kein Nachtverkehr) 236 und X36 Entfallen komplett da restlicher 236 durch den 136er (M36er) übernommen wird.   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

B: Spandauer Nahverkehrsnetz M45

Dieser Vorschlag ist nur ein Teil eines ganzen Nahverkehrskonzeptes. Weitere Teile findet ihr hier: M49: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m49/ M37: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m37/ 136: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-136/ M32: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-m32/ X33: https://extern.linieplus.de/proposal/b-umstellung-x33-auf-strassenbahn/ U2 + U7: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-u2-und-u7/ TXL: https://extern.linieplus.de/proposal/b-spandauer-nahverkehrsnetz-txl/ S3+S9: https://extern.linieplus.de/proposal/b-anbindung-falkenhagener-feld/ S21: https://extern.linieplus.de/proposal/b-siemensbahn-verlaengerung-nach-nord-spandau/ Bus folgt noch! So nun zu diesem Vorschlag hier: Diese Linie besteht aus einer Kombination von M45 und 134/X34. Dort wo es möglich ist, wird ein eigenes Gleisbett errichtet. Starten tut die Linie wie bisher am Krankenhaus Johannesstift. Dort wäre auch die Endstation der S-Bahnverlängerung durch das Falkenhagener Feld. Der Linienverlauf des M45 wird nur an einer Stelle umgelegt. So wird die Linie wie auch andere durch die Altstadt gelegt wobei die U7 früher erreicht wird und so auch der Knoten Spandau entlastet wird. Auch wird der Fahrzeitverlust nicht ins Gewicht fallen, da am Kreisverkehr sowieso öfter gewartet werden muss. Weiter geht es entlang des 134ers/X34ers. Hier gibt es eigentlich keine Besonderheiten. Wendestellen für Verstärker oder bei Störungsfällen wären am Bahnhof Spandau, Alt-Gatow und Alt-Kladow möglich. Diese Linie soll vom Verkehr so unabhängig wie möglich fahren, also auch baulich in verschiedenen Formen abgetrennt sein. Busverkehr heute: Linienverlauf | Mo-Fr HVZ | Mo-Fr NVZ | Sa | So. u. Feiertag | SVZ M45 Spandau, Johannesstift ↔ S+U Rathaus Spandau 6' | 6' | 7' | 10' | 10' 134 Wasserwerk Spandau ↔ Friedhof In Den Kisseln 10' (Sommerferien 20') | 10' (Sommerferien 20') | 20' | 20' | 20' Friedhof In Den Kisseln ↔ S+U Rathaus Spandau 10' (Sommerferien 20') | 10' (Sommerferien 20') | 10' | 20' | 20' S+U Rathaus Spandau ↔ Alt-Gatow 10' (Sommerferien 20') |20' | 20' | 20' | 20' Alt-Gatow ↔ Kladow, Hottengrund jeweils 20' X34 Gatower Straße/Heerstraße ↔ Alt-Kladow 10' | 10' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 19:30 Uhr) | --- Alt-Kladow ↔ Kladow, Kaserne Hottengrund 20' | 20' | 20' (bis 21 Uhr) | 20' (bis 21 Uhr) | --- Alt-Kladow ↔ Kladow, Gutsstraße 20' | 20' (bis 21 Uhr) | --- | --- | --- Meine Idee: M45 Spandau, Johannesstift ↔ Alt-Kladow 6/7/7 | 10 ' | 10' | 20' | 20' Alt-Kladow ↔ Kladow, Hottengrund 7/13 | 10' | 10' | 20' | 20' X34 Alt-Kladow ↔ Kladow, Gutsstraße wird durch den 135er übernommen. 134 und N34 entfällt   Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten: Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/ S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

HH: Verl. der S1

Hier schlage ich die Verlängerung der S1 um eine Station zum Melahnweg vor. Zur Hauptverkehrszeit fährt jeder zweite, ansonsten jeder dritte weiter bis in die Siedlung. Einen Vorteil sehe ich hauptsächlich für die dort wohnenden.

HH: Verl. Linie 271

Um die U-Bahn-Station Trabrennbahn anzuschließen, schlage ich folgende Verlängerung der Linie 271 vor

Ostfriesland: Ringbahn Emden-Wittmund

Diese Ringlinie verbindet die wichtigsten ostfriesischen Städte miteinander und schließt hierbei Lücken sowie reaktiviert stillgelegte Strecken. Planszenario: mit zwei Triebwagen im 90 Minuten-Takt abwechselnd Emden – Norden – Esens – Wittmund – Aurich – Emden bzw. Emden – Aurich – Wittmund – Esens – Norden – Emden fahren.

Regionalexpress Düren–Bonn

Düren und damit der Raum Jülich, Nordeifel, Aachen weisen lange Fahrtzeiten zur ehemaligen Bundeshauptstadt und heutigen UN-Stadt Bonn auf. Stets ist ein Umstieg am Kölner Hauptbahnhof notwendig, obwohl zwischen Köln Ehrenfeld und Köln Süd Gleise liegen. Mit dieser stündlich verkehrenden Schnellverbindung ist Bonn UN-Campus von Düren in 48 Minuten erreichbar. Fahrplan ab 06:56 Düren an 07:11 ab 07:13 Köln Ehrenfeld an 07:19 ab 07:20 Köln Süd an 07:39 ab 07:41 Bonn Hbf an 07:44 Bonn UN-Campus usw. jede Stunde

B: Der große Ring

Dieser Ring soll den Weiterbau in verschiedenen Richtungen ermöglichen und vereinfachen. Auf gewissen Plätzen, auf denen ich aus Gründen der Übersichtlichkeit jetzt nicht den genauen Gleisverlauf eingezeichnet habe, werden bestehende Gebäude und Platzanlagen natürlich respektvoll umfahren und nicht abgerissen. Eine derartige Ringlinie hätte natürlich Verspätungen, daher wäre es schlau, mehrere Halbringlinien fahren zu lassen, die sich ergänzen und den Ring bilden. Es können natürlich auch normale Linien den Ring absnhcittsweise benutzen bzw. bilden.

HRO/DBR neue S-Bahn Verbindung nach Bad Doberan

Begrüdung: von und nach Bad Doberan fährt der Bus in 30/60 min Takt und der RE 11/12 in 60 min Takt nach Rostock. Das finde ich bisschen blöd. Ich habe mir das so überlegt eine S-Bahn linie S4 von Warnemünde nach Bad Doberan über Rostock HBF. Ab Doberan nach Wismar weiter hin ein RE. Und die S-Bahn in 30 min Takt nach Bad Doberan schicken. Um das zu ermöglichen muss eine Oberleitung verlegt werden. MO - Fr von 04:30 - 23:30 Uhr in 30 min Takt SA - So von 05:30 - 23:30 Uhr in 60 min Takt. da der Bus auch immer Voll ist soll das eine Entlastung sein

HRO: Straßenbahnnetz Erweiterung zum Ostseepark über IKEA

Begrüdung: Weil so man von Evershagen besser zum Ikea bsw Ostseepark.So würden mehr mit der Bahn zum Ostseepark und Ikea Fahren. Auf dem zum Ostseepark kommt eine Unterführung unter der B105. Die Linie 2 von Dierkower alle - Ostseepark über Hauptbahnhof, Reutershagen, Evershagen und Ikea zum Ostseepark Taktzeiten MO-FR 06:00 - 23:00 Uhr in 15 min Takt SA 06:00 - 23:00 Uhr 15 min Takt Verkaufsoffener Sonntag: 10:00 - 19:00 Uhr in 20 min Takt

B: Piefkes Netz 2 – M49 Staaken, Nennhauser Damm S+U-Bhf Zoo, Hardenbergplatz

Auch dieser Vorschlag sieht einen Straßenbahnanschluss am Zoo vom Restnetz schon als gegeben an. Diese Straßenbahn ersetzt den M49er/X49er und auf Abschnitten den X34er. Abschnitt Nennhauser Damm - Stößenseebrücke Hier wird die Straßenbahn jeweils richtungsgetrennt geführt. Im westlichen Abschnitt bis Alt-Pichelsdorf auf einem eigenen Gleiskörper. Alternativ kann die Bahn auch durchgehend nördlich der Heerstraße einen eigenen Bahnkörper bekommen. Zwischen Alt-Pichelsdorf und Stößenseebrücke wird die Bahn jeweils im rechten Fahrstreifen unterwegs sein. Richtung Staaken kann die Bahn schon kurz vor der Kreuzung mit der Pichelsdorfer Straße problemlos einen eigenen Gleiskörper nördlich der Fahrbahn bekommen, dann stehen sich Rechtsabbieger und Straßenbahn nicht gegenseitig im Weg. Mit intelligenten Ampelschaltungen wird die Straßenbahn als Pulkführer zuerst fahren. Abschnitt Stößenseebrücke - Masurenallee In der Heerstraße bekommt die Straßenbahn wie früher einen eigenen Gleiskörper auf der Nordseite. Der Wechsel des Gleises aus Richtung Staaken erfolgt kurz hinter der Kreuzung Heerstraße/Am Rupenhorn. Der Abschnitt zum Stadion dient Verstärkern bei Veranstaltungen dorthin. Am Theodor-Heuss-Platz wird die Bahn wie früher nördlich den Platz umfahren und damit kurze Wege zur U-Bahn ermöglichen. In der Masurenallee erfolgt die Führung auf einem eigenen Gleiskörper in Mittellage. Abschnitt Masurenallee - U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße Hinter der Masurenallee bleibt die Bahn auch in der Neuen Kantstraße in Mittellage. Die Busspuren auf der Ostpreußenbrücke und eine Fahrspur (Richtung Westen) entfallen zugunsten einem eigenen Gleiskörper samt Haltestelle am S-Bahnhof Messe Nord/ICC. Danach geht es auf der linken Fahrspur weiter, die Haltestellen werden als überfahrbare Kaps mit Zeitinseln gesichert. Abschnitt U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße - S+U-Bahnhof Zoo, Hardenbergplatz Der Querschnitt der Kantstraße vergrößert sich hinter der Wilmersdorfer Straße. Dort ist ein eigener Gleiskörper möglich. Dann biegt die Bahn auf die Joachimsthaler Straße ein und fährt auf den Hardenbergplatz. Durch den Abriss der Pavillons am Platzeingang öffnet sich dieser Platz wieder wie früher zur Stadt.   Ein paar Antworten auf sicherlich kommende Fragen: Was passiert mit den Expressbuslinien X34 und X49? Der X34er wird bis S-Bahnhof Pichelsberg verkürzt. Der X49er wird eingestellt, der Abschnitt nördlich Heerstraße/Magistratsweg wird durch den dichteren Takt einer Buslinie ersetzt, die Teile Staakens und des Falkenhagener Feldes an die verlängerte S-Bahn nach Falkensee anbindet. Was ist mit dem 218er? Da gäbe es mehrere Varianten. Entweder man belässt ihn so (dessen Haltestellen können bei Ersatzverkehr auch dem SEV der M49 dienen) oder man führt ihn wieder über Reichsstraße, Olympische Straße, Trakehner Allee, Jesse-Owens-Allee, Passenheimer Straße, Glockenturmstraße, Angerburger Allee zur Havelchaussee. Alternativ kann man ihn auch wie die Ausflugslinien früher nur an ausgewählten Punkten (U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz, S-Bahnhof Heerstraße, Flatowallee, Scholzplatz) halten lassen.  

HRO: Straßebahn Linie 5 erweitern nach Sildemow

Da in Sildemow kein ÖVP ist. Könnte es so aussehen die Linie 5 einfach erweitern. Damit in Sildemow eine Verbindung zur Stadt usw hat. MO - Fr von 05:00 - 20 Uhr alle 50 min. Ab 20 Uhr nur bis Südblick Sa. von 7:00 - 20 Uhr alle 70 min. Ab 20 Uhr bis Südblick So 3. Mal Tag 10 Uhr, 13 Uhr, 16 Uhr ab 16 Uhr bis Südblick
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