Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

BO/GE: U31 Buer – Ruhr-Uni

Der Tunnel der Linie 301 ist eine Vorleistung für eine nie bislang realisierte Stadtbahnlinie. Er sollte dann aber auf Normalspur umgespurt werden. Außerdem soll die Tunnelstrecke bzw. Strecke auf eigenem Gleiskörper bis Buer Rathaus verlängert werden. Dabei wird Erle auf einer kürzeren Strecke untertunnelt. Hinter Buer Rathaus fährt die Bahn wieder oberirdisch und kann so noch den Verknüpfungspunkt Beur Nord Bahnhof erreichen. In Gelsenkirchen wird die Meterspur-Straßenbahn auch oberirdisch geändert. So sollen die Linien 107 und 302 eine neue oberirdische Strecke vom Musiktheater durch die Fußgängerzone zum Hauptbahnhof fahren oder die Betriebsstrecke in der östlichen Innenstadt nutzen, welche dann oberirdisch über die Ringstraße zum Hauptbahnhof verlängert wird. Die Straßenbahnlinie 302 wird geteilt. Der Gelsenkirchener Abschnitt wird in Linie 301 umbenannt, die dann Gelsenkirchen Hbf - Schalke - Veltins-Arena - Buer Rathaus - GE-Horst fährt. Der Bochumer Abschnitt bleibt die Linie 302 und fährt von Wattenscheidt August-Bebel-Platz nach Bochum Hbf und Langendreer S. Verbesserungen in Bochum ergeben sich durch die Störärmere Trasse über ehemalige Eisenbahnstrecken und parallel zur A40, sowie durch Anbindung des Bahnhofs Wattenscheid.  

Straßenbahn Reaktivierung Altenessen BF. – GE-Horst Buerer Straße

Erweiterung der ab 2025 vorkommenden neuen 106 von Bergborbeck BF. - Altenessen BF. Über die im Jahr 1998 abgeschaffte Meterspur über die Whilhem-Nieswand-Allee und dann weiter über die Karnaper Straße und Turfstraße in (GE-Horst) bis zur Buerer Straße. Zusammen mit der U11 wäre es am besten bis 2025 oder länger die Meterspur (1000m) aus dem Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz abzuschaffen. Eine einheitliche Bahnsteighöhe von 26cm (Niederflur) wäre für des gesamte Stadtbahn Rhein-Ruhr Netz am besten. 76cm Stadtbahn einzelhöhen in Essen, GE-Horst, Mülheim, Duisburg und Dinslaken sind da kontraproduktiv. Dafür müssten noch die Ruhrbahn und DVG und nachziehen. Ein 5min Taktverhältnis zwischen II. Schichtstraße und GE-Horst Buerer Straße wäre da gut. Bzw. am Wochenende ein 7.5min Taktverhältnis. Da die II. Schichtstraße ein U-Bahnhof ist. Und direkt aus dem Tunnel ragt. Kann die 106 erst kurz hinter dem Bahnhof II. Schichtstraße (überirdisch) zusammen dann auf einer einheitlichen 1435mm Trasse fahren.   Wobei die schon längst veralteten P86 Docklands Wagen aus 1986 und die B-Wagen aus 1998 hier mit 76cm hochflurtechnick abgeschafft werden müssen. HF6 Wagen wie bei der Rheinbahn. Oder bei der U35 (BOGESTRA) die Stadler Tango (Niederflurwagen würden hier im  längst veralteten Stadtbahn Netz der Ruhrbahn reinpassen.        

Kreuzau-Stockheim: Bessere Anbindung Lichtung Marieneiche

Die Bushaltestelle Stockheim Landstraße liegt an einer gefährlichen, stark befahrenen Landstraße. Zur Entschärfung schlage ich vor, die Bushaltestelle an den Wendekreis Zur Marieneiche zu verlegen. Ein weiterer Vorteil wäre, dass dann auch die Linien 290 und 291 dort halten können. Für die 292 (ehemals SB98) ist der minimale Umweg verkraftbar.

Stadtbahn Bielefeld: Linien ins Umland

Hallöchen ihr lieben,   Strecke 1: Linie 4 (Dürkopp Tor 6)-Lohmannshof-Steinhagen  

—Pro—

+ Orte wird an das Stadtbahnnetz angeschlossen

—Contra—

– Hohe Kosten

- ggf. mangelnde Nutzung - Lange Realisierungsphase

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U8

Hallöchen ihr lieben.   Teil sechs widmet sich der U8 Richtung dem Märkischen Viertel.  

—Pro—

+ U8 erreicht endlich das Märkische Viertel

+ Umsteigemöglichkeit zur M1

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U7

Hallöchen ihr lieben,   im fünften Teil geht's um die U7 welche man nach Staaken im Westen und zum Flughafen im Süden verlängern kann.  

—Pro—

+ Verbesserte Fahrmöglichkeit

+ U7 erreicht Flughafen

+ U7 erreicht Siedlung Staaken

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U6

Hallöchen ihr lieben,   Teil vier widmet sich der U6. Im Süden kann man sie Richtung Trabrennbahn verlängern, um so Einwohner, die aktuell nur per Bus an den ÖPNV angeschlossen sind, ebenfalls an eine U-Bahn anzubinden.  

—Pro—

+ U6 Verlängerung gen Süden wird einfacher

+ Neues Gebiet wird erschlossen + Kürzere Fahrzeit + Kein Umsteigen

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U3

Hallöchen ihr lieben,

 

der dritte Teil widmet sich der U3, welche auf jeden Fall von Krumme Lanke nach Mexikoplatz verkehren sollte.

 

—Pro—

+ Verbesserte Umsteigemöglichkeiten

+ U2 erreicht endlich Mexikoplatz

 

—Contra—

– Hohe Kosten (Tunnel)

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U2

Hallöchen, ihr lieben,   der zweite Teil des Gesamt-Pakets widmet sich der U2. Im Westen solle sie (wie schon Jahrzehnte geplant) Spandau erreichen. Im Norden solle sie zum Pastor-Niemöller Platz fahren.   ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeiten + U2 erreicht endlich Spandau + U2 Verlängerung gen Norden wird einfacher   ---Contra--- - Hohe Kosten (Tunnel) - Schlechte Ausgangslage in Ruhleben  

Berliner U-Bahn: Wichtige Teilstücke im gesamten Netz | U1

Hallöchen ihr lieben,   Teil I des "Vorschlag-Paketes" widmet sich ganz der U1. Diese soll im Westen nach "Adenauer Platz" fahren und im Osten zum "Frankfurter Tor".   ---Pro--- + Bessere Umsteigemöglichkeit + Kurze Verlängerungen, die den Gesamteffekt verbessern   ---Contra--- - Hohe Baukosten (Tunnel)

Stadtbahn: U11 von Messe WestSüd/Gruga nach Bredeney (Essen)

Hallo ihr lieben,   mein Vorschlag wäre die U11 vom Gruga-Park nach Bredeney zu verlängern. ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeit zur 107/108 + Neue Haltestelle in der Siedlung + kürzere Fahrzeit ---Contra--- - Einschnitt in Grünanlage - Neuer Tunnel (=Baukosten) -lange Realisierungsphase ---Linienverlauf--- Nach dem Gruga-Park soll die Linie (ggf. eingleisig) zur Haltestelle "Brachtstraße" (optional) führen. Darauf soll die Linie in einen im Einschnitt liegenden Bahnhof unter der Alfredstraße fahren. Darauf soll die Linie unterirdisch zum Endpunkt Bredeney führen und dort enden. An sich ist die Realisierung natürlich nicht sehr sinnvoll, aber mann könnte diese so ausbauen. Nicht heute und nicht morgen, vielleicht dann, wenn es so weit ist, dass sich dies lohnen würde.

Düsseldorf: Stammstrecke 6

Mit diesem Vorschlag schlage ich einen neuen Stadtbahntunnel vom Hauptbahnhof zum Medienhafen vor, denn so soll der Düsseldorfer Medienhafen besser an den ÖPNV angebunden werden, weil der Medienhafen in den nächsten Jahren stark ausgebaut wird bzw.. erweitert wird.  Dieser soll nördlich des Hauptbahnhof beginnen, anschließend den bestehenden Stadtbahntunnel kreuzen und der bisherigen Straßenbahnstrecke bis zum neuen U-Bahnhof Landtag/Kniebrücke folgen. In Höhe des „Stadttors“ soll ein Abzweig zur Haltestelle Bilker Kirche entstehen, damit dieser Bereich auch weiterhin von der südlichen Innenstadt direkt erreichbar bleibt, die Hauptstrecke verläuft weiter Richtung Medienhafen. Am Franziusplatz soll die Strecke wieder an die Oberfläche kommen. Südlich des Franziusplatzes soll am Ende des Tunnels eine Neubaustrecke entlang der Plockstraße zur bestehenden Strecke nach Neuss errichtet werden. Um endlich auch eine Direkt-Verbindung von der Altstadt zum Medienhafen zu schaffen, soll zwischen den U-Bahnhöfen „Benrather Straße“ und „Landtag/Kniebrücke“ ein Abzweig zwischen den bei den Strecken entstehen. Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „ÖPNV-Konzept Medienhafen“. Dabei sollen 5 neue U-Bahnhöfe(„Hauptbahnhof“(2.Ebene), „Berliner Allee“, „Graf-Adolf-Platz“(2.Ebene), „Landtag/Kniebrücke“ und „Zollhof“) und 2 neue Haltestellen(„Plockstraße“ und „Fährstraße“) entstehen. Linienkonzept: Linie U84: Gerresheim Krhs - Staufenplatz - Flingern S - Worringer Platz -Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Zollhof U - Franziusstraße - Plockstraße - Fährstraße - Südfriedhof - Neuss Linie U85: Heinrichstraße - Brehmplatz - Uhlandstraße - Worringer Platz - Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Bilker Kirche - Völklinger Straße S - Georg-Schulhoff-Platz - Fährstraße - Südfriedhof U?: Medienhafen, Kesselstraße - Speditionsstraße - Zollhof U - Landtag/Kniebrücke U - Benrather Straße U - Heinrich-Heine-Allee U - ? Linie 706: Hamm S - Franziusstraße - Bilker Kirche - Morsestraße - Berliner Allee - heutiger Linienweg bis Bilk, Am Steinberg Linie 707: Heutiger Linienweg

Bus: Express-Buslinie Versmold

Eine Express-Buslinie von Warendorf nach Versmold durch die Versmolder Innenstadt.   Was spricht dafür? + Fehlende Verbindung nach Warendorf + Attraktive Umsteigemöglichkeiten (Bhf Warendorf, Bhf Beelen) + Nur nötige Haltestellen werden angefahren, um Fahrzeit einzusparen + Linie durch die Versmolder Innenstadt (Münsterstraße kann man im Innenstadt-bereich zur Fußgängerzone umbauen) Was spricht dagegen? - Mögliches Desinteresse - Schlechte Umsetzung (teilweise zu kleines Lichtraumprofil)

Stadtbahn: Innenstadttunnel II Bielefeld

Hallöchen ihr lieben,   das ist mein Vorschlag zur kompletten Untertunnelung der Bielefelder Innenstadt . Die Strecke in Richtung Marktstraße / Ravensberger Park ist Teil meiner Planung der Linie 5, welche irgendwo auch zu finden sein müsste 😉   ---Pro--- + Schnelleres Vorankommen in der Innenstadt + Entlastung der Bielefelder Innenstadt (Süd)   ---Contra--- - Hohe Baukosten - Teils schlechte Umsetzung - jahrelanges Verkehrschaos während der Bauphase   An sich ist das Projekt eher was für spätere Generationen. Aus jetziger Sicht würde sich ein Ausbau des Tunnels nicht lohnen. Wer weiß wie es in 20 Jahren aussieht.

Stadtbahn: Linie 5 Bielefeld

!!! Bitte beachtet, dass dieser Plan auf einen anderen meiner Vorschläge basiert (Innenstadttunnel II Bielefeld) !!!   Hallöchen ihr da draußen,   mein Vorschlag ist eine Hochflur-Linie zwischen Heepen und der Universität. Dieses könnte die Linie 5 werden. Als Verstärker fährt sie mit der 4 zwischen Uni und Rathaus. In einer engen Kurve geht es über die U-Bahnhöfe "Marktstraße" und "Ravensberger Park" Richtung Ostbahnhof. Kurz vor der Station "Carl-Severing-Schulen" erreicht die 5 wieder die Oberfläche und fährt gen Radrennbahn. In Heepen könnte die 5 an der Haltestelle "Muerfeldstraße" halten, um dann am Büscherhof enden zu können.   ---Pro--- + Fehlende Linie nach Heepen + Verstärker zur Linie 4 + Schnellers Vorankommen in der Innenstadt (Tunnel)   ---Contra--- - Lange Bauphase - Hohe Kosten (Tunnel)

IC Chemnitz-Leipzig-Dessau-Magdeburg-Schwerin-Wismar/Rostock

Meine angedachte IC-Linie folgt größtenteils dem Verlauf (eines Einzelzugpaares) des IC 55 mit Umweg über Dessau und Verlängerungen nach Wismar und Chemnitz über Gößnitz. Viele der Städte/Regionen haben einen sehr dürftigen Anschluss an den Fernverkehr; Wismar, Dessau und Chemnitz sind gar keine Fernverkehrshalte, Stendal und Magdeburg haben definitiv Nachholebedarf, denn Stendal hat quasi auch nur einen 2Std-Takt mit dem IC77, obwohl es direkt an der SFS Berlin-Hannover liegt und Magdeburg hat sehr zeitintensive Verbindungen gen Norden, Brandenburg und Dessau/Wittenberg. Momentan müsste man von Chemnitz nach Wismar über Berlin zweimal Umsteigen mit etwas über 7 Stunden Fahrzeit, über Magdeburg fährt man "nur" 6 Stunden mit dreimal Umsteigen. Dies erinnert sehr an DDR-Verhältnisse. Im Vergleich: Die Strecke Magdeburg - Freiburg im Breisgau schafft man per Bahn in etwas mehr als 6 Stunden! Meine Linie müsste es in etwa 5 Stunden schaffen, jedoch ohne Umstieg. Sie wäre eine der wenigen Nord-Süd-Verbindungen im Osten, vorschlagen würde ich einen 2Std-Takt, wenn zwischen Bitterfeld und Wismar keine andere Fernverkehrslinie fährt. Rostock kann auch anstelle Wismars angefahren werden (oder im 4Std-Takt). Die Linie ist auch im Hinblick auf den A14-Lückenschluss Magdeburg-Schwerin zu sehen, sofern er irgendwann fertiggestellt wird. Die Strecke könnte daher eine Alternative auch für Autofahrer auf dieser Route werden, Dessau(-Roßlau) (80 000 EW) ist auch von mir gesetzt worden, weil der RE13 zwischen Dessau und Magdeburg eher eine S-Bahn ist und Anschlüsse von Dessau in den Harz und in die Altmarkt/Norden ebenfalls sehr zeitintensiv sind. Einen IC zur Ostsee lässt sich jedoch gut vermarkten, gerade in Sachsen-Anhalt (Auto- und Bahnverbindungen sehr zeitintensiv) und wohl auch im Chemnitzer Raum. Viele der Regionen gelten als generell abgehängt oder Wendeverlierer, allen voran die Altmark, Chemnitz und Anhalt/Bitterfeld/Dessau. Man würde dort wohl auch wirtschaftlich oder imagetechnisch etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Ich weiß, dass die DB einen IC Leipzig-Magdeburg-Schwerin plant (allerdings über Köthen), ob der jedoch kommt, bezweifle ich jedoch, da man ja bei der DB eher auf den ICE und Süd(west)-deutschland setzt und den Rest gern mal vor sich herschiebt.

Moers: ZOB auf dem Bahnhofsvorplatz

Derzeit müssen Fahrgäste, die am Bahnhof Moers von Bussen in Bahnen umsteigen, mindestens 100 m Umsteigeweg in Kauf nehmen. Deswegen möchte ich vorschlagen, den Busbahnhof direkt auf den Bahnhofsvorplatz zu legen. Er hat 30 m Breite und ca. 60 m Länge. Dabei schließt er in Hufeisenform an die Homberger Straße an. Am U in der Mitte des Busbahnhofs habe ich insgesamt 4 Bushaltestellen vorgesehen: Auf jeder Seite zwei Stück. Der Taxistand bleibt in der Vinzenzstraße, die dann Einbahnstraße würde.

Most/Litvinov: Verlegung Linie 4 nach Janov

Die Straßenbahn Most-Litvinov verbindet die beiden Städte mit insgesamt 4 Linien, die zumeist parallel verkehren und auf weiten Teilen auf separaten Bahnkörpern verlaufen. In den nächsten Jahren soll die Infrastruktur grundlegend modernisiert werden, was ich hier zum Anlass nehme, für die Linie 4 eine Umverlegung ins Spiel zu bringen. Statt wie bisher mit der 1 und 3 nach Litvinov Citadella zu fahren, möchte ich stattdessen die westlichen Stadtteile Janov, Chuderin und Hamr, welche zusammen fast 40% der Einwohner Litvinovs beheimaten, durch den Wiederaufbau der ersten Teststrecke wieder an das Netz anbinden. Um dies zu erreichen, fädelt die Neubaustrecke nördlich des Betriebshofes aus und biegt in die Mostecka ein. An der Podkrusnohorska erfolgt dann der Schwenk nach Westen in Richtung Janov. Die neue Strecke endet schließlich kurz vor dem Ortsausgang von Janov, bevor es über die Kuppe nach Horni Jiretin geht. Wo es die räumlichen Verhältnisse erlauben, soll die Strecke entsprechend dem Bestand ebenfalls auf separaten Gleiskörpern errichtet werden. Der höchste Punkt der Strecke liegt mit 347m am Kreisverkehr der Podkrushnohorska, wo nach Janov abgebogen wird, nach Westen hin fällt ab auf 295m an der Endstelle. Der Abzweig der Neubaustrecke liegt auf 311m, da aber auch auf dem östlichen Ast ein Anstieg auf ca. 355m vorliegt, sollte die resultierende Steigung machbar sein. Alternativ könnte man auch schon an der Ruska westlich abbiegen, wodurch der Hauptanstieg vermieden wird.

[KI] Linie 102 zum Bahnhof Oppendorf umklappen

Die Schnellbuslinie 102 verbindet die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel im Stundentakt (mit HVZ-Verstärkern) über die Schnellstraße B502 mit dem Küstenvorort Laboe. An sich ist diese Linie sehr zügig unterwegs und darum bei Pendlern und Touristen sehr beliebt, allerdings befährt sie in Kiel den staugeplagten Ostring und hat an beiden Endpunkten nur je drei Minuten Wendezeit, sodass sich insbesondere in der HVZ häufig enorme Verspätungen auftürmen. Die planmäßigen 14 Minuten Fahrzeit vom ZOB zur Haltestelle Schönkirchener Straße am Stadtrand sind darum oftmals Makulatur. Um diese Probleme zu lösen, schlage ich vor, die Linie 102 nicht mehr direkt in die Innenstadt zu führen, sondern zum Bahnhof Oppendorf zu verschwenken, der sich unweit der B502 befindet. In Oppendorf gibt es eine großzügige Buswendeanlage, an der mit kurzen Wegen von der und zur Regionalbahn Richtung Kiel Hbf umgestiegen werden kann. Die RB76 benötigt knapp zwölf Minuten von Oppendorf zum Kieler Hauptbahnhof, mit einer Umstiegszeit von zwei Minuten verlängern sich die Fahrzeiten vom Hauptbahnhof nach Laboe also planmäßig nicht. "Knapp" zwölf Minuten, weil der Zug großzügige Standzeiten in Ellerbek hat und in Richtung Hauptbahnhof zwei weitere Minuten kurz vor Wellsee abbummelt. Wenn man den Fahrplan etwas straffen würde, könnte man zur HVZ auch mit einem Umlauf einen Halbstundentakt auf der RB76 realisieren, sodass auch die halbstündlich versetzten HVZ-Verstärker der 102 in Oppendorf einen Anschluss in Richtung Hauptbahnhof gewährleisten könnten. Dadurch, dass der Ostring vermieden wird, steigt die Zuverlässigkeit der Linie, was eine angemessene Kompensation für die kleine Mühe des Umsteigezwangs ist – lieber eine zuverlässige Umsteigeverbindung als eine furchtbare Direktverbindung. Die entfallenden Haltestellen Hollmannstraße und Stoschstraße, die noch von der 102 angefahren werden, liegen ohnehin in fußläufiger Entfernung der Bahnhöfe Schulen am Langsee und Ellerbek (gestrichelt eingezeichnet). Alle anderen Haltestellen sind mit dichten Takten und kurzen Fahrzeiten an den Hauptbahnhof angebunden. Durch die Verkürzung der Linie und die Anschlusssicherung in Oppendorf ergeben sich längere Wendezeiten an den Endpunkten oder alternativ Durchbindungsmöglichkeiten in Richtung Schönberg (von Laboe aus) oder Flüggendorf (von Oppendorf aus). Man könnte auch wieder auf sehr knappe Wendezeiten setzen und dadurch einen Umlauf einsparen – möglicherweise würde die Linie dadurch weniger defizitär. Dies liefe aber (so, wie die Linie RB76 derzeit gestrickt ist) auf längere Umstiegszeiten im Bahnhof Oppendorf und insgesamt auf längere Fahrzeiten von Kiel nach Laboe hinaus, wovon ich wenig halte.

Expresslinie Potsdam – Strausberg

Durch die Verlängerung der U5 wird Marzahn-Hellersdorf bereits etwas besser ans Zentrum und die westlichen Stadtteile angebunden. Denn so kommt man bereits umsteigefrei bis zum Hauptbahnhof. Allerdings liegt die Fahrzeit alleine schon bis dort hin bei mehr als einer halben Stunde, was für eine U-Bahn relativ viel ist. Die neuen Fahrzeuge sind nämlich für so ziemlich alles Andere als längere Fahrzeiten ausgelegt. Denn die Sitzplätze sind seitwärts ausgerichtet und die Sitze sind relativ schlecht gepolstert. Ein ähnliches Problem gibt es bei der Verbindung nach Potsdam. Denn auch hier wären zusätzliche beschleunigte Verbindungen nicht ganz unsinnig. Denn auch die S-Bahn lässt auf einer Strecke von dieser Länge sowohl bezüglich Fahrzeit als auch Komfort zu wünschen übrig. Die genannten Probleme sich am besten beheben, indem man eine Expressverbindung mit RE-Rollmaterial und hoher Taktdichte von Potsdam in die östlichen Stadtteile Berlins führt. Infrastruktur Vor allem am Südring sind einige Anpassungen notwendig. Dabei müsste die Ausfädelung beim Westkreuz neu gebaut werden und bei sämtlichen Halten wären Regionalbahnsteige erforderlich. Außerdem müssten sämtliche Lücken (z.B. südlich des Treptower Parks) geschlossen werden. Weiter östlich beschränken sich die Infrastrukturmaßnahmen dann auf eine Oberleitung, Regionalbahnsteige und ein zweites Gleis im Bahnhof Strausberg. Anpassungen im BVG-Netz Damit die Expressverbindung ihren vollen Nutzen entfalten kann, sind Straßenbahnstrecken von Hellersdorf nach Mahlsdorf und von Marzahn nach Biesdorf erforderlich. Im Westen müsste die U1 bis Halensee verlängert werden, damit der Halteabstand optimiert werden kann und sich über den Südring ähnliche Fahrzeiten von Potsdam ins Berliner Stadtzentrum ergeben wie über die Stadtbahn. Takt und Fahrzeit Grundsätzlich sollen Viertelstundentakte zwischen Mahlsdorf und Halensee sowie zwischen Potsdam und Berlin allgemein angeboten werden. Dadurch bleibt der RE 1 unangetastet und fährt viertelstündlich versetzt zur neuen Linie. Jene Züge, die nicht bis Potsdam geführt werden, folgen ab Halensee dem Verlauf des Rings. Diese biegen dann weiter nördlich auf die Lehrter Bahn ab und enden in Berlin-Spandau. Optional könnten für diese noch Regionalbahnsteige bei der S-Bahn-Station Messe Nord errichtet werden. Die Fahrzeiten sollen folgendermaßen aussehen:
  • Strausberg - Mahlsdorf (T30): 8 Minuten
  • Mahlsdorf - Ostkreuz (ab hier T15): 9 Minuten
  • Ostkreuz - Südkreuz: 8 Minuten
  • Südkreuz - Halensee: 7 Minuten
  • Halensee - Potsdam (T30): 14 Minuten

Buslinie Schöneiche – Hoppegarten (Brandenburg)

Seit kurzem verkehrt eine neue Buslinie 420 zwischen Erkner und Neuenhagen.

Ich halte S Hoppegarten für das bessere nördliche Ende. Hier endet der 10'-Takt der S5 in der HVZ. Hier starten mehr Busse, u.a. nach Altlandsberg, Hönow und Waldesruh. Am S Neuenhagen hingegen fährt S5 nur im 20'-Takt, und es starten nur zwei Buslinien zur Feinerschließung der Umgebung. Da Hoppegarten und Neuenhagen ein Mittelzentrum in Funktionsteilung bilden, gäbe es keine Schwierigkeiten mit der Erfüllung der PlusBus-Bedingungen, wenn man nach Hoppegarten statt Neuenhagen fährt.

940 kann dann nördlich der Bahntrasse bleiben, und das Neubaugebiet Gruscheweg erschließen.

Berlin: Regionalbahnhof Adlershof

Der WISTA (Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Adlershof) ist mit 1128 Unternehmen (Stand: Ende 2018), 19.388 Mitarbeitern und rund 6.330 Studenten und laut Spiegel ist das Gebiet der „größte Wissenschafts- und Technologiecluster Deutschlands“. Als solcher ist er ein sicherlich interessantes und wichtiges Ziel im Süden Berlins, was auch von draußen gut erreichbar sein sollte. Außerdem könnte man von Königs Wusterhausen besser nach Köpenick gelangen, wenn man am Bahnhof Adlershof in die Straßenbahn umsteigen könnte. Deswegen gerne einen Regionalbahnsteig für die RB24 in Berlin-Adlershof.

Neue RE Falkenberg – Senftenberg – Hoyerswerda – Bautzen – Ebersbach – Varnsdorf – Zittau

Eine neue RE Direktverbindung die stündlich von Falkenberg nach Zittau verkehrt. um auch von Magdeburg mit einmal Umsteigen nach Zittau zu kommen. Ich hoffe die Linie bringt was. Ab Falkenberg würde die Linie über Finsterwalde, dann die eingestellte Verbindung nach Großräschen um schließlich noch Senftenberg zu verbinden. Dann würde sie über die Peickwitzer Schleife nach Hosena und Hoyerswerda verbinden. Wenn die Verbindung über Elsterwerda und Ruhland passender wäre, kann ich nochmals umändern, das sie die Abkürzung verkehrt. Ich dachte mir das sie Senftenberg dadurch mit verbindet. Auch wenn es der Umweg wäre. Ab Hoyerswerda, würde sie über die eingestellte Direktlinie über Königswartha und Neschwitz nach Bautzen verkehren. Mit einem zusätzlichen Neubau über Radibor. Sie wurde dort nur vereinzelt halten, nicht in jedem Ort. Ab Bautzen würde sie über die eingestellte Bahnlinie über Großpostwitz nach Wilthen verkehren. Mein Vorschlag wäre das die Linie nicht zum Withener Zentralbahnhof fährt sondern nur in Wilthen Ost und dann eine Neubauschleife das man von Bautzen nach Ebersbach fahren kann. Oder die Bahn würde dann in Wilthen rangieren. Aber ich denke, das würde dann Zeit kosten. Dafür würde sie zusätzlich in Schirgiswalde-Kirschau und Neusalza-Spremberg halten. Dann nach Ebersbach und Neugersdorf. Ab dort würde sie nicht wie die RE 2 über Oberoderwitz, sondern ab Eibau über die eingestellte Bahnlinie über Leutersdorf, Seifhennersdorf und Varnsdorf nach Mittelherwigsdorf. Dann wäre Zittau erreicht. Wenn natürlich über Oberoderwitz wichtiger wäre, weil es auch eine Abkürzung ist, könnt ihr mir es ruhig bemängeln. Ich dacht nur das die da über Varnsdorf verbinden kann. Auch wenn es ein Umweg wäre, denn sicher wäre es unpraktisch eine RE über Umwege zu führen. Der Linienverlauf der neuen gedachten RE: FALKENBERG - Senftenberg - Hoyerswerda - Königswartha - Radibor - Bautzen - Großpostwitz - Wilthen Ost - Ebersbach - Neugersdorf - Seifhennersdorf - Varnsdorf - ZITTAU  
Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Uicons by Flaticon



NEUESTE KOMMENTARE