Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Straßenbahn Venlo: Strecke nach Tegelen
Verbindungskurve bei Glauchau-Schindmaas
Wunstorfer Spange
- Bahnumgehung Lehrte
- Bahnumgehung Hanau
- Bahnumgehung Wunstorf (dieses Projekt)
- Beschleunigung der Züge Richtung Bremen
- Beschleunigung der Züge Richtung Minden
- Durchgehende Züge (v.a. Güter im Seehafenhinterlandverkehr) Nienburg - Minden zur Entlastung der eingleisigen Strecke via Leese-Stolzenau
ABS/NBS Donauwörth – Rothenburg o. d. T.
- Einzelne ICE: Hamburg - (...) - Würzburg - Feuchtwangen - Nördlingen - Donauwörth - Augsburg - München (-...)
- IC (2h-Takt): Norddeutschland/Westdeutschland - Würzburg - Rothenburg - Feuchtwangen - Dinkelsbühl - Nördlingen - Donauwörth - Augsburg - München
- RE (60min-Takt): Würzburg - Ochsenfurt - Uffenheim - Steinach (ggf. Flügelung mit RE nach Treuchtlingen) - Rothenburg - Dombühl - Feuchtwangen - Dinkelsbühl - (alle Halte) - Nördlingen - Harburg (Schwaben) - Donauwörth - Meitingen - Augsburg
- RE/Express-S-Bahn (60 min-Takt): Nürnberg - Roßtal - Heilsbronn - Wicklesgreuth - Ansbach - Leutershausen-Wiedersbach - Dombühl (Flügelung) Zugteil A: - Wörnitz - Rothenburg, Zugteil B: - Feuchtwangen - Schopfloch - Dinkelsbühl
Mannheim: Neubau | Sandhofen – Lampertheim | Variante A
Mannheim: Neubau | Sandhofen – Lampertheim | Variante B
SFS Graben-Neudorf – Gottesheim
- ICE/TGV (Berlin -) Frankfurt - Mannheim - Paris
- ICE/TGV München - Stuttgart - Paris
- EC Frankfurt - Mannheim - Saarbrücken - Metz (bahnsteiggleicher Anschluss nach Paris) zur Kompensation der entfallenden ICE/TGV via Saarbrücken
- EC Stuttgart - Vaihingen - Pforzheim - Karlsruhe - Strasbourg (bahnsteiggleicher Anschluss nach Paris) zur Kompensation der entfallenden ICE/TGV via Karlsruhe und Strasbourg
- RE/TER Mannheim - Schwetzingen - Hockenheim - Rülzheim Süd - Wissembourg Ost - Haguenau Hbf - Strasbourg um die neu via SFS erschlossenen Orte zu anzubinden
Świnaquerung in Świnoujście
(*alle Züge: natürlich nur Wendezüge)
Bei Variante B sollten nicht alle Züge bis Centrum verlängert werden, da sie sonst entweder am Hauptbhf vorbeifahren oder kopfmachen und eine kilometerlange Strecke zurückfahren müssten, um zum Abzweig zu kommen. Ferner kann ich mir vorstellen, einen internationalen Zug à la Interregio einzurichten, der von Stralsund/Greifswald über Usedom, Świnoujście nach Stettin fährt. Bei Variante A würde er wohl nur in Świnoujście halten und Świnoujście Centrum nicht bedienen, bei Variante B sich stattdessen die lange Kopffahrt zum Hbf sparen und "nur" in Świnoujście Centrum kopfmachen, was etwas weniger umständlich ist. Ein Wendezug wäre dafür in jedem Fall erforderlich.Dieser Vorschlag ist noch nicht komplett fertig, Rückmeldungen und auch Kritik sind erwünscht. Aber bitte friedlich!
Bottrop/Gladbeck 21
Bahnstrecke (Kreiensen–)Einbeck–Stadtoldendorf(–Holzminden)
F: STB nach Höchst – Bad Soden – Königstein
S-Bahn Hamburg: S1 Wedel-Aumühle + S11 Blankenese-Bergedorf
Teuto-Kreuz
- IC Hamburg - Bremen - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe (wie heute)
- IC Berlin - Hannover - Osnabrück - Rheine - Amsterdam (wie heute)
- ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
- IC Hamburg - Bremen - Herford - Bielefeld - Gütersloh - Hamm - Ruhrgebiet - Köln - Frankfurt/Mainz - Karlsruhe
- IC Hamburg/Berlin - Hannover - Minden - Osnabrück - Münster - Ruhrgebiet - Köln
- ICE Berlin - Hannover - Bielefeld - Hamm (Zugteilung) - Ruhrgebiet - Köln (wie heute)
San-Bernardino-Bahn
- stündlich R Bellinzona<->Chur Regionalbahn mit Halt an allen Bahnhöfen Bellinzona<->Chur
- zweistündlich IR Milano <-> Lindau Interregio mit Halt in Chur, Thusis, Mesocco und Bellinzona
- zweistündlich IR Locarno <-> St- Gallen Interregio mit Halt in Chur, Thusis, Mesocco und Bellinzona
- täglich EC Stuttgart <-> Milano ersetzt jeweils den IR Milano-Lindau
- täglich EC München <-> Milano ersetzt jeweils den IR Milano-Lindau
- täglich EC Innsbruck <-> Milano als Flügelzug des IR Milano-Lindau mit Flügelung in Feldkirch
S28 von Kaarst über Willich nach Viersen
Zusammenfassung: Streckenführung von Kaarster See bis Viersen auf neuer Trasse, um die Willicher Ortsteile Willich, Schiefbahn, Neersen und Anrath optimal anzubinden. Hintergrund: Eine Westverlängerung der Regiobahn S28 bis Viersen (und evtl. bis Venlo) ist lange diskutiert und hat in Untersuchungen eine postives Kosten/Nutzen Verhältnis nachgewiesen. Die Stadt Mönchengladbach blockiert die Nutzung der alten "Nordkanal" Trasse am Flughafen Mönchengladbach entlang. Im Sommer 2017 wurde mitgeteilt, dass eine Trasse ohne Einbeziehung von Mönchengladbacher Gebietes betrachtet werden soll. Die alte Trasse hätte sicherlich die geringsten Kosten (Grundstücke, Autobahnunterquerungen, etc. existieren), würde aber die beiden Stationen fernab der Zentren von Neersen und Schiefbahn (im Industriegebiet) ansiedeln. Von Willich und Anrath wären diese noch schlechter erreichbar. Maßgaben neue Trasse (nach Priorität): 1. Großes Einzugsgebiet (viele Anwohner) in direkter Nähe der Station (1 bzw. 2 km). 2. Führung mit ausreichendem Abstand (ca. 200m) von Wohngebieten und abseits von Mönchengladbacher Gebiet. Einwohner im Einzugsgebiet HP Willich/Schiefbahn: 1 km: 6.440 (vs. 1.200 auf alter Trasse (+437%)) 2 km: 22.555 (vs. 9.135 auf alter Trasse (+147%)) Anmerkung: Das Freizeitbad "de Bütt" wäre mit 1.000 m Entfernung von der Haltestelle fußläufig erreichbar und damit von Anrath, Neersen und Kaarst optimal angebunden. Einwohner im Einzugsgebiet HP Neersen/Anrath inkl. P+R: 1km: 3.540 (vs. 970 auf alter Trasse (+265%)) 2km: 8.765 (vs. 9.580 auf alter Trasse (-9%)) Anmerkungen: 1. Das Neubaugebiet "Am Bruch" in Neersen ist noch nicht in den Daten enthalten. 2. Die Reduktion im 2 km Umkreis geht darauf zurück, dass der Norden von Mönchengladbach (Neuwerk) nicht mehr im Einzugsbereich der Station liegt. Dafür sind aber Neersen und Anrath optimal angebunden. 3. Die Lage an der Venloer Straße aus Richtung Viersen eigenet sich besonders als Park&Ride für Pendler mit Ziel Neuss/Düsseldorf. Anrath hat bereits einen Bahnhof auf der Strecke Viersen-Anrath-Krefeld, die Direktverbindung nach Willich, Neuss und Düsseldorf dürfte aber große Nachfrage finden. *Quelle für Einwohner im Umkreis ist der Zensus 2011: https://www.einwohner.nrw.de/ ** Der Einzugsbereich einer Station wird gemeinhin in 600 m (zu Fuß) und 1 km (per Fahrrad) bestimmt. Im ländlichen und per SPNV bisher nicht angebundenen Willich habe ich aber 1 und 2 km Radien gewählt. Kosten/Realisierung: Kosten der Reaktivierung der alten Trasse: 58 Mio € (Interreg Machbarkeitsstudie 17.11.2009) Am 20.10.2017 berichtet die WZ man stelle sich eine Verlängerung zunächst bis Willich vor, da Mönchengladbach sich quer stellt. Ich bin aber die Meinung eine Endstation im Industriegebiet Schiefbahn oder im Niemandsland zwischen der kleinsten Gemeinde Neersen und MG verspielen die Chance ganz Willich angemessen an das Bahnnetz anzuschließen. Kosten der neuen Trasse: ??? -> Ich bitte um Anregungen zur Kostenschätzung und möchte den hier vorgestellten Verlauf als zwar teurer und aufwändiger, aber besser als die alte Trasse (s.o.) in die Diskussion einbringen. Nördlich Schiefbahn könnte der Verlauf auch z.T. parallel mit einer im Flächennutzungsplan der Stadt Willich vorgemerkten L361n (Ortsumgehung Schiefbahn) erfolgen. Problempunkte der neuen Trasse: 1. Grundstückserwerb 2. Kosten von A52 Überquerung bei Sportplatz Kaarst 3. Kosten von A44 Unterquerung nördlich AS Neersen 4. Kosten von Unter/Überquerung Venloer Str. bei Neersen 5. Zwischen Ramshof und Niers werden wenige Gebäude dicht passiert. Der Zubringer ins Industriegebiet Neersen muss evtl. neu betrachtet werden. Platz für alternative Erschließung wäre vorhanden.
Pendlerströme 2017 für Willich
Willich->D: 4.371, D->Willich: 755 (profitieren stark)
Willich->KR: 3.152, KR->Willich: 2.715 (keine Änderung)
Willich->MG: 1.773, MG->Willich: 1.770 (profitieren mit Umstieg in VIE)
Willich->VIE: 884, VIE->Willich: 1.076 (profitieren stark)
Willich->Neuss: 881, Neuss-> Willich: ka (profitieren)
Schnellbuslinie Merzenich – Bergheim
Lechfeldbypass: NBS Mering – Gessertshausen
- Ausfädelung Kutzenhausen (unterirdisch)
- Verlegung Hp. Kutzenhausen
- Schmutterbrücke (ca. 75m)
- Unterführung Staudenbahn
- Tunnel Gessertshausen (ca. 700m)
- Brücke Schwarzach (ca. 200m)
- Tunnel Wellenburger Wald (ca. 6000m)
- Brücke Dieblbach (ca. 200m)
- Wertachbrücke (ca. 200m)
- Überführung SSt. 2025
- Unterführung Bahnstrecke Augsburg - Buchloe
- Unterführung Bundesstraße 17
- Unteführung Hunnenstraße (Königsbrunn)
- Trogbauwerk Königsbrunn Augsburger Str. (ca. 250m)
- Tunnel Königsbrunn (ca. 1000m)
- Brücke Mandichosee (ca. 600m)
- Tunnel Mering (ca. 500m)
- Einfädelungen Bahnstrecke Augsburg - München
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