Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Umleitung der Lößnitzgrundbahn zum Schloß Moritzburg
GL: Schnellbus SB42 Bensberg – Overath
Dresden: Linie 81/478 verbessern
Halle (Saale) – Verlängerung Buslinie 30 zur Saline
Bedburg-Remscheid (Über Düsseldorf und Neuss)
- Keine Eletrifizierung der Müngstener Brücke notwendig, da beide Diesel-Fahrzeuge nutzen
- Kostengünstig, da keine Streckenneubauten notwendig sind
- Der Remscheider Hbf und der Lenneper Bahnhof haben durchaus noch nutzbare Kapazitäten
- Remscheid würde dauerhaft angebunden werden an Düsseldorf
- Es bestehen Kreuzungen mit anderen Gleisen
- Das Kopf machen kann Zeit kosten, hier muss etwas mehr Puffer eingeplant werden
- Die Münstenger Strecke kann ein Problem bilden mit der S7
- Alternative wäre das die RB39 mit der S7 verschmilzt und alle Halte der S7 übernimmt im T30
Köln Bushaltestelle Belvedere-Schule
Bad Wurzach-Ravensburg
Parkbahn Englischer Garten (M)
Arnheim — Ruhrgebiet: GV-Trasse parallel zur A3
Bröltalbahn Linie 56
Bahnhof Essen-Borbeck nach EBO
B: U9 Rathaus Steglitz – Thielplatz (Freie Uni)
Ich weiß nicht wie viele Studenten von der U9 in die U3 am U-Bahnhof Spichernstraße umsteigen. Jedoch ist es so, dass die U3 und U9 ganz unterschiedliche Teile Berlins bedienen und die U3 als Kleinprofillinie nicht so vorteilhaft bezüglich Kapazitäten der U9, die eine Großprofillinie ist. Soll heißen, wenn viele Studenten umsteigen wird die U3 zur Ölsardinendose.
Hier möchte ich vorschlagen, die U9 vom Rathaus Steglitz zum Thielplatz (Freie Universität) verlängern. So kann die U3 auch gut von der U9 entlastet werden. Zwischen Rathaus Steglitz und Thielplatz entsteht ein Zwischenbahnhof an der Limonenstraße. Dieser U-Bahnhof Limonenstraße/Botanischer Garten erschließt Botanischen Garten und Norden der Freien Universität Berlin.
Neben der Entlastung der U3 wird die Freie Universität auch besser an Steglitz angeschlossen bzw. durch die Umsteigemöglichkeit zur S1 am Bahnhof Rathaus Steglitz auch an weitere Teile im Rest der Stadt.
Lübbenau: Straßenbahn
Berlin U4 nach Steglitz
Steglitz liegt südlich von Berlin Schöneberg und gehört meine ich zu den Zentren im Westen der Stadt Berlin. Die U4 endet derzeit am Innsbrucker Platz in Schöneberg. Ich denke mir aber eine Verlängerung nach Steglitz dürfte aufgrund der Zentrumsfunktion Steglitz' sinnvoll sein. Ein kleines Problem ist die A100. Sie müsste im Zuge der U4-Verlängerung am Innsbrucker Platz tiefer gelegt werden. Um das zu vermeiden, verschwenke ich in Schöneberg ich die U4 bereits hinter dem Rathaus auf die Hauptstraße. So kann sie in die Bauvorleistung U10-Tunnel am Innsbrucker Platz fahren. Die U10-Bauvorleistung ist nämlich bereits so angelegt, dass die U-Bahn höhenfrei die S-Bahn und die A100 kreuzen kann.
Naheliegend ist es der Hauptstraße zu folgen - auch wenn's witzig klingt, Hauptstraße ist hier der Name der Straße - um Schöneberg und Steglitz direkt zu verbinden. Das ist auch sehr gut möglich, da unter dem U9-Tunnel als Bauvorleistung der U10-Tunnel liegt. Hier müssten nur die Stationen neugebaut werden. Tatsächlich folgt die U4 hier zwischen Innsbrucker Platz und Rathaus Steglitz der geplanten U10.
Die heutige Strecke der U4 zwischen Rathaus Schöneberg und Innsbrucker Platz soll nicht stillgelegt werden, damit die Möglichkeit der Realisierung der U10 nicht verbaut wird. Tatsächlich schlage ich vor, die U10-Strecke Innsbrucker Platz ↔ Rathaus Steglitz mit Vierschienengleisen als Vorlaufbetrieb mit der U4 in Betrieb zu nehmen und erst später die U10 darauf fahren zu lassen. Vierschienengleise sind notwendig, weil die U4 eine Kleinprofillinie und die U10 eine Großprofillinie ist; die Stromschiene muss in Gleismitte verlaufen. Wenn die U10 nach Steglitz fährt, wird die U4 wieder auf den Abschnitt Nollendorfplatz ↔ Schöneberg verkürzt, wobei die U4 zwecks besserer Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn gerne zum S-Bahnhof Schöneberg verlängert werden kann; dort besteht auch Anschluss an die S1 und nicht nur wie am Innsbrucker Platz an die Ringbahn. Die Gleisverbindung U4 ↔ U10 bleibt als Betriebstunnel erhalten.
B: U4 nach S Schöneberg umklappen
Servus, die Berliner U4 war einst der ganze Stolz der Stadt Scheeneberg bei Berlin und ist die oideste U-Bahn Deitschlands. Loider hat sie ned ganz des erreicht, was sie sollte und ist heit für ihre Verhoidnisse doch recht teuer. Sie verbindet Berlins an U-Bahn-Linien gemessenen größten U-Bahnhof (Nollendorfplatz) mit der S-Bahn-Station am Platz der Tiroler Hauptstadt (Innsbrucker Platz). Dieser ist derzeit einziger Verknüpfungspunkt der U4 mit der S-Bahn. Sie erreicht dort die Ring-S-Bahn. In der Nähe verläuft aber auch die Nord-Süd-S-Bahn, welche ned erreicht wird.
Auf den ersten Blick kann man natürlich denken, die U4 vom Innsbrucker Platz zum S-Bahnhof Friedenau zu verlängern, doch leider verhindert die A100-Lage die U4-Verlängerung, es sei denn man legt die Autobahn tiefer, doch das ist wegen des U10-Bahnhofsrohbau direkt unter der A100 auch ned ohne. Die U4 kann ned tiefer gelegt werden, da sonst die Rampen zu steil würden.
Deswegen möchte i vorschlagen, die U4 vom U-Bahnhof Rathaus Schöneberg zum S-Bahnhof Schöneberg umzuklappen. So kann dann ein S-Bahnhof erreicht werden, der an zwei S-Bahn-Achsen liegt.
So werden die U4 und die S1 besser verknüpft. Neben dem S+U Schöneberg entsteht auch ein U-Bahnhof Schöneberg Hauptstraße, welcher Erschließungsfunktionen vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz und der Innenstadt Schönebergs übernimmt. Der U-Bahnhof Schöneberg Hauptstraße entspricht übrigens dem geplanten U-Bahnhof Domenicusstraße der geplanten U-Bahn-Linie U10 bzw. ist eine weitere Ebene von ihm. Der U-Bahnhof der U10 kann gleich als Rohbau mit enstehen und soll dabei zwischen der U4 und der Domenicusstraße liegen und kann so auch Ausgänge zur Domenicusstraße bekommen.
Lübben: Straßenbahnen
Verlängerung RRX5 nach Solingen (-Remscheid)
RE6 während Umleitung K-D über Solingen
Berlin: SL 62 und 63 beschleunigen
Offiziell geplant sind eine durchgängige Zweigleisigkeit in Mahlsdorf, sowie später einmal eine Verlängerung nach Hellersdorf.
Weil die Straßenbahn neben der Feinerschließung auch eine Tangentialfunktion von Nordost nach Südost übernimmt, muss mMn auch die Reisegeschwindigkeit erhöht werden. Daher mein Vorschlag, auf 62 und 63 zwei Haltestellen einzusparen:
Mahlsdorf-Süd liegt mitten im Wald, erschließt fast nichts, und liegt in der Nähe des Haltes Hultschiner Damm/Seestr. Diese Haltestelle gibt es nur, weil die Strecke aus Süden einmal dort endete. Sie soll für endende Verstärker erhalten bleiben.
Und statt zweimal an Bruchsaler und Bütower Str., soll nur noch einmal an der Paul-Wegener-Str. gehalten werden.
Die zwei ausgelassenen Halte sparen eine Minute ein, die bei den knappen Anschlüssen zu S3 und S5 wertvoll sein kann.
Bröltalbahn Linie 55
Kamp-Lintfort: Bahnhof ansteuern
Berlin/Grünheide – Straßenbahntangente Tesla-Werk „86“
Dieser Vorschlag beinhaltet die Errichtung einer Straßenbahntangente für das östliche Umland Berlins zwischen Schöneiche, Erkner und dem Tesla-Werk. Die Strecke soll von der Linie "86" alle 20 Minuten werktags und am Wochenende alle 30 Minuten bedient werden. Für den Abschnitt zwischen dem Bahnhof Fangschleuse und dem Tesla-Werk ist ein alternierender Takt denkbar.
Durch die Strecke werden die Ortschaften mit einem hochwertigeren Verkehrsmittel angebunden und an das Straßenbahnnetz angeschlossen.
Die Strecke soll in der Ausführung in Normalspur (1435 mm) gebaut werden, so werden keine Dreischienengleise notwendig. Am Verknüpfungspunkt Schöneiche, wo zur Linie 88 umgestiegen werden kann, wird ein dritter, separater Bahnsteig errichtet.
Wien: Linie 74B Stubentor – Absbergbrücke
- Umfangreiche Neuerschließung, rege Bautätigkeit entlang des Linienweges
- Schließung einer großen Netzlücke im relativ zentralen Stadtgebiet
- Taktverdichtung entlang der Landstraßer Hauptstraße
- Neue Verkehrsrelation zwischen den Bezirken 3 und 10 (aktuell nur O-Wagen)
- Entlastung Reumannplatz
- Anbindung Arsenal an Bezirkszentrum
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