Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!München: Verlängerung Bus X35 bis Unterföhring
Die X50 ist eine relativ neue Linie. Von Moosach fährt sie über den Frankfurter Ring bis zur Studentenstadt (wendet bei Alte Heide). In 23 Min. verbindet der Expressbus die Linien S1, U3, U1, U2, Tram 23 und die U6 miteinander.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 wird der X50 in X35 unbenannt und um den X36 ergänzt.
X35: Moosach (U3, S1) – Olympia Einkaufszentrum (U1, U3) – Frankfurter Ring (U2) – Studentenstadt (U6)
X36: Allach (S2) – Olympia Einkaufszentrum (U1, U3) – und dann die selbe Route bis Studentenstadt wie der X35
Den gesamten Linienverlauf gibt’s hier im neuen Netzplan.
Das sind sehr schöne Tangentialverbindungen im Münchner Norden, entlang des Frankfurter Rings.
Meine Idee verlängert diese Linie noch um ca. 5 Km bis zur S8 in Unterföhring.
Denn im Gewerbegebiet der Gemeinde Unterföhring arbeiten etwa 23.000 Menschen, von denen wohl die wenigsten in Unterföhring wohnen und daher hierher pendeln müssen. Außerdem kommen 60% der 1.000 Schüler am neuen Schulcampus aus München.
Um dem Stau rund um Unterföhring entgegenzuwirken ist es daher nötig, das ÖPNV-Angebot weiter zu verbessern.
Der Streckenverlauf:
Vom Frankfurter Ring kommend fährt der X35er zur Studentenstadt, wo Umstiege zur U6 und 7 Buslinien besteht.
Der Halt „Alte Heide“ wird ausgelassen. Aber die Station wird ohnehin nur angefahren, damit die Busse hier wenden und warten können, ohne die Studentenstadt „vollzuparken“.
Über den Föhringer Ring geht es dann nach Unterföhring, wo der erste Halt in der Mitterfeldallee, am neuen Schulcampus eingerichtet wird. Über die Dieselstraße und Medienallee geht es dann zum S-Bahnhof Unterföhring.
Auch wenn es ein Expressbus ist, würde ich im Gewerbegebiet Unterföhring auch an den Haltestellen Dieselstraße und Medienallee halten. Anders als der Bus 233 würde der X35 bis zum S-Bahnhof fahren, um die Umsteigebedingungen zur S8 besser zu machen.
Natürlich gibt es mit der Linie 233 schon eine Verbindung, die das Gewerbegebiet mit der Studentenstadt verbindet. Diese fährt allerdings einen Umweg über den Halt „Apianstraße“. Der 233er hat sicherlich auch seine Berechtigung, aber 90% der Fahrgäste fahren von und zu den Stationen Dieselstraße und Medienallee.
Mit dem neuen Schulcampus wird die Situation sicherlich nicht besser. Deswegen sollte noch eine weitere Linie über einen kürzeren Weg das Gebiet bedienen. Der X35 bietet sich dafür sehr gut an. Die Verlängerung wäre quasi sofort umsetzbar.
Der Takt wäre wie beim bisherigen X35. Keine Fahrt sollte vorzeitig an der Studentenstadt enden.
Einfache Streckenlänge: ca 5,1 Km
Fahrtdauer: 10 Min.
Neue Haltestellen für den X35 (ab/exkl. Studentenstadt): 4
SFS München-Wels
SFS Werratal: Meiningen als ICE-Halt
- Verkehrsbündelung Kassel/Westfalen/Niedersachsen - Eisenach/Franken/München/Wien (statt über Fulda würde z.B. ein ICE Hamburg-Wien über die NBS fahren)
- leichte Fahrtzeitverkürzung Kassel-Eisenach
- erhebliche Fahrtzeitverkürzung Kassel-Coburg/Bamberg/Nürnberg
- Lückenschluss Coburg-HBN (die Landräte in Hildburghausen würden dies sicherlich zur Bedingung für die Erlaubnis zum Streckenbau machen)
- Bebra erlangt seine Bedeutung als Umstiegs- und Knotenpunkt des Fernverkehrs wieder
- Meiningen/Grimmenthal wird zum ICE-Halt, was den Status des Henneberger Landes erheblich aufwertet
- Eisenach und Fulda verlieren teilweise an Bedeutung
- Topographische Schwierigkeiten und lange Tunnel, die zu finanziellen Problemen führen könnten
- Nähe zu Naturschutzgebieten in der Rhön und im Thüringer Wald
- Komplizierter Anschluss an den RE7: einerseits sollte, wenn die Wahl notwendig ist, natürlich Meiningen und nicht Grimmenthal ICE-Halt werden, andererseits wäre dann ein Abzweig des RE7 oder eine Verbindungskurve, ggf. mit Tunnel, notwendig; falls der RE7 dann durch Meiningen fährt, würde sich seine Fahrtzeit verlängern
- Auch eine Erneuerung der Strecke Kassel-Bebra, sodass durchgängig bis zu 300 km/h möglich sind
- In Meiningen Anschluss an einen IC/ICE über Schweinfurt nach Würzburg
- Weiterführung der NBS in Richtung Hof, ggf. Anschluss an Prag (dann wäre eine leistungsfähige Verkehrsachse zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden sowie Tschechien und Wien geschaffen)
[NBS] Lückenschluss Sonneberg-Kronach und Kronach-Neuenmarkt
IC (Nürnberg-)Bamberg-Eisenach mit provisorischer Busverbindung Coburg-Eisfeld
[M] Nordtangente: Am Hart – Freimann – Unterföhring
Straßenbahn Nürnberg: HBF-Zabo-Frankenstadion/Tiergarten
München großer Schienen Ring
Hamburg – München in 4 Stunden
NBS Ingolstadt – München direkt plus Anbindung MUC
- neue separate Fernbahngleise von München bis Ingolstadt
- trassiert für durchgehend 250 oder 300km/h (niedrigere vmax nur auf Ausbaustrecke im unmittelbaren Zulauf auf München Hbf akzeptabel)
- Suchraum von durchschnittlich ca 10km Breite, begrenzt in etwa durch die direkte Luftlinie Dachau-Ingolstadt im Westen und der A9 im Osten
- Fahrzeitziel: Ingolstadt-München in unter 30 Minuten (möglichst auch mit 250km/h-Material - die dargestellte Variante zB hätte 81km Streckenlänge, was auch ICE 4 in unter 30 Minuten schaffen können). Sprinterfahrzeit Nürnberg-München ohne Zwischenhalt in Ingolstadt damit bei etwa 50 Minuten (dies ist eine der nötigen Maßnahmen um die Fahrzeit Hamburg-München auf unter 4 Stunden zu bekommen).
- Anbindung Flughafen München über Stichstrecke, zB entlang A92, bis zum bereits im Rohbau errichteten Schacht für neue Fernbahngleise am Flughafen. Der Flughafen wäre damit aus München und Ingolstadt jeweils in 20-25 Minuten zu erreichen.
- bei einer Führung entlang der A9 wäre ein MüNüX-Halt zumindest in Allershausen (P+R) sehr sinnvoll
- Verbindungskurven in München zum Güterring (für nächtlichen Güterverkehr und Flughafenexpresszüge aus Augsburg) sind ebenfalls zu prüfen
- gegebenenfalls kann auch eine teilweise Mitnutzung durch Fernverkehr nach Regensburg geprüft werden
- zwischen Ingolstadt Nord und Hbf teilt sich derzeit sämtlicher Verkehr aus allen Richtungen gerade mal zwei Gleise, einzig dem Güterverkehr steht ein separates zusätzliches Gleis zur Verfügung
- daher Errichtung separater Fernbahngleise vom Ende des 1.BA bis zur bestehenden SFS nach Nürnberg
- a) als Durch- bzw Unterfahrung für mindestens 200km/h, besser 250km/h (benötigt wahrscheinlich einen ca 5km langen Tunnel vom Nordkopf Hauptbahnhof bis nördlich Audi-Werk, südlich vom Hbf kann aber recht problemlos der Bestand erweitert werden)
- b) Alternativ zur bestandsnahen Durchfahrung ist auch eine Umfahrung, zB entlang der A9, denkbar. Bedeutet allerdings, 1. eine größere Streckenlänge und 2. dass sämtliche in Ingolstadt haltenden ICEs die Stadt weiterhin auf dem Altbestand durchfahren müssen.
- je stündlich drei normale Takt-ICE: NRW-Frankfurt-Nürnberg-München, Berlin-Halle/Leipzig-Nürnberg-München und Hamburg-Kassel-Würzburg-München, jeweils mit den üblichen Zwischenhalten inklusive Ingolstadt
- je zweistündlich ICs oder "Bummel"-ICEs Hamburg-Kassel-Würzburg-München und Berlin-Halle/Leipzig-Nürnberg-München mit allen Zwischenhalten, inklusive Halt mit Kopfmachen am Flughafen MUC (evtl Überlagerung der Hamburger und Berliner Linie zu Stundentakt)
- je zweistündlich Sprinter Berlin-Halle-Nürnberg-München und Hamburg-Hannover-Nürnberg-München mit nur diesen Zwischenhalten und evtl noch Erfurt (Sprinter aus Köln und wohl auch Frankfurt hingegen werden längerfristig über Stuttgart schneller sein)
- zusätzliche MüNüX-Linie oder schnelle REs aus (Nürnberg)-Ingolstadt und München zum Flughafen und eventuell darüber hinaus auf bereits offiziell geplanter Infrastruktur nach zB Mühldorf/Salzburg/Regensburg (zum Teil auch denkbar als Fernverkehr). Zumindest ein Airportexpress vom Münchner Hbf zum Flughafen sollte auf jeden Fall diese Strecke mitnutzen.
- nachts Güterverkehr
S-bahn Nürnberg: S6 Ringbahn
-
N-Nordost (U2, S5, Bus)
N-Nord
Nürnberg Bucher Straße (Tram 4, Ringbus)
N-Nordwest (S5, evtl. U3 oder Tram 6)
N-Muggenhof (U1, S1, S4, S7, S8)
N-Großmarkt
N-Tiefes Feld (geplanter Stadtteil, U3 im Bau)
N-Röthenbach (U2)
N-Süd (S2 neuer Halt)
N-Wederau (Tram nach Kornburg)
N-Rangierbahnhof (Tram 5 evtl. Verlegung von "am Rangierbahnhof")
N-Kettlersiedlung
N-Märzfeld/Langwasser Mitte (U1, Bus)
Langwasser Ost (Klinikum Süd)
N-Frankenstadion (S2, S3, S4)
N-Dutzendteich (S2, S3, S4, Tram 6, Tram 8, Ringbus)
N-Zerzabelshof (Tram nach Zabo)
N-Tullnau (Tram 5, S1 in 500m)
N-Ost (S7, S8, Tram 8, R3, R4)
N-Schafhof
N-Nordost (U2, S5, Bus)
[M] S-Bahn Tangente Unterföhring-Haar
München: U4 Verlängerung bis Aschheim und Kirchheim
Bisher gibt es nur Pläne, die U4 zur Messestadt zu verlängern (hier von Matze314 aber auch von der Stadt im Rahmen der SEM). Dabei bietet die U4 auch die Möglichkeit, das östliche Umland zu erschließen.
Die Messe soll aber nicht leer ausgehen. Ich habe einen Vorschlag erstellt, der den zukünftigen S-Bahn-Ring über die Messe fahren lässt. Durch die entstehende Neubaustrecke würden sogar Regionalzughalte an der Messe möglich werden. Im neuen Zentrum der SEM kreuzen sich U4 und S-Ring.
Der Siegerentwurf des SEM-Ideenwettbewerbs steht nun fest. Den Umriss des Zentrums habe ich zur besseren Verständlichkeit in den Entwurf mit eingezeichnet. Die Station entsteht etwa an selber Stelle, wie es im Siegerentwurf auch vorgesehen ist. Nur führt die Trasse dann nicht zur Messe, sondern Richtung Aschheim.
Dass die U4 möglichst bald bis Englschalking verlängert werden muss, sollte unabdingbar sein. Das sieht die Stadt mittlerweile auch so. Die U4 würde durch den Anschluss an die Flughafenlinie an Bedeutung gewinnen und gleichzeitig die Stammstrecke(n) entlasten. Darüber hinaus wird die Trasse im Osten dringend benötigt. Zunächst kommt hier das Neubaugebiet und geht man noch weiter, dann trifft man auf Aschheim und Kirchheim mit insgesamt 22.000 Einwohnern. Zudem sind auch in Kirchheim noch Entwicklungen vorgesehen.
Von der Stadt München sollte die Erschließung dieser Gemeinden nicht kategorisch ausgeschlossen werden, nur weil sie nicht zu München gehören und es die Hauptaufgabe der U-Bahn ist, das Stadtgebiet zu bedienen. Dem Fahrgast ist es egal, ob "U" oder "S" drauf steht. Hauptsache es fährt was. Man sollte einfach auf die vorhandenen Trassen schauen und mit diesen weiter planen.
Es gibt Überlegungen, diese Gebiete mit der S-Bahn zu erschließen, wovon ich aber nicht wirklich überzeugt bin.
Neubau München Ostbahnhof
Nürnberg: Nord-Süd-Strecke – Thon-Schopenhauerstraße-Marientor
Nürnberg: Nördliche Innenstadtquerung
München: S-Bahn-Ring über Messestadt
Ergänzende Idee für den S-Bahn Ring in München mit Erschließung der Messe - über das Neubaugebiet im Nordosten
Nach der zweiten Stammstrecke kann der nächste logische Schritt in Sachen ÖPNV-Ausbau in München nur der S-Bahn-Ring sein.
Für den möglichen Verlauf dieses Rings gibt es bisher verschiedene Varianten (Links zu Ring-Vorschlägen: Vorschlag 1, Vorschlag 2, Vorschlag 3). Immer gleich ist bis jetzt aber der Verlauf im Münchner Osten: der Ring teilt sich die Strecke von Johanneskirchen bis zum Ostbahnhof mit der S8. Der Nordosten bietet aber die Möglichkeit, den S-Bahn-Ring auch über die Messestadt fahren zu lassen. Bisher war diese Strecke mit der U4 vorgesehen (etwa so: Vorschlag).
Die U4 bietet stattdessen die Möglichkeit, Aschheim und das östliche Umland zu erschließen. Dort wurde sich ebenso ein Anschluss an München gewünscht (die Verlängerung der U4 könnte mit der Variante des Ringes verknüpft werden). Verlängert man die U4 zur Messe, hat man z.B. ab Hbf keinen zeitlichen Vorteil gegenüber der U2, die ebenfalls vom Hbf zur Messe fährt (U2: 21 Min., U4 ca. 23 Min.). Mit dem Ziel Messe würden also die wenigsten auf die U4 umsteigen. Eine zeitliche Verbesserung kann aber mit dem S-Ring erzielt werden: vom Hbf mit einer beliebigen S-Bahn über die Stammstrecke bis zum Ostbahnhof und dort in den S-Ring zur Messestadt umsteigen. Fahrtzeit ca. 16 Min. (mit der 2. Stammstrecke womöglich noch schneller).
Durch die Neubaustrecke werden aber noch mehr Verbindungen möglich: Flughafen - Messe in ca. 28 Minuten (über den Erdinger Ringschluss wird zwar auch eine Direktverbindung vom Flughafen zur Messe hergestellt, die Fahrzeit dauert aber ca. 42 Minuten). Außerdem könnten auch Regionalbahnen (von Markt Schwaben und Grafing kommend) über die Trasse zur Messe fahren (daher Bahnsteiglänge 320m). Außerdem würde diese neue S-Bahn-Tangente über Johanneskirchen sogar Direktverbindungen vom Flughafen zur Messe möglich machen.
Auf diese Ideen bin ich gekommen, als ich mich mit der SEM Nordosten beschäftigt habe. Der Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs steht nun fest und er sieht, wie erwartet, die U4-Verlängerung zur Messe vor. Warum ich davon nicht überzeugt bin, habe ich schon gesagt. Daher habe ich die Trasse und die Station "Am Hüllgraben" auf den Siegerentwurf angepasst. Auch habe ich zur besseren Orientierung den Umriss des SEM-Zentrums eingezeichnet, wie er im Siegerentwurf vorgesehen ist.
Streckenverlauf im Detail
Anbindung im Norden Im Norden werden im Moment 4 Gleise auf 2 Reduziert: die S8-Trasse und der Güterverkehr vom Nordring. Um das zu verhindern, soll die neue Trasse 4-Gleisig in einem Tunnel ausgebaut werden (Planungen dafür seitens der Stadt gibt es schon). Der Güterverkehr vom Nordring muss die S8-Gleise also nicht mehr kreuzen. Zusätzlich zum Güterverkehr wird auf dem Nordring künftig aber auch die Ring-S-Bahn fahren.
Diese 4 Gleise (Güter/Ring - S8 - S8 - Güter/Ring) fahren dann in den Tunnel ein. Der nun unterirdische S-Bahnhof Johanneskirchen wird mit 2 Mittelbahnsteigen und ohne Sperrengeschoss in einfacher Tieflage errichtet. In Johanneskirchen besteht nun Umsteigemöglichkeit von der Flughafenlinie S8 auf die neue S-Bahn-Ringlinie.
Am Bahnsteig liegen die Gleise wie folgt: Güter/Ring □ S8 - S8 □ Ring | Güter □ = Bahnsteig - = Gleise liegen direkt nebeneinander | = möglichst räumliche Abtrennung (Schallschutz) zu den Bahnsteigen
Das vom Norden kommende Gleis vom Nordring kreuzt nach dem Bahnhof die Gleise der S8 in einer zweiten unterirdischen Ebene. Hier fädelt der Güterverkehr aus und reiht sich zwischen den Gleisen der S8 und dem anderem Gütergleis wieder in der -1. Ebene ein. Der S-Ring verlässt diese Trasse auf Höhe der Stegmühlstraße in Richtung Osten zum Neubaugebiet. 4-Gleisig verläuft die S8 und der Güterverkehr nun weiter Richtung Süden, der Guterverkehr konnte die S8 höhenfrei kreuzen: (S8 - S8 - Güter - Güter). Der Güterverkehr in Richtung Norden fädelt erst nach den Bahnsteigen ein, passiert den Bahnhof also in einem 5. Gleis.
Der neue Bahnhof „Am Hüllgraben“ Unterirdisch verläuft die neue Ring-Trasse weiter. Im Zentrum des neuen Quartiers entsteht etwa da der S-Bahnsteig, wo ursprünglich die U-Bahn geplant war. Die U4 würde stattdessen aber die S-Bahn in einer 2. unterirdischen Ebene etwa im 90° Winkel kreuzen. Dadurch können direkte Verbindungen zwischen den Bahnsteigen erstellt werden, ohne erst in ein Sperrengeschoss zu müssen.
Die Trasse des Ringes führt weiter Richtung Süden bis zu den Reitanlagen Riem. Bis hier hin ist der Bau komplett in offener Bauweise möglich, was die Baukosten in Grenzen halten würde. Vorausgesetzt man baut die Strecke, bevor der Bau der Siedlungen losgeht. Damit der Pferdesportstützpunkt erhalten werden kann, ist hier evtl. ein Bau in geschlossener Bauweise im Schildvortrieb nötig.
Der neue Bahnhof Riem Der Bahnhof Riem würde, folgt man diesem Vorschlag, komplett in den Untergrund verlegt werden. Ähnlich wie der neue Bahnhof Johanneskirchen in geringer Tiefe, ohne Sperrengeschoss und mit 2 Mittelbahnsteigen. Der aktuelle Bahnhof Riem ist teilweise nur über Trampelpfade entlang der Gleise zu erreichen. Außerdem stellt er aktuell eine Barriere zwischen Riem und Daglfing dar. Eine Verlegung in den Untergrund wäre eine absolute Aufwertung für diese Gegend; außerdem bin ich Fan von kurzen Wegen und Umstiegemöglichkeiten am selben Gleis.
Zum Personenverkehr kommen noch 2 zusätzliche Gütergleise, die direkt von der Daglfinger Kurve zum Umschlagbahnhof Riem führen, ohne dass sich Gleise höhengleich kreuzen müssen. Auf Höhe der Bahnsteige sieht das so aus: Güter - Güter | S2 □ Ring - Ring □ S2 Der Ring fädelt zwischen den Gleisen der S2 ein. Die Gütergleise werden hier beide nördlich an den Bahnsteigen vorbei geleitet. Voraussetzung ist hier, dass die Strecke vom Bahnhof Riem bis zur Daglfinger Kurve 4-Gleisig ausgebaut wird (Planungen dazu gibt es von der Bahn). Östlich des Bahnhofs kommen als erstes die S2-Gleise wieder an die Oberfläche. Das gibt dem S-Bahn-Ring die Möglichkeit, diese Trasse unterirdisch in Richtung Süden zu verlassen. Außerdem kann so auch der Güterverkehr die S2 hier unterirdisch kreuzen und zum Umschlagbahnhof gelangen. Östlich der Bahnsteige sieht es so aus: S2 - S2 - Güter - Güter … Ring - RingWeiter zur Messe und Trudering Ein Teil der Kleingartenanlage müsste vorübergehend "weichen", um den Tunnel hier in offener Bauweise bauen zu können. Die A94 kann evtl. für den offenen Bau in mehreren Phasen verschwenkt werden. Bei der breiten Olof-Palme-Straße ist vermutlich auch die offene Bauweise möglich. Am Messesee und vor dem Willy-Brandt-Platz entsteht ein neuer unterirdischer Bahnhof. Hier besteht Umsteigemöglichkeit zur U2. Der Bahnhof läge in mindestens 20 Metern Tiefe, da er den U2 Bahnhof als auch die 3-Stöckige Tiefgarage der Riem Arcaden unterqueren muss. Nach passieren der Riem Arcaden, die wohl in Bergmännischer Bauweise zu unterqueren ist, geht es im Riemer Park wieder in offener Bauweise. Bis hin zur S4-Trasse bei Trudering. Um hier ideal einfädeln zu können, bin ich auf folgende Lösung gekommen: Zunächst kreuzt ein Gleis (Fahrtrichtung von Trudering zur Messe) das andere in einer Ebene darunter. Das Gleis mit Fahrtrichtung nach Trudering kommt hinter dem Rappenweg an die Oberfläche und fädelt dann auf das S-Bahn-Gleis der S4 ein. Für die andere Richtung ist es etwas komplizierter: westlich vom Kreuzungsbauwerk für die Gütergleise ist zwischen den Gütergleisen und dem S-Bahn-Gleis (Richtung Trudering) etwa 8 Meter Freiraum. Im Moment ist hier eine Böschung, die den Höhenunterschied ausgleicht. Diese müsste bis auf die Höhe der S-Bahn-Gleise aufgefüllt werden, sodass oben eine ebene Oberfläche entsteht. Hierhin wird nun das S4-Gleis verschwenkt. Der Freiraum entsteht nun dort, wo das Gleis vorher war. Auf diesem ca. 400m langem Freiraum zwischen den zwei S-Bahn-Gleisen entsteht nun eine Rampe, auf der der S-Ring (Richtung Messe) aus der S4 Trasse ausfädeln und in den Untergrund einfahren kann.
Vorteile dieser Strecke - Der S-Bahn-Ring erschließt auch die Messe, die dadurch von ganz München schneller zu erreichen ist - Das Neubaugebiet Nordosten wird direkt mit dem Einkaufscenter Riem Arcaden und dem Riemer Park verbunden - Es entsteht eine Tangente zwischen 5 Linien: S8 - U4 - S2 - U2 - S4/S6 - Durch diese Tangente werden auch Direktverbindungen vom Flughafen zur Messe möglich - Die U4 bleibt "frei" fürs Umland
Zeitliche Vorteile für die Erschließung der Messestadt mit dem S-Ring: - Nordring (Studentenstadt) zur Messe: Vorher (U6/U2) 32 Min. - Nachher (Ring) ca. 12 Min. - Ostbahnhof zur Messe: Vorher (S4/U2) 15 Min. - Nachher (Ring) ca. 8 Min. - Südring (Poccistraße) zur Messe: Vorher (U6/U2) 25 Min. - Nachher (Ring) ca. 14 Min. - Flughafen zur Messe: Vorher (S8/Bus183) 49 Min. - Nachher (S8/Ring[oder Direkverbindung]) ca. 28 Min.Nachteile - Die Strecke von Trudering zur Messe wird natürlich doppelt erschlossen. Aber hierbei sollte man "das große Ganze" betrachten und nicht nur diese einzelne Passage. - Der Ring muss einen Umweg auf dem Weg zum Ostbahnhof hinnehmen und Fahrzeiten verlängern sich. Allerdings nur um ca. 4 Minuten gegenüber der S8 Trasse!
Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel langweiliger Text.. Ich wollte es aber möglichst detailliert erklären. Aber ich freue mich auf Eure Kommentare 🙂Trassenlänge (einfach, von Johanneskirchen bis zur S4-Trasse): 8,08 km Neue Bahnhöfe: 2 („Am Hüllgraben“ (Arbeitstitel; so heißt ein hier verlaufender Bach) und Messestadt (West)). In Johanneskirchen und Riem entsteht lediglich ein neuer Bahnsteig. Der Bahnhof Unterföhring Süd ist für den Ring nur ein Vorschlag am Rande.
Zur noch besseren Veranschaulichung des Vorschlags, insbesondere dem Zusammenspiel mit der U4-Verlängerung, habe ich den Gesamtvorschlag auch noch in Photoshop nachgebaut. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Dazu habe ich auch noch eine Detail-Ansicht (inkl. Schnitt-Ansichten) des Bahnhofs "Am Hüllgraben" auf Grundlage des Siegerentwurfs erstellt. Bei der "Recherche" habe ich sogar noch detailliertere Gleispläne erstellt. Die habe ich jetzt aber erstmal nicht hochgeladen.UPDATE
Ich habe gerade eine Studie gefunden, die sich mit einer ähnlichen Trasse befasst. Darin wird ab Seite 43 eine Trasse von Haar über Aschheim bis zum Nordring untersucht. Für die Verbindung Haar - Nordring gebe es generell Bedarf, nur die dort untersuchte Trasse ist für nicht ideal befunden worden. Auf Seite 70 der Studie werden sogar grobe alternativen genannt ("Umstieg in Johanneskirchen", "ringförmige S-Bahnlinien einbeziehen", "Entwicklung im Nordosten"), die meinem Vorschlag sehr sehr nahe kommen. Dafür habe ich nun eine weitere Kurve zum einfädeln zwischen Trudering und Gronsdorf eingezeichnet, die es auch den Zügen aus Haar kommend erlaubt, die Tangente des S-Ringes zu nutzen. In diesem Fall könnte die Tangente sogar von 2 Linien genutzt werden, was den Nutzenfaktor erhöhen würde. Für die zusätzliche Kurve müssten allerdings Teile des Gewerbegebietes (überwiegend Autowerkstätten) am Rappenweg weichen. Denkbar ist zudem noch eine zweite Kurve von der Tangente auf die S2-Trasse bei Riem. Darüber hinaus wird in der Studie noch eine zweite Trasse untersucht, die von Riem aus nach Aschheim, Kirchheim und Pliening führt (ab Seite 49). Das wäre dann etwa mein ergänzender Vorschlag für die U4 Verlängerung. Meine 2 Vorschläge sind also die Weiterentwicklung und Verknüpfung der Varianten aus der Studie, da die Trassenführung der Studienvariante bemängelt wurde. Außerdem sind die Varianten der Studie ohnehin nicht kompatibel, da beide über die Messe und beide über Aschheim führen. EDIT Ich habe die Trasse und daraufhin auch den Text nochmal angepasst, nachdem nun das Ergebnis des SEM-Ideenwettbewerbs feststeht.Ausbau Nürnberg-Neumarkt
AB: Bahnhof Goldbach
Ausbau Traunstein-Raubling (Nordvariante)
- Krottmühl-Raubling: Als quasi Verlängerung des BNZL würde ich hier höchste Priorität ansehen und diesen Abschnitt wohl zuallererst errichten.
- Salzburg-Traunstein: Für die Verlängerung der S-Bahn 2 von Freilassing wäre ein solcher Ausbau durchaus wünschenswert. Auch führt dieser durch gutes Terrain, einzig in Freilassing selbst müsste man schauen was man mit dem Lokschuppen macht (bitte keine Diskussionen diesbezüglich hierüber).
- Nicht in der Karte eingetragen, ein Ausbau der Bestandstrecke zwischen Bernau und Übersee.
- Ein Ausbau der Strecke Traunstein-Matzing-Traunreut für die Eingliederung in die S2 der Schnellbahn Salzburg
- Die Errichtung der 'Verbindungsspange' Matzing-Krottmühl sowie der Umfahrung Traunstein
- rjx ...-Salzburg-Wörgl-... bedient Gesamtstrecke
- (rjx ...-Salzburg-München bei Errichtung der Querspange bedient Strecke zwischen Traunstein Ost und Abzw. Garchensolden, dann weiter auf der Querspange nach Grafing und München)
- EC ...-München-Rosenheim-Salzburg-... bedient Strecke zwischen Eitzing und Traunstein
- EC-Zusatzleistungen mit Halt in Rosenheim, Truchtlaching-Chiemsee Nord und Traunstein (fakultativ)
- D-Zusatzleistungen mit Halt in Rosenheim, Truchtlaching-Chiemsee Nord und Traunstein (fakultativ, NE)
- DPN/ RE -Einzelleistungen der Relation München-Rosenheim-Salzburg über die NBS mit Halt in Truchtlaching-Chiemsee Nord
- RE/RB aus Rosenheim nach Traunstein verkehren sowohl über Altstrecke als auch NBS
- S2 (SVV) wird aus Freilassing nach Traunstein und weiter nach Traunreut verlängert
IR Karlsruhe-Aalen-Graz
Bahnknoten Regensburg
- Bahnhofumbau Hauptbahnhof
- Bahnhofsumbau Prüfening
- Bahnhofsumbau Burgweinting
- Bahnhofsneubau Haslbach, Walhallastraße und Kupfmühl
- 4-Gleisigkeit des PV zwischen Obertraubling und Regensburg Hbf
- 4-Gleisigkeit des PV zwischen Prüfening und Regensburg Hbf
- 3-Gleisigkeit des PV zwischen Haslbach und Regensburg Hbf
- Donau-Moldau Bahn (mit Regionalverkehrsbahnhöfen zur Steigerung des KNF)
- NBS Regensburg-München über Geisenfelder Kurve
- Überwerfungsbauwerk Hbf Ost (Gleis 8-12 Verbindung zu Walhallastraße
- Erreichbarkeit der Betriebswerke und Betriebsbahnhöfe von jedem Bahnsteig aus
- Überwerfungsbauwerk Gleis 4+9 zum Beteiebsbahnhof (teilweise bleiben beim ITF endende RBs im Bahnhof nicht stehen, sondern wenden im Betreibsbahnhof)
Regio S-Bahn Hohenlohe: S1/S2 Öhringen Hbf/Forchtenberg – Dinkelsbühl
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