Linien- und Streckenvorschläge

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U-Bahn Ring München (Variante 1)

U-Bahn Ring München

Zu einem U_Bahn Ring in München wurde bereits 2016 ein Vorschlag gemacht (siehe hier) Dieser stellt eine neue Alternative da. Eine 2. Stadtnähere Variante gibt es hier.

1.Prinzip

Da  die Kosten für den Bau neuer U-Bahn Tunnel meist explodiern, versucht diese Strecke bereits bestehende noch nicht voll ausgelastete U-Bahn Tunnel zu nutzen und diese mit durch Neubau-Tunnel mit anderen zu verknüpfen. dadurch wird das Münchner U-Bahn Netz kostengünstig erweitert, bestehende Tunnel genutzt und mit Hilfe einer Ring-strecke werden alle U-Bahnen miteinander verknüpft.

2.Verlauf

  • Pasing (U5) (Straßenbahn Linie 19; S-Bahn Linien 3,4,6 und 8)
  • Pipping (Neu)
  • Verdistraße (Neu)
  • Obermenzing(Neu)(S-Bahn Linie 2)
  • Amalienburgstraße (Neu) (Straßenbahn)
  • Allacher Straße (Neu)
  • Moosach(U3) (S-Bahn Linie 1)
  • Olympia Einkaufszentrum (U1;U3)
  • Oberwiesenfeld (U3)
  • Olympiazentrum (U3)+
  • Petuelring (U3) (Straßenbahn)
  • Scheidplatz (U2; U3) (Straßenbahn)
  • Bonner Platz (U3)
  • Münchner Freiheit (U3;U6;U9)
  • Alt-Schwabing (Neu)
  • Kleinhessenlohe (Neu)
  • Effnerplatz (Neu)
  • Richard-Strauß-Straße (U4)
  • Böhmerplatz (U4)
  • Steinhausen (Neu)
  • Berg am Laim (Neu)(S-Bahn Linie ;Straßenbahn)
  • Josephsburg (U2) (Straßenbahn)
  • Innsbrucker Ring (U2;U5)
  • Karl-Preis-Platz (U2)
  • Giesing (U2)(S-Bahn Linie ; Straßenbahn)
  • Weißenseepark (Neu)
  • Sankt-Quirin Platz (U1)
  • Mangfallplatz (U1)
  • Tiroler Platz (Neu) (Straßenbahn)
  • Tierpark Hellabrunn (Neu)
  • Obersending (U3) (S-Bahn Linie 7)
  • Machtlfinger Straße (U3)
  • Forstenrieder Allee (U3)
  • Lorettoplatz (Neu)
  • Klinikum Großhardern (U9)
  • Großhardern
  • Blumenau (Neu) (Straßenbahn Verlängerung Linie 18)
  • Westfriedhof (U5)
  • Pasing (U5) (Straßenbahn Linie 19; S-Bahn Linien 3,4,6 und 8)

3. Begründung

Die Stadt München besitzt derzeit egal ob bei S-Bahn ,Straßenbahn oder U-Bahn ein sternförmiges Netz, das vom Hauptbahnhof, dem Sendlinger Tor, dem Odeonsplatz und dem Ostbahnhof in alle Himmelsrichtungen verläuft. Doch längst beschränken sich die benötigten Verbindungen nicht nur auf die Fahrt in die Innenstadt und zurück, sondern auch von Randbezirk zu Randbezirk. Deshalb ist es wichtig die U-Bahnen auch außerhalb der Innenstadt zu verbinden.

Um bestehende Tunnel für eine Ringbahn zu benutzen müssen diese meist tangential verlaufen. Solche tangential/radikal verlaufende Tunnel gibt es bei folgenden Abschnitten:

  • U3 zwischen Moosach und Münchner Freiheit (West-Ost Verbindung)
  • U4 zwischen Richard Strauß-Straße und Böhmerplatz (Nord-Süd Verbindung)
  • U2 zwischen Josephsburg und Giesing (Ost-Süd Verbindung)
  • U3 zwischen Thalkirchen und Fürstenried West (Ost-West Verbindung)
  • U6 zwischen Klinikum Großhardern und Großhardern (Süd-Nord Verbindung)
  • U1 zwischen Rotkreuzplatz und OEZ (Süd-Nord Verbindung)

Mit diesen Verbindungen ergeben sich zwei denkbare Varianten. Beide Varianten verlaufen im Norden und im Osten gleich. Hier wird aber nur eine der beiden Verbindungen beleuchtet.

Wichtige Umsteigepunkte

  1. Pasing:

    3. Begründung

    Die Stadt München besitzt derzeit egal ob bei S-Bahn ,Straßenbahn oder U-Bahn ein sternförmiges Netz, das vom Hauptbahnhof, dem Sendlinger Tor, dem Odeonsplatz und dem Ostbahnhof in alle Himmelsrichtungen verläuft. Doch längst beschränken sich die benötigten Verbindungen nicht nur auf die Fahrt in die Innenstadt und zurück, sondern auch von Randbezirk zu Randbezirk. Deshalb ist es wichtig die U-Bahnen auch außerhalb der Innenstadt zu verbinden.

    Um bestehende Tunnel für eine Ringbahn zu benutzen müssen diese meist tangential verlaufen. Solche tangential/radikal verlaufende Tunnel gibt es bei folgenden Abschnitten:

  2. U3 zwischen Moosach und Münchner Freiheit (West-Ost Verbindung)
  3. U4 zwischen Richard Strauß-Straße und Böhmerplatz (Nord-Süd Verbindung)
  4. U2 zwischen Josephsburg und Giesing (Ost-Süd Verbindung)
  5. U3 zwischen Thalkirchen und Fürstenried West (Ost-West Verbindung)
  6. U6 zwischen Klinikum Großhardern und Großhardern (Süd-Nord Verbindung)
  7. U1 zwischen Rotkreuzplatz und OEZ (Süd-Nord Verbindung)

Mit diesen Verbindungen ergeben sich zwei denkbare Varianten. Beide Varianten verlaufen im Norden und im Osten gleich. Hier wird aber nur eine der beiden Verbindungen beleuchtet.

Wichtige Umsteigepunkte

  1. Pasing: U5; S-Bahn Linie S3, S4, S6; S6; Straßenbahnlinie 19
  2. Moosach: U-Bahn Linie U3, Straßenbahnlinie 20
  3. OEZ (Olympia-Einkaufs-Zentrum): U-Bahn Linien U1 , U3 und U7
  4. Scheidplatz: U-Bahn Linien U2 ,U3 und U 8 sowie Straßenbahnlinien 12 und 28
  5. Münchner Freiheit: U-Bahn Linien U3 und U9; Straßenbahnlinie 23
  6. Berg am Laim: S-Bahn Linien S2, S4 und S6; Straßenbahnlinie 19
  7. Innsbrucker Ring: U-Bahn Linien U2 , U5, U7, U8
  8. Giesing: : U-Bahn Linien U2 , U7, U8; S-Bahn Linien S3 und S7; Straßenbahnlinie 18
  9. Mangfallplatz: U1
  10. Obersending: U-Bahn linie U3 und S-Bahn linie S7
  11. Großhardern: U-Bahn linie U9

 

 

 

 

 

Gelöscht

Gelöscht

Dresden: Bergstr. als Tram Tunnel Variante

Zu diesen Vorschlag gibt es schon einige Ideen Wie als Beispiel: diesen, der sie nur bis Südhöhe führte. Dieser Vorschlag der die Bahn über die ehemalige Semmeringbahn ab Gittersee führte. Da ich aber befürchte, das die die Fahrzeit verlängern würde. Er führte sie als S-Bahn Strecke nach Possendorf. Der hat die Bahn nach Kreischa geführt, da ich dies als Buslinie befürworten würde. Einer führte glaube ich über Zschertnitz zur Südhöhe nach Possendorf.  Da es aber ein Umweg wäre, fürchte ich, das da wenig potential hätte.

Da es mir bekannt ist, dass die Bergstraße in Dresden für eine Straßenbahn leider zu steil ist. Dieser Vorschlag wäre nur deshalb eine Frage. Ob es möglich ist um die Bahn auf direkten Wegen über die Südhöhe nach Bannewitz und Possendorf zu gelangen.

Als Idee würde die Bahn ab der neuen HA Alträcknitz durch einen Tunnelportal hinein fahren und die Südhöhe Unterqueren, dies wäre dann eine Untergrund Haltestelle. das Endportal würde hinter der Südhöhe an der neuen HA Meraner Str. enden. So das die Bahn problemlos über die Südhöhe kommt, durch ein Tunnel. Die dann weiter über Kaitz, Nöthnitz, Bannewitz und Hänichen nach Possendorf verkehren kann. Dies wäre eine neue Vision um es besser zu überwinden und auch ohne Umweg günstig und schnell nach Bannewitz und Possendorf per Straßenbahn zu gelangen. Da ich die Strecke auf einen eigenen Gleiskörper führt, so ist sie unabhängig von der Straße. In Bannewitz, bevor sie den ehemaligen Bahndamm trifft, führte ich sie zum Gewerbegebiet neues Leben um auch die Schulen zu verbinden. Dann auf dem Bahndamm geht weiter über Welschhufe, Hänichen und schließlich nach Possendorf.

Neuenhagen 940 Erweiterung

In Neuenhagen im Landkreis Märkisch-Oderland entsteht gerade ein neues Wohngebiet inklusive Grundschule. Um dieses zu erschließen, schlage ich die Veränderung der Stadtbuslinie 940 vor. Diese verkehrt zur Zeit von S Hoppegarten durch den Süden, Osten und Norden Neuenhagens bis Lindenstr. und wieder zurück. Weil der Ring nicht geschlossen ist, entstehen lange Fahrzeiten von Südwest nach Nordwest. Aus dem Norden erreicht man nicht den S Hoppegarten, sondern nur den S Neuenhagen, den die S5-Verstärkerzüge nicht erreichen.

940 soll neu als Ringlinie verkehren, der Ring wird also geschlossen. Im Norden wird die Route über Gruscheweg erweitert. Vom neuen Halt Fichtestr. ist auch das Industriegebiet fußläufig erreichbar. Die Südroute bleibt unverändert. Am S Hoppegarten setzt man die Fahrt nach kurzer Pause in der jeweiligen Richtung fort. Die Fahrzeit verlängert sich nur geringfügig auf 33min, so dass kein zusätzlicher Bus benötigt wird. Weiterhin wird 5-9 und 14-19 Uhr im 20'-Takt gefahren. Den vormittäglichen Stundentakt kann man so lassen oder auf 40' verbessern. Am Wochenende verkehrt 940 aus Kostengründen nur in einer Richtung. Bisher verkehrt 940 am Wochenende nur dreimal täglich, also ist es auch so eine deutliche Verbesserung.

Die Fahrpläne werden auf die S5 abgestimmt:

 

940 im Uhrzeigersinn

S Hoppegarten ab13 (S5 an09)

S Neuenhagen 27 (S5 an22 ab32)

S Hoppegarten an46 ab53 (S5 an49 ab54)

 

940 gegen den Uhrzeigersinn

S Hoppegarten ab08 (S5 an59)

S Neuenhagen 27 (S5 an22 ab32)

S Hoppegarten an41 ab48 (S5 an39 ab44)

 

Die in 9/24 eingeführte Stadtbuslinie 938 wird eingestellt. Sie weist mehrere Nachteile auf:

- Keine Durchbindung auf 940, dadurch Umsteigezwang nach Neuenhagen Süd und West

- 30'-Takt in HVZ, dadurch hat jede zweite Fahrt keinen Anschluss an 940 (20'-Takt)

- Auslassen von Oberschule und Sportplatz

- nur einseitige Bedienung des Gruschewegs

- lange Fahrzeiten von Bahnhof ins Industriegebiet und vom Gruscheweg zum Bahnhof.

Davos: Durchbindung RE1 und R11

Die Linie RE1 aus Landquart kommt um immer zur Minute xx:32 in Davos an Gleis 1 A-B an. Die R11 nach Filisur fährt aber immer zur Minute xx:31 ab Gleis 2 C-D ab. Ein Anschluss wird somit um eine Minute verpasst. Alternativ kann man mit der um RE2 fahren, muss aber dann 29 Minuten warten. Von Landquart bis Filisur kommt man per Umstieg über Chur gut weg (Umstieg von IC3 in IR 38), aber die Fahrtzeit könnte um einiges kürzer sein.

Ich schlage daher vor, die beiden Linien RE1 und R11 durchzubinden, um einen durchgehenden, umsteigefreien Verkehr zwischen Klosters (bzw. Landquart) und Filisur zu ermöglichen.

Reaktivierung der Strecke Viechtach-Blaibach (Lückenschluss Cham-Deggendorf)

REAKTIVIERUNG DER BAHNSTRECKE VIECHTACH - BLAIBACH

1.Aktuelles

Um derzeit mit einem Zug von Viechtach nach Cham zu gelangen benötigt man mit der schnellsten Verbindung 4 Stunden und 10 Minuten. Langsamere Verbindungen können schon mal 5 Stunden und 13 Minuten brauchen (Google Maps). Mit dem Bus geht es etwas schneller, aber 1 Stunde 31 Minuten für eine Luftlinie von 21 Kilometern sind auch keine gute Verbindung. Aber warum? gehen wir mal die Verbindung von 4 Stunden und 19 Minuten durch. Vom Zenrum sind es 500 Meter zum Bahnhof. An diesem Startet der Zug des RB 38 nach Gotteszell. In Gotteszell wechseln wir nun auf den RB 35 nach Plattling. Hier folgt der 2. Umstieg auf den RB 51 nach Neumarkt. Diesen benutzen wir bis Regensburg, wo wir auf RE 25 nach Schwandorf wechseln. Dort angekommen folgt nun unser letzter zug, der RE 47 nach Furt im wald, welchen wir bereits in Cham verlassen. Da ist der 28-minütige Weg mit dem Auto wohl die bessere Alternative. Damit die Bahn aber wieder eine Attraktive Verbindung zwischen der Oberpfalz und dem Bayrischen Wald darstellt, muss diese 14 Kilometer lange Strecke reaktiviert werden. Sie verbindet nicht nur Blaibach mit Viechtach, nein über die Stichstrecken hinaus würde sie Cham mit Deggendorf und somit die Oberpfalz mit Niederbayern verbinden. Für den Touristmus hätte die Strecke eine große Bedeutung, da sie  wichtige touristische Gebiete verbindet.

2. Strecke

Aktuell ist die Strecke fast durhgängig als Radweg ausgebaut. Man könnte diesen aber gut neben der Strecke oder auf wenig befahrene Straßen verlegen. Laut dem Bayernatlas ist das Verkehrsaufkommen auf 68% der Strecke nur gering. Lediglich im Bereich von Viechtach fällt ein größerer Verkehr an, dieser kann aber gut verlegt werden. Die Bahnhöfe in Viechtach und Blaibach sind erhalten. In Fichtental müsste ein neuer Haltepunkt mit Ausweichgleis entstehen. Die Sonstige Trassierung sowie Brücken sind größtenteils vorhanden. Ein Tunnel im Norden zur Begradigung wäre möglich.

3. Verbindungen

Ein Zug benätigt von Cham bis Blaibach aktuell 23 Minuten. Für die reaktivierte Strecke ist eine fahrzeit von 25- 27 Minuten zu erwarten. Der stündlich verkehrende Zug von Gotteszell nach Vechtach benötigt 49 Minuten. Zwischen Plattling und Gottezell benötigen Züge 27 bzw. 34 Minuten. Für die gesamtstrecke Cham-Plattling ist also eine Fahrzeit von 2 Stunden und 10- 15 Minuten zu erwarten. Folglich kommen diese Verbindungen in Frage

Cham -:00; Chamerau -:11; Miltach -:19 Blaibach -: 23 Fichtental -:38 Viechtach -:50 , dann Weiterfahrt bis Gotteszell im 2 Stunden Takt. Zwischen Cham und Blaibach wird durch die zweistündlich verkehrende Bahn nach Lam ein Stundentakt hergestellt sowie zwischen Viechtach und Gotteszell durch eine weitere alle 2 Stunden verkehrende Bahn.

Zugmaterial: Cham-Lam (zweistündlich) eine Zuggarnitur; Gotteszell-Viechtach (zweistündlich) eine Zuggarnitur; Cham-Gotteszell (zweistündlich) zwei Zuggarnituren

Nürnberg: Konzepte für Entlastung der Landgrabenstraße

Hintergrund:

dass der die aktuelle Südstadtquerung zwischen Landgrabenstraße und Schweigerstr. stark befahren ist und dürfte bekannt sein.

Wenn es dort zu Verkehrsstörungen kommt, ist gerne mal das halbe Netz betroffen bzw. der Betriebshof Heinrich-Alfes-Straße nicht erreichbar. Eine Verkehrsberuhigung ist nicht so schnell zu erwarten. Dafür bedarf es Durchfahrtsverbote, die so schnell nicht kommen. 

Ich habe folgende Konzepte vorbereitet:

Ziele beider Konzepte:

  • Alternative für Fahrgäste zur Achse Landgrabenstraße
  • Alternative Ausrückwege zum Betriebshof.
  • Naherschließung

Es ist jeweils nur eine Lösung umsetzbar

A: Wodanstr. - Gibitzenhofstr.

Diese Neubaustrecke schließt an die vorhandene Trasse vom Doku-Zentrum an und erschließt Wohnungsgebiete sowie das Siemensgelände und ein naheliegendes Gymnasium. An der Hst. Maffeiplatz ist Anschluss zur U1 Diese Strecke ist kostengünstiger als Variante B. An der Schuckertstr. entstehen Weichenverbindungen zum beidseitigen Ein und Ausfädeln aus Richtung Heinrich-Alfes-Str. Die Strecke endet an der Gibitzenhofstraße mit Weichenverbindungen in beide Richtungen. 

B: Doku-Zentrum via Frankenstraße zum Dianaplatz (Verlauf via B4R)

Die Strecke schließt an in Vorschlag A genannte Trasse kurz hinter dem Doku-Zentrum ehe sie nahe dem BAMF die geplante Neubaustrecke zur Bauernfeindstraße kreuzt und an der Frankenstraße (U1) kurz in die Linie 5 einfädelt  um  danach zum Dianaplatz zu führen.

Züge von der Heinrich-Alfes-Str. können an der Frankenstraße einfädeln.

Ein Weiterbau Richtung Eibach - Hohe Marter ist später möglich. (Wenn sinnvoll)

Liniensystem:

10 Doku-Zentrum - Frankenstraße - Dianaplatz/Brehmstr. - Plärrer - Am Wegfeld

STUB Erlangen - Dianaplatz/Brehmstraße - Frankenstraße - Bauernfeindstraße (Anbindung Uni)

 

Limburg (Lahn): NBS nach Limburg-Süd (Verlängerung Linie RB23)

Die Linie RB23 verkehrt zwischen Mayen-Ost über Andernach und Koblenz nach Limburg, verfehlt jedoch dort den ICE-Bahnhof nur knapp. Um das Lahntal (insbesondere Nassau und Diez) besser an den SPVV in Richtung Köln und Frankfurt (Main) anzubinden, schlage ich eine NBS zwischen Limburg (Lahn) und Limburg-Süd vor, inkl. Abstellmöglichkeit.

Regionalbahn Weiden, Altenstadt, Neustadt

Eine Regiobahn für Weiden in der Oberpfalz, Altenstadt in der Waldnaab und Neustadt in der Waldnaab mit neuen Haltestellen?

1. Aktuelle Lage

Derzeit ist die Stadt Weiden (43000 Einwohner) bereits gut mit einem Stadtbus Netz erschlossen. Nur eine von 8 Stadtbusslinien verkehrt nach Norden. Diese endet jedoch im Stadtteil Hammerweg. Die Nikolai/Prinz-Ludwig Straße sowie das Industrie und Gewerbegebiet Weiden Nord sind nicht angebunden. In Altenstadt (4700) Einwohner halten nur Regionalbusse. Der Bahnhof ist vergleichsweise schlecht angebunden. Die Stadt Neustadt an der Waldnaab (6000 Einwohner) hat als Kreisstadt ebenfalls eine wichtige Bedeutung, auf dem Schulhügel sind zahlreiche Schulen die alle von Regionalbussen angefahren werden.  Ein Stadtbus, welcher mit einer selten verkehrenden Linie eher einen "Einkaufsbus für Sennioren" dargestellt hatte wurde eingestellt.

Fazit: In einigen Teilen Weidens gibt es ein akzeptables Busnetz in Altenstadt und Neustadt jedoch nicht

2. Einzugsgebiet

Die Agglomeration Weiden hat 56.600 Einwohner  (siehe hier) . Im Raum des Tram-Train Systems würden 30.000 bis 40.000 leben (Entfernung 2km)

3. Beispiele

Um vom Stadtplatz in Neustadt zu gelangen zum Marktplatz in Weiden zu gelangen, benötigt man heute meist 30, selten aber auch nur 20 Minuten (Google Maps). Diese Verbindung ist aber auch nur in einem schlechten Takt möglich, da nur Regionalbusse verkehren. Mit der Bahn schaut die Situation noch schlechter aus. In Weiden gibt es NUR EINEN BAHNHOF, der von der Stadt (Marktplatz) einen Kilometer entfernt liegt. Stadtteile wie Weiden-West der nördliche Hammerweg und Rothenstadt sind über 3 Kilometer von diesem entfernt. Weitere Haltepunkte in Weiden sind also dringend notwendig.

4. Daten

Länge: 6,9 Kilometer

Davon bestehende Eisenbahnstrecke : 6650 m

Davon Eisenbahnstrecke Neustadt- Eslarn (eingleisig): 980 Meter (Link) zwischen Altenstadt und Neustadt = 980m

Davon Eisenbahnstrecke Weiden-Hof: 5670 Meter

Davon Reaktivierung Eisenbahnstrecke: 250 m

250 Meter (Link) in Neustadt =250m

Haltestellen: 10 (Reduzierung möglich)

Bestehend: 3 (Bahnhof Weiden sowie Haltepunkte  Altenstadt an der Waldnaab und Neustadt an der Waldnaab

Reaktivierung: 1 (Alter Bahnhof Neustadt)

Neubau in Straßenprofil : 1 (in Neustadt)

Neubau auf Bahnstrecke: 5

 

 

 

HS: Geilenkirchen Neue Haltestellen für Linien 407, 494 und GK1

Der Westen von Geilenkirchen weist leichte Erschließungsmängel auf, ich schlage vor, neue Haltestellen einzurichten und den Linienweg der GK1 geringfügig anzupassen, um die ÖPNV-Verbindung zu verbessern.

Südstrecken am Rheydt Hbf Krezungsfrei gestalten

In Zukunft soll die Strecke Rheydt-Odenkirchen zweigleisig ausgebaut werden. Im BWVP ist hierfür eine höhengleiche Kreuzung mit der viel befahrenden Strecke Mönchengladbach-Aachen vorgesehen. Daher möchte ich hier das Gleis Richtung Köln höhenfrei ausfädeln. Um den restlichen Betrieb im Rheydter Hbf nicht zu beeinträchtigen, soll hierfür der Bahnsteig 5 reaktiviert werden und das Gleis über die Strecke Mönchengladbach-Aachen herüber geführt werden. Heute werden im Rheydter Hauptbahnhof nur die Gleise 2,3 und 4 aktiv genutzt. Diese Baumaßnahme ist absolut notwendig, wenn man nicht die Strecke Rheydt-Mönchengladbach mit mehr Gleisen ausbaut. Das Problem ist das hier in der Zukunft 9 Züge pro Stunde in beide Richtungen (ohne den Güterverkehr mit eingerechnet) hier die Strecke zwischen Rheydt und Mönchengladbach Hbf nutzen und dabei das Gegengleis kreuzen müssen.

Damit Züge nicht mehr das Gegengleis kreuzen müssen ist folgede Bahnsteigsbelegung mit hinblickt auf das Zielnetz 2040 vorgesehen:

Gleis 1 [Wendeanlage für S6 und Güterstrecke in Richtung MG ]

Gleis 2 [Züge aus Richtung Köln +S8 in Richtung MG]

Gleis 3 [Züge aus Richtung Aachen]

Gleis 4 [Züge  in Richtung Aachen]

Gleis 5 [Züge in Richtung Köln]

Der Bahnsteig 2/3 sind somit für Züge in Richtung Mönchengladbach Hbf vorgesehen und der Bahnsteig 4/5 ist für Züge aus Richtung Mönchengladbach Hbf vorgesehen

Mit den Liniennummern heißt das:

Gleis 1 : S6 (von/nach Essen die hier enden) mit Wendeanlage,

Gleis 2 : S6 (nach Mönchengladbach Hbf), RE8 (nach Venlo),  S8 (nach Hagen) ,

Gleis 3 : RE4 (nach Dortmund), RB33+RB35 (nach DU-Overbruch), RB41 (nach Düsseldorf), RE37 (nach Oberhausen)

Gleis 4 : RE4+RE37 (nach Aachen), RB33+RB41 (nach Aachen), RB35 (nach Wassenberg), S8 (nach Roermond)

Gleis 5 : RE8 (nach Koblenz), S6 (nach Essen)

RB-Anbindung Roche-Werk Penzberg

Das Roche-Werk in Penzberg ist ein großer Arbeitsstandort in Oberbayern. Auch viele Münchner arbeiten dort. Sogar so viele, dass ein Shuttle-Service mit Bussen betrieben werden muss. Allerdings gäbe es einen effizienteren Weg, Arbeiter von München direkt zum Roche-Werk zu bringen: Die Bahn! 

Auf einer brachliegenden Industriestrecke zum Werk könnte ein neues Gleis samt Werksbahnhof errichtet werden, welches direkte Züge von München zum Werk ermöglicht. Um aber auch diese Züge für andere Fahrgäste nutzbar zu machen, könnten zusätzlich noch die Haltepunkte Penzberg Mitte und Penzberg Nord errichtet werden, da der bestehende Bahnhof von der neuen Linie verfehlt werden würde. Auch zwischen Penzberg Nord, Mitte und dem Werk würden sicher einige Leute die Bahn benutzen. Insgesamt würde eine solche Anbindung einen effizienten Werksverkehr schaffen und eventuell sogar den Arbeitsstandort Roche in Penzberg attraktiver machen. 

Berlin: Expressbus über die TVO

Seit Ende 2023 läuft das Planfeststellungsverfahren für die Tangentialverbindung Ost (TVO), welche die Lücke zwischen Spindlersfeld und Biesdorf schließt und so den stark belasteten Stadtverkehr entlasten soll. Im besten Fall würde die TVO 2032 eröffnet werden, jedoch würde lediglich der MIV davon profitieren.

Demgegenüber steht die mehrfach geäußerte Idee, diesen Teil des Berliner Außenrings für den SPNV nutzbar zu machen: Während der Landesverband Berlin/Brandenburg der PRO BAHN eine vollwertige Nahverkehrstangente für S-Bahn und Regionalverkehr vorsieht, wurden insbesondere auf Linie Plus Ideen für eine Neunutzung als S-Bahnstrecke geäußert:

Die Idee der Neunutzung des Außenrings als SPNV-Achse finde ich durchaus gut, allerdings wurden die einstmals massiven Gleisanlagen insbesondere zwischen Biesdorf und der Wuhlheide erheblich reduziert, sodass auf besagtem Abschnitt nur noch ein Gleispaar steht und die Gleisanzahl somit unausgewogen ist. Außerdem müssten für den S-Bahnbetrieb neue Gleise mit Stromschienen errichtet werden, weil der heute noch erhaltene Abschnitt bereits mit Wechselstrom elektrifiziert ist - das Teilstück zwischen der Wuhlheide und dem Grünauer Kreuz wird bereits vom RE2, RE7 und RE8 befahren.

Da die TVO von der Politik aber leider aktiver unterstützt wird, dürfte die Inbetriebnahme der Tangente nur noch eine Frage der Zeit sein - als Eröffnungsjahr wird 2032 anvisiert. Damit ÖPNV-Nutzer aber trotzdem nicht leer ausgehen müssen, könnte man theoretisch immer noch über einen hochwertigen Busverkehr auf der TVO nachdenken. Daher schlage ich einen Expressbus vor, welcher große Teile der TVO befährt und mindestens die U- und S-Bahnhöfe sowie einzelne Straßenbahnhaltestellen auf dem Weg anfährt.

Eine ähnliche Idee wurde hier bereits als Metrobus-Linie von BVG_er 1 oder als Expressbus-Linie von amadeo vorgeschlagen, jedoch fahren sie weiter bis Adlershof bzw. bis zum BER, was die Linien aufgrund jeweils verspätungsanfälliger macht.

Der Expressbus soll im Norden bei S Marzahn (S7) beginnen, und über die TVO fahren, wobei der Haltestellenabstand hier verhältnismäßig groß wäre. Auf diesem Abschnitt ist eine Stichfahrt vorgesehen: Da in der Nähe von S Wuhlheide eine niveaugleiche Kreuzung vorgesehen ist, soll der Bus einen Abstecher zum S-Bahnhof machen, wodurch wiederum die S3 von/nach Erkner erreicht wird.

Nachdem die Oberspreestraße erreicht wird, soll der Bus mindestens in S Spindlersfeld (S47 von/zur Hermannstraße) halten. Da es bei S Spindlersfeld keine Wendemöglichkeit gibt, soll stattdessen im nahegelegenen Köpenicker Ortskern gewendet werden.

Das Betriebskonzept nochmal zusammengefasst:

  • Es ist lediglich eine S Wuhlheide vorgesehen, ansonsten werden möglichst direkte Wege befahren.
  • Folgende S- und U-Bahnhöfe werden angefahren: Marzahn, Poelchaustraße, Springpfuhl, Biesdorf-Süd (?), Wuhlheide und Spindlersfeld. Durch die Vielzahl der sich summierenden Anschlussmöglichkeiten entstehen für Fahrgäste gute Alternativverbindungen, sollte die Bahn zum eigentlichen Zielort mal ausfallen.

Die Umsetzung dieser Buslinie wäre (bei früher Inbetriebnahme) verhältnismäßig einfach, jedoch hängt diese von der Fertigstellung der TVO ab. Außerdem kann noch nicht abgeschätzt werden, wie stark die TVO in Anspruch genommen wird, sodass die Fahrzeiten. Die restlichen Infrastrukturmaßnahmen halten sich hingegen in Grenzen und beschränken sich auf zwei Haltestellen:

  • S Springpfuhl / Helene-Wengel-Platz: Dort sollen neue Haltebuchten entstehen, welche mittels Treppen und Aufzügen mit der Allee der Kosmonauten verbunden werden. Dadurch können kurze Umsteigewege zur S-Bahn und Straßenbahn angeboten werden.
  • U Biesdorf-Süd: Auch hier entstehen neue Haltebuchten (wenn man sie noch nachträglich miteinbauen kann). Mittels Treppen und Aufzügen wird die Haltestelle barrierefrei an die U5 angebunden, eine Verbindung zum Richard-Kolkwitz-Weg zur Erschließung weiterer Wohngebiete ist noch in Überlegung (daher noch nicht eingezeichnet).

Da durch diese schnellere Tangentialverbindung eine hohe Nachfrage zu erwarten ist, soll der Expressbus mindestens alle 20 Minuten fahren und an möglichst vielen der angefahrenen Bahnhöfen auf die S-Bahn bzw. U5 abgestimmt sein. Da wie o.e. die Nutzung des östlichen Teils des Berliner Außenrings als SPNV-Achse gefordert wird, ist der Expressbus als Vorlaufbetrieb zu verstehen und soll bei Inbetriebnahme der besagten SPNV-Achse wieder eingestellt werden.

EDIT: Ursprünglich war eine Stichfahrt nach S Biesdorf angedacht, jedoch liegt der dortige S-Bahnhof eher abseits, wodurch einiges an Fahrzeit verloren geht. Stattdessen sollte eine Umstiegsmöglichkeit zur U5 angeboten werden, welche die S5 in Wuhletal erreicht, welcher der von Foxcatline vorgeschlagenen Verbindung Strausberg / Mahlsdorf - Berliner Nordosten (mit 2 Umstiegen) entspricht.

Detmold: 704 über Birkenallee

703 und 704 haben in Detmold-Hiddesen Sternschanze einen Linienübergang. Die F.-Ebert-Str. wird dabei doppelt bedient. Nordwestlich fährt nichts, obwohl hier mit Friedhof, Kita und ESTA-Bildungswerk veritable Ziele liegen.

Daher möchte ich 704 über Heidebachstr. und Birkenallee umlegen. Die neue Haltestelle erschließt die oben genannten Ziele. Die Fahrzeit bleibt gleich, alle bestehenden Halte werden weiterhin bedient, müssen zum Teil nur verschoben werden.  Die Wendestelle Sternschanze wird nicht mehr benötigt und kann umgewidmet werden.

Fahrpläne

BB: Ausbau der Heidekrautbahn zum Netz Heidekrautbahn

Ich durchforste regelmäßig meine alten Vorschläge, um ggfs. Verbesserungen vorzunehmen oder Ideen weiterzuentwickeln. Nun habe habe ich für den Bereich hier bereits einige Vorschläge gemacht gehabt, aber irgendwie hängen die nicht zusammen. Daher habe ich das jetzt einmal als Netz gemacht und auch ein paar Änderungen an den Ursprungsideen vorgenommen. Ich gehe mal von meinem Auslöser für diese Weiterentwicklung aus:

Diese Idee

Bis heute finde ich diese Lösung nicht perfekt, weshalb ich den Teil Hennigsdorf - Oranienburg raus lösen möchte. Zudem möchte ich den Abschnitt auch tagsüber im 30 min Takt befahren, weshalb hier kleinere Züge durchaus sinnvoll sein können. Bei der Idee spielt natürlich auch der Umbau des Bahnhofes Birkenwerder eine Rolle, denn ohne eigenen Regionalbahnsteig würde meine Idee nicht funktionieren. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen.

Oranienburg - Wandlitzsee

Hier habe ich mich auf möglichst wenig Neubau konzentriert, weshalb nur der Abschnitt Oranienburg - Schmachtenhagen wiederhergestellt werden muss und die Ausfädelung hinter dem Bahnhof Sachsenhausen gebaut werden muss. Zudem soll diese Ausfädelung so gestaltet werden, dass Orafol die Gleise durchaus mitnutzen könnte. Dadurch dass ich auch Liebenwalde wieder anfahren möchte und das sogar mit einem 30 min Takt, braucht es zwischen Wensickendorf und Basdorf ein 2. Gleis, da auch diese Linie in der HVZ alle 30 min fahren soll. Ebenso muss zwischen Basdorf und Wandlitzsee ein 2. Gleis gebaut werden, damit auch der dortige 30 min Takt gefahren werden kann. Nach Möglichkeit wird diese Linie auch auf die Linie aus Liebenwalde getaktet, sodass die Menschen aus Schmachtenhagen nur wenig Zeitverlust hätten (die Linie fährt voraus und dahinter dann die nach Gesundbrunnen über Karow und umgedreht).

Reaktivierung Liebenwalde

Grob genommen bleibt das erstmal die Idee, aber ohne die 2 Zwischenhalte. Sandberge habe ich zwar überlegt, aber ich sehe den Nutzen nicht darin, einen Bahnhof zu bauen, wo durch die Fahrgäste nicht mal die Unterhaltskosten des Bahnhofes rein kommen. Da ist mir der Geschwindigkeitsvorteil lieber. Zudem habe ich den Bahnhof in Liebenwalde mit einem 2. Gleis versehen, damit in der HVZ dort ein 30 min Takt ohne Probleme gewährleistet werden kann.

Reaktivierung Wilhelmsruh - Schönwalde

Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer dass ich ein paar kleine Änderungen im Vergleich zur offiziellen Planung habe. So will ich z.B. nur in Rosenthal halten und nicht nochmal zwischen dort und Wilhelmsruh. Ein zweigleisiger Ausbau der Nordbahn bis Wilhelmsruh wäre auch wünschenswert, hat aber erstmal mit meiner Idee nichts zu tun.

Konzept

Alle 3 Linien sollen wenigstens in der HVZ alle 30 min fahren.
Die Linie aus Hennigsdorf soll Mo-Fr tagsüber im 30 min Takt bis Oranienburg fahren und in der HVZ bis Wandlitzsee. Außerhalb der HVZ und am Wochenende fährt sie alle 60 min bis Wandlitzsee.
Die Linie Liebenwalde - Gesundbrunnen über Karow soll ebenso in der HVZ alle 30 min fahren. Außerhalb dieser und am Wochenende auch alle 60 min.
Die Linie Gesundbrunnen - Groß Schönebeck soll Mo-Fr tagsüber alle 30 min bis Wandlitzsee fahren und in der HVZ weiter bis Groß Schönebeck. Am Wochenende soll der 30 min Takt bis wenigstens Mühlenbeck-Mönchmühle gefahren werden und im Sommer ggfs. bis Wandlitzsee.

Weitere Besonderheiten

Alle Bahnsteige sollen mind. 100 m lang sein. Das ist zwar für die jetzigen Züge zu viel, aber könnte in Zukunft benötigt werden. Dadurch würde man nicht erneut gucken müssen, ob diese Bahnsteige passen würden.
Die Streckengeschwindigkeit würde ich in einigen Abschnitten auf 120 km/h erhöhen lassen. Überall dort wo es keine beschrankten Bahnübergänge gibt sollte das auch ohne Probleme machbar sein.
Die Linien nach Karow und Wilhelmsruh treffen sich im Bahnhof Basdorf jeweils in Fahrtrichtung. Die Linie nach Oranienburg fährt hinter der Linie nach Liebenwalde und in die andere Richtung davor.
Der Bahnhofe Schmachtenhagen wird zweigleisig ausgebaut und unter die Straße verlegt.
Ein Begegnungsabschnitt vor Zerpenschleuse ist zusätzlich eingezeichnet und der Bahnhof Groß Schönebeck bekommt eine 2. Kante.
Der Bahnhof Karower Kreuz ist schon eingezeichnet. Andernfalls endet die Linie in Karow wie bisher. Selbiges gilt für die Verlängerung von Wilhelmsruh zum Gesundbrunnen.
Das Gleis in Gesundbrunnen wird geteilt, sodass beide Linien dort enden können.
Südliche Linienverlängerungen sind unberücksichtigt geblieben.

Andere Vorschläge habe ich nicht verlinkt, da dieser Vorschlag auf meinen eigenen beruht und weitergehend als die einzelnen Linienvorschläge ist.

U4 Nürnberg : West-und Südtangente, inspiriert vom Modell R

Im aktuellen Nürnberger U-Bahn-Netz fehlen :

  • eine Nord-Süd-Tangente westlich der Altstadt zwischen Friedrich-Ebert-Platz und Plärrer
  • eine direkte Erschließung der Sebaldviertels und der Kaiserburg
  • eine Südtangente südlich der S-Bahn-Stammstrecke

Dieser von der im Modell R ursprünglich geplanten U3 stark inspirierte Vorschlag löst all diese Lücken.

Im dicht besiedelten Thon beginnend (wo sie die bestehenden Straßenbahnlinien ersetzt) führt diese U4 nach Süden entlang der Bucher Straße. Ab Juvenellstraße führt sie jedoch nicht (wie ursprünglich für die U3 geplant) über Klinikum Nord und St. Johannis, sondern erschließt die wichtigeren und zentraler gelegenen neuen Stationen Tiergärtnertor (in der Nähe der Kaiserburg) und Hauptmarkt. Sie trifft dann beim Weißen Turm auf die U1, führt dann zum Plärrer und (wie für die U3 ursprünglich geplant) nach Steinbühl. Zwischen Steinbühl und Meistersingerhalle habe ich zwei verschiedene mögliche Trassen eingezeichnet : eine nördliche, die zentraler und kürzer ist, und eine südliche, die weniger zentral liegt aber dafür einen Parallelismus mit der S-Bahn-Stammstrecke verhindert, mehr Stationen bedient und vielleicht mehr Fahrgastpotenzial aufweisen könnte. Zwischen Dutzendteich und Tiergarten folgt die Linie der ursprünglichen Planung der U3.

S-Bahn Köln Anbindung Erftstadt bis Türnich

Ich möchte vorschlagen die S-Bahn-Köln durch eine Neubaustrecke, die größtenteils einen Teil der Trasse des strategischen Bahndamms befährt, von Erftstadt nach Türnich zu erweitern. Zu diesem Thema gab es schon verschiedene Vorschläge die meinem verschieden ähnlich sind:

  • alex8055 nimmt hier Kerpen nicht mit, bindet die Strecke in Erftstadt nicht Richtung Köln an und will als Betriebskonzept eine RB etablieren
  • alex8055 strebt hier und hier eine Streckenführung durch Kerpen an, die ich nicht für umsetzbar halte und daher auch nicht plane
  • fabi will in diesem Vorschlag nicht den wie an einer Perlenkette liegenden Städten am strategischen Bahndamm folgen sondern stattdessen Lechenich besser erschließen, sowie eine Stichstrecke nach Kerpen einbauen

Indem man dem strategischen Bahndamm zwischen Erftstadt und Türnich folgt wird diese vor dem ersten Weltkrieg geplante Trasse endlich Realität, da diese auch freigehalten wurde hat man hier keine Probleme mit vorhandener Bebauung.

Die Orte entlang des strategischen Bahndamms kriegen alle je einen Halt, da dies für eine S-Bahn mit immer mehr als 1km sehr gut passende Abstände sind. Eine Verlängerung über Kerpen mit Einfädelung zur Bestandsstrecke in Sindorf wurde in den Kommentaren scharf kritisiert, also bleibt Kerpen wohl vorerst ohne jegliche SPNV Anbindung. Eine weitere S-Bahn-Stichstrecke müsste entweder mitten im Ort enden oder einen Tunnel beinhalten, weshalb ich diese für unwahrscheinlich halte, und die Stadtbahnlinie 7 oder eine Verlängerung dieser Linie in den Ort hinein wären aufgrund der langen Fahrtzeit unattraktiv. Ich bin hier auf die besseren Vorschlägen von besagten Kritikern gespannt.

Eine Verlängerung über Horrem zur Bestandsstrecke ist nicht sinnvoll, da Horrem bereits bestens angeschlossen ist, und Götzenkirchen durch die Linie 7 gut angebunden werden kann.

Die Trasse kann teilweise eingleisig errichtet werden, da auf absehbare Zeit wohl nur eine S-Bahnlinie hier notwendig ist. Elektrifiziert sein muss sie für diesen Verkehr allerdings durchgängig. Die Straßen sollten alle ohne große Probleme durch Überführungen überquerbar sein, nur in Türnich müsst hierfür ein ganz neues Bauwerk das nicht an Böschungen o.ä. anschließt zwischen die umliegende Bebauung gesetzt werden.

Die Strecke soll von einer neuen S-Bahnlinie im Kölner Standardtakt von 20 Minuten bedient werden. Diese könnte die S14 verlängern (eventuell außerhalb der HVZ nicht bis Bergisch Gladbach sondern nur bis Mülheim), so würde die Stammstrecke nicht durch noch mehr Züge als derzeit geplant belastet. Die genaue Auswahl des anderen Linienasts ist allerdings nicht zentral für diesen Vorschlag, weshalb ich mir hier nicht zu ausführlich Gedanken gemacht habe.

Besonders im Bereich Türnich-Brüggen/Kierdorf sehe ich durch eine solche Linie außerdem neue Möglichkeiten gut an Köln angebundenen neuen Wohnraum zu schaffen, wodurch die dortigen Orte profitieren würden und der Wohnmarkt in Köln entlastet werden könnte.

Rheinberg – Orsoy – Walsum

Die Rheinfähre Walsum ist für ÖPNV-Kunden schlecht nutzbar. Von den Anlegern summiert sich der Fußweg zu den nächstgelegenen Bushaltestellen auf 2km.

Daher schlage ich eine neue Schnellbuslinie SB43 vor, die auf der Fähre übersetzt. Dafür soll der Betreiber extra Fahrten nur für Bus, Fußgänger und Radfahrer anbieten.

SB43 startet in Duisburg-Walsum Rathaus, wo man zu 903, SB40, 905 und 906 umsteigen kann. Mit den Zwischenhalten Rheinstr., Orsoy Krankenhaus und Budberg Sparkasse erreicht sie Rheinberg, das von RB31 (Xanten - Moers - Duisburg) passiert wird. Bei ~25min Fahrzeit genügt ein Bus für einen Stundentakt, der Mo-Fr 6-19 Uhr angeboten wird.

 

Zwei Fahrpläne stelle ich zur Auswahl, Version 1:

Walsum Rathaus ab13 (SB40 aus Duisburg Hbf 11)

Orsoy Krankenhaus 25

Rheinberg Innenwall 38

Orsoy Krankenhaus 51

Walsum Rathaus an03 (SB40 nach Duisburg Hbf 05)

Da man die RB31 zeitlich verpasst, steuert SB43 in Rheinberg Altstadt statt Bahnhof an. Mit Umstieg zu SB40 gäbe es eine schnelle Verbindung aus Rheinberg in Duisburgs Zentrum, allerdings tritt SB43 in Konkurrenz zur RB31.

 

Daher bevorzuge ich Version 2:

Rheinberg Bahnhof ab33 (RB31 aus Xanten 18)

Orsoy Krankenhaus 46 (913 aus Moers 45)

Walsum Rathaus 58 (905 58, 906 02)

Orsoy Krankenhaus 10 (913 nach Moers 11)

Rheinberg Bahnhof an23 (RB31 nach Xanten 38)

Diese bietet eine höhere Vernetzung. Der 15min-Anschluss in Rheinberg ist nicht optimal, dafür erreicht man in Walsum mit den Ringlinien 905/906 den gesamten Duisburger Norden, und zusätzlich Baerl und Moers-Meerbeck mit 913. Rheinberg - Dinslaken z.B. ginge ungefähr doppelt so schnell wie heute.

 

913 bleibt unverändert auf der Route über Eversael. Das Bürgerbusangebot könnte reduziert werden, da SB43 dann zwischen Rheinberg und Orsoy die schnelle Alternative zum umwegigen 913 bietet.

Modernisierung und Umstellung auf Akkuzug RB 21 und RE 3 Thüringen

Die Bahnstrecke von Erfurt Hbf nach Weimar ist bereits elektrifiziert, aber in Vieselbach fehlt ein Fahrstuhl für Gleis eins. Ein Akkuzug könnte dann auf dem Weg nach Weimar viel Energie aufladen. In Oberweimar sollte der Bahnhof elektrifiziert werden, und die Strecke führt weiter nach Mellingen, wo ein Fahrstuhl für Gleis 2 benötigt wird und der Bahnhof ebenfalls elektrifiziert werden muss. Die Reise geht weiter nach Großschwabhausen, wo nur der Bahnhof elektrifiziert werden müsste. In Jena West ist lediglich die Elektrifizierung des Bahnhofs erforderlich, während in Jena Göschwitz nur Gleis 5 und 6 elektrifiziert werden müssen. Am Bahnhof Neue Schenke könnte die taktile Ausstattung verbessert werden, ebenso wie die Elektrifizierung des Bahnhofs. Stadtroda benötigt nur Elektrifizierung, während in Papiermühle der Bahnhof modernisiert und Fahrstühle eingebaut werden müssen. In Hermsdorf Klausterlosnitz ist lediglich die Elektrifizierung notwendig. In Kraftsdorf wäre ein Fahrstuhl zu den Gleisen erforderlich, sowie die Elektrifizierung. In Töppeln ist nur Elektrifizierung erforderlich, genauso wie in Gera Hbf und Gera Süd. In Gera Zwötzen müsste auch elektrifiziert werden. Ronneburg benötigt ebenfalls nur Elektrifizierung. In Nöbdenitz muss der Bahnhof elektrifiziert werden und der Bahnsteig 1 auf 55 cm erhöht werden, sowie die taktile Ausstattung verbessert werden. In Schmöln ist nur die Elektrifizierung des Bahnhofs erforderlich, während in Lehndorf nichts getan werden muss. Der Bahnhof Altenburg wird derzeit bereits umgebaut und benötigt daher keine zusätzlichen Maßnahmen. In wünschendorf müsste elektrifiziert werden und Fahrstühle eingebaut werden. In Berga,Greiz  und neumühle  müsste man grundlegend sanieren und Elektrofizieren . In  Für den RB 21  würde ich Mireo Plus B Züge verwenden und den RE3 mit Stadler Flirt Akkuzügen betreiben.

Busanbindung: Bf Emmendingen-IG (NBS)

Vorweg: Dieser Vorschlag macht natürlich nur Sinn, falls diese NBS (mit halt im IG) gebaut wird. 

Da dieser Bahnhof relativ weit von der Innenstadt weg wäre (allein ca. 1,3 km bis zum Bf Emmendingen), bietet sich eine Busverbindung an. Der Bus würde dann Fahrgäste zum Bf Emmendingen bringen und auch noch weiter in die Emmendinger Innenstadt (Marktplatz). Dazu würde ich die bestehende Buslinie 3 verlängern.

Dafür müsste man lediglich eine Wendemöglichkeit + Haltestelle am neuen Bahnhof errichten. Hinzu kommen noch  2 Haltestellen im IG, aber nur stadteinwärts. Momentan werden diese Haltestellen schon befahren, aber nur in die andere Richtung. 

Ich würde dann diese beiden Zwischenhalte in beide Richtungen bedienen.

Fahrzeiten:

Emmendingen Bf - Am Sportplatz: 3 min

Am Sportplatz - In den Fischermatten: 1 min

In den Fischermatten - Bf Emmendingen-IG: 2 min

 

 Problematisch könnte sein, dass man nicht an jeden Zug einen Anschluss herstellen kann, da die Linie 3 bisher überwiegend im Stundentakt verkehrt. Allerdings könnte man in Emmendingen-Wasser (ca. 300-400m Entfernung) auch auf die Linie 1 (Blumenstr., Herderweg) umsteigen.

NBS (Rheintalbahn): Riegel-Malterdingen – Denzlingen/Gundelfingen

 

Die Rheintalbahn ist gut ausgelastet, daher ist momentan leider kaum Platz für Nahverkehr. Dieser wird leider auch nach dem 3. & 4. Gleis nicht viel mehr Kapazitäten haben, da der FV immer noch auf der gleichen Strecke verkehrt, allerdings mit (sehr) knappen Ausweichmöglichkeiten. Daher schlage ich eine NBS im Abschnitt Riegel-Malterdingen bis Denzlingen/Gundelfingen vor.  So sollen (zusätzliche) Kapazitäten für den Nahverkehr der Breisgau-S-Bahn Freiburg geschaffen werden. Ich würde diese NBS überwiegend auf 120 km/h trassieren. Die zweigleisige Strecke zweigt im westlichen Teil des Bahnhofs Riegel-Malterdingen, der um ein Gleis erweitert wird, ab. Ab dort verläuft die Strecke noch 1,5 km in der Nähe der Bestandsstrecke, zweigt dann aber Richtung Teningen ab. Dort wird der Bf Teningen West erreicht. Anschließend verläuft die NBS südlich von Teningen und hält in Teningen Ost und danach in Emmendingen-IG. An diesem Bahnhof würde ich einen Anschlussbus Richtung Emmendingen Bf + Innenstadt einrichten. Dann folgt eine enge S-Kurve und lange Brücke über die B3 & die Elz. Dafür müsste der Recyclinghof umziehen sowie die Geschwindigkeit in der S-Kurve deutlich reduziert werden.

Eine andere Linienführung südlich von Emmendingen-Wasser & entlang der B3 wäre meiner Meinung nach zwar möglich (und geradliniger), würde allerdings weniger erschließen.

Dann wird der Bf Emmendingen-Wasser erreicht und die Elz erneut überbrückt. Am Ende fädelt die NBS mit einem Überwerfungsbauwerk in die Bestandsstrecke ein, kurz vor dem Bf Denzlingen. Dabei habe ich noch die Elztalbahn mit eingebunden, um das ein- & ausfädeln für diese (deutlich) zu vereinfachen.

Danach  ist die Strecke kurz dreigleisig (2 Richtung Freiburg), südlich des Friedhofs bis kurz vor den Bf Gundelfingen wieder viergleisig.

Zu den Fahrzeiten:

Diese sind nahezu gleich wie auf der Bestandsstrecke. Ich rechne mit:

Riegel-Malterdingen - Teningen West 3 min

Teningen West - Teningen Ost 2 min 

Teningen Ost - EM-IG 2 min

EM-IG - EM-Wasser 3 min 

EM-Wasser - Denzlingen 3 min

Das sind zusammen 13 min, d. h. 1 min weniger Richtung Freiburg und 1 min mehr Richtung Offenburg. 

Die Fahrzeit zwischen Denzlingen und Gundelfingen würde sich nicht ändern.

Betrieb:

Ich würde die stündliche S5 über die NBS nach Freiburg Hbf führen, sowie eine neue stündlich verkehrende S42 von Freiburg Hbf über die NBS und dann über die "Europaparkstrecke"  von Thorben bis nach Lahr, in der HVZ evtl. sogar halbstündlich. 

Dazu könnte noch eine Art RE über die gleiche Strecke wie die neue S42 fahren, dafür nur mit den Zwischenhalten  Denzlingen, Emmendingen-IG, Riegel-Malterdingen, Rust(EP) sowie noch über Lahr nach Offenburg verlängern werden.

Ja, ich weiß, dass diese Strecke zwar in die Rheintalbahn mündet, aber man belastet sie nur auf einem kleinen Abschnitt, der leider nicht wirklich verbessert/ausgebaut werden kann. Notfalls könnte man manche Züge bzw. Linien auch ab Gundelfingen parallel zur S2 dann über die Güterbahn führen.

Da diese Strecke leider trotzdem abhängig vom 3. + 4. Gleis bleibt, fürchte ich, dass man erst relativ spät mit dem Bau beginnen könnte (30er/40er Jahre). 

 

 

Köln: Den RE8 über den Köln/Bonn-Flughafen fahren lassen

In Folge des S-Bahnausbaus in Köln soll die S6 die Leistung zwischen Köln und Mönchengladbach der RB27 übernehmen. Die RE8 soll dabei weiterhin wie heute fahren. Da die S6 eine andere Route als die RB27 westlich von Köln Messe/Deutz fährt, kommen ungewollte Nebeneffekte dazu. Durch den Wegfall der RB27 nach Mönchengladbach verlieren Mönchengladbach, Jüchen und Grevenbroich den direkten Bahnanschluss zum Flughafen Köln/Bonn. Dabei soll die RB27 im Kölner Hbf enden. Da es heute viele Pendler gibt, die von Mönchengladbach zum Flughafen fahren schlage ich vor den Streckenverlauf der RE8 und RB27 am Flughafen zu tauschen.

Hierzu fährt dann statt die RB27 dann der RE8 zum Flughafen und die RB27 hält stattdessen in Porz.

Hierzu müssten die Abfahrtzeiten von RE8 und RB27 angepasst werden, was aus meiner Sicht keine große Herausforderung darstellen sollte, da der Südabschnitt ab Troisdorf alleine von RE8, RB27 und einer S-Bahnlinie befahren wird.

Es kommt auch das kleine Problem auf das die RB27 und der RRX3 zwischen Flughafen und Hauptbahnhof aufeinander abgestimmt sind. Um das zu lösen, kann man entweder die Abfahrtzeiten von RE8 und RB27 tauschen oder anpassen, oder die Taktlücke hinnehmen, da die S13 mit gering höherer Fahrzeit ebenfalls zum Flugahfen fährt.

Alternativ zum Streckentausch kann man auch die RE8 im Köln Hbf enden lassen und die RB27 bis Mönchengladbach verlängern lassen, wenn es einem vorkommt, dass der Charakter eines Regionalexpress verloren geht.

Zusammenfassend will ich:

  • Abfahrtzeiten RE8/RB27 tauschen 
  • RB27 und RE8 südlich von Troisdorf soll wie heute fahren (damit ist der Streckenverlauf gemeint!) , mit den  veränderten Abfahrtzeiten fahren, ggf. RE8 beschleunigen 
  • RE8 über Flugahafen, RB27 über Porz
  • RE8 nach Mönchengladbach und Venlo
  • S6 Anpassen für den T20 durch S6 + RE8 nach MG-Rheydt (Haltemuster der S6 in Grevenbroich um 20 Minuten verschieben)
  • RB27 in Köln Hbf enden lassen oder ggf. verlängern wenn kein Gleis zum wenden frei ist
  • RB27 über Vallendar, RE8 über Lützel mit veränderten Ankuftzeiten

Abfahrtzeiten und Streckenführung bassieren auf das Zielnetz 2040

Ich entschuldige mich auch für mögliche Ungenauigkeiten im Raum Köln und Koblenz

B+BB: Frankfurt (Oder) – KW – Rangsdorf – Berlin – …

Durch Zufall habe ich gerade erst meinen Vorschlag angesehen gehabt und überlegt, ob man den weiterentwickeln kann. Zwei Tage später, hat Rangsdorfer diesen Vorschlag veröffentlicht (Zerus Alternative). Ich finde, dass eine Querverbindung zwischen Zossen und KW nicht den gewünschten Effekt hat, da die Gemeinden schlicht zu klein sind und die Distanzen auch nicht riesig sind. Daher habe ich mir überlegt, was gibt es denn dort für äußere Umstände. Und so fiel mir ein, dass eine S2 Verlängerung ja durch die KNU gefallen ist und man nun prüft, wie man den Regionalverkehr weiterentwickeln kann. Eine Verdichtung wäre die logische Konsequenz. Daher habe ich meine Verlängerung von Mittenwalde anders gestaltet, sodass die Züge nach Berlin fahren und die bestehenden Linien verstärken. Zudem ist eine Verknüpfung ab Gesundbrunnen mit der Heidekrautbahn denkbar, sofern die Züge mit Wasserstoff fahren oder mit Akku und Stromabnehmer (letzteres bevorzuge ich). Aufgrund der Länge der Züge ist das für mich die einleuchtenste Verknüpfung. Der Halt an der Buckower Chaussee soll für mich natürlich nur dann gelten, wenn der FEX dort mindestens alle 30 min hält. Ich komme mal zu ein paar Besonderheiten.

Der Abschnitt Frankfurt (Oder) HBF bis Frankfurt (Oder) Neubersinchen erhält eine Oberleitung. So wird das Laden der Akkus für den gesamten Abschnitt ermöglicht und man muss dies nicht im HBF machen. Selbiges gilt für die Abschnitte Niederlehme bis KW Schorfheider Straße und ab Groß Machnow. Zwischen KW und Frankfurt (Oder) will ich zudem einige Bahnhöfe zweigleisig ausbauen, sodass mehr Begegnungsabschnitte entstehen um eine evtl. Taktverdichtung aufnehmen zu können und um Güterverkehr zu ermöglichen, welcher nicht bis zum BAR geleitet werden kann aufgrund von Kapazitätsengpässen oder weil entlang der Strecke Ansiedlungen stattfinden. Zudem möchte ich die Strecke von 80 auf 120 km/h ausbauen, da Züge mit 80 km/h auf der Dresdner Bahn ein sehr großen Hindernis wären und so die Fahrzeiten auch reduziert werden können. Die Einfädelung in die Dresdner Bahn soll ohne Kreuzung einer Gegenrichtung stattfinden, weshalb ich das so eingezeichnet habe. Auch die etwas komische Routenführung kurz vorher ist erklärbar, denn dort ist ein Feuchtgebiet, welches damit weitesgehend unberührt bleibt. Auch die Strecke zwischen Rangsdorf und KW kann für den Güterverkehr interessant sein, weshalb auch hier zweigleisige Bahnhöfe von Nöten sein werden. Dort existiert schon heute ein größeres Logistikzentrum, welches aber eben nicht per Bahn angebunden ist. Die letzte Besonderheit ist der Bahnhof Groß Machnow, denn der wird als Mittelbahnsteig auf einer Brücke über der B96 realisiert, sodass der Bus direkt darunter eine Haltestelle hat und nördlich ein P&R entstehen kann. Selbiges sehe ich bei dem Logistikzentrum vor, da hier die Autobahn in direkter Nachbarschaft ist. Eine Koppelung der Züge in KW an Züge nach Berlin oder in den Spreewald wäre natürlich wünschenswert. Und natürlich muss der Bahnhof KW auch umgebaut werden, damit meine Idee so umgesetzt werden kann.

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