Linien- und Streckenvorschläge

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[Köln] Entlastungsstrecke Nord-Süd-Strecke

Inspiriiert durch den Vorschlag von Tramfreund: https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-18-hbf-rathaus-barbarossaplatz-uni-sued-bf/ Das Kölner Stadtbahnnetz ist dank einer Vielzahl von infrastrukturellen Mängeln nicht so leistungsfähig wie es seien könnte. Insbesondere die vielen höhengleichen Verzweigungen im Tunnel sind ein großer Kapazitätskiller. Am stärksten überlatet dürfte der derzeit die Nörd-Süd-Strecke mit 5 Bahnen im 10-Minutentakt und höhengleichen Verzweigungen am Appellhofplatz und der Poststraße sein. Um diesen Bereich wirksam zu entlasten schlage ich den Bau eines separaten Streckentunnels für die Linie 3 und 4 zwischen Severinstraße und Friesenplatz vor. Die Bahnhöfe Poststraße und Appelhofplatz würden dann von der 3 & 4 allerdings nicht mehr angefahren werden. An der Poststraße könnte man noch einen neuen Bahnhof für die 3 & 4 bauen, aber ich sehe da keinen zu großen Verehrswert. Den Halt am Neumark würde man komplett umabauen in eine 4gleisige Haltestellenanlage mit Umstiegsmöglichkeit im Richtungsbebtrieb. Dies sollte gleichzeitig mit dem Bau des Ost-West-Tunnels geschehen. Für das Liniennetz sollte man überlegen im Westen die Endpunkte mit der 5 zu tauschen, so dass von der Ehrenfelder U-Bahn weiterhin direkt der Appellhofplatz erreichbar bleibt. Durch den zusätzlichen Tunnel kann die neue Linie von Stammheim problemlos über Neumarkt geführt werden. Im alten Nord-Süd-Tunnel verbleibt dann nur noch die Linie 18 im 5-Minutentakt.

Reaktivierung Rheinische Strecke Düsseldorf-Hagen

Die S28 wird demnächst von Mettmann bis nach Wuppertal verlängert. Dies ist grundsätzlich eine gute Idee, allerdings ist die Hauptstrecke in Wuppertal bereits stark befahren. Eine weitere S-Bahnlinie könnte zu deutlich höheren Verspätungen führen. Da die Verlängerung nach Wuppertal dennoch eine gute Sache ist, schlage ich eine Reaktivierung der Rheinischen Strecke (auch Nordbahntrasse genannt) vor. Der letzte Personenzug fuhr am 27.9.1991, der letzte Güterzug am 17.12.1999. Die Strecke wurde mit einem Radweg überbaut, sodass eine Reaktivierung nicht schwer ist. Nur wenige Stücke müssen neu trassiert werden. Netter Nebeneffekt der Reaktivierung: Der Wuppertaler Norden wird hervorragend an den SPNV angeschlossen. Im Falle von Bauarbeiten auf der Hauptstrecke können die Züge einfach über die Nordbahntrasse umgeleitet werden. Die für Umleitungen erforderlichen Verbindungsstrecken habe ich punktiert eingezeichnet. Die Ersatzhalte im Falle von Umleitungen sind Mirke (für Hbf), Barmen Mitte (für Barmen) und Wichlinghausen (für Oberbarmen). Die S28 soll alle 20 Minuten diese Strecke befahren und in Hagen enden. Das Teilstück in Gevelsberg wird derzeit von den Linien S8 und S9 jeweils im T60 bedient, diese Linien sollen über die Talstrecke geleitet werden. Da die Regiobahn die Strecke Kaarst-Mettmann elektrifizieren will, ist es sinnvoll, diese Verlängerung auch direkt unter Fahrdraht zu errichten. Falls die Fahrgastzahlen es zulassen, könnte man noch einen RE verkehren lassen: ...-D Hbf- Mettmann Zentrum- Varresbeck- Mirke- Barmen Nord- Wichlinghausen- Schwelm Nord- Gevelsberg Hbf- Hagen- ... Die S28 würde durch diesen Plan nicht den Wuppertaler Hbf anfahren, was allerdings auch nicht sinnvoll ist: Wer von Wuppertal nach Düsseldorf möchte, nimmt RE4, RE13 oder S8. Wer hingegen aus dem Wuppertaler Norden nach Düsseldorf möchte, der nimmt lieber die S28, anstatt erstmal zur Hauptstrecke zu gehen/fahren. Die Zahl der Haltepunkte in Wuppertal würde von derzeit 9 auf 21 steigen. Ähnliche Vorschläge: hier. Unterschied: Ich habe keine Anbindung Vohwinkels eingezeichnet und der Linienweg östlich von Wuppertal unterscheidet sich gravierend. Hier im Rahmen einer Strecke Solingen-Essen. Ich habe hier nur die Vorschläge für Eisenbahnen verlinkt, es gibt auch Planungen für Fahrzeuge nach BoStrab. Ich habe hier nur einen Tunnel und zwei Brücke eingezeichnet, da nur dies neu gebaut werden muss. Alle restlichen Brücken und Tunnel sind noch vorhanden. Bestandsbauten habe ich punktiert eingezeichnet. Edit 29.1.2023: Die Verlängerung der S28 bis Wuppertal ist bereits erfolgt, daher hab ich die Zeichnung bis Mettmann gelöscht. Zudem hab ich auf Ulrichs Anregung in Vohwinkel und in Schwelm die Trasse an die bestehenden Bahnhöfe herangeführt. Dadurch entstehen zum einen bessere Umstiege und im Störungsfalle sind Umleitungen flexibler möglich. Nachteilig ist der eine entfallene Haltepunkt nördlich von Vohwinkel und die Brücke über die Anschlussstelle Langerfeld der A1. Sowohl in Vohwinkel als auch in Schwelm sollen nördlich der Fernbahngleise jeweils zwei separate Gleise zur Verfügung stehen, sodass die Strecken betrieblich unabhängig sind. Allerdings ist dann in Schwelm und Schwelm West je ein neuer Bahnsteig nötig.

Stadtbahn nach Bergisch Gladbach

Meine Variante der inzwischen von einigen Politikern geforderten Wiederanbindung von Bergisch Gladbach an das Kölner Stadtbahnnetz. Der Vorschlag von pluseins war leider nicht gut recherchiert und zielte daraufhin, die Ende der 1950-er Jahre in zwei Stufen eingestellte ehemalige Vorortlinie G wieder zu reaktivieren. Hinter Thielenbruch ist das möglich Verkehraufkommen gleich Null, außerdem ist die demnächst im 10-Minutentakt verkehrende S 11 schneller. Der Sache näher kommt schon der Vorschlag von Spixi, aber auch dieser ist nicht ganz ausgereift, vielleicht mangels Ortskenntnis. Zu erst einmal, eine Zweisystemstadtbahn ist nicht nötig - und demnächst auch gar nicht mehr möglich, da die elektrifizierte S 11 den auszubauenden Bahnhof Bergisch Gladbach alleine in Beschlag nehmen wird. Für alle, die es interessiert, ist hier der Link zur Projektseite. Die auch von Spixi benutzte ehemalige Trasse der Sülztalbahn ist nur auf den ersten 300 m noch in Betrieb bis zum Anschluss Richtung Zinkhütte und ist nicht elektrifiziert. Zudem schon seit einiger Zeit stillgelegt, falls dieser Abschnitt irgendwann einmal wieder zum Güteranschluss benutzt werden sollte, reicht der Betrieb auf der Strecke nach EBO vergleichbar mit den Strecken Richtung Frechen (Linie 7) und Brühl (Linie 18). Südlich der Abzweigung zur Zinkhütte ist die Strecke inzwischen abgebaut, aber meines Wissens nach noch nicht entwidmet. Das würde eine Wiederbelebung auf jeden Fall vereinfachen. Mein Betriebskonzept sieht vor, einen Teil der Züge Richtung Bensberg hinter der (H) Frankenforst Richtung Bergisch Gladbach abzuleiten. Die Bahnen benutzen auch kurz vor Bergisch Gladbach nicht die Gleise der S-Bahn, sondern bleiben südlich davon und enden unmittelbar vor dem Busbahnhof auf der Südseite des momentan einzigen S-Bahnsteigs 1, der dazu um ein paar Meter verlängert werden müsste. Dort war früher eine Güterverladung, der Bereich liegt brach und wird zum Teil als Wende- und Abstellplatz für Busse benützt. Für die Busse wäre Richtung Westen Platz als Ersatz vorhanden. Die momentan je nach Tageszeit in der Woche entweder in Brück oder Refrath eingesetzten bzw. endenden Bahnen würden dann nach Bergisch Gladbach verlängert. Am Wochenende müsste an der (H) Frankenforst umgestiegen werden, die Haltestelle müsste dazu dreigleisig mit zwei Mittelbahnsteigen ausgebaut werden. Damit wäre ein bahnsteiggleicher Umstieg in beide Richtungen gewährleistet. Hinter der Haltestelle müsste noch ein Gleis als Wende- und Abstellanlage angelegt werden, da der dort momentan vorhandene Bahnsteig Richtung Bensberg dann entfallen würde, wäre auch dazu der Platz vorhanden. Östlich der Haltestelle würden die Bahnen Richtung Bergisch Gladbach kreuzungsfrei in der +1-Ebene ausfädeln.

K/LEV: 4 und 16 nach Schlebusch

Ich schlage vier Fliegen mit einer Klappe. Und zwar:
  1. Anbindung der Fordwerke an den Kölner Hauptbahnhof
  2. Anbindung der Fordwerke an die Leverkusener Bahnhöfe
  3. Bessere Stadtbahnanbindung Leverkusens ans Köln
  4. Auf einer Ost-West-Achse in Leverkusen löst die Stadtbahn den Busverkehr ab
Mit der Stadtbahn über die Leverkusener Brücke zu fahren hat Benj schon vorgeschlagen, allerdings erlaubt sein weiter Bogen keine gute Erschließung Wiesdorfs. Das möchte ich mit meinem Vorschlag wett machen und die Bahn vorbei am Rheinufer und dem Josefskrankenhaus über Wiesdorfer Platz und Rathaus zum Bahnhof Mitte führen. Sie folgt dabei der Hauptstraße und kann auch einen Tunnel unter dem Wiesdorfer Platz nehmen. Die oberirdische Strecke entspricht BenJs Route. Die 16 ist Hochflurig. Entsprechend werden alle Halstellen bis Merkenich Mitte auf Hochflur umgerüstet. Die 12 endet künftig in der Gleisschleife Niehl. Jedoch soll es an der Emdener Straße eine Gleisschleife für die Linie 12 geben und alle Haltestellen innerhalb der Fordwerke bekommen überlange Bahnsteige, an denen an einer Hälfte Hoch- und an der anderen Hälfte Niederflurbahnen halten können. So kann die Linie 12 die Linie 16 im Berufsverkehr zu den Fordwerken verstärken. Niehl kann auch mit einem Tunnel besser erschlossen werden.

Köln: Anbindung Euroforum (Niederflur-Straßenbahn)

Das Euroforum nördlich der Kölnmesse kann so besser erschlossen werden. Es wird von der Deutzer Freiheit zunächst eine neue oberirdische Verbindungsstrecke zu den Linien 3 und 4 am Bahnhof Deutz/Messe gebaut. Die Straßenbahnen können so oberirdisch die Strecken wechseln. Da die Strecke zur Deutzer Freiheit Niederflur, die Strecke zur Kölnmesse hochflurig ist, müsste der Bahnsteig der Haltestelle Kölmesse verlängert werden, um beide Fahrzeugtypen dort halten zu lassen. Anschließend erschließt die neue Niederflurstrecke Entwicklungsstrecken entlang der Deutz-Mülheimer Straße, bevor sie anschließend zum Wiener Platz in Mülheim fährt, wo sie endet. Die Haltestelle Wiener Platz bekommt einen Zungenbahnsteig, der abschnittsweise hoch- und niederflurig ist. Meine Linie 7 nach Leverkusen könnte diese Strecke gut benutzen. Für die Weiterführung nach Leverkusen müssen dann sämtliche Bahnsteige zwischen Wiener Platz und Schlebusch auf Niederflurtechnik umgebaut werden.   Des Weiteren habe ich schon vor längerem vorgeschlagen, die Stadtbahn-Route Chorweiler - Ebertplatz auf Hochflur umzurüsten, um so die Menschen aus Longerich, Nippes und Chorweiler in die Innenstadt Kölns umsteigefrei zu bekommen. Mit einer solchen Maßnahme würden die Ringelinien 12 und 15 am Ebertplatz enden. Da es doch sehr praktisch sein könnte auch von den Ringen zur Messe oder nach Mülheim zu kommen, sollten die Linien 12 und 15 mit einem Rheintunnel an diese Strecke angebunden werden. Für die zwei Linien könnte ich mir auch einen Endpunkt am Bahnhof Mülheim vorstellen. Oberirdisch versteht sich. Sie würden dann oberirdisch der Frankfurter Straße folgen.

Köln: 18 Hbf – Rathaus – Barbarossaplatz – Uni/Süd Bf

Auch wenn die Kölner Nord-Süd-Stadtbahn eigentlich negative Geschichte schrieb - ich sage nur Einsturz des Stadtarchivs - so könnte sie sich vielleicht auch positiv weiter entwickeln. Der U-Bahn-Tunnel Appelhofplatz - Neumarkt - Poststraße ist extrem stark ausgelastet. Mit der Nord-Süd-Stadtbahn würde die 16 aber aus ihm verschwinden. Gleichzeitg hat die 18 auch ihre Tücken, da sie höhengleich den Barbarossaplatz überquert, der eine stark befahrene Ampelkreuzung ist. Den Südbahnhof bedient die 18 auch suboptimal. Der Vorschlag soll's besser machen. Und zwar werden zunächst um die künftige Rampe im Bereich der heutigen Haltestelle Eifelwall zwei neue Gleise verlegt, die die 18 während des U-Bahn-Baus um die Haltestelle herumleiten. Provisorische Hochbahnsteige in Form von Metallpodesten werden an der Unterführung am Südbahnhof installiert. So soll die 18 statt am Eifelwall am Südbahnhof halten und diesen auch nach den Bauarbeiten anstelle der Haltestelle Eifelwall bedienen. Nun bauen wir in Bergmännischer Bauweise einen Tunnel von der heutigen Haltestelle Eifelwall unter dem Südbahnhof zum Barbarossaplatz. Am Südbahnhof wird der U-Bahnhof so gestaltet, dass er direkt mit den DB-Bahnsteigen verbunden wird. Diese neue Haltestelle "Südbahnhof" ersetzt die Haltestelle Eifelwall. Der nächste U-Bahnhof ist Barbarossaplatz. Er liegt senkrecht zur heutigen Haltestelle der Linien 12 und 15. Diese bekommen dann einen Mittelbahnsteig mit Aufzug und Treppe, der den Eingang zum U-Bahnhof erlaubt. Ein weiterer U-Bahnhof wird Poststraße Ebene -2 sein, der orthogonal zum heutigen U-Bahnhof Poststraße entsteht. Am U-Bahnhof Heumarkt schließt die Neubaustrecke an die bestehende Nord-Süd-Stadtbahn an. Vorteile für die 18: Bessere Altstadterschließung, bessere Verknüpfung am Südbahnhof mit der Eisenbahn und Entlastung der Strecke Appelhofplatz - Poststraße. Nachteile: Der Neumarkt verliert seine Direktverbindung zum Hauptbahnhof.   Die Idee eines U-Bahnhofs Barbarossaplatz ist nicht neu. b_hoepfner hatte sie ebenfalls, wobei er einen unterirdischen Turmbahnhof für die Linien 12, 15 und 18 fordert entweder am Barbarossaplatz oder am Bahnhof Süd.   Ich hoffe der Vorschlag bringt das Kölner U-Bahn-Tiefbauamt nicht zum Zittern. Immerhin soll die U-Bahn den Neubau des Stadtarchivs mit der Einsturzstelle des früheren Verbinden und die Einsturzstelle kam infolge des U-Bahn-Baus. Also so eine neue U-Bahn wäre dann für manche ein schlechtes Omen.

Köln: SL2 LEV-Mitte Bf – Zollstock

Die Linie 4 endet an der Stadtgrenze zu Schlebusch. Dummerweise erlaubt der Straßenraum in Schlebusch nicht sehr gut die Verlängerung der Hochflurlinie. Andererseits hat die Niederflurlinie 7 doch ihre Schwierigkeiten nach Bonn verlängert zu werden, da dort die Niederflurtechnische KVB-Stadtbahn aufgrund ihrer Fahrzeugbreite nicht auf die Straßenbahnstrecken passt und aufgrund ihrer Einstiegshöhe nicht in den Stadtbahntunnel passt.

Die neue Niederflurlinie 2 verbindet oberirdisch neu den Stadtteil Zollstock über Barbarossaplatz mit dem Neumarkt und die die Haltestellen Deutzer Freiheit und Bahnhof Deutz. Dort wechselnd auf die Strecke der Linien 3 und 4 zur Kölnmesse. Die Linie 2 bekommt ihre eigene Haltestelle, da sie niederflurig ist, während die anderen beiden hochflurig sind. Es kann aber auch dieselbe sein, wobei man den Bahnsteig verlängern müsste oder Niederfluraußenbahnsteige ergänzen müsste.

Nun kann sie ab Kölnmesse komplett den Linienweg der Linie 4 übernehmen. Dazu müsste dann die Haltestelle Stegerwaldsiedlung verlegt werden, damit die 2 (NF) nicht am selben Steig wie die 3 (HF) hält. Andererseits kann die Linie 2 auch das Euroforum anbinden.

Die Stadtbahnlinie 4 würde am Bahnhof Deutz enden, wobei deren Bahnsteig dann in FR: Köln-Zentrum zwei Gleise bekommt. 

Die Linie 2 kann übrigens auch nach Schlebusch Post fahren.

Am anderen Ende fährt die Linie 2 ab Neumarkt über den Linienweg der 9 bis zum Zülpicher Platz und ergänzt ab Zülpicher Platz die Linie 12 nach Zollstock. So erhält Köln-Zollstock eine Direktverbindung in die Innenstadt. 

Köln: Severins-Doppelstockbrücke

Die Severinsbrücke in Köln ist schon in die Jahre gekommen und ich denke mal, da steht bald die Sanierung an, wenn nicht gar der Neubau an. Grund genug, da doch mal drüber nachzudenken. Die Severinsbrücke überführt die B55 und die Stadtbahnlinien 3 und 4 über den Rhein. Jedoch weisen die Linien 3 und 4 entlang der Severinsbrücke einen sehr weiten Stationsabstand zwischen Severin-Straße und Severinsbrücke auf. Das ist auch gut dadurch zu erklären, dass sich Haltestellen, nicht unbedingt leicht auf der Brücke unterbringen lassen. Nur Bahnsteige mit Fußgängerampeln stören den Autoverkehrsfluss und  Bahnsteige mit Treppen und Aufzügen brauchen ihren Platz und die Brücke damit eine entsprechende Breite.

 

Deswegen möchte ich vorschlagen, die Severinsbrücke als Doppelstockbrücke neuzubauen. Dabei soll dann die Stadtbahn sozusagen im Untergeschoss unter der B55 fahren. Die Stadtbahn kann so auch zwei neue Haltestellen auf der Brücke bekommen (Zollhafen und Severinsbrücke), sowie auf dem Ostufer eine Gleisverbindung zur rechtsrheinischen Strecke nach Zündorf erhalten.

Der Umbau der Severinsbrücke soll folgende Dinge im Stadtbahn-Netz ändern:

S-Bahn Recklinghausen – Bottrop

Derzeit gibt es keine direkte Verbindung von Bottrop nach Recklinghausen. Diese stündlich verkehrende S-Bahn-Linie bildet zusammen mit der S9 zwischen Bottrop und Gelsenkirchen-Buer Nord einen 30-Minuten-Takt und bindet Westerholt, Herten, Hochlar und das Stadion Recklinghausen an das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr an.

K SL 8 (Porz -) Poll – Deutzer Hafen – Bf. Deutz/Messe (- Kalk – Ostheim) / Entlastung Linien 7,9 / einfache Lösung zur ausgelasteten Deutzer Brücke

Niederflurlinielinie 8 (Porz -) Poll - Deutzer Hafen - Bf. Deutz/Messe (- Kalk - Ostheim) Taktfrequenz: montags bis freitags alle 10 Minuten zwischen Poll, Baumschulenweg und Bf. Deutz/Messe; in der HVZ alle 10 Minuten bis nach Porz Markt; bei Bedarf könnte die Linie auch samstags alle 15 Minuten im erstgenannten Abschnitt verkehren Keine neue, tolle Idee, aber:   Vorteile:
  • Verstärkung der zur HVZ ausgelasteten Linie 7 zwischen Deutz und Porz
  • Verstärkung der Linie 7 zwischen Poll, Deutzer Hafen und Deutz, gerade im Hinblick auf die Neubaugebiete am Deutzer Hafen (neue Wohnungen, neue Büros, mehr Fahrgäste)
  • zusätzlich Verstärkung der Linie 9 zwischen Deutz und Vingst/Ostheim
  • sehr einfache Lösung für die ausgelastete Deutzer Brücke, so dass einer neuen und auf der Deutzer Brücke zusätzlichen Stadtbahnlinie 10 nach Neubrück via Humboldt-Gremberg mit Ziel: Kölner Innenstadt nichts im Wege steht; kein teurer Rheintunnel, keine neue Rheinüberquerung durch die Linie 15 zwischen Ubierring und Deutzer Hafen unweit Südbrücken-S-Bahnlinie 16
  • Direktverbindung von Poll, Deutzer Hafen, in der HVZ auch von Ensen und Westhoven zum Bf. Deutz Messe und vom Deutzer Hafen, Ensen, Westhoven zu den Köln Arcaden (Kalk Post) erstmals möglich (Linie 159 bedient nur Poll mit Kalk); insbesondere die Direktverbindung Bf. Deutz nach Poll/Deutzer Hafen ist sinnvoll, da von den genannten Orten mit der Linie 7 kein Bahnhof erreicht wird (Hbf nur mit Umstieg erreichbar und zeitlich aufwändiger als Weg zum Bf. Deutz/Messe); Bf. Deutz ist RE, RB, S-Bahn, Fernverkehrshalt
  • Niederflurbahnsteige bleiben Niederflurbahnsteige und dort halten Niederflurbahnen; ein ebenerdiger Einstieg bleibt überall möglich; bei diesem Vorschlag wäre dies nicht der Fall
  • bereits bestehende Kehranlagen (südlich Poll Baumschulenweg, Ostheim, im Tunnel östlich Bf. Deutz Messe) können genutzt werden
  • zentraler Umstiegsort für Fahrgäste aus Deutzer Hafen, Poll, Ensen, Westhoven, Porz bzw. von Stadtteilen, die von dort mit Zubringerbussen erreicht werden, an der Deutzer Freiheit, wenn diese Fahrgäste in Richtung Kölner Innenstadt oder zum Bf. Deutz fahren möchten: man steht am Neumarkt, möchte nach Poll oder in der HVZ nach Porz, die Linie 7 ist gerade Richtung Zündorf abgefahren und man muss 9 Minuten warten. Ungeduldige, aber informierte Fahrgäste wissen, dass die Linie 8 aber auch genutzt werden kann, nehmen die nächste Bahn der Linien 1,9,10 und steigen an der Hst. Deutzer Freiheit um.
  Nachteile:
  • neues Gleisdreieck an Deutzer Freiheit erforderlich, Baumaßnahmen legen Ost-West-Linien 1,7,9 still
  • Auslastung Gleisdreieck Deutzer Freiheit mit zukünftigen Linien 1,7,8,9,10 hoch
  • Umstieg an Hst. Deutzer Freiheit nicht komfortabel (das finde ich an diesem Vorschlag sehr schlecht): besser wären Mittelbahnsteige anstatt Seitenbahnsteige (dann allerdings aufwändige Baumaßnahmen notwendig);
  • an der Hst. Deutzer Freiheit wird zweimal gehalten (vertretbar denke ich)
  Auslastung Deutzer Brücke: Linie 1:  6 bis 12 Fahrten / Std.,Richtung Linie 7,8,10: jeweils 6 Fahrten / Std. Richtung >> max. 30 Fahrten  / Std. Richtung  

Rechtsrheinische Nord-Süd-Stadtbahn Köln – Südliche Fortführung

Momentan plant die Stadt Köln eine neue Stadtbahnlinie im rechtsrheinischen Köln. Konkret in Planung ist der 1. Bauabschnitt Mülheim (H) Wiener Platz über die Danzier- und Deutz-Mülheimer-Straße zur (H) Messe (Osthallen) zur Anbindung des Neubaugebiets Euroforum. Später soll noch ein weiterer Abschnitt ab der (H) Keupstraße entlang des Clevischen Rings und der Düsseldorfer Str. bis nach Stammheim und weiter auf der Trasse der Anschlussbahn des Bayerwerks Leverkusen nach Flittard hinzukommen. Bis dahin könnte die Linie an der (H) Keupstraße enden, da diese bereits über eine Wendemöglichkeit in Form eines dritten Gleises verfügt. Bislang ist seitens der Stadt Köln geplant, die Linie im südlichen Verlauf über die Severinsbrücke und dann über den Barbarossaplatz nach Klettenberg zu führen. Das bringt natürlich die Schwierigkeit mit sich, dass der Bereich um die (H) Poststraße ausgebaut werden müsste. Bislang gibt es an der Stelle dort nur ein Betriebsgleis südlich der jetzigen Haltestelle, für einen neuen Ubahnhof vergleichbar mit der Situation am Apellhofplatz inklusive einer kreuzungsfreien Ausfädelung fehlt einfach der Platz durch die beiden unmittelbar daran anschließenden Rampen zur Oberfläche. Dahingegen wäre mein Vorschlag, die Bahnen an der (umzubauenden) (H) Suevenstraße Richtung Porz auszufädeln und über die Siegburger Straße Richtung Porz verkehren zu lassen. Dafür braucht es noch einmal 200 m Gleise, ab der (H) Suevenstraße über die Brücke über den Deutzer Ring bis zur Ecke Siegburger Straße / Teutonenstraße. Platz für einen eigenen Gleiskörper ist an dieser Stelle vorhanden, für die Autos von der Siegburger Straße Richtung Gotenring reicht eine Fahrspur. Die Brücke über den Deutzer Ring müsste erweitert werden, diese ist aber bereits über 60 Jahre alt und müsste demnächst ohnehin erneuert werden, vielleicht schon im Rahmen der anstehenden Sanierung der Severinsbrücke. Die (H) Suevenstraße stelle ich mir 3-gleisig mit zwei Mittelbahnsteigen vor, das aus Richtung Porz kommende Gleis wird auf der jetzigen Linksabbiegerspur in Richtung Severinsbrücke an der Südseite der Haltestelle errichtet. Die Wendefahrt für die Autofahrer würde entweder in Richtung Markomannenstraße verschoben oder könnte ganz entfallen. Zusätzlich würden das nördliche Gleis Ri. Severinsbrücke und der jetzige Bahnsteig in Ihrer Lage getauscht. Die Bahnen aus Ri. Severinsbrücke würden dann die Türen zu beiden Seiten öffnen können und eine direkte Umstiegmöglichkeit Ri. Porz schaffen. Zusätzlich müsste beim Umsteigen für die Fahrgäste aus Ri. Porz nicht mehr das Gleis Ri. Severinsbrücke gekreuzt werden. Bevor jetzt Einwände kommen: Ja, ich weiß, dass die neu zu bauende Strecke wegen der Situation am Bahnhof Deutz, der Messe und am Wiener Platz nur eine Hochflurlinie sein kann. Dann wäre auf der Strecke Richtung Porz kein ebenerdiger Einstieg in diese Bahnen möglich. Ich denke aber dass dieses zu verschmerzen ist, da die Linie 7 - vergleichbar wie auf dem Gürtel zwischen Aachener und Dürener Straße - nach wie vor einen ebenerdigen Einstieg bieten würde. Zusätzlich wäre mein Vorschlag mit Sicherheit preiswerter als der der Stadt, mit höherem Nutzen für die Fahrgäste, zusätzlich würde die Deutzer Brücke entlastet. Die jetzigen Verstärkerfahrten der Linie 7 würden entfallen, zusätzlich würde (endlich !) eine umsteigefreie Verbindung Porz - Mülheim und ein direkter Anschluss aus dem rechtsrheinischen Süden an den Bahnhof Deutz geschaffen.

RE/RB Bonn-Heimerzheim-Horrem-Bedburg-Neuss-Düsseldorf

Dieser Vorschlag basiert auf einem bereits bestehenden Vorschlag von Nanika. Leider wurde ihm bisher keine Beachtung geschenkt (Kommentare, Diskussionen etc.). Da er auch schon etwas älter ist habe ich ihn noch einmal neu erstellt und (hoffentlich) verbessert. Geplant ist von mir eine RE für die ganze Strecke, und eine RB von Bonn bis Horrem, so dass sich grob ein T30 ergibt Die RB 38 (künfig S11) und RB 39 sollen natürlich weiter verkehren. Die Karte zeigt die Halte der RB zwischen Bonn und Horrem. Die RE-Halte werde ich hier gesondert aufführen. (ich will ungerne 2 Vorschläge erstellen.) Zudem möchte ich den Abschnitt zwischen Bonn und Buschhoven nutzen um eine kürzere Verbindung zwischen Bonn und Euskirchen zu entwerfen. RE-Halte: Bonn HBF Bonn-Duisdorf Buschhoven (wegen Nähe zu Meckenheim&Rheinbach) Heimerzheim Weilerswist Erfstadt-Lechenich Kerpen Horrem Bergheim(Erft) Bedburg(Erft) Grevenbroich Kapellen-Wellinghoven Neuss HBF Düsseldorf-Bilk Düsseldorf HBF Gedacht ist das ganze natürlich nicht für die Relation Bonn-Düsseldorf (besser RE 5) sondern für die Relationen dazwischen. Ich habe versucht möglichst günstig zu bauen, aber durch die vielen Straßen/Autobahnenquerungen ist das nur eingeschränkt möglich. Elektrifizierung denkbar, aber nicht zwingend nötig. Teilabschnitte sind bzw. werden bald elektrifiziert. Neue P+R/B+R in Buschhoven, Weilerswist, Lechenich, Kerpen sind sicherlich sinnvoll. Freu mich über Feedback.

S-Ringlinie Düsseldorf- Meerbusch- Moers- Oberhausen- Duisburg

Diese S-Bahn soll als Ringlinie Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Moers, Oberhausen und Duisburg miteinander verbinden. Außerdem wird die Ratinger Weststrecke wieder an den SPNV angeschlossen. Die 15 namentlich genannten Stationen sollen neu entstehen, wobei ich zwei Stationen mit einem Fragezeichen versehen habe: Bei diesen beiden Stationen bin ich mir eher unsicher, ob ein Halt sinnvoll ist. Die Linie soll in beide Richtungen im T30 befahren werden. An der Station Meerbusch Nord soll Umstieg zur U70, U74 und U76 bestehen, dazu soll die Haltestelle Meerbusch Görgesheide leicht nach Süden verschoben werden. Vorteile: Direktverbindung: Krefeld- Moers; Meerbusch- Moers; Meerbusch- Oberhausen; Meerbusch- Duisburg; Meerbusch- Düsseldorf Dlughafen; Neuss- Moers; Neuss- Oberhausen; Neuss- Duisburg; Düsseldorf- Moers; Anbindung der Ratinger Weststrecke an den SPNV. Die Strecke ist auf ganzer Länge bereits elektrifiziert, daher können Elektrotriebwagen ohne große Investitionen eingesetzt werden. Nachteile: Aufgrund des bereits teilweise dichten Takts von Personen-, bzw. Güterzügen könnte es Kapazitätsengpässe geben.

Köln: Umsteigepunkt Severinsbrücke

An der Severinsbrücke kreuzen die Linien 3, 4 höhengleich die unten verlaufende Linie 7. Im Gegensatz zur Linie 7 haben die Linien 3 und 4 jedoch keine Haltestelle an der Severinsbrücke. Da es jedoch durch aus praktisch sein kann, von den Linien 3, 4 in die Linie 7 und umgekehrt umsteigen zu können, z. B. um von Mülheim oder Holweide nach Poll oder Porz zu kommen, möchte ich für die Linien 3 und 4 die Haltestelle "Severinsbrücke" nachrüsten, damit eben diese Umsteigemöglichkeit geschaffen werden kann. Sie soll Seitenbahnsteige bekommen, welche mit Hilfe einer Lichtsignalanlage für Fußgänger erreicht werden. Warum hat Köln eigentlich nie an eine solche Umsteigehaltestelle dort gedacht?

Gleis 1&2 (HERNE) WANNE-EICKEL HBF

Frage: Wieso werden die Gleise 1&2 im Wanne-Eickeler Hauptbahnhof nicht benutzt? Die haben noch alte Bänke, keine Zuganzeiger, keine Aufzüge, also kein Indiz das da irgendwas noch benutzt wird. Weiß jemand wieso? Danke im Vorraus. Vorschlag: Der Bahnsteig für die Gleise 1&2 könnte ein reiner S-Bahn Bahnsteig werden, die Gleise 3&4 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Gelsenkirchen. Die Gleise 5&6 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Dortmund und Recklinghausen, und die Gleise 7&8 für die Regionalbahnen RB43 und RB46.

RE Bedburg-Köln- Gummersbach- Lüdenscheid

Diese Linie soll gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sowohl die RB38 von Bedburg nach Köln als auch die RB25 von Köln nach Lüdenscheid sollen durch jeweils eine S-Bahn ersetzt werden. Eine S-Bahn zeichnet sich durch seine vielen Zwischenhalte aus. Da die Strecken zwar elektrifiziert werden, sind die Züge zwar unterm Strich schneller, als mit den bisherigen Dieseltriebwagen, allerdings lässt sich mit weniger Zwischenhalten trotzdem noch ein schöner Fahrtzeitgewinn verbuchen. Dafür möchte ich hier diese RE-Linie vorschlagen. Die Linie soll im T60 fahren, zusätzlich soll mit den neuen S-Bahnen ein annähernder T20 entstehen. Halte: Bedburg: 25.000EW Bergheim: 63.000EW Kerpen (Bahnhof Horrem): 66.000EW Köln: 1 Mio EW Rösrath: 27.000EW Overath: 27.000EW Engelskirchen: 20.000EW Gummersbach: 53.000EW Marienheide: 13.000EW Meinerzhagen: 21.000EW Lüdenscheid: 79.000EW „Linkskölnisch“: 154.000EW „Rechtskölnisch“: 240.000EW

Stadtbahn Lüdenscheid-Halver

Ich schlage vor eine einzelne Zweisystemstadtbahnlinie zwischen den Schulzentren in Lüdenscheid und Halver einzurichten, um sowohl Halver über noch bestehende Schienen wieder an den Schienenverkehr anzubinden als auch Lüdenscheid ein Stadtbahnsystem zu ermöglichen, für welches die Stadt ansonsten zu klein wäre. An beiden Enden müssten dabei nur kurze normalspurige Straßenbahnstrecken eingerichtet werden, am befahrenen Teil der Bahnstrecke müssten niederflurige Haltestellen eingerichtet werden, an denen die Stadtbahn überholt werden kann. In Lüdenscheid kann man überlegen die Strecke bis zum Klinikum weiterzuführen, ich denke jedoch mal, dass bis zu den Schulen als Grundidee erstmal reicht, damit es nicht zu teuer wird.

S-Bahn Dortmund-Iserlohn (Ost)

Ich schlage vor die RB53 in eine S-Bahn zu verwandeln und die Zeit, die die RB53 sinnlos in Schwerte wartet stattdessen in neue Haltepunkte zu investieren ohne die Gesamtfahrzeit Dortmund Hbf-Iserlohn zu verlängern. Da die Strecke zwischen Dortmund und Schwerte mehr Züge aufnehmen kann als die Strecke zwischen Schwerte und Iserlohn, soll die S-Bahn 2 Linienäste haben, wobei einer gemäß dieses Vorschlages nach Hagen gehen kann: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Diese Ast beginnt absichtlich nicht in Lünen, da ich nicht denke, dass 3 oder mehr Querungen aller Bahngleise am Dortmunder Hbf innerhalb einer Stunde machbar sein. Das letzte Stück Iserlohn Ost ist optional, ich habe es mit in den Vorschlag aufgenommen, da eine Reaktivierung bis hier aufgrund des noch bestehenden Viaduktes relativ einfach ist und man hier extrem gute Park&Ride Möglichkeiten anbieten könnte. Zusätzliche Gleise im Süden des Iserlohner Bahnhofes könnten auch helfen die Kapazität der Strecke Schwerte-Iserlohn zu erhöhen, da die nicht verbundenen Gleise momentan ein echtes Hindernis sind.

RE Aachen-Bonn Mehlem

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen den Großstädten Aachen (250.000EW) und Bonn (330.000EW), obwohl die Distanz gerade einmal circa 70km Luftlinie beträgt. Auf dieser Plattform befinden sich vier Vorschläge für eine Direktverbindung, allerdings alle über Euskirchen anstatt Köln: von Bonnerchecker, Tramfreund94, Nanika und Dowe. Spixi hat eine Linie Düren-Bonn über Köln Ehrenfeld und Süd vorgeschlagen, Hbf und Deutz werden allerdings nicht bedient. In der Nähe des S-Bahnhaltepunkts K-Trimbornstraße habe ich eine kurze NBS in Brückenlage eingezeichnet, da der Umweg über Buchforst, Kalk und Gremberg etwas zu lang ist. Die Kurve ist mit circa 70km/h befahrbar. Außerdem habe ich einen neuen Halt K-Bonntor eingezeichnet. Ich habe mich gegen den Namen der Straßenbahnhaltestelle „Bonner Wall“ entschieden, da dies die Fahrgäste verwirren könnte, da der Zug ja Bonn fährt, der halt aber noch mitten in Köln ist. Der Name „Köln Bonntor“ ist diesbezüglich mMn weniger problematisch. Als Takt sollte ein T60 ausreichen. Zusammen mit RE1 und RE9 (künftig RRX1/RRX2) ergibt sich ein T20 zwischen Aachen und Köln, wenn man die Fahrpläne anpasst.

S-Bahn Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Die Neutrassierung im Bereich Avantis ist hier nur grob eingezeichnet, siehe separater Vorschlag. Die Linie soll im T30 fahren. Zusätzlich fahren in der HVZ Verstärker, allerdings nicht über Bocholtz sondern über Avantis. Die zwei Stationen in Avantis sollen nur in der HVZ bedient werden, was bei einem Gewerbegebiet auch sinnvoll ist. Eine Elektrifizierung wäre sinnvoll, da sowohl die Abschnitte Aachen-Richterich als auch Maastricht-Ship on Geul bereits unter Fahrdraht sind. Für einen Bahnanschluss nach Avantis wurde meines Wissens nach bereits von beiden Staaten eine Absichtserklärung unterschrieben, ansonsten muss die Strecke nur zwischen Ac Richterich und Ac Vetschau neugebaut werden. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

Neutrassierung Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Mittlerweile wurde das Gewerbegebiet Avantis gebaut, dieses Gewerbegebiet hat allerdings keinen Bahnanschluss. Sowohl auf deutscher als auch auf holländischer Seite ist eine solche Linie geplant, mehr als eine Absichtserklärung ist meines Wissens nach noch nicht geschehen. Die nördliche Kurve hat einen Radius von gut 500m, ist also mit circa 80km/h befahrbar. Fahrplankonzept siehe hier. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

ANSCHLUSS DES FLUGHAFEN WEEZE ANS RUHRGEBIET VARAINTE 3: Campusbahn ab Duisburg

Aktuell wird überlegt die zwischen Moers und Duisburg pendelnden Züge der RB 31 bis Neukirchen-Vluyn weiter fahren zu lassen. In der aufgeführten Varaiante wird die aktuell geplante Variante bis zum Weezer Flughafen erweitert. Die vorhandene Strecke wird bis zum Oermter Berg reaktiviert. Anschließend wird diese über die nie vollendete Bahnstrecke Geldern - Meerbeck  an die Linksniederrheinische Strecke angebunden. Die 2-3 überbauten Flächen (1x Sportplatz, 1x Scheune?, 1x Segelflugplatz ?) würden leicht umfahren werden oder müssten auf eine andere Fläche ausweichen.  Hinter Kevelaer erfolgt der Anschluss an den Flughafen. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers - Moers Berufskolleg / Moers Nord (?) [in Planung] - Moers-Hülsdonk [in Planung] - Neukirchen [in Planung] - Dickscheheide [in Planung] - Vluyn  [in Planung] - Neufeld - Schaephuysen - Rheurdt - Oermter Berg - Sevelen - Hartefeld - Geldern - Wetten - Kevelaer - Weeze Flughafen   Das potential ist relativ hoch, da  auf dem größten Teil die Infrastruktur relativ günstig wieder hergestellt werden kann (Die Gleise liegen mit einzelnen Unterbrechungen noch bis Oermten). Zudem wird auch der ländliche Teil für die Menschen vor Ort attraktiver und die Verbindung der beiden Städte (Moers u. Geldern)  könnte neue Potentiale schaffen, Desweiteren ist der Oermter Berg ein begehrtes Ausflugsziel in der Region und der Flughafen mit jährlich 1.500.000 Reisenden in Weeze ebenfalls von der Bevölkerung. Alternativ könnte man die Bahnlinie auch als Touristikbahn vermarkten, die durch Planbetrieb zusätzlich Touristen in die Region zieht, (Ähnlich, wie es auch die HSB im Harz schafft) oder eine Durchgangsverbindung schaffen, welche nur am Flughafen bei Wezze, in Geldern, (evtl. Rheurdt?), Neukirchen, (evtl. Vluyn ?) Moers und Duisburg hält und parallel den Bummelzug nur bis Geldern betreibt. Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/  

Anschluss des Flughafen Weeze ans Ruhrgebiet Varainte 2: RE 5 ab Wesel via Xanten- Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet.via Wesel,

Die Linie RE 5 endet derzeit in Wesel. Mit einer Verlängerung über Xanten- Uedem- Goch könnte dies den Flughafen deutlich aufwerten.

Dadurch würde der linke Niederrhein deutlich Näher an das Ruhrgebiet kommen, Zudem gäbe es eine Direktverbindung zu diversen Großstädten in NRW bis einschließlich  Koblenz.

Von Wesel aus führt die Strecke optional über die alte Rheinbrücke richtung Büderrich, auf den Weg zur Niederrheinstrecke nutz sie zwischen Büderich und Menzelen - West teilweise die alte Trassenführung, umfährt aber beide Dörfer. Kurz vor Burg Winnental mündet sie dann in die Bestandsstrecke richtung Xanten ein, welche ab diesem Punkt 2 Gleisig bis Xanten ausgebaut werden müsste..

Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren.
Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein.

Haltestellen:

Koblenz […]

[…] Bonn […]

[….] Köln [...]

[...] Düsseldorf [...]

- Wesel

– Xanten

– Uedem

– Goch-Süd

- Weeze (umsteigemöglichkeit zum RE 10)

- Weeze Flughafen

  Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/
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