Linien- und Streckenvorschläge

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Köln-Hansaring Regionalbahnhof

Die Außenäste Richtung Aachen und Grevenbroich sowie Richtung Bonn und Euskirchen sind nicht optimal miteinander verknüpft, sodass Anschlüsse knapp verpasst werden. So kommt etwa die RE1 aus Geilenkirchen um 7:54 in Köln Hbf an, aber die RB26 Richtung Mainz fährt schon um 7:53 in Köln Hbf ab. Mit der Stadtbahn von Ehrenfeld bis Köln West zu hetzen, klappt leider nicht. Daher sollte der Hansaring zum Regionalbahnhof ausgebaut werden, sodass einzelne, nicht alle Fahrten zur besseren Anschlusssituation dort halten können.

SB3 bis Maastricht Flughafen

Die Neue SB3 Linie , Verkehrt jetzt auch bis Maastricht Flughafen .  Ein Positiver Beitrag für ein Europa , das sich vereinigt hat . Dies Deutsch Niederländische Freundschaftprojekt ,kann zum Forzeigeprojekt werden . Die Intengration zwischen Deutsche und Niederländiche Verkehrsbetriebe , mit 17 Bushaltestellen , ist in der Länge einzigartig .

Straßenbahn Lünen Linie 4

Die Linie 4 Verbindet den Süd-Osten mir dem Nord-Westen der Stadt.Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Straßenbahn Lünen Linie 3

Die Linie 3 verbindet den Norden der Stadt mit dem  Westen.Die Linie 3 endet gemeinsam mit der Linie 2 am Waldfriedhof. Also könnte man es so machen, dass die Linie 3 zur Linie 2 nach Preußen weiterfährt un die Linie 2 wird zur Linie 3 und fährt zum Förderzentrum. Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.  

Straßenbahn Lünen Linie 2

Die Linie 2 verbindet den Norden von Lünen mit Preußen. Sie fährt durch die Stadtmitte (Lange Straße), was die Busse eben nicht können. Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Stadtbahn Lünen Linie 1

Die Linie 1 verbindet den Osten mit dem Westen und fährt durch die Innenstadt und über den Hauptbahnhof Lünen. Sie bietet an der Haltestelle Brambauer Verkehrshof Umsteigemöglichkeit zur Linie U41 nach Dortmund.  Es ist eine ,wie ich finde gute Verbindung für Lünen, weil die Straßenbahn auf ihrem eigenen Gleiskörper nicht durch den Verkehr behindert wird wie der Bus.

Essen: (H) AWO Frintroper Straße

An der Frintroper Straße befindet sich in Hausnummer 509 eine Seniorenresidenz der AWO. Dort wohnen alte Leute, die dort ihren Lebensabend verbringen. Früher habe ich die zusammen mit meinem Vater beliefert, daher weiß ich, dass sich dort diese Seniorenresidenz befindet. Alte Menschen können meistens nicht mehr Auto fahren und sind auf die Hilfe jüngerer Menschen angewiesen. Mobil sind sie, wenn überhaupt mit dem ÖPNV. Sehr nahe der Seniorenresidenz verläuft die Straßenbahnstrecke der Straßenbahnlinie 105, jedoch ohne eine Haltestelle vor der Seniorenresidenz. Die beiden nächstgelegenen Haltestellen "Im Neerfeld" und "Frintroper Höhe" sind 260 m ("Im Neerfeld) bzw. 390 m ("Frintroper Höhe") entfernt und liegen außerdem bergauf und bergab zur AWO-Seniorenresidenz, sodass die alten Menschen, die ohnehin kaum noch laufen können auch noch zu ihrer Straßenbahn vor der Haustüre den steilen Berg hinauf- oder hinabsteigen müssen. Ich bin der Meinung, dass das gegenüber den alten Menschen sehr intolerant ist. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die Straßenbahnlinie 105 eine zusätzliche Haltestelle vor der Seniorenresidenz bekommt. So können die alten Leute auch ohne ständig Taxigeld ausgeben zu müssen, mobiler sein und bekommen auch, nachdem sie nach jahrelanger Maloche mit Steuerzahlungen, in den wohlverdienten Ruhestand gegangen sind, einen Teil ihrer Steuergelder zu ihrer eigenen Wohltat zurück. Stadtauswärts in Richtung "Im Neerfeld" - Unterstraße liegt das Gleis direkt auf der äußersten Fahrspur, sodass man dort eine barrierefrei Haltestelle auf dem Gehweg unterbringen kann. Stadteinwärts in Richtung "Frintroper Höhe" - Borbeck Süd Bf - Altendorf - Stadtzentrum - Hauptbahnhof - Bergerhausen - Rellinghausen liegt das Gleis in Mittellage und die Autofahrspur führt rechts an ihm vorbei, sodass sich hier gut ein barrierefreies Haltestellenkap unterbringen lässt. Im Prinzip könnte man die heutige Straßenbahnhaltestelle "Im Neerfeld" auch zur Seniorenresidenz hin verlegen. So habe ich das der damaligen Essener Verkehrs-AG (heute heißt sie Ruhrbahn) in einer E-Mail Anfang März 2015 vorgeschlagen. Das Nahverkehrsunternehmen meinte dann zu mir, dass durch eine Verlegung der Haltestelle Erschließungsdefizite in Frintrop entstünden, jedoch eine weitere Haltestelle zwischen "Im Neerfeld" und "Frintroper Höhe" vor der Seniorenresidenz möglich sei.

Schnellfahrstrecke Köln -> Dortmund/Essen

Die bisherigen Fernfahrten zwischen Köln und Ruhrgebiet sind im Vergleich zu anderen Regionen sehr langsam, die Strecke überlastet und nicht sehr direkt. Nach Vorschlag von Zeru ist diese Strecke entstanden, die sich in Teilen mit meinem Regionalexpress-Vorschlag bündelt: https://extern.linieplus.de/proposal/bow-neubau-einer-bahnstrecke-zwischen-wuppertal-und-bochum   Die Streckenführung ist vor allem über ländliche Gegenden gebündelt an der A43, A535 und A1 gedacht, Kurven wurden etwas entschärft. Über eine genaue Streckenführung muss man sich noch Gedanken machen, teilweise verläuft sie durch bewohntes Gebiet. Der Schnellfahrbereich endet quasi in Leverkusen, dort wird die Strecke entlang großer Straßen zur linken Rheinstrecke geführt, damit die von dort einen direkten Übergang zur SFS Köln Frankfurt hat. Die Führung über die rechtsrheinische Strecke wäre ohne Halt in Köln Hbf über K-Messe Deutz tief möglich, allerdings ist die Strecke dort momentan nicht in der Lage weitere Züge aufzunehmen. Nach den RRX-Ausbaumaßnahmen ist das aber denkbar.   Ein weiterer Abzweig der SFS kurz vor Wuppertal in Richtung Essen wäre eine andere Alternative. Diese Strecke ist direkter und bietet den Pendlern im zentralen Ruhrgebiet eine schnellere Lösung, die Strecke über Dortmund bindet Ostwestfalen besser an und spart den Umweg über das restliche Ruhrgebiet, vor allem über die Flaschenhalsstrecke Essen-Wattenscheid-Bochum.    

RB Rheine-Quakenbrück

Der Personenverkehr auf dieser  Strecke durchs südliche Emsland wurde 1969 eingestellt. In den 80er Jahren sollte dort übrigens aufgrund der geradlinigen Strecke eine Hochgeschwindigkeitsversuchsanlage für bis zu 350km/h entstehen, für die die Bauarbeiten jedoch abgebrochen wurden. Auf dem südlichen 10 Kilometer langen Teilstück Rheine-Spelle findet noch Güterverkehr statt, die restlichen 50 Kilometer sind inzwischen abgebaut. In Fürstenau ist die Trasse mit Wohnhäusern überbaut, es lässt sich aber eine Streckenführung um dieses Gebiet herum finden. Die Strecke könnte zum einen dem lokalen Personenverkehr im Stundentakt dienen, bisher gibt es keine Querverbindungen im Bahnnetz nördlich der Strecke Rheine-Osnabrück und südlich der Strecke Leer-Oldenburg in einem Abstand von ungefähr 100 Kilometern gibt. Fürstenau mit fast 10.000 Einwohnern und Freren mit ungefähr 5.000 Einwohnern sowie die weiteren Gemeinden verfügen über ein gewisses Fahrgastpotenzial. Allerdings wäre auch Güterverkehr zu den Seehäfen Bremerhaven, Hamburg, Wilhelmshaven, ... denkbar, wofür langfristig eine Elektrifizierung anzustreben wäre.

[BO,W] Neubau einer Bahnstrecke zwischen Wuppertal und Bochum

Dieser Vorschlag stellt eine mögliche Neubaustrecke zwischen Bochum und Wuppertal dar. Momentan gibt es eine hohe Nachfrage nach dieser Verbindung, insbesondere zur Ruhr-Uni und zur Hochschule Bochum und keine Direktverbindung. Durch die neu geplante Verstärkerlinie RE49, die eine schnelle Alternative zur S9 bietet, könnte sich der Bedarf für eine Neubaustrecke natürlich nicht mehr ergeben.   Konkret zur Streckenführung: Ich habe viele Freiflächen und bestehende Gleisanschlüsse/Trassen genutzt sowie eine Trassenbündelung mit der A43, damit eine möglichst hohe Geschwindigkeit möglich und ein geringer Eingriff in die Landschaft nötig wäre. Die Bedienung könnte in Zukunft z.B. mit der Linie RB40 erfolgen.   Es gibt folgende denkbare Varianten:   1) In dieser Variante wird eine direkte Verbindung angestrebt.
  • An den Hochschulen in Bochum hält die Linie direkt neben der A43 in Höhe der Unistraße.
  • Die U35 sollte bis dorthin verlängert werden, damit es eine gute Anschlussmöglichkeit gibt und die Station Sinn macht.
2) In dieser Variante wird die Strecke über von der Trasse der S1 kommend auf einem kurzen Stück auf der Opelbahn geführt, zweigt dann aber am Stadtteil Hustadt entlang in eienr Schleife in Richtung Unversität ab. Ein Teil dieser Strecke müsste unterirdisch geführt werden, damit eine Siedlung durchquert werden kann. Die Station würde sich zwischen beiden Hochschulen befinden, wodurch man fußläufig schnell ans Ziel kommt. Von dort bahnt die Strecke sich ihren Weg über Felder wieder in Richtung A43. 3) in Variante 3 würde zusätzlich der Hauptbahnhof in Witten angesteuert, wodurch es eine schnellere Umsteigeverbindung aus Richtung Hagen und Dortmund gäbe. Da sich die Fahrtzeit in der Variante deutlich verlängern würde, halte ich sie für nicht zielführend. Hier wäre vielleicht eine Pendelbahn zwischen Uni/HS und Witten Hbf denkbar. Im weiteren Verlauf würde diese Variante über die kurvige Museumsstrecke der Ruhrtalbahn (zweigleisig überhaupt möglich?) zurück in Richtung A43 verlaufen. Ein Zwischenhalt in Witten-Herbede würde die Fahrzeit nicht wesentlich erhöhen. Von dort aus könnte auch Hattingen an Witten angebunden werden. Die Einfädelung der Strecke Witten - Wetter auf die Ruhrtalbahn könnte sich als sehr schwierig gestalten. Das wäre mit engen Radien und geringer Geschwindigkeit möglich, die aktuell eingezeichnete Option durch das Bahnwerk ist eher unrealistisch.   Ab Witten wäre der nächste Zwischenstopp in Sprockhövel. Aufgrund der Besiedlungseigenschaften ist eine Streckenführung durch das Zentrum zum ehemaligen Bahnhof nur mit sehr hohem Aufwand möglich. In den Randgebiete lohnt sich ein Halt auf den ersten Blick nur in Hasslinghausen, wo wenigstens ein wenig Besiedlung entlang der favorisierten Trasse herrscht.     Dieser Vorschlag ist ein grobes erstes Konzept, es können gerne Änderungsvorschläge gemacht werden. Es könnte allerdings dauern, bis ich darauf eingehen kann.

Schnelltram Lindern-Heinsberg-Roermond

Hey, ich schlage hier eine schnell Tram für Lindern nach Roermond vor. Wichtig hierbei ist, das die Tram unbedingt eine Eisenbahn Zulassung haben muss, da sie die Eisenbahn Trasse zwischen Heinsberg und Lindern nutzen soll. Warum sollte die Schnell Tram gebaut werden? Zwischen dem Kreis Heinsberg und den Niederlanden gibt es eine ziemlich miese Verbindung in die Niederlande, vorallem im Eisenbahn verkehr existieren quasi keine Verbindungen. Somit soll die Tram auch die Bahnhöfe Roermond und Lindern Verbinden, sodass keine Umwege über Aachen oder MG bzw Venlo gemacht werden müssten. Desweiteren lockt das Outletcenter in Roermond zahlreiche Touristen vorallem aus Deutschland, es wäre eine tolle alternative zum Auto. Die Buslinie die einen ähnlichen weg fährt, aber ziemlich lange braucht, wird so durch eine umweltfreundliche Tram ersetzt. Da diese quasi nur auf Hauptstraßen verkehrt, wäre dort eine schnelle verbindung möglich. Im Einzugsbereich Leben gut 120 000 Einwohner. hinzu kämen Touristen die das Outlet besuchen möchten, oder die eine andere Stadt in Deutschland/Niederlande und diese Bahn als Verbindung der Bahnstrecke Aachen Mönchengladbach oder Roermond Sittard bzw Roermond Venlo oder Roermond Amsterdam.

RingBahn Duisburg

Hey Leute, ich schlage euch hier eine Ringbahn für Duisburg vor. Verlauf: Duisburg HBF- Landesarchiv-Homberg-Hochheide-Asberg-Burgfeld-Bergheim-Rheinhausen-Hochfeld-Neudorf-HBF Zur erschließung der linken Rheinseite schlage ich eine Duisburger Ringbahn vor. Sie wird als Straßenbahn betrieben und verkehrt in einem 15 Minuten Takt. Es sollten Niederflur Fahrzeuge der Normalspur hierfür zum Einsatz kommen, da diese ohne weiteres die vorhanden Haltestellen nutzen können. Die querungen des Rheins erfolgen über vorhandene Brücken, Tunnelneubauten sind nicht vorgesehen. Die Bahn verkehrt in beide Richtungen. Als weiteren Diskussionspunkt würde ich gerne wissen was ihr davon halten würdet, die DVG in die Ruhrbahn einzugliedern. Ein Verkehrsbetrieb für Essen Duisburg Mühlheim. Meiner Meinung nach, könnte das viele Vorteile bringen. Vorallem um interessante Linien zu planen, aber auch um kosten zu sparen, die den Fahrbetrieb nicht beeinflussen.

Stadtbahn Krefeld-Moers-Duisburg

Hey Leute, ich schlage hier eine Stadtbahn zwischen Krefeld und Duisburg vor. Duisburg ist eine Großstadt mit gut 500 000 Einwohnern, allerdings sieht dort mit der ÖPNV eher mau aus, gerade die linke Rheinseite wird nicht mal von einer Tram bedient. Deshalb schlage ich diese Linie ähnlich wie die vorzeige Linie U79 vor. Für die Linie ist folgender verlauf gedacht: Duisburg HBF- Du-Landesarchiv- DU-Homberg-DU-Hochheide-Asberg-DU Trompet- DU- Rummeln- KR-Gartenstadt- KR Cracau- KR HBF Optional ist eine Führung über Moers, oder eine extra Linie die Moers bedient. Ebenfalls Optional ist eine Verlängerung ab Duisburg HBF, Beispielsweise nach Oberhausen. Die Bahn sollte als Stadtbahn gebaut werden, bevorzugt in der Normalspur, das würde den Verlauf in Duisburg vereinfachen, gerade in den Tunneln. Als Takt wäre ein 10 Minuten Takt in der Hauptverkehrszeit attraktiv, in den Nebenzeiten entsprechend weniger. Tunnelbauten sind nicht vorgesehen, hier wird nur der Tunnel am Duisburger Hbf genutzt.

Solingen: Südtangente mit Anschluss Schaberg S-Bahn

Der S-Bahn-Haltepunkt Solingen-Schaberg wird von keiner Buslinie angefahren. Mit diesem Vorschlag werden einige Solinger Ortschaften besser mit der S-Bahn verknüpft, gleichzeitig werden zahlreiche Tangentialverbindungen geschaffen, mit denen die Umleitung der Linien 681 und 683 im Falle einer Streckensperrung vereinfacht wird. So könnte etwa die 683 vorzeitig an der Krahenhöhe wenden oder die 681 über Spielbruch und Bülowstraße umgeleitet werden. Es ergibt sich also nicht nur eine Erschließungsfunktion, sondern auch eine betriebliche Verbesserung.

Essen: (H) Knottenberg

Der NVP Essen bemängelt, die 980 m zwischen den Haltestellen Stadtgarten und Steele S-Bahnhof als zu großen Abstand zwischen zwei Straßenbahnhaltestellen. Weil dazwischen jedoch Bebauung liegt, schlage ich hier eine neue Zwischenhaltestelle vor, welche diesen Mangel dann beseitigt. Die Haltestelle soll zwei Seitenbahnsteige haben, welche als Haltestellenkaps ausgeführt werden sollen, d. h. die Bahnsteige werden auf dem Fahrstreifen rechts neben dem Gleis gebaut und mit einem entsprechenden Hinweisschild wird den Autofahrern im Voraus gezeigt, dass der rechte Fahrstreifen wegfällt und sie auf das Straßenbahngleis ausweichen müssen. Vor der Haltestelle soll übrigens eine Ampel installiert werden, die nur rot und gelb signalisieren kann. Sie soll, wenn sich eine Straßenbahn der Haltestelle nähert den Autoverkehr stoppen und so den Fußgängern ein gefahrloses Ein- und Aussteigen ermöglichen. Die Haltestelle wird von beiden dort verkehrenden Straßenbahnlinien 103 und 109 befahren. Viel nützen wird die Haltestelle den Anwohnern sowie den Mitgliedern des Sportvereins SpVgg Steele 03/09, die nahe der Haltestelle ihren Sportplatz haben.

BN – Verlängerung Linie 603

Im Nahverkehrsplan für den Bereich Bonn ist es der Plan die Linien 608 & 609 auf 15 min verdichtet werden. Dadurch soll so insgesamt ein 7,5 min Takt erreicht werden. Dadurch, dass das Hauptlinienkonzept aber auf Hauptlinien mit 20 min Takt (Linienpärchen: 10 min Takt) setzt, wäre es das einzige Linienpärchen mit anderem Takt, wodurch nicht nur Umsteigezeiten, sondern auch der abgestimmte 5 min Takt mit dem Linienpärchen 610/11 verloren geht. Stattdessen können andere Linien deutlich öfter und weiter fahren: Im Bereich Bonn Hbf - Hardthöhe: Neben den Linien 608/9 besteht auch noch der SB69, welcher hierbei bisher nur zur HVZ alle 20 min mit Solobussen verkehrt. Hier besteht noch deutlich mehr Kapazitäten (Auch statt über den Schieffelingsweg Fahrten über Rathaus Hardtberg möglich). Auch die Linien 800/45 können zwischen Duisdorf und Bonn Hbf auch öfter fahren. Im Bereich Bonn Hbf - en: Eigener Schnellbus, war schonmal ein eigener Vorschlag. Und auch dieser Vorschlag: Insgesamt wird die Linie 603 so bei hohem Fahrgastaufkommen von Bechlinghoven über Holzlar, Kohlkaul und Roleber nach Gielgen verlängert. Mo-Fr: Die Linie 603 fährt ab der  Station Friedenstraße weiter über den eingezeichneten Linienweg weiter bis nach Gielgen. Da dies nur zur Tageszeit (ca. 7-20) notwendig ist, enden die Fahrten außerhalb dieser Zeit weiterhin in Bechlinghoven. In diesem Zeitraum fährt die Linie 608 wie die Linie 609 über den Linienzweig Finkenweg-Kautexstr. Am Wochenende bleibt alles so wie gewohnt.   Dadurch kann der Bereich in Holzlar / Kohlkaul (die anderen natürlich auch) auch weiterhin gut genug bedient werden, ohne dass der Takt der 608/9 aus der Reihe fallen muss. Auch wenn die Investition in weitere Gelenkbusse (extra für diese Taktverdichtung vorgesehen), dennoch erfolgen müsste.

[Köln] Verlängerung Linie 192 bis Rondorf

Anknüpfend an den Vorschlag, die Linie 5 bis Rondorf zu verlängern, schlage ich vor, die Kleinbuslinie 192 ebenfalls zu verlängern, um die Anschlussituation zu verbessern. Der Vorschlag zeigt die komplette neue Linienlänge. Der Bus kann dann im Halbstundentakt mit einem Fahrzeug verkehren.

BO: S-Bahn zur Ruhr-Universität

Die Ruhruniversität ist ausschließlich durch die U35 an den Schienenverkehr angebunden. Hier möchte ich eine S-Bahn-Neubaustrecke von Hattingen über die Ruhr-Uni an die Strecke Bochum-Hagen vorschlagen, über die sie sowohl nach Hagen als auch nach Dortmund mittels einer S-Bahn angeschlossen wird. Die S-Bahn kann in Richtung Westen Duisburg und Oberhausen - Oberhausen-Sterkrade erreichen.

Oberleitungsbus Oberhausen

Meine Heimatstadt Oberhausen setzt seit einigen Jahren auf neue E-Busse (zwei Linien: 962 und 966) und fährt schon seit mehreren Jahren (mindestens 2006) mit Hybridbussen. Außerdem hat Oberhausen mit der ÖPNV-Trasse eine schöne Besonderheit, nämlich eine gemischte Bus- und Straßenbahntrasse, welche mit Oberleitung elektrifiziert ist, wenn auch nur für die Straßenbahn. Wenn man in der Stadt schon elektrisch fahren will, könnte man überlegen, die ÖPNV-Trasse mit einer gemischten Straßenbahn- und O-Bus-Oberleitung auszustatten und zunächst zu Testzwecken die Linien über die ÖPNV-Trasse auf O-Bus-Betrieb mit Diesel-Hilfsmotor oder auf O-Bus mit Batteriespeisung als Hilfsantrieb umzustellen. So können dann die Hauptlinien über die Trasse einen Teil ihrer Strecke als O-Bus fahren und so auch Diesel sparen. Wenn das zusätzlich auch noch Duo-Busse mit Diesel, Elektro-Batterie und Elektro-Oberleitungsbusbetrieb sind, kann so zusätzlich Diesel gespart werden. Natürlich kann und sollte für eine zweite Stufe weitergedacht werden, ob man nicht aus den Linien auch reine O-Bus-Linien machen könnte. Hier mal eine kurze Liste der Linien auf der ÖPNV-Trasse und wie man sie gut durch einen O-Bus bedienen könnte. Voll-O-Bus meint dabei, dass die gesamte Route unter Fahrdraht gefahren würde, während Halb-O-Bus für O-Bus mit Hilfsmotor steht, der auch nicht über eine durchgehende Oberleitung verfügt:
  • SB90: Holten - Schmachtendorf - Alsfeld - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Hauptbahnhof - Alstaden:
    • 10-Minuten-Takt durch Überlagerung mit Linie SB98. In Anbetracht der Tatsache, dass die Linie die bevölkerungsreichsten Ecken des Oberhausener Nordens und des Oberhausener Südens erreicht und die Linie entsprechend gut gefüllt ist, ist ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als durch einen Voll-O-Bus. Allerdings reicht die Tram bis Schmachtendorf aus und sollte eher in Richtung Walsumermark die Linien SB98 und 960 ersetzen, und nicht nach Holten geführt werden, weil Holten jetzt auch nicht so dicht besiedelt ist, sodass dorthin ein 20-Minuten-Takt ausreicht.
  • SB91: Oberhausen Hbf - ÖPNV-Trasse - Osterfeld Süd Bf - Bottrop - Gladbeck - Gelsenkirchen-Buer:
    • Diese Linie verkehrt momentan zwischen Oberhausen und Bottrop im 10-Minuten-Takt und zwischen Bottrop und Gelsenkirchen-Buer im 20-Minuten-Takt, jedoch ist nun auch festgeplant die Linie SB91 zwischen Bottrop und Gladbeck im 10-Minuten-Takt fahren zu lassen. Die Linie hat auch einen sehr hohen Auslastungsgrad, was ich in der Vorweihnachtszeit 2017 zwischen Bottrop ZOB und Osterfeld erleben durfte. Auch hier ist aus Gründen der Kapazität ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als eine Umstellung auf einen durchgehenden O-Bus-Betrieb.
  • SB92: Königshardt - Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Oberhausen Hbf - Marktstraße - Oberhausen-Styrum - Oberhausen-Alstaden
  • SB93: Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Bismarckstraße - Oberhausen Hbf - Bero-Zentrum Süd - Quartier 231 - Alstaden Fröbelplatz
    • Sie ist mit ihrer Streckenführung eher die Nebenlinie des SB92, was man auch an dem Schlenker über Bismarckstraße, EKO (Ev. Krankenhaus Oberhausen) und Rathaus sieht. Sie fährt wie der SB92 im 20-Minuten-Takt und ergänzt ihn zum 10-Minuten-Takt. Bei ihr könnte ich mir einen Betrieb als reine O-Bus-Linie vorstellen, zumal sie die Punkte, die sie im 20-Mintuten-Takt bedient auch zurecht im 20-Minuten-Takt bedient.
  • SB98: Königshardt - Walsumermark - Schmachtendorf - Alsfeld - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Hauptbahnhof - Alstaden:
    • 10-Minuten-Takt durch Überlagerung mit Linie SB90. In Anbetracht der Tatsache, dass die Linie die bevölkerungsreichsten Ecken des Oberhausener Nordens und des Oberhausener Südens erreicht und die Linie entsprechend gut gefüllt ist, wäre ein Ersatz durch eine Straßenbahn sinnvoller als durch einen Voll-O-Bus.
  • 953: Tackenberg - Klosterhardt - Osterfeld Mitte - ÖPNV-Trasse - Knappenmarkt - Dümpten - Wehrstraße (Weiterfahrt als Linie 961 an beiden Endpunkten)
    • Sie ist eine Stundentaktlinie, die eine ergänzende Feinerschließung zu den Linien SB92 und SB93 übernimmt. Sie fährt jedoch nur kurz über die ÖPNV-Trasse und zudem an beiden Endpunkten als Linie 961 weiter. Hier wäre es denkbar, die Linie als Batteriebus zu fahren, der auf der ÖPNV-Trasse seinen Akku lädt, aber eine Vollelektriefizierung unter Fahrdraht ist aufgrund der geringen Auslastung und Taktung wohl nicht wirtschaftlich.
  • 960: Holten Bf - Schmachtendorf - Walsumermark - Königshardt - Haus Gottesdank - Sterkrade - ÖPNV-Trasse - Oberhausen Hbf - Rathaus - EKO - Knappenmarkt - Wehrstraße - Dümpten
    • Diese Linie fährt mit Gelenkern im 20-Minuten-Takt und wird in Oberhausen-Ost als auch in Königshardt als Hauptlinie gut angenommen. Sie ist jetzt nicht unbedingt straßenbahnwürdig ausgelastet, jedoch rechtfertigt sie durchaus eine Umstellung auf einen O-Bus-Betrieb, wenn man diesen einführen würde.

Umbau Doppelknoten Köln Deutz / Hauptbahnhof

Ausbau des Doppelknotens Köln Hbf - Köln Messe/Deutz für eine höhere Leistungsfähigkeit samt einem vierten Bogen für die Hohenzollernbrücke und einen Bahnsteig 13/14 für die S-Bahn am Hauptbahnhof   Dieser Vorschlag enthält vier bauliche Schritte: A: neuer Bahnsteig 13/14 am Hauptbahnhof, Ostseite - Breslauer Platz, offizielle Planung Hiermit sollen vor allem mehr Kapazitäten für die S-Bahn Köln geschaffen werden, die in Zukunft stark wachsen soll. Mehrere Regionalbahnen (RB25, RB 27, RB38, RB48) sollen ins S-Bahn-Netz integriert werden. was wiederrum  auf den Ferngleisen in der Haupthalle und auf den Zuläufen des massiv überlasteten Knoten Köln schaffen soll. Schon offiziell angedacht ist deswegen ein zweiter exklusiver S-Bahn-Steig an der Ostseite des Hauptbahnhofs. Die beiden Bahnsteige werden im Richtungsbetrieb betrieben: 11/12 nach Deutz, 13/14 nach Hansaring.   B: vierter Bogen für die Hohenzollernbrücke an der Südseite Da es aus Kapazitätsgründen Sinn macht, vier Gleise auf der Hohenzollernbrücke der S-Bahn zur Verfügung zu stellen, muss ein neues Gleispaar über den Rhein geschaffen werden. Auf der Südseite der Hohenzollernbrücke befand sich bis zum zweiten Weltkrieg eine Straßenbrücke, die gesprengt und nie wieder aufgebaut wurde. Die beiden Brückenköpfe samt Preußens Gloria-Reiterstandbildenr sind noch gut zu erkennen. Da die Hohenzollernbrücke denkmalrechtlich zu schützen und Sichtachsen auf den Dom zu beachten sind muss der vierte Bogen im historischen Stil zu den bestehenden sechs Gleisen und auf der Südseite gebaut werden, Dies ist möglich, der Nordbogen wurde erst in den 1980ern ergänzt. Problematisch kann dabei nur die Kölner Philharmonie unter dem Heinrich-Böll-Platz werden. Diese ist äußerst lärmempfindlich, bei Konzerten ist der Platz teilweise gesperrt. Hier kann eine Verlegung notwendig werden.   C: neuer Bahnsteig 11/12 für Köln Messe/Deutz Dies ist komplementär zum Bahnsteig 11/12 am Hauptbahnhof. Dafür muss ein Verwaltungsgebäude (vermutlich bahneigen) auf der Nordseite abgerissen werden. Die Gleise in Köln-Deutz (tief) werden auf 13/14 umnummeriert. Wie auch der Ostkopf des Hauptbahnhofs muss der Westkopf für die neuen Gleisbelegungen umgebaut werden.   D: neues Überwerfungsbauwerk Deutz Ost Diese Idee geht vom "vergessenen", noch fehlendem Stück der KRM, Messe/Deutz (tief) - Abzw Steinstraße aus. Davon wird ein Überwerfungsbauwerk (eingleisig) auf die Düsseldorfer Ferngleise gebaut. Warum? Diese Gleise leiten direkt auf die SFS nach Düren/Aachen, damit entfällt für Züge nach Aachen das höhengleise Kreuzen der Gleise im Westkopf des Hauptbahnhofs. Vor allem der ICE International nach Brüssel würde hiervon profitieren, zudem entfällt auch ein großes Hindernis für einen ICE nach London: nur Gleis 1 im Hbf eignet sich für den notwendigen Sicherheitsbereich, was für ICEs aus Frankfurt mit der jetzigen Gleiskonzeption nur durch höhengleiches Kreuzen im Hbf-Ostkopf möglich ist. Sowas kann man, wie man sich denken kann, in Köln nicht sonderlich gebrauchen.   Im Westen gingen die Strecken dann in Projekte wie ein S-Bahn-Westring über.

[Köln] Linie 5 Verlängerung nach K-Rondorf

Der Vorschlag basiert zum Teil auf den Vorschlägen der KVB laut https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_K%C3%B6ln. Sie ist eine (wie ich finde) nützliche Verbindung, um die Bewohner von Rondorf & den anderen Stadtteilen an das U-Bahnnetz anzubinden,

[Köln] Linie 5 Verlängerung nach K-Esch

Die Verlängerung verbindet die Escher & Pescher mit der Kölner Innenstadt.Sie fährt größtenteils auf eigenem Gleiskörper.  

Solingen: 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf.

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 685 oder 686 bis Langenfeld-Berghausen Bf. verlängert und unterstützt dort die Linie 787. Zudem werden Gebiete in Langenfeld-Feldhausen und Langenfeld-Wiescheid, die von der südlich verkehrenden 791 derzeit nicht erreicht werden besser in Richtung Solingen und Langenfeld angeschlossen. Langenfeld-Richrath wird hingegen besser mit dem Gewerbegebiet verknüpft. Es ist ein Brückenbau über die Bahnstrecke erforderlich, bei dem die Oberleitungen direkt beim Bau berücksichtigt werden können.
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