Linien- und Streckenvorschläge

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Anschluss des Flughafen Weeze Variante 1: Verlängerung der RB 31 Ab Xanten via Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet. Zudem könnte die Verbindung auch interessant für Pendler zwischen den 3 indirket angeschlossenen Hochschulen in Kleve, Kamp- Lintfort und Duisburg, sowie dem neu entstehenden  Berufskolleg-Campus in Moers sein. Desweiteren spielt auch der Schülerverkehr eine gewisse Rolle in der Region, da auch die SPNV verbindungen relativ schlecht ausgebaut ist (In Menzelen halten pro Tag ca 6 Busse). Aus dem Grund sollten auf der Strecke u.a. die alten Haltepunkte als Bedarfshaltestellen in Menzelen-West und Birten reaktiviert bzw. neu geschaffen werden. Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren. Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein. Alternativ wäre die Nordumfahrung von Goch mit der Einfädelung bei Pfalzdorf oder im Bahnhof Goch. Der Bahnhof am Flughafen liegt an der eingezeichneten Stelle, um einen westlichen Gleisanschluss über den Parkplatz P2 aus den Niederlanden zu ermöglichen. Die Bedarfshaltestellen würden im Idealfall mit einsatz der "Haltewunschtasten" und Haltewunschsignalen an den Bahnsteigen ausgestattet werden, sodass die Züge regulär an den Haltestellen durchfahren. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers [...] [....] Alpen - Menzelen - West (Bedarfshaltepunkt) - Birten (Bedarfshaltepunkt) - Xanten - Labbeck (Bedarfshaltepunkt) -Uedemerbruch (Bedarfshaltepunkt) - Uedem - Goch-Süd / Goch (Nordeinfahrt) - Weeze -Weeze Flughafen [ggf. Anschluss richtung Nijmegen o.ä.] Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/

Reaktivierung Iserlohn-Hemer-Menden

Ich schlage vor die Oesetalbahn zwischen Iserlohn und Menden zu reaktivieren, da Hemer eine Stadt mit 58.000 Einwohnern aktuell keinen Bahnanschluss hat und das in Zeiten der Vekehrswende nicht hinnehmbar ist. Anfangen würde ich dabei mit dem Abschnitt Hemer-Menden, dessen Reaktivierung im Zuge einer Gartenschau 2010 aus politischen Gründen und gegen den Willen der Stadt Menden und vieler Einwohner aus Hemer und Menden durch übereilten Radwegbau sabotiert wurde. Der Betrieb des ersten Bauabschnitts soll dann mit einem zweiteiligen RB54 von Dortmund über Unna und Fröndenberg mit Flügelung in Menden erfolgen. In einem zweiten Schritt soll dann auch der Abschnitt Iserlohn-Hemer reaktiviert werden, wobei der Bahnhof im Hemeraner Stadtteil Westig jedoch aufgrund zu starker Überbauung ausgelassen wird und stattdessen ein kurzer Tunnel gebaut werden soll. So müsst kein einziges Gebäude abgerissen werden und die Fahrzeit würde darüber hinaus beschleunigt. Das Betriebskonzept der kompletten Strecke hängt davon ab ob die Elektrifizierung der Ardeybahn bis dahin umgesetzt ist und ob eine Elektrifizierung der RB54 in Frage käme. Edit: Ich habe jetzt eine zweite Alternative eingezeichnet, die ohne Tunnel auskommt und sich an der alten Trasse orientiert. Auf Google Maps kann man sehen, dass die Schneise der Eisenbahnschleife noch frei von Gebäuden ist und der Rest bis Hemer Bahnhof höchstens von Straßen und Parkplätzen überbaut ist, hier könnte der Individualverkehr mal zurückstecken. Allerdings müsste man der Feuerwehr vorher eine neue Zufahrt bauen. Edit 2: Wie bereits von mir vermutet ist der Abschnitt Hemer-Menden immer noch gewidmete Eisenbahntrasse (mit Radweg nur gesichert) und darüber hinaus ist bereits ein Gutachten über Förderfähigkeit vorhanden, was meine Idee die Reaktivierung in 2 Schritte zu teilen unterstützt. Zwischen Hemer-Menden wäre somit eine schneller durchsetzbare Reaktivierung ohne viel rechtlichen Planungskram und ohne große Einspruchsmöglichkeiten möglich.

RE Lüttich- Aachen- Köln- Bergisch Gladbach

Die Verbindungen zwischen Deutschland und Belgien sind im Regionalverkehr ziemlich ?: Es gibt nur einen stündlichen RE von Aachen bis nach Spa. Wer von Köln nach Lüttich möchte, muss mit Regionalzügen zwei mal umsteigen: Einmal in Aachen, das andere mal in Welkenraedt oder Verviers. Als Direktverbindung gibt es nur den teuren ICE und Thalys. Mit dieser Verbindung möchte ich das ändern. Da Bergisch Gladbach mit 100.000 Einwohnern bisher nur einen S-Bahn-Anschluss hat, bietet sich eine Durchbindung an. Als Takt stelle ich mir einen Stundentakt vor, eingesetzt werden sollen mehrsystemfähige Dostos. Die derzeit schnellste RE-Verbindung zwischen Köln und Lüttich (mit Umstieg in Aachen und Verviers) braucht 2:54. Bei einer Direktverbindung fallen schonmal die 55 Minuten Umsteigezeit weg, die Fahrt von Köln nach Lüttich dauert also nur noch 1:59. Dadurch, dass 9 Zwischenhalte wegfallen, gehe ich mal von einer Reisezeit von ca. 1:30-1:40 zwischen Köln Hbf und Liège-Guillemins aus.

S-Bahnnetz Aachen

Sowohl ich als auch andere haben bereits viele Vorschläge für den Raum Aachen erstellt. Zusammen ergäbe sich ein richtiges Netz mit vielen Linien und einem großen Einzugsgebiet. Aus Gründen der Übersichtlichkeit zeichne ich nicht jede Linie einzeln ein, stattdessen habe ich alle Links angegeben.
Das Netz besteht aus 3 autonomen Linien:
1: Stolberg Breinig- Langerwehe
2: Herzogenrath - Alsdorf - Stolberg
3: Heinsberg/Neuss-Aachen Rothe Erde

Die Züge aus Monschau sowie aus Neuss/Heinsberg sollen Rothe Erde am Bahnsteig 3 ankommen (Danke an Meilensammler).

Zwei Verlängerungen bestehender Linien:
1: S8 Aachen West- Wuppertal Oberbarmen 
2: S13 Aachen-Au

Vier neuen Linien:
1:Reaktivierung Aachen West-Lüttich
2: Herzogenrath- Köln
3: Aachen-Kerkrade-Heerlen
4: Aachen-Maastricht

In Aachen Hüls soll ein neuer Haltepunkt entstehen (Danke an Spixi).
Außerdem sehe ich noch eine Ortsumgehung Richterich vor.

RB20 bis Köln verlängern

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Diese Idee geht auf einen Aprilscherz der Aachener Zeitung zurück: Aufgrund der Verspätungsanfälligkeit des RE1 und RE9 entstehe zwischen Aachen und Köln eine weitere stündliche Direktverbindung. Ich kann diesen Artikel nicht verlinken, da er mittlerweile gelöscht ist. Viele Pendler bedauerten allerdings, dass es sich bei dem Artikel nur um einen Scherz handelte, da die angesprochenen Probleme durchaus real sind. Mit dieser Verbindung möchte ich die Städteregion Aachen besser an Köln anbinden. Dieser Zug soll in Herzogenrath am neuen Bahnsteig beginnen und enden. Ich habe in Richterich den geplanten Haltepunkt hier mit aufgenommen, in Eschweiler wird der Halt Nothberg reaktiviert. Zwischen Düren und Köln Hbf habe ich keinen Halt hinzugefügt, da der Zug nicht die Anbindung Horrems und Ehrenfelds verbessern soll, sondern die Aachens. Die RB20 soll im T30 zwischen Herzogenrath und und Köln verkehren. Meine Idee für die Strecke Herzogenrath-Alsdorf-Stolberg und die Strecke Stolberg-Langerwehe sind separat zu finden. Der RE1 und RE9 sollen in Langerwehe und in Rothe Erde durchfahren, da diese Halte die Regionalexpresse zu stark ausbremsen. In Eschweiler und Stolberg soll jeweils der ein RE halten und der andere durchfahren. Möglicher Fahrplan: RE1: Aachen Hbf- Stolberg Hbf- Düren- Horrem- Ehrenfeld- Köln Hbf. RE9: Aachen Hbf- Eschweiler Hbf- Düren- Horrem- Ehrenfeld- Köln Hbf. Zwischen Aachen und Köln entsteht somit ein T15.

AC: Indetalbahn auf autonome Züge umstellen

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Ich möchte die Indetalbahn—also die Strecke Langerwehe- Stolberg Breinig— auf autonome Züge umstellen. Die Züge sollen zwar nicht bis nach Aachen fahren, dafür soll allerdings in Stolberg Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen. Im Rahmen des Lokführermangels ist es sinnvoll, auf autarken Strecken autonome Züge einzusetzen, da Lokführer auf den wichtigeren Hauptstrecken eingesetzt werden können. Nebenbei kann man Erfahrungen sammeln, wie autonome Züge von den Fahrgästen angenommen werden. Anstatt des bisherigen T30 soll ein T15 gefahren werden. Die Strecke soll elektrifiziert werden-bereits geplant- und weitesgehend zweigleisig ausgebaut werden, es würde auch reichen, wenn nur die Haltepunkte zweigleisig ausgebaut werden. In Stolberg soll aus beiden Richtungen kommend Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen (T15). Die Durchbindung nach Aachen ist derzeit durchaus mau, da die Zugteile aus Eschweiler und Stolberg im Stolberger Güterbahnhof vereinigt/ geflügelt wird. Der Zug braucht z.B. von Stolberg Hbf Gleis 27 nach Stolberg Hbf Gleis 1 insgesamt 10 Minuten braucht. Der Zugteil von Eschweiler West braucht bis Hbf Gleis 1 ebenfalls 10 Minuten. Man hat zwar heute eine Durchbindung, aber keine wirklich gute. Ich halte es für verträglich, dass man von Gleis 27 bis Gleis 1 laufen kann. Der T15 resultiert daraus, dass mit dem RE1, dem RE9 und der RB20 vier Züge pro Stunde zwischen Aachen und Stolberg verkehren.

Ringbahn Aachen auf autonome Züge umstellen

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Ich möchte die Ringbahn Aachen —also die Strecke Herzogenrath-Alsdorf-Stolberg— auf autonome Züge umstellen. Die Züge sollen zwar nicht bis nach Aachen fahren, dafür soll allerdings in Herzogenrath und Stolberg Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen. Im Rahmen des Lokführermangels ist es sinnvoll, auf autarken Strecken autonome Züge einzusetzen, da Lokführer auf den wichtigeren Hauptstrecken eingesetzt werden können. Nebenbei kann man Erfahrungen sammeln, wie autonome Züge von den Fahrgästen angenommen werden. Momentan wird die Abschnitt Herzogenrath-Alsdorf Annapark im T30 bedient, bis Stolberg im T60. Ich stelle mir einen T15 bis Alsdorf und einen T30 bis Stolberg vor. Die Strecke soll elektrifiziert werden —bereits geplant— und, so weit wie möglich, zweigleisig ausgebaut werden, mindestens aber die meisten Haltepunkte sowie auf den Fahrplan ausgelegte Begegnungsabschnitte. Die Strecke ist völlig autark, da die Züge sowohl in Herzogenrath als auch in Stolberg an einem Stunpfgleis enden soll. An beiden Enden besteht Anschluss nach Aachen, da an beiden Stationen ein T15 bis Aachen besteht.

Dortmund: Stadtbahn nach Phönix-West und Berghofen

Es gibt bereits Gedanken für eine ähnliche Strecke seitens der Stadt Dortmund. Ich denke es wäre durchaus wichtig wenn man die Entwicklungsfläche Phönix-West mit der Stadtbahn erschließt, daher befürworte ich eine entsprechende Stadtbahnstrecke, welche aus der U49 abzweigen würde und dann über Phönix-West und Hörde nach Berghofen führt. Die Strecke erzielte einen KNF von 0,67. Allerdings wird die Trasse der Strecke weiterhin freigehalten, aufgrund der weiteren Entwicklungsmöglichkeiten im Gebiet Phönix-West. Ich denke der niedrige Wert beim Kosten-Nutzen-Faktor ist darauf zurückzuführen das die untersuchte Variante in Berghofen unterirdisch verlaufen sollte, aber eigentlich sollte auch eine oberirdische Führung möglich sein.

Dortmund: Linie U42 nach Lanstrop

Diese Variante hat einen KNF von 1,13 erreicht, aber wurde zurückgestellt weil sie nicht mit dem Dorfentwicklungsplan Grevel vereinbar ist. Ich halte das für einen Fehler und würde empfehlen diese Strecke möglichst schnell zu realisieren. Die Linie U42 würde dann alle 20 Minuten weiter bis Lanstrop fahren.

Witten/Bochum: Straßenbahn zur Ruhr-Universität

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Straßenbahnlinien 309 und 310 zur Ruhr-Universität Bochum zu verlängern. Die Strecke würde von der Haltestelle "Heven Dorf", welche zweigleisig ausgebaut werden würde, über "Freizeitbad Heveney", und "Kalwes" zur Haltestelle "Königsbüscher Wäldchen" führen, ab wo zwei Varianten zur Wahl stehen würden. Die erste Variante würde zur Haltestelle "Hustadt" führen. Der Vorteil dieser Variante wäre neben den geringeren Baukosten auch ein direkter Umstieg zur U35, allerdings müsste dann umgestiegen werden, wenn man von Witten zur Universität fahren würde. Die zweite Variante würde durch den Campus führen, wobei die Strecke dort in einer großen Schleife verlaufen würde. Der Vorteil dieser Variante wäre eine bessere Anbindung der Universität, während als Nachteile die höheren Baukosten sowie die weiteren Entfernungen zur U35. Die Strecke wäre eingleisig mit Ausweichen, wobei bei der zweiten Variante ein kurzer Abschnitt bei der Haltestelle "Fachhochschule" zweigleisig wäre. Die Schleife selbst wäre eingleisig und würde entgegen den Uhrzeigersinn befahren werden. Die Strecke würde hauptsächlich Witten mit der Ruhr-Universität Bochum verbinden, um die Fahrtzeit für Pendler vom Süden aus zu verkürzen.

NRW: NBS Gummersbach-Olpe

Wer heutzutage von Köln nach Olpe möchte, hat eine durchaus komplizierte Route vor sich: Entweder man fährt mit dem RE9 bis Siegen und ab dort mit dem Schnellbus, oder man fährt mit der RB25 und zwei Rufbussen — oder man fährt mit dem Auto schön bequem die A4. Bergneustadt (20.000 EW) ist momentan noch gar nicht an den ÖPNV angebunden, Olpe (25.000 EW) hat zwar einen Bahnhof, die Züge fahren aber nur bis Finnentrop. Im Gegensatz zu diesem Vorschlag, habe ich nicht 1 zu 1 die historische Trasse reaktiviert, sondern auf die heutigen Bedürfnisse/ Möglichkeiten angepasst: 1: Gummersbach wird angebunden 2: Da heutige Triebwagen deutlich stärkere Steigungen bewältigen können, habe ich die ein oder andere Kurve begradigt. Diese Strecke soll zwar eingleisig, aber dennoch elektrifiziert werden, da die Strecke nach Köln auch elektrifiziert wird. Fahrplan: Anstatt die RB25/S15 (Zukunft) auf einen T20 zu verdichten, soll der bisherige T30 bestehen bleiben und durch diese Linie zwischen Köln und Gummersbach zu einem T15 ergänzt werden. Köln- Lüdenscheid: T30 Köln- Finnentrop: T30 Köln- Gummersbach: T15 Halte: Köln Hbf- Messe/Deutz- Rösrath- Overath- Engelskirchen- Dieringhausen- Gummersbach- Niederseßmar- Derschlag- Bergneustadt- Wiedenest- Hützemert- Drolshagen- Olpe- Eichhagen- Sondern- Attendorn Hohen Hagen- Listerscheid- Kraghammer- Attendorn- Heggen- Finnentrop

Stadtbahnverlängerung Bonn-Bad Godesberg nach Meckenheim

Die Stadtbahntrasse von Bad Godesberg Stadthalle nach Meckenheim Bf stellt eine komplett neue Verbindung dar. Es gibt bisher (meiner Kenntnis nach) keine politischen Bestrebungen diese zu verwirklichen. Auch hier bei Linieplus habe ich keinen Eintag gefunden. Diese Verbindung ist gedacht als Erweiterung der bestehenden Trasse von Bonn HBF nach Bad Godesberg. Zur Zeit wird diese Strecke durch die Linien 16/63 und 67 bedient: 16: Köln-Niehl, HBF, Godorf--Wesseling--Bonn- Tannenbusch, HBF, Bad Godesberg und umgekehrt 63: Selbe Strecke ab/nach Tannenbusch 67: Siegburg-Bonn HBF, Bad Godesberg. nur je zwei Fahrten morgens Mo-Fr In Meckenheim verkeht die S23. Bonn HBF-Euskirchen(-Bad Münstereifel) Die Stadtbahn ermöglicht den Umstieg Richtung Bad Godesberg. Zurzeit besteht von Bad Godesberg nach Meckenheim lediglich eine Zuganbindung über Bonn HBF (Umstieg nötig; min. 28 Fahrtzeit) und der Buslinien 855 (Fahrtzeit ab Bad Godesberg Bf. 44min) und 857 (61min). Die Fahrt mit dem Auto über die L158 dauert etwa 20min (13km) . Weitere Vorteile sind: Entlastung der S23 Erstmalige Erschließung der Ortsteile Pech, Villip, Villiprott (alle Wachtberg) durch Schienen. Anbindung des Meckenheimer Stadtteils Merl, sowie Meckenheim Zentrum - der Bahnhof liegt peripher. Weitere verkürzte Verbindungen (z.B Meckenheim-Remagen, Bad Godesberg-Rheinbach/Euskirchen, Meckenheim/Wachtberg-Bundesviertel) Anbindung der Orte Berkum, Ließem, Gimmersdorf, Niederbachem (alle Wachtberg)  über Buslinien an neue Stadtbahn. Streckenführung: Denkbar wäre z.B die Linie 67 von nach Siegburg ganztägig fahren zu lassen und ab Bad Godesberg unter folgender Streckenführung: Bad Godesberg - Stadthalle (U) - Quellenstraße (U) - Marienforst (U) Wachtberg - Pech Huppenberg - Pech Seibachstraße - Villip Meckenheim - Merl Mittelstraße (U) - Merl Uhlgasse (U) - Godesberger Straße (U) - Rathaus (U) - Schulzentrum (U) - Johannesstraße (U) - Passage (U) - Bahnhof (U) Fahrtzeit: ca. 25-30 min Freue mich über Feedback. Insbesondere würde mich interessieren, ob ihr auch die Stadtbahnerweiterung für am sinnvollsten haltet, oder doch Schnellbusse oder DB-Schienen (meiner Meinung nach nicht realisierbar).

RE22 verlängern bis Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach hat über 100.000 Einwohner und wird derzeit nur von der S11 bedient. Da der RE22 derzeit in Deutz endet, ist es doch naheliegend, ihn zu verlängern. Zwingend notwendig ist dazu der zweigleisige Ausbau, der sowieso schon längst geplant wird. Bei der Frage, ob Mülheim und Dellbrück bedient werden müssen, bin ich mir nicht sicher, dazu sind eure Meinungen in den Kommentaren gerne erwünscht. Derzeit verkehrt der RE22 im Stundentakt, dies soll auch so bleiben. Der RE22 fährt derzeit von K-Deutz über Euskirchen nach Gerolstein, ab dort unter der Liniennummer RB22 weiter bis nach Trier.

Paderborn: Einführung eines Straßenbahnnetzes (Alternativvorschlag)

Liniennetz für eine Straßenbahn nach Paderborn in erster Stufe. Weitere Vorschläge zu diesem Thema... https://extern.linieplus.de/proposal/paderborn-infrastruktur-der-altstadtstrecken/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-wewer-hauptbahnhof-zentrum-nord/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-delbrueck-sande-elsen-zentrum-universitaet-weststadt/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-mastbruch-schloss-neuhaus-zentrum-universitaet/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-sennelager-schloss-neuhaus-zentrum-benhausen-neuenbeken/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-schlangen-bad-lippspringe-zentrum-borchen/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-1/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-3/ https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-paderborn-linie-4/ https://extern.linieplus.de/proposal/regiotram-paderborn-schlangen-bueren/ https://extern.linieplus.de/proposal/in-arbeit-u-bahn-paderborn/

HA: Bahnhof Vorhalle für RB52

Die RB52 verpasst den Bahnhof Vorhalle knapp, weil dieser ein gutes Stück hinter dem Keil liegt. Allerdings könnte ein zusätzlicher Halt in Vorhalle sicherlich einige Übereck-Anschlüsse zur RB40 schaffen und den gleichnamigen Stadtteil anschließen. Ich denke ein Bahnsteig, der in Richtung des restlichen Personenbahnhofs Vorhalle zeigt dürfte hier eine gute Lösung sein. Die beiden Personenbahnhöfe würde dann zusammen einen Keilbahnhof bilden.

Standseilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert

Als Alternative zu meinem Vorschlag Seilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert schlage ich eine Standseilbahn vor, die die Nachteile des ersten Vorschlags (zu weite Fußwege, mangelhafte Barrierefreiheit, keine Fahrradmitnahme) beheben soll.

RE Essen- Düsseldorf- Solingen (-Remscheid)

Auf der Strecke der S1 und der S6 fahren leider nur S-Bahnen, dabei gibt es durchaus Potential für eine beschleunigte Verbindung. Insbesondere Solingen und Remscheid sind hier zu erwähnen, da beides Großstädte sind. Die Strecke bis Solingen-Mitte kann problemlos elektrifiziert werden, bis Remscheid ist die denkmalgeschützte und gewichtsbeschränkte Müngstener Brücke ein Problem, daher ist der Rest gestrichelt eingezeichnet. Dort sollen die REs nur Remscheid Hbf und RS-Lennep halten. Außerdem bekommt Düsseldorf Grafenberg wieder einen Bahnhof.

Paderborn: Infrastruktur des Innenstadtrings

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

 

Da ich plane in Paderborn eine moderne Niederflur-Stadtbahn einzuführen, stelle ich hier die Infrastruktur der Altstadtstrecken genau vor.

Straßenquerschnitte:

Westerntor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Neuhäuser Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Michaelstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Marienplatz (Richtung Hauptbahnhof)

  • aufgrund des Platzmangels gibt es eine Schleife damit die Haltestellen nicht nebeneinnader liegen

Kasseler Straße

  • Gleiskörper der Tram ist für den MIV gesperrt
  • Haltstelle liegt kurz vor der Tunnelrampe

Heierstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Gierstor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Detmolder Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

VRR: S28: Wuppertal – Radevormwald

Ich hatte gerade die Idee, ob man nicht Radevormwald wieder an den SPNV anschließen könnte. Da habe ich ältere Vorschläge recherchiert. S-Bahn Düsseldorf - Lüdenscheid von User51067 und die RB49 Wuppertalbahn von U-Bahnfuchs. Beide Ideen haben so ihre Nachteile. Der Vorschlag von User51067 funktioniert wegen der Höhenentwicklung nicht und U-Bahnfuchs Vorschlag benötigt viel neue Strecke und dürfte auch nicht besonders schnell sein. Hier möchte ich vorschlagen, die S28 von Wuppertal nach Radevormwald zu verlängern. Wenn man das mit der macht, sollte aber überlegt werden, die Neubaustrecke von Lennep nach Radevormwald durch die Regiobahn-Gesellschaft bauen zu lassen, aber das nur am Rande gesagt. Die S28 habe ich hauptsächlich gewählt, da sie sich am einfachsten von Wuppertal Hauptbahnhof aus verlängern ließe. Der Wuppertaler Hauptbahnhof ist nämlich, da er der kleinste Bahnhof entlang der Talachse in Wuppertal ist (er hat nur 5 Gleise, Barmen, Oberbarmen und Vohwinkel haben jedoch alle mindestens 6 Gleise) nicht gerade die beste Station als Ausgangspunkt für radiale Eisenbahn-Linien. Und möglichst viele Züge zwischen Oberbarmen und Vohwinkel pendeln zu lassen, belastet nur unnötig die Talachse in Wuppertal. Deswegen ist es schon das sinnvollste, Eisenbahnlinien einzurichten, die als Durchmesserlinien durch Wuppertal fahren. Was die Trasse von Remscheid-Lennep nach Radevormwald betrifft, möchte ich der historischen Wuppertalbahn folgen. Die Strecke verlief früher so. Ich hoffe die nördlich eingezeichnete Route entspricht dieser.

Stadtbahn Paderborn: Linie 5 Elsen – Stadion – Zentrum – Weststadt

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W-Ronsdorf: Klinik – Bf – Blombach

Das Industriegebiet Blombach im Norden von Wuppertal-Ronsdorf wird derzeit nur von der Linie 646 bedient, die eine Verbindung von Blombach nach Barmen schafft. Von Blombach nach Ronsdorf gelangt man aber nur mit Umstieg. Des Weiteren wird die Klinik Bergisches Land in Ronsdorf nur von der Linie 650 bedient, die derzeit nicht zum Bahnhof fährt, sodass man diese mit der S7 ebenfalls mit nur zweifachen Umstieg erreicht. Selbst aber, wenn man die 650 zum Bahnhof umleiten würde, böte sie aufgrund ihrer zahlreichen Erschließungsfahrten zwischen Ronsdorf Markt und Ronsdorf Bahnhof eine nur sehr langsame Verbindung zur Klinik Bergisch Land. Deswegen möchte ich eine neue Buslinie für Ronsdorf vorschlagen, die von der Klinik Bergisch Land über den Bahnhof nach Blombach verkehrt.

W: 650 über Bahnhof Ronsdorf

Der Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf besitzt einen Bahnhof, der Halt der S7 ist. Im Moment wird der Bahnhof Wuppertal-Ronsdorf jedoch nur von einer Buslinie bedient. Jene Linie ist die Linie 620 nach Elberfeld bzw. Lüttringhausen. Die Linie 650 dient als lokale Erschließungslinie in Ronsdorf und verkehrt zum Teil mit Einbahnregelung vom Ronsdorfer Markt zu den verschiedenen Siedlungsgebieten in Ronsdorf. Im Prinzip übernimmt sie die Feinerschließung in Ronsdorf und kann von einem Großteil der Bevölkerung erreicht werden. Da Ronsdorf wie gesagt über einen Bahnhof der S7 verfügt, der im Busverkehr lediglich von der Linie 620 bedient wird, fährt die Linie 650 nicht zum Bahnhof Ronsdorf, obgleich sie sehr viele Ronsdorfer erreicht. Diese können dann die S7 nur bedingt nutzen. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 650 zum Bahnhof Ronsdorf zu leiten. Im Prinzip soll sie nach der Schleifenfahrt zur Resedastraße über die Nibelungenstraße den Bahnhof Ronsdorf erreichen. Über die Dickestraße gelangt sie auf ihren ursprünglichen Linienweg zurück.

Stadtbahn Paderborn: Linie 2 Sande – Elsen – Zentrum – Universität – Kaukenberg

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

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