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Erweitere die Sammlung!Frankfurt (Oder): Trasse zum Spitzkrug über Hansaviertel
Angesichts der Anmerkungen von Ulrich Conrad und rororororo bei meinem Vorschlag zum Bau der Strecke Am Wintergarten - Spitzkrug https://linieplus.de/proposal/frankfurt-oder-neue-trasse-zum-spitzkrug/ habe mich entschlossen, eine Alternative über das Hansaviertel vorzuschlagen, die den Busverkehr dort deutlich einschränken würde. Aktuell verkehren dort die Buslinien 980, 981 und 987 in der HVZ mit ungefährer Anbindung an die Innenstadt im 10min-Takt (Linie 987 Stundentakt, Linie 980 Stundentakt + 30 min-Takt HVZ und Linie 981 10min-Takt mit mehreren Taktlücken). Eine Direktverbindung auf diesem Abschnitt existiert nicht wirklich, die Haltestelle Thomas-Müntzer-Hof wird im Stundentakt von der Linie 982 bedient. Ca. 6000 Einwohner und alle Pendler zum Gewerbegebiet Spitzkrug hätten so einen Straßenbahnanschluss. Der 981er und 987er könnten in diesem Bereich herausgenommen werden, am Spitzkrug würde eine Umsteigestelle zu den Bussen entstehen. Empfehlenswert wäre dennoch eine Busverbindung vom Spitzkrug kommend durch die Hansa- und Lennéstraße weiterhin durch den 980er. Die Strecke würde quasi konplett im Nordteil auf unabhängigem Bahnkörper realisiert werden können. Im Bereich Wiecke- und Franz-Mehring-Straße wäre eine Herausnahme des MIV am sinnvollsten (v.a. Wieckestr.), wobei selbst ein straßenbündiger Bahnkörper nicht zu hinderlich wäre, wenn es dort keine Stellplätze geben würde. Ich habe versucht, die Strecke nicht all zu lang auf der Kieler Straße/ Leipziger Straße verlaufen zu lassen, da es dort teilweise keine Bebauung gibt, sondern möglichst im oder nah am Wohngebiet. Vorschlagen würde ich einen Verlauf einer Linie vom Spitzkrug kommend über Bahnhof zur Kopernikusstraße, da der 981er aktuell auch vom Spitzkrug kommend über Bahnhof zur Kopernikusstraße verkehrt. Die aktuell verkehrende HVZ-Linie 3 würde so auch wegfallen. Als Takt kann ich mir durchaus einen 10min-Takt vorstellen (definitiv in der HVZ). Ähnlicher Vorschlag von tramfreund94
B: Neue OL 196
Ich schlage hier eine neue Buslinie 196 vor.
Damit wird der Zugang zum ÖPNV in Karlshorst verbessert. Es wird auch eine Schule neu erschlossen. Die Haltestellen sind so gewählt, dass möglichst wenig Parkplätze wegfallen und auch so, dass Übergänge für Fußgänger vorhanden sind. Für die Linie 190 muss dann entschieden werden, wo diese enden soll. Ich würde für den S-Bahnhof Wuhlheide plädieren. Theoretisch wäre auch eine Verschmelzung der beiden Linien möglich, wobei dann allerdings die Fahrt direkt in den Innovationspark entfallen würde...
Taktung alle 20 Minuten mit Bussen des Typs EN.
B: OL 365 verlängern
Ich schlage hier die zunächst versuchsweise Verlängerung der OL 365 vor. Damit wird der Zugang zum ÖPNV in Oberschöneweide verbessert. Die Haltestellen sind so gewählt, dass möglichst wenig Parkplätze wegfallen und auch so, dass Übergänge für Fußgänger vorhanden sind. Die Ausstiegshaltestelle am FEZ befindet sich an der heutigen Nachtbushaltestelle. Dann muss allerdings eine Querungsmöglichkeit für den Bus über die Straßenbahn hinter dem Aufstellgleis gebaut werden. Die Nachtbushaltestelle vom FEZ wird mit der neuen Zustiegshaltestelle für die OL 365 vor der Kreuzung zusammengelegt. Nach der Testphase muss eine Auswertung erfolgen, ob die Auslastung zum Weiterbetrieb ausreicht.
Stuttgart: Ausbau der Bahnhöfe Stuttgart-Zuffenhausen und Stuttgart-Bad Cannstadt
Radebeul Ost als planmäßige Haltestelle
B: Ausbau Alex für die Straßenbahn
Winnetou-Shuttle Bad Segeberg (Wegebahn)
B: Bahnhof Rosenthal an den ÖPNV anbinden (Tram)
Vorschlag zur Anbindung des neuen Haltepunktes Rosenthal der Heidekrautbahn per Tram:
Zum Vorschlag für die Busse geht es hier!
1.) Auf der südöstlichen Freifläche entsteht ein kombinierter Tram- und Busbahnhof mit der neuen Endstelle für die Tramlinie M1.
2.) Die bisherige Endhaltestelle „Rosenthal Nord“ und die dazugehörige Schleife werden aufgegeben.
3. Beim Weiterbau entsteht an gleicher Stelle wie beim Bus die Durchgangshaltestelle "Bahnhof Rosenthal" für durchfahrende Züge. Zudem muss die Freihaltung für die Gleise einer von Westen befahrbaren Endstelle für Verstärker-Züge freigehalten werden.
B: Bahnhof Rosenthal an den ÖPNV anbinden (Bus)
Vorschlag zur Anbindung des neuen Haltepunktes Rosenthal der Heidekrautbahn per Bus: Zum Vorschlag für die Tram geht es hier!
1.) Auf der südöstlichen Freifläche entsteht ein kombinierter Tram- und Busbahnhof mit der neuen Endstelle für die Buslinien M21, X33, 120, 122, 124, 221 und N8, N24 und N53.
2.) Die bisherige Haltestelle "Uhlandstraße/Wilhelmsruher" Damm (nur für M21 und N53) wird zur Durchgangshaltestelle "Bahnhof Rosenthal" von allen durchfahrenden Linien.
3.) Es wird eine neue Haltestelle "Kleingartenanlage Fechner" in der Quickborner Straße eingerichtet.
4.) Die bisherigen Haltestellen "Wilhelmsruher Damm" und "Rosenthal Nord" entfallen. - Erste aufgrund der Nähe zur neuen Haltestelle "Bahnhof Rosenthal" - Zweite wegen Verschiebung zur "Kleingartenanlage Fechner"
B: neue SL (Veranstaltungslinie) für die Alte Försterei und das FEZ
Vorschlag für eine Veranstaltungsstraßenbahnlinie im Süden Berlins. Diese wird bei Veranstaltungen im FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum) und im Stadion "Alte Försterei" eingesetzt. Hierbei wird die vorhandene Infrastruktur genutzt und entgegen dem bisherigen Verkehrskonzept der BVG die Fahrgastmasse zu zwei S-Bahnhöfen geleitet (bisher nur zu einem). Die Linie könnte die Nummer 69 tragen und verkehrt zwischen den S-Bahnhöfen Schöneweide und Köpenick. Optional könnte diese Linie auch als ExpressTram dann nur unter der Nummer "X" oder meinetwegen auch "E" verkehren; die dann entsprechend wenig Haltepunkte habe ich eingezeichnet. Ansonsten hält die vorgeschlagene Linie an allen Unterwegsstationen. Hinweis: Am Bahnhof Schöneweide ist die neue geplante Führung der Straßenbahn eingezeichnet.
Berlin: U Rotes Rathaus – S Baumschulenweg (Straßenbahninfrastruktur)
[AT] S-Bahn Klosterneuburg – Groß-Enzersdorf
-
- Klosterneuburg - Gänserndorf
- Korneuburg - Aspern
- Floridsdorf - Groß-Enzersdorf
- in der My-Maps-Karte
- ist eher der Maximalausbau, an einigen Stellen gibt es sicher noch Einsparungspotenzial
- Klosterneuburg- Großenzersdorf: alle 20 Minuten
- Strebersdorf- Aspern Nord: alle 10 Minuten
Berlin Straßenbahn nach Charlottenburg
[A]: Wien Ausbau S-Bahn Meidling-Hbf.
[A] Wien: U5 zum Hbf.
Bahnhof Würzburg-Heidingsfeld West
WÜ: Königsberger Straße – Dallenbergbad
Strab AB: Damm – AB – Nilkheim – Stockstadt
Für Aschaffenburg habe ich bereits zwei Straßenbahnlinien vorgeschlagen:
- Linie 1: Mainaschaff - Aschaffenburg - Hasbach
- Linie 2: Hasbach - Goldbach - Aschaffenburg - Schweinheim
Hier soll die dritte folgen. Zunächst einmal ein paar Infos zu den Lokalitäten und den Fahrzeugen:
Die Straßenbahn Aschaffenburg soll ein innerstädtisches Verkehrsmittel für Aschaffenburg werden. Aschaffenburg hat etwa 70000 Einwohner und fünf Nachbarorte (Mainaschaff, Stockstadt, Kleinostheim, Goldbach und Haibach) die die 8000 Einwohnergrenze knacken, sodass man hier von einem verstädterten Raum mit fast 100000 Einwohnern sprechen kann.
Die Straßenbahn Aschaffenburg soll normalspurig und niederflurig sein. Außerdem verläuft sie meist oberirdisch und straßengebunden.
Nun zur Linie 3. Sie soll den Stadtteil Damm mit 13000 Einwohnern besser anbinden, der bislang mit der Linie 1 nur südlich tangiert wird. Damm ist mit 13000 Einwohnern nach der Innenstadt der zweitgrößte Stadtteil Aschaffenburgs nach Einwohnerzahl und weist mit 731 ha eine geringe Grundfläche auf, sodass er auch sehr dicht besiedelt ist. Über den Hauptbahnhof gehts weiter bis zum Freihofplatz und dann fährt sie über den Main weiter zum Stadtbad und via Nilkheim weiter nach Stockstadt. Der Weg über Leider wäre nach Stockstadt zwar kürzer, jedoch hat Leider nur ca. 3000 Einwohner, während Nilkheim ca. 5400 Einwohner hat und die Einwohnerzahl dank eines Neubaugebietes dort noch einmal anwächst. Da ich keinen B-Plan von dem Neubaugebiet habe, habe ich die Straßenbahn über die einzige bei Openstreetmap eingezeichnete Straße im Neubaugebiet geführt.
Am Hauptbahnhof habe ich gestrichelt einen alternativen Linienweg über einen möglichen Straßenbahntunnel unter dem Hauptbahnhof vorgeschlagen.
Woltersdorfer Straßenbahn (Linie 86 nach Erkner)
S-Bahn Trondheim
Außenring S-Bahn Wien
- S61: Kritzendorf (Stundentakt) - Nussdorf (ab hier Viertelstundentakt) - Floridsdorf - Stadlau - Hafen Freudenau - Schwechat (ab hier Halbstundentakt) - Flughafen
- S62: Flughafen (Halbstundentakt) - Schwechat (ab hier Viertelstundentakt) - Oberlaa - Liesing - Mödling
- S63: Mödling (Viertelstundentakt) - Inzersdorf - Speising - Penzing - Nussdorf (ab hier Stundentakt) - Kritzendorf
Chemnitz-Adorf wiederherstellen
- Der Citylink verkehrt von Chemnitz bis Adorf. Bei einer Streckengeschwindigkeit von 80km/h, einer Länge von 75km und 20 möglichen Unterwegshalten beträgt die Fahrzeit Chemnitz-Aue und Aue-Adorf jeweils ca. 75min.
- Die Linie wird gebrochen und es kommt noch eine Übergangszeit in Aue dazu.
- Der Zugteil von Adorf fährt ab Aue als Expresszug und hält nur noch in Lönitz unt Bf, Zwönitz und Thalheim und fährt über die alte Bahnstrecke nach Chemnitz Hbf und benötigt dazu 45min.
Berlin: Verbesserung des Busverkehrs in Hohenschönhausen
Die Gleisanlagen in Alt-Hohenschönhausen werden demnächst umgebaut. Dabei entsteht eine neue zentrale Haltestelle für Bus und Bahn in der Wartenberger Str., siehe Link.
Das eröffnet die Möglichkeit, den Busverkehr zu verbessern:
1. 294 muss dann nicht mehr den Umweg über Konrad-Wolf-Str. fahren, um den bisherigen Umsteigepunkt Hauptstr./Rhinstr. zu erreichen. Sie fährt aus dem Industriegebiet über Rhinstr. und Wartenberger Str. zur neuen zentralen Haltestelle.
2. Folgend übernimmt 294 den schwach nachgefragten Abschnitt der 256 zur Siedlung Wartenberg. Takt und Betriebszeiten zwischen Wartenberg und Alt-Hohenschönhausen werden ausgedehnt, zum Industriegebiet bleiben sie wie bisher. (grau gezeichnet)
3. 256 übernimmt im Tausch die Strecke durch das Uckermärkische Viertel, und endet am Prerower Platz. (rot gezeichnet)
4. X54 kann nun gerade über die Pablo-Picasso-Str. geführt werden.
Vorteile: Der X54 wird etwas beschleunigt. Die Erschließung des Hochhausviertels wird durch eine neue Haltestelle südlich der Grundschule verbessert. Zudem erhält es mit dem 256 eine attraktive Nord-Süd-Verbindung. Der Fahrzeugeinsatz wird rationalisiert, denn die Gelenkbusse des 256 sind in Wartenberg und auf dem Malchower Weg verschenkt. Auch passt der werktägliche 10-Minuten-Takt des 256 besser zum Hochhausgebiet und zur S75, als der unattraktive 20-Minuten-Takt des 294. Daher fährt man heute aus dem Hochhausgebiet in die Innenstadt meist über Hohenschönhausen, statt den kürzeren Weg über Gehrenseestr.
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