Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Aachen: Linie 45 elektrifizieren
Aachen: Linie 5 elektrifizieren
Aachen: Linien 13A/13B elektrifizieren
Aachen: Linien 3A/3B elektrifizieren
Aachen: Linie 73 elektrifizieren
Aachen: Linie 33 elektrifizieren
Ausbau Knoten Görlitz
- Görlitz Hauptbahnhof
- Umbennenung und Aufstufung der Kategorie
- fernverkehrstauglicher Ausbau von Bahnsteig 2 (wenn möglich 400m)
- Überdachung aller Bahnsteige
- Reaktivierung von Bahnsteig 1, sodass insgesamt wieder 8 Gleise zur Verfügung stehen
- komplette Barrierefreiheit, soweit diese noch nicht vorliegt
- Schaffung einer Unterführung zwischen Sättigstraße und Busbahnhof als zweitem Zugang
- südlich von Bahnsteig 4 zwei Umfahrungsgleise für den Güterverkehr
- Anlage der Weichen in einer Weise, das jeder Bahnsteig angesteuert werden kann, uabhängig von der Einfahrtsrichtung
- zweigleisiger Ausbau und Elektrifzierung aller Zulaufstrecken
- Ausbau der nördlichen Einfahrt für 160 Km/h, westlich an den alten Hp Rauschwalde
- Berücksichtigung des Betriebswerks samt Abstellgleisen auf den Vorfeldern
- Vorhalten eines Bereichs, in welchem H²-betriebene Züge betankt und gewartet werden können
- Görlitz-Rauschwalde
- Verschiebung nach Osten an die Wiesbadener Straße mit Einrichtung einer Bushaltestelle im direkten Umfeld
- Nutzen der bestehenden Überführung an der Hegelstraße für den westlichen Zugang
- alter Haltepunkt wird aufgelassen
- Halt nur für RBs
- Görlitz-Schlauroth
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Zugänge zur Görlitzer Straße und zur Holtendorfer Straße
- Anbindung an die Bushaltestelle Schlauroth, Görlitzer Straße
- P+R-Platz im näheren Umfeld
- Halt für RBs und evtl. RE
- Görlitz-Klinikum
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen auf der Überführung
- zweiter Zugang als Unterführung zwischen Stadtgrenze und Girbigsdorfer Weg
- Übergabepunkt zur Bushaltestelle Stadion resp. zur vorgeschlagenen Halte-/Endstelle der 1
- Kombination von Straßenbahn und Zug soll vor allem Besucherverkehr des Klinikums vom MIV entlasten
- Halt für RBs und REs
- Görlitz-Nord
- neuer Haltepunkt
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Einrichtung einer korrespondierenden Bushaltestelle
- im näheren Umfeld Einrichtung eines P+R-Platzes für Pendler
- Halt für RBs
- Görlitz-Weinhübel
- zweigleisiger Ausbau des bestehenden Haltepunkts
- südliche Verlagerung mit einem Mittel- statt Außenbahnsteig, sodass die Brücke zwischen Friedrich-Engels-Straße und Am Bahnhof für den barrierefreien Zugang genutzt werden kann
- nördliche Querung per Unterführung
- Halt für RBs und REs
- bleibt, anders als im aktuellen Nahverkehrsplan vorgesehen, bestehen
- Görlitz-Berzdorfer See
- neuer Halt zur Anbindung des Nordufers des Berzdorfer Sees
- südliches Ende des Ausbaus Görlitz-Zittau, wenn dieser nicht auf ganzer Strecke erfolgen kann (analog Zittau-Drausendorf)
- Inselbahnsteig mit barrierefreien Zugängen am Nord- und Südausgang
- Übergang zum Bus
- Zgorzelec
- fernverkehrstauglicher Ausbau von Gleis 1 & 2
- Modernisierung des gesamten Bahnhofs, inkl. Barrierefreiheit aller Zugänge
- Regelbetrieb für alle 4 Bahnsteige
- Anschluss an das überregionale Busnetz, soweit noch nicht erfolgt
- zweigleisiger Ausbau der Kurve Miasto-Cmentara
- Zgorzelec Miasto
- Herstellung der durchgängigen Barrierefreiheit
- Ausbau des Anschlusses an das Busnetz und/oder die Straßenbahn
- Zgorcelec Cmentara
- optionaler neuer Halt im Osten der Stadt
- Anlage mit Außenbahnsteigen
- zweigleisig
- Jedrzychowice
- Überholbahnhof mit Außenbahnsteigen
- Herstellung der kompletten Barrierefreiheit
- Jerzmanki
- Umbau der beiden Außenbahnsteige zu einem Mittelbahnsteig
- Teil des zweigleisigen Ausbaus Zgorzelec-Luban und Zgorzelec-Frydlant
[RT] Nordraum-Anbindung Hauptbahnhof – Storlach – Orschel-Hagen – Sickenhausen
- Neuanbindung der Stadteile Sondelfingen, Orschel-Hagen und Sickenhausen, mit Durchbindung Richtung Tübingen
- kann in die Regionalstadtbahn-Planungen eingefügt werden (z. B. mit Durchbindung nach Entringen)
- z. T. eingleisige Führung
- Vmax zum Teil nur 30km/h
HH: Umfahrungsstrecke Harburg
[TÜ/HCH] Ausbau Eyachtalbahn als RB67
- Neuanbindung im regelmäßigen Verkehr mit Möglichkeit einer Durchbindung nach Tübingen/Albstadt
- Fahrzeitverkürzung wenn möglich
- weiterhin längere eingleisige Bereiche
Berlin: Regionalbahnhof Marzahn
Berlin-Marzahn hat 118000 Einwohner. Wäre Marzahn eine Stadt bei Berlin, wäre es eine Großstadt bei Berlin. Gut Marzahn ist ein Berliner Stadtteil, aber warum sage ich dann, wäre es eine Großstadt? Nun ja mit Ausnahme von Remscheid kenne ich keine deutsche Großstadt ohne Regionalbahnanschluss. Außerdem ist Marzahn ein großer Wohnstadtteil, der auch durch das Einkaufszentrum Eastgate am Bahnhof Marzahn an Bedeutung gewonnen hat.
Den Bahnhof Marzahn bedient momentan nur die S7, nicht aber die dort auch verlaufende, aber durchfahrende RB25. Zwar wird neben der gebaut, aber nur ein weiterer Ausgang. Allerdings, da ich denke, dass Marzahn groß und wichtig genug ist, um einen Regionalverkehrsanschluss zu rechtfertigen, sollte auch Marzahn einen bekommen. Durch den RB25-Halt ließen sich die Fahrzeiten nach Berlin-Lichtenberg und Berlin-Ostkreuz ab Marzahn verkürzen, sowie Blumberg, Seefeld und Werneuchen direkt an Marzahn anschließen.
Richtig Sinn macht dies, wenn man die RB25 über Ostkreuz verlängert, z. B. über Neukölln und Südkreuz nach Potsdam.
[RT] Linie 13 Hbf./Bahnhofstraße – Hbf/Unter den Linden – Bantlinstraße – Sickenhäuser Straße/Schieferstraße – Gustav-Groß-Straße – Dürerstraße
- Neuanbindung im Bereich Benzstraße/Gminderstraße und Römerschanze
- Direkte Fahrtmöglichkeiten mit kurzen Fußwegen zum Hauptbahnhof
- An der Endhaltestelle Dürerstraße müsste die Haltebucht so angelegt sein, dass es nicht zu Problemen kommt
Köln: Nippes – Bilderstöckchen als Niederflurstadtbahn
Oberhausen-Bottrop Kirchhellen
Straßenbahn Lingen Linie 1 (Ring)
- Bahnhof/ZOB 0
- Bonifatius-Kirche 1
- Marktplatz 2
- Mühlentorstr. / Krankenhaus Süd 3
- Finanzamt/Rewe / Krankenhaus West 4
- Friedhof / Weizenweg 5
- Dortmund-Ems-Kanal 6
- Breslauer Str. 7
- Emsauenpark / Netto 8
- Linus-Bad 9
- Reuschberge Süd 10
- Emslandhallen (Konzerthallen) 12
- Rheiner Str. Nord 13
- Kiesbergstr. 14
- Einkaufszentrum (Rewe, Möbel, Famila) 15
- Kaninchenberg 16
- Wohnanlage Darme 17
- Drei Berge 18
- Hügelweg 19
- Luisenstraße 20
- Brunnenpark 21
- Brunnenstraße 22
- Lidl / Timeout 23
- Arbeitsamt 24
- Bahnhof/ZOB 25
SRB: Lustgarten – Prötzeler Chaussee
Berlin: S Marzahn West
- Eine S-Bahn-Haltestelle an der Kreuzung mit der Landsberger Allee mit den Straßenbahnlinien M6 und 16
- Umbau des Bahnhofs Poelchaustraße zum Keilbahnhof.
- Es wird die Straßenbahn gekreuzt, deren Achse eine gute Erreichbarkeit Marzahns, Hellersdorfs und der westlichen Landsberger Allee ermöglicht.
- Die S-Bahn-Gleise sind dort bereits auseinander gezogen, sodass der Platz für einen Mittelbahnsteig da ist, und dieser außerdem direkt an die Straßenbahnhaltestelle Gewerbegebiet Knorr anschließt
- Zu den S-Bahnen, die an der Poelchaustraße halten, auch in Springfuhl umgestiegen werden kann.
Anschluss der Wuppertalbahn nach Remscheid (Update 28.03.2021)
Dies ist ein Vorschlag, wie man die noch existierende Schiene der Wuppertalbahn von Wilhelmstal ab nach Remscheid verlängern und für eine Regionalbahn-Verbindung Wuppertal -> Beyenburg -> Remscheid fit machen könnte.
Die Streckenführung folgt größtenteils der bereits existierenden und derzeit vom Förderverein Wupperschiene e.V. befahrenen Gleisverlauf von Wuppertal Rauental nach Radevormwald Wilhelmstal. Auf diesem Teil der Strecke würde die neue RB-Linie an allen ehemaligen Haltepunkten und Bahnhöfen halten, mit Ausnahme vom Haltepunkt Öhde, der durch einen Haltepunkt in Kemna ersetzt werden würde.
Ab Wilhelmstal würde eine Neubaustrecke entstehen, die wie folgt verlaufen würde:
1) Brücke über die Wilhelmstaler Straße und Anstieg zur Stauhöhe der Wuppertalsperre (ca. 10 Meter Höhenunterschied auf ~250m)
2) Führung nordwestlich der kleinen Ortschaft um die Waldkirche mit Einschnitt in den Berg, um auf 270m zu gelangen
3) Führung südlich der Siedlung Durchsholz, danach Anstieg auf 320m über 1km Strecke.
4) Haltepunkt "Remscheid H2O", danach Führung entlang der Parkplätze
5) 500m langer Tunnel von den Parkplätzen vorm H2O zur Lenneper Ringstraße
6) Verlauf gen Westen entlang der Ringstraße, danach Einfädelung in die bereits existierende Strecke nach Remscheid Hbf
7) Halte in Remscheid-Lennep und Remscheid Hbf
Eine solche Streckenführung mit Anbindung des östlichen Wuppertals sowohl nach Wuppertal als auch nach Remscheid hat mehrere Vorteile: So werden die beiden größeren Siedlungen Beyenburg und Dahlerau vernünftig an des Fernschienennetz angebunden (über Wuppertal), und gleichzeitig Freizeitverkehr in das Wuppertal ermöglicht. Die Einfädelung der Neubaustrecke in Richtung Remscheid Hbf macht die Verbindung zudem für Remscheider Besucher des H2O und der Wuppertalsperre attraktiv. Gerade diese beiden Haltestellen könnten das Fahrgastpotenzial im Gegensatz zur reinen Anbindung von Dahlerau und Beyenburg gut verdoppeln. Zudem existiert die Möglichkeit, in einer nächsten Ausbaustufe auch das Zentrum von Radevormwald anzuschließen (bspw. über eine Abzweigung zwischen Wilhelmstal und Dahlhausen).
Update 28.03.2021: Verlauf an der Beyenburger Talsperre angepasst und realistischer gemacht.
B: Oranienburg/ Mar- zahn – Adlershof – BER
Wenn Berlins Flughafen in Betrieb geht, dann kann diese neue S-Bahn ihn sehr gut an den Osten der Stadt anbinden. Diese S-Bahn ist im Prinzip eine geflügelte ab Springfuhl und bindet Marzahn und Oranienburg über Hohenschönhausen und das Karower Kreuz an. Allerdings müsste dann zwischen Hohenschönhausen und dem Karower Kreuz die S-Bahn entsprechend ausgebaut werden, also ein S-Bahn-Gleispaar mit Stromschiene ergänzt werden, sowie zwischen Karow und Oranienburg zweigleisig ausgabeut werden. Ab Springfuhl soll sie über eine existierende Trasse (Berliner Außenring) schnell in Richtung Adlershof geführt werden. Allerdings erreicht sie die WISTA nicht direkt, sondern bekommt einen Ostbahnhof an der Otto-Geschke-Straße. Dann gehts weiter Richtung BER. Dazu fährt sie nach erfolgreichem Umbau des Grünauer Kreuzes auf die Strecke Richtung Altglienicke/Schönefeld/BER. Im Grünauer Kreuz wird eine Gleisverbindung höhengleich das Gegengleis kreuzen. Im Prinzip kommt die Strecke ohne große Neubauten aus. Abgesehen von neuen S-Bahnhöfen und der Tatsache, dass die Berliner S-Bahn nun einmal eine Stromschiene braucht. Als Regionalbahn wollte ich das nicht vorschlagen, da es überwiegend eine innerberlinersche Verbindung und damit eher S-Bahn ist. Andererseits kann man sich zum Teil das Problem mit der Stromschiene sparen, indem man ähnlich wie in Hamburg auch S-Bahn-Fahrzeuge einsetzt, die sowohl Stromschiene als auch Oberleitungsstrom beziehen können.
Köln: Bahnhof Deutz – HBf – Ebertplatz durch Rheintunnel
Straßenbahnnetz Berliner Umland Ost (Variante 1: Strausberg-Petershagen-Rüdersdorf-Woltersdorf-Erkner)
Linksrheinischer RB Düsseldorf—Oberhausen
„Low Cost“ Wiederbelebung der Straßenbahn 320 nach Witten-Annen
- Johannisviertel: Anbindung des Johannisviertels, mit Sperrung der unteren Johannisstr. für den Individualverkehr (ist sowieso vorgesehen)
- Pferdebachstraße: Anbindung des Einkaufszentrums in der Schlachthofstr. und des evangelischen Krankenhauses
- Dortmunder Straße: Anbindung des Baumarkts und der anderen naheliegenden Geschäfte, Ausweiche
- Holzkampstraße: Anbindung der Volkshochschule, des technischen Rathauses und der lokalen Wohnsiedlungen
- Annen Zentrum: Anbindung der Fußgängerzone Annen, direkter Übergang zum Bahnhof
- Am Hang: Anbindung von lokalen Wohnhäusern und des Seniorenzentrums
- Kreisstraße: Anbindung des Gewerbegebiets und Wohnungen in Annen-Ost, Ausweiche
- Brauckstraße(?): Anbindung der Baumärkte? Übergang zum Bus 373 nach Stockum
- Rüdinghausen Mitte: Anbindung von Wohnungen in Rüdinghausen
- Rüdinghausen Sportzentrum: Endstation mit Zentralbahnsteig
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