Linien- und Streckenvorschläge

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Oberleitungsbus Oberhausen

Meine Heimatstadt Oberhausen setzt seit einigen Jahren auf neue E-Busse (zwei Linien: 962 und 966) und fährt schon seit mehreren Jahren (mindestens 2006) mit Hybridbussen. Außerdem hat Oberhausen mit der ÖPNV-Trasse eine schöne Besonderheit, nämlich eine gemischte Bus- und Straßenbahntrasse, welche mit Oberleitung elektrifiziert ist, wenn auch nur für die Straßenbahn. Wenn man in der Stadt schon elektrisch fahren will, könnte man überlegen, die ÖPNV-Trasse mit einer gemischten Straßenbahn- und O-Bus-Oberleitung auszustatten und zunächst zu Testzwecken die Linien über die ÖPNV-Trasse auf O-Bus-Betrieb mit Diesel-Hilfsmotor oder auf O-Bus mit Batteriespeisung als Hilfsantrieb umzustellen. So können dann die Hauptlinien über die Trasse einen Teil ihrer Strecke als O-Bus fahren und so auch Diesel sparen. Wenn das zusätzlich auch noch Duo-Busse mit Diesel, Elektro-Batterie und Elektro-Oberleitungsbusbetrieb sind, kann so zusätzlich Diesel gespart werden. Natürlich kann und sollte für eine zweite Stufe weitergedacht werden, ob man nicht aus den Linien auch reine O-Bus-Linien machen könnte. Hier mal eine kurze Liste der Linien auf der ÖPNV-Trasse und wie man sie gut durch einen O-Bus bedienen könnte. Voll-O-Bus meint dabei, dass die gesamte Route unter Fahrdraht gefahren würde, während Halb-O-Bus für O-Bus mit Hilfsmotor steht, der auch nicht über eine durchgehende Oberleitung verfügt:
  • SB90: Holten - Schmachtendorf - Alsfeld - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Hauptbahnhof - Alstaden:
    • 10-Minuten-Takt durch Überlagerung mit Linie SB98. In Anbetracht der Tatsache, dass die Linie die bevölkerungsreichsten Ecken des Oberhausener Nordens und des Oberhausener Südens erreicht und die Linie entsprechend gut gefüllt ist, ist ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als durch einen Voll-O-Bus. Allerdings reicht die Tram bis Schmachtendorf aus und sollte eher in Richtung Walsumermark die Linien SB98 und 960 ersetzen, und nicht nach Holten geführt werden, weil Holten jetzt auch nicht so dicht besiedelt ist, sodass dorthin ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
  • SB91: Oberhausen Hbf - ÖPNV-Trasse - Osterfeld Süd Bf - Bottrop - Gladbeck - Gelsenkirchen-Buer:
    • Diese Linie verkehrt momentan zwischen Oberhausen und Bottrop im 10-Minuten-Takt und zwischen Bottrop und Gelsenkirchen-Buer im 20-Minuten-Takt, jedoch ist nun auch festgeplant die Linie SB91 zwischen Bottrop und Gladbeck im 10-Minuten-Takt fahren zu lassen. Die Linie hat auch einen sehr hohen Auslastungsgrad, was ich in der Vorweihnachtszeit 2017 zwischen Bottrop ZOB und Osterfeld erleben durfte. Auch hier ist aus Gründen der Kapazität ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als eine Umstellung auf einen durchgehenden O-Bus-Betrieb.
  • SB92: Königshardt - Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Oberhausen Hbf - Marktstraße - Oberhausen-Styrum - Oberhausen-Alstaden
  • SB93: Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Bismarckstraße - Oberhausen Hbf - Bero-Zentrum Süd - Quartier 231 - Alstaden Fröbelplatz
    • Sie ist mit ihrer Streckenführung eher die Nebenlinie des SB92, was man auch an dem Schlenker über Bismarckstraße, EKO (Ev. Krankenhaus Oberhausen) und Rathaus sieht. Sie fährt wie der SB92 im 20-Minuten-Takt und ergänzt ihn zum 10-Minuten-Takt. Bei ihr könnte ich mir einen Betrieb als reine O-Bus-Linie vorstellen, zumal sie die Punkte, die sie im 20-Mintuten-Takt bedient auch zurecht im 20-Minuten-Takt bedient.
  • SB98: Königshardt - Walsumermark - Schmachtendorf - Alsfeld - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Hauptbahnhof - Alstaden:
    • 10-Minuten-Takt durch Überlagerung mit Linie SB90. In Anbetracht der Tatsache, dass die Linie die bevölkerungsreichsten Ecken des Oberhausener Nordens und des Oberhausener Südens erreicht und die Linie entsprechend gut gefüllt ist, wäre ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als durch einen Voll-O-Bus.
  • 953: Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Knappenmarkt - Dümpten - Wehrstraße (Weiterfahrt als Linie 961 an beiden Endpunkten)
    • Sie ist eine Stundentaktlinie, die eine ergänzende Feinerschließung zu den Linien SB92 und SB93 übernimmt. Sie fährt jedoch nur kurz über die ÖPNV-Trasse und zudem an beiden Endpunkten als Linie 961 weiter. Hier wäre es denkbar, die Linie als Batteriebus zu fahren, der auf der ÖPNV-Trasse seinen Akku lädt, aber eine Vollelektriefizierung unter Fahrdraht ist aufgrund der geringen Auslastung und Taktung wohl nicht wirtschaftlich.
  • 960: Holten Bf - Schmachtendorf - Walsumermark - Königshardt - Haus Gottesdank - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Oberhausen Hbf - Rathaus - EKO - Knappenmarkt - Wehrstraße - Dümpten
    • Diese Linie fährt mit Gelenkern im 20-Minuten-Takt und wird in Oberhausen-Ost als auch in Königshardt als Hauptlinie gut angenommen. Sie ist jetzt nicht unbedingt straßenbahnwürdig ausgelastet, jedoch rechtfertigt sie durchaus eine Umstellung auf einen O-Bus-Betrieb, wenn man diesen einführen würde.

Umbau Doppelknoten Köln Deutz / Hauptbahnhof

Ausbau des Doppelknotens Köln Hbf - Köln Messe/Deutz für eine höhere Leistungsfähigkeit samt einem vierten Bogen für die Hohenzollernbrücke und einen Bahnsteig 13/14 für die S-Bahn am Hauptbahnhof   Dieser Vorschlag enthält vier bauliche Schritte: A: neuer Bahnsteig 13/14 am Hauptbahnhof, Ostseite - Breslauer Platz, offizielle Planung Hiermit sollen vor allem mehr Kapazitäten für die S-Bahn Köln geschaffen werden, die in Zukunft stark wachsen soll. Mehrere Regionalbahnen (RB25, RB 27, RB38, RB48) sollen ins S-Bahn-Netz integriert werden. was wiederrum  auf den Ferngleisen in der Haupthalle und auf den Zuläufen des massiv überlasteten Knoten Köln schaffen soll. Schon offiziell angedacht ist deswegen ein zweiter exklusiver S-Bahn-Steig an der Ostseite des Hauptbahnhofs. Die beiden Bahnsteige werden im Richtungsbetrieb betrieben: 11/12 nach Deutz, 13/14 nach Hansaring.   B: vierter Bogen für die Hohenzollernbrücke an der Südseite Da es aus Kapazitätsgründen Sinn macht, vier Gleise auf der Hohenzollernbrücke der S-Bahn zur Verfügung zu stellen, muss ein neues Gleispaar über den Rhein geschaffen werden. Auf der Südseite der Hohenzollernbrücke befand sich bis zum zweiten Weltkrieg eine Straßenbrücke, die gesprengt und nie wieder aufgebaut wurde. Die beiden Brückenköpfe samt Preußens Gloria-Reiterstandbildenr sind noch gut zu erkennen. Da die Hohenzollernbrücke denkmalrechtlich zu schützen und Sichtachsen auf den Dom zu beachten sind muss der vierte Bogen im historischen Stil zu den bestehenden sechs Gleisen und auf der Südseite gebaut werden, Dies ist möglich, der Nordbogen wurde erst in den 1980ern ergänzt. Problematisch kann dabei nur die Kölner Philharmonie unter dem Heinrich-Böll-Platz werden. Diese ist äußerst lärmempfindlich, bei Konzerten ist der Platz teilweise gesperrt. Hier kann eine Verlegung notwendig werden.   C: neuer Bahnsteig 11/12 für Köln Messe/Deutz Dies ist komplementär zum Bahnsteig 11/12 am Hauptbahnhof. Dafür muss ein Verwaltungsgebäude (vermutlich bahneigen) auf der Nordseite abgerissen werden. Die Gleise in Köln-Deutz (tief) werden auf 13/14 umnummeriert. Wie auch der Ostkopf des Hauptbahnhofs muss der Westkopf für die neuen Gleisbelegungen umgebaut werden.   D: neues Überwerfungsbauwerk Deutz Ost Diese Idee geht vom "vergessenen", noch fehlendem Stück der KRM, Messe/Deutz (tief) - Abzw Steinstraße aus. Davon wird ein Überwerfungsbauwerk (eingleisig) auf die Düsseldorfer Ferngleise gebaut. Warum? Diese Gleise leiten direkt auf die SFS nach Düren/Aachen, damit entfällt für Züge nach Aachen das höhengleise Kreuzen der Gleise im Westkopf des Hauptbahnhofs. Vor allem der ICE International nach Brüssel würde hiervon profitieren, zudem entfällt auch ein großes Hindernis für einen ICE nach London: nur Gleis 1 im Hbf eignet sich für den notwendigen Sicherheitsbereich, was für ICEs aus Frankfurt mit der jetzigen Gleiskonzeption nur durch höhengleiches Kreuzen im Hbf-Ostkopf möglich ist. Sowas kann man, wie man sich denken kann, in Köln nicht sonderlich gebrauchen.   Im Westen gingen die Strecken dann in Projekte wie ein S-Bahn-Westring über.

[Köln] Linie 5 Verlängerung nach K-Rondorf

Der Vorschlag basiert zum Teil auf den Vorschlägen der KVB laut https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_K%C3%B6ln. Sie ist eine (wie ich finde) nützliche Verbindung, um die Bewohner von Rondorf & den anderen Stadtteilen an das U-Bahnnetz anzubinden,

[Köln] Linie 5 Verlängerung nach K-Esch

Die Verlängerung verbindet die Escher & Pescher mit der Kölner Innenstadt.Sie fährt größtenteils auf eigenem Gleiskörper.  

Solingen: 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf.

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf. verlängert und unterstützt dort die Linie 787. Zudem werden Gebiete in Langenfeld-Feldhausen und Langenfeld-Wiescheid, die von der südlich verkehrenden 791 derzeit nicht erreicht werden besser in Richtung Solingen und Langenfeld angeschlossen. Langenfeld-Richrath wird hingegen besser mit dem Gewerbegebiet verknüpft. Es ist ein Brückenbau über die Bahnstrecke erforderlich, bei dem die Oberleitungen direkt beim Bau berücksichtigt werden können.

Stadtbahn Bielefeld | Verlängerung Linie 2 und 4 nach Heppen

Die Linie 4 muss Verlängert werden nach Heppen damit viele Fastgäst in Heppen komm und Innenstadt zurück fahren nach und der Weiterbau die Linie 2 nach Heppen soll auch Endet zusammen mit Linie 4 nach Alter Postweg Ost   Die Linie 2 fährt an der Kreisverkehr vorbei und mit zusammen Linie 33 kurzzeit und danach fahre nach rechts in die Milser Straße kurz danach in die Altenhagener Straße zusammen mit Verbindung mit Linie 33 fährt durch die Straße in Vogelbachweg da will 10 Wohnung werde abriss über den Robert-Nacke-Straße auch und gehen in See da will ein Brücke gebaut in Nähe Eckendorfer Straße will die fahren Straße mit denn Auto und Bus die Linie 21,22 und 33 Verbindung mit Linie 2 da fährt die durch die Kreisverkehr durch und Endet zusammen mit Linie 4 Verbindung und paar weiteren Bus-Verbindung ? Die Linie 4 fährt wie in die Linie 5 auch so durch ? Aber glaube die Linie 4 will nicht als Weiterbau nach Heepen gezählt da muss die mobiel und Politik entscheiden will sehen ziegt! Linie 2 : Altenhagen - Milser Straße - Vogelbachweg - (Neue Haltstellenamen ???) - Harzweg -Am Alten Bauhof - Rüggesiek - Hassebrock - Alter Postweg Ost Linie 4 : Rathaus - Dürkopp Tor 6 - Ravensberger Park - Ostbahnhof - Lohbreite - Radrennbahn - Meyer zu Heepen - Alter Postweg Ost

Straßenbahn Bad Oeynhausen

Diese Vorschläg von mir wer eigentlich eine gut idee für Bad Oeynhausen Straßenbahn da will die Linie 1 nach Fritz-Jöde-Weg Enden und der andern Seite nach Bad Oeynhausen-Süd Enden die Linie 2 Endet am Elisabethstraße und andern Seite Dehmer Straße die fahren die um 5 Uhr Montag bis Freitag Tagüber 5 Minuten Takt und Nachtüber 10 Minuten Takt bis 23 Uhr. Die Fahren die um 7 Uhr Samstag Tagüber 12 Minuten Takt Nachtüber 18 Minuten Takt bis 22 Uhr und Sonntag fahre die um 8 Uhr Tagüber 20 Minuten Takt Nachtüber 25 Minuten Takt bis 22:30 Uhr Ende Fahrt.   Linie 1 : Herzzentrum - Brandenburger Straße - Fontanestraße - Südbahnhof - Hauptbahnhof - Heinrichstraße - Schulzentrum Süd - Fritz-Jöde-Weg Linie 2 : Elisabethstraße - Westkorso - Nordbahnhof - Hauptbahnhof - Schwarzer Weg - Werre Park - Dehmer Straße

Stadtbus Bielefeld | Verlängung der Bus-Linie 51/99 nach Altenhagen

Vor Zwei Jahren oder sogar drei ist ja die Verlängung die Linie 2 nach Altenhagen Eröffnet jetzt muss noch überlegen ob ein Bus-Verbindung nach Altenhagen bringen und zwar ist es zwei Bus-Linie 51 und 99 die will verlängert nach Altenhagen. Die Bus-Linie 51 die geht in Milser Straße fährt weiter und kommt Neue Haltstelle Buschbachtal und weiter nach Buschbachweg und Endet am Altenhagen aber bisschen weitweg zu denn Endpunkt Linie 2 Altenhagen. Und die Bus-Linie 99 fährt weiter nach Milser Straße bis nach Zum Heller (Verbindung der Linie 33) und Mecklenburger Straße bis Endet am Altenhagen zusammen mit Bus-Verbindung mit Linie 51 und Stadtbahn-Linie 2 nach Sieker ist gut Vorschlag für Bus-Verbindung nach Altenhagen. Bus-Linie 51 : Milse - Buschbachtal - Moenkamp - Buschbachweg - Altenhagen Bus-Linie 99 : Milse - Buschbachtal - Moenkamp - Altenhagen Friedhof - Zum Heller - Altenhagen

Stadtbahn Bielefeld | Linie 6 Vogelweide – Im Hagen

Die Neue Vorschlag für Linie 6 nach Quelle(Vogelweide) Endet die auf der andern Seite Endet am Jöllenbeck(Im Hagen) Vielleicht komm ein Neue Linie 6 raus weiß noch nicht ist nur meine Vorschlag für Stadtbahn Bielefeld ? Da will an der Ostwestfalendamm die Linie 6 unter Tunnel gebaut und da oberische wieder sein in Hohenzollernstraße und nach Bethel (Verbindung Linie 1) bis Rathaus da geht wieder unter Tunnel rein mit (Verbindung Linie 1 bis 4) bis nach Beckhausstraße (Verbindung Linie 2) wieder oberische sein in Brüggemannstraße (Neue Haltestelle) weiter bis nach Im Hagen (Jöllenbeck) will es oberirdisch bleiben. ? Linie 6 : Vogelweide - Bahnhof Quelle - Albertstraße - Quelle Kirche - Langenhagen - Bethel - Rathaus - Jahnplatz(Tunnel) - Hauptbahnhof(Tunnel) - Beckhausstraße(Tunnel) - Brüggemannstraße (Neue Haltestelle) - Johannesstift - Deciusstraße - Schildesche - Im Stift - Rasenstraße (Neue Haltestelle) - Limbrede - Adlerdenkmal - Im Hagen

Stadtbahn Bielefeld | Linie 5 Sieker Mitte – Hepperholz

Die Große Linie 5 tot! Wer ihr wann kleine Linie 5 kommen dann diese Vorschlag. Die Linie 5 Endet am Sieker Mitte (wo früher die Linie 3 Endet hast) nur die jetzt nach Stieghorst Enden und Linie 5 wer gut Lösung die Sieker Mitte zu Endet (zusammen mit Linie 3 Verbindung) anstatt in Innenstadt zu Enden. Und in andere Seite Endet die Linie 5 Hepperholz. Linie 5 : Sieker Mitte - Krankenhaus Mitte - Ravensberger Park - Radrennbahn - Barkhausenstraße (Neue Haltstellen) - Alter Postweg - Hepperholz   Ich hoffe nur das Politik diesen gleiche Vorschlag wie ich das gemacht hab aber glaub nicht ? !

Neue Hohenzollernbrücke

Dies ist ein Vorschlag für eine Umstrukturierung der Bahnhöfe Köln Hbf und Köln Messe/Deutz. Kern ist eine Auslagerung der S-Bahn-Stammstrecke auf eine neue, eigene Brücke nödlich der bestehenden, welche als großer Überflieger nicht nur den Rhein, sondern auch den Frankenplatz überspannt. Dadurch hat der sonstige Verkehr dann sechs Gleise zur Verfügung:
  • Nördlicher Brückenteil: Züge von Köln-Deutz durch den Hbf weiter nach Westen
  • Mittlerer Brückenteil: Gemischt, auch wendende und endende Züge (darunter auch ICE Rhein-Main–Köln Hbf–Rhein-Ruhr)
  • Südlicher Brückenteil: Züge von Westen durch den Hbf nach Köln-Deutz

S-Bahn Dortmund – Herdecke – Hagen

Derzeit verkehrt zwischen Dortmund und Hagen die Linie RB52 "Volmetal-Bahn" einmal stündlich über den Abschnitt Dortmund-Hagen der Bahnstrecke Dortmund Süd - Düsseldorf-Derendorf. Die Strecke verläuft zwischen Dortmund und Hagen über Herdecke und ist eingleisig und nicht elektrifiziert. In Anbetracht der Tatsache, dass sie die wegkürzeste Verbindung zwischen zwei Großstädten in der Metropolregion Rhein-Ruhr ist, sowie Herdeckes wichtigste Verbindung nach Dortmund und Hagen ist, ist der Stundentakt dort doch ein bisschen wenig. Deswegen möchte ich vorschlagen, die RB52 zwischen Dortmund und Hagen zur S-Bahn auszubauen, die dann die Strecke mindestens im 30-Minuten-Takt bedient. Im Zuge dessen soll die Strecke dann zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden, sowie neue Haltepunkte bekommen.

Apropos Haltepunkte. Hier eine Übersicht über die Haltepunkte (kursiv sind dabei die neuen bzw. verlegte Stationen):

[Dortmund] S-Bahn für den Süden

Die S-Bahn verbindet den Süden mit den anderen Städten des Ruhrgebiets und bringt die Anwohner schnell in die Stadt.

[Köln] U-Bahnlinie 11

Die Linie 11 fährt die Strecke von Flittard über Stammheim, die wie die KVB sagt in Planung ist, durch die Stadtmitte bis in das Zentrum von Hürth. Am Abend bzw. Nachts könnte die Linie 11 schon am neuen Mühlheimer Friedhof oder in die andere Richtung am Sülzgürtel enden. Auf der Linie 11 würden Hochflurwagen fahren. Sie bringt die Bewohner aus dem Norden/Süden ohne umzusteigen in die Stadtmitte.

[Dortmund] S2 Verlängerung durch die Stadt nach Sölde und zum Flughafen

Die Verlängerung bringt die Anwohner von Hörde, Aplerbeck, Sölde & Co. schneller und ohne umzusteigen durch Dortmund und in andere Städte des Rhurgebietes.  Die S2 würde im 20 min. Takt nach Dortmund Sölde fahren und im 40 min. Takt bis zum Flughafen. Vielleicht wird bald die U47 zum Bahnhof Aplerbeck erweitert, sodass man besser zur S-Bahn kommt.

MG: Neuer Bahnhof Rheindahlen

Weil der Bahnhof Rheindahlen blöderweise an nur einer der zwei Hauptverkehrsstraße Rheindahlens liegt, möchte ich vorschlagen ihn zwischen die zwei Straßen zu legen. So wird er dann einen Westausgang zur Hardter und Broicher Straße bekommen und einen Ostausgang zur Gladbacher Straße. Weil er dann jedoch zwischen zwei Bahnübergängen läge - was schlecht für die IV ist, weil der dann länger an der Schranke steht - schlage ich gleich vor, den Bahnhof zweigleisig mit Mittelbahnsteig in Hochlage zu errichten. Dazu soll das Anschlussgleis der Ayrshire Barracks für den Personenverkehr reaktiviert werden.

OB: Sterkrade Bf – Buschhausen – Lirich – Hbf (andere Trasse in Lirich)

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Städte vergleichbarer Einwohnerzahl sind, z. B. die nordhessische Stadt Kassel, oder die Landeshauptstädte Mainz von Rheinland-Pfalz und Linz von Oberösterreich. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Außerdem teilt sich in Kassel die Straßenbahn nicht die Hauptachse mit Gelenkbussen, die auch noch über die Endpunkte der Straßenbahn dorthin hinaus fahren, wo die großen Fahrgastpotentiale zu erwarten ist. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit 215000 Einwohner auf 97 km² ist von Einwohnerzahl und Fläche etwa größer als Oberhausen, jedoch mit 2200 Einwohner/km² etwas dünner als Oberhausen besiedelt, hat jedoch ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr (171000 Einwohner auf 91,28 km² und damit 1876 Einwohner je km²) ist das Straßenbahnnetz dichter. Man sieht also, es gibt dünner besiedelte Großstädte, mit geringeren oder leicht höheren Einwohnerzahlen gegenüber Oberhausen, die aber deutlich größere Straßenbahnnetze haben, die mehr Flächenerschließung bieten. Weil Oberhausen dichter besiedelt ist und auch noch in einem metropolitanen Raum liegt, würde es auch für Oberhausen nützlich sein, mehr Straßenbahnstrecken zu bauen, zumal man sich von der ÖPNV-Trasse auch nicht oft nicht weit bewegen muss, um die großen Siedlungsgebiete zu erreichen. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte.

Hier ein Vorschlag, die alte Straßenbahnlinie 2 von Sterkrade nach Buschhausen zu reaktivieren. Buschhausen ist ein Stadtteil mit 8533 Einwohnern (Stand 2012) und dorthin werden viele Leistungen von Sterkrade aus mit Bussen gefahren. Dieser Vorschlag kann als Ergänzung dieses Vorschlags angesehen werden.

Eine Straßenbahnstrecke Sterkrade - Buschhausen - Lirich - Hbf habe ich schon vorgeschlagen. Weil sich der hier eingestellte Vorschlag von meinem vorigen lediglich in der Streckenführung zwischen dem Concordiaplatz und dem Hauptbahnhof unterscheidet, habe ich die Trasse nur in dem betreffenden Abschnitt eingezeichnet. Für den Abschnitt Sterkrade Bf - Concordiaplatz siehe meinen älteren Vorschlag.
Von Buschhausen Bf, dem Endpunkt der ehemaligen Linie 2 schlage ich vor die Bahn weiter noch über Lirich (15442 Einwohner [Stand 2008]) zum Hauptbahnhof zu führen. Hier folgt sie dabei der Westmarkstraße, jedoch dann nicht der Liricher, Wilms- und Concordiastraße (ist eine Straße mit drei Namen), sondern der Ulmenstraße, Ruhrorter Straße vorbei am Quartier 231 und dann südlich am Bero-Zentrum vorbei zum Hauptbahnhof. Am Hauptbahnhof soll die Linie dann über die Gerichtsstraße mit der Strecke der Straßenbahnlinie 112 verbunden werden.

Gelsenkirchen – Feldmark – Heßler – Horst

Von Gelsenkirchen Hbf nach Gelsenkirchen-Horst gibt es bereits eine Straßenbahnverbindung, jedoch in Form eines großen Dreiviertel-Rings, der über Buer, Erle und Bismarck einmal quer durch die Stadt führt. Hier möchte ich vorschlagen den Ring zu schließen, indem ich beabsichtige, das letzte Viertel des Rings, also den Abschnitt Horst - Heßler - Hauptbahnhof zu bauen bzw. besser gesagt den Abschnitt Horst - Heßler - Musiktheater, da zwischen dem Musiktheater und dem Hauptbahnhof der vorhandene Straßenbahntunnel genutzt werden kann.

Im Prinzip kann man diese Route als Verlängerung der heutigen Straßenbahnlinie 301 fahren, jedoch würde diese dann zu einer sehr großen Ringlinie und ist als solche sehr schwierig zu beschildern: Eine Möglichkeit wäre: "Gelsenkirchen Hbf/Ring im Uhrzeigersinn" bzw. "Gelsenkirchen Hbf/Ring gegen den Uhrzeigersinn" als Zielbeschilderung - oder man macht aus der Linie im Uhrzeigersinn die Linie 301a und aus der Linie gegen den Uhrzeigersinn die Linie 301b (Prinzip kennt man von den Wiener Buslinien) oder man nennt die Linie im Uhrzeigersinn die Linie 301 und die Linie entgegen den Uhrzeigersinn 301 (301-quer). Oder noch andere Möglichkeit, man teilt die Ringlinie am sinnvollsten Brechpunkt in zwei Linien auf. Die beiden größten Nahverkehrsknotenpunkte der Stadt Gelsenkirchen sind "Gelsenkirchen Hbf" und "Buer Rathaus". Letzteres ist daher der sinnvollste Brechpunkt. Man teilt also die Ringlinie in Buer Rathaus in eine Linie 301: Hbf - Musiktheater - Bismarck - Zoom Erlebniswelt - Buer Rathaus und eine Linie 304 Hbf - Musiktheater - Hessler - Horst - Buer Rathaus auf, wobei beide Linien an den jeweiligen Endstellen auf der anderen Linie weiterfahren. Die Linie 301 behält so den größten Teil, nämlich die beiden ersten Drittel, ihres heutigen Linienweges und die Linie 304 übernimmt sozusagen das kürzere letzte Drittel der heutigen Linie 301, also den Abschnitt Buer Rathaus - Horst, und verlängert diesen über Feldmark bis Gelsenkirchen Hbf. 

Einen Vorschlag für eine Straßenbahn von Gelsenkirchen-Zentrum über Gelsenkirchen-Heßler nach Gelsenkirchen-Horst gibt es bereits von Ulrich Conrad. Jedoch unterscheidet sich mein Vorschlag von diesem dadurch, dass er dank eines Schlenkers auch Heßler vernünftig erschließt. Die Route, die nämlich der SB36 dort fährt ist dermaßen anbaufrei, dass man da kaum Fahrgäste bekommt. Auch im weiteren Verlauf liegen entlang des SB36 an der Grothusstraße wenig Wohnbebauung, sondern stattdessen überwiegend Gewerbe wie Hellweg-Baumarkt, Laminat-Depot, Autohäuser, McDonalds und Burger King, also nicht unbedingt Punkte, wo man ein hohes ÖPNV-Aufkommen erwartet. Die Hans-Böckler-Allee hingegen ist gut mit viel Wohnbebauung angebaut.

Ich habe lediglich das Infrastrukturprojekt eingezeichnet. Die Straßenbahnlinie folgt selbstverständlich ab der Haltestelle Hans-Böckler-Allee der Linie 107 bis Gelsenkirchen Hbf. In Heßler habe mögliche Gleisverbindung zu Ulrich Conrads Strecke eingezeichnet, damit man diese evtl. auf meine verschwenken kann.

 

Laut diesem Zeitungsartikel will die Stadt Gelsenkirchen das sogar machen.

Duisburg–Leverkusen-Mitte über Lintorf, Immigrath, BayArena

Über dieser S-Bahn-Strecke wird Duisburg mit Leverkusen verbunden, wobei zusätzliche dicht-besiedelte Ortschaften erschlossen werden. Außerdem wird das Leverkusener Stadion direkt über eine Neubaustrecke an die S-Bahn angebunden.

BI: Stadtbahn Lohmannshof – Werther

Werther hat laut Wikipedia 11365 Einwohner. Der Ort dürfte also groß genug für einen Straßenbahnanschluss sein. Das Oberzentrum für die Werther ist ganz klar Bielefeld. Hier möchte ich den Werthern einen Stadtbahnanschluss aus Bielefeld spendieren. Dabei soll die Bahn wie üblich auf besonderem Bahnkörper fahren und über die Dörfer zwischen Bielefeld und Werther den ZOB Werther und als Endstelle die Haltestelle Stadtmitte erreichen. So wird Werther gut durch die Tram erschlossen. Wenn jemand eine Verbesserungsidee, der schreibe sie mir bitte in die Kommentare.

S24 Grevenbroich-Mönchengladbach-Krefeld-Duisburg

Ich schlage eine S Bahn von Grevenbroich über Mönchengladbach,Viersen,Krefeld bis Duisburg vor, folgendes gilt hierbei zu beachten, der RB33 endet im Hbf von Mönchengladbach und wird weiterhin in Lindern geflügelt. Allerdings wird fortan Mönchengladbach statt Aachen als direkt verbindung aus Heinsberg zu erreichen sein. In Mönchengladbach entstehen mit  Güdderath, Rheydt Fachhochschule sowie Mönchengladbach Bettrath  neue Haltestellen. in Krefeld entsteht mit der Haltestelle Lindenthal 1 neue Haltestelle (Auf der Karte als Fischeln ich kann den Namen leider nicht ändern) Diese S Bahn macht aus meiner Sicht sinn, weil Krefeld zurzeit sehr schlecht ans Bahnnetz angebunden ist, mit der S Bahn könnten vorallem Krefelder besser 2 Größere Umsteige Bahnhöfe erreichen, besonders in der Nachtzeit. Desweiteren bekommt Mönchengladbach weiter sinnvolle Haltestellen, besonders die Fachhochschule und der Gewerbepark in Güdderath würden eine gute Anbindung erhalten. eine Verlängerung der Linie ist optional Richtung Essen oder Oberhausen/Bottrop möglich. Besonders für die FH Niederrhein und Pendler hätte diese S Bahn große Bedeutung, und keine der Städte dürfte abgeneigt sein. Als Takt wäre ein 20 Minuten Takt Tagsüber sowie ein 40 Minuten Takt Nachts Sinnvoll.

Bahnhof Schwerte-Westhofen

Westhofen ist ein durch den Verkehrsfunk (A1/A45 Westhofener Kreuz) bekannter Stadtteil Schwertes mit 6000 Einwohnern. Er wird ausschließlich durch die Buslinie 594 erschlossen, welche jedoch überwiegend nur alle 90 Minuten fährt (zumindest am Wochenende) - unter der Woche ist ein Stundentakt dagegen erlaubt. Das Angebot auf der Buslinie finde ich so gesehen sehr schlecht.

Durch Westhofen verläuft aber auch die Eisenbahnstrecke von Hagen nach Schwerte und besaß dort sogar mal einen Bahnhof, den ich auf der Karte mal als Alten Bahnhof eingezeichnet habe. Jene liegt wie man gut erkennen kann, eher ungünstig abseits. Ein Regionalbahnhof im Bereich der Straße "Am Ostfeld" liegt aber zentral genug, um für alle Westhofenern fußläufig gut erreichbar zu sein. Eine Bedienung im Regionalverkehr würde neben einem dichteren Takt gegenüber der Linie 594 auch kürzere Reisezeiten nach Hagen und Schwerte, aber auch über beide Orte hinaus bedeuten. Die Frage ist, ob die enggestreckten Fahrpläne der RE-Züge dort überhaupt den Halt rechtfertigen, zumal zwischen Hagen und Schwerte nur RE-Züge verkehren und diese dann einen Ort mit 6000 Einwohnern als Zwischenhalt aufgesetzt bekommen. Für meinen Regiotramvorschlag von Hagen nach Schwerte wäre der Halt Westhofen natürlich definitiv einzurichten.

Euregiobahn Siersdorf Zubringerverkehr (Linie 91)

Die Euregiobahn soll bekanntlich bis Siersdorf verlängert werden. Die Linien 71 und 90 können ohne großen Umweg zum Bahnhof verlängert werden. Damit jedoch auch Freialdenhoven, Merzenhausen und Barmen an den neuen Haltepunkt angebunden werden können, schlage ich eine neue Buslinie vor, die diese Ortsteile von Aldenhoven und Jülich an den neuen Haltepunkt anbinden. Dabei werden auch Erschließungslücken durch neue Haltestellen gefüllt. Vorschlag wäre ein 30-Minuten-Takt mit einem Fahrzeug zwischen Freialdenhoven Hüsgenstraße und Dürboslar Sankt-Ursulastraße (über Filmautobahn) sowie einem Fahrzeug zwischen Siersdorf Bf und Barmener See, wobei der Abschnitt Siersdorf Bf – Dürboslar Heerstraße von beiden Linienwegen bedient wird.
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