Linien- und Streckenvorschläge

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HH: Verbindungsbahn-Tunnel

Hallo alle miteinander, wie wäre es mit einer alternativen teilweise unterirdischen Streckenführung der S-Bahn über die Verbindungsbahn? Die S-Bahnen werden ab Dammtor durch einen Tunnel über die neuen Stationen Grindelhof, Schlump und Schulterblatt geführt und fädeln an der Station Holstenstr. wieder auf die reguläre Strecke ein. Sternschanze wird dann von allen Regionalzügen bedient. Vorteile: - bessere Erschließung der Uni und Entlastung der hochbelasteten Buslinien M4 und M5 (Grindelhof) - bessere Umstiegsmöglichkeiten im Schnellbahnnetz am Schlump (U2, U3) anstatt an der Sternschanze (nur U3) - bessere Erschließung rund um die neue Station Schulterblatt. - ...

KR: Hüls – Klinik Hüls

Angeregt durch diesen Vorschlag von "Tramfreund94", habe ich mir eine Alternative überlegt. Ich finde, es wäre besser die Strecke nicht zur Leidener Straße, sondern zum Klinikum zu führen, da dort vermutlich eine größere bedeutung zu erwarten wäre.

Halle (Saale) – Bruckdorf, Straßenbahnanbindung

Die neue Tramtrasse nach Bruckdorf würde die Situation dort verbessern. Auch zu verkaufsoffenen Sonntagen oder Messeveranstaltung wäre die Straßenbahnanbindung attraktiver und wirtschaftlicher als der Bus, vorallem, wenn die Stadt Halle (Saale) in den nächsten Jahren wieder größer wird (Tendenz 2014-2015: +6000 Einwohner). Die Strecke könnte von der Linie 12 übernommen werden. Dadurch würde kein Parallelverkehr mit der S-Bahn entstehen da die Linie 12 zusätzlich die Merseburger Straße und das Stadtviertel Damaschkestraße anbindet.

Krefeld: Straßenbahnverlängerung in Hüls

Verlängerung der am Hülser Betriebshof endenden Straßenbahnlinie 044 bis ins Wohngebiet Hüls-West. Eine Verlängerung allein bis Hüls Markt würde für die meisten Fahrgäste nur den Umsteigepunkt verlagern. Krefeld möchte verstärkt auf die Straßenbahn setzen und dieser Vorschlag hier dürfte dafür nützlich sein, da er die Attraktivität der Straßenbahnverbindung in den Stadtteil Hüls (15900 EW) verbessert. Der Hülser Markt bildet das Stadtteilzentrum, was so schon einmal besser durch die Tram erreicht wird. Da er jedoch nicht das große Siedlungsgebiet bildet, welches eher im Westen von Hüls zu finden ist, sollte die Straßenbahn auch noch bis Hüls-West verkehren, damit die Menschen, die dort wohnen direkt die Straßenbahn ins Stadtzentrum nutzen können. So etwas wird auch besser angenommen als ein Quartiersbus, der nur als Zubringer zur Straßenbahn dient. Die Straßenbahnlinie verläuft derzeit eingleisig entlang der Krefelder Straße zwischen "Am Schützenhof" und "Hüls Betriebshof". Ein zweigleisiger Ausbau könnte innerhalb der Einbahnstraßenregelung auch nicht gut durchgeführt werden. Deswegen schlage ich zwischen "Am Schützenhof" und "Hülser Markt" stadteinwärts ein Richtungsgleis entlang der Schul- und Ringstraße vor, welche zusammen die Gegeneinbahnstraße der Krefelder Straße bilden. Allerdings kann man auch ähnlich wie in der Mülheimer Innenstadt auch gemacht hat, die Einbahnstraße mit der Straßenbahn verkehrsberuhigen (in Hüls wäre dies die Krefelder Straße) und dafür die Einbahnstraße ohne Straßenbahn in beide Richtungen öffnen (Schul- und Ringstraße), vorausgesetzt die Straßenbreite erlaubt es. Ich möchte die Straßenbahn gerne über den Hülser Markt führen, da man so mit weniger Gleisbögen auskommt, die auch größer ausfallen können. Tatsächlich ist ein Gleisbogen mit R = 22 m möglich um vom Hülser Markt auf die Schulstraße Richtung Krefeld-Zentrum zu gelangen, welcher dann auch ergänzt wird, um am Hülser Markt eine Zwischenwendemöglichkeit zu bieten. Falls sich allerdings eine Straßenbahn über den Marktplatz nicht mit dem Wochenmarkt Hüls vereinbaren lässt, wird die Straßenbahn bereits ab "Am Schützenhof" über die Ring- und Schulstraße in Richtung Hüls-West trassiert. Die Ringstraße und die Schulstraße sind im Prinzip dieselbe Straße und immer mindestens 6,00 m breit, sodass die 2,30-m-breiten Krefelder Straßenbahnen auch zweigleisig gut über sie geführt werden können. Die Haltestellen "Hülser Markt", "Schulstraße" und "Steeger Dyk" gibt es dann auf der Schulstraße und Ringstraße in beide Richtungen. Eine Führung der Straßenbahn von der Krefelder Straße über die Straße "Auf dem Graben" zur Schulstraße (das ist etwas südlich vom Hülser Markt) würde aufgrund der engen Radien doch stark ausbremsen. Ursprünglich wollte ich in Hüls-West noch von der Lerchenstraße bis zur Brachter Straße, aber da der Bereich laut eines Kommentars noch immer im fußläufigen Bereich anderer Haltestellen läge, habe ich darauf nun verzichtet. Stattdessen soll die Straßenbahn an der St-Huberter Landstraße enden. Die Gleisschleife ist dort optional, da Krefeld ein Zweirichtungsbetrieb ist, jedoch sind dort Wendeschleifen noch immer üblich, z. B. am anderen Ende der Linie 044 am Rheinhafen. Deren Kreisbogen (R=22 m) habe ich auf die Grünfläche an der St.-Huberter-Straße übertragen und tatsächlich sind zwischen der Mülhauser Straße und der Gleisverschwenkung noch 40 m gerade Strecke, die ausreichend für eine 30-m-lange Straßenbahn sind. An der Endstation Lerchenstraße an der St.-Huberter Landstraße kann übrigens ein P+R-Platz errichtet werden. Eine Verlängerung von da aus nach St.-Hubert oder Hüls-Nord ist ebenfalls optional.

H: Raschplatz – Bödekerstr. – Nordring

Mit dieser Linie möchte ich die Oststadt und List besser erschließen, als es allein mit der A-Strecke möglich ist. Das Autobusnetz wäre natürlich anzupassen. Die Strecke könnte als Verlängerung der Linie 10 oder 17 betrieben werden. Falls jedoch die Strecken zur Bismarckstraße und zum Zoo vorher entstehen sollten, dann könnte der stadteinwärtige Endpunkt auch am Goetheplatz oder Glocksee liegen.

H: Raschplatz – Sallstr. – S-Bf. Bismarckstraße

Es dürfte bekannt sein, dass Hannovers D-Strecke demnächst zum Raschplatz verlegt wird, und dort ihre Endstelle haben wird, wo ich die Haltestelle eingezeichnet habe. Eine so zentral gelegene Endstelle halte ich jedoch für ungeschickt, weil dort, wo die Fahrgastzahlen am größten sein dürften, ein Umsteigezwang entsteht. Es ist zwar durchaus anzunehmen, dass am HBF sowieso viele umsteigen würden, aber sicher nicht alle. Von Westen käme die Stadtbahn, von Osten kämen Busse. Das ist ungünstig. Diese Strecke entspricht in ihrem Beginn der Oberflächenvariante des Nahverkehrsplans 2008 mit ihrem Ast zur Marienstraße. Neben einer Strecke zum Zoo sollte diese Linie als zweite Verlängerung für die Linien 10 und 17 dienen. Welche nun zum Zoo und welche zur Bismarckstraße fahren sollte, erscheint mir weniger bedeutend. Die im Weg befindliche Raschplatzhochstraße soll ohnehin abgerissen werden, wodurch dort der Platz für die Stadtbahn entsteht. Bis zum Schiffgraben könnte die Strecke von einer weiteren Linie in Richtung Zoo begleitet werden. Die Lage der Haltestellen habe ich so gewählt, dass die Abstände einer oberirdischen Strecke angemessen sind, etwas dichter als auf Tunnelabschnitten, aber auch nicht zu dicht. In der Sall- und Jordanstraße ist wenig Platz für die in Hannover leider üblichen Hochbahnsteige. Man könnte aber im Haltestellenbereich die Straße leicht absenken, wodurch die seitlichen Hochbahnsteige auf Höhe der Gehwege liegen und mit diesen (in verbreitertem Zustand) identisch sein könnten. Die Straßenbäume wären in die Bahnsteige zu integrieren. Da keines der benachbarten Häuser Hofeinfahrten besitzt, ginge das. Da der Bus wochentags alle 10 min fährt, kann hier auch eine Stadtbahn gerechtfertigt werden. Eine Faustregel besagt bekanntlich "Wo der Bus alle 10 min fährt, lohnt sich auch eine Straßenbahn".

H: Haltenhoffstraße – Herrenhäuser Gärten

Um entsprechend dieses Vorschlags einer Verlängerung der D-Linie zum Zoo und zur Freundallee die Linie 11 ersetzen zu können, schlage ich vor diese Verbindung herzustellen, um die Linie 5 über die Haltenhoffstraße zu führen. Die Linie 4 umzuleiten wäre natürlich auch möglich, aber schlechter, weil deutlich mehr Fahrgäste von dem Umweg in Richtung Stadtzentrum betroffen wären. Der gleichmäßige Takt, zu dem sich die Linien 4 und 5 vereinen, soll westlich der Herrenhäuser Gärten erhalten bleiben, während sich östlich des Steintors eine Verschiebung ergibt. In dieser Lücke passt dann die Linie 6 genau hinein. Auf Grund der Möglichkeit durch diese Neubaustrecke auf die Linie 11 verzichten zu können, sofern die oben verlinkte Strecke realisiert wäre, könnten deutliche Einsparungen im Betrieb erzielt werden, die diese Neubaustrecke durchaus lohnend erscheinen lassen.

H: Raschplatz – Zoo – Freundallee

Es dürfte bekannt sein, dass Hannovers D-Strecke demnächst zum Raschplatz verlegt wird, und dort ihre Endstelle haben wird, wo ich die Haltestelle eingezeichnet habe. Eine so zentral gelegene Endstelle halte ich jedoch für ungeschickt, weil dort, wo die Fahrgastzahlen am größten sein dürften, ein Umsteigezwang entsteht. Es ist zwar durchaus anzunehmen, dass am HBF sowieso viele umsteigen würden, aber sicher nicht alle. Von Westen käme die Stadtbahn, von Osten kämen Busse. Das ist ungünstig. Mit dieser Strecke könnte der Nahverkehrsplan 2008 auf mit seiner oberirdischen Variante umgesetzt werden. Ich habe dabei allerdings die Lage der Haltestellen etwas verändert, da mir der Abstand vom HBF zur Berliner Allee zwischen Königstraße und Schiffgraben doch etwas lang vorkommt. Die Haltestelle Emmichplatz habe ich mehr in Richtung Ellernstraße verlegt, da der Abstand zur Hst. Königstraße sonst sehr kurz wäre, andererseits aber zur Kaiserallee sehr lang. Um auch die Hst. Friedenstraße zu ersetzen, scheint mir das sinnvoller. Die im Weg befindliche Raschplatzhochstraße soll ohnehin abgerissen werden, wodurch dort der Platz für die Stadtbahn entsteht. Bis zum Schiffgraben könnte die Strecke von einer weiteren Linie in Richtung Bf. Bismarckstzraße begleitet werden. Die Züge der Linie 10 oder 17 (eine genügt) würden so zum Zoo gelangen und könnten am "Hannover Congress Centrum" enden. Sie könnten auch auf die Linie 11 übergehen und zur Haltenhoffstraße verkehren, sie könnten aber auch über die Strecke der Linie 11 zur Freundallee fahren. In letzterem Fall wäre die Linie 11 hier überflüssig und könnte ersetzt werden. Um sie vollständig ersetzen zu können, müsste zum Erhalt der Strecke in der Haltenhoffstraße eine Neubaustrecke vom Endpunkt durch den Herrenhäuser Kirchweg errichtet werden, um die Linie 5 über Haltenhoffstraße umzuleiten. Die Linie 4 umzuleiten wäre ungünstiger, weil mehr Fahrgäste vom Umweg betroffen wären. Da sich die Buslinien 128 und 134 wochentags zu einem 10-min-Takt ergänzen, kann hier eine Stadtbahn gerechtfertigt werden. Eine Faustregel besagt bekanntlich "Wo der Bus alle 10 min fährt, lohnt sich auch eine Straßenbahn". P.S.: Ich vergas übrigens zu erwähnen, dass ich auch eine S-Bahnstation an der Clausewitzstraße empfehlen würde, um dort eine Umsteigemöglichkeit zu schaffen. Deshalb habe ich dort eine Haltestelle vorgesehen, die es derzeit nicht gibt.

Essen: Straßenbahn von Essen-Rüttenscheid nach Essen-Haarzopf

Die U11-Strecke zur Messe soll auf Straßenbahn umgebaut werden und diese dann nach Haarzopf verlängert werden. Eine Neubaustrecke komplett westlich zur A52 ist etwa 2,613 km lang. Eine Straßenbahn vom Haarzopf durch den Rüttenscheider Tunnel benötigt von Haarzopf-Erbach zum Hauptbahnhof Essen etwa 12 Minuten (bei einer Führung über Karstadt HV höchstens 15 Minuten), bis zum Berliner Platz sind es 3 Minuten (Stadtbahntunnel) bzw. 5 Minuten (Straßenbahntunnel) mehr. Kein anderes ÖPNV-Verkehrsmittel ist hier schneller und auch der MIV dürfte Probleme haben die Fahrzeit von 12 bis 18 Minuten zwischen Essen-Haarzopf und Essen-Zentrum zu unterbieten. Warum eine Straßenbahn statt der U11? Nun ja die U11 benötigt 80 cm-hohe Hochbahnsteige. Solche Klötze sind schlecht in Haarzopf unterzubringen - es sei denn man baut die Hochbahnsteige als Mittelbahnsteige auf dem Grünstreifen in der Mitte der Hatzper Straße oder man baut in Haarzopf einen U-Bahn-Tunnel, welcher Hatzper Straße Ecke Spielkampsweg beginnt, der Rest der U-Bahn-Strecke verläuft dann als Tunnel in Nachbarschaft und auf derselben Ebene wie die A52. Eine Straßenbahn hingegen ist niederflurig. Außerdem verkehrt eine Straßenbahn im Rüttenscheider Tunnel nach Bredeney, wo ebenfalls keine Hochbahnsteige möglich sind, sodass es das Sinnvollste ist, die Hochflur-Stadtbahn U11 im Rüttenscheider Tunnel zur Niederflur-Tram umzubauen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, da dann im Rüttenscheider Tunnel nur noch ein Bahnsystem, nämlich die Straßenbahn unterwegs ist. Außerdem verliert so das stark südlastige Stadtbahnnetz einen ihrer Südäste an das stark nordlastige Straßenbahnnetz. Die Straßenbahnhaltestelle "Karstadt HV/Engelsruh" würde ich mittels zweier Fußgängerampeln über die Norbertstraße und einer Fußgängerbrücke über die A52 mit dem Parkplatz der Karstadt HV verbinden, sowie eines neuen Fußgängerweges entlang der Parkplatzeinfahrt mit dem Büropark Bredeney. Allerdings habe ich auch eine alternative Straßenbahntrasse eingezeichnet, welche den Büropark Bredeney direkt anbinden kann (gestrichelt dargestellt). Kleiner Nachteil dieser Trasse: Sie benötigt zwei Brückenbauwerke über die A52. Der erhöhte Bauaufwand würde dabei die Fußwege zum Büropark und der Karstadt HV gerade mal um 300 m verkürzen.

S11 VRR: Verlängerung vom Flughafen Düsseldorf nach Krefeld und Umland

Verlängerung der S11 nach Krefeld, um Krefeld ans S-Bahn-Netz anzuschließen und gleichzeitig Krefeld wesentlich attraktiver an den Düsseldorfer Flughafen. Dabei verläuft sie zwischen dem Düsseldorfer Flughafen und dem Meerbuscher Rheinufer in einem zweigleisigen S-Bahn-Tunnel. In Krefeld-Lindenthal soll die S11 geflügelt werden, um abwechselnd die beiden Ziele Kempen und Tönisvorst ansteuern zu können. Gestrichelt habe ich eine Alternativroute zwischen Krefeld-Hüls und Kempen eingezeichnet, die durch St. Hubert führt. Von Kempen aus würde ich die Bahn dann auch weiter nach Nettetal und Venlo führen.   Zwischen Düsseldorf Hbf und Meerbusch-Osterath kann der RE10 künftig auch über diese Neubaustrecke über den Düsseldorfer Flughafen zum Düsseldorfer Hauptbahnhof gelangen.

Regionalstadtbahn Bremen – Teil 2

Nachdem ich vor 2 Jahren unter anderem Account den ersten Teil eingestellt habe kommt hier jetzt noch der zweite Teil. Zum 1. Teil Wiederaufnahme der Regionalstadtbahnpläne in Bremen. Folgendes Szenario ersetzt die S-Bahnlinie 2. Die Systemwechselstellen zwischen Eisenbahn- und Straßenbahnnetz befinden sich am Doventor und an der Rembertistraße.  Ein Ausbau von weiteren Strecken z.B. entlang der Weser als Ersatz für die S1 könnte folgen. Die Strecken werden in folgenden Takten bedient: Bremervörde - OHZ = 60 Min. BHV - OHZ = 20/40 Min. OHZ ( - Bremen City) - Syke = 20 Min. Syke - Eystrup = 60 Min. Syke - Bassum = 20/40 Min. Bassum - Sulingen = 60 Min. Bassum - Diepholz = 60 Min.   Folgende Linien bedienen die Strecken: RT2 = BHV - OHZ - Bremen-City - Syke - Bassum - Diepholz (Takt60) RT21 = BHV - OHZ - Bremen-City - Syke - Bassum - Sulingen (Takt60) RT22 = Bremervörde - Worpswede - OHZ - Bremen-City - Syke - Eystrup (Takt60)   Haltestellen im Straßenbahnnetz: Doventor, Radio Bremen, Am Brill, Obernstr., Domsheide, Schüsselkorb, Herdentor, Hbf, Rembertistr.

[RE10/17 NRW]: Verlängerung von Düsseldorf nach Warburg

Es gibt ja von öffentlicher Seite aus die Idee, die RE10 (Nijmegen -) Kleve - Düsseldorf zu elektrifizieren. Wenn sie unter Fahrdraht ist, besteht die Möglichkeit sie über Düsseldorf weiter zu verlängern, wobei in Richtung Köln es aufgrund der Gleisinfrastruktur nicht möglich ist, nach Duisburg die Linie nicht auf ganzer Länge interessant wäre, zumal man von Kleve nach Duisburg über den direkten Weg via Rheinhausen besser bedient wäre. In Richtung Wuppertal jedoch dürfte die Linie interessant sein und auch infrastrukturiell lässt sie sich gut dorthin verlängern, da der RE10 dieselben Gleise wie der RE4 und RE13 benutzt. Lediglich die Eingleisigkeit der Fernbahn zwischen Düsseldorf und Wuppertal macht einen Strich durch die Rechnung. Daher würde ich unter Bedingung eines zweigleisigen Ausbaus der Fernbahn zwischen Düsseldorf und Wuppertal und einer Elektrifizierung von Hagen nach Warburg den RE10 wie eingezeichnet verlängern. Nebenbei kann hierbei optional überlegt werden, ob die Strecken Bestwig-Winterberg und Brilon Wald-Brilon Stadt nicht ebenfalls elektrifiziert werden sollen. Der RE17 würde dann in den RE10 integriert und das ganze Produkt hieße dann "RE10: Niers-Wupper-Sauerland-Express" oder "RE10: Niederrhein-Wupper-Sauerland-Express

Stadtbahn Bremen

Ausbau der Bremer Strab zur Stadtbahn. Konkreteres findet sich in den folgendem Link: Stadtbahn (Rechtsklick auf das Bild und "Grafik anzeigen" klicken um es größer zu sehen)

Querverbindung Stadtbahn Hannover

Eine Verbindung der A- und C-Strecke zwischen dem Spannhagengarten und der Medizinischen Hochschule Hannover schließt die Bürogebiete am Weidetorkreisel besser an und hat entscheidende Vorteile für das Stadtbahnnetz: Verlauf: Aus Richtung Innenstadt zweigt die Strecke am Spannhagengarten ab und führt durch die Hermann-Bahlsen-Allee zum Weidetorkreisel. Alternativ ließe sich die Strecke auch an diesen Vorschlag durch die Klingerstraße zur Noltemeyerbrücke hin anbinden. Nach der je nach möglicher Finanzierung ausgeprägten Querung des Weidetorkreisels im Straßenplanum oder durch eine Unterführung bindet die Linie die Bürogebiete entlang der Karl-Wiechert-Allee an. Am Nobelring zweigt die Strecke über eine Rampe in die Unterführung der Stadtbahnlinie 4 ein. Über dem Bahnhof Karl-Wiechert-Allee führt die Linie dann auf den Gleisen der 4 bis zum Nackenberg, wo ein Wendegleis zwar kompliziert zu errichten wäre, jedoch ein Anschluss an die Linie 5 besteht. Linie: Die bis dato am Hauptbahnhof wendende Linie 8 oder in Zukunft auch eine Linie aus Ahlem könnten über die Podbielskistraße auf die Querverbindung geleitet werden. Als Alternative wäre diese Ringlinie zu verlängern. Vorteile:
  • Anbindung neuer potenzieller Fahrgäste in den angesprochenen Gebieten durch Direktverbindungen und Vorteilen der Stadtbahn gegenüber dem Bus (Reisegeschwindigkeit, Schienenbonus)
  • Tangentialverbindung zwischen den nördlichen Stadtteilen bzw. der A-Nord-Strecke und den südlöstlichen Stadtteilen bzw. dem S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee und der C-Ost.
  • Mögliche Entlastung der Linie 4 durch alternative Innenstadtanbindung über die A-Strecke
  • Entlastung der Wendeanlage am Hauptbahnhof durch Weiterführung einer Linie auf die Querspange, dadurch weitere Kapazitäten für den Westteil der Stadt beim Netzausbau (Wasserstadt, Ahlem Nord)
Nachteile:
  • Beengte Situation für die Wendeanlage am Nackenberg
  • Hohe Kosten für Einfädelung in die Linie 4 an der MHH
  • Neuralgische Punkte am Nackenberg und Weidetorkreisel werden stärker belastet
  • Hohe Fahrtenfrequenz auf der Podbielskistraße
  • Möglicherweise sogar gegenteiliger Effekt auf die Linie 4, das heißt Steigerung der Fahrgastzahlen

U-Bahn Ring München

C-C-C-COMBOBREAKER! 😉 München wächst. Ziemlich schnell. 2015 knackte man die 1,5-Millionen Marke, bis 2018 soll die 1,6 Millionen-Marke fallen. Klingt schön, strapaziert aber die eh schon sehr angespannten Situationen im Wohnungsmarkt wie Nahverkehr nur noch weiter. Was für andere Städte wie ein Luxusproblem klingt, muss in München an einem baldigen Punkt zur Einsicht führen, dass sich die U-Bahn der Leistungsgrenze nähert, die S-Bahn-Stammstrecke ist schon seit längerem dort angekommen. Der 10-Minuten-Takt in der HVZ könnte zwar zumindest bei U3/U6 und U4/U5 noch weiter verdichtet werden, das ändert aber nichts daran, dass es an den Umsteigeknoten in der Innenstadt inzwischen recht ungemütlich wirkt. Jetzt rächen sich diverse Fehlplanungen aus der Geschichte, wie der Verzicht auf eine vierte Innenstadtquerung, die nur zweigleisig gebaute Stammstrecke der S-Bahn, und die ursprünglich nicht als Umsteigebahnhöfe gedachten, damit entsprechend unterdimensionerten Drehkreuze Sendlinger Tor und Odeonsplatz. Diverse Projekte wie die U9-Cityspange, der Ausbau des Sendlinger Tors und der Bau von Tram-Tangenten durch Fürstenrieder Straße und Englischer Garten sind hier gut gemeint, am Ende hilft aber nur eins: wer nicht ins Zentrum muss, soll nicht mehr durchs Zentrum fahren müssen. Traditionell war es immer Standpunkt der MVG, dass die tangentialen Verkehrsströme in die Tram gehören, ab einem bestimmten Punkt ist die gerade in der Innenstadt nur partziell auf besonderem Gleiskörper fahrende Straßenbahn zeitlich wie auch kapazitätstechnisch zu einem geschlossen System aber auch keine Alternative mehr. Deswegen: eine Ringlinie für München mit der U-Bahn. Ja, die S-Bahn mag durch Südring und Güter-Nordring naheliegender wirken - ich bin von einem Gesamtring-Betriebt allerdings nicht überzeugt. Nord- und Südring sind in einem sehr unterschiedlichen Abstand zum Stadtzentrum, die U-Bahn-Vernetzung im Norden ist durch nahe Bestandshalte und fehlende Vorleisungen nur sehr aufwendig umzusetzen. Zudem werden im Norden nur Gewerbegebiete angebunden und die Bahn hat sich durch die hohe Belastung im Güterverkehr (BMW, Krauss-Maffei, Knorr etc.) immer gegen eine Öffnung für den PV ausgesprochen. Ein isoliert betriebener Südring ist zwar gut vorstellbar, wäre aber im Grunde auch nur eine Ost-West-Querung. Ergo: Einen brauchbaren Ring im Schnellbahnnetz kann nur die U-Bahn herstellen.   Streckenverlauf Die in entsprechender Tiefenlage zu bauende Linie verbindet Münchner Freiheit und Hohenzollernplatz, folgt dann grob dem Verlauf der Tramlinie 12 bis zum Rotkreuzplatz. Die Linie 12 soll dabei nicht ersetzt werden, sie wird noch für die bereits genannten Ausbauten im Tramnetz gebraucht. In der Leonrodstraße sollte deswegen auch entsprechend im Schildvortrieb gebaut werden, dies wird auch für die Querung der Landshuter Allee notwendig. Ein Halt in Nymphenburg ist optional. Das Linienkreuz mit der S-Bahn in Laim habe ich einer direkteren Verbindung am Hirschgarten vorgezogen, da so auch im Falle des Ausbaues Linien auf dem Südring oder der 2. Stammstrecke miteinander verknüpft werden können. Der Bahnhof entsteht parallel zur Straßenunterführung der Gleisanlagen. Mit dem Bahnhof Seldmayerhalle wird der bisher schlecht angebundene Audi Dome erreicht. An der Brudermühlstraße ist der Brudermühltunnel zu vermeiden. Nach der Isarquerung zum Candidplatz folgt der zunächst etwas widersinnig wirkende Halt Rottacher Straße. Damit soll eine betrieblich schwierige Einfädelung in die U2 zwischen den beiden recht nahen Halten Untersbergstraße und Silberhornstraße vermieden werden - zudem wäre der in einen engen Straßenverlauf gepferchte Bahnhof Untersbergstraße kaum ausbaubar. Dies geschieht dann in Giesing, wo analog wie bei der Ausfädelung Karl-Preis-Platz  dreigleisig auszubauen wäre. Die Ringlinie müsste dann synchron zur Linie U1 getaktet sein, damit man zwischen U2 und U7 passt. Die Ausfädelung im Osten geschieht aus gutem Grund nicht erst am Innsbrucker Ring: der Drei-Linien-Abschnitt auf der U2 soll möglichst kurz gehalten werden, außerdem kann so besser der S-Bahnhof Leuchtenbergring erreicht werden - im Gegensatz zu Berg am Laim hält hier die Flughafenlinie S8. Eine Einfädelung in die U4 ist nicht angedacht, da die Bahnhöfe Böhmerwaldplatz und Richard-Strauß-Straße  zwischen diversen Kellergeschossen und dem Tunnel des Mittleren Rings eingekeilt und nur nach unten vernünftig zu erweitern sind. Trotzdem sollte zum Ein/Aussetzen hier eine Gleisverbindung Richtung Arabellapark errichtet werden. Die Station Osterwald ist ebenfalls optional, der nur 60cm tiefe Kleinhesseloher See ist planerisch unproblematisch. Danach wird an der Münchner Freiheit wieder der Ring geschlossen.   Betrieb  Der Takt wäre vergleichbar zu den Münchner Gepflogenheiten 10min. Ein/Aussetzen kann über die U2 oder wie angesprochen zum Arabellapark (U4) erfolgen. Sind Haltestellensymbole nicht genau über einer zu kreuzenden Linie, ist dies Absicht - damit soll verdeutlicht werden, auf welcher Seite der Bestandshaltestelle der neue Tunnel gegraben wird.  Ach ja: mir ist natürlich bewusst, dass das bestenfalls ein Projekt für Jahrzehnte ist. 🙂   Update: Neue Linienführung über Herkomerplatz statt Richard-Strauss-Straße. Eine Gleisverbindung Richtung Arabellapark ist allerdings weiterhin vorgesehen.   Linienumlauf U10/U11: Münchner Freiheit (U3/U6, U9?, 23) - Hohenzollernplatz (U2, 27) - Schwere Reiter (12) - Leonrodplatz (12, 20, 21, 22) - Rotkreuzplatz (U1/U7, 12) - Rondell (12) - Romanplatz (12, 16, 17) - Nymphenburg - Laim Bahnhof (S, MAEX, 12?) - Laimer Platz (U5) - Säulingstraße (18) - Sedlmayerhalle - Harras (S, BOB, U6, U9?, X30) - Brudermühlstraße (U3) - Candidplatz (U1) - Rottacher Straße - Giesing Bahnhof (S, U2/U7, 17) - Karl Preis Platz (U2/U7) - Innsbrucker Ring (U2/U5/U7) - Echarding - Leuchtenbergring (S, MAEX) - Böhmerwaldplatz (U4) - Herkomerplatz (16/18) Osterwald - Münchner Freiheit  

BUS Sögel-Haselünne

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Sögel und Haselünne.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Löningen-Werlte

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Löningen und Werlte zur Anbindung an das SB-Grundnetz in Werlte. Eine solche Verbindung wäre auch nach einer Reaktivierung der Bahnstrecke Meppen-Essen von Relevanz und würde als Zubringer zu dieser Bahnlinie funktionieren. Über einen möglichen Wendepunkt in Löningen, habe ich mir noch keine richtigen Gedanken gemacht.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Werlte-Lastrup-Hemmelte-Cloppenburg

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Werlte und Cloppenburg über Lastrup und Hemmelte Bahnhof.

In diesem Vorschlag, habe ich den Linienweg über Hemmelte Bahnhof geführt. Hier würde Anschluss an die Eisenbahnstrecke Osnabrück-Oldenburg bestehen. Da die Linie jedoch ohnehin in Clopppenburg am Bahnhof endet, wäre es womöglich sinnvoller die Linie von Lastrup über die B213 über Nieholte direkt nach Clp. zu führen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Werlte-Molbergen-Cloppenburg

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Werlte und Cloppenburg.  

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Lathen-Sögel-Werlte (Cloppenburg)

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Lathen, Sögel und Werlte. Eine Verlängerung nach Cloppenburg würde sich auch hier anbieten. Besser wäre jedoch, eine Anschluss-Linie von Cloppenburg aus Molbergen oder Lastrup nach Werlte.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/    

BUS Meppen-Sögel-Werlte

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Meppen, Sögel und Werlte

Verbesserung der Verbindung zwischen Sögel und Werlte, sowie Anbindung der beiden Orte an die Kreisstadt Meppen.

Idealerweise sollte diese Verbindung in Werlte direkten Anschluss nach Cloppenburg besitzen, um eine zuverlässige Ost-West-Verbindung zu schaffen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Papenburg-Esterwegen-Werlte

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord

Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Papenburg, Esterwegen und Werlte

Zum jetzigen Zeitpunkt besteht mit der Linie 970(80)? bereits eine durchgehende Verbindung zwischen Papenburg und Werlte. Diese ist jedoch undurchsichtig frequentiert und hat keinen einheitlichen, bzw. sehr variablen Linienweg.

Die Linie 970(80)? hat heute hauptsächlich für den Schulverkehr eine große Bedeutung. Dies sollte sich jedoch mit einem erweiterten und durchsichtigeren (verständlicheren) Angebot ändern.

Nach Umstrukturierung sollte die Linie als Linie SB80 im Einstundentakt verkehren und je eine halbe Stunde vor bzw. nach der Linie SB 70 ab Papenburg abfahren/ankommen.

Eine Linienführung über Spanharrenstätte ist nicht zwingend notwendig. Vorraussetzung sollte jedoch eine Ost-West Linie von Lathen über Sögel und Spanharrenstätte nach Werlte sein.

Die Linie wird derzeit privatwirtschaftlich betrieben. Durch kleine finanzielle Beteiligungen der zu bedienenden Ortschaften, sollte einem Ausbau der Linie nichts im Wege stehen.

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/

BUS Papenburg-Surwold-Sögel

Projekt: Schnellbus Grundnetz Emsland Mitte Nord Einrichtung einer durchgehenden Busverbindung zwischen Papenburg und Sögel. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht mit der Linie 970(80) bereits eine durchgehende Verbindung zwischen Papenburg und Sögel. Diese ist jedoch undurchsichtig frequentiert und hat keinen einheitlichen, bzw. sehr variablen Linienweg. Die Linie 970(80) hat heute hauptsächlich für den Schulverkehr eine große Bedeutung. Dies sollte sich jedoch mit einem erweiterten und durchsichtigeren (verständlicheren) Angebot ändern. Nach Umstrukturierung sollte die Linie als Linie SB70 im Einstundentakt verkehren. Die Linie wird derzeit privatwirtschaftlich betrieben. Durch kleine finanzielle Beteiligungen der zu bedienenden Ortschaften, sollte einem Ausbau der Linie nichts im Wege stehen.  

Diese Linie ist Teil meines Konzeptes Schnellbus Emsland Mitte/Nord

Das Emsland ist mit seinen ca 360.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 111 Einwohner je km² ein eher gering besiedeltes Land. Der Öffentliche Personennahverkehr, ist in dieser Region sehr schlecht bzw. praktisch gar nicht vorhanden. Im südlichen Bereich des Emslandes rund um Lingen, hat sich dies in den letzten Jahren sehr geändert. Dort hat sich eine Tarifgemeinschaft gegründet, welche ihr komplettes Netz überarbeitet hat. Im nördlichen Emsland ist dies leider nicht geschehen. Dort basiert der Linienverkehr in der Regel auf Schulbussen. Um den ÖPNV auch wirklich öffentlich zu machen, sind einige schwerwiegende Veränderungen notwendig. So gilt es in Zusammenarbeit mit allen Gemeinden/Städten ein Grundnetz an Mobilität zu schaffen. Dieses Grundnetz, sollte die größeren Orte bequem und schnell miteinander verbinden und dabei auf seinem Linienweg, so viele Orte wie möglich abdecken, ohne dabei groß an Fahrtzeit dazu zu gewinnen. Die Busse sollten stündlich bis zweistündlich verkehren. Die Linien: Überlandtram Emsland http://extern.linieplus.de/proposal/ueberland-tram-mittleres-emsland/ Grundnetz http://extern.linieplus.de/proposal/grundnetz-schellbus-emsland-mittenord/ Linie SB20 Emmen-Meppen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-emmen-meppen/ SB10 Winschoten-Rhede-Papenburg http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-winschoten-papenburg/ SB 12 Papenburg-Surwold-Sögel http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-soegel/ SB13 Papenburg-Esterwegen-Werlte http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-papenburg-esterwegen-werlte/ SB14 Dörpen-Bourtange http://extern.linieplus.de/proposal/bus-doerpen-bourtange/ SB15 Papenburg-Lehe-Dörpen http://extern.linieplus.de/proposal/bus-papenburg-herbrum-lehe-doerpen/ SB21 Meppen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-meppen-soegel-werlte/ SB22 Werlte-Löningen http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-loeningen-werlte/ SB23 Sögel-Haselünne http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-soegel-haseluenne/ SB31 Lathen-Sögel-Werlte-(Cloppenburg) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-lathen-soegel-werlte-cloppenburg/ SB41 Cloppenburg-Molbergen-Werlte-(Sögel-Lathen) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-molbergen-cloppenburg/ SB42 Cloppenburg-Hemmelte Bhf.-Latsrup-Werlte-(Sögel) http://extern.linieplus.de/proposal/durchgehende-busverbindung-werlte-lastrup-hemmelte-cloppenburg/  
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