Linien- und Streckenvorschläge

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HVZ-Expressbus Aachen-Merkstein

Diese Linie soll in der HVZ die Herzogenrather Stadtteile Merkstein, Mitte, Straß und Kohlscheid schneller an Aachen anbinden. Die Schnelligkeit soll auf zwei verschiedene Weisen erreicht werden: 1. Auslassen nicht ganz so nachfragestarker Halte 2. Busspur Aachen-Kohlscheid In der HVZ fährt bereits die Linie von Aachen nach Merkstein im T15, dieser Expressbus soll im T30 fahren, die 147 wird dann auf einen T30 ausgedünnt, damit wieder ein annähernder T15 entsteht.

Park and Ride am Kreuz Köln-Gremberg

Hier schlage ich die Errichtung eines neuen S-Bahnhofs im Südosten Kölns vor. Es sollen die Linien S12, S13/S19 und die künftigen S15 (heute RB25) und S16 (neu). Hier die offiziellen Planungen. Man hat also an diesem Punkt 4 S-Bahnen, die alle in die Kölner Innenstadt fahren. Der Vorteil dieses P+R Parkplatzes ist nicht nur die hervorragende Bahnanbindung, sondern auch die hervorragende Autobahnanbindung an die Autobahnen A4 und A559. Da zwischen den beiden S-Bahngleisen 8-9m Platz ist, müssen die Gleise nicht verschoben werden. Die Kosten für diesen Vorschlag dürften demnach überschaubar bleiben. Mit diesem P+R Parkplatz könnte man viele Autofahrten in die Kölner Innenstadt vermeiden, da die Leute mit der Bahn anstatt dem Auto in die Innenstadt fahren.

Köln Buslinie 198 [Porz Markt – Bertha-Benz-Karree]

Diese Linie schließt mit der Einrichtung der 3 neuen Haltestellen Ohmstraße, Kurz-Schhuhmacher-Straße und Ottostraße mehrere Lücken in der ÖPNV Abdeckung und bietet außerdem an einigen Stationen einen Umstieg auf andere Linien. Der Nördliche Teil von Porz wird so besser an den S-Bahnhof Frankfurter Straße angebunden, und auch das Neubaugebiet am Bertha-Benz-Karree wird so erstmals direkt mit diesem Bahnhof verbunden.

Köln – Expressbus X4 [Porz Markt – Bf Messe/Deutz]

Die Fahrzeit mit der Linie 7 ist recht lang, weshalb ein Expressbus hilfreich ist. Außerdem wird so zusätzliche Kapazität geschaffen, denn die Linie 7 ist zu Stoßzeiten spätenstens ab Poll sehr voll. Außerdem wird so eine Direktverbindung zum Bahnhof Köln Messe/Deutz geschaffen. Am Porzer Rheinufer, wo einige Bereiche weit weg von der Linie 7 liegen, entstehen 3 neue Haltestellen, in Westhoven entsteht eine neue Haltestelle.

Köln – Expressbus X3 [S-Bahnhof Porz Wahn – Mülheim Wiener Platz]

Dieser Expressbus sorgt für eine schnellere Verbindung zwischen einigen Umteigestationen zur Stadtbahn, S-Bahn und Regionalbahn und zwischen Porz und Mülheim. Außerdem wird eine neue Haltestelle an der Ferdinand-Porsche-Straße eingerichtet, da dort noch eine Lücke im Angebot besteht. Wenn es dort wenige Fahrgäste gibt, wird der Bus dort dann aber auch häufig ohne Halt durchfahren.

Köln Expressbus X2 [Flughafen Köln/Bonn – Porz Markt]

Dieser Expressbus verbessert die Anbindung der Porzer Innenstadt an den Flughafen Köln/Bonn, indem Halte ausgelassen werden und die Schnellstraße genutzt wird. Die Fahrzeit beträgt ca. 13 Minuten.

Köln – Buslinie 197 [Bahnhof Bergisch Gladbach – Mülheim Wiener Platz]

Diese Linie dient vor allem dazu, im Bereich der neuen Haltestellen Rodstraße, Wasserwerkstraße und Humperdinkstraße eine bessere Erschließung zu erreichen. Darüber hinaus wird so auch ein Teilabschnitt der Linie 159 im Takt verdichtet.

Bonn: Buslinie 639 + 637 zu einer Buslinie

Hallo zusammen, Hier habe ich den Vorschlag die Buslinien 639 (Stadtwald/ Evangelisches Krankenhaus - Bad Godesberg Löbstraße) und - 637(Bad Godesberg Rheinallee - Muffendorf - Bad Godesberg Rheinallee) als eine Ringlinie zu betreiben. Die 639 braucht zurzeit für die Strecke ca. 15 min, die 637 ca. 25 min. So würden 2 Buslinien zur einer Richtigen Buslinie, da die 637 selber als Kleinbus Linie betrieben wird. Zudem würde es in Bad Godesberg eine art Ringlinie geben, und Muffendorf, Schweinheim hätten direkte Anbindung an Bad Godesberg zu anderen Buslinien sowie Stadtbahn, DB. Ich bin mal gespannt ob dieser Vorschlag sinn machen würde, Liebe Grüße Tim

EC Nürnberg – Frankfurt – Köln – Den Haag

Grundlage des Vorschlags ist folgende Idee: Eine KRM-Verbindung mit Halt in Limburg und Montabaur muss angeboten werden, gleichzeitig sollen wichtige A-Relationen nicht ausgebremst werden. Daher hatte ich die Idee, die Limbaur-Verbindung an beiden Enden als B-Linie zu verlängern. So haben Städte und Relationen, die keine eigene  KRM-A-Linie rechtfertigen würden welche Siegburg-Frankfurt nonstop fährt, dennoch eine relativ schnelle Verbindung nach Köln bzw. Frankfurt (schneller als Rheintal allemal). Im Norden betrifft dies die Städte: Mönchengladbach, Venlo, Eindhoven, Tillburg, Breda, Rotterdam, Den Haag Im Süden/Osten sind es Hanau, Gemünden, Schweinfurt, Bamberg und Erlangen Diese Städte haben alle keine Aussicht, Anschluss an eine A-Linie zu finden, welche Frankfurt - Köln (bzw. Siegburg/Bonn) nonstop fährt. Diese Linie (die auch als Verlängerung eines Frankfurt-Köln-Pendels zur Erschließung von Limbaur betrachtet werden kann) bietet ihnen als B-Linie dennoch eine verhältnismäßig schnelle Verbindung. Für Nürnberg gilt natürlich, dass ab dort die ICE-Linien viel schneller sind. Ab Erlangen muss das aber auch schon nicht mehr gelten, und ab dort ist Nürnberg eben der logischste Endpunkt. Grundsätzlich sollte dies eine zweistündliche Linie sein, welche Teil einer stündlichen Anbindung von Limbaur ist.   Etwas schwieriger gestaltet sich die Suche nach passendem Rollmaterial, welche folgende Kriterien erfüllen muss:
  • DE und NL-Zulassung + passendes Stromsystem
  • KRM-Fähigkeit (4% Steigung)
  • 230 km/h sollten es schon sein
Falls ein ECx (evtl gekürzt) in Sandwich-Bespannung auf die KRM darf, hielte ich das für die ideale Zusammensetzung, wobei die extra Lok nicht den ganzen Laufweg über mitgeführt werden müsste.

Verlängerung RRX3 über KRM nach Frankfurt

Inspiriert durch diesen Vorschlag von Richard Vogler ist hier meine Version eines REs über die Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main. Im Gegensatz zu Richard Vogler sehe ich keine Hochgeschwindigkeitszüge vor, sondern lediglich 190km/h schnelle Desiro HCs. Auf dem RRX3 sind derzeit 160km/h schnelle Desiro HCs vorgesehen, ich präferiere hingegen die etwas schnellere Variante. Falls Siemens eine noch stärker motorisierte Variante (z.B. 230km/h) entwickelt, sollte man lieber die nehmen. Der Vorteil dieses REs besteht insbesondere in der Beschleunigung der parallel verkehrenden ICEs. Wir sind uns ja alle einig Einige hier sind der Meinung, dass ICEs in Limburg und Monatbaur völlig fehl am Platz sind und Siegburg/Bonn so gerade noch akzeptabel ist. Mit Einführung dieses REs sollen alle ICE-Linien nonstop zwischen Frankfurt Flughafen und Köln Hbf bzw. Messe/Deutz verkehren. Ein weiterer Unterschied zum verlinkten Vorschlag ist im Bereich Limburg: Der ICE verlässt über eine zu bauende Verbindungskurve die SFS und biegt südlich von Niedernhausen über eine ebenfalls zu bauende Verbindungskurve wieder auf die SFS um den Flughafen zu erreichen. Es müssen dafür auch wenige Kilometer elektrifiziert werden. Da in den Kommentaren diese Altstreckennutzung kritisiert wurde, habe ich nun auch eine durchgehende Nutzung der SFS eingezeichnet. Ich bevorzuge dennoch weiterhin die Altstrecke in diesem Bereich. Wie es auch beim RRX3 offiziell geplant ist, sehe ich auch für diese Verlängerung den Stundentakt als realistisch an. Möglicherweise wäre in der HVZ ein T30 zwischen Limburg und Frankfurt angemessen.

Köln – Buslinie 128 [Am Bilderstöckchen – Breslauer Platz / Hauptbahnhof]

Diese Linie schließt eine Lücke im Netz entlang der Escher Straße und sorgt für eine Taktverdichtung in Nippes und am Rheinufer, wo auch eine zusätzliche Haltestelle (Kunibertskloster) entsteht. An der Clever Straße - wo heute überhaupt keine Busse fahren, entsteht eine weitere Haltestelle. Fahrgäste aus Bilderstöckchen erreichen so schneller die Linie 13 und den Ebertplatz. Im Norden könnte die Linie optional auch weiter entlang der Linien 121 oder 127 verlängert werden. Im Süden könnte die Linie zu Zeiten mit weniger Auslastung auch schon am Ebertplatz oder bereits am S-Bahnhof Köln Nippes enden.   Alle benannten Haltestellen sind neu, die unbenannten Haltestellen existieren bereits.

W: Schwebebahnhof Helios-Klinikum Elberfeld

Das Helios-Klinikum Elberfeld liegt nicht gerade an den Busfreundlichsten Straßen, jedoch schwebt in nicht gerader weiter Distanz die Schwebebahn über die Wupper vorbei. Deswegen möchte ich vorschlagen, um das Helios-Klinikum besser im ÖPNV anzubinden, an der Moritzstraße eine neue Schwebebahnstation zu errichten, die den Namen des Klinikums trägt.

S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg)

Der S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg) ist meines Wissens nach auf der Wunschliste der Stadt Wuppertal und böte den großen Vorteil den Stadtteil Arrenberg und auch die VillaMedia und das Helios-Klinikum dort sehr gut und vor allem viel besser (insbesondere aus westlichen Richtungen) zu erreichen. Er soll zentral an der Güterstraße liegen, die als Bindeglied zwischen dem südlichen und dem nördlichen Arrenberg dient. Die Lage wäre optimal, ein kleiner Nachteil wäre aber die nur knapp 900 m Distanz zum S-Bahnhof Steinbeck.

W: Bushaltestelle „Steinbeck (S)“

An der Estacíon "Steinbeck" de Cercanias de Rhein-Ruhr in latreppuW kommen sehr viele Buslinien vorbei 🙂 Am S-Bahnhof Wuppertal-Steinbeck kommen sehr viele Buslinien vorbei. Jedoch können sie nicht mit der S-Bahn dort verknüpft werden, weil ihnen eine unmittelbare Haltestelle am S-Bahnhof fehlt. Diese möchte ich gerne einrichten. Die Haltestelle wird auf der Südbrücke errichtet. Die Haltestelle stadtauswärts liegt direkt am Eingang zum S-Bahnhof, die Bushaltestelle stadteinwärts gegenüber kurz vor der Rechtsabbiegerspur. Weil die Busse eh alle rechts abbiegen und zum Hauptbahnhof fahren, ist dieser Standort in Ordnung.

Von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf (über Remscheid und Solingen

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Essen nach Düsseldorf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil den diese Bahn. Sie würde das ,,Bergische Städtedreieck", Essen und die Landeshauptstadt Düsseldorf anbinden. Man würde auch das Problem der S9 lösen da diese ein hohes Verspätungsrisiko durch ihren Laufweg lösen. Es ist so geplant die S-Bahn sich mit der S8 im Wuppertaler HBF (oder im Barmener Bf) trifft wo die S8 Richtung Hagen fährt und die S7/S9 weiter Richtung Remscheid und Solingen. Sie bindet quasi alle drei Großstädte an und durchquert alle Stadtgebiete von Remscheid und Wuppertal sowie einen Großteil von Solingen, was zusätzlich nochmal mehr für Nutzung der Linie sorgen kann. Der Nachteil für die S-bahn wäre der Abschnitt Müngstener Brücke, da diese nicht elektrifiziert ist bleibt also ein Akkutriebwagen oder die Elektrifizierung. Aber es könnte sich ein weiterer Vorteil wäre das man in Essen und in Düsseldorf mehr Verbindungen hat im Fernverkehr. Also insgesamt sollte sich diese Linie lohnen.

BOGESTRA Linie 311 – Witten-Herbede bis Witten-Stockum

Sowohl Herbede (ca. 13.000 Einwohner) und Stockum (ca. 4000 Einwohner) sind unzureichend an das Wittener Stadtzentrum angeschlossen. Von Herbede zum Hbf fährt ein Mal pro Stunde ein Bus, der für die Fahrt 10 Minuten braucht, ansonsten muss man sich mit den 20 Minuten Fahrzeit der Linien 320 oder 374 zufrieden geben. Von Stockum aus ist es noch schlimmer, hier beträgt die schnellste Verbindung 25 Minuten (Linie 371). Ich schlage stattdessen eine neue Straßenbahnlinie vor, die von Herbede über Heven und Witten-Mitte bis nach Stockum führen soll. Dabei bindet sie auch die Uni Witten und das bisher komplett unversorgte Wullener Feld an, in dem viele Firmen ansässig sind. Die Fahrzeit von Herbede bis zur Bahnhofstr. würde ca. 13 Minuten betragen, die von Stockum bis zum Rathaus ca. 15 Minuten. Außerdem könnte die Streckenführung der Buslinien 379 (durch Witten-Sonnenschein) und 371 (zwischen den Haltestellen Bebbelsdorf und Liegnitzer Str.) vereinfacht werden. Die erste müsste nicht mehr durch die engen Straßen von Sonnenschein fahren, und die zweite könnte den Schlenker über die Universität und das Gewerbegebiet auslassen. Streckenverlauf Wir starten in Herbede am Bahnhof, wo wir mithilfe der Neubaubrücke, die auch genug Platz für eine Straßenbahn bietet, die Ruhr überqueren. Direkt hinter der Brücke geht es in einem Tunnel unter die Seestraße, um den ehemaligen Haltepunkt Ossenkamp zu erreichen, der als einziger ÖPNV überhaupt den Süden Hevens anbindet. Dann führt die Strecke weiter über ihren historischen Verlauf durch Heven-Dorf bis zum heutigen, gleichnamigen Haltepunkt. Dieser kann auch näher an die Universitätsstraße verlegt werden, wie hier vorgeschlagen, um einen leichteren Umstieg zur Linie 309 in Richtung Uni Bochum zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf folgt die 311 erst einmal der schon existierenden Strecke zwischen Heven und Witten-Mitte, wobei sie zur Beschleunigung den Stopp Hardel auslässt. 2 Kilometer weiter, hinter dem Marienhospital, biegt die 311 schließlich in ihre eigene Strecke ab, die sie über die Sandstraße Richtung Norden führt. Nach Überquerung der S-Bahn-Strecke schwenkt die Linie auf die Trasse des Rheinischen Esels ein, über die sie das Wohnquartier Sonnenschein anbindet. Kurz darauf wird die Trasse wieder verlassen und man fährt über die Liegnitzer Straße auf die Straße Wullener Feld. Im Wullener Feld entstehen drei neue Haltestellen: Einmal an der Uni Witten-Herdecke, um die 371 dort zu ersetzen, dann einmal auf halbem Wege entlang der Straße, um die lokalen Betriebe anzubinden, und ganz am Ende, an der Kreuzung mit der Stockumer Straße. Hiernach folgt die 311 dem Verlauf der Linie 373 bis zur Kreuzung mit dem Heuweg, wo ein neuer Inselbahnsteig zwischen Heuweg und Strätekämperstr. entsteht. Der momentan als Einbahnstraße genutzte Teil des Heuwegs, der auf die Stockumer Str. führt, wird dann nur noch für die Straßenbahn, Rad- und Fußgänger zugänglich sein. Zum Schluss fahren wir ca. 400m den Heuweg entlang, dann den Rosenthalring hoch, wo ein Haltepunkt für die Neubausiedlung dort entsteht, und enden weitere 300m später an der Wendeschleife Stockumer Bruch, wo ein direkter Übergang zur 371 Richtung Dortmund besteht.

S-bahn nach Dortmund von Düsseldorf HBF (Verlängerung der S5/S7)

Hier ist die Verlängerung S5 (die verlängerte Version von https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-nach-hagen-von-duesseldorf-hbf-ueber-solingen-und-remscheid/) bis Düsseldorf Hbf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil bestände für Remscheid das es eine Anbindung an die Fernbahnhöfe Hagen, Düsseldorf und Dortmund. Dabei sind der (H) W-Bockmühle und (H) Langerfeld (als Turmbahnhof) sind hierbei Systemhalt die S-bahnen warten an den Bahnhöfe bis der Langerfelder Tunnel (Verbindungskurve zwischen W-Ronsdorf und W-Langerfeld). Der Langerfelder Tunnel müssten allerdings wieder Gleise gelegt werden und die Statik überprüft werden, zudem die Kosten für die Haltpunkte Bockmühle und Langerfeld. Der Vorteil wäre für Remscheid auch, das es eine gute Durchbindung nach Düsseldorf hat. Zudem sollte die Müngstener Brücke, sofern der Denkmalschutz, dies zulässt elektrifiziert werden um auch endlich eine bessere Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Der Vorteil für Hagen bestände, dass das fast komplette Stadtgebiet durchgebunden wäre und Stadtteile besser vernetzt werden. Ein weiteres Argument was dafür spricht, ist das die S5 nur 8 S-Bahnstationen bedient und daher noch Kapazitäten frei hat die man nutzen könnte im Vergleich zu anderen S-bahnlinien.

Stadtbahn Köln – Linie 10 [Lohsestraße – Parkstadt Süd]

Mit dieser Linie werden 6 andere Linien verbunden und neue Direktverbindungen geschaffen. Die Linie könnte auch von der Lohsestraße nach Osten und von Am Vorgebirgstor nach Osten in Richtung Parkstadt Süd weiter geführt werden. Der Abschnitt zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird gemeinsam mit der Linie 11 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-11-junkersdorf-ubierring/

Stadtbahn Köln – Linie 11 [Junkersdorf – Ubierring]

Mit dieser Linie werden 8 andere Linien verbunden, nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn 9. Dann wird die Linie 16 nicht mehr auf dem Südabschnitt der Ringe fahren, wodurch sich der Takt zur Mittagszeit halbiert. Die Linie 11 würde den Takt auf diesem Abschnitt wieder auf einen 5-Minutentakt verdichten, und somit die Lücke schließen, die die Linie 16 hinterlässt (bis auf den Abschnitt Barbarossaplatz - Ulrepforte). Mit der neuen Strecke zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird darüber hinaus eine weitere Lücke im Netz geschlossen. Dieser Abschnitt wird außerdem auch von der Linie 10 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-10-lohsestrasse-parkstadt-sued/

OB: Centro – Buschhausen

Die SPD Oberhausen hat die geniale Idee, eine Seilbahn vom S-Bahnhof Kaisergarten zum Centro zu spannen. Das Ding hat städtebaulich aber den großen Nachteil, dass sie sich negativ in den Kaisergarten einfügt. Außerdem hat die Seilbahn kaum Haltestellen, welche flächendeckend gut erschließen. Deswegen möchte ich als Alternative eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll von der ÖPNV-Trasse abzweigen und der Lindnerstraße folgen. Dazu nutzt sie den vorhandenen Emscherdamm. Die B223 wird mit einer Brücke gequert, denn das ist Oberhausens Hauptverkehrsstraße in Nord-Süd-Richtung. Dann erreicht die Straßenbahn zunächst die Heimspielstätte des berühmten Oberhausener Fußball-Erst-Ligisten FC Rot-Weiß Oberhausen und dann den S-Bahnhof Kaisergarten. Ein weiteres Stück der komplett auf besonderem Bahnkörper liegenden Strecke führt in den Betriebshof der STOAG, der dann auch Straßenbahnbetriebshof würde. Das macht Oberhausen unabhängig von Mülheim-Rosendahl. Die eingezeichnete Straßenbahnstrecke ist lediglich das Infrastrukturprojekt. Selbstverständlich fährt sie über die ÖPNV-Trasse weiter zum Centro und zum Hauptbahnhof.

RB36 / RB37 [ Moers – DU_Nord – DU_Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf ] ODER [ Moers – Duisburg_Nord – Bottrop ]

Vorschlag 1:

Grundidee hierbei die ohnehin geplante Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf über Ratingen zu kombinieren mit einer Verbindung nach Moers Bf über den Duisburger Norden:

RB37 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Duisburg Hbf - Ratingen - Düsseldorf Hbf]

Hinweis:
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
 

Vorschlag 2:

Sofern keine Kombi-Lösung möglich sein sollte unabhängig von der Reaktivierung der Strecke „DU-Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf“ sollte die heutige RB36 (DU-Ruhrort – Oberhausen Hbf) verlängert und Moers und Bottrop direkt verbinden:

RB36 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Oberhausen Hbf – Bottrop ]

Hinweis:
  • Es soll eine alternative ODER ersatz  für die relativ neue "RE 44 - Fossa-Emscher-Express"- Linie sein.
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
  Allgemein:
  1. Für beide Strecken müsste kaum in Tief- oder Hochbau investiert werden, da Großteile der Strecken vorhanden und sogar elektrifiziert sind.
  2. Die genutzten Güterstrecken sind kaum ausgelastet, somit ist kaum mit Kapazitätsproblemen zu rechnen.
  3. Kostenintensiv wäre lediglich der Bau von neuen Haltepunkten und die Verbindungskurve  am Kanal hinter dem Haltepunkt Duisburg Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf ( bei Vorschlag 1 ) .
  4. Beide Vorschläge könnten sowohl als S-Bahn als auch Regionalbahn (RB) verwirklicht werden.
 

Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge natürlich willkommen. 🙂

 

DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers

 

Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren.  Dabei sind nur die nötigsten Haltepunkte unterirdisch geplant und der Rest der Trasse möglichst im eigenen Gleisbett mittig der Hauptstraße geführt.

Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide sein und über Moers Bahnhof bis Königlicher Hof oberirdisch führen.

Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen.

In Ruhrort wär ein Zentraler Umsteigepunkt zwischen RB36 (Ruhrort-Oberhausen Bf) der heutigen Linie 901 und neuen Linie „902“ nach Moers Bf.

Ab Ruhrort U-Bahnhof könnte eine Bauvorleistung realisiert werden, welches Richtung Freihafen nach Duisburg Meiderich führen könnte.

In Ruhrort wäre die zweite unterirdische Haltestelle am Tausendfensterhaus ehe es auftaucht und im eigenen Gleisbett über den neugebauten (im baubefindliche) Karl-Lehr- Brückenzug Richtung Duisburg Hauptbahnhof führt.

Dieser Vorschlag ist in Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof „Auf dem Damm“ in Duisburg Meiderich entstanden:  http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg

Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint möchte ich doch gerne diesen Vorschlag mit euch teilen.

6 neue OHP

2 umbau vorhandener OPH

5 neue [U]

OHP= Oberirdischer Haltepunkt

[U] = Unterirdischer Haltepunkt

  Alternativ (luxus): https://extern.linieplus.de/proposal/duisburg-2027-u-bahnausbau-901-902-903-u79-ruhrort-als-knotenpunkt-mit-rheinquerung/  

Haltepunkt Iserlohn-Nußberg/Gerligsen

Fabi hat bei seinem Vorschlag einen Halt in Nußberg/Gerlingsen schon begründet, nämlich dadurch, dass die Ecke doch dicht besiedelt ist, jedoch über keinen Halt verfügt. Ich gebe ihm Recht, nicht jedoch seiner Lage für den Haltepunkt Nußberg/Gerlingsen, denn er hat ihn an den Erbenberg und damit nicht gerade an die Verkehrsgünstigste Stelle gelegt. Ich möchte den Halt dann doch lieber an der Dortmunder Straße positionieren. Jene ist eine Hauptverkehrsstraße und dort kommen sämtliche Busse, die das Gebiet erschließen auch vorbei. Entsprechend lässt er sich dort sehr gut mit dem ÖPNV verknüpfen. Der Haltepunkt bekommt einen Ausgang zur Fußgängerunterführung unter der Ampel-Kreuzung dort. Dieser wird mit Treppe und Aufzug hergestellt. Die Haltestellen "Nußberg/Gerlingsen Bf" liegen auf der Dortmunder Straße.

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