Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbus Ilsenburg

Grund:

Die Stadt Ilsenburg besitzt fast 10.000 Einwohner. Das rechtfertigt zwar nicht wirklich einen Stadtbus, allerdings wir Ilsenburg derzeit nur unzureichend von Bussen erschlossen, teilweise sind Sieldungen bis zu 1,5 km von der nächsten Bushaltestelle entfernt. Der Stadtbus würde nicht nur die Stadt gut erschließen, sondern auch beliebte Erholungsgebiete wie das Ilsetal anbinden. 

Betrieb und Takt:

Der Ring wird stündlich in beiden Richtungen von je einem Kleinbus bedient. Genauer ist das im Liniennetzplan dargestellt. 

Am Bahnhof wird dabei ein Sammelanschluss zwischen den Stadtbussen, den Regionalbussen 270 und 271 sowie den Zügen in Richtung Halberstadt und Goslar. Da letztere relativ zeitgleich im Bahnhof abfahren, ist das mit wenig aufwand machbar.

Die nicht erschlossenen Gebiete werden mit dem Regionalbus abgedeckt, der wie die Stadtbusse stündlich verkehrt. Die (teilweise zusätzlichen) Haltestellen sind in der Karte vermerkt, ohne Linie.

Liniennetz

 

Liebe Grüße Tschaki

 

Berlin Spandau Urban Tech Republic bzw. U Paulsternstraße Gartenfeld  S+U Rathaus Spandau

Berlin Spandau Urban Tech Republic bzw. U Paulsternstraße < > Gartenfeld < > S+U Rathaus Spandau

Ab 06.11.2023 war eine Veranstaltung Willkommen bei der Planungswerkstatt 09.11.2023 ---

Wie befriedigt man den Wunsch vieler Siemensstädter und Haselhorster nach konkreten Informationen über das Konzept, mit dem einem drohenden Verkehrschaos in der Region begegnet werden kann, wenn es ein solches Konzept nicht gibt? - Das wusste Verkehrssenatorin Manja Schreiner offenbar auch nicht und schickte zum Termin in der Schule an der Jungfernheide lieber kurzfristig ihre Staatssekretärin Frau Dr. Stutz. Nichts gegen Frau Dr. Stutz, sie entpuppte sich als freundliche, offene und gesprächsbereite Person. Allerdings fehlten ihr die regionalen Details, die die Anwesenden eigentlich interessiert hätten.  Ohne den Spandauer Baustadtrat Thorsten Schatz wäre der Auftritt wohl ziemlich in die Hose gegangen. Er rettete die Lage mit seiner Kenntnis der Lage und der einzelnen Projekte. ------

Dabei konnten entscheidende Fragen dennoch nicht oder nur unbefriedigend beantwortet werden. ---

• Ja, die Siemensbahn kommt, aber zunächst (??) nur bis Bhf. Gartenfeld und dort oberirdisch, obwohl der klare Wunsch der Bezirkspolitik nach einer Weiterführung der Linie nur unterirdisch verwirklicht werden kann. Falls (!) es zum Beschluss komme, die Bahn bis Hakenfelde zu verlängern, müsse die (für viele Millionen gebaute) oberirdische Strecke abgerissen und ein Tunnel gebohrt werden. Das klang schon verdächtig nach einem Abgesang und Wunschdenken. Nur: Wozu dann überhaupt diesen S-Bahn-Stummel reaktivieren? Da gäbe es interessante Varianten für alternative Anbindungen von Siemensstadt, Insel Gartenfeld und Wasserstadt. ---

• Ganz schwer tut man sich mit der Straßenbahn. Sie wird ja nun irgendwann die “Urban Tech Republic” (= TXL-Nachfolge) erreichen. Und irgendwann soll sie Richtung Spandau geführt werden. Das würde in Spandau so einiges auf den Kopf stellen: Wohin mit der Bahn, wenn die Straßen zu eng sind für alle Verkehrsteilnehmer. Der Innenstadtverkehr müsste komplett umgebaut werden - was aber angesichts der Situation auf dem Altstädter Ring und der Klosterstraße sowieso fällig ist. Die Forderung aus dem Publikum, doch schon mal mit Planung und Bau auf der Spandauer Seite anzufangen und der Schiene, die vom UTR kommt, entgegen zu arbeiten, fand keine Resonanz. Schatz: “Wie Sie wissen, bin ich kein Fan der Tram.” 

Um durch die Straßenbahn in Spandau zu bauen, muss eine neue Straßenbahntrasse durch andere Straßen geführt werden. 

Also von der Straßenkreuzung Streitstraße / Rauchstraße in der Mittellage der Straßenbahntrasse als Grüntrasse (Rasen) bis zur Straßenkreuzung Streitstraße / Hohenzollernring geführt. 

Von dieser Streitstraße / Hohenzollernring muss die Straße Hohenzollernring bis Straßenkreuzung Hohenzollernring / Fürstenweg /  Radelandstraße umgebaut werden, dabei wird die befahrene Straße auf der rechte Straßenseite entlang der Wohnhäuser neu geführt, damit auf der linke Straßenseite die begrünte Straßenbahntrasse (Rasen) entstehen. 

Von der Straßenkreuzung Hohenzollernring / Fürstenweg /  Radelandstraße wird weiterhin die Straßenbahntrasse auf der linke Straße des  Hohenzollernring die begrünte Straßenbahntrasse (Rasen) in den vorhandenen Grünanlage eingebaut bis zur Straßenkreuzung Hohenzollernring / Galenstraße, von dort aus durch vorhandene Parkanlage am Spielplatz vorbei, hier muss der Spielplatz entfernt werden und muss an einer andere Stelle im Park neu gebaut werden. ---

Die Straßenbahntrasse wird weiterhin begrünt (Rasen) bis vor die  gebaute doppelte Weichenkreuzung und der Mittelbahnsteig, die bis zum U Rathaus Spandau  Ein- und Ausgang besteht, geführt. ------

Zur den Tramhaltestellen ab der Straßenkreuzung Streitstraße / Hohenzollernring wird die Tramhaltestelle Hohenzollernring in der Hohenzollernring als Seitenbahnsteige erhaltet, die nächste Tramhaltestelle Klinkeplatz als Seitenbahnsteige erhaltet, die nächste Tramhaltestelle Falkenhagener Tor als Seitenbahnsteige erhaltet, die nächste Tramhaltestelle Falkenseer Chaussee als Seitenbahnsteige erhaltet, die nächste Tramhaltestelle Borchertweg als Seitenbahnsteige erhaltet, die nächste Tramhaltestelle Galenstraße  / Hohenzollernring als Seitenbahnsteige erhaltet und die Tramend- und Tramanfangshaltestelle als Mittelbahnsteig erhält.  ------

Damit wird die Straßenbahntrasse, ab der Straßenkreuzung Streitstraße / Hohenzollernring über Streitstraße, Neuendorfer Straße , Falkenseer Platz und Altstädter Ring bis  U Rathaus Spandau nicht gebaut, weil hier wegen Starkverkehr mit Buslinien, PKW, LKW und Radwegen weiterhin bestehen und der Verkehr nicht durch eine Straßenbahntrasse eingeschränkt und verschmälern und weiterhin fließen kann. ------     

Das soll ja nur ein Vorschlag sein, die man übernehmen kann,  muss geprüft werden, oder auch nicht. ------

In Hochachtungsvoll von einen Fahrgast der BVG/VBB

 

 

Fernbahntunnel Kassel Hbf (tief)

Stadtumfahrungen in Göttingen, Kassel und Fulda werden regelmäßig diskutiert, weil durch die Städte viel Zeit auf der SFS Hannover-Würzburg verloren geht. Statt einer weiträumigen Umfahrung Kassels, schlage ich einen City-Tunnel mit einem Tiefbahnhof vor.

 

Die Unterfahrung wird von der SFS Hannover-Würzburg an den Hauptstrang angeschlossen und für 300km/h trassiert, wie die SFS. Eine Hochsetzung der Höchstgeschwindigkeit wird bereits auf Abschnitten der SFS geprüft, deswegen halte ich eine 300km/h-Unterfahrung für sinnvoll. Der Innenstadttunnel soll nur für Personenzüge befahrbar sein, sodass es keine Probleme mit dem Tunnelbegegnungsverbot mit Güterzügen gibt.

 

Kassel Hbf:

Der City-Tunnel soll unter dem Hauptbahnhof verlaufen und vier Bahnsteiggleise sowie zwei Durchgangsgleise für 300km/h haben. Für Kassel-Wilhelmshöhe würde das ICE-Angebot verschlechtert, für den zentralen Hauptbahnhof aber deutlich verbessert werden. ICE Sprinter von Hamburg/Bremen-Hannover nach Frankfurt-Stuttgart/Schweiz und Nürnberg/München sollen im Hauptbahnhof nicht abbremsen und die Durchfahrtsgleise mit 300km/h befahren. 

 

Vergleich zu Stadtumfahrungen:

Die Stadtumfahrungen Kassels sind meist weiträumig, da möglichst keine Häuser abgerissen werden sollen. Die weiträumigen Umfahrungen beinhalten meist einen deutlich längeren NBS-Anteil und müssten ebenfalls in Teilen im Tunnel verlaufen, da die Region recht hügelig ist. Eine autobahnnahe Trassierung für hohe Geschwindigkeiten für den Personenverkehr ist aufgrund der kurvigen A7 schwierig. Ein Innenstadttunnel hätte einen langen Tunnel, dafür würden aber Sprinterzüge deutlich profitieren und der normale ICE-Verkehr, da Kassel zentraler angeschlossen wird und ein paar Minuten (gegenüber Kassel-Wilhelmshöhe) eingespart werden können.

 

Ähnliche Vorschläge:

keine gefunden

 

Edit: ich habe 2 Bahnsteiggleise gelöscht

Leipzig: Aufteilung der Linien 7 & 8 in Sellerhausen

Ab der Haltestelle Annestraße in Sellerhausen verkehren die Straßenbahnlinien 7 und 8 deckungsgleich bis Paunsdorf-Nord, wo die Linie 8 ihre Endhaltestelle hat. Aus meiner Sicht bietet es sich an, die beiden Linien vorübergehend in Sellerhausen, Emmauskirche aufzuteilen und sie in Alt-Paunsdorf, Haltestelle Theodor-Heuss-Straße, wieder zusammenzuführen, da in der Parallelstraße (Cunnersdorfer/Geithainer Straße, etwa 250-400 Meter parallel) unerschlossenes Gebiet von Relevanz vorhanden ist. Die Haltestelle Emmauskirche würde dann zu einer Doppelhaltestelle.

Neu angeschlossen würden demnach ein Großteil der Ortslage Stünz mit seinen ~1200 Einwohnern, die zwei Ausbildungszentren entlang der Geithainer Straße, die METRO Leipzig als Großhandels-Supermarkt sowie der Bahnhof Paunsdorf bzw. ggf. zukünftig S-Bahnhof. Derzeit wird Stünz lediglich durch die relativ kurze, nur einstündig verkehrende Buslinie 77 erschlossen. Die Ausbildungszentren besitzen gar keinen Anschluss; die Metro sowie der Bahnhof Paunsdorf werden von der Tangentiallinie 79 befahren. Eine entsprechende Nachfrage inklusive Trambonus sind vermutlich zu erwarten (Ich bin trotzdem kein Experte).

Außer zusätzlichen Kosten für die ~1,8 km lange Strecke spricht eigentlich nur wenig für eine solche Erweiterung des Streckennetzes. Der neue Streckenverlauf wäre gegenüber dem auf der Wurzner/Riesaer Straße etwa 400 Meter länger und würde in meiner Fassung ganze 3 weitere Haltestellen umfassen, weshalb es sich vermutlich anbieten würde, die Linie 8 hier entlangzuführen, da die Linie 7 sowieso bereits zu denen mit der längsten Gesamtfahrzeit zählt. Diese könnte dann weiterhin schneller und bequemer mitten durch Alt-Paunsdorf Richtung Neu-Paunsdorf bzw. Sellerhausen/Reudnitz verkehren, was aus meiner Sicht sogar der einzige Grund ist, nicht beide Linien in die Cunnersdorfer/Geithainer Straße zu verlegen.

Als kompliziert zu betrachten ist die wahrscheinlich notwendige Anpassung der Eisenbahnunterführung zwischen Sellerhausen und Stünz auf der Cunnersdorfer Straße. Auch die Anpassung des Knotenpunktes Rieaser/Theodor-Heuss-Straße für eine neue Haltestelle aus Richtung Bahnhof Paunsdorf kommend kommt eventuell nicht ganz ohne Komplikationen einher.

Über Feedback würde ich mich freuen! Sorry, wenn die Beschreibung etwas länger als geplant geworden ist ;D Ich denke, dieser Vorschlag würde das derzeitige Netz gut ergänzen.

OHV X36 nach Hennigsdorf Nord

- X36 wird mit allen Fahrten ins Wohngebiet Nord verlängert.

- Der Fahrplan wird neu abgestimmt für einen Vollanschluss an S25 und die Regionalzüge.

- 809 endet am Bahnhof Hennigsdorf.

- Die Schulbuslinie 808 wird eingestellt.

- Die Schulbuslinie 811 ersetzt 808 und fährt vom Bahnhof weiter nach Stolpe Süd.

 

Fahrplan X36:

S Spandau ab34

Papenberger Weg 47 (136 an40-46)

S Hennigsdorf an05 ab10 (S25 an07 ab08)(RB55 an25 ab13)(RE6 an04 ab12)(RB20 an22 ab35)

Alsdorfer Str. an24 ab32

S Hennigsdorf an46 ab50 (S25 an47 ab48)(RB55 an25 ab13)(RE6 an04 ab12)(RB20 an22 ab35)

Papenberger Weg 08 (136 ab15-18)

Elsflether Weg an21

 

Für den 20'-Takt braucht es sechs Kurse, für den Stundentakt zwei - so viel wie heute. Dafür kann auf dem verkürzten 809 ein Kurs eingespart werden.

 

Hennigsdorf wird so von Nord nach Süd fast vollständig mit einer Linie erschlossen. Kein Umsteigezwang am Bahnhof mehr mit langen Wartezeiten >15min (X36 verpasst 824 zur Zeit in beide Richtungen knapp), deutliche Reisezeitverkürzung innerhalb Hennigsdorfs. Mehr Direktverbindungen aus Hennigsdorf nach Spandau. Dichterer Takt für die Plattenbausiedlung Hennigsdorf Nord (20' statt 60'). Höhere Attraktivität für Pendler dank Vollanschluss X36+S25.

 

Links: Stadtplan, BVG, Havelbus, VBB, S-Bahn, DB Regio

Köln: Konzept der Stadtbahn während der Bauphase der OWA

Köln: Konzept der Stadtbahn während der Bauphase der OWA

Ich habe mir bezüglich der Bauphase der Ost-West-Achse als Tunnellösung Gedanken gemacht, wie der Stadtbahnverkehr weiterhin in die Innenstadt fahren könnten, damit nicht nur auf Schienenersatzverkehr umgestellt werden muss.

Auf der OWA werden alle Haltestellen in offener Bauweise errichtet. Möglicherweise werden die Baustellenlöcher mit einem Deckel versehen, ob dieser Deckel die Stadtbahn tragen kann, kann ich nicht beurteilen. Daher gehe ich davon zunächst nicht aus. In der Karte habe ich die Aushubbereiche markiert. Dabei sieht man deutlich, dass die heutige Trasse von den Baustellen betroffen ist. Die Baustelle wird viele Jahre an dauern, deswegen wird ein Konzept zur Anbindung der Innenstadt der Linien 1 ,7 und 9 benötigt. Ich bin auch offen für Vorschläge.

Während des Baus wird es verschiedene Bauphase geben, daher wird es auch einen Zeitpunkt geben an dem die Linie 1 nicht über die Richard-Wagner-Straße fahren und somit über die Zülpicher Straße umgeleitet werden soll. Ebenfalls wird die Linie 9 nicht über den Mauritiussteinweg fahren können und muss dann über die Aachener Straße umgeleitet werden.

Westliche Innenstadt:

Linie 1(T10): Weiden-West - Rudolfplatz
Baumaßnahme:

  • Zweites Gleis in der Richard-Wagner Straße auf der Straße, neben dem aktuellen Gleis.
  • Moltkestraße wird zum Mittelbahnsteig
  • Am Rudolfplatz entsteht ein Ersatzmittelbahnsteig für die Bauzeit

Linie 7(T10): Frechen-Benzelrath - Aachener Str./Gürtel
Linie 7 wendet im Betriebshof Brausfeld. Restliche Strecke wird mit der Buslinie 107 abgedeckt.

Linie 9(T10): Sülz - Neumarkt
Baumaßnahme: 

  • Gleisabbiegung vom Gürtel in die Zülpicher Straße für den Umleitung der Linie 1 in die Innenstadt
  • Zweites Gleis zwischen der Straße Mauritiussteinweg und der nördlichen Neumarkt Haltestelle

Östliche Innenstadt

Linie 1(T10): Heumarkt - Bensberg
Baumaßnahme:

  • Provisorische Endhaltestelle am südlichen Bereich des Heumarkt beim Maritim. Ich bin mir unsicher ob ein Mittelbahnsteig bei dem dichten Takt der Linie 1 und 9 reicht. oder zwei Mittelbahnsteige notwendig sind.

Linie 7(T10): Zündorf - Deutz/Messe
Baumaßnahme:

  • Streckenverbindung zwischen Siegburger Straße und Mindener Straße an der Deutzer Freiheit

Linie 9(T10): Heumarkt - Königsforst
Baumaßnahme:

  • Provisorische Endhaltestelle der Linie 1 am Heumarkt wird mit genutzt

 

Verstärkerlinie

Linie 2(T10): Brück - Severinsbrücke - Neumarkt - Ebertplatz
Die Linie ist nur als Hochflurlinie möglich und soll die östlichen und westlichen Linien miteinander verbinden.

Linie 14(T10): Keupstraße - Severinsbrücke - Neumarkt - Rochusplatz
Diese Linie soll die Linie 4 verstärken und die Umsteiger zwischen Deutz und Innenstadt auffangen. Ich leite die Linie 14 in den Ehrenfeld Tunnel, da ich davon ausgehen, dass der Ebertplatz mit der 2, 16 ,17 18 bereits am Limit gefahren wird und die Linie 2 wahrscheinlich an den Niederflurbahnsteigen halten muss.

Linie 19(T10): Klettenbergpark - Barbarossaplatz - Rudolfplatz - Ebertplatz - Buchheim
Diese Linie soll die Linie 18 verstärken und muss leider aus dem Innenstadttunnel in den Ringtunnel verlegt werden. Im Innenstadttunnel ist ein T2 durch die Linien: 2,3,4,14 und 18 vorhanden.

Anbindung Blomberg an den SPNV

Verbindung nach Schieder

Früher gab es zur Anbindung des Mittelzentrums Blomberg eine 6,6 km lange Bahnstrecke mit der Streckennummer 2986 und dem Namen Blomberger Pengel. 
Diese Verbindung möchte ich gerne reaktivieren. Leider wurden fast alle Spuren des früheren Bahnbetriebes entfernen. Dennoch denke das es wegen der Größe Blombergs sowie dem eventuellen Pendleraufkommen (z.B. Phoenix Contact) sich eine Reaktivierung lohnen könnte.

Wie früher soll am Kilometer 85 der Hannover Altenbekener Bahn die Strecke abzweigen und über die alte Trasse nach Blomberg führen. Der auf der Trasse verlaufende Radweg könnte durch einen Radweg neben der L 614 ersetzt werden.

Blomberg Bahnhof

Der Kreisverkehr an der B1 würde abgesenkt werden. Dafür müssten auch alle 4 Zulaufstraßen etwas abgesenkt werden. Zusätzlich steigt die Bahnstrecke kurz für Überfahrt des Kreisverkehrs leicht an. Damit es nicht noch unübersichtlicher wird habe ich auf Einzeichnung der Unterführung verzichtet. 
Die B1 sowie der Fuß-/ und Radweg zwischen neben der B1 würde südlich auf den Rasenstreifen verlegt werden. Bei Raiffeisenmarkt entsteht ein neuer Busbahnhof, welcher über eine neue reine Busspur an die Bahnhofstraße angebunden werden würde. Von Bahnsteig des Gleises 1 gibt es einen Weg zu den Parkplätzen bei Hagebau. Zum Busbahnhof kann man höhengleich vom Bahnsteig kommen. Vom Bahnsteig und Busbahnhof gibt es eine Treppe und einen Fahrstuhl zu einer Unterführung, die die Bahnsteige verbindet und auf der anderen Seite auf dem Gehweg der B1 enden.

 

Bahnstrecke nach Barntrup

Zusätzlich schlage ich eine Strecke nach Barntrup vor und soll eine Verlängerung der Extertalbahn sein. Diese fädelt aus der Strecke Schieder Blomberg und überfährt kurz darauf geht es über einen Kreisverkehr herüber. Dann geht es kurvig durch den Wald und kreuzt sich dabei mit der B1, zwei unbedeutenden Straßen und der Lemgoer Straße. Aus Steigungsgründen sind im Wald 2 Tunnel vorgesehen. Dann fädelt sie sich in die Begatalbahn ein und läuft weiter bis zur Extertertalbahn. Hier der Vorschlag zur Extertalbahn: https://linieplus.de/proposal/reaktivierung-extertalbahn-barntrup-rinteln-sued-neubau-weserbruecke-rinteln/

 

Bahnstrecke mach Detmold

Hier finde ich diesen Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/bahnstrecke-schieder-bloomberg-detmold/  ziemlich gut. Die 2gleisigen Abschnitte können bei meinem Betriebskonzept übrigens weggelassen werden

 

Betrieb:

Wenn wir uns den Zielfahrplan 2040 für NRW: https://www.kcitf-nrw.de/fileadmin/03_KC_Seiten/KCITF/Service/Netzgrafik_NRW_2040_2._Gutachterentwurf.pdf anschauen, sehen wir die S4 nach Nieheim-Himmighausen auf der Hannover-Altenbekener Bahn diese würde ich in Schieder auf die Trasse nach Blomberg führen lassen. Danach fährt sie weiter nach Detmold mit guten Umsteigemöglichkeiten zum Re82. Allerdings wäre die Geschwindigkeit des Zuges dann auch höher als im Originalvorschlag nach Detmold. Die Fahrzeit dürfte aber machbar sein.

08/51 Schieder

13/47 Blomberg

16/44 Istrup

19/41 Brüntrup

22/38 Diestelbruch

25/35 Detmold Ost

27/33 Detmold 

 

Die Extertalbahn hätte dann folgende Fahrzeiten, wobei ich zwischen Barntrup-Rinteln mit höheren Geschwindigkeiten rechne, was wohl auch definitiv möglich wäre. Dann fährt sie nach Blomberg und dann ohne Halt nach Blomberg. Auch die Begatalbahn wäre, wenn man Umsteigemöglichkeiten haben will, schneller zu machen, hier müsste die S73 für den Fahrplan schon dann in Barntrup eintreffen wenn sie in , wie jetzt geplant, in Bega eintrifft und umkehren, das dürfte aber sicherlich auch möglich sein.

19/40 Rinteln

40/20 Barntrup

47/13 Blomberg

57/03 Detmold

 

Bahnhof Detmold:

In Detmold würde dann noch ein Hausbahnszeig entstehen. Dieser könnte vllt vom Obergeschoss des Bahnhofsgebäudes erreicht werden. Die Unterführung kann dann auch direkt vom Bahnhofsgebäude erreich werden. Das neue Gleis 1 ist dann für den Verkehr nach Paderborn reserviert. Das Gleis 2 (heute Gleis 1) wird dann für den Verkehr nach Herford/Bielefeld frei. Auf dem Gleis 3 (heute Gleis 2) entsteht ein Wendegleis für die S4 und die RB von der Extertalbahn. Diese haben hier eine 6 min Wende, was knapp aber machbar ist.
Dieses neue Gleis entsteht übrigens so, weil die Fahrgäste einen 3 min Umstieg zu den Zügen auf Gleis 2 haben. Das geht wohl nur bahnsteiggleich. Zwischen Gleis 1 und Gleis haben sie immer 4 min Zeit, was wohl auch genug Zeit für einen Bahnsteigwechsel sein sollte.

Das einzige Problem wäre der Umstieg von der RB aus Rinteln zur S72 nach Paderborn. Hier könnte letztere aber auch 1 min später abfahren. Denn die eine Minute ist zumindest bis Altenbeken nicht taktentscheident. Bis Altenbeken dürfte eine Minute wohl einholbar sein.

 

 

Übrigens alle Strecken werden hier elektrisch Blomberg erreichen.

 

Vergleich zu anderen Vorschlägen:

Da wäre einmal der Vorschlag von Georg(oben verlinkt. Die Strecke nach Detmold habe ich übernommen. Die Strecke nach Schieder habe ich mit weniger Neubau geplant und der Bahnhof in Blomberg ist größer und anders gebaut.

Es gibt noch diesen Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/weiterfuehrung-re-82-bielefeld-detmold-hameln/ ,welchen ich aber wegen seinem Viel zu krassem und unnötigen Neubauanteil aussortiert haben. Außerdem ist die Topografie zu schwierig bei seiner Strecke.

 

Vielen Dank im Voraus für euer Feedback.

Berlin Olympiastadion Fernbahnhof

Viele Großveranstaltungen finden im Berliner Olympiastadion statt. Aktuell ist es die Champions League. Nächstes Jahr wird es das Finale der Fußball Heim-EM sein. Der Olympiapark ist gut an die S-Bahn angeschlossen, jedoch fehlt noch ein Fernbahnanschluss.

 

Für einen Fernbahnhof bräuchte es:

  • einen 400 Meter langen Bahnsteig und 
  • elektrifizierte Gleise (ca. 7km).

Für den Fernbahn-Bahnsteig eignet sich Gleis 1 und 2. Diesen sollte man problemlos verlängern können, sodass dort zukünftig auch ICEs halten können. Weitere Ausgänge zur Jesse-Owens-Allee sollten gebaut werden. Wenn man den neuen Ausgang gut von den S-Bahn Ausgängen trennen kann, könnte man auch überlegen die Gäste (Fans der Gegner) dort zu empfangen. 

Damit Fernverkehrszüge die bereits existierende Strecke befahren könnten, müsste eine Oberleitung auf etwa 7 Kilometer Länge eingerichtet werden. Aktuell ist auf der Strecke nur die Stromschiene der Berliner S-Bahn verbaut. Diese soll auch erhalten bleiben. Zudem braucht es zwei Weichen, die bei Heerstraße und Spandau den Übergang von Fernbahngleisen zu S-Bahn-Gleisen ermöglichen. Die Gleise müssten an der Stelle des verlängerten Bahnsteigs minimal verlegt werden. 

 

Der Bahnhof soll lediglich für Events dienen. So könnten z.B. Bundesligaklubs an Spieltagen mit der Bahn direkt bis vor das Stadion fahren und die Bahn könnte Mobilitätspartner von Hertha BSC werden.

 

Auf Twitter hat der Nutzer @_ansgar die Reisedistanzen der Bundesligaklubs ausgerechnet und Berlin (Union Berlin, weil die Hertha momentan nicht erstklassig unterwegs ist) ist mit großem Abstand auf Platz 1 und reist mit etwa 15.000 Kilometern am meisten. Dementsprechend müssen die anderen Klubs recht weit nach Berlin reisen für die Spiele. Hier die Grafik

 

Ähnliche Vorschläge? Keine gefunden

Berlin: 380 zum U Schlossstr.

380 (S+U Rathaus Steglitz - Lichterfelde Saaleckplatz) dient vor allem dem Schülerverkehr, sie verkehrt nur zu Schulöffnungszeiten. Um ihren Wirkungsgrad zu erhöhen, schlage ich die Verlängerung zum U Schlossstr. vor. Hier erreicht sie mit Kant-Oberschule, OSZ Bürowirtschaft und Internationaler Schule gleich drei weitere Standorte mit großem Einzugsgebiet. 380 dreht per Nullwende auf der Bundesallee, und hält auf der Verlängerung nur am U Schlossstr., damit kein zusätzlicher Umlauf benötigt wird.

 

BI: Stadtbahn Jöllenbeck-Enger

Verlängerung der Stadtbahnlinie 3 nach Enger, Kesselstraße. Eine Verlängerung nach Jöllenbeck und von Jöllenbeck nach Spenge wurde bereits von Ulrich Conrad Vorgeschlagen. Nach seinem Vorschlag fährt dann von Spenge eine Straßenbahn nach Herford über Enger, was einen Umstieg in Spenge oder den Weiterbetrieb der Buslinie 54 erfordern würde um von Bielefeld nach Enger zu gelangen (seit diesem Jahr auch mit der S15 möglich). Deswegen habe ich diesen Vorschlag für eine Verlängerung nach Enger erarbeitet. Die Straßenbahn würde wie der Bus 54 im 30min-Takt betrieben werden und in Enger noch bis zur Kesselstraße im Parallelverkehr mit der Herforder Linie fahren um das Einzugsgebiet in Enger zu vergrößern. Da in Bielefeld ein Grundtakt von 10 Minuten besteht, was sich aber weder nach Spenge noch nach Enger lohnt, schlage ich vor, dass die Bahnen immer abwechselnd nach Spenge, Enger und Jöllenbeck fahren und somit ein 10 Minutentakt zwischen Bielefeld und Jöllenbeck besteht, wie jetzt auch mit den Bussen, und nach Spenge und Enger jeweils ein 30min Takt. In Enger besteht dann Umstieg in Busse nach Bünde, Hiddenhausen und Spenge über Dreyen.

Stadtbahn Mönchengladbach U09

Das hier ist meine letzte Linie für die Stadtbahn Mönchengladbach.

Es tut mir fast leid für den Spam, aber der Spam ist der zweiten Regel beim erstellen von Vorschlägen geschuldet.

Diese Linie verbindet den Neuwerk Markt mit Westend und Odenkirchen.

 

Hier geht es zu den anderen Linien

Stadtbahn Mönchengladbach U08

Die Linie U08 verbindet den Nordpark mit Odenkirchen über Rheydt.

Hierdurch wird das Gewerbegebiet im Nordpark, die Fachhochschule und der Stadtteil Odenkirchen angeschlossen

Zudem soll ein zweiter Betriebshof in Odenkirchen entstehen.

 

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Stadtbahn Mönchengladbach U07

Die Linie verläuft von Viersen nach Giesenkirchen.

Dabei nutzt sie von Mülfort bis Hermges die Strecke Mönchengladbach-Stolberg. Sie dient auch als Tangentiallinie.

Im Norden nutzt sie den Westring

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Stadtbahn Mönchengladbach U06

Die Linie U06 soll den Neerser Bahnhof mit dem Rheydter Hbf verbinden.

Wesentlich soll aber diese Linie als Tangentiallinie dienen und als Westring. Dabei nutzt sie die Güterumgehungsbahn, ehemals die Strecke Rheydt-Krefeld. Sie teilt sich die Strecke abschnittsweise mit anderen Linien

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Stadtbahn Mönchengladbach U05

Die Linie U05 verbindet die Kliniken Maria Hilf mit dem Stadtwald über Mülfort und Kapuzinerplatz.

Die Linie soll auch zukünftig Personen den Abteiberg hochbringen wenn zukünftig auch der Busverkehr von der Hindenburgstraße verschwindet . Dabei überlagert sich die Linie mit der U91

 

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Stadtbahn Mönchengladbach U04

Die Linie U04 verläuft von Schelsen nach Wegberg.

Hierbei soll in Schelsen einer von zwei Betriebshöfen entstehen.

Die Linie soll auch in Wegberg in den Ort reinfahren. Zudem soll sie im Gegensatz zur U90 öfter halten. 

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Stadtbahn Mönchengladbach U03

Die Linie U03 soll von Moosheide ebenfalls zum Neerser Bahnhof verkehren,

Anschluss gibt es dort wieder zur S28.

Zudem wird damit das Neubaugebiet "Seestadt", der Osten von Neuwerk und Venn angeschlossen.

 

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Stadtbahn Mönchengladbach U02

Die Linie U02 soll von Wickrath nach Willich verkehren.

Dabei Problematisch könnte hier die Verbindungskurve beim Marienplatz sein.

Die Linie soll zu dem den Rheydter Hbf westlich anbinden.

Zudem soll Willich dadurch mit dem zukünftigen S-Bahnhof Neersen, an der die S28 halten soll, angebunden. Die Stadtbahn soll dabei bis zu ehemaligen Bahnhof fahren.

Die Strecke von Rheydt nach Wickrath soll parallel zur Bestandsstrecke verlaufen und die Güterstrecke nutzen.

 

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Stadtbahn Mönchengladbach U01

Diese Stadtbahnlinie verkehrt zwischen Viersen Busbahnhof und dem Rheydter Stadtwald.

Diese Linie fährt ebenfalls aus dem Mönchengladbacher Stadtgebiet raus und nutzt die Verbindungskurve der Strecke Krefeld-Rheydt

Bei der Kaldenkirchender Straße ist auch eine Verbindungskurve nötig um auf Straßenniveau zu kommen. Bei der Theodor-Heuss-Straße fährt die Stadtbahn auf die Nexusbahn bis zum Geneicken Bahnhof. Über dem Marienplatz verläuft die Strecke zum Stadtwald.

Die Strecke verläuft durch dichte Ballungszentren und ist die wichtigste Strecke im Netz. Deshalb ist sie die erste Linie.

Da ich das Gesamte Stadtbahnnetz als Teil der Stadtbahn Rhein Ruhr zähle gebe ich Mönchengladbach den Fahrplanbereich 0. 

 

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Stadtbahn Mönchengladbach U91/92

Die Stadtbahnlinien U91/U92 haben beide ihren Start im Neusser Hbf und ergänzen sich bis zum Mönchengladbach Hbf.

Anders als die Linie U90 sollen sie an allen S-Bahnhalten zwischen Mönchengladbach und Neuss halten und hier die S8 in der NVZ ergänzen. Diese Linien sollen nur in den Takt Lücken der S8 fahren (also in der NVZ), wenn die S8 im T30 verkehrt. Somit ergibt sich in der HVZ und NVZ ein T15 zwischen MG und Neuss Hbf. 

Beide Linien sollen jeweils in der NVZ im T60 zwischen Neuss und Mönchengladbach fahren und werden ab Mönchengladbach Hbf zum T20 verstärkt. Somit wird auf beiden Ästen bis zum Hbf wie im restlichen Netz im T20 gefahren

Im Neuss Hbf wird eine Verbindung zwischen den Bahngleisen und der Gielenstraße entstehen.

In Mönchengladbach geschieht das gleiche.

Zusammen mit der U90 ergibt sich ein T15 zwischen Neuss und Mönchengladbach, mit den regulären Regionalverkehr sogar ein sehr dichter Takt aus Expresslinien und S-Bahn

 

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Berlin: 171 Halt U Blaschkoallee

Auf 171 enden einzelne Fahrten am Buschkrug, dann rücken die Busse in den Betriebshof Britz ein. Dabei passieren sie den U-Bahnhof Blaschkoallee ohne Halt, wo Fahrgäste ihre Reise mit der parallel verlaufenden U7 bequem fortsetzen könnten. Für aus dem Betriebshof ausrückende Busse gilt das Gleiche.

Diese ein- und aussetzenden Fahrten sollen am U Blaschkoallee starten und enden. Die Haltestellen stehen bereits für Linie 170, es entstehen keine Kosten.

 

Stadtbahn Mönchengladbach/Düsseldorf U90

Hier geht es um die Linie U90

Diese ist eine Expresslinie und verkehrt in der HVZ zwischen Dalheim und Düsseldorf. In der NVZ verkehrt sie zwischen Dalheim und Mönchengladbach

Die Linie wird im T30 betrieben.

Die Linie ersetzt die RB34 und soll auch eine zukünftige S8 Verlängerung nach Dalheim ersetzen.

Sie ergänzt zudem die Linie U75 in Neuss

Die Stadtbahn soll als Expresslinie fahren und mehrere Halte überspringen.

 

Hier geht es zu den anderen Linien

Berlin H-Bahn: Mazahn-Oschatzer Ring

Dieser Vorschlag sieht die Verlängerung der Seil zwischen Kienberg und Gärten der Welt vor. Mit den jetzt neuen Endpunkten am S Bahnhof Marzahn und dem Oschatzer Ring wird eine Verbindung zwischen Marzahn und Hellersdorf geschaffen, die unabhängig vom Verkehr über die Straßen schwebt und an ganz wenigen Stellen über Häuser, welche aber nicht allzu hoch sind und daher die Überführung durchaus möglich ist. Die Seilbahn Verbindet nicht nur Marzahn und Hellersdorf mit einander sondern auch die Stadtteile mit den Bahnhof da Übergang zur U5 an der Louis-Lewin-Straße und am Kienberg besteht und am S Marzahn zur S7. Die Menschen in Hellersdorf werden somit besser an die S Bahn in Marzahn angebunden und die, die weiter weg wohnen von der U5 haben ebenfalls neben der Straßenbahn eine weitere Möglichkeit diese zu erreichen ohne große Wartezeiten, da ständig neue Gondeln in den Stationen eintreffen. Für den Massenverkehr ist die Seilbahn jedoch nicht ausgelegt da in eine Gondel nicht mehr als 8-10 Personen passen. Auch vom Adersleber Weg kommt man nun schneller zum S Mahrzahn als bisher mit dem Bus. Für Besucher der Gärten der Welt wird so auch eine alternative Verbinden geschaffen ihre Destination zu erreichen.

Neuen Namen setzen

 

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