Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: Neue Buslinie Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz

-Feinerschließung der Waldstraße -Neue Verbindung durch Rosenthal, Feinerschließung Angerweg -Verbesserung der Anbindung des südlichen MV -20 min Takt eventuell 30 min Takt Bei Eröffnung der Stammstrecke der Heidekrautbahn --> Anbindung des südlichen MV + Anbindung der Märkischen Zeile an Heidekrautbahn Pastor-Niemöller-Platz --> Gute Umsteigebeziehungen zur M1 Richtung Pankow  

Bröltalbahn Linie 53

Linie 53 von Oberpleis nach Overath/Königsforst, Die Straßenbahn Linie 53 würde in Oberpleis beginnen und von dort über Birlinghoven nach Sankt Augustin fahren. Von Sankt Augustin geht es weiter nach Siegburg, gen Lohmar. Durch Lohmar durch gibt es Zwei Möglichkeiten für ein Endpunkt. Endpunkt 1: Von Lohmar geht es nach Rösrath Bahnhof, mit Potenzieller Verlängerung nach Königsforst und Anschluss an die 9 Richtung Köln. in Rösrath Bahnhof besteht ebenfalls Anschluss an die RB 25 (S15). Endpunkt 2: Von Lohmar geht es über Wahlscheid und Neuhonrath nach Overath Bahnhof. Dort besteht Anschluss an die RB 25 (S15) Richtung Köln. Folgende Halte werden Bedient: Oberpleis Bahnhof Oberpleis Nord Wahlfelder Uthweiler Süd Uthweiler Nord Dambroich Birlinghoven Karl-Hennecke-Straße Schmerbroich Niederpleis Pleistraße Niederpleis Campus Sankt Augustin Nord An der Hongsburg Siegburg Zange Siegburg Bahnhof Siegburg Markt Süd Siegburg Markt Mitte Kronprinzensstraße Aulgasse Nordfriedhof Lohmar Süd Lohmar Mitte Lohmar Stadthaus Lohmar Schulzentrum Lohmar Nord Pützrath (Option 1) Donrath Ellhauser Weg (Option 2) Altenrath (Option 1) Kreuznaaf (Option 2) Krewelshof (Option 1) Wahlscheid (Option 2) Rambrücken (Option 1) Neuhonrath (Option 2) Pannhof (Option 1) Naafshäuschen (Option 2) Sülztalplatz (Option 1) Aggerhütte (Option 2) Rösrath Bahnhof (Option 1) Overath Siegburger Straße (Option 2) Brückenweg (Option 1) Overath Bahnhof (Option 2) Hack (Option 1) Rösrath Stümpen (Option 1) Kleineichen (Option 1) Königsforst (Option 1 Es gibt einige Vorschläge für eine Starßenbahn/Stadtbahn Siegburg-Lohmar. Ich verlinke hier. https://extern.linieplus.de/proposal/siegburg-lohmar-roesrath/ https://extern.linieplus.de/proposal/bn-stadtbahnverlaengerung-lohmar-roesrath/ Wie gesagt es gibt noch viel mehr Vorschläge.

Bahnanschluss Trittau

Trittau ist eine Gemeinde mit knapp 10.000 Einwohnern, welche knapp 30 km östlich der Hamburger Innenstadt bzw. 18 km nordöstlich der Bergedorfer Innenstadt liegt. Im näheren Umkreis der Gemeinde leben insgesamt knapp 20.000 Menschen. Die Region verfügt über keinen Schienenanschluss. Die ehemalige Strecke Schwarzenbek - Bad Oldesloe ist teilweise überbaut, und noch dazu eine Tangential- (statt Radial-) Linie in Bezug auf Hamburg. Dennoch wäre es mit überschaubar großem Aufwand möglich, die Strecke wieder befahrbar zu machen, und sie auch gut nutzbar für Fahrten nach Hamburg zu machen. Auch wenn eine Einbindung in den Hamburger Hbf aus betrieblichen Gründen unrealistisch ist, so besteht in Hamburg-Bergedorf doch zumindest direkte Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn. Außerdem zum Regionalverkehr, zu vielen Buslinien (z.B. X30 nach Harburg oder X32 nach Wandsbek Markt), und zukünftig nach Geesthacht und eventuell zur U2.   Bereich Schwarzenbek Innerhalb Schwarzenbeks ist die alte Streckenführung überbaut. Eine Zuführung zum Bahnhof Schwarzenbek auf direktem Weg ist nicht möglich. Daher wird mittels einer 1,5 km langen Neutrassierung die Stadt umfahren und die Strecke direkt, ohne Kopfmachen, in die Strecke nach Hamburg eingebunden. Schwarzenbek wird über einen Haltepunkt "Schwarzenbek West" angebunden.   Bereich Möhnsen Auch hier ist die Strecke überbaut und muss auf 700 Meter Länge neu trassiert werden. Die BAB 24 wird auf einer neu zu errichtenden Brücke überquert.   Bereich Trittau Im Bereich des ehemaligen Bahnhofs, der sehr weit nördlich lag, ist die Strecke überbaut. Daher gibt es ein Stück weiter südlich, kurz vor Beginn der Überbauung, einen neuen Endhaltepunkt in unmittelbarer Nähe zum Schulzentrum, und weiter südlich einen weiteren Haltepunkt an der L220, wo ein neuer ZOB für Trittau entstehen kann.   Allgemeines Eine Elektrifizierung ist nicht nötig, da Schleswig-Holstein in den nächsten Jahren beim schweizerischen Hersteller Stadler Einstöckige Akku-Triebwagen für teilelektrifizierte Strecken im Nahverkehr beschafft. Aus dieser Flotte (die dafür evtl um Nachbestellungen erweitert werden muss) soll diese Strecke bedient werden. Auf der Berlin-Hamburger-Bahn kann so mit Oberleitung gefahren werden.   Betrieb

Linie

Takt

Laufweg

RB 11

60

Trittau-Schulzentrum – Trittau ZOB – Möhnsen – Schwarzenbek West – Friedrichsruh – Hamburg-Bergedorf (– betrieblicher Endpunkt: Hamburg-Bergedorf Gbf)

Straßburg: Tramlinie C ersetzt Metrobus G

Der Metrobus scheint in Straßburg der Straßenbahn gleich gestellt zu sein. Hier möchte ich vorschlagen, die Linie G wirklich zu einem Teil des Straßenbahnnetzes zu machen. Gleichzeitig möchte ich die derzeitige radiale Linie C in eine attraktive Durchmesserlinie verwandeln. Die Strecke der Linie G wird dabei in eine Straßenbahnstrecke verwandelt. Durch diese Neubaustrecke wird der Wissenschaftscampus im Nordwesten Straßburgs ans Straßenbahnnetz angebunden. Gleichzeitig erhält der Nordwesten eine umsteigefreie Verbindung in die Innenstadt zur Place de Republique und zur Universität, sowie in den Südosten. Insgesamt werden ca. 4 km Strecke neugebaut. Dabei ist allerdings der Abzweig aus dem Tunnel der Linien A und D sicherlich der kostspieligste Abschnitt. Aufgrund der Tunnelrampe in der Rue de Bataillon de Marché 24 wird die Haltestelle Gare aux Marchandises auf die Rue de Hochfelden verlegt. Was dort wie ein Pfeil aussieht, stellt die Gleisverbindungen zu der Betriebsstrecke zum Straßenbahndepot Depot CTS de Cronenbourg dar. Weil die Linie C nun den Hauptbahnhof unter- statt oberirdisch erreicht, entfällt zudem eine Straßenbahnhaltestelle im Netz, wobei man die oberirdische Strecke zum Hauptbahnhof gut mit einer anderen Linie befahren kann.

Straßburg: EU-Parlament – Bf. – Etoile Bourse

Straßburg betreibt ein großes Straßenbahnnetz. Allerdings ist das Europaparlament in Straßburg an den Hauptbahnhof nicht mir der Straßenbahn, sondern mit der Spurbuslinie H angebunden. Ich denke mal, so eine kontinentalwichtige Einrichtung sollte man schon mit der Straßenbahn an den Hauptbahnhof anbinden. Immerhin wird in Berlin der Bundestag ja auch mit der U-Bahn an den Hauptbahnhof angeschlossen oder in Düsseldorf fahren Straßenbahnen zwischen Hauptbahnhof und Landtag, warum sollten dann nicht auch Straßenbahnen zwischen Hauptbahnhof und Europaparlament in Straßburg fahren? Um das zu ermöglichen wird eine Straßenbahnneubaustrecke vom Lycée Kleber zum Hauptbahnhof errichtet. Sie folgt komplett der bestehenden Buslinie H. Deren Haltestellen Place Pierre und Travail werden aufgrund der geringen Distanz zueinander zusammengefasst. Zwischen Wilson und Gare Central wird die Bestandstrecke der Linie C genutzt. Ebenfalls nicht an den Hauptbahnhof, aber ans Straßenbahnnetz ist das Museum der Modernen Kunst (Musee d'Art Moderne), obgleich es nahe dem Hauptbahnhof liegt. Auch das wird erreicht, da eine kurze Lücke zwischen Hauptbahnhof und der Linien B und F südlich des Hauptbahnhofs hier auch geschlossen wird. Zu guter Letzt entsteht eine Straßenbahnneubaustrecke entlang des Flussufers vorbei am großen Krankenhaus Hospital Civil. Das Ding ist riesig und wichtig, wird aber bislang unzureichend mit der Straßenbahn erschlossen. Schließlich erreicht die Straßenbahn an der Etoile Bourse das bestehende Netz der Linien A und D. Das Tolle am Infrastrukturprojekt ist, dass Straßburg im Zuge dessen keine neue Straßenbahnlinie einführen muss, da man gut die Linie E zwischen Lycée Kleber und Etoile Bourse (oder besser gesagt Etoile Polygone) über diese neue Strecke umleiten kann.

RE Karlsruhe – Kaiserslautern – Kusel – Baumholder – Idar-Oberstein

Ein Vorschlag für eine Direktverbindung der Relation Idar-Oberstein - Kaiserslautern - Karlsruhe. Grund hierfür sind die momentan absolut nicht konkurrenzfähigen Verbindungszeiten zwischen diesen Mittel- bzw. Oberzentren. Von Idar-Oberstein nach Kaiserslautern braucht man momentan mindestens 1,5 Stunden, je nachdem wann man losfährt sogar noch länger. Die Fahrzeit Kaiserslautern - Karlsruhe ist fast dieselbe, obwohl man nach Mannheim innerhalb von 40 Minuten (und ohne Umsteigen). Daher ist zumindest die Direktverbindung Kaiserslautern-Karlsruhe für mich absolut notwendig, und wenn dort sowieso schonmal ein RE fährt, kann man auch gleich Kusel mit anbinden. Von Kusel wiederum sind es nur etwas mehr als 10km bis nach Baumholder, wo man Anschluss an die Nahetalbahn nach Idar-Oberstein hat. Daher dieser Vorschlag, der Kaiserslautern sowohl nach Süden als auch nach Norden besser anbindet. Da der RE zudem über Speyer und Germersheim verläuft, kann die Schnellanbindung dieser Städte an Karlsruhe von einer alle zwei Stunden auf eine pro Stunde erhöht werden.

Streckenbeschreibung

Von Karlsruhe aus überqueren wir zunächst den Rhein bei Maxau, um dann direkt nach einem Halt in Wörth in die Strecke des RB49 einzuschwenken. Dort können wir fast bis Germersheim durchgehend 140km/h fahren. Nach Germersheim Hbf geht es weiter nach Speyer, und von dort nach Schifferstadt, wo wir über eine tolle neue Spange auf die Strecke Mannheim-Saarbrücken kommen. Falls diese Spange zunächst zu teuer wäre, könnte man in Schifferstadt auch Kopf machen, würde dann aber sicherlich 4-5 Minuten langsamer sein. Ab Schifferstadt verkehren wir bis Landstuhl parallel zum RE1, wodurch hier insgesamt ein Halbstunden-Takt realisiert wird. Dann biegen wir nach Norden ab auf die Steinbahn, und ab Kusel-Altenglan auf die zu sanierende Glantalbahn. Dieser folgen wir bis kurz hinter Ulmet, wo ein neuer Haltepunkt entstehen soll (hoffentlich auch irgendwann mal wieder für RBs zwischen Landstuhl und Lauterecken). Ab hier beginnt eine ca. 10km lange Neubaustrecke, die der L169 eng folgt und ca. 150 Höhenmeter nach Baumholder aufsteigt. Die Verbindung zum Bahnhof Baumholder erfordert einen ca. 300m langen Tunnel unter der L169, da die Bebauung dort sehr dicht ist.Von Baumholder schließlich gelangen wir schnell zur Nahetalbahn, wo wir nach weiteren ~20km ohne Halt Idar-Oberstein erreichen.

Fahrzeiten

Der RE soll zwischen 6:00 und 20:00 Uhr ein Mal pro Stunde fahren. Abfahrt in Karlsruhe wäre jeweils um :30, Abfahrt in Idar-Oberstein ebenfalls um :30. Ein möglicher Halteplan wäre:

  • 08:30 Karlsruhe Hbf
  • 08:34 Karlsruhe West
  • 08:41 Wörth am Rhein Hbf
  • 08:55 Germersheim
  • 09:02 Speyer
  • 09:10 Schifferstadt
  • 09:15 Haßloch
  • 09:20 Neustadt an der Weinstraße Hbf
  • 09:44 Kaiserslautern Hbf
  • 09:54 Landstuhl
  • 10:00 Ramstein-Miesenbach
  • 10:15 Kusel-Altenglan
  • 10:19 Ulmet
  • 10:30 Baumholder
  • 10:36 Heimbach (Nahe)
  • 10:45 Idar-Oberstein

 

Straßburg: Linie F nach Kehl

Die Lücke zwischen der Linie F der Straßenbahn Straßburg (Strasbourg) und der grenzüberschreitenden Linie D soll geschlossen werden, um so eine zweite Straßenbahnverbindung zwischen Kehl Rathaus und Straßburg zu ermöglichen. Die Reisezeiten sind etwa gleich, jedoch erlaubt diese zweite Straßenbahnverbindung auch einen zweiten Korridor, an dem unteranderem der Platz der Republik (Republique) und die Universität Straßburg liegen und damit interessante Ziele, die man auch gut an Deutschland anbinden kann. Die Buslinie 2 wird im entsprechenden Abschnitt eingestellt. Der Lückenschluss bedarf lediglich 1,365 km Neubaustrecke.

Berlin: Ringlinien in Karow

Im Südosten Karows werden neue Häuser und Straßen gebaut. Zu deren Erschließung, sowie zum effizienteren Betrieb, soll Buslinie 350 zu Ringlinien entwickelt werden. Dazu wird die Linie von der bisherigen Endstelle Hofzeichendamm über die Neubaustraßen mit ihrem anderen Ende Alt-Karow/Bahnhofstr. verknüpft. 357 fährt im, 358 gegen den Uhrzeigersinn. Ein Umlauf dauert etwa 16 Minuten. Die Wartezeit wird am S Karow abgestanden. Beide Linien verkehren im 20'-Takt, und starten am S Karow versetzt, so dass je S-Bahn-Zug ein Bus auf einer der Linien fährt. Deren Fahrpläne werden auf die S2 morgens nach Süden und abends aus Süden abgestimmt. Somit genügen in HVZ und NVZ 2 Busse (heute 3) für einen fahrgastfreundlichen Betrieb. Wenn die S2 nur im 20'-Takt verkehrt, fährt nur 357, und es braucht nur 1 statt heute 2 Busse.

Lüdenscheid-Schleife (günstigere Variante)

Inspiriert durch Tramfreunds Version einer Lüdenscheid-Schleife schlage ich hier meine Version vor. Wie dem Titel zu entnehmen ist, ist dieser Vorschlag deutlich günstiger, da der NBS-Anteil, und insbesondere der Tunnelanteil, deutlich geringer ist. Die Züge aus Hagen kommend sollen nach dieser Version über die neue Verbindungskurve direkt nach Lüdenscheid fahren, ohne in Brügge kopfmachen zu müssen. Die Züge sollen unter dem wichtigen Busknotenpunkt „Christuskirche“ halten, der bisherige Bahnhof wird stillgelegt. Vom neuen Haltepunkt fährt der Zug einmal im Kreis (Im oder gegen den Uhrzeigersinn ist ziemlich egal.) nach Brügge und fährt von dort aus weiter nach Gummersbach und gegebenenfalls weiter über die Wiehltalbahn nach Wiehl und Waldbröl. Die Stichstrecke nach Lüdenscheid sollte weitestgehend zweigleisig ausgebaut werden, damit die Betriebsstabilität gewährleistet werden kann. Am westlichen Ende der Kurve habe ich kein Tunnelportal eingezeichnet, da sich die Strecke dort bereits unterirdisch befindet. Circa ein Drittel des Tunnelanteils und die Haltestelle „Christuskirche“ kann in offener Bauweise errichtet werden. Um bessere Anschlüsse herstellen zu können, wird der Halt Brügge etwas nach Nordosten zum neuen Gleisdreieck verschoben.

SB10 Aachen-Eupen

Teil des Schnellbusnetzes Aachens. Derzeit verkehrt zwischen den beiden Städten Aachen und Eupen die Linie 14 mit Gelenkbussen im Halbstundentakt. Da Eupen teil der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens ist (und auch bis zum Versailler Vertrag ein Teil Deutschlands war), ist trotz der Größe von nur knapp 20.000 Einwohnern und der Grenzüberquerung ein Fahrgastpotential vorhanden. Im Gegensatz zu den anderen Linien des Schnellbusnetzes soll diese Linie nur im Stundentakt mit Gelenkbussen fahren, die Abfahrt in Aachen ist immer zur vollen Stunde. Die Linie 14 soll auf einen Stundentakt ausgedünnt werden, sodass sich mit dieser Linie ein ungefährer Halbstundentakt ergibt. Im Gegensatz zu heute sollten auf der gesamten Strecke sowohl deutsche als auch belgische Tickets akzeptiert werden. Möglicherweise würde diese Zusatzregelung schon genügend Fahrgäste generieren, um diese Linie -wie die anderen 9 Schnellbuslinien auch- im Halbstundentakt verkehren zu lassen.

COE: Nonnenkamp – Kleine Heide (Straßenbahn)

Vorschlag für eine Coesfelder Kleinbahn:

Diese eine Linie der Coesfelder Kleinbahn (Straßenbahn) verbindet innerhalb Coesfeld das Siedlungsgebiet Nonnenkamp über das Schulzentrum und die Fußgängerzone mit dem Bahnhof. Dann gehts über die Bahnhof- und die Laurentiussstraße weiter zum Siedlungsgebiet Kleine Heide. In diesem Bereich fahren viele Busse, sodass sich die Strecke lohnen könnte. Auch wenn Coesfeld nur 36200 Einwohner hat.

Bröltalbahn Linie 52

Bröltalbahn Linie 52: Diese Straßenbahn fährt von Hennef über Ruppichteroth nach Waldbröl. Die Bahn nimmt dabei den Linienweg der 530, und wird in Waldbröl bis zum Bahnhof verlängert, falls die Wiehltalbahn Reaktiviert wird. Die 530 braucht für die Strecke ca. 52 Minuten, die Bahn sollte da etwas schneller sein, einige Halte werden ausgelassen, die Schleife Baldersbach wird ausgelassen. Durch die Straßenbahn könnte der Osten vom Rhein-Sieg-Kreis weiter wachsen. Folgende Halte werden bedient: - Hennef Bahnhof - Geisbach Nord - Bröltalstraße - Weldergoven - Allner/Müschmühle - Bröl Schule - Bröl Ort - Granini Werk Bröl - Ingersau - Beiert Abzw. - Herrnstein - Bröleck - Schönenberg - Herrenbröl - Ahe - Harth - Ruppichteroth Post - Ruppichteroth Denkmal - Ruppichteroth Hallenbad - Benroth - Ziegenhardt - Waldbröl Brenzigen - Waldbröl Walberfeldstraße - Waldbröl Busbahnhof - Waldbröl Kreissparkasse - Waldbröl Bahnhof/Boxberg Diesen Vorschlag gibt es schon, allerdings als einzelne Linie: https://extern.linieplus.de/proposal/gmsu-ueberlandstrassenbahn-hennef-waldbroel/

RB Aachen-Eupen

Ich schlage eine Bahnverbindung Aachen-Eupen vor. Derzeit verkehrt zwischen den beiden Städten die Linie 14 mit Gelenkbussen im Halbstundentakt. Da Eupen teil der Deutschsprachigen Gemeinde Belgiens ist (und auch bis zum Versailler Vertrag ein Teil Deutschlands war), ist trotz der Größe von nur knapp 20.000 Einwohnern und der Grenzüberquerung ein Fahrgastpotential vorhanden. Ich kann mir drei Betriebskonzepte vorstellen: 1. Flügelung des RE29 im Welkenrath. 2. Zusätzliche Linie mit Kopfmachen in Welkenrath. 3. Bau einer Verbindungskurve östlich von Welkenrath. Die Linie soll erstmal im Stundentakt verkehren, bei Erfolg kann man ja noch verdichten. Die Strecke mit Verbindungskurve ist 18,5km lang, mit Kopfmachen 22km.

Bahnstrecke Schieder – Blomberg – Detmold

Bereits von 1897 bis 1987 bestand eine Bahnverbindung zwischen Schieder und Blomberg. Hiermit möchte ich einen Wiederaufbau dieser Verbindung in abgeänderter Form und eine Verlängerung bis nach Detmold vorschlagen. Neben der Wiederanbindung von Bloomberg mit immerhin gut 8.000 Einwohnern und mehreren Industriebetrieben dient diese Strecke insbesondere auch einer verbesserten Verbindung des Kipper Landes, insbesondere Detmolds, mit dem Weserbergland (Bad Pyrmont, Hameln).

 

Streckenbeschreibung:

Die Strecke zweigt in Schieder nach Norden von der Bahnstrecke Hannover - Altenbeken ab. In Schieder soll dazu nördlich ein drittes Bahnsteiggleis entstehen. Die Strecke verläuft weiter nach Westen und durchquert ein kleines Waldgebiet, um die historische Trasse am Diestelbach wieder zu erreichen. Dieser Trasse folgt die Strecke nach Blomberg, wo zunächst am Südbahnhof mit Ausweichgleis und anschließend am Haltepunkt Mitte (historischer Endpunkt) gehalten wird. Im Stadtgebiet sind leider an einigen Stellen niveaugleiche Straßenkreuzungen möglich, lediglich am Kreisverkehr Lehmbrink/Schiederstraße halte ich eine Straßenunterführung für denkbar. Theoretisch könnte aber auch auf die Bahnhofsstraße und/oder die Straße "Zum Niederntor" verzichtet werden. Nordwestlich von Blomberg führt die Strecke weiter nach Istrup (1.459 Einwohner), wo nach Überbrückung der B252 ein weiterer Haltepunkt südlich des Ortskerns entsteht. Hier könnte nach Bedarf ein weiteres Ausweichgleis entstehen. Nach Westen wird die Strecke nördlich an Wellentrup vorbei nach Brüntrup (489 Einwohner) fortgeführt, wo bei Bedarf ein weiterer Haltepunkt entstehen könnte. Dort werden die Cappeler und die Vahlhauser Straße überbrückt. Südlich der Siedlung Flötenpfeife muss die Strecke in einem leichten Einschnitt verlaufen. Nach ebenerdiger Querung eines Feldweges und Unterführung unter der Dorfstraße wird der Detmolder Ortsteil Diesteltrup erreicht, wo nach niveaugleicher Querung der Dahlsheider Straße nördlich des Ortes gehalten wird. Nach Überführungen weiterer Landstraßen über die Strecke wird der im Einschnitt liegende Haltepunkt Detmold Ost erreicht. Ab hier würde ich einen zweigleisigen Begegnungsabschnitt vorsehen, der die Strecke mit einer großen Rechtskurve in den Detmolder Bahnhof führt. Dafür ist es erforderlich, im Bereich der Falkenkrugstraße den Fluss Werre etwas zu verschwenken.

 

Betriebskonzept:

Die Fahrzeit zwischen Detmold und Schieder würde ich auf maximal 25 Minuten schätzen, abhängig vom Ausbaustandard könnte es aber sicherlich auch etwas weniger sein. Grundsätzlich basieren die Abfahrtzeiten auf dem von mir im Rahmen dieses Vorschlages weiterentwickelten Taktknoten in Lage aus dem D-Takt. Ich habe mal zwei verschiedene Szenarien für ein mögliches Betriebskonzept entwickelt, wobei ich Szenario A bevorzugen würde.

Szenario A: Flügelung RE82

Dieses Szenario sieht vor, dass der RE82 (Bielefeld - Lage - Detmold - Altenbeken) in Detmold geflügelt wird. Der hintere Zugteil würde nach Blomberg weiterfahren. Als Endpunkt der Linie erscheint mir Hameln sinnvoll, wo ein bahnsteiggleicher Umstieg zur endenden S-Bahn von und nach Hannover möglich wird. Die S-Bahn aus Hannover müsste dazu etwa 3-5 Minuten früher verkehren, was aber kein Problem darstellen dürfte. Dies ist aus Gründen der Fahrplanstabilität eh zu empfehlen - die 6 Minuten-Wende in Bad Pyrmont ist nicht nur sportlich. Im Falle einer Verspätung kann der RE82 aus Hameln in Detmold hinten an den Altenbekener Zugteil gehängt werden und nicht wie planmäßig vorgesehen umgekehrt. Eine Zugbegegnung würde südlich von Detmold stattfinden, entweder im Hp Detmold Ost oder auf einer westlich davon angelegten Begegnungsstrecke. Die Anschlüsse zur S-Bahn Richtung Altenbeken - Paderborn in Schieder wären nicht so berühmt, die Umsteigezeit würde in jeder Richtung etwa 25 Minuten betragen. Auf der Strecke Schieder - Hameln wird nur in Bad Pyrmont gehalten.

  RE82
Hameln ab :12
Schieder an :34
Schieder ab :35
Blomberg-Mitte :40
Detmold an :00
Detmold ab :06
Lage an :13
Lage ab :15
Bielefeld an :35
  RE82
Bielefeld ab :23
Lage an :43
Lage ab :45
Detmold an :52
Detmold ab :57
Blomberg-Mitte :17
Schieder an :22
Schieder ab :23
Hameln an :45

 

Szenario B: Elektrifizierung, Flügelung S51

Bei diesem Szenario wäre die Strecke bis Lage zu elektrifizieren, in Schieder würde die in Zukunft nach Paderborn verlängerte S51 geflügelt werden. Dadurch würde eine vergleichsweise schnelle Direktverbindung von Detmold und Lage nach Hannover entstehen. Leider passt die Linie nicht mehr in den von mir verlinkten Taktknoten Lage rein, sodass hier Wartezeiten von ca. 20 Minuten entstehen würden. Wegen notwendiger Begegnungen müssten der Abschnitt Lemgo - Detmold und der Bahnhof Istrup zweigleisig ausgebaut werden.

  S51
Hameln ab :23
Schieder an :48
Schieder ab :53
Blomberg-Mitte :58
Detmold :18
Lage an :25
  S51
Lage ab :33
Detmold :40
Blomberg-Mitte :00
Schieder an :05
Schieder ab :10
Hameln an :35

 

Vergleich zu anderen Vorschlägen:

Es existiert bereits ein Vorschlag von Lorwo zur Anbindung Blombergs an eine Verbindung Detmold - Bad Meinberg - Blomberg - Barntrup - Bad Pyrmont, die mir persönlich zu umwegig erscheint, ich würde hier von einer höheren Fahrzeit ausgehen. Weiterhin dürfte die neuzubauende Strecke länger sein. Ich selbst hatte vor einiger Zeit hier eine Reaktivierung der Begatalbahn über Aerzen, Barntrup und Dörentrup vorgeschlagen. Diese beiden Vorschläge würden am Ende wohl zueinander in Konkurrenz stehen, da sie im überregionalen Verkehr jeweils die gleiche Relation stärken (Lage - Hameln), die von mir angepeilten Fahrzeiten sind nahezu identisch. Vorteil wäre die schnellere und direkte Einbindung Detmolds, außerdem würde Blomberg wieder angebunden werden und die Neubaustrecke wäre deutlich kürzer. Nachteil wäre die logischerweise fehlende Anbindung von Dörentrup, Barntrup, Aerzen und Hameln-West.

Regionalexpress Pirna-Halle

Intertrain hat einen Vorschlag für eine Neubaustrecke Dresden-Chemnitz gemacht, welchen ich sehr unterstütze. Ich würde jedoch zusätzlich zu den von ihm geplanten Linien einen Regionalexpress Pirna-Halle über Nossen, Döbeln und Grimma vorsehen. Dieser Zug würde die Mittelstädte entlang dieser Strecke schnell an die Großstädte Dresden, Leipzig und Halle anbinden und  attraktive Umsteigemöglichkeiten zum Fern- und Regionalverkehr bieten. Ich würde versuchen die Strecke zwischen Borsdorf überwiegend zweigleisig auszubauen und für höhere Geschwindigkeiten ertüchtigen. Eine Elektrifizierung ist hier nicht notwendig, da ich mit Akkutriebwagen plane. Für den Anfang sollte ein Stundentakt hier ausreichen.  

Tram-Tunnel Strasbourg

Die Tram in Strasbourg weitet ihr Netz nach und nach aus und es wird langsam eng durch die Innenstadt. Aus diesem Grunde unterbreite ich den Vorschlag den Tunnel unterm Hbf durch die Innenstadt zu verlängern. Damit könnte es deutcih mehr Züge durch die Innenstadt geben, ohne die Füßgängerzone zu überlasten.

Neue RB 113: Leipzig – Bad Lausick – Geithain (-Penig – Glauchau – Zwickau – Greiz)

In diesem Vorschlag geht es nicht nur um die verlängerte RB113 sondern auch um die Kleinstädte im Zwickauer Muldental um sie wieder an Leipzig besser anzubinden. Der Nordteil wie Colditz und Rochlitz würde von der neu angelegten S-Bahn von Leipzig angebunden wie ich bereits in diesem Vorschlag erwähnte. Lunzenau würde dann vom Bahnhof Cossen erreichbar sein. Was ich noch extra einzeichnete. Da er wieder mit eingefügt werden müßte. Ab Penig könnte die verlängerte RB113 über Wolkenburg und Waldenburg nach Glauchau übernehmen. Im Halbstundentakt würde sie Ab Leipzig über Bad Lausick nach Geithain fahren. Ab dort im Stundentakt würde sie dann ab Narsdorf über die ehemalige Bahnstrecke runter nach Penig fahren. Im Zwickauer Muldental würde sie dann über die alte Strecke über Wolkenburg und Waldenburg nach Glauchau verkehren. Ab dort habe ich sie noch über Zwickau und Neumark, dann über die ehemalige Bahnstrecke über Mohlsdorf und Greiz Ost nach Greiz. Um auch die alte Bahnstecke Neumark bis Greiz wieder zu ermögliche Der Streckenverlauf der RB113: LEIPZIG - Bad Lausick - Geithain - Penig - Waldenburg - Glauchau - Zwickau - Neumark - Mohlsdorf - GREIZ

Bröltalbahn: Linie 51

Hier die 2 Linie im Zuge einer Reaktivierung der Bröltalbahn. Die Linie würde in Mondorf starten, dort wäre ein Umstieg zur 17 (Köln - Niederkassel - Bonn) möglich. Also von Mondorf aus über Sieglar nach Troisdorf, ein Umstieg am Bahnhof ist leider nicht direkt möglich. Von Troisdorf geht es nach Siegburg, in Siegburg besteht Anschluss an die 66 Richtung Bonn. Von Siegburg geht es weiter nach Hennef. In Buisdorf kommt die Linie 50 (Beuel - Hangelar - Hennef) hinzu. Folgende Haltestellen werden bedient: -Mondorf -Bergheim Grundschule -Bergheim Friedhof -Müllekoven -Eschmar Süd -Eschmar Mitte -Krankenhaus -Sieglar RSVG -Sieglar Schulzentrum -Industriegebiet -Oberlarer Platz -Lindlaustraße -Troisdorf Bahnhof -Uruslaplatz -Elsenplatz -Altenforst -Aggerbrücke -Brückberg -Ernststraße -Kaiserstraße -Markt Mitte -Markt Süd -Siegburg Bahnhof -Beethovenstraße -Brückenstraße -Buisdorf (Mit Linie 50) -Ringstraße (Mit Linie 50) -Stoßdorf (Mit Linie 50) -Hennef Industriegebiet (Mit Linie 50) -Hennef Frankfurter Straße (Mit Linie 50) -Hennef Schulzentrum (Mit Linie 50) -Theodor-Heuss-Allee (Mit Linie 50) -Hennef Bahnhof (Mit Linie 50) https://extern.linieplus.de/proposal/broeltalbahn-im-rhein-sieg-kreis-nrw-reaktivieren-linie-50/

Berlin: 147 Treptow – Hbf

Vorschlag: 147 bleibt von Hbf bis U Märkisches Museum unverändert, übernimmt dann den Abschnitt der 65er Linien bis S Treptower Park. Dessen Vorplatz wird zum Busbahnhof umgebaut, ähnlich diesem Vorschlag. Mo-Fr 6-20 Uhr und Sa 11-19 Uhr 10'-Takt, sonst 20'. Die neue Roßstraßenbrücke kann die erforderlichen Gelenkbusse tragen.

Weitere Änderungen: 165 und 265 enden aus Südosten am S Treptower Park. 347 wird über Heinrich-Heine-Platz bis U Märkisches Museum verlängert. 

Vorteile: Besserer Takt in Mitte. Direktverbindung Humboldt-Uni - Wrangelkiez. Stabilisierung der langen und verspätungsanfälligen Linien 165 und 265. Desweiteren kann man diese fahrplanmäßig entzerren, und so 265 an 170 orientieren, so dass ein 10'-Takt in Baumschulenweg entsteht.

Stadtplan

SFS Saartal (Trier Hbf-Saarbrücken)

Zwischen Trier Hauptbahnhof und Saarbrücken Hauptbahnhof soll eine Schnellfahrstrecke realisiert werden. Sie wird den Fern- und Regionalexpressverkehr beschleunigen. Die Saarstrecke hat zu viele Kurven und die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt nur etwa 100 km/h. Durch die Schnellfahrstrecke soll die Fahrzeit zwischen Trier und Saarbrücken zwischen 25 und 30 Minuten liegen. Dies wäre sogar 30 Minuten kürzer als auf der Saarstrecke. Diese zeichnet sich durch eine sehr hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit aus. Die Höchstgeschwindigkeit dieser Schnellfahrstrecke soll auf bestimmten Abschnitten bis zu 260 km/h betragen. Die Anschlussstrecken der Schnellfahrstrecke, in diesem Fall vom Trier Hbf nach Konz und vom Saarbrücken Hbf nach Schöneck, sollen für die Geschwindigkeit von 160 km/h ausgebaut werden. Der größte Teil des Güterverkehrs soll von der kurvenreichen Saarstrecke auf die Schnellfahrstrecke verlagert werden, denn Güterzüge können auf der Schnellfahrstrecke mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h fahren.

München-ÖPNV-Plan – Expressbus-Linien X40 und X60

Nachdem die Expressbusse X10 und X20 den Süden und Westen der Stadt abdecken, die Linie X30 vom Süden in den Osten fährt und die X50 im Norden Münchens seine Runden dreht, gibt es nun als Xpress-Bus-"Ringschluss" zwei weitere Bus-Querverbindungen. Die Linie X40 schließt am Arabellapark an die X30 an und fährt fast ohne Halt zur Alten Heide durch. Dort gibt es Anschluss an den X50er nach Moosach. Von dort gehen auch gleich die nächsten Linien los. Während die schon bestehende X80 Moosach mit Puchheim und Lochhausen verbindet, fährt die neue X60 wieder fast "non-stop" über den Westfriedhof zum Schloss Nymphenburg,wo man wiederum in die X10 umsteigen kann. So kann man das gesamte Stadtgebiet Münchens nur mit Xpress-Bussen umrunden. Diese Maßnahme hat im ÖPNV-Plan die Priorität C (Denkbar).

Euregiobahn

Das Netz der Euregiobahn wird ausgebaut und erweitert. Folgende Änderung werden vorgenommen:

1. Es gibt nun drei verschiedene Linien

"Ringbahn"; Die Linie startet am Stolberger Hbf. und fährt über Alsdorf, Hezogenrath und Kohlscheid nach Aachen Hbf., von wo sie über Eilendorf zurück zum Hbf. in Stolberg kommt.

"Stadtbahn"; Sie startet in Düren und fährt in Langerwehe auf die Eschweiler-Talbahn. Dort bedient sie mehrere Innenstadthalte in EW, bevor sie zum Stolberger Hbf. kommt. Dort fährt sie wiederum auf die Stolberger Stadtstrecke und bedient mehrere Innenstadthalte in dieser Stadt. Dann geht es über die reaktivierte Museumsstrecke zum neuen Endpunkt Breinig.

"Belgien-Verbindung"; Sie startet auf der Neubaustrecke in Siersdorf, teilt sich von AL Kellersberg bis Aachen West die Strecke mit der Ringbahn und fährt dann auf die zweigleisige Güterverbindung durch Belgien nach Visé, wo Anschluss an belgische Züge nach Lüttich (Belgien) und Maastricht (Niederlande) besteht.

2. Neue Haltepunkte

"Würselen Merzbrück" ist ein neuer Bahnhof am Flugplatz Merzbrück zwischen EW St. Jöris und Stolberg Hbf., der mit neuen Expressbussen Würselen an die Euregiobahn anschließen wird.

"Eschweiler Aue" ist ein neuer Bedarfshalt zwischen Stolberg Hbf. und EW West, der einen weiteren Stadtteil Eschweilers an die Euregiobahn anbindet.

"Richterich" ist ein neuer Bahnhof, der einen weiteren Teil Aachens an die Euregiobahn anbindet.

Die Neubaustrecke von AL Kellersberg bindet mit dem Hp "AL Mariagrube" einen weiteren Teil Alsdorfs an die Euregiobahn an und mit "Siersdorf" wird ein neues Dorf von der Bahn erschlossen.

Auf der Strecke von Aachen West nach Visé werden alle ehemaligen Haltepunkte und Bahnhöfe (auf der seit langem nur noch für Güterverkehr genutzten Strecke) reaktiviert, sowie ein neuer Hp "Aachen Friedhof" für eine bessere Anbindung des westlichen Aacchens errichtet.

Die bisherige Museumsstrecke von STO Altstadt nach "Breinig" wird wieder für den regulären Euregiobahn-Verkehr geöffnet.  

1X Köln Weiden West — Bensberg

Die Linie 1 in Köln verbindet als Durchmesserlinie den Haltepunkt Weiden West im Westen der Stadt mit dem Bensberger Zentrum, östlich der Kölner Stadtgrenzen. Die Bahn braucht für die Strecke Bensberg- Bf Messe/Deutz ganze 26 Minuten. Bei dieser langen Fahrtzeit möchte ich ansetzen und eine 1X (Das „X“ steht für „Express“) einführen, die die Fahrtzeit durch Auslassen von Zwischenhalten beschleunigt. Im westlichen Abschnitt ist diese Beschleunigung nicht notwendig, da die S-Bahn deutlich schneller ist. Durch das Auslassen von vier Zwischenhalten wird sich die Fahrtzeit um 8% verkürzen, wenn man die Zeitersparnis von 30 Sekunden pro Halt durch durchfahren auf der Strecke Düsseldorf-Krefeld auf die Strecke Köln-Bensberg übertragen kann. Tagsüber fährt ja die 1 im T10. Ich schlage vor, die 1 auf einen T20 auszudünnen, der durch die 1X im T20 zwischen Weiden West und Höhenberg Fuldaer Straße zu einem exakten T10 verdichtet wird. In den Tagesrandlagen und am Wochenende, also wenn die 1 sowieso nur im T15 fährt, soll die 1X nicht fahren, da ein T30 für die ausgelassenen Halte unzumutbar wäre. Der T15 der 1 soll dann bestehen bleiben. Ausgelassen werden die Haltestellen, deren Erschließungspotential nicht ganz so hoch ist, z.B. durch anliegende Grünflächen.
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