Linien- und Streckenvorschläge

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Regio Linie Gießen-Darmstadt

Mein Vorschlag ist simpel: Einen Regionalexpress der über die Güterbrücke Frankfurt Main Hauptbahnhof umfährt und somit direkt von Darmstadt nach Gießen fährt. Dieser Vorschlag soll als eine Regionalbahn RB geführt werden. Vorteile: Durchgängige Nord Süd-Verbindung, Umfahren des überlasteten Frankfurter Hauptbahnhofs. Anmerkung: Evtl. muss noch auf den Ausbau der S6 gewartet werden.

B: Kehranlage Oskar-Helene-Heim U3

Aufgrund des abnehmenden Fahrgaststroms der U3 hinter den Stationen Freie Universität (Thielplatz) und Oskar-Helen-Heim, der angespannten Fahrzeugsituation und möglicherweise auch größer werdenden Fahrgaststroms zur TU erachte ich die Errichtung einer kleinen Kehranlage dort als angebracht. Der Einschnitt müsste lediglich verbreitert und zwei Weichen verlegt werden. Die Kapazität müsste höchstens zwei Acht-Wagenzüge betragen, die in einem Stumpfgleis stehen würden; eigentlich würde es auch für einen Acht-Wagenzug ausreichen. Dadurch könnte der Takt erhöht werden, ohne dass alle Züge bis zur Krummen Lanke fahren müssten, ebenso am Wochenende und in der SVZ könnte man dort Kurse einsparen, erst recht, falls es irgendwann zu einer Verlängerung zum Mexikoplatz kommt.

Verlängerung RB48 nach Dortmund

Derzeit gibt es zwischen Dortmund (585.000 EW) und Wuppertal (355.000 EW) nur den stündlichen RE4 im Regionalverkehr. Für eine Entfernung von ~35km Luftlinie ist dies nicht akzeptabel. Daher schlage ich die Verlängerung einer der beiden stündlichen Leistungen der RB48 vom bisherigen Endpunkt Wuppertal-Oberbarmen nach Dortmund vor. Im Gegensatz zu den REs soll die RB48 allerdings über Gevelsberg und nicht Ennepetal fahren. Es ergibt sich somit ein ungefährer T30. Edit 15.12.21: Da mittlerweile die Züge von 6 bis 8 sowie 13 bis 20 Uhr Ankunft in Köln noch über Köln hinaus nach Bonn fahren, hab ich die Verlängerung bis Bonn auch eingezeichnet. Eventuell bringt die Verlängerung bis Dortmund sogar genug Fahrgäste, um von 6 bis 20 Uhr durchgehend im T30 bis Bonn zu fahren. An Wochenenden enden jedoch alle Züge bereits in Köln.

Dresden/Umland: Verlängerung der Flughafenstrecke

Im Norden von Dresden endet die Stumpfstrecke der S-Bahn am schwach genutzten Flughafen. Hier wäre es gut, wenn man diese Strecke verlängert. Dabei könnten mehrere Gewerbegebiete, sowie Wilschdorf und Boxdorf direkt angebunden werden. Auch einige attraktive Umsteigeverbindungen würden hierdurch entstehen.

Das wichtigere ist jedoch ein Abzweig an der A13 über Bärnsdorf, Radeburg und Thiendorf nach Ortrand. Damit werden einerseits diese Ortschaften schnell und attraktiv nach Dresden angebunden und andererseits erreicht man eine deutliche Beschleunigung für alle Verbindungen Richtung Hoyerswerda/Senftenberg/Cottbus/Frankfurt(Oder)/Lübbenau/Berlin, welche auch einen neuen Anschluß an den Dresdner Flughafen bekommen.

Die Fahrzeit über Radeburg wäre insgesamt etwa 20 bis 25 Minuten kürzer als bisher über Großenhain. Damit sinkt die Fahrzeit nach Cottbus auf knapp 90 Minuten und die nach Hoyerswerda auf knapp über 70 Minuten. Durch eine weitere Beschleunigung der Linien luießen sich weitere Fahrzeitverkürzungen erreichen.

Konkret sehe ich als Angebot auf dieser Strecke mindestens 4 Linien vor. Eine halbstündliche S-Bahn nach Radeburg mit allen Halten. Der RE15/RE18, welcher zukünftig stündlich in Ruhland geflügelt wird. Und ein stündlicher Interregio Dresden - Berlin. Der Abzweig nach Boxdorf wird dagegen nur von der S2 bedient.

 

Lückenschluß Meißen – Priestewitz

Die Stadt Meißen wird bisher nur aus Richtung Dresden/Radebeul mit der S1 erschlossen. Eine vernünftige Anbindung nach Norden (Riesa, Großenhain, Elsterwerda, Senftenberg, Cottbus, Hoyerswerda) oder weiter Richtung Süden (Chemnitz, Freiberg, Erzgebirge) fehlt jedoch vollständig. Wenn man nun davon ausgeht, dass die NBS Dresden-Chemnitz bereits realisiert wurde, fehlt hierfür noch eine Verbindungsstrecke zwischen Meißen und Priestewitz, sowie Ausbau und Elektrifizierung der Strecke zwischen Meißen und Nossen. Die Verbindungsstrecke wäre etwa 6 Kilometer lang, wovon 1150 Meter als Tunnel ausgeführt werden müssten. Sie wäre vollständig zwegleisig und elektrifiziert. Ich würde mir nun folgendes Linienkonzept vorstellen.
Linienart Nummer Laufweg Fahrzeuge Takt
IRE 7 Chemnitz Hbf - Frankenberg - Hainichen - Nossen - Munzig - Meißen - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof - Lampertswalde - Ortrand - Ruhland - Senftenberg - Drebkau - Cottbus Hbf - Peitz - Guben - Eisenhüttenstadt - Frankfurt (Oder) BR146 + 3 Doppelstockwagen 120"
RE 7 Holzhau - Rechenberg Bienenmühle - Nassau (Erzgeb.) - Mulda - Berthelsdorf Ort - Freiberg - Großschirma - Nossen - Obereula - Munzig - Meißen Triebischtal - Meißen - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof - Zabeltitz - Prösen Ost - Elsterwerda - Elsterwerda-Biehla Talent 3 120"
RB 32 Freiberg - Freiberg West- Kleinwalterdorf - Großschirma - Großvoigsberg - Zellwald - Kloster Altzella - Nossen -  Obereula - Deutschenbora - Rothschönberg - Munzig - Miltitz - Garsebach - Meißen Zuckerhut - Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof Talent 3 120"
RB 35 Döbeln - Döbeln Zentrum - Roßwein - Gleisberg-Marbach - Nossen -  Obereula - Deutschenbora - Rothschönberg - Munzig - Miltitz - Garsebach - Meißen Zuckerhut - Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz - Großenhain Cottbuser Bahnhof Talent 3 120"
RB 36 Meißen Triebischtal - Meißen Altstadt - Meißen - Meißen Ost - Gröbern - Priestewitz -Nünchritz Chemiewerk - Nünchritz - Glaubitz - Röderau - Riesa Talent 3 60"
 

ICE 5 #3: München-Jena-Berlin-Hamburg

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht.

Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.

 
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Der aktuelle bzw. geplant erweiterte Einsatz des IC2auf der Strecke Nürnberg-Jena-Leipzig macht wenig Sinn, da ein Neigetechnik Zug hier eine 20 Minuten kürzere Fahrzeit erreichen kann. Zudem macht die Durchbindung auf eine Nachfrageschwache Relation, wie Nürnberg-Stuttgart, Nürnberg-Augsburg-München oder Leipzig-Dessau-Potsdam-Berlin auch eher keinen Sinn, da somit nachfrageschwache Linienelemente kombiniert würden und insgesamt keine gute Auslastung erreicht werden kann. Das Ideale für die Strecke Nürnberg-Jena-Leipzig wäre eine Linie mit Neigetechnik, Durchbindung via Ingolstadt nach München, Durchbindung via Wittenberg nach Berlin und im Idealfall sogar weiter nach Hamburg, wenn auch nur als Teil des "langsamen" Taktes mit den Zwischenhalten. Dies wäre aktuell nur mit dem ICE T möglich, mit dem ICE 5 wäre es noch besser möglich, da dieser zwischen Ingolstadt und Nürnberg die Streckenhöchstgeschwindigkeit ausfahren kann.

ICE 5 #2: Zürich-Stuttgart-Berlin

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht. Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.  
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Einen Vorschlag für einen ICE Stuttgart-Nürnberg-Erfurt-Leipzig-Berlin gibt es bereits hier. Da die Strecke Backnang-Ansbach für Neigetechnik ertüchtigt werden soll, und die VDE8 bekanntlich mit 300 km/h befahrbar ist, ist eine solche Linie das ideale Einsatzgebiet für den neuen ICE 5 (Avelia Liberty), mit dem diese Linie auch umso sinnvoller wird. Die Weiterführung nach Zürich ergibt sich daraus, dass auch diese Linie für Neigetechnik ertüchtigt wird, was allerdings bisher nicht genutzt wird. Es soll auch weiterhin eine Linie Stuttgart-Berlin via Frankfurt geben allerdings macht es wenig Sinn, diese (wie die aktuelle Linie 11) ebenfalls über Erfurt und Leipzig zu führen. Hier sollte die Linie 11 im ursprünglichen Zustand, über Hildesheim-Braunschweig, wieder hergestellt werden, und die aktuelle Linie 11 auf Frankfurt-Leipzig-Berlin verkürzt werden.

ICE 5 #1: Dortmund – Wien

Wie bereits im Forum angedeutet, präferiere ich den „Avelia Liberty“ aus dem Hause Alstom als ICE 5. Die Gründe liegen in der Zugcharakteristik begründet: Er fährt bis zu 350 km/h schnell (und könnte somit den Dauerenggpass der ICE 3/Velaro beseitigen), er verfügt über aktive Neigetechnik für bogenschnelles Fahren (und könnte somit in dieser Hinsicht den ICE T ablösen), und der Antrieb ist in Triebköpfe ausgegliedert statt unter dem Fußboden, was ein leiseres Fahren ermöglicht.

Nach gründlicher Überlegung kristalliesieren sich 5 Linien heraus, auf denen dieser Zug exklusiv zum Einsatz kommen könnte (s. Tabelle). Abseits dieser 5 Linien kann der Zug auf allen anderen ICE-Linien ebenfalls zum Einsatz kommen.

 
Nr. Linienart Laufweg GNT 300 km/h
1 Angepasst Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln M/D – Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flughafen – Frankfurt (M) – Hanau – Würzburg – Nürnberg – Regensburg – Plattling – Passau – Linz – St. Pölten – W-Meidling – Wien Nürnberg – Linz Siegburg/Bonn – Frankfurt/M Flugh.
2 Neu/ Angepasst Zürich – Schaffhausen – Singen – Tuttlingen – Rottweil – Horb – Böblingen – S-Flughafen – Stuttgart – Backnang – Schw. Hall-Hessental – Crailsheim – Ansbach – Nürnberg – Bamberg – Erfurt – Leipzig – B-Südkreuz – Berlin Zürich – Böblingen; Backnang – Ansbach Bamberg – Leipzig
3 Neu München – Ingolstadt – Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Saalfeld – Jena-Paradies – Naumburg (S) – Leipzig – Bitterfeld – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Wittenberge – Ludwigslust – Büchen – HH-Bergedorf – Hamburg – HH-Altona Lichtenfels – Leipzig Ingolstadt – Nürnberg
4 Bestehend/ Verdichtet Frankfurt (M) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est Mannheim – Saarbrücken Frankfurt (M) – Mannheim; Saarbrücken – Paris Est
5 Bestehend München – M-Pasing – Augsburg – Donauwörth – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Erfurt – Halle/Leipzig – Lth. Wittenberg – B-Südkreuz – Berlin – B-Spandau – Hamburg – HH-Altona Donauwörth – Nürnberg Bamberg – Halle/Leipzig
  Diese Linie: Im Wesenntlichen ist es unverändert die ICE-Linie 91 Wien-Frankfurt. Diese wird bisher einige Male täglich über die linke Rheinstrecke nach Dortmund verlängert, was dadurch zustande kommt, dass der auf dieser Linie benötigte ICE T die KRM nicht befahren kann. Der neue ICE 5 (Avelia Liberty) vereint beides in sich, so dass eine Durchbindung auf die KRM möglich ist, und von allen Zügen befahren werden sollte.

Bahnhof Offenburg-Landratsamt

Die Messe Offenburg, aber auch diverse Ämter des Ortenau-Kreises, wie Kfz-Zulassungsstelle oder das Landratsamt liegen sehr nahe der Eisenbahnstrecke Offenburg-Freiburg. Allerdings muss man derzeit stets am Zentralbahnhof umsteigen um dahin zu kommen, obgleich man so nah diesen fußläufig mit der Eisenbahn käme. Deswegen habe ich mir überlegt an der Kinzig-Brücke einen neuen Bahnhof zu errichten, der die Erschließung dieser Einrichtungen ermöglicht. Dazu wird die Kinzig-Brücke so ausgebaut, dass ein Teil des Bahnhofs auf ihr liegt. Aufgrund der geringen Distanz wird es einen Bahnhof für beides geben.

Regiotram Straßburg – Offenburg

In jüngster Vergangenheit habe ich eine Vorschlagsreihe zum Ausbau der Straßburger Straßenbahn konstruiert, deren Vorschläge doch recht gut ankamen. Deswegen habe ich mir überlegt, ob man Straßenbahntechnisch nicht noch etwas überlegen könnte, um Offenburg und Straßburg zu verbinden. Offenburg liegt ca. 20 km südöstlich von Straßburg und ist Oberzentrum und Kreisstadt und zugleich größte Stadt des Ortenau-Kreises. Sie ist auch Ausgangspunkt der Ortenau-S-Bahn, die streng genommen ein Etikettenschwindel ist. Offenburg ist wenn man so will die größte Stadt auf Deutschem Gebiet nahe Straßburgs. Offenburg hat ca. 60000 Einwohner, was doch ein wenig für ein eigenes Straßenbahnnetz ist. Gleichzeitig wäre ein Überlandstraßenbahn zwischen Straßburg und Offenburg schwierig, da sie doch zwischen Straßburg-Neuhof oder Illkirch-Gaffenstaden oder Kehl und Offenburg über doch recht dünn besiedelte Gebiete fahren muss. Deswegen habe ich mich hier für die Zweisystembahn entschieden. Eine solche ist möglich, da die Straßenbahn Straßburg wie die Eisenbahn auf Normalspur fährt. Für deren Anschluss ans bestehende Straßburger Netz habe ich zwei Möglichkeiten eingezeichnet:
  1. Sie entspricht meinem Vorschlag zur Verlängerung der Linie F nach Kehl, wobei sie dann auch nach Vorbeifahrt am Coop auf die Bahnstrecke fährt.
  2. Sie besteht aus einer Gleisverbindung zwischen der Linie D und der Eisenbahnstrecke. Nachteil hierbei ist allerdings, dass keine bestehende Straßenbahnlinie auf die Eisenbahn verlängert werden kann, sondern eine neue Linie gebraucht würde, die dann aber schlecht noch über den Homme de Fer passt.
Am besten sollte die Variante 1 gewählt werden, also der Anschluss durch die Linie F. Zum einen wird so keine neue Straßenbahnlinie induziert, sondern eine bestehende verlängert und zum anderen liegt der Korridor der Linie F innerhalb Straßburgs viel weiter von der Eisenbahnstrecke entfernt als die Linie D, sodass die Verbindung insgesamt attraktiver ist.   In Offenburg habe ich primär Ämter angeschlossen, sowie Hochschule und das Kreisschulzentrum. Gerne aber ändere ich das, wenn es besser wäre, andere verkehrliche Gebiete zu erreichen.

Bröltalbahn Linie 54:

Neue Straßenbahn Linie 54: Dies Linie beginnt in Niederdollendorf am Rhein und geht über Oberpleis und Uckerath nach Eitorf. Zudem wäre es die Erste durchgängige Verbindung im Rhein-Sieg-Kreis vom Rhein ins Östliche Gebiet, der zwar durch die S-Bahn angeschlossen ist, aber sonst eher schlecht angebunden ist. Somit würde Eitorf, Uckerath und co. besser an Rhein und so Bonn abgebunden. Um die Straßenbahn zu beschleunigen werden einige Halte ausgelassen, und an Oberpleis wird vorbeigefahren, allerdings wird es einige Halte rundherum geben um eben Oberpleis anzuschließen. Der BÜ in Niederdollendorf müsste durch eine Unterführung oder Ober-Führung ersetzt werden, allerdings gibt es immer wieder Pläne eben solch eine Unter/Ober Führung zu bauen. Folgende Halte wären Geplant: Niederdollendorf Fähre Niederdollendorf Bahnhof Niederdollendorf Stadtbahn Oberdollendorf Mitte Oberdollendorf Friedhof Sommerfelder Straße Heisterbacherrott Süd Heisterbacherrott Mitte Heisterbacherrott Nord Grengelsbitze Weiler Bellinghausen Abzweig Oberpleis Süd Süd Oberpleis Süd Mitte Oberpleis Süd Nord Sandscheid Bennerscheid Dahlhausen Uckerath Mitte Uckerath Grundschule Süchterscheid Süchterscheid Kindergarten Scheid Wassack Josefshöhe Eitorf Markt Eitof Bahnhof Mit Freundlichen Grüßen

Citytunnel Bielefeld

Der zweigleisige Tunnel soll von Brackwede Gbf. (Höhe Eggeweg) durch die Bielefelder Innenstadt führen. Unter dem Bahnhofsvorplatz entsteht ein unterirdischer S-Bahnhof. Von dort führt er parallel zur Bahnstrecke Hamm-Minden weiter in Richtung Schildesche, wo er zwischen Schillerstraße und Jöllheide endet und die S-Bahnen wieder die Strecke Hamm-Minden benutzen. Kurz hinter dem Hauptbahnhof zweigt eine zweite Tunnelstrecke in Richtung Bielefelder Osten ab, die für die S-Bahnen von Bielefeld in Richtung Lage verwendet wird. Das Tunnelportal könnte entweder schon im Bereich des alten Containerbahnhofs sein oder im Bereich der Meisenstraße. Letztere Variante ist natürlich wesentlich teurer, da der Tunnel deutlich länger wird. Der Citytunnel entlastet dabei nicht nur den Bielefelder Hauptbahnhof, sondern durch seine Führung durch die Innenstadt auch die Stadtbahn, deren Kapazitäten im Innenstadtbereich seit Jahren schon an den Grenzen sind. Vorraussetzung dafür ist, dass die Nebenbahnen elektrifiziert werden oder batterieelektrische Züge oder Wasserstoffzüge auf diesen fahren (was auch in den nächsten Jahren geplant ist). Die neuen Haltepunkte sind:
  • Bielefeld-Johannistal
  • Bielefeld-Mitte
  • Bielefeld Hbf (tief)
  • Bielefeld-Schildesche
Warum überhaupt ein Citytunnel? Wenn perspektivisch eine S-Bahn OWL und der Deutschlandtakt eingeführt wird und der Takt erhöht werden soll, reicht die Infrastruktur im Knoten Bielefeld nicht mehr aus. Es braucht also getrennte Trassen für Fernverkehr, RRX, S-Bahn und Güterzüge ab Brackwede. Schon ab Brackwede muss der Zulauf der Sennebahn und des Haller Willem so umorganisiert werden, dass diese nicht die Güterzüge behindern (oder umgekehrt). Ein überirdischer Ausbau auf sechs Gleise von Brackwede bis zum Hbf ist nicht möglich, weil der Raum teilweise durch den Ostwestfalendamm belegt ist. Ein Tunnel scheint mir hier die einzige Möglichkeit. Außerdem kann so kreuzungsfrei vom Hbf die Begatalbahn erreicht werden. Die eingleisige bestehende Verbindung soll dabei aber für Güterzüge bestehen bleiben. Nach dem Jahnplatzumbau 2022 heißt es also wieder buddeln. Bielefeld, die freundliche Baustelle am Teutoburger Wald!

Zillertalbahn Verlängerung

Immer wieder hört man, dass die Zillertalbahn verlängert werden soll. Aber das in Mayrhofen und nicht wie hier von Jenbach aus. Die Zillertalbahn soll den Inn überqueren und über Buch in Tirol zum Silberbergwerk in Schwaz, einem Touristenmagnet, fahren. Über das EKZ Interspar soll es über das Terminal Wopnerstraße und dem Krankenhaus zum Bahnhof in Schwaz weitergehen. In Buch und in Schwaz soll die Linie teilweise als Straßenbahn geführt werden und im 30-Minuten-Takt verkehren.

Köln – Verlängerung Buslinie 122 bis Niehl Sebastianstraße

Solange dieser Vorschlag noch nicht umgesetzt ist, kann eine verlängerte Linie 122 eine direkte Verbindung zwischen den Haltestellen Wilhelm-Sollmann-Str. und Niehl Sebastianstr. herstellen. Fahrgäste aus Chorweiler können so direkter die Linie 16 erreichen. Durch die gesteigerte Attraktivität wäre auch eine Taktverdichtung zur HVZ angemessen.

HH: Schnellbus Trittau – Hamburg Hbf

Jo 19 hatte einen Bahnanschluss für Trittau vorgeschlagen. Dieser führt allerdings über Schwarzenbek und ist daher sehr umwegig. Mein Vorschlag ist eine Schnellbuslinie über die A24, mit der Hamburg bequem erreicht werden kann.

Straßburg: Robertsau – Klinikum

Die Strecke nach Robertaus L'Escale ist die jüngste Erweiterung der Straßenbahn Straßburg und wurde vor gar nicht allzulanger Zeit eröffnet. Erst mal denke ich, kann man sehen, wie sie sich weiterentwickelt. Allerdings könnte die Straßenbahn ruhig dort noch etwas weiter fahren. Dazu gibt's folgende Gründe:
  • Sämtliche Busse erreichen die Straßenbahnendstelle per Busschleife
  • Nur zwei Haltestellen weiter nördlich enden die Straßenbahn am Klinikum Clinique Saint-Anne
  • Dazwischen liegen Wohnhäuser und sogar größere.
Ich denke mal, mit dieser kleinen Verlängerung könnte man auch den Busverkehr in der Rue de Renaissance gut durch die Straßenbahn ersetzen. Kleiner Nachteil ist, dass die Straßenbahn nicht den nächsten Supermarkt erreicht. Vorteil ist jedoch das ein größeres Krankenhaus im Norden der Stadt sehr gut an den ÖPNV angebunden wird. Bis Robertsau Renaissance (ist quasi Klinikum Rückseite) dürfte die Trasse glaube ich indiskutabel sein. Als Endstelle dient die große breit gebaute Innenseite der Buswendeschleife. Sinnig wäre, es die Straßenbahn aber noch eine Haltestelle weiter zu bekommen, um so die Buswendeschleife auf der Route de la Wantzenau zu erreichen. Der Grund liegt darin, dass dort der sinnige Brechpunkt zwischen Bus und Straßenbahn wäre. Am Krankenhaus geht er nicht, da die Straßenbahn in der Sackgasse fährt, und nicht um das Krankenhaus herum an die Hauptstraße angeschlossen werden kann. Platz für die Trasse wäre da, aber sie führt über eine Baulücke zwischen zwei Wohngrundstücken. Sollte diese vor dem Straßenbahnbau geschlossen werden, ist die Idee nördlich des Klinikums verbaut. In diesem Falle soll die Haltestelle Robertsau L'Escale als Umsteigeknoten zwischen Straßenbahn und Bus in die Umgebung dienen.

RER S-Bahn Straßburg – Offenburg – Freiburg

Laut französischsprachiger Wikipedia plant Straßburg schon ein RER-Netz. RER (Réseau Express Régional) ist das französische Gegenstück zur deutschen S-Bahn. Nebenan grenzt Straßburg an den Landkreis Offenburg, wo die Ortenau-S-Bahn fährt. Diese heißt zwar "S-Bahn", ist aber nicht wirklich eine. Des Weiteren entsteht als S-Bahn-System von Freiburg im Breisgau, die Breisgau-S-Bahn, deren S4 nach Offenburg fahren soll. Hier möchte ich vorschlagen, diese drei Dinge zu kombinieren. Dazu soll es eine S-Bahn von Freiburg nach Straßburg geben. Zwischen Straßburg und Offenburg habe ich neue Haltestationen eingezeichnet, zwischen Offenburg und Freiburg zwar nicht, aber ich es würden schon die Stationen werden, die für die S4 vorgesehen sind. Den Abschnitt Straßburg - Offenburg kann man übrigens auch gut als eine S-Bahn-Stammstrecke betrachten, zumal der RER Straßburg im Gegensatz zur Ortenau-S-Bahn eine richtige S-Bahn wäre und somit würde man die Ortenau-S-Bahn in diese integrieren, man dort auch eine richtige S-Bahn schaffen könnte.

Straßburg: Tram Technologiepark

Derzeit endet die Linie E der Straßenbahn Straßburg in Illkirch-Graffenstaden an der Haltestelle Campus Illkirch. Südöstlich davon liegt der Parc d'Innovation Technologique d'Illkirch. Auch ohne große Französisch-Kenntnisse dürfte man verstehen, dass es sich dabei um den Innovations- und Technologiepark Illkirch handelt. Dessen Gelände ist nicht sehr klein und er ist recht weitläufig. Bereits die ersten Einrichtungen dort sind mindestens 500 m von der nächsten Straßenbahnhaltestelle entfernt. Jene Haltestelle ist Campus Illkirch. Deswegen möchte ich gerne vorschlagen eine neue Straßenbahnstrecke von der Haltestelle Campus Illkirch in den Parc d'Innovation Technologique d'Illkirch zu bauen, welche als Verlängerung der an der Haltestelle Campus Illkirch endenden Straßenbahnlinie E betrieben wird. Die Straßenbahn fährt dabei bis zur heutigen Haltestelle Parc d'Innovation und erschließt so den gesamten Innovationspark entlang dessen Haupterschließungsstraße. So wird der Innovationspark sehr attraktiv an den ÖPNV insbesondere nach Straßburg angeschlossen.

Berlin: Buslinie 224 Göschenplatz – Pastor-Niemöller-Platz

Dies ist ein Alternativvorschlag zu diesem hier: https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-neue-buslinie-goeschenplatz-pastor-niemoeller-platz/ Dieser Vorschlag enthält auch die Feinerschließung der Waldstraße. des Weiteren wird auch der Pankow Park + zukünftige Haltestelle an der Heidekrautbahn angebunden Hier wird allerdings eine Brücke benötigt, die für Busse, Fahrradfahrer und Fußgänger geplant ist. Ebenfalls gute Anbindung des südlichen MV´s an die Heidekrautbahn und S-Bahn. Hier wird allerdings nicht die Märkische Zeile erreicht. Geplant ist ein 20 min Takt, bei Bedarf auch ein zeitweiliger 10 min Takt. Dazu noch eine Mögliche Streckenführung über Wilhelmsruher Damm/Treuenbrietzener Straße.

B: Neue OL 126

Die neue Linie 126 übernimmt im Grunde die Aufgaben der bisherigen Linien 128 und 250. Der Übergang von der alten Linie 128 und der alten Linie 250 findet am Franz-Neumann-Platz statt. Die großen Schleifen durch Reinickendorf Ost un Pankow entfallen, genauso wie der Parallelverkehr zur U-Bahn-Linie U8 und zur OL 150. Zudem wird die Pankower Allee nun in beiden Richtungen bedient. Zusammen mit dem Vorschlag zur Linie 128 kann die Linie 125 zum Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen werden.

 

Zudem wurde eine Verlängerung im Bereich Pankow zum S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf berücksichtigt. Diese wurde so erstellt, damit der Kiez um die Rolandstraße den Busanschluss nicht verliert. Es muss eine Straße mit kleiner Brücke zwischen Roland- und Galenusstraße errichtet werden. Zudem muss die Infrastruktur am S-Bahnhof angepasst und eine Endstelle eingerichtet werden.

 

Der schnellere und direkte Weg ist mit sehr geringen Anpassungen der Infrastruktur im Bereich der Schloßallee zur Pasewalker Straße auch möglich, wobei dann zwei der bisher bedienten Haltestellen wegfallen würden.

 

Auch hier sind nur neue und umbenannte Haltestellen benannt worden.

B: OL 128 neue Linienführung und Verlängerung

Die Linie 128 bekommt einen komplett neuen Linienweg und übernimmt zwischen Osloer Straße und Kurt-Schumacher-Platz die Streckenführung von der Linie 125. Ab Kurt-Schumacher-Platz wird die Linie parallel in das Wohngebiet um die Quäckerstr. geführt, um dieses dann direkt mit dem U-Bahnhof Otisstr. zu verbinden. Die Neue Endstelle befindet sich in der Avenue Jean Mermoz inmitten der Siedlung Cité Guynemer, welche in den letzten Jahren durch Neubauten einen deutlichen Bevölkerungszuwachs erhalten hat. Zusammen mit dem Vorschlag zur neuen Linie 126 kann die Linie 125 bis zum Kurt-Schumacher-Platz zurückgezogen werden. Wieder sind nur neue und umbenannte Haltestellen benannt worden, alle anderen behalten ihre Namen.

B: OL 107 wird OL 127 und zusätzliche Aufgaben

Die Linie 107 wird zur Linie 127 und übernimmt neue Aufgaben. Ab Dietzgenstr./Mittelstraße wird die Linie nach Nordend und dann über die Kastanienallee nach Wilhelmsruh geführt, dann durch das Industriegebiet zwischen den S-Bahnstrecken zum Paracelsus-Bad. Ab hier übernimmt die Linie den Abschnitt von der Linie 122 zum Kurt-Schumacher-Platz. Die Anliegerstraßen der Kastanienallee und das kleine Zentrum am Angerweg (nun auch in Ost-West-Richtung) werden an den ÖPNV angeschlossen. Der Bogen nach Nordend kann entfallen, sofern die Straßenbahn einmal verlängert wird. Solange stellt er den Anschluss der Linie 127 an die M1 in Nordend sicher. Im Industriegebiet entfällt die Linie 320 und die Linie 122 endet künftig am Paracelsus-Bad. Somit verbleiben nur noch zwei (125 und 128) von drei Direktverbindungen aus Reinickendorf-Ost zum Kurt-Schumacher-Platz. Im Vorschlag benannt sind nur neue und umbenannte Haltestellen, alle anderen behalten ihren Namen.

Magdeburg – Buslinie 52 in beiden Richtungen über Sudenburger Wuhne

Ab dem 16. Dezember wird die Ringbuslinie 55 eingestellt und durch die umgestaltete Linie 52 übernommen. Diese fährt somit auf einer veränderten Linienführung nach Sudenburg Für Fahrgäste des Ringverkehrs bestehen dann einige Nachteile. Die Reise nach Sudenburg, sowie zum Südring und zur südlichen Innenstadt sind beschwerlicher, besonders die Einkaufsmöglichkeit Kaufland wird abgekoppelt und ist nur noch mit der selten verkehrenden Linie 61 oder mit Umsteigen zu erreichen. Daher beinhaltet dieser Vorschlag, die Linie 52 in beiden Richtungen über Sudenburger Wuhne zu führen, um so auch den Parallelverkehr zur Straßenbahn zu senken. Alternativ wäre eine denkbare Variante, die Linie 54 ab Sudenburg mit der Ringführung zu verlängern.
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