Linien- und Streckenvorschläge

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NRW: VRR: RE10 zum Flughafen Düsseldorf

Mein Vorschlag, den RE10 von Meerbusch-Osterath über den Düsseldorfer Flughafen zu leiten. Damit wird auf der Neiderrhein an diesen angeschlossen. Zwischen Osterath und Meerbusch-Haus Meer, sowie Düsseldorf-Flughafen Terminal und Düsseldorf Hbf teilt sie sich den Linienweg mit meiner vorgeschlagenen S11. Die zwischen Meerbusch-Osterrath und Düsseldorf-Flughafen Terminal für den RE10 liegende Neubaustrecke ist ca. 12,3 km lang. Notwendig würde die Elektrifizierung der Bahnstrecke Krefeld-Kleve, da Dieselbetriebene Züge nicht in den Flughafentunnel fahren dürfen. Da der RE10 aber im 30-Minuten-Takt teilweise mit Dreifachtraktion LINT fahren muss, ist seine Elektrifizierung bereits in der Ist-Situation wirtschaftlich und würde daher sicherlich auch durchgeführt werden.

Düsseldorf: Veränderte Streckenführung des SB85 in Unterbilk

Mit dem folgenden Vorschlag soll die Linie SB85 einen etwas anderen Linienweg durch Unterbilk nehmen. Dies erlaubt es ihr auch am Landtag zu halten. Außerdem soll eine neue Haltestelle an der Berliner Allee errichtet werden, damit Umsteigemöglichkeiten zu den Straßenbahnlinien 701 und 705 und zu den Buslinien SB50, 780, 782 und 785 ermöglicht werden. Diese vier Buslinien verkehren über die Ausfallstraße Richtung Südpark und verlaufen dann über die A46 und die A59, um die umliegenden Städte Erkrath, Hilden, Langenfeld und Haan zu erreichen.

Neubaustrecke St. Gallen – Ratzenried ( Bodensee Tunnel )

Die Verbindung München – Zürich ist momentan nicht sehr gut ausgebaut. Ein wichtiger Teil des Gesamtprojektes, um eine attraktive Fahrzeit zwischen den Beiden Metropolen zu erreichen ist eine Neubaustrecke von St. Gallen unter dem Bodensee hindurch nach Ratzenried. Zusammen mit den anderen, unten genannten Bauabschnitten, entsteht so eine komplette Neu-/ und Ausbaustrecke. Bauabschnitte: Zürich - Winterthur  Winterthur - St. Gallen ( Projekt in der Schweiz ) St. Gallen - Hergensweiler  ( Bodensee Tunnel ) / ( dieser Vorschlag ) Hergensweiler - Ratzenried  ( dieser Vorschlag ) Ratzenried - Buchloe  Buchloe - München  Bauabschnitt Bodensee Tunnel: Hinter dem Haltepunkt St. Gallen folgt die neue Trasse der bisherigen bis zur Harzbuchelstraße. Dort beginnt der ca. 32 - 35 Kilometer lange Bodensee Tunnel. Zunächst steigt der Tunnel auf ca. 7.500 Metern länge ungefähr 200 Meter ab. Dort besitzt der Tunnel ein Gefälle von ca. 2,7% oder auch 27 Promille. Dies sollte für Güterzüge, welche die Strecke ebenfalls nutzen sollen kein Problem darstellen. Auf den folgenden rund 4.000 Metern fällt der Tunnel um weitere ca. 100 Meter ab, was einem Gefälle von ca. 2,5% entspricht. Nach weiteren ca. 6 Kilometern steigt der Tunnel auf einer Länge von ca. 14,5 Kilometern rund 200 - 230 Meter an und tritt in der höhe von Eggenwat wieder an die Oberfläche. Dort schließt eine ca. 2,5 Kilometer lange Neubaustrecke an um den Tunnel an die Bestandsstrecke anzuschließen. Der Tunnel und die Zulaufstrecken sollen für eine Geschwindigkeit von 250 Km/h ausgelegt werden. Der Tunnel soll von Güterzügen und Fernverkehrszügen befahren werden. Außerdem soll der ETR 610 eine Zulassung für die Strecke Zürich - München bekommen. Abzweig Goldach: Im Bodensee Tunnel wird nach ca. 5.5 Kilometern aus Richtung St. Gallen kommend ein Verzweigungsbauwerk errichtet. Dort schließen zwei ca. 800 - 1.000 Meter lange Tunnelröhren in Richtung Bregenz an. Kurz vor dem Bahnhof Goldach kommt die Strecke wieder ans Tageslicht. Durch diesen Abzweig erspart man sich einen Umweg von rund 12 Kilometern und erzielt so eine Fahrzeiteduzierung von ca. 10 Minuten. Lindauer Kurve: Im Bodensee Tunnel wird nach ca. 3 Kilometern aus Richtung Hergensweiler kommend ein Verzweigungsbauwerk errichtet. Dort schließen zwei ca. 2.000 - 3.000 Meter lange Tunnelröhren in Richtung Lindau an. Der Strecke erblickt am Lindauer Krankenhaus wieder das Tageslicht und verläuft über eine noch auszubauende Verbindungskurve in den neu zu errichtenden Fernbahnhof Lindau Berliner Platz oder auch Lindau Reutin ( Lindau 21 ). Dieser soll vier Gleise besitzen. 2 Gleise für Fernverkehrszüge und 2 weitere für Regional- / und S-Bahnen. Durch diesen Abzweig erspart man sich einen Umweg von rund 11 Kilometern und erzielt so eine Fahrzeitreduzierung von ca. 10 Minuten. Abzweige ? Der Abzweig Goldach und die Lindauer Kurve werden errichtet, um die Städte Bregenz und Lindau an den Tunnel anzuschließen. Dadurch erreichen Fernverkehrszüge eine Fahrzeitreduzierung von rund 20 Minuten, da die kurvigen Strecken durch direkte Tunnel ersetzt werden. Bauabschnitt Hergensweiler - Ratzenried: Dieser Bauabschnitt schließt direkt an die Anschlussstrecke zum Bodensee Tunnel an und verläuft zunächst Parallel zur Bestandsstrecke. Vor der Ortschaft Hergatz fädelt die Neubaustrecke aus und umfährt in einem ca. 1.100 - 1.200 Meter langen Tunnel den Ort. Am Schwarzensee kreuzt die Neubaustrecke die Bestandsstrecke und verläuft in Richtung Wangen. Vor der Stadt Wangen beginnt ein weiterer ca. 1.200 Meter langer Tunnel, welcher den einen Teil der Stadt unterfährt. Nach einer kurzen Freifläche beginnt erneut ein ca. 700 - 750 Meter langer Tunnel unter der anderen Hälfte der Stadt. Die Neubaustrecke fädelt unterirdisch in einem ca. 400 - 500 Meter langen Tunnelbauwerk in die Bestandsstrecke ein. Dort schließt später ein weiterer Bauabschnitt nach Memmingen an. Dieser ca. 20 Kilometer lange Bauabschnitt soll ebenfalls mit 250 Km/h befahren werden. Insgesamt: Durch die Gesamte Neubaustrecke wird die theoretische Reisezeit zwischen kurz vor Wangen im Allgäu nach St. Gallen von momentan ca. 1 er Stunde und 40 Minuten auf zukünftig ca. 35 - 40 Minuten verkürzt. Dies bedeutet eine Zeit Ersparnis von rund 60 Minuten. Allein durch den Bodensee Tunnel dürfte man ca. 45 - 50 Minuten Zeit einsparen. Züge auf der Strecke: Personenzüge: ICE      Zürich - St. Gallen - Augsburg - Nürnberg - Erfurt - Leipzig - Berlin - ( Hamburg über meine Neubaustrecke ) ICN 1   Lausanne - Bern - Zürich - St. Gallen - München ( im Wechsel mit ICN 2 ) ICN 2   Mailand - Lugano - Zürich - St. Gallen - München ( im Wechsel mit ICN 1 ) IC / EC und Nachtzüge zwischen Deutschland, der Schweiz und Italien über Bregenz und Lindau Güterzüge: Transeuropäische Güterzüge  

Leipzig: Verlängerung Tram 11 in Markkleeberg

Ich schlage eine eingleisige Verlängerung der bestehenden Strecke nach Markkleeberg-Ost, Schillerplatz vor. Die Verlängerung führt auf der Bornaischen Straße entlang, bis zur Promenade des Markkleberger Sees. Eine solche Verlängerung würde den See besser an den Nahverkehr anschließen und auch die noch nicht modernisierte Gleisschleife am Schillerplatz ablösen. Die Haltestelle Schillerplatz würde als gewöhnliche Haltestelle bestehen bleiben, aber die Gleisschleife zurückgebaut werden. Künftige Endstelle wäre die Haltestelle Markkleeberg, Seepromenade, welche mit zwei Bahnsteigen ausgebaut ist. Der eine Bahnsteig in der Bornaischen Straße dient der Ankunft der Bahnen, der andere der Abfahrt. Er befindet sich teilweise im Gebiet der heutigen Busschleife und würde mit dem Busbahnsteig einen Mixbahnsteig von 50m ergeben. Tramlinie 11 würde weiterhin aller 20min Markkleeberg anfahren.

Straßenbahn Düsseldorf: Neuer Streckenast nach Vennhausen

Der Düsseldorfer Stadtteil Vennhausen mit ca. 10.000 Einwohnern ist bisher nicht wirklich an das Straßenbahn Netz der Rheinbahn angeschlossen. Mit diesem Vorschlag soll sich dies ändern. Streckenführung: Zunächst muss eine Verbindungskurve am S-Bahnhof Flingern errichtet werden. An der Haltestelle Stadtwerke, zweigt die neue Strecke ab. Auf dem Weg nach Vennhausen, verläuft die Linie zunächst durch ein Industriegebiet. An der Königsberger Straße befindet sich eine kurze Betriebsstrecke, welche die Strecke mit dem Betriebshof Lierenfeld verbindet. Nach dem Industriegebiet folgt eine Sportanlage und die Wohngebiete Vennhausens. An der Kreuzung Vennhauser Alle verzweigt die Strecke in Richtung Gerresheim und Eller Vennhauser Allee. Linien : Linie 710: Medienhafen - Graf-Adolf-Platz - Hauptbahnhof - Flingern S - Stadtwerke - Posener Straße - Vennhauser Eck - Gerresheim Linie 711 ( optional ): Schillerplatz - Brehmplatz - Flingern S - Stadtwerke - Posener Straße - Vennhauser Eck - Eller S - Eller Vennhauser Allee Linie U73 ( Verlängerung ): Gerresheim - Vennhauser Eck - Eller S - Eller Vennhauser Allee   Info: Es gibt diesen Vorschlag in ähnlicher form bereits von fabi. Diesen habe ich, da ich lediglich alle Straßenbahn Vorschläge durchsucht habe, leider übersehen.  

Düsseldorf:Neue Einfahrt nach Hamm

Neubau einer Straßenbahnneubaustrecke von Medienhafen, Kesselstraße nach Düsseldorf-Hamm, Hammer Dorfstraße, welche den S-Bahnhof Düsseldorf-Hamm unterführt und dort ihre Haltestelle besitzt. Sie besitzt in Kombination mit der Idee der von mir vorgeschlagenen Medienhafentrasse mehr Betriebskonzepte in der Ecke.

Düsseldorf: Wiederherstellung der Ansteuerung des Bahnhofs Bilk im Straßenbahnnetz

Mit der Wehrhahn-Linie wurde der S-Bahnhof Bilk im Straßenbahnnetz abgeschnitten. Nun soll der S-Bahnhof Bilk jedoch zum Regionalexpress-Halt werden, sein Anbindungskonzept im kommunalen ÖPNV ist jedoch ein Kirchturmdenken auf die Wehrhahn-Linie.

Hier schlage ich vor, die Straßenbahngleise zum Bahnhof Bilk wiederherzustellen. Dabei werden die alten Straßenbahngleise entlang der Elisabethstraße/Friedrichstraße zwischen der Kreuzung Bilker Allee und dem S-Bahnhof Bilk wiederverlegt und schließen dort an die Stadtbahngleise an. Die Straßenbahn und die Stadtbahn Düsseldorf besitzen beide übrigens dieselbe Spurweite und dasselbe Radreifenprofil.

Eine Wendeschleife auf dem Ludwig-Hammer-Platz (= Platz direkt südlich am Bahnhof Bilk an der Kreuzung Merowingerstraße/Aachener Straße/Brunnenstraße) ist zwar wünschenswert, lässt sich aus Platzgründen jedoch schlecht realisieren. Daher schlage ich vor, dass die Straßenbahnlinie noch bis zum Merowingerplatz/"Am Steinberg" weiterfährt. Damit würden auch wieder der Merowingerplatz und der S-Bahnhof Bilk wieder umsteigefrei verbunden. Alternativ kann sie auch in der Häuserblockschleife Karolingerplatz/Kopernikusstraße wenden.

Im aktuellen Straßenbahn-/Stadtbahn-Zielkonzept wird eine Verlängerung des Wehrhahn-Linie-Tunnels bis Auf'm Hennekamp als sehr gut bewertet. Weil die am Bahnhof Bilk abzweigende Straßenbahnstrecke nach Volmerswerth allerdings seit Bau der Wehrhahn-Linie nur noch an die Wehrhahn-Linie angeschlossen ist, jedoch eine Rampe auf der Aachener Straße aus Platzgründen nicht machbar ist, MUSS die Volmerswerther Straßenbahnstrecke bei Verlängerung des Wehrhahn-Linie-Tunnels wieder an die Straßenbahnstrecke auf der Bilker Allee angeschlossen werden, wenn man sie nicht stilllegen will. Im Fall der Verlängerung des Wehrhahn-Linie-Tunnels schlage ich vor die Straßenbahntrasse oberirdisch an über die heutige Haltestelle "Bilk S" der Wehrhahn-Linie zu führen, da diese niederflurig auf besonderem Bahnkörper liegt. Die Wehrhahn-Linie selbst würde im Planungsfall in einen neuen Tunnel unter dieser bestehenden Haltestelle verkehren. Sicherlich wird die oberirdische Straßenbahnstrecke Bilk S - Auf'm Hennekamp bei Verlängerung der Wehrhahn-Linie Richtung Süden abgebaut, jedoch würde ich oberirdisch die Straßenbahnverbindung Bilk S (heutige Wehrhahn-Linie-Straßenbahnhaltestelle) - Karolingerplatz erhalten, da die Häuserblockschleifen Karolingerplatz/Kopernikusstraße und Bilk Am Steinberg/Merowingerplatz in der Nähe des Bahnhofs Bilk Wende- und Endmöglichkeiten für Straßenbahnlinien bieten.

 

Betriebskonzept:

  • Die Straßenbahnlinie 708 bedient diese Strecke. Folgenden Linienweg schlage ich vor:
    708: Heinrichstraße - Düsseltal - Hauptbahnhof - Berliner Allee - Graf-Adolf-Platz - Landtag - Medienhafentrasse - Franziusstraße - Bilker Kirche - Bilker Allee - Bahnhof Bilk - Am Steinberg/Merowingerplatz
  • Mit dem Vorschlag einer Straßenbahnneubastrecke von Flingern-Nord über den Hellweg/die Dreherstraße nach Gerresheim soll die neue Linie 702 die Strecke bedienen:
    702: Gerresheim Krankenhaus - Gerresheim Rathaus - Dreherstraße - Siedlerweg - Flingern-Nord - Flingern S - Hauptbahnhof - Berliner Allee - Graf-Adolf-Platz - Landtag - Medienhafentrasse - Franziusstraße - Bilker Kirche - Bilker Allee - Bahnhof Bilk - Am Steinberg/Merowingerplatz
  • Bei Verlängerung des Wehrhahn-Linie-Tunnels nach Auf'm Hennekamp wird eine direkte Straßenbahnlinie Düsseldorf Hbf - Fürstenplatz - Morsestraße - Bilk S - Volmerswerth (= Umklappen der heutigen Linie 704 nach Volmerswerth) oder eine direkte Straßenbahnlinie Schadowstraße - Berliner Allee - Morsestraße - Bilk S - Volmerswerth (= Umklappen der heutigen Linie 705 nach Volmerswerth) eingerichtet 

[OB/Essen:] Verlängerung der SL103 vom Bf Essen-Dellwig zum Gasometer in kompletter Nachbarschaft zur Walzwerkstrecke

Meine Heimatstadt Oberhausen hat 210000 Einwohnern, von denen einer ich bin, ist 77,09 km2 groß und hat daher eine Besiedlungsdichte 2736 Einwohner je km2. Die nordhessische Stadt Kassel hat zum Vergleich etwa 200000 Einwohner auf einer Fläche von 106,78 km2 und ist deswegen mit 1864 Einwohner je km2 auch dünner besiedelt. Vergleicht man jedoch die Dichte der Straßenbahnnetze beider Städte, so stellt man fest, dass Oberhausen mit einer einzigen Strecke, die an sich gesehen eine Halbmesserlinie ist, weil sie in der geographischen Mitte der Stadt in Sterkrade beginnt, ein sehr dünnes Straßenbahnnetz besitzt, während das Kasseler Straßenbahnnetz deutlich flächenerschließender ausgebaut ist. Auch Mainz mit 206000 Einwohner kleiner als Oberhausen hat ein Straßenbahnnetz, was eine deutlich höhere Flächenerschließung bietet. Und auch in Oberhausens kleinerer Nachbarstadt Mülheim an der Ruhr ist das Straßenbahnnetz dichter. Deswegen möchte ich gerne Vorschläge einreichen, wie man bei uns in Oberhausen das Straßenbahnnetz ausbauen könnte. Mein Vorschlag einer Verlängerung der Straßenbahnlinie 103 von Essen-Dellwig nach Oberhausen zum Gasometer in kompletter Nachbarschaft zur Walzwerkstrecke. Diese Linienführung bietet die kürzeste Fahrzeit von Borbeck-Mitte, Gerschede und Dellwig zum Centro. Die Linie 103 soll die (sinnvollere) Straßenbahlinie 105 zwischen Essen und Oberhausen ergänzen. Ich habe die Linie 103 auch zwischen Gasometer und Metronom-Theater eingezeichnet, da der NVP den Linienweg der 105 nicht festlegt und damit auch ein alternativer Linienweg für die Linie 105 zwischen Neue Mitte und Unterstraße entlang der Essener Straße möglich wäre. Außerdem unterstreicht es besser, dass es sich um einen Lückenschluss zwischen der 103 in Essen-Dellwig und der 112 in Oberhausen handelt. Ich habe den Lückenschluss auch ab Bahnhof Dellwig eingezeichnet, da die Verlängerung technisch nämlich dort beginnt und nicht an der Haltestelle Wertstraße, denn die Linie 103 wird zwischen Dellwig Bahnhof und Wertstraße in einer derart unglücklichen Weise eingleisig geführt, dass der Streckenabschnitt Dellwig Bahnhof - Wertstraße bei einer Verlängerung nach Oberhausen per se zweigleisig umgebaut werden müsste und das vorhandene Gleis hinterher nicht mehr dort liegt, wo es jetzt liegt, sondern wirklich durch zwei neue anders liegende Gleise ersetzt würde.   Gestrichelt habe ich eine Streckenführung durch Oberhausen-Borbeck eigezeichnet, wobei die Linie 103 dann durch den soganannten "Gleispark Frintrop" geführt wird. Nahe dessen Eingangs von der Dellwiger Straße/Wertstraße befindet sich die neue Straßenbahnhaltestelle Wertstraße. Zur Unterführung der Köln-Mindener-Bahn nutzt sie dann einen kurzen Tunnel, dessen Rampen im westlichen Teil der Halstestelle "Dellwig Bahnhof" liegen. Ebenso habe ich gestrichelt eine Streckenführung zur Unterstraße eingezeichnet, welche über das Schemmansfeld verläuft, um so eine Planungsalternative für die Straßenbahnlinie 105 vorzuschlagen.

Düsseldorf/Erkrath: Linie 734 Gerresheim-Mitte – Erkrath S

Die vom Galaktischen vorgeschlagene Straßenbahnneubaustrecke über die Cranachstraße, Hellweg und Dreherstraße (alle drei Straßen meinen dieselbe Hauptstraße) und die daraus resultierende Überarbeitung der Linie 738, die dann zwischen Gerresheim und Höherweg mittels Linienführung über die Gerresheimer Glashütte die heutige Linie 734 zwischen Morper Straße und Höherweg ersetzen könnte, erlauben eine neue Streckenführung der Linie 734 nach Gerresheim-Mitte. Die S8 kann Erkrath und Gerresheim(-Mitte) schlecht verbinden, da zwar der S-Bahnhof Erkrath im Stadtzentrum Erkraths liegt, der S-Bahnhof Gerresheim jedoch im südlichsten Punkt Gerresheims an der Grenze zu Vennhausen liegt und nicht in Gerresheim-Mitte.  

Düsseldorf: Neuer Linienweg für die Linie 738 zwischen Lierenfeld und Gerresheim

Der Galaktische schlägt eine Straßenbahn-Neubaustrecke von Flingern-Nord nach Gerresheim entlang der Cranachstraße, Hellweg und Dreherstraße (ist eine Straße mit jedoch abschnittsweise drei Namen) von, welche aus der Wehrhahn-Linie und der SL 709 entspringt. Diese Neubaustrecke erlaubt es dann größere Siedlungsgebiete im südlichen Gerresheim, die durch die derzeit durch die sehr gut ausgelasteten Gelenkbuslinien 737 und 738 im 10-Minuten-Takt je Linie an das Düsseldorfer Stadtzentrum angeschlossen werden. Ich habe seinen vorschlag auch noch mit einer Neubaustrecke vom Siedlerweg zur Glashütte weitergesponnen. Beide Buslinien müssen mit dieser Straßenbahnneubaustrecke überarbeitet werden:
  • Linie 737 heute:
    • Die Linie 737 verkehrt zwischen Wehrhahn-Center und Gerresheim-Mitte exakt parallel zur Neubaustrecke und
    • zwischen Gerresheim-Mitte und Erkrath-Unterfeldhaus parallel (zwischen Gerresheim S-Bahnhof und Erkrath-Unterfeldhaus sogar exakt parallel) zur Buslinie 781.
    • Zwischen Gerresheim Mitte und Gerresheim S-Bahnhof verkehrt die Buslinie 737 exakt parallel zur Stadtbahnlinie U73.
    • Eine Verbindung Erkrath-Unterfeldhaus - Düsseldorf-Altstadt besteht mit der Linie 780
  • Linie 738 heute:
    • Zwischen (H) Daimlerstraße und Gerresheim-Mitte exakt parallel zur Buslinie 737 und damit exakt parallel zur Neubaustrecke
    • Zwischen (H) Daimlerstraße und Lierenfeld Höherweg wenig Bebauung entlang der Strecke
    • Von Lierenfeld Höherweg aus fährt die Linie 738 radial ins Stadtzentrum von Düsseldorf
  Wie folgt würde ich die Linien 737 und 738 überarbeiten:
  • Die Linie 737 entfällt komplett zugunsten der Gunsten der Straßenbahn
  • Die Linie 738 bekommt einen neuen Linienweg zwischen Lierenfeld und Gerresheim-Mitte, der zwischen Lierenfeld und der Gerresheimer Glashütte der heutigen Linie 734 und zwischen der Gerrsheimer Glashütte und Gerresheim-Mitte der heutigen Linie 737 entspricht. So erhält ganz Lierenfeld durch die modifizierte Linie 738 eine Direktverbindung ins Düsseldorfer Stadtzentrum.
  Daraus resultierende Überarbeitung der Linien 725 und 734:  

Düsseldorf: Verbindung Siedlerweg – S-Bahnhof Gerresheim

Ich habe mal den Vorschlag des Galaktischen für eine Neubastrecke nach Gerresheim entlang der Cranachstraße, Hellweg, Dreherstraße (ist eine Straße, besitzt aber drei Namen) weitergesponnen und mir eine Verbindung überlegt, wie man diese an die vorhandene U73-Strecke zum S-Bahnhof Gerresheim anschließen könnte. Diese soll laut NVP Düsseldorf sogar zu einem Neubaugebiet auf dem Gelände der ehemaligen Gerresheimer Glashütte verlängert werden, welche sich in nördlicher Nachbarschaft zum S-Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim befindet. Als Zulaufstrecke zur Wehrhahn-Linie könnte meine vorgeschlagene Strecke interessant sein, jedoch nicht unbedingt für eine Straßenbahnlinie von der Gerresheimer Glashütte nach Flingern-Nord und zum Hauptbahnhof, da vom S-Bahnhof Gerresheim nach Flingern-Nord und zum Hauptbahnhof in einer für die Straßenbahn unerreichbar kurzen Reisezeit von 7 Minuten die S-Bahnlinien S8 und S28 verkehren.

Innsbruck: Verlängerung 6 zum Flughafen

Die Linie 6 endet aktuell am Bergisel. Das ist sehr abgelegen für Fahrten in die Innenstadt. Daher soll sie über Hauptbahnhof und die Linienführung der 3 verlängert werden. Von der Höttinger Au kann man mit geringem Aufwand eine Straßenbahn zum Flughafen einrichten, die dann auf dem Mittelstreifen vor dem Flughafen endet.

Stadtbahn Düsseldorf: Neue Verbindung nach Gerresheim

Auf dem Weg nach Gerresheim verläuft die Straßenbahn bisher nur über den Stadtteil Grafenberg. Der Stadtteil südlich von Grafenberg wird hierbei gar nicht von Straßenbahn / Stadtbahnlinien erschlossen. Daher schlage ich den Bau dieser neuen Verbindung zwischen Düsseldorf Fingern und Gerresheim vor. Streckenführung: Diese neue Stadtbahnlinie soll von Düsseldorf Am Steinberg nach Gerresheim Krankenhaus verlaufen. Auf dem Weg dorthin nutzt die die Bestandstrassen und den Tunnel der Wehrhahnlinie, bis sie nach der Haltestelle Lindemannstraße auf eine neu zu bauende Trasse einbiegt. Diese kann bis zur Poststation größtenteils auf einem eigenen Gleiskörper fahren. Warum diese Streckenführung. Wie bereits erwähnt wird der Stadtteil südlich von Grafenberg bisher nicht von Straßenbahnen bedient. Da dort allerdings große Wohnanlagen zu finden sind dürfte eine solche Linie durchaus sinnvoll sein. Als Alternative zum Endpunkt am Steinberg, könnte man die Linie U83 über diese Strecke zum Gerresheimer Krankenhaus führen.  

J: SL 4 über Fachhochschule

Mit dieser Strecke würde nicht nur die am stärksten belastete Buslinie Jenas durch eine Straßenbahn ersetzt, sondern auch die Fachhochschule und die benachbarten Stadtteile ans Straßenbahnnetz angeschlossen werden. Mit der SL 4 stünde eine Linie zur Verfügung, die diesen Verkehr übernehmen könnte. Die direkte Verbindung von Lobeda-West in die Innenstadt bestünde weiterhin über die Linien 1 und 3, während man von Lobeda-Ost über die SL 5 ins Stadtzentrum käme. Zudem erhielte der Westbahnhof (Strecke nach Weimar) einen Anschluss ans Straßenbahnnetz.

Düsseldorf: Verlängerung der Buslinie 733

Ich denke die Buslinie 733 hat noch mehr Potenzial, wenn man die Linie 733 in Richtung Handweiser verlängert(1. Planungsstufe). So verbindet er die Stadtteile Derendorf, Pempelfort, Golzheim, Mörsenbroich und den Stadtbezirk 7 direkt mit Niederkassel, Seestern, Teile von Oberkassel(Belsenpark) und Heerdt( mit dem Bauprojekt Rhein 740). Der 733 würde bei der Relation Hubbelrath-Handweiser mehrere große Bürogebiete(Seestern, Golzheim, Bürogebiet um die Metro herum, Heinrichstraße(ARAG usw.) mit attraktiven Wohngebieten mit einander Verbinden. Mit einer guten Taktung mit anderen Buslinien, die aus Richtung Ratingen, Duisburg, Meerbusch, Neuss, und vlt Mettmann kommen, könnte der 733er eine sehr gute Pendlerlinie werden. Er wäre teilweise sogar etwas schneller am Ziel als mit der Stadtbahn Bsp: Schlüterstraße-Am Seestern(Bahn: 27min, 733: 26min oder Gerresheim Rathaus-Theodor-Heuß-Brücke(Bahn: 33min, 733: 31min). Durch die Verlängerung könnte man auch die Linie 834 auf dem Abschnitt Heinrichstraße-Niederkassel entlasten. Die Linien 756/758 würden auf ihrem bisherigen Linienweg zwischen Bankstraße-Theodor-Heuß-Brücke eingestellt werden und dann ab der Haltestelle Bankstraße über die Klever Straße und die B1 zur Rheinterasse fahren. Die Linie 863 würde komplett in die Linie 862 integriert werden, aber mit direktem Anschluss an die Linie 733. Sollte man die 2.Planungsstufe realisieren würde der 733er ab Dominikus-Krankenhaus über die Heerdter Landstraße, die Düsseldorfer Straße und die Rheinkniebrücke wieder ins Rechtsrheinische Fahren und dann über die Hammer Straße in den Medienhafen fahren. Und das Linksrheinische mit dem Medienhafen verbinden, wo zukünftig noch mehr Arbeitsplätze entstehen(Trivago 2000, Uniper 1500). So könnte er auch den geplanten Metrobus ersetzen.

S-Bahnring Leipzig (S-Bahn Mitteldeutschland)

Mein Vorschlag beinhaltet einen S-Bahnring (z. B. wie in Berlin) für Leipzig. Er führt dabei über ca. 90% schon vorhandene Gleise, währe also durchaus realisierbar. Beginnen wir in Plagwitz und fahren der ring in Uhrzeigerrichtung ab. Auf dem Abschnitt zwischen Plagwitz benutzt der Ring die Gleise der Bahnstrecke Leipzig-Probstzella. Stationen auf diesem Abschnitt sind Plagwitz, Lindenau, die neue Station Merseburger Straße unter der Straßenbrücke mit Anschluss an die Buslinien 130 und 131 und die Station Leutzsch. Nun wechselt der Ring auf die Strecke L.-Leutzsch - L.-Wahren. Ihr folgt der Ring bis zum übergang auf die Strecke L.-Wahren - L.-Schönefeld. Dabei werden 2 neue Stationen bedient. Zum einen die Station Auensee, direkt auf dem Viadukt gelegen und die Station Ostkreuz, ein neuer Knoten mit Anschluss an die derzeitige S3 (Geithain - Halle-Trotha). Die Station Ostkreuz ist als Turmbahnhof ausgeführt und liegt über der Strecke L.-Hbf. - L.-Wahren und der Travinker Straße. Weiter geht es auf dem Güterring bis Schönefeld, vorbei an der neuen Station Landsberger Straße, unter der Landsberger Brücke. Die nächste Station ist Wiederitzsch. Die Station liegt dabei nicht auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhof Wiederitzsch, sondern auf der Brücke über die Delitzscher Straße. Nun biegt die Strecke ab um parallel zur Bahnstrecke Leipzig - Magdeburg zur Station Essener Straße zu gelangen, welche sich derzeit in Bau befindet. Durch eine Linkskurve wird die Station Mockau über der Mockauer Straße erreicht, welche sich in Planung befindet. Weiter geht es Vorbei an der Station Thekla und der neuen Station Torgauer Straße unter der Torgauer Brücke. Der nächste Halt ist Schönefeld, eine neue Station an der Permoser Straße. Nun führt der Ring kurz über die Strecke L.-Schönefeld - Engelsdorf, um gleich auf die Strecke Engelsdorf - L.-Connewitz zu gelangen. Die nächste Station ist das Westkreuz, welches wie das Ostkreuz als Turmbahnhof ausgefürht ist und auch Bahnsteige an der Strecke Leipzig - Dresden hat. Hier besteht Übergang zu den Tramlinien 7 und 8, zu den RB-Linien nach Geithain und Döbeln, sowie zu den RE-Linien nach Chemnitz und Dresden. Über eine Brücke ist auch ein neuer Bahnsteig der heutigen S4 (Wurzen - Hoyerswerda) zu erreichen, welcher sich über der Watzdorfer Straße in direkter Umgebung befindet. Weiter geht es vorbei an den Stationen Anger-Crottendorf, Stötteritz, Völkerschlachtdenkmal, der neuen Station Aron-Nitzsche-Straße mit Übergang zur Tramlinie 10 und an ebenfalls neuen Bahnsteigen zu den S-Bahnlinien 2,3,5 und 5X. Es folgt im weiteren Verlauf die Station Connewitz. Danach biegt der Ring über eine Rechtskurve in den Auenwald ein, überquert die Koburger Straße mit gleichnamiger Station und gelangt entlang der Fernwärmerohre zur Station Ziegeleiweg / Cospudener See. Nach einen weiteren Rechtskurve stoßen wir auf die Waldbahn und kommen zur Station Kleinzschocher. Über die Station Schwartzestraße erreichen wir nun wieder unseren Ausgangspunkt Plagwitz Der S-Bahnring könnte eine Alternative zum vorgestellten Plan einen Ost-West-Citytunnels sein und dabei durch schon viel bestehende Infrastrucktur nur einen Bruchteil des Geldes verbrauchen, welches für den Bau eines neuen Tunnels nötig wäre. Zudem verbindet er die Stadtteile untereinander, ohne dabei die Innenstadt anzufahren und könnte somit einen großen Teil der Pendler abfangen, welche über die Stationen Plagwitz, Leutzsch, Westkreuz, Essener Straße, Thekla, Ostekreuz, Stötteritz und Connewitz gut an das bestehende Angebot an Nahverkehrszügen angeschlossen wären. Auch würde Anschluss zu allen Tramlinien der LVB bestehen. Vielen Dank fürs lesen. Johannes Rietze

[OB/E] Anpassungen SB94 und 185 im Bereich Stadtgrenze

Nächste Station: Hugo Rasch Straße.... eine kleine Sieldung welche genutzt wird um zuwenden kurz vor der Stadt Essen.... Es kommt so rüber als wären wir zur Zeiten der Mauer unterwegs wo alles vor der Grenze endet, dass ist aber nicht nötig.. Das weiss auch die Stadt und hat bei Bürgervesammlungen über die SB94 nachgedacht und es kamen auch einige Varianten in Gespräch jedoch möchte ich hier eine vorstellen, welche es nicht im Gespräch war, weil ich der Meinung bin das eine Verlängerung zum Kehrgleis der 105, welche Verlängerung laut NVP festgelegt wurde, nur ein kleiner Teil einer Hauptverbindung ist. SB94 und 185 Die Linie SB94 würde von der Haltestelle Stadtgrenze Essen würde die Linien den Linienweg der 185 übernhemen und die Stationen (H) Unterstraße sowie die (H) Höhenweg bedienen. Die Linie 185 würde um kein Überangebot zuschaffen nach der (H) Stadtgrenze Essen in die Straße Hausmannsfeld einbiegen und die (H) Hugo Rasch Straße bedienen. Die Linie 185 würde den Straßenverlauf folgen und der Dellwiger Straße mit den reaktivierten (H) Dellwiger Straße und Schemmansfeld folgen bis zur (H) Unterfrintrop, diese Haltestelle wo SB94 und 185 aufeinander treffen würden, würde nur die 185 bedienen, dafür wäre ein neuer Bussteig in Richtung Oberhausen nötig, dies könnte jedoch aufgrund der angrenzenden Bahnstrecke problematisch werden. Schließlich fahren die Linien gemeinsam zu den (H) Wertstraße sowie anschließend zum Dellwiger Bahnhof, an beiden Haltestellen wäre ein Anschluss zur Linie 103 sowie am Bahnhof zur Linie  166. Die SB94 würde wie die 166 wenden sprich einen großen Bogen an der Kreuzung zur Ripshorster Straße fahren. PRO UND  CONTRA + vermutlich kein Fahrzeugmehrbedarf + bessere Anbindung von Dellwig und Fintrop + reaktivierung der (H) Schemmansfeld und (H) Dellwiger Straße + kein Überangebot an den (H) Dellwig Bf, Wertstraße, Unterstr. (wie nach Ideen der Stadt) + kein Entfall der (H) Hugo Rasch Str + bei derzeitigem Fahrplan guter Anschluss in Dellwig möglich - Frintrop verliert die direkte Anbindung zur Haltestellen der 185 (nur noch per Umstieg in Dellwig) - eventuell sinkt die Nachfrage der 185

Reaktivierung: Brilon – Büren – Paderborn

Erst vor kurzem wurde wieder über die Reaktivierung der Almetalbahn zwischen Paderborn und Brilon gesprochen. Ich halte das für eine sehr sinnvolle Idee, da Paderborn keine Direktverbindung ins Sauerland besitzt und gleichzeitig für dieses einen wichtigen Knotenpunkt darstellt. Die alte Trasse ist zumindest von Brilon bis Büren noch in sehr gutem Zustand. Sie wird bei meinem Vorschlag an zwei Punkten verlassen: Das erste mal nach dem Haltepunkt Alfen. Dort geht es anstatt dem Flusstal folgend mit max. 2% Steigung Richtung Oberntudorf. Der Haltepunkt dort liegt zentraler als der alte weiter südlich. Danach führt die Strecke oberhalb des Almetals zum Flughafen. Von dort aus bewältigt die Trasse ein Gefälle von max. 1,5 % entlang des Abhangs zum Almetal. Dafür wären zwar aufwändige Erdarbeiten nötig, man spart sich aber die Instandhaltung der beiden Tunnel bei Wewelsburg und Ahden. Das zweite mal wird die ursprüngliche Strecke kurz vor Büren verlassen, um es zentraler und näher an der Innenstadt erschießen zu können, sowie die Wohnbebauung zu schonen.   Ich schlage eine RB-Linie vor, welche alle eingezeichneten Halte anfährt und so die Anbindung der Region verbessert. Sie sollte mindestens bis Brilon Wald, besser bis Korbach fahren. Eine RE-Linie kann weiter fahren und eine wesentliche bessere Anbindung nach Süddeutschland  für die Region Ostwestfalen schaffen. Ideal wäre eine Führung über Marburg bis zum wichtigen Knotenpunkt Frankfurt. Denkbar wäre in Paderborn auch eine Weiterführung bis zur Uni, wie hier vorgeschlagen.

EF: SL Ring

Ich bin ja normalerwiese kein Freund von Ringlinien, weil diese häufig an den Bedürnissen vorbei gehen. Ringlinien haben nur dann einen Sinn, wenn 1. genügend Stadtteile außerhalb des Ringes liegen, um ein ausreichendes Fahrgastpotenzial zu erhalten, das für Über-Eck-Fahrten von Vorort zu Vorort eine Abkürzung über die Ringlinie erzielen kann, 2. genügend Abstand zur Stadtmitte besteht, um für ausreichend Fahrgäste eine spürbare Abkürzung gegenüber einer Fahrt durch die Innenstadt zu erzielen und 3. die Strecke noch zentral genug liegt, um ein hohes eigenes Fahrgastaufkommen aus ihrer direkten Umgebung zu erzielen. Alle drei Punkte könnten hier geradeso hinkommen, zumal mit der Passage des HBFs ein äußerst wichtigr Knoten berührt wird. Die Linie würde die Erreichbarkeit des HBFs aus vielen Bereichen der Stadt deutlich verbessern. Lediglich von den Haltestellen Boyneburgufer und Bergstraße ginge es über den Anger schneller. Selbst vom Gothaer Platz aus ginge es aber schneller über den Kaffeetrichter, als über den Anger. Der östliche Teil des Ringes war sogar bis 1973 schon in Betrieb und wurde damals dem Ausbau des Autoverkehrs geopfert. Zum Teil konnte dieser Verkehr zwar durch die SL 2 aufgefangen werden, doch eine rechtwinklig kreuzende Linie ist keine wirkliche Konkurrenz, zumal die SL 2 auch nicht zum HBF fährt. Der südwestliche Teil des Ringes würde die Verbindungen von Bindersleben (Flughafen) und der Messe in Richtung Thüringenhalle deutlich verkürzen. Der westliche Teil würdedie Verbindungen von Bindersleben (Flughafen) und der Messe in Richtung Nordhäuser Straße deutlich verkürzen. Aus Richtung Bindersleben käme man auch zur Magdeburger Allee deutlich schneller über den nördlichen Teil des Ringes. Von der Nordhäuser Straße und der Magdeburger Allee wäre der Osten der Stadt weitaus besser erreichbar, wobei ich allerdings einen zeitlichen Gewinn bei einer Fahrt in Richtung Ringelberg eher nicht erwarte, da der Umweg über den Anger nicht so groß wäre, dass ein zweimaliges Umsteigen zu rechtfertigen wäre. Im Osten dient der Ring zudem einer besseren Verbindung der östlichen Stadtteile mit dem HBF und dem Bereich hinterm Kaffeetrichter. P.S.: Noch ein paar Worte zur Trassierung: Im Norden soll die Strecke in der Talstraße mit einem Gleis neben der Fahrbahn liegen soll, um dort entgegen der Einbahnstraße fahren zu können. Westlich des Gera-Flutgrabens müsste dazu die Straße ein wenig verlegt werden, aber der Platz wäre vorhanden. Aus der Bergstraße würde ich den Durchgangsverkehr heraus nehmen und über Auenstraße und Albrechtstraße leiten. Mit einer anderen Parkregelung (längs statt schräg) sollten dort zwei Fahrspuren unterzubringen sein. Die Straßenbahn könnte dann in beiden Richtungen über Berg- und Gutenbergstraße geführt werden. In der Gutenbergstraße müsste auf die Möglichkeit des Querparkens verzichtet werden. An der Straße des Friedens und der Richard-Breslau-Straße wären Rasengleise neben der Straße am Rand der benachbarten Parkanlagen vorzusehen.

London: Unterirdische S-Bahn-Linie King’s Cross/Euston & Waterloo-Line

Unterirdischer S-Bahn-Tunnel, welche die Bahnhöfe King's Cross und Waterloo verbindet, dabei benutzt sie teilweise die Strecke der Piccadilly Line. Diese Linie soll die beiden Londoner Hauptbahnhöfe King's Cross und Waterloo verbinden, wodurch man mit nur einer Linie direkt vom einem zum nächsten Fernzug kommt. Ich wollte das in das Eisenbahnnetz integrieren, da die so auch Vororte mit der Innenstadt verbunden werden können, was den Verkehrswert gegenüber einer Shuttle-Linie im U-Bahn-Netz deutlich bessert. Vom Russell Square verläuft ebenfalls eine Zulaufstrecke in den Bahnhof Euston.

Verlängerung der RB65 bis Meppen, Bau neuer Haltepunkte

Liebe BahnFreunde, hier ein Vorschlag für die Emslandstrecke, den ich mir überlegt habe, da ich mindestens einmal in der Woche auf dieser Strecke unterwegs bin. Die Regionalbahn RB65 Ems-Bahn könnte bis Meppen verlängert werden, um einen 30-min-Takt zwischen Münster und Meppen herzustellen, um mehr NutzerInnen für die Bahn zu gewinnen. Außerdem sollen neue Haltepunkte in den Stadtgebieten von Münster, Rheine, Lingen und Meppen gebaut werden, um den innerstädtischen Verkehr zu entlasten und um direkt von seinem Stadtteil aus die anderen Orte in der Umgebung und Münster zu erreichen. Natürlich kann man diskutieren, ob alle Haltepunkte realisiert werden, nur einige oder gar keine. Wenn die Strecke Meppen-Essen (Oldb) reaktiviert wird, können die Züge von Münster bis Oldenburg durchfahren. Allerdings müsste die Strecke hierzu elektrifiziert werden oder die Dieselfahrzeuge müssten bis Münster verkehren. Im ersten Fall würde ich 3-teilige FLIRT-Triebwagen vorschlagen, da sie schnell anfahren und wieder bremsen können, ohne Fahrkartenautomaten im Zug, um versuchtes Schwarzfahren zu unterbinden. Andernfalls Talent-Triebwagen, wie sie die Nordwestbahn auf ihren Strecken im Weser-Ems-Raum einsetzt. Darüber hinaus könnte der RE 7 aus Richtung Krefeld/Köln bis Emden oder bis ganz nach Norddeich Mole verlängert werden, sodass man ohne Umstieg von Köln und aus dem Ruhrgebiet an die Nordsee kommt und alle zwei Stunden im Wechsel mit dem RE15 fahren. Hierfür würde ich höherwertige Sitze und Snack- und Getränkeautomaten in den Zügen (NationalExpress) vorschlagen. Dadurch könnten die teuren ICs eingestellt werden, die ohnehin kaum ausgelastet sind. Der RE 15 sollte dann in Geeste und Leschede nicht mehr anhalten, um beschleunigt zu werden, die Aufgaben übernimmt dann die neue RB65. Gruß Rebecca  

EF: SL 6 nach Marbach

Mit dieser Strecke könnte auch der knapp 4000 Einwohner zählende Stadtteil Marbach einen Straßenbahnanschluss erhalten. Dabei sollte die SL 6 dorthin verlegt werden, da auf der Strecke nach Rieth keine Haltestelle liegt, die nicht auch über andere Linien mit der Innenstadt und dem HBF verbunden wäre. Als Ersatz könnte (falls nötig) eine neue Linie Rieth - Nordhäuser Straße - Domplatz - Anger - Brühlscher Garten eingerichtet werden. Dadurch hätte man dann auch die Möglichkeit aus der Nordhäuser Straße in die südliche Altstadt zu gelangen. Der HBF wäre ja, wie gesagt,ab Rieth auch anders erreichbar. Am Betriebshof Nordhäuser Straße müssten die südlichsten beiden Abstellgleise in Streckengleise umgewandelt werden. In Marbach habe ich so weit wie möglich die Strecke auf eigenen Bahnkörper gelegt.

London: Waterloo & City mit Northern City Line verbinden

Einmal möchte ich mir auch einen Vorschlag außerhalb der Plattformreichweite erlauben. 🙂 Im Grunde besteht diese Line aus vier getrennten Vorschlägen, von denen A Grundvorrausetzung ist; B, C, D und E können als fakultatives Addon betrachtet werden.
  • A: Kombination der Underground-Linie Waterloo & City mit der derzeitigen Vollbahn-Northern City Line durch einen neuen Verbindungstunnel zwischen den Stationen Moorgate (N-C) und Bank (W&C)
  • B: Neubau des Haltes "Hoxton" an der Northern City Line
  • C: Teilumsetzung des alten Northern Heights-Konzeptes durch Wiederaufbau der Edgware, Highgate and London Railway (Finsbury Park - Highgate - Alexandra Palace und Finchley Central - Mill Hill Broadway - Edgware)
  • D: Integration des Bakerloo Line-Haltes Elephant & Castle in die neue Linie
  • E: Nachrüstung eines Haltepunkt "Blackfriars" am gleichnahmigen Bahnhof zur Entlastung der District Line und Thameslink
  Die Waterloo&City-Line ist ein Shuttle ohne Zwischenstation von Londons meistbenutzen Kopfbahnhof Waterloo zum Knoten Bank, mitten im Finanzzentrum der City of London. Die Northern City Line (Moorgate - Finsbury Park) hingegen gehört wohl zu den seltsamten Bahnstrecken der britischen Hauptstadt - als Teil der Underground mit weit im Untergrund liegenden Tunneln und einem zweigleisigen Kopfbahnhof in Moorgate gebaut, wurde sich 1971 an die nationale British Rail übergeben und gehört seitdem zum Vollbahnnetz. Seitdem enden dort einige Vorortlinien, wobei die Kapazität durch die gerade einmal zwei Gleise ohne größere Kehrmöglichkeiten in Moorgate natürlich begrenzt werden. Diese Züge droht Moorgate weitestegehen zu verlieren - im Rahmen des Thameslink Programme (Thameslink kann man als eine Art S-Bahn-Stammstrecke betrachten) sollen die Züge aus Letchworth und Welwyn in Finsbury Park zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof unter King's Cross, und dann durch den Thameslink-Tunnel nach Blackfriars geführt werden. Da Moorgate im Zuge dieser Bauarbeiten auch schon die Verbindung nach Farringdon verloren hat, ist es sinnvoll. die Gleise der Northern City Line einer neuen Bestimmung zuzuführen. Als ehemaliger Teil der Tube sind die Tunnels für die deep level-Züge problemlos geeignet, es muss nur eine Verbindungskurve von Bank nach Moorgate gebaut werden. Bis auf den Abschnitt Drayton Park-Finsbury Park ist die Strecke auch noch mit Gleichstrom-Stromschiene elektrifiziert, sodass diese Anpassung entfällt. Zwischen Waterloo und Finsbury Park fungiert die Linie damit als neuer Durchmesser durch die City, und sollte vor allem den östlichen Teil der komplizierten Northern Line entlasten (die neben der Central Line als am stärksten überlastete Linie der Tube gilt). Auch zum Fußball gibt es Kundschaft - bei Drayton Park steht das Stadion des FC Arsenal. Hoxton wäre eine neue Station und ist fakultativ, sie soll den hohen Abstand zwischen Essex Road und Old Street überbrücken. Generell bitte nicht wundern, wen die Stationen für eine U-Bahn und deutsche Verhältnisse teils sehr weit entfernt liegen - das ist in London normal. Im Bereich Finsbury Park nicht verwirrt sein: die Victoria Line ist unterirdisch, und die von neuen Linie genutzten Hauptbahngleise sind jene, auf denen zur Zeit eh schon die Züge nach Moorgate fahren - sie werden also eh nicht mehr gebraucht und können von der Tube übernommen werden. Dass sich Hauptbahnen und Underground Bahnsteige und Gleisstränge teilen, ist in London nichts ungewöhnliches. ------ Über ein neues Überwerfungsbauwerk erreicht die Linie nun den Parkland Walk. Dies ist die ehemalige Strecke der Edgware, Highgate and London Railway, die damit wieder errichtet werden kann und wichtige Querverbindungen samt Entlastungen für Nord-London liefert. In Highgate kann zur Northern Line gewechselt werden (die Northern Line ist hier unterirdisch, wir teilweise oberirdisch, die Gleise werden dann in die Abstellanlage der Northern und den viergleisigen Bahnhof East Finchley eingeführt. Ein Streckenast fährt nun neben der Northern Line her, bis Finchley Central sollte es für einen viergleisigen Ausbau reichen. Ab Finchley Central wird der bisher nur mit einem Shuttle bediente Streckenast nach Mill Hill East übernommen, die Verlängerung bis Edgware wäre der Wiederaufbau einer Bahnstrecke, die es schon einmal gab, und schon in den 30er Jahren im Zuge des sogenannten Northern Heights-Projektes in die Underground integriert werden sollte. Damit wird das Angebot für Mill Hill massiv verbessert, und die verwirrende Northern Line mit ihren drei nördlichen und zwei zentralen Streckenästen etwas auseinander gefieselt. Der zweite Streckenast fährt weiter auf den Parkland Walk, erschließt die Gegend Muswell Hill und endet dann unter dem Bahnhof Alexandra Palace, am gleichnahmigen Schloss samt Grünanlage. Abschließend noch der Abschnitt Waterloo - Elephant & Castle im Süden: es gibt recht konkrete Planungen, die Bakerloo Line Richtung Westen nach New Cross, Lewisham und weiter nach Hayes zu verlängern. Dafür ragt das bisherige Bakerloo-Ende aber in die falsche Richtung, sodass ein neuer Halt unter St. Georges Road und New Kent Road enstehen soll. Die zu stillegende Altstation kann damit unsere Linie übernehmen, sodass man auch langfristig Optionen für einen Ausbau nach Süden hat - Camberwell, Denmark Hill, Peckham Rye. ------ Nachtrag: Zwischen Bank und Waterloo könnte auch noch, auch wenn der Aufwand hoch wäre, eine Station Blackfriars am gleichnahmigen Bahnhof gebaut werden. Zwischen Waterloo und Bank gibt es sonst eh keine Station, so würden die südlichen sub-surface Linien der Tube (District, Circle) und die Thameslink-Station wirksam entlastet werden.   Dementsprechend:  Elephant & Castle (National Rail, Thameslink, Bakerloo, Northern) - Waterloo (NR, Bakerloo, Jubilee, Northern) - Blackfriars (Thameslink, District/Circle) - Bank (Central, Northern, DLR, District&Circle@Monument) - Moorgate (Northern, Metropolitan/Hammersmith&City/Circle, Crossrail 1@Liverpool Street) - Old Street (Northern) - Hoxton - Essex Road - Highbury & Islington (NR, Overground, Victoria) - Drayton Park - Finsbury Park (NR, Thameslink, Piccadilly, Victoria) - Stroud Green (Overground@Crouch Hill) - Crouch End - Highgate (Northern) - Muswell Hill - Alexandra Palace (NR, Crossrail 2, Thameslink) / East Finchley (Northern) - Finchley Central (Northern) - Mill Hill East - Copthall - Mill Hill Broadway (Thameslink) - Edgware (Northern)    
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