Linien- und Streckenvorschläge

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Dortmund: Linie 462-Nord ab Bövinghausen nach Bochum-Gerthe

Zwischen Bövinghausen und Lütgendortmund gibt es zurzeit einen unsinnigen Parallelverkehr der Linie 378 und 462.

Die Achse der B235 wird sinnvollerweise durch die Linie 378 in Nord-Süd-Richtung bedient. Der Linienverlauf ist nahezu geradlinig und vor allem logisch nachvollziehbar. In Richtung Norden wird das Stadtzentrum von Castrop erreicht, in Richtung Süden die Stadtteilzentren und Nahverkehrsknotenpunkte in Lütgendortmund und Langendreer.

Der Linienverlauf der Linie 462 ist weder geradlinig noch logisch nachvollziehbar. Die Linie verläuft weder Nord-Süd- noch in Ost-West-Richtung. Auf einer Gesamtlänge von mehr als 22 Kilometern bildet die Linie einen großen annähernd U-förmigen Bogen. Sie ist eine zweifelhafte Aneinanderreihung einzelner Abschnitte.

Auf dem Abschnitt Bövinghausen - Lütgendortmund bilden die Linien 378 und 462 kein gemeinsames Angebot, denn sie verkehren in verschiedenen Takten. Die Linie 378 im 30-Minuten-Takt, die Linie 462 im 20-Minuten-Takt. Die Abfahrten ab Bövinghauser Straße in Richtung Lütgendortmund liegen in der Hauptverkehrszeit bei folgenden Minuten: 01, 05, 21, 35, 41. Die Abfahrten der Linie 378 um 05 und 35 sind zurzeit eine Dopplung der Abfahrten der Linie 462 um 01 und 41. Bei einer Harmonisierung des Angebots zum 15-Minuten-Takt würden die Abfahrten bei den Minuten 05, 20, 35, 50 liegen.

Ein weiteres Problem ist die Lücke zwischen der Linie 364 in Merklinde und der Linie 462 in Bövinghausen. Diese verhindert eine effektive Verbindung über die Stadtgrenze nach Bochum. Stattdessen muss in Lütgendortmund und an der Alten Werner Straße umgestiegen werden, was die Fahrzeit von Kirchlinde und Huckarde nach Gerthe massiv verlängert.

Wie beschrieben, ist der heutige Verlauf der Linie 462 unsinnig. Bövinghausen - Lütgendortmund ist von der Linie 378 abgedeckt, Kirchlinde - Lütgendortmund hingegen von der Linie 470. Bövinghausen - Innenstadt wird durch den Anschluss zur Linie 460 in Kirchlinde hervorragend abgedeckt und braucht die Anbindung an die U44 in Marten nicht.

Es findet also eine sinnlose Überbedienung der Achse Bövinghausen - Lütgendortmund statt, wodurch auf der Achse nach Bochum ein eklatanter Mangel geschaffen wird. Denn dieser Mangel könnte beseitigt werden, wenn die Linie 462 einem sinnvolleren Verlauf folgen würde.

Mein Vorschlag will genau das erreichen, nämlich die Lücke zwischen Bövinghausen und Bochum-Gerthe schließen. Das wird umgesetzt durch eine Aufteilung der Linie 462 in ihre einzelnen Bestandteile. Der nördliche Ast von Huckarde nach Bövinghausen wird als geradlinige Ost-West-Verbindung über Merklinde nach Bochum-Gerthe verlängert.

Diese Achse wird zukünftig im 30-Minuten-Takt bedient. Zwischen Kirchlinde und Bövinghausen wird dieser durch Fahrten der Linie 460 zu einem 15-Minuten-Takt verdichtet, dazu mehr in einem anderen Vorschlag.

Aussenring-S-Bahn Berlin

Aktuell gibt es keine vernünftigen Planungen für eine Bahnverbindung zwischen Potsdam und dem BER. Denn bis auf eine RB-Linie mit Richtungswechsel in Golm ist bisher nichts vorgesehen. Deshalb würde ich dieses Problem durch eine S-Bahn-Linie und entsprechenden Anpassungen an der Infrastruktur lösen, ähnlich wie hier bereits vorgeschlagen. Außerdem wäre eine Verlängerung über den BER hinaus via Außenring sinnvoll, um die östlichen Stadtteile besser an den Flughafen anzubinden. Dabei würde am Karower Kreuz in Richtung Jungfernheide abgebogen, um die Verbindung zwischen Hohenschönhausen und dem Zentrum zu beschleunigen. Das wäre eine preiswerte Alternative zur U3-Verlängerung, die zwar im Flächennutzungsplan enthalten ist, aber wahrscheinlich eh nie gebaut wird. Denn die Kosten dafür wären ganz einfach zu hoch. Im Gegensatz zu den anderen Berliner S-Bahn-Linien soll diese Linie mit Oberleitung fahren. Auch die Taktdichte ist etwas geringer als bei einer klassischen S-Bahn. Diese Linie verkehrt nämlich nur im Viertelstundentakt und auf weiten Teilen der Strecke ohne Überlagerung mit anderen Linien. Die Bezeichnung als S-Bahn halte ich allerdings aufgrund des Haltemusters und der Taktdichte für angebracht. Eine RB sollte nämlich höchstens halbstündlich fahren.

Verbindung des RE8 nach Krefeld

So hier ist ein Vorschlag zur Verlängerung des RE 8  Richtung Krefeld Ich würde  hier einen Stundentakt ansetzen um dem Fahrgastpotential gerecht zu werden. Dies ist vor allem zur Unterstützung des RE 7 Zuges gedacht, der durch seinen langen Fahrweg enorm Verspätungspotential hat und häufig ausfällt. Hierfür müssten keine Umbaumaßnahmen bedacht werden, da die Strecke schon existiert  und auch nahtlos übergehen kann in Krefeld wären die Kapazitäten ebenfalls vorhanden hierfür würde ich Gleis 4 empfehlen da fährt sowieso nur ein Zug pro Tag ab, deshalb ist dieses Gleis besser geeignet als die anderen Gleise. Vor allem aber sollte er so gelegt werden, das er keine Verspätunganfälligkeit besteht. So hat Krefeld auch wieder eine Verbindung nach Koblenz und Bonn.

Überlandstraßenbahn (zum Teil Bergstraßenbahn) Linie 2: Teplice – Dubi

Die 2.Linie fängt in Teplice Prosetice an und würde die Verbindung über Novosedlice nach Dubí machen um vom Bahnhof Dubí ein Bahnverbindung nach Teplice zu schaffen. Zwar könnte es sein, das es zum Teil etwas steil wäre, hoffentlich würde es noch gehen. Sie könnte vielleicht aller 10 - 20 min fahren.

Überlandstraßenbahn Linie 1: Ustí – Chlumec – Krupka – Teplice

Eine Überlandstraßenbahn die von Ustí über Chlumec und Krupka nach Teplice. Zwar wäre man sich mit dem Zug schneller, aber ich denke mir das die Bahnhöfe auch an diesen Stellen auch ein Stückchen sind . Wie als Beispiel vom Krupka. Ob es mit der Steil  hinhaut kann ich nicht genau sagen. Sie wüde auch als Straßenbahn von Ustí und Teplice gelten. Diese Linie würde in 2  geteilt sein. Aller 10 Minuten von Teplice bis Krupka und von Ustí Bahnhof Strekov bis Viseborice, obchodni Centrum aller 10 Minuten. dazwischen aller 20min. Weil es dies eine lange Straßenbahn ist drum geht's es bestimmt nicht das sie gesamt aller 10 Minuten fahren kann, nur bei Ustí, Krupka und Teplice wäre es gut.

NBS Dortmund – Köln

Es wird ja im Rahmen der Vorstellung des D-Takt in den Foren wieder viel über das Geschleiche zwischen Dortmund und Köln lamentiert. Dazu gab es auch in der Vergangenheit schon einige Vorschläge: WAT: https://extern.linieplus.de/proposal/schnellfahrstrecke-koeln-dortmund-essen/ Intertrain: https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-leverkusen-dortmund/ Eschersheim12: https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-koeln-dortmund-ueber-wuppertal-u-hagen/ Ich habe dazu einen eigenen Vorschlag erarbeitet, der ab Dortmund kommend den Vorschlag von WAT aufgreift. Man könnte von Dortmund bis zum Abzweig Stockumer Straße die bisherige Strecke mitnutzen. Diese ist bereits durchgängig für 160km/h zugelassen. Allerdings sollte man durchgängig ein 4. Gleis herrichten, damit man unabhängig Richtung Essen und Richtung Hagen/NBS fahren kann. Der Abzweig Richtung Hagen/NBS wäre von 140 auf 160km/h zu ertüchtigen. Nach dem Tunnel "Oberstraßen" und noch vor der Einmündung der Verbindungskurve von Bochum beginnt dann die eigentliche NBS mit einem direkten Tunnel von ca. 5km Länge zum Ruhrtal. Im Ruhrtal könnte die Strecke für knapp 5km parallel zur Autobahn oberirdisch verlaufen. An der Kreuzung mit der ehem. Ruhrtalbahn in Blankenstein verschwindet die NBS in einen 29km langen Basistunnel "Bergisches Land" und taucht erst wieder kurz vor Hahn auf und mündet in die Strecke nach Solingen. Auf eine Verbindungskurve nach Düsseldorf habe ich verzichtet. Aber kann man natürlich auch vorsehen. Zwischen Hahn und dem Abwzeig zu einer neuer neuen Rheinbrücke im Süden von Ohligs kann man die bestehnde für 160km/h ausgreichtete Trasserung nutzen. Es wäre zu prüfen ob dieser Abschnitt für 200-230km/h und 4 Gleise ertüchtigt werden kann. Ein weiterer Baustein ist eine schon oft diskutierte neue Rheinbrücke im Norden Kölns, um das Kopfamchen im Hbf zu erparen und die Hohenzollernbrücke damit deutlich zu entlasten. Hier ist aber eine Verbidnungskurve von Düsseldorf zwingend, um auch den ganzen Verkehr von der Ruhr und Holland linksrheinisch in den Kölner Hbf einführen zu können. Der Düsseldorfer Ast beginnt bereits in Benrath am bisher geplanten Ende der 6-Gleisigkeit. Damit stehen durchgängig 4 schnelle Fernbahngleise zum Kölner Hbf zur Verfügung, 2 via Deutz und 2 via neue Rheinbrücke. Die NBS Rheinbrücke führt parallel zur Autobahn 542. Der Rhein wird entweder mittels einer neuen Brücke einer mit einem Tunnel unterfahren. An Chorweiler vorbei schwenkt die Trasse in die bestehende Linie Köln-Neuss ein. Im Zulauf auf Köln ist ein weiteres Gleispaar hinzuzulegen, damit unabhängig voneinander je 2 Gleise für Fern-, S-Bahn und Güterverkehr zur Verfügung stehen. Insgesamt komme ich dann von Dortmund bis Köln auf eine Streckenlänge von 84km. Bei 30 Minuten Fahrzeit ergibt das eine Durschnittsgeschwindigkeit von 168km/h. Das sollte machbar sein, wenn man von Köln-Nippes bis Bochum-Stockumer Straße durchgängig 200km/h fahren kann die Neubauanteile über den Rhein und den Basistunnel für 230km/h freigibt. Das ist 45 Minuten schneller als heute Die große Krucks bei allen Diskussionen zur Beschleunigung durchs Rurhgebiet ist das dafür in Einklang zu bringende Betriebskonzept. Jeder Zug der diese NBS nimmt kann dann nicht in Düsseldorf, Essen, Duisburg und Essen halten, nur um mal die Städte mit über 500.000 EW zu nennen. Das wird sich jeder Zug gut überlegen. Für Sprinter von Köln nach Berlin und Hamburg mag sich das lohnen, für alle Verkehre Richtung Süden auf die KRM macht eine Nutzung der NBS nach Dortmund aber wenig Sinn. Die Module Rheinquerung und Basistunnel Bergisches Land können auch völlig unabhängig voneinander umgesetzt werden. Während ich das Model Rheinquerung sehr wichtig erachte um den Knoten Köln zu entlasten, ist der Basistunnel eher very nice to have.

Verlängerung der U73 nach Düsseldorf-Itter

Ein Vorschlag, wie man die U73 von der Uni Düsseldorf her in Richtung Süden weiter verlängern könnte. Dies könnte auch nur ein erster Schritt sein, um später noch Garath oder sogar Langenfeld/Monheim direkt an die Uni anzuschließen wie z.B. hier vorgeschlagen. Bei diesem Vorschlag geht es aber erstmal vor allem darum, Stadtteile besser an die Uni und die Innenstadt anzuschließen, die bisher nur Busanschlüsse haben. Dazu zählt nicht nur die Endstation Itter, sondern auch Himmelgeist und das Neubaugebiet in Wersten-West. Außerdem ermöglicht eine Fortführung der U73 eine schnellere Anbindung weiterer Gebäude auf dem Südteil des Uni-Geländes sowie des Wohnheims über den Haltepunkt "Botanischer Garten".

BO-WAT: SL 302 über Bf Wattenscheid

Mit dieser Neubaustrecke soll die Linie 302 in Wattenscheid umgeleitet werden, und so auch den Bahnhof Wattenscheid erreichen, der als wichtiger Eisenbahnhalt im RRX-Netz sicherlich ein wichtiger Umsteigepunkt ist, der derzeit mit der Straßenbahn gemieden wird. Alternativ kann man auch die Straßenbahnlinie 301 ab Gelsenkirchen Hbf über Wattenscheid-August-Bebel-Platz entlang dieser Neubaustrecke via Bahnhof Wattenscheid bis zum Bahnhof Wattenscheid-Höntrop verlängern.

Dortmund: Neue Buslinie Kirchhörde – Hacheney

Die Linie 447 ist aktuell in der Fahrtrichtung Hacheney eher suboptimal organisiert, da bei einem 20_Minuten-Takt jede 3.Fahrt über Holtbrügge fährt dort also nur alle 60 Minuten ein Bus fährt und dann auch nur in Richtung Hacheney und nicht zurück. Die Linie 447 würde ich also dahingehend ändern, dass alle Fahrten über Durchdtraße verkehren. Nun müsste man die Lücke an der Holtbrügge noch irgendwie schließen. Das der Bus hierfür nach Hacheney fahren muss ist ja klar, schließlich wollen die meisten Leute warscheinlich zur Stadtbahn. Für das andere Ende würde sich eine Weiterführung nach Kirchhörde zur Haltstelle Spissenagelstraße geradezu anbieten, da dort aktuell nur Nachtbusse fahren, aber am Tag müssen die Anwohner laufen. Diese Linie würde alle 30 Minuten fahren und als Nummer bietet sich die 457 an, weil diese Linie eine Verbindung zwischen 447 und 450 bietet.

PlusBus Bernau – Strausberg

Problem:

Zur Zeit gibt es keine Direktverbindung von Strausberg nach Werneuchen. Auch Umsteigeverbindungen über die Landkreisgrenze sind rar. Barnimbus bietet zwar auf 906 9 (Schultage) bzw. 2 (Ferien) Fahrten Werneuchen - Wegendorf an, die haben aber nicht immer auch Anschluss zur 931 (Altlandsberg - Wegendorf - Strausberg) von mobus, welche zudem nur an Schultagen verkehrt. Laut VBB-Fahrauskunft muss man in allen anderen Fällen umständlich über Berlin fahren.

Lösungsvorschlag:

Die Buslinie 908 (Bernau - Werneuchen) soll über Wegendorf nach Strausberg verlängert werden. Endpunkt ist S Strausberg Stadt. Zur Straffung hält 908 in Wegendorf und Wesendahl nur einmal, und in Giehlsdorf an der Landstraße statt An der Babe. Außerdem lässt 908 Schönfeld aus, das aber weiterhin von 918 bedient wird. Die Fahrzeit beträgt dann 50min, so dass mit einem Bus ein Zweistundentakt oder mit zweien ein Stundentakt möglich ist. Durch die Begradigung und Verlängerung in ein zweites Mittelzentrum ist die Umwandlung von 908 in eine PlusBus-Linie möglich.

Fahrplan: 

Der Fahrplan wird auf den Nullknoten Werneuchen ausgerichtet. Das ergibt kurze Umsteigezeiten von/zu RB25, 887 (Bad Freienwalde) und 898 (Bernau über Börnicke). Auch von/zu S5 in Strausberg Stadt gibt es gute Anschlüsse. Zu Schulzeiten kann 908 auch über Werneuchen Grundschule verkehren.

Bernau Bhf ab40

Werneuchen Bhf 00 (RB25 an57 ab04)

Wegendorf 12

S Strausberg Stadt 30 (S5 an22 ab32)

Wegendorf 48

Werneuchen Bhf 00 (RB25 an57 ab04)

Bernau Bhf an20 (S2 ab23)

Andere Linien:

931 fährt nur noch Altlandsberg - Buchholz - Wegendorf. Wilkendorf soll von 947 übernommen werden, die bereits Klosterdorf bedient.

Vorteile:

So erreicht man aus Strausberg (27.000 Einwohner) direkt Werneuchen (9.200) und Bernau (40.000), inklusive der Dörfer erreicht 908 etwa 78000 Einwohner. Auch Pendler nach Berlin profitieren von der Anschlussbeziehung zu RB25.

Ergänzung: 

Die Politik plant eine ähnliche Buslinie, jedoch von Bernau bis Müncheberg. Ich möchte diesen Abschnitt lieber in eine eigenständige Plusbus-Linie 925 nach Seelow entwickeln. 908 und 925 hätten in Strausberg Anschlüsse zueinander.

Links:

Barnimbus, MO-Bus, NEB, S-Bahn

Straßenbahn über Siemensbahntrasse

Wie in den Kommentaren bereits richtig erwähnt wurde, ist die Reaktivierung der Siemensbahn geplant. Allerdings soll diese als S-Bahn ausgeführt und durch einen Tunnel nach Hakenfelde verlängert werden. Das würde ich anders machen. Denn die S-Bahn-Lösung hat zwei Nachteile. Einerseits kostet das durch den Tunnel erheblich mehr als die hier vorgeschlagene Straßenbahn. Die käme nämlich ohne Tunnel aus. Andererseits hält sich die Flächenerschließungswirkung bei der geplanten S-Bahn in Grenzen. Auch hier würde ich ansetzen. Denn eine Straßenbahn könnte von Hakenfelde in Richtung Rathaus Spandau weiter fahren und optional bis in die Wilhelmstadt. Dadurch wären gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits hätten nämlich mehr Menschen eine umsteigefreie Verbindung ins Zentrum und andererseits bekäme Spandau eine Straßenbahn. Zu dieser gibt es zwar bereits Überlegungen , allerdings fehlt mir da eine überzeugende Idee zur Verknüpfung mit dem restlichen Netz. Denn entweder ist man hier viel zu parallel zur U2 unterwegs oder die Verbindungsstrecke wäre auf Tegel statt aufs Zentrum ausgerichtet. Das wäre bei der Variante über die Siemensbahn anders. Hier könnte man die Straßenbahnstrecke nämlich in Richtung Zentrum führen, ohne dass man neben der U2 her fahren müsste. Außerdem sprechen sowohl die Baukosten als auch die zusätzlich entstehenden Direktverbindungen für die Straßenbahn.

Düsseldorf/Ratingen: Verlängerung SkyTrain bis Ratingen-Ost

Mit diesem Vorschlag wird das Stadtzentrum sowie das Gewerbegebiet Ratingen-West besser an die Bahnhöfe Düsseldorf-Flughafen sowie Ratingen-Ost angebunden. Zudem können hiermit zahlreiche Taxifahrten zwischen Ratingen und Düsseldorf-Flughafen eingespart werden. Die Fahrtzeit von Ratingen-Ost bis Düsseldorf Flughafen Bf verkürzt sich von 24 Minuten (Buslinie 759) auf ca. 12 Minuten, bis Flughafen Terminal C benötigt man 18 Minuten, eine spätere Verlängerung bis zur Merkur-Spiel-Arena ist ebenfalls denkbar.

S-Bahn Dortmund-Paderborn

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Regionalbahnlinie 59 (RB 59), welche zurzeit in einen Takt von 30 Minuten zwischen Dortmund und Soest fährt, durch eine S-Bahnstrecke zu ersetzen, welche gleichzeitig weiter nach Paderborn verlängert werden würde. Der Takt würde wie jetzt 30 Minuten betragen, wobei der Takt auch sonntags und an Feiertagen 30 Minuten betragen würde. Als Fahrzeuge würden Züge vom Typ FLIRT XL von Stadler zum Einsatz kommen, welche aufgrund der höheren Türanzahl im Vergleich zu den zurzeit auf der RB 59 eingesetzten FLIRT-Triebzügen kürzere Fahrgastwechselzeiten erfordern würde. Es würden zusätzliche Haltepunkte errichtet werden, welche sich in Dortmund-West, auf Phoenix West, an der Kleistraße in Unna, im Norden von Büderich, in Ostönnerlinde, in Wiggeringshausen, in Börkum, in Herringhausen und in Overhagen befinden würde. Um die Haltepunkte in Wiggerungshausen und in Börkum zu rechtfertigen, müsste eine Buslinie von Wiggeringshausen über Lohe, Eickelborn und Benninghausen nach Börkum verlängert werden. Es gäbe mehrere Möglichkeiten, wie die Linie betrieben werden könnte: 1. Die Linie könnte entweder als eigenständige Linie der S-Bahn Rhein-Ruhr betrieben werden. Dies wäre die einfachste und kostengünstigste Variante. Bei der Variante würden einzeln fahrende fünfteilige Triebzüge der S-Bahn Rhein-Ruhr eingesetzt werden. 2. Die Linie wäre in Form einer Verlängerung der S5 Teil der S-Bahn Hannover, wo der 30-Minutentakt dadurch entstehen würde, dass der Stundentakt durch Verstärkerfahrten zu einen 30-Minutentakt verdichtet werden würde. Aufgrund der langen Fahrzeit wäre die Linie Verspätungsanfällig und aufgrund der Tatsache, dass die Verlängerung ausschließlich auf dem Gebiet Nordrhein-Westfalens verlaufen würde und das Land Niedersachsen für Ausschreibungen bei der S-Bahn Hannover verantwortlich wäre, könnte der politische Wille für diese Art einer Verlängerung fehlen. Als Fahrzeuge würden in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Triebzüge der S-Bahn Hannover eingesetzt werden. 3. Die Linie wäre eine eigenständige Linie und Teil der S-Bahn Rhein-Ruhr, aber mit der stündlich fahrenden Linie S5 S-Bahn Hannover verknüpft, sodass von Dortmund aus jede zweite Fahrt weiter nach Hannover und von Hannover aus jede Fahrt weiter nach Dortmund fahren würde. Da jedes Bundesland für je eine Linie verantwortlich wäre, wäre das Konfliktpotential geringer, wobei sichergestellt werden müsste, dass im Fall, dass die beiden Linien von unterschiedlchen Unternehmen betrieben würde, sich die Unternehmen untereinander absprechen würden, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Als Fahrzeuge würden in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Triebzüge der S-Bahn Rhein-Ruhr und in Doppeltraktion fahrende dreiteilige Züge der S-Bahn Hannover eingesetzt werden.  

MG-RY: Verlängerung 864 bis Rheydt Hbf

Die Linie 864 ist eine Regionallinie von Neuss nach Mönchengladbach-Giesenkirchen. Sie bindet viele Orte dazwischen wie Grefrath oder Glehn an. Der Endpunkt am Konstantinplatz in Giesenkirchen bietet allerdings den Nachteil, dass so kein größeres Zentrum wie die Innenstadt Rheydts erreicht wird. Auch der Hauptbahnhof in Rheydt als wichtiger Verknüpfungspunkt mit der Eisenbahn wird ebenfalls nicht erreicht.

Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 864 vom Konstantinsplatz über den Linienweg der Linie 004 bis zum Hauptbahnhof Rheydt zu verlängern. Knapp 7 km müsste der Bus dann pro Umlauf mehr fahren.

Man kann sogar noch einen drauflegen und einen Schnellbus für diesen Korridor vorschlagen.

 

 

RY ist übrigens das Alt-Kfz-Kennzeichen von Rheydt, als Rheydt noch selbstständig und noch kein Stadtteil Mönchengladbachs war.

Bahnhof Oberhausen-Buschhausen

Bei uns in Oberhausen gibt es die öffentliche Überlegung die Walsumbahn zu reaktivieren und mit ihr einen Bahnhof in Oberhausen-Buschhausen zu schaffen, dessen Lage ein wenig rätselhaft ist. Ich habe mir überlegt, den alten Bahnhof Buschhausen zu reaktivieren, da er doch recht günstig zu den Siedlungsgebieten liegt. Der Bereich des ehemaligen Mittelbahnsteiges ist ja noch frei. Den Zugang gibt es noch, er führt aber durch ein Wohnhaus und steht daher in der alten Form nicht mehr zur Verfügung. Es wäre aber möglich einen neuen Ausgang zur Nordseite zu schaffen. Ein Fußweg schließt dann an den Grünen Pfad an. Über diesen erreicht man die Skagerrakstraße. Die derzeitige Haltestelle Am Sandberg möchte ich dann gerne zum Grünen Pfad verlegen, um die Umsteigewege zum Bahnhof zu verkürzen und auch den Netto dort besser durch die Haltestelle zu erschließen. Die Haltestelle Am Sandberg wird natürlich in Buschhausen Bf Westseite umbenannt. Verknüpfung mit der Westmarkstraße Auch wenn sich der Bahnhof eigentlich ganz gut über die Skagerrakstraße erschließen lässt, so ist der eigentliche Busknotenpunkt in der Nähe die Haltestelle Westmarkstraße. Sie bietet auch gute und schnellere Weiterfahrmöglichkeiten mit den Bussen Richtung Buschhausen Mitte oder Bahnhof Sterkrade, sowie schnellere Verbindungen nach Lirch, zum Bero-Zentrum oder Hauptbahnhof als über die Skagerrakstraße. Außerdem erreicht man dort auch Buslinien rüber nach Duisburg-Hamborn. Deswegen möchte ich auch einen Ausgang zur Westmarkstraße. Dieser führt vorbei an einer Grundschule direkt zur Straßenkreuzung an der TOTAL-Tankstelle Westmarkstraße. Die Bushaltestelle Westmarkstraße wird dann auch in Buschhausen Bf umbenannt. Dieser Ausgang Westmarkstraße wird noch durch einen Fußweg nördlich an der Bahnstrecke vorbei zur Brinkstraße ergänzt.

S-Bahn Netz für die Region Osnabrück- Linie S2 (Quakenbrück) – (Ankum) – Melle

noch in arbeit

Ausbau Bahnhof Neustadt in Sachsen

Am zukünftigen Endbahnhof der S2 - Neustadt in Sachsen - müsste man auch noch ein paar Sachen ändern. Die Strecke nach Neukirch/Lausitz würde ich reaktivieren, daher bekäme sie hier im Bahnhof zwei Gleise. Die S2 würde hier am Hausbahnsteig enden und dahinter würde eine zweigleisige Abstellanlage entstehen. Außerdem wäre es notwendig die Akkutriebwagen hier zu laden. Auf dem Busbahnhof würde ich die Busse einfach andersrum fahren lassen. Wenn der Bedarf besteht könnten außerdem noch zusätzliche Mobilitätsangebote entstehen wie z.b. P+R Plätze, E-Auto Ladestation oder Bikesharing.

Neuer Bahnhof Neustadt-Nord

Mit der Verlängerung der S2 wäre es sinnvoll einen am nördlichen Rand von Neustadt einen neuen Verknüpfungspunkt zwischen den Verkehrsmitteln zu schaffen. Hier würde also ein zweigleisieger Bahnhof, mit einer Unterführung unter den Gleisen, entstehen. An der Westseite entsteht dann ein neuer P+R Platz, mit einer Ladestation für E-Autos, welche dort als Carsharing-Fahrzeuge zur Verfügung stehen würden. Außerdem wäre es noch eine Bikesharing-Station zu errichten, aber nur wenn dies auch sinnvoll ist, da allgemein eher weniger Leute das Rad nutzen, wenn es sehr bergig ist. Die sächsische Schweiz ist aller dings auch ein beliebtes Ziel für Ausflüge ob Wandern oder mit dem Rad.

Verbesserung Busverkehr Stolpen

Wenn die S2 verlängert wird fährt vom Bahnhof Stolpen alle 30 Minuten eine S-Bahn nach Neustadt in Sachsen oder Pirna. Da der Bahnhof aber weit entfernt liegt vom eigentlichen Ortszentrum ist die Verbindung eher unattraktiv, also wäre es sinnvoll das der Bahnhof vom Busverkehr angefahren wird. Die Linie 261 fährt dann also alle 60 Minuten über den Bahnhof. Nun würde ich noch eine neue Ringlinie einführen, welche ebenfalls im 60 Minuten Takt fährt und sich mit der 261 zu einem 30-Minuten-Takt überlagert. Nach Möglichkeit sollte jede S-Bahn einen Anschluss von bzw. zum Ort bekommen.

Aachen: Busspur und Haltestelle Berliner Ring

Mit dieser Busspur sollen die Aachener Schnellbuslinien zwischen Jülicher Str. und Autobahn entlastet werden. Die Haltestelle Berliner Ring soll von den Linien 30, 52 (außer bei den Fahrten über Verlautenheide), 220 und SB20 angefahren werden. Die Linie 30 aus Eulerhof in Richtung ASEAG fährt weiterhin über Prager Ring H4 bzw. hält in Gegenrichtung an H3. Eine Umsteigemöglichkeit auf die 220 wird über einen zusätzlichen Bypass am Berliner Ring sichergestellt. Alle Fahrten in Richtung Innenstadt erfolgen über Prager Ring H1.

RB von Düsseldorf über Velbert nach Essen

Eine Lösung, die über Angertalbahn, Niederbergbahn und dann die Hespertalbahn Velbert an die beiden Großstädte Düsseldorf und Essen anschließt. In Zusammenwirkung mit diesem Vorschlag ließe sich eine vernünftige Anbindung von Velbert und Wülfrath an die umliegenden Großstädte realisieren.

Der hier vorgeschlagene RB würde in Düsseldorf Hbf starten und, nach einem Stop in D-Rath, über die Angertalbahn Richtung Wülfrath weitergeführt werden. Hierbei sind Stopps in Ratingen West und Nord (am Freizeitgebiet Blauer See) geplant.

In Heiligenhaus-Hofermühle soll eine Begegnungsmöglichkeit sowie eine Umsteigemöglichkeit in die 771 geschaffen werden, ebenso in Wülfrath Flandersbach, bevor der Wülfrather Hbf erreicht wird. Danach geht es auf der alten Niederbergbahn Richtung Velbert, mit einem Zwischenstopp in Tönisheide (dafür müsste der Parkplatz des momentan dort ansässigen Supermarkts verlegt werden).

Hinter Velbert Hbf weicht der RB von der alten Strecke ab und wird über eine Neubaustrecke direkt in Richtung Essen-Kupferdreh geführt. Auf diesem Teil der Strecke (genauer: von Velbert Hbf bis zum Haltepunkt Hespertal) muss auf ca. 5km ein Höhenunterschied von ca. 140m überwunden werden. Dies funktioniert, indem die Trasse zunächst der A44 folgt, um kurz vor der Ortschaft Hefel die A44 zu unterqueren und dann entlang des Berghangs von 160m auf 100m abzusteigen. Hierzu sind zwei Brücken notwendig: Eine über die A535 und eine weitere entlang des Westhanges des Hespertals. Hiernach erreichen wir schließlich den Haltepunkt Hespertal, wo der RB in die alte Trasse der Hespertalbahn eingefädelt wird. Nach den Haltepunkten Haus Scheppen und Essen-Kupferdreh geht es direkt bis nach Essen-Steele, bevor Essen Hbf als Endstation erreicht wird.

Für die Fahrzeit von Velbert - Essen Hbf würde ich vorsichtig 20 Minuten einplanen, was bereits mehr als 10 Minuten schneller als die jetzige Buslösung wäre. Aber vor allem die Verbindung Velbert - Düsseldorf Hbf würde von der Bahn profitieren: Hier gibt es momentan keine Verbindung, die weniger als 1 Stunde braucht, und diese Bahnverbindung, selbst mit "Umweg" über Wülfrath, würde diese Zeit um mehr als die Hälfte auf etwa 25 Minuten reduzieren. Auch Wülfrath selbst hat momentan furchtbare Verbindungen in das nur ca. 20km entfernte Düsseldorf, die ebenfalls an die 1 Stunde brauchen. Hier wären mit der Angertalbahn Fahrzeiten von unter 15 Minuten bis zum Hbf realisierbar.

Essen: Schleife Hbf für Steeler Strecke

Mit dieser oberirdischen Wendeschleife könnte die Steeler Straßenbahn wieder an den Hauptbahnhof angeschlossen werden. Die Haltestelle Hollestraße wird auf die Hollestraße verlegt und zweimal bedient. Der Abschnitt Hauptbahnhof - Hollestraße ist Teil der geplanten City-Bahn Essen. Trotz Zweirichtungsbetrieb ist die Wendeschleife notwendig, da die Straßenbahnlinien 103 und 109 diese Route als Stichfahrt befahren und daher sehr zügig umkehren müssen.

Pirna: Ausfädelung der S2

Ich plane ja die S2 über Pirna hinaus bis Neustadt in Sachsen oder Sebnitz zu verlängern. Hierbei gibt es allerdings ein Problem - die Strecke überquert in Pirna die anderen Gleise und hält im südlichen Bahnhofsteil. Wenn nun die S2 nach Neustadt fahren soll muss man eine Überleitung von den S-Bahn Gleisen zur Strecke der heutigen RB71 bauen. Dafür würde man die Fernbahngleise ein Stück nach Süden verschwenken und die bestehenden Gleise unter ihnen hindurchführen und dann in die S-Bahn Gleise einfädeln. Außerdem würde ich den Südteil des Bahnhofs mit einem zweitem Bahnsteig ausstatten. Es gäbe hier allerdings ein Problem, dass die Fahrgäste, welche mit der S-Bahn nach Dresden fahren nie genau wissen, wo ihre S-Bahn abfährt. Hier gibt es 2 Möglichkeiten das zu lösen. - Man errichtet umfangreiche Abfahrtstafeln, Wegweiser um die Fahrgäste rechtzeitig zu informieren - Man versucht eine zweite Brücke neben der Stadtbrücke zu errichten, damit es einen Abzweig auf das Glei sder S1 geben kann, allerdings könnte es sein das das nicht ganz umsetzbar ist. Ich werde nochmal versuchen das herauszufinden, aber es ist bis jetzt schwer gewesen Informationen diese bezüglich zu erhalten
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