Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!B: S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Klinik näher an U8
Der S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik und der gleichnamige U-Bahnhof liegen einiges an Weg auseinander. Deswegen schlage ich vor, den S-Bahnhof ein Stück Richtung Osten zu versetzen, sodass er möglichst nah zu U-Bahnhof liegt, sodass die Umsteigewege erheblich verkürzt werden.
OB/BOT: Everslohstraße – Grafenmühle – Grafenwald – Kirchhellen – Movie Park
Berlin: Reaktivierung Siemensbahn mit Verlängerung bis Haselhorst
- Weitestgehende Reaktivierung bestehender Anlagen und teilweiser Mitnutzung dieser
- Komplett Tunnelfrei
- Zentrale Anbindung von Haselhorst einschließlich des entstehenden Wohngebiets auf der Insel des TRIGO Businessparks
- Kaum Konkurrenzsituation zu bestehenden Linien wie U7 oder Fernbahn
- Sinnvolle Weiterführung einer S-Bahn aus Berlin Hbf (und in Zukunft ggf. auch - Potsdamer Platz - ...)
Berliner Umland: SE Wittenberge- /Magdeburg-Berlin-Frankfurt(O)
Haltepunkt Oberroßla
Köln-Hansaring Regionalbahnhof
SB3 bis Maastricht Flughafen
ABS/NBS Niederaula – Bebra
Alternativvorschlag einer NBS/ABS zwischen der Nord-Süd-SFS in Höhe von Niederaula und dem Abzweig Faßdorf bei Bebra
Wesentliche Merkmale:
- Anbindung von Bad Hersfeld
- Weitestgehende Nutzung der Bestandsstrecke zwischen Niederaula und Bad Hersfeld ohne Störung der Hersfelder Kuranlagen
- Begradigung zur Beschleunigung auf ca. 200 km/h und durchgehend viergleisiger Ausbau zwischen Bad Hersfeld und Bebra
- Kein Geschwindigkeitseinbruch bei Bebra
- Durchgängig Geschwindigkeiten von >200 km/h möglich (außer bei der Durchfahrung von Bad Hersfeld)
- Wenig teure Ingenieurbau erforderlich, lediglich südlich von Bebra und bei Ludwigsau Tunnel und südlich von Hersfeld und bei Niederaula Brückenbauwerke
Verkehr:
Bestehende ICE Linien 11, 15 und 50
Neue Linien denkbar:
- RB Kassel - Hersfeld - Niederaula
- IC/RE Frankfurt - Hanau - Fulda - Hersfeld - Bebra (- Eschwege - Göttingen)
Berliner Umland: RB Werneuchen-Berlin-Cottbus
B: Spandauer Nahverkehrsnetz X33
NBS/ABS Graz-Bruck
- RJ Graz-Wien stündlich
- IC Graz-Linz zweistündlich
- IC/EC Graz-Salzburg(-Deutschland) zweistündlich
- IC Graz-Innsbruck
- EC Transalpin Graz-Innsbruck-Zürich täglich
- REX Graz-Bruck (Mur) stündlich
- sonstige IC und D Graz-Wien
B: Spandauer Nahverkehrsnetz S9 und S3
S-Bahn Pichelsberg/Olympiastadion – Heerstraße/Gatower Str.
Inspiriert von den anderen Plänen für U- und S-Bahn hier mal folgendes:
- Neubaustrecke der S-Bahn, in Pichelsdorf abzweigend, zur Heerstraße
- Mindestens bis zur Haltestelle "Wilhelmsstadt"
- Verlängerung bis "Staaken Süd" muss nicht unbedingt sein.
Ausfädelung direkt ab Olympiastadion durch einen Tunnel, und dann in direkter höhengleicher Bündelung mit der Heerstraße (Knotenpunkte werden umgebaut und teilweise durch neue Straßen erschlossen). Anschließend am Alt-Pichelsdorf weiter unterirdisch entlang der Heerstraße nach Alt-Pichelsdorf.
Fahrplan:
- Führung einer Linie im 10-Minuten-Takt über die Gesamtstrecke. Im Nachtverkehr keine Bedienung
- Eine der am Westkreuz endenden Linien kann verwendet werden.
Effekte:
- Optimierung des Busangebots auf der Heerstraße: Da die S-Bahn von Gatower Str. zum Zoo nur ca. 20 Minuten braucht, wäre sie 10 Minuten schneller als der Bus. In Folge dessen könnten Busse eingekürzt werden:
- X34: Nur noch Kladow - Spandau (Bhf.) mit Verknüpfung zur neuen S-Bahn in "Wilhelmsstadt"
- X49: komplette Einstellung, Verstärkung der Linie 131 mit Anschluss "Staaken Süd"
- M49: 10-Minuten-Grundtakt, mit Verstärkern auf die S-Bahn ausgerichtet westlich von Gatower Str. / Heerstr.
- Gleichzeitig steigt die Sitzplatzkapazität im Vergleich zu den Bussen deutlich, außerdem ist die S-Bahn mit Sicherheit fahrplanstabiler als der Bus.
- Die Verknüpfung in "Wilhelmsstadt" sollte darauf ausgelegt werden, dass die Umsteigezeiten S-Bahn <-> Bus möglichst kurz sind. Im Prinzip kommt ja jede 10min eine S-Bahn an, und alle 10 Minuten kann dann eine Zubringer-Buslinie abfahren (die Achsen werden ja weitestgehend im 10min-Takt befahren)
- Baulich: Lage der S-Bahn-Station direkt unter der Fahrbahn, und Bushaltestelle direkt darüber liegend.
- Ggf. kurze Bustrasse durch Wilhelmsstadt, um S-Bahn-Haltestelle anzuschließen.
Aber auf jeden Fall die Strecke mit den kürzesten Neubauabschnitten, welche die Heerstraße erreicht und einen Umstieg zu den Buslinien ermöglicht - bei gleichzeitiger Zurückziehung der Buslinien.
Berlin: Verlängerung der U2 bis Haveleck mit Oberleitung
Hiermit möchte ich eine Verlängerung der U2 über Ruhleben hinaus in den Stadtteil Haselhorst vorschlagen, wo grade viele neue Wohngebäude entstehen. Dabei soll die Strecke vollständig oberirdisch verlaufen, allerdings ohne Stromschiene (s.u.).
Streckenverlauf
Am heutigen Endpunkt des oberirdischen Bahnhofs Ruhleben wird die Strecke Richtung Westen verlängert, wobei sie unmittelbar westlich des Bahnsteigs nach Norden abzweigt. Dabei müssen neben den Straßen- und Schienenwegen ein paar kleine Gebäude überquert werden, wobei geprüft werden muss, inwiefern diese vorzugsweise entfernt werden (müssen).
Im Anschluss verläuft die Strecke auf den Gleisen der Anschlussbahn, welche heute für das Kohlekraftwerk genutzt wird. Da eine Kohleausstieg mittel- bis langfristig vorgesehen und wahrscheinlich erscheint, dürften die entsprechenden Gleisanlagen für die U-Bahn nutzbar sein. Falls diese stattdessen durch andere Gewerbe genutzt wird oder dieser Vorschlag kurzfristiger realisiert werden sollte, kann auch eine Strecke parallel zur Anschlussbahn errichtet werden.
Nördlich des Kohlekraftwerks verläuft die Strecke entlang der Nonnendammallee Richtung Westen. Zwar verläuft sie damit für eine Station komplett parallel zur U7, aber als Vorteil ist hier zu sehen, dass Trasse und ggf. sogar Gleisanlagen ehemaliger Gütergleise genutzt werden können.
Ab der U-Bahn-Station Haselhorst verläuft die Strecke wieder in Richtung Norden, teilweise zwischen und teilweise neben den beiden Fahrspuren der Daumstraße bis zur heutigen Bushaltestelle Haveleck.
Verkehrsmittel/-system
Es kann komplett auf eigenem oder besonderem Bahnkörper trassiert werden, allerdings gibt es einige Kreuzungen mit dem Straßenverkehr, weswegen eine Weiterführung mit Stromschiene nicht möglich ist, sofern nicht doch eine unterirdische oder Hochbahnlösungen realisiert werden sollte.
Dennoch erscheint eine Verlängerung der U2 als am sinnvollsten, da diese zum einen im westlichsten Abschnitt nur gering ausgelastet ist und zum anderen einen kürzere Verbindung zum bestehenden Netz als die Straßenbahn bietet. Für diese gäbe es alternativ zwei Möglichkeiten: Entweder wäre ein recht langer Weg aus der Sylter Straße nötig, der aber durch wenig besiedeltes Gebiet und recht parallel zu S- und U-Bahn würde, oder ein noch etwas längerer Weg vom Hbf, der zwar in Moabit einiges an Potential erschließen würde, aber da zwischen Hbf und Jungfernheide auch die S-Bahn und zwischen Jungfernheide und Haselhorst die U7 fährt, wäre die Linie auf erschließende Funktion in den einzelnen Abschnitte reduziert, als durchgehende Verbindung wäre eine Straßenbahn auch langsamer als die anderen Verkehrsmittel.
Daher fände ich eine U-Bahn, die ebenfalls mit Oberleitung fahren kann, als am sinnvollsten. Diese soll jedoch weder als nach EBO noch als Zweisystemfahrzeug verkehren, sondern mit dem gleichen Stromsystem wie das restliche U-Bahn-Netz. Zwar wäre dafür neue oder angepasste Fahrzeuge notwendig, jedoch ließen sich die Zusatzkosten in Grenzen halten, da lediglich ein Pantograph oder ähnliches erforderlich wäre, der im eingefahrenen Zustand auch noch in das Lichtraumprofil der U-Bahn-Tunnel passt.
Straßenkreuzungen sollten nach BOStrab in bahnübergangsähnlicher Form vorgesehen werden, wobei sowohl Lichtzeichenanlagen oder auch Halbschranken eingesetzt werden können.
Vorteile dieser Streckenführung:
- Anbindung vieler bisher nicht im SPNV angeschlossener Anwohner
- Schnelle Verbindung in die zentrale Innenstadt einschl Bf. Zoo und Potsdamer Platz
- Vergleichsweise geringe Baukosten durch
- komplett oberirdische Führung
- Nutzung bestehender Bahnanlagen ehemaliger Gewerbeanschlussgleise
- kurze Anbindung an das Bestandsnetz
- Komplett eigener Gleiskörper
Verlängerung des gepl. RE Kassel-Eisenach nach Erfurt
B: Siemensbahn + Verlängerung nach Nord-Spandau
B: HBF – Nordring – Spandau
Mit dieser Strecke möchte ich dem westlichen Ast der zur Zeit in Bau befindlichen neuen City-S-Bahn am HBF einen größeren Sinn geben.(Den bereits in bau befindlichen Abschnitt habe ich nicht dargestellt, am Ende würde ich noch etwas falsch zeichnen. 🙂 ) Derzeit ist vorgesehen dort die S46 fahren zu lassen, die über Westend hinaus zum HBF verlängert werden soll. Das scheint mir eine wenig zweckmäßige Rundfahrt zu werden, die kaum den Fahrgastbedürfnissen entsprechen dürfte. Mit Strecken nach Spandau (Ich habe auch den Abzweig der Siemensbahn angedeutet, die zur Wasserstadt fahren sollte) wäre vermutlich ein bedeutend größerer Nutzen zu erzielen. Stationen habe ich in Ruhleben (Anschluss zur U2) vorgesehen und in Siemensstadt-Fürstenbrunn, wo bis 1980 auch schon die S-Bahn hielt. An der Freiheit könnte ein kurzer eingleisiger Abschnitt zweckmäßig sein, um Eingriffe in bebautes Gewerbegebiet vermeiden zu können. Wenn man von den Schrottplätzen dort ein paar Meter wegnimmt, sollte das aber auch gehen. Zwischen Ruhleben und dem Ruhwaldweg ist leider sehr wenig Platz. Ein Gleis müsste aber unterzubringen sein. Für ein zweites Gleis wäre es eventuell denkbar, die drei benachbarten Bahngleise um eines zu reduzieren. Dann müssten die wenigen Güterzüge, die zwischen Spandau und Seddin fahren, über die Fernbahngleise fahren, oder über den Außenring. Am Fürstenbrunner Weg wäre ein zweites Gleis nur möglich, wenn man die Brücke neu errichtet. Das könnte man natürlich auch tun. Zwecks Unterfahrung des Gleises aus Gartenfeld (-Wasserstadt) wäre es erforderlich, den östlichen Fürstenbrunner Graben zu schließen. Das aus dem Charlottenburger Schlosspark abfließende Wasser kann aber über den westlichen Fürstenbrunner Graben, an der Gaststätte Tunneleck vorbei, abgeleitet werden. Zusätzlich könnten die vom HBf nach Spandau führenden Linien auch eine neue Station am Neuen Ufer erhalten, wie sie seit Jahren in der Planung ist. Die Züge der Ringbahn würden dort aber wohl nicht halten können, weil mit zusätzlichen Halten die Runde kaum noch innerhalb einer Stunde zu schaffen wäre.
Berliner Umland: SE/RB Stendal-Berlin-Angermünde
Straßenbahn Lünen Linie 3
Straßenbahn Lünen Linie 2
Stadtbahn Lünen Linie 1
B: S-Bahn nach Spandau (bzw. weiter nach Nauen) mal anders
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