Linien- und Streckenvorschläge

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Direktverbindung nach Castrop-Rauxel

Ich hatte die Idee, dass man die Verbindung von Waltrop nach Castrop-Rauxel verbessern kann, da diese meiner Meinung nach ziemlich schlecht ist. Zwar besteht eine Verbindung via des Taxibusses, es sollte jedoch eine reguläre Linienbus-Verbindung nach Castrop-Rauxel geben, da diese einer der größten Städte im Kreis Recklinghausen ist. Aktuell besteht auch die Möglichkeit, dass man in Datteln in den SB22 umsteigt, jedoch ist dies meiner Meinung nach keine richtige Lösung, da die Fahrzeit, um Castrop-Rauxel zu erreichen, viel höher ist. Es müssten insgesamt drei Haltestellen neu gebaut werden: Franzstraße (auf Franzstraße), dann ist angedacht, dass man in Höhe  des Leveringhäuser Teiches eine weitere Haltestelle plant und zum Schluss noch in Castrop-Rauxel an dem großen Kreisverkehr (an der Recklinghäuser Straße) Die Linie teilt sich ab Ickern Markt auf, sodass der Bus eine "Runde" über die Haltestellen "Ickern Markt","Heinestraße","Recklinghäuser Straße (neu gebaut)","Kirchstraße","Amselstraße","Friedrichstraße" und "Vinckeplatz" fährt. Der Bus sollte alle 30, bzw. 60 Minuten fahren, um eine gute Alternative zu dem Taxibus und die Verbindung über Datteln zu schaffen.

VRR: RB35 – Verlängerung nach HER

Ich würde die RB35, die aktuell in GE-Hbf endet verlängern zum Bahnhof in HER-Mitte. So kann Herne, via Krefeld besser an Mönchengladbach angebunden werden. Man könnte auch überlegen die Strecke weiter nach Dortmund zu führen, entweder entlang der S-Bahn Strecke, oder entlang der (falls die Elektrifizierung kommt, entlang der Emscherbahnschiene, wo auch mal vielleicht die S4 fahren wird). So würde neben dem RE4, der über Wuppertal führt, auch eine zweite Linie entstehen, die entlang der Emscher nach Mönchengladbach führt, so wäre MG neben RE42 über Essen Hbf, auch über Herne-Wanne Hbf zu erreichen, jedoch kommend von Herne-Mitte oder von Castrop-Rauxel/Dortmund.

Bad Kissingen ortsnaher Bahnsteig

Auch wenn das Bahnhofsgebäude von Bad Kissingen unverfälscht ist, so liegt es doch unnötig weit vom 'Ort weg. Es könnten 350 Meter Fußweg (700 m bei Hin- und Rückfahrt) eingepart werden wenn die Bahnsteige ganz ans vordere Ende des Bahnhofs gerückt werden. Muß jetzt nicht Hals- über Kopf sein, sollte aber bei der nächsten Umgestaltung berücksichtigt werden.

VRR: RB35 – Verlängerung nach HER

Ich würde die RB35, die aktuell in GE-Hbf endet verlängern zum Bahnhof in HER-Mitte. So kann Herne, via Krefeld besser an Mönchengladbach angebunden werden. Man könnte auch überlegen die Strecke weiter nach Dortmund zu führen, entweder entlang der S-Bahn Strecke, oder entlang der (falls die Elektrifizierung kommt, entlang der Emscherbahnschiene, wo auch mal vielleicht die S4 fahren wird). So würde neben dem RE4, der über Wuppertal führt, auch eine zweite Linie entstehen, die entlang der Emscher nach Mönchengladbach führt, so wäre MG neben RE42 über Essen Hbf, auch über Herne-Wanne Hbf zu erreichen, jedoch kommend von Herne-Mitte oder von Castrop-Rauxel/Dortmund.

Zugverbindung Zeulenroda-oberer Bf. von Richtung Gera

Immerhin hat die Gemeine Triebes-Zeulenroda 17.350 Einwohner und zwar gibt es den unteren Bahnhof. Der oberer wurde eingestellt. Aber ich denke das der obere wieder reaktiviert werden könnte. So könnte Beispielsweise meine schon vorgeschlagene SB von Gera die von Eisenberg kommt, die über Bad Köstitz, Gera und Weida führte. Sie könnte da dann weiter über Triebes zum oberen Bahnhof von Zeulenroda verlängert werden. So gäbe es eine Direktverbindung von Gera nach Zeulenroda oberer Bahnhof. Von Triebes würde dann die Strecke kurz vorm unterem Bahnhof abzweigen. Wenn es geht, wenn nicht müßte die im unterem Bahnhof rangieren. In Zeulenroda-Meinersdorf wäre dann noch ein Halt dazwischen bevor sie dann am oberen Bahnhof Zeulenroda endet.

SZ-Lebenstedt – Derneburg

Die Bahnstrecke hatte es mal gegeben, ist aber stillgelegt und abgebaut und zum Teil überbaut. Allerdings böte eine solche Strecke eine vernünftige RB-Verbindung Hildesheim - Salzgitter - Braunschweig und auch die Möglichkeit, weitere Teile Salzgitters zu erschließen. Salzgitter ist Deutschlands am dünnsten besiedelte Großstadt. Ihr Stadtzentrum bildet der bevölkerungsreichste Stadtteil Lebenstedt, der so gut an beide benachbarte Großstädte Hildesheim und Braunschweig angebunden wird. Im Stadtteil Fredenberg ist die alte Trasse von der Robert-Bosch-Elektronik-GmbH überbaut worden. Anbieten würde sich diese südlich zum umfahren, jedoch würde die Trasse dann eher Lichtenberg als Fredenberg erreichen. Andererseits ist Fredenberg besser besiedelt als Lichtenberg. Deswegen möchte ich die Trasse in Hochlage mit Brückenbauwerken über die Parkplätze von Hagebaumarkt, Burger King und Penny-Markt führen. Die Eisenbahnstrecke führt dabei in einer Hochlage von 6 m oberhalb der Parkplätze. So können Züge da fahren, aber gleichzeitig Kunden unten drunter weiterhin parken. Über diese Strecke soll wie gesagt eine RB Hildesheim-SZ-Lebenstedt-Braunschweig fahren.

BS/WOB: RB35/36 nach Braunschweig verlängern

Die Linien RB35 und RB36 sollen von Wolfsburg Hbf nach Braunschweig verlängert werden. Das hat damit zum einen damit zu tun, dass Braunschweig ein größeres Oberzentrum als Wolfsburg ist, und zum anderen, dass diverse Orte zwischen Wolfsburg und Braunschweig zwar eine Eisenbahnstrecke haben, jedoch keinen Bahnhof. Auf dieser Strecke fahren im Regionalverkehr jedoch nur REs und keine RBs, aber die Orte sind zu klein für einen RE. Deswegen möchte ich eine RB vorschlagen. Sie soll zwischen Fallersleben und Weddel u. a. in Klein Brunsroda, Groß Brunsroda/Flechtorf, sowie Lehre je einen Zwischenhalt einlegen. Auch begünstigt die RB-Verlängerung einen neuen Bahnhof in Wolfsburg-Vorsfelde, den ich wiederum für den Osten Wolfsburgs für wichtig halte. Im Moment ist die Strecke eingleisig und über sie wird der gesamte Fernverkehr zwischen Braunschweig und Wolfsburg abgewickelt. Daher wäre das nicht ohne zweigleisigen Ausbau möglich. Im Zuge dessen können die neuen Stationen geplant und mitrealisiert werden.

BS: SL3 nach Wolfsburg

The tram number line 3 of Brunswick terminates in Volkmarode. Die Straßenbahnlinie 3 von Braunschweig endet in Volkmarode. Gleichzeitig gibt es in der Nähe von Brauschweig die Großstadt Wolfsburg. Diese möchte ich gerne an das Braunschweiger Straßenbahnnetz anschließen. Dazu folgt sie ab Volkmarode in die jeweiligen Stadtteile, ehe sie als Überlandlinie über Wendhausen, Lehre und Flechtdorf Wolfburg-Mörse erreicht. Die Stadteinfahrt wird erreicht und dann fährt sie über Detmerode in die Innenstadt Wolfsburgs mit dem Hauptbahnhof. Die Trasse durch Detmerode kann auch so verlaufen, wie es sich StadtfeldMD vorstellt.

Halberstadt: Anbindung der Klussiedlung

Mit der Verlängerung zur Klussiedlung können einige Busparalelverkehre zwischen Klus und Innestadt gespart werden. Neben der Klussiedlung werden der Solarpark und die Anlaufstelle für Asylbewerber in Sachsen-Anhalt angeschlossen.

(C) Erweiterungen Bus 69 (Hbf, Niederlichtenau, Lichtenwalde)

Nordnetz : Erweiterung der Linie 69 Ich werde jetzt kurz, aber verständlich alle Erweiterungen klären. Erweiterung HBF Im Moment fährt die Linie nur bis zum Bf Hilbersdorf. Daher wird das Angebot dieses Busses auch nicht oft genutzt. Mit einer Erweiterung zum Hbf / der Innenstadt würde sich das ändern. Leute, die an der jetzigen nördlichen Linienführung der Linie 69 wohnen, könnten mit dieser Erweiterung ohne umsteigen in die Innenstadt oder zur Sachsen-ALLEE. Der 60-min.-Takt bleibt beibehalten. Erweiterung Lichtenwalde Diese Erweiterung könnte die Leute ganz einfach zum Gasthof Bienenstock bringen. Der Bus würde hierhin (wegen der Aufteilung) alle 2 Stunden fahren. Durch den gemeinsamen Abschnitt mit der Linie 640 könnte man hier mit einem angepassten Fahrplan aller 60 Minuten einen Bus fahren lassen. Erweiterung Niederlichtenau Durch diese Erweiterung würde eine Verbindung von Ebersdorf zum Olipark, sowie einer der neuen Nordbuslinien entstehen (siehe den 1.Vorschlag zu Nordnetz). So könnte man auch problemlos mit einem Umstieg zum CC/ChemnitzCenter oder nach Wittgensdorf gelangen.   Bei Erweiterungen, Kritik oder Fragen einfach schreiben und bitte sachlich bleiben !

Hamburg: S-Bahn-Ringlinie auf weitgehend vorhandener Infrastruktur

Da ich weiß, dass in Hamburg inzwischen die Nutzung der Güterumgehungsbahn für eine S-Bahnstrecke untersucht wird, hätte ich sozusagen auch gleich eine praktische Anwendung dafür - als geschlossene Ringlinie. Ich werde mich bei der Streckenbeschreibung speziell auf den Streckenabschnitt beschränken, wo momentan noch keine S-Bahngleise liegen. Und mal sehen, ob ich als Kölner auch Hamburg kann... Leider fehlt mir die detaillierte Ortskenntnis, so dass Ihr am Anfang (nördlich Stellingen) einmal überprüfen könntet, ob sich das so - mit einer Brücke - auch bauen lässt. In dieser Hinsicht unterscheidet sich mein Vorschlag von dem Stuboy - er kommt ohne teure Tunnelabschnitte aus, welche sich negativ auf den Nutzen (NKI) auswirken würden. Beginnen soll der Neubauabschnitt in Stellingen. Dort zweigt die Strecke in Höhe der Zufahrt zum S-Bahn-Betriebswerk Stellingen aus der Bestandsstrecke Richtung Pinneberg aus, wird direkt östlich entlang des Betriebswerks entlanggeführt und überquert ein Werksgelände nördlich des Kronsaalwegs und das Gelände eines Einkaufsmarktes. Ich plane wie bemerkt dort mit einer Brücke - nicht nur aus Kostengründen - sondern um auch kurz darauf auf dem Bahndamm an der Kieler Straße eine S-Bahnstation errichten zu können. Ein Tunnel an dieser Stelle würde jedenfalls erheblich teurer. Die Streckenführung folgt der Güterumgehungsbahn Richtung Haltestelle "Sengelmannstraße". Unschlüssig bin ich mir noch bei der Verknüpfung mit der U2. Die bestehende Haltestelle "Hagendeel" ist nur 300 m von der Kreuzung mit der Güterbahn entfernt. Bei der Verknüpfung mit der U1 (Richtung Innenstadt) wäre es schon leichter. Eventuell könnte der Bahnhof "Lattenkamp" wenige Meter nach Norden verschoben werden, um im Gegenzug den Abstand zur S-Bahn zu verringern. Hinter dem Bahnhof "Sengelmannstraße" - Verknüpfung mit der U1 und der geplanten U5 - schwenkt die Strecke nach Süden ab, ab dort Benutzung der bestehenden S1-Strecke Richtung Hauptbahnhof. Die Station "Wandsbecker Chaussee" müsste nach Norden verschoben werden. Zum einen, da die Station wegen der Einfädelung wohl dreigleisig ausgebaut werden müsste und eine kreuzungsfreie Einfädelung auch eine Verlängerung der Zufahrt zur Folge hätte. Selbiges müsste eventuell auch mit dem S-Bahnhof "Hasselbrook" geschehen - aufgrund der Ausfädelung der S4 Richtung Bad Oldesloe, dieser könnte ein paar Meter nach Westen verschoben werden. Beide Bahnhofsverlegungen sind immer noch erheblich preiswerter als ein Tunnel. Die neue Linie würde dann an der U-Bahnhaltestelle "Rauhes Haus" mit den Linien U3/U4 verknüpft, weiter über "Rothenburgsort". Ab Hauptbahnhof dann durch den Tunnel nach Altona, weiter über Diebsteich zurück nach Stellingen. Prüfen könnte man noch eine Führung ab Altona Richtung Othmarschen und dann weiter über Osdorf, das DESY und die Arenen nach Stellingen. Würde einerseits sowohl die S-Bahn zum Osdorfer Born als auch die U5 zu den Arenen überflüssig machen, andererseits aber einen extrem teuren Tunnel erfordern - ich bin mir nicht sicher ob dieser Bau wirtschaftlich wäre. Ich beschränke mich bei meinen Vorschlägen grundsätzlich immer auf das finanziell Machbare, der geforderten NKI >=1 (Standardisierte Bewertung) dürfte jedenfalls bei weitem übertroffen werden.

Stadtbahn Berlin Linie 4 (Alexanderplatz)-Potsdamer Platz-Südende-Alt Mariendorf-Lichtenrade

Für die vierte Stadtbahnstrecke für Berlin hatte ich mir als Ziel gesetzt, diese als oberirdische (Straßenbahn-)Verlängerung der U4 Richtung Süden zu realisieren. Denn die U4 selber lässt sich ja durch den Bau der Stadtautobahn nicht mehr verlängern. Dieser Vorschlag beruht auf dem zur Linie 3, die Bahnen fahren nördlich des Alexanderplatzes in den Tunnel ein und verlassen diesen kurz vor der (H) „Lützowstraße“ wieder. Die Führung bis zum Innsbrucker Platz ist dann identisch. Deshalb habe ich die Strecke auch erst ab hier eingezeichnet. Wenn man hier schon keine Netzvorschläge bringen darf – mein Vorschlag funktioniert aber nur als kleines Netz,um den – zugegebenermaßen sehr teuren Innenstadttunnel – entsprechend auszulasten. Meine Linie fädelt dann als Tangentialverbindung Richtung Südosten südlich der Ringbahn aus der Strecke nach Steglitz aus. Bei dem Streckenverlauf handelt es sich weniger um eine Stadtbahn mit weitgehender Führung auf eigenem Gleiskörper oder sogar im Tunnel, sondern die Strecke ist nach dem Prinzip einer „klassischen“ Straßenbahn trassiert. Ein eigener Gleiskörper wäre nur auf dem Grazer-/Munsterdamm und dann erst wieder auf dem langen Abschnitt zwischen Alt-Mariendorf und Lichtenrade möglich. Mit dieser Linie verbinde ich gleich mehrere Zwecke. Zum einen Verlängerung der U6 über Alt-Mariendorf hinaus bis nach Lichtenrade als Straßenbahn. Diese Verbindung wurde den Bürgern bereits seit rund 50 Jahren in Aussicht gestellt, ohne dass bislang etwas passiert wäre. Weiterhin Anbindung von Marienfelde Süd an die S-Bahn mit den Haltestellen „Attilastraße“ (S2) und „Südende“ (S25). Und von Südende dann auf schnellerem Weg Richtung Charlottenburg, ohne den Umweg mit der S-Bahn. Zur Trasse. Die Bahnen verlassen die Schöneberger Hauptstraße kurz nach Unterquerung der Ringbahn, Führung über Rubensstraße, Voralberger- und Münsterdamm nach Südende. Danach erfolgt eine enge Kurve in den Steglitzer Damm (Sollte ohne Abriss der Eckbebauung möglich sein). Bis hier war auch nach 1913 eine Verlängerung der U4 geplant (siehe U-Bahn-Archiv), diese sollte dann Lichterfelde erreichen. Meine Linie zweigt nach Osten ab, Anbindung der S-Bahnhöfe „Südende“ und „Attilastraße“. Weiter über die Ring- und Rathausstraße nach Alt-Mariendorf, nach zwei weiteren engen Kurven Erreichen des U-Bahn-Endbahnhofs. Danach geht es auf eigenem Gleiskörper über den Marienfelder- und Lichtenrader Damm immer nach Süden, in Lichtenrade Führung durch die „Bahnhofstraße“ bis zur S-Bahn „Lichtenrade“. Eine solche Tangentiallinie müsste auch noch durch Radialverbindungen gestärkt werden. Einen Vorschlag habe ich bereits angedeutet, von Britz kommend über die Buckower Chaussee und die Hildburghausener Straße Richtung Lichterfelde, würde an der Kreuzung Hindenburgdamm / Drakestraße meine Linie 3 kreuzen. Der Anfang dieser Linie vom S-Bahnhof „Schöneweide“ über die Massantebrücke (dort existiert bereits eine Vorleistung für eine Straßenbahn) Richtung Rudow ist bereits Teil offizieller Planungen durch die Stadt Berlin. Noch mal zusammengefasst: System: Stadtbahn Niederflur Fahrzeuge: 60 m Länge, durchgehend, 2,65 m breit Takt: 10 Minuten. Trassierung: Nach Ausfädelung aus dem U3-Tunnel in der Potsdamer Straße oberirdisch bis Lichtenrade. Stromversorgung: 750 V Gleichstrom, an der Oberfläche unter Oberleitung, im Tunnel durch seitlich angebrachte Stromschiene Leitsystem: CBTC schon aus Gründen der Kompatibilität mit den anderen Linien. Sollte auch auf den Abschnitten ohne eigenen Gleiskörper für Entlastung sorgen, da der Bahn im Vorfeld die Kreuzungen vom Autoverkehr „freigeräumt“ werden könnten.

S-Bahnring Köln — 7. Version

Wie der Titel bereits erahnen lässt, ist dies die siebte Version eines S-Bahnrings für Köln. In chronologischer Rheinfolge: Neutrinos; Ich; Joergm2706; Nicolas.Blume; Jannises und Alex8055. Mein Hauptziel ist eine Trasse, die mit möglichst wenig neuen Tunneln auskommt, daher habe ich mich im Süden entschieden, die bisherigen Eisenbahnstrecken zu nutzen, im Norden die Stadtbahnstrecken. Neue Tunnel sind somit nur an den beiden Übergängen der Systeme nötig. Diese Einfädelung sollen kreuzungsfrei gestaltet werden. Die S-Bahnsteige haben eine Höhe von 96cm, die Stadtbahnsteige von 90cm, Barrierefreiheit kann also relativ gut erreicht werden. Bisher verkehren auf den genutzten Stadtbahnstrecken bis zu 18 Züge pro Stunde und Richtung. Da im Neumarkttunnel jedoch 30 Bahnen verkehren, denke ich, dass man diese S-Bahn im T10 verkehren lassen kann. Es gibt also bis zu 24 Bahnen pro Stunde und Richtung. Außerhalb der HVZ kann man vermutlich auf einen T20 ausdünnen. Die Stadtbahnen sind 2,65m breit, die S-Bahnen jedoch 3,02m, also 37cm breiter. Als Fahrzeuge stelle ich mir modifizierte Stadtbahnwagen vor, damit die Enge Kurve an der Slabystraße befahren werden kann und die Züge durch den Stadtbahntunnel passen. Die neuen Züge müssen ausfahrbare Rampen haben, sodass auch an S-Bahnstationen barrierefrei ein/ausgestiegen werden kann. Außerdem müssen die Züge nach EBO zugelassen werden und mit Bahnstrom kompatibel sein.

Berlin U1 nach Lichtenberg – Marzahn

Mal ganz ehrlich, die U1 ist eine südliche Ost-West-Achse, die U5 eine Ost-West-Achse in der Mitte Berlins und es ist schon ein wenig doof, wenn man aus den östlicheren Stadtteilen wie Hönow oder Hellersdorf nach Kreuzberg zweimal umsteigen muss, weil sich U1 und U5 nicht gegenseitig erreichen. Hier möchte ich vorschlagen, die U1 an die U5 zu bekommen. Allerdings folge ich dabei nicht dem direkten Weg entlang der Warschauer Straße, sondern fahre übers Ostkreuz nach Lichtenberg. Zum einen vermeide ich so Parallelverkehre zwischen der M10 und der U1 in Friedrichshain, aber zum anderen kann ich so, wenn ich die U1 über den Bahnhof Ostkreuz führe, die U1-Achse sehr gut mit dem gesamten Regionalverkehr im Osten Berlins verknüpfen. Durch die Weiterführung bis Lichtenberg werden zudem nicht nur die U5, sondern auch der Stadtteil Lichtenberg, sowie die Fernzüge im Bahnhof Lichtenberg erreicht. Die U1 nimmt dabei den Korridor, wo noch keine S-Bahnen zwischen Ostkreuz und Lichtenberg fahren. Der U-Bahnhof Lichtenberg wird als Turmbahnhof gekreuzt. Das ermöglicht eine Weiterplanung der U1 nach Norden, z. B. nach Marzahn. Marzahn hat über 100000 Einwohner aber keinen U-Bahn-Anschluss. Ich denke dahin könnte man die U1 gut noch weiter entwickeln. In Marzahn nutzt sie im Norden die auf Rasengleis angelegte Straßenbahnstrecke, welche aber für die U1 ein wenig umgebaut werden müsste, sprich längere Bahnsteige für die auch Haltestellen zusammengelegt werden, sowie Beseitigung von höhengleichen Kreuzungen durch Über- und Unterführungen. Über einen kurzen Tunnel wird der Bahnhof Ahrensfelde als Ziel und somit der Umstieg zur RB25 nach draußen ermöglicht. Für die Straßenbahnlinie M8 müsste zudem am S+U Springfuhl eine Wendemöglichkeit entstehen, da sie doch sonst auf einer sehr weiten Strecke parallel zur U1 fahren würde. Bis Lichtenberg wären es gut 4,48 km, bis Marzahn sind es 15,6 km.

Berlin U2 Großprofil

Die Berliner U2 ist die am stärksten belastete Kleinprofillinie und weist den ein oder anderen ausbremsenden Mäander auf. Hier möchte ich vorschlagen aus der Kleinprofil-U2 die Großprofil U2 zu machen. Dabei sollen u. a. sehr ausbremsende Trassenabschnitte in bergmännischer Bauweise begradigt werden. Dazu gehören die Abkürzung am Alex mit einem neuen U2-Bahnhof, der unterhalb der U5 und U8 liegt. Die ausgebaute U2 nutzt dann eine deutlich kürzere Strecke zwischen U Senefelderplatz und Potsdamer Platz. Auch kürzt die U2 zwischen Potsdamer Platz und Bahnhof Zoo über die nördliche City West ab und spart so einiges an Fahrzeit zwischen Bahnhof Zoo und Potsdamer Platz gegenüber der Strecke via Gleisdreieck. Um Baukosten im Westen zu sparen, möchte ich dass die U2 am Bahnhof Zoo an einem eigenen Bahnhof endet. Jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass die U2 an ihrem bestehenden U-Bahnhof Zoo Bahnhof endet und in einer zweiten Ausbaustufe als Großprofillinie nach Ruhleben verlängert wird. Ohne den Abschnitt Ruhleben - Bahnhof Zoo misst die U2 nur 11,891 km. Dabei wird der U-Bahnhof Zoo Bahnhof der U2 viergleisig, indem an den bestehenden Außenbahnsteige neue Außengleise ergänzt werden, sodass die ehemaligen Außenbahnsteige Mittelbahnsteige werden. Die inneren Gleise dienen dann der Kleinprofillinie U1, die die Kehranlage nördlich des Bahnhofs nutzt, nachdem die U2 hinter Bahnhof Zoo auf Großprofil umgebaut wird. Vor dem U2-Umbau wendet die U2 eingleisig am Richtungsbahnsteig Richtung Ruhleben und die U1 erreicht dafür Ruhleben. Den U-Bahnhof Deutsche Oper möchte ich stilllegen. Dafür soll der U-Bahnhof Bismarckstraße in Bismarckstraße/Deutsche Oper umbenannt werden. Der Grund hierfür ist die wirklich kurze Stationsdistanz. Anpassungen im Kleinprofilnetz:
  • U1 fährt ab Wittenbergplatz über die derzeitige U2-Strecke bis Ruhleben. Sollte die U2 zwischen Bahnhof Zoo und Ruhleben ebenfalls auf Großprofil ausgebaut werden, dann endet die U1 am Bahnhof Zoo. Der Abschnitt Wittenbergplatz - Uhlandstraße wird stillgelegt.
  • U3 fährt ab Wittenbergplatz über die heutige U2-Strecke bis Potsdamer Platz, wo eine Kehranlage entsteht. Sie kann aber auch der bestehenden U2-Strecke bis Alexanderplatz fahren, sodass die U3 die dann Großprofillinie U2 entlastet.
  • Die bestehende U2-Strecke Alex - Senfelderplatz wird zugunsten der neuen Infrastruktur stillgelegt.
Ich denke mir mal der Ausbau der Ost-West-Achse U2 von Klein- auf Großprofil wird die stärkste Kleinprofillinie sicherlich wesentlich verbessern.

SFS: Hamburg – Hannover für 300kmh

Neubauschnellfahrstrecke: Hamburg - Hannover Die Neubauschnellfahrstrecke zwischen Hamburg und Hannover beträgt 170km und die neue Fahrzeit beläuft sich auf 50 Minuten. Die aktuelle Fahrzeit ohne Halt in Harburg beträgt 1 Stunden und 14 Minuten. Diese 24 Minuten Zeitgewinn finde ich durchaus sinnvoll, für schneller Verbindungen zwischen den Städten. Gleichzeitig werden die alten Strecken vom Fernverkehr entlastet, so dass dort mehr Güterverkehr fahren kann. Die NBS verläuft zum Großteil parallel zur BAB7 und soll für 300 km/h geeignet sein. Einen interessanten Beitrag gibt dazu hier, in dem verschiedene Variante erklärt werden. Bei Soltau besteht eine Verbindung zur Heidebahn.  

Berlin: U8 Märkisches Viertel

Ich habe mich mal bei Wiki schlau gemacht und herausgefunden, dass die U-Bahn-Linie 8 das Märkische Viertel (40000 EW) schon seit den 1960er Jahren anbinden sollte (so war es zumindest versprochen). Dabei soll sie vom Bahnhof Wittenau um zwei Haltestellen weiter zum Märkischen Zentrum fahren. Dann habe ich mir mal bei Google Maps das Märkische Viertel angeschaut und die Fußwege diverser Hochhäuser bis zum Märkischen Zentrum gemessen und kam in vielen Fällen auf mindestens 1 km Fußweg, insbesondere entlang des Senftenberger Rings. Der Senftenberger Ring ist die Straße mit den vielen Hochhäusern und ist mindestens 750 m Ost-West-ausgedehnt. Um einen guten U-Bahn-Anschluss zu erreichen müsste die U-Bahn ihn mit erreichen und das auch am besten beidseitig. Zusammentragend habe ich mir dann folgende U8-Trasse überlegt. Sie soll vom S-Bahnhof Wittenau zum U-Bahnhof Senftenberger Ring Ost verlaufen. Bis Rosenthal Nord kann die U8 auch weiterfahren, jedoch sehe ich einen gebrochenen Verkehr zwischen U8 und M1 doch recht kritisch, sodass ich sagen würde U8 nur bis Senftenberger Ring und M1 so verlängern, wie hier beschrieben. Die U8 erreicht so das Märkische Zentrum und den Senftenberger Ring beidseitig und so werden mindestens 3/4 der Hochhäuser im Märkischen Viertel an die U8 angebunden.

Augsburg: Straßenbahn nach Kissing

Diese Verlängerung der Linie 6 der Augsburger Straßenbahn soll den Bahnhof und das Zentrum von Friedberg, die Stadtteile Rederzhausen und Ottmaring an das Straßenbahnnetz von Augsburg anschließen. Zudem kann eine Verlängerung nach Kissing auch diesen Vorort besser an den dortigen Bahnhof anbinden. Die Linie 6 verkehrt im 7,5-Minuten-Takt (HVZ: alle 5 Minuten). Jede zweite (dritte) Bahn soll bis Kissing fahren, um dort einen 15-Minuten-Takt herzustellen. Wo möglich soll die Trasse separat der Straße entstehen und nur in den Orten auf der Straße. Zusätzliche Wendeschleifen am Ortsrand von Kissing und von Friedberg sollen mehr Flexibilität ermöglichen und den Takt zwischen Friedberg und Kissing verringern können. Einwohner: Friedberg - 30.000 2.400 davon in Ottmaring und Rederzhausen Kissing - 11.500

Köln: S-Bahnring – Nord Tunnel

Köln: S-Bahnring – Nördlicher Tunnel Hiermit schlage ich einen S-Bahnring vor, der aus einem nördlichen Tunnel besteht. Die Ringlinie besteht aus 16 Haltestellen und eine Umrundung würde ca. 40 Minuten dauern. Der Vorschlag basiert auf der Idee von jannises. Auch dieser Vorschlag entlastet den Verkehr auf der Hohenzollernbrücke. Eine Taktung von 10 Minuten in beide Richtungen finde ich für angemessen. Also werden insgesamt 8 S-Bahn Züge für die Ringlinie benötigt. Die Tunnel im Lohsepark, Lis-Böhle-Park und Johannes-Giesberts-Park können in offener Bauweise entstehen, sodass die Kosten für den Bau geringer sind, als mit einer Tunnelbohrmaschine. Die Haltestelle S-Bahn Amsterdamer Str. entsteht in Trog Lage und wird in den Park integriert. Eine Deckelung der Haltestelle wäre auch möglich, so hätte der Tunnel eine Läge von 6,6 km. In meinem Vorschlag binde ich durch eine Verknüpfung des Wiener Platzes den Stadtteil Mülheim noch besser an das S-Bahnnetz. Durch den nördlichen Tunnel unterm Rhein werden die Stadtteile schneller und zielgerichteter angeschlossen. Die Fahrzeit vom Wiener Platz zum Mediapark würde somit keine 10 Minuten mehr dauern. Desweitern erhalten viele weitere Stadtteile auch endlich einen S-Bahn Anschluss: Höhenberg, Vingst, Humboldt, Gremberg, Poll, Südstadt, Bayenthal, Riehl Dieser Vorschlag könnte auch mit dem Vorschlag von BenJ kombiniert werden, in dem unterirdische S-Bahnstammstrecke die Innenstadt besser verbindet. Alles eine Zukunftsvision, aber schnell durch die Innenstadt zu kommen wird auch immer wichtiger. Wichtige Umsteigepunkte in der Ringlinie aus meiner Sicht sind: Wiener Platz, Bahnhof Köln-Mülheim, Köln-Höhenberg, Bonner Wall, Köln Süd, Köln-Aachener Str., Köln West, Lohsestraße

Fernverkehrshalt Düsseldorf-Benrath

Dieser Vorschlag ist für den Hp D-Benrath PK 3 gedacht (auch ,,Benrather Bahnhof" genannt) um ihn an den Fernverkehr anzuschließen, man würde mehr Menschen an den Fernverkehr anschließen, zum anderen wäre der Bahnhof in Benrath kaum mit Kosten verbunden. Er hat auch ein relativ gutes Einzugsgebiet mit dem Stadtbezirk 9(93.000) und umliegenden Städte wie Langenfeld(59.000),Hilden(55.000) und Monheim (43.000), ein Einzugsgebiet von gut 250.000 Einwohner (was schon einer Großstadt wie Oberhausen entspräche). Er besitzt auch eine zahlreiche Anbindungen an das Stadtbahnnetz Düsseldorf, zudem bildet er einen großen Knotenpunkt im Düsseldorf und der südlichen Nachfragegebiete. Nach meinen Informationen ist er genügend ausgebaut. Vorteile: -Bessere Anbindung des Südens an den Fernverkehr -Er hat auch die Preisklasse (PK) 3 -Zudem können Fernverkehrzüge (zumindest nach meinen Infos) ohne große Umschweife dort halten. -Er liegt günstig an der Bahnstrecke Duisburg-Köln -Der Bahnhof besitzt eine gut ÖPNV-Anbindung und Parkmöglichkeiten Nachteile: -Er liegt nur 11 km vom Düsseldorf Hbf, es könnte eine Konkurrenz entstehen, was aber unwahrscheinlich ist -Allerdings mit dem sechsgleisigen Bahnstreckenausbau könnte ein zusätzlicher Bahnsteig erforderlich werden

Berlin: Bus Zoo – Grunewald über Cunostr.

Die neue Linie 217 fährt (Zoo -) Heidelberger Platz - Cunostr. - Hundekehlestr. - S Grunewald. 20'-Takt. Bis Zoo geht es nur Mo-Fr 6-20 Uhr.

249 wird in 117 umbenannt, und fährt nur noch im 20'-Takt, 217 zum 10'-Takt ergänzend.

310 wird abgeschafft, stattdessen erhält 110 Verstärkerfahrten zwischen U Adenauerplatz und Platz am Wilden Eber im Schülerverkehr.

186 fährt nur noch Steglitz - Lichterfelde. Den Abschnitt Steglitz - Grunewald übernimmt wie bereits vorgeschlagen 282. Die Wiesbadenener Str. übernimmt die neue Linie 346 zum Südkreuz.

Vorteile:

Das Neubaugebiet wird von 217 über die Cunostr. erschlossen, und auf kürzestem Wege mit Nebenzentrum, Schnellbahnhof und Hauptzentrum verbunden. 186 wird verkürzt und zuverlässiger. Der Stummel Schloßstr. - U Breitenbachplatz wird nach Grunewald verlängert und aufgewertet. Der Platz am Wilden Eber mit der wichtigen Schule erhält mehr Fahrten.

Stadtplan: Link

Alternativvorschläge:

https://extern.linieplus.de/proposal/b-verlaengerung-der-linie-282-mit-variante/

https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-busline-315/

https://extern.linieplus.de/proposal/berlin-verlegung-310/

Köln: S(R) Bahn Tunnel im Kölner Norden

EDIT: Kommentare sehen. In diesem Vorschlag geht es generell um die Idee des Tunnels und nicht um die Haltestellen. Die Haltestellen sind einfache, simple mögliche Beispiele. // Direkt am Anfang, ich weiß nicht wie genau das Technisch möglich ist an den Eingängen des Tunnels als auch die Unterführung des Rheines. Diese Idee wird, wenn überhaupt, ein Projekt der 2050er- Jahre sein. Wie utopisch das ist, sollte jedem klar sein! Trotzdem möchte ich alle anregen paar Wörtchen zur Realisierung und generell zur Idee da zu lassen. Ich werde auch noch im Forum parrallel hier zum Post antworten. Bei dem Tunnel im Kölner "Norden" geht es mir darum, dass die Hohenzollernbrücke (also auch der Hbf und Bf Deutz) keinesfalls genutzt wird, damit dort nicht noch mehr Züge fahren müssen. Der Tunnel soll in Kalk auf der Höhe des Güterbahnhofs starten und unterirdisch in Richtung Media Park über einen möglichen Stopp in Buchheim, am Zoo oder an der Lohsestraße. Der Tunnel wird dann im Mediapark enden, wo der auf den Westring triff und somit auch die Anbindung an den Südring über die Südbrücke. Dieser Tunnel wird bestenfalls viergleisig ausgebaut (in naher Zukunft ist somit ein Ausbau ausgeschlossen), damit dieser ggf. vom von anderen Zügen ebenfalls genutzt werden kann. Optional ist die Eingliederung des Regionalverkehrs und Fernverkehrs, dabei müssten dann auch die Bahnhöfe entsprechend gebaut werden. Es geht mit hierbei darum, dass wir Entlastung der Hohenzollernbrücke erreichen und eine Alternative für die Sbahn Linien nachhaltig entwickeln. Einen Ring über die Hohenzollernbrücke halte ich für zu kurz und würde diese noch mehr an die Kapazitätsgrenze bringen. Die Ring Linie wird dann wie in Berlin von zwei Linien beansprucht, eine rechtsrum die andere linksrum. Ein 10-20 Minuten Takt wird ausreichen, da diese noch von den anderen S Bahn Linien, besonders im Süd- und Westring ergänzt werden. Ich empfehle außerdem im Westring und im Südring vier Gleise zu bauen, um einen nahen Ausbau auszuschließen und die Möglichkeit für Regionalbahnen offen halten. Erreichen wird dieser Tunnel hunderttausend Einwohner und Pendler und schafft eine Alternative zur Linie 13, 18 in Mülheim und Entlastet gewissermaßen die Linie 1 und 9. //Ich werde mich in Zukunft nochmal zu einem anderen Projekt "Knotenpunkt Bonner Wall 2040+" äußern. Bitte hinterlasst eure Ideen.

Fähre Lodenau – Sobolice

Um die polnischen Städte Iłowa, Gozdnica und den Süden der Gmina Przewóz besser in Richtung Rothenburg und Niesky anzubinden schlage ich eine Fährverbindung zwischen Lodenau und Sobolice vor.
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