Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Hängebahn über dem Radschnellweg 1 (Rheinische Bahn)
NE14 Essen – Gelsenkirchen
Sowohl die Ruhrbahn in Essen, als auch die Bogestra in Gelsenkirchen betreiben eine eigene Nachtbus-Linie NE14. Man kann diese beiden Linien aber auch als Teilstücke einer Linie NE14 betrachten, denn der Gelsenkirchener NE14 endet in Gelsenkirchen-Rotthausen und der Essener NE14 in Essen-Kray und das sind zwei aneinander grenzende Stadtteile. Dem entsprechend ist ein Lückenschluss zwischen den beiden Linien jetzt nicht so lang. Der Lückenschluss ist hier die Verbindung von der Landschede nach Kray Nord Bf. Ich möchte ihn über die Achterbergstraße vorbei am Imhoffweg führen, da so gut die Taxibus-Linie 3.1 (bis auf die (H) Lindemanns Kreuz) durch den NE14 ersetzt würde und gleichzeitig der Lückenschluss am kürzesten ist. Gerade einmal 2,5 km. Zur Erschließung des Lindemanns Krauz würde ich den Taxibus 3.1 neu von der Haltestelle "Bonifaciusstraße" zum Lindemanns Kreuz einrichten. Die Durchbindung beider NE-Linien 14-Essen und 14-Gelsenkirchen zu einer Linie NE14 bietet nachts dann auch Direktverbindungen von Gelsenkirchen-Buer, GE-Beckhausen, Gelsenkirchen-Horst, Gelsenkirchen-Feldmark, Gelsenkirchen-Zentrum (Hbf) und Gelsenkirchen-Rotthausen nach Essen-Kray, Essen-Steele, Essen-Bergerhausen, Essen-Südviertel, Essen-Rüttenscheid, Essen-Holsterhausen, Essen-Frohnhausen, Essen-Altendorf und Essen-Bergeborbeck. Zum besseren Verständnis habe ich nicht nur den Lückenschluss GE-Rotthausen - Essen-Kray, sondern auch die Linienverläufe der beiden bestehenden NE-Linien 14 nachgezeichnet.
Verbindung RB36 (Duisburg-Ruhrort) und RB46 (Bochum Hbf)
Hiermit schlage ich vor, die RB36 (die Ruhrort-Bahn) mit der RB46 zu einer Linie zusammenzulegen. Damit würde eine durchgehende Verbindung von Duisburg-Ruhrort bis zum Bochumer Hbf über Bottrop-Süd, Essen-Altenessen und Gelsenkirchen geschaffen. Die Gesamtfahrzeit dieser Linie würde ziemlich genau eine Stunde betragen, was für die Umlaufplanung ideal ist. Ausgehend von den heutigen Fahrzeiten der Linien RB36 und RB46 würden die Fahrzeiten dieser neuen Linie, aufgeteilt auf ihre Teilbereiche, ungefähr so aussehen:
- Bochum Hbf - Gelsenkirchen Hbf: 22 Minuten
- Gelsenkirchen Hbf - Oberhausen Hbf: 24 Minuten
- Oberhausen Hbf - Duisburg-Ruhrort: 12 Minuten
Einen ähnlichen Vorschlag gibt es bereits von Tramfreund94, der allerdings diese Linie als S-Bahn über die Hauptstrecke zwischen Oberhausen und Gelsenkirchen führen will.
Vorteile dieser Linie liegen in der direkten Anbindung von Oberhausen nach Bochum, die es momentan nicht (mehr) gibt, sowie in der Reaktivierung der Strecke zwischen Gelsenkirchen Hbf und Oberhausen-Osterfeld. Diese wäre auch relativ leicht umzusetzen, da hier bis auf einen 2km langen Abschnitt in Essen-Altenessen auch noch alle Gleise liegen. Hier müsste allerdings die östliche Hälfte der Winkhausstr. der Bahnstrecke weichen bzw. die Straße hier einspurig geführt werden, damit bspw. die Anlieferung zum Allee-Center weiterhin erfolgen kann. Momentan ist die Straße, samt Gehwege, zirka 10m breit, womit bereits eine Reduktion um 5m ausreichen würde, um ein Gleis parallel zur Straße - natürlich durch einen Zaun getrennt - errichten zu können.
Mit der Verbindung an die U-Bahn in Altenessen könnte auch direkt eine Aufwertung der Altenessener Innenstadt verbunden sein, die momentan weder eine richtige Einkaufsstraße noch eine richtige Durchfahrtsstraße ist: So könnte z.B. die Altenessener Straße von der Vogelheimer bis zur Karlstr. nur für Fußgänger und Anliefer-Verkehr freigegeben werden, etwa als Fortsetzung eines bestehenden Essener Konzepts zur Umwandlung von Einkaufsstraßen. Außerdem kann man den neuen Bahnsteig so bauen, dass ein Umstieg von dem RB-Gleis direkt zur U-Bahn ermöglicht wird (sowohl mit Aufzügen als auch Treppen).
Außer der Innenstadt von Altenessen würden durch die neue Linie außerdem Gelsenkirchen-Heßler und die Bottrop-Ebel (wieder) an die Schiene angebunden werden. Eventuell wäre noch ein Halt in Essen-Bergeborbeck denkbar, aber hier werden nur wenige Leute auf die Hauptstrecke zwischen Oberhausen und Gelsenkirchen umsteigen wollen, da diese Linie diese Relation ja sowieso bedient.
Betrieb
Da die Frage aufkam, wie die Strecke betrieben werden soll: Zunächst einmal finde ich nur einen Betrieb mit den Dieseltriebwagen der RB36 für realistisch, da in Altenessen der Platz für eine Oberleitung vermutlich nicht ausreicht. Von den LINT41 könnte man während der Stoßzeiten sogar Zweiergespanne fahren, wenn die Bahnsteige auf dem Duisburger Streckenabschnitt entsprechend verlängert würden - meine vorgeschlagenen Haltestellen sind mit jeweils mindestens 100m bereits lang genug dafür.
Essen: Linie U17 bis Nachtigallental verlängern
Das Wohngebiet im Süden von Essen-Margarethenhöhe ist nicht optimal an die U17 angebunden. Ich schlage vor, die U17 um ca. 700 m ebenerdisch zu verlängern. Dadurch verkürzen sich die Fußwege in dem Bereich, in dem auch viele altersgerechte Seniorenwohnungen vorhanden sind, deutlich.
Die Buslinie 169 kann somit verkürzt werden und fährt ab Sommerburgstraße eine Schleife. Die Haltestellen am Helgolandring werden dann nur noch in Fahrtrichtung Velbert bedient.
OB/E: 103 und 105 zum Centro
IC Leipzig-Düsseldorf
Herzlich Willkommen zu diesem neuen Vorschlag.
Und zwar geht es um eine schnellere, umsteigsfreie Verbindung zwischen Leipzig und Ruhrgebiet. Bis jetzt müssen Fahrgäste über Magdeburg, Hannover und Bielefeld fahren um umsteigsfrei ins Ruhrgebiet reisen zu können.
Deshalb möchte ich euch diese Intercity Express Linie vorstellen, welche über die KBS 590 bzw. 601 von Leipzig in Richtung Kassel Wilhelmshöhe verkehrt. Danach wird die Strecke über Paderborn und Hamm nach Dortmund und weiter bis nach Duisburg bzw. Düsseldorf genutzt. Außerdem wird der Bahnhof Nordhausen neu an das Fernverkehrsnetz angebunden.
Zum Einsatz sollen Triebzeuge des Typs Stadtler Flirt kommen. (IC2) Die Linie soll außerdem in einem 2-Mal täglich verkehren.
S-Bahn-Stammstrecke Essen – Mülheim – Duisburg
- min. 8-gleisiger Ausbau zwischen Essen Ost und Essen Frohnhausen (4 Gleise Fernbahn, 4 Gleise S-Bahn)
- 6-gleisiger Ausbau zwischen Essen Frohnhausen und Mülheim Hauptbahnhof (4 Gleise Fernbahn, 2 Gleise S-Bahn)
- Bau einer teilweise unterirdischen Stammstrecke zwischen Mülheim und Duisburg
- Die Straßenbahn Mülheim und auch die Verbindung Mülheim - Duisburg durch die Linie 901 stehen aktuell zur Diskussion. Mülheim möchte seine Straßenbahn am Liebsten stilllegen. Insbesondere die Kosten des Tunnels sind zu hoch.
- Eine Reaktivierung der Rheinischen Bahn unter Umgehung von Duisburg wäre nicht sinnvoll.
- Zwischen Mülheim und Duisburg liegen lediglich 2 Zwischenhalte. Weitere Halte an der bestehenden Strecke sind nicht sinnvoll. Mit Eröffnung des RRX wird es aber einen schnellen, attraktiven 15-Minuten-Takt zwischen Dortmund und Düsseldorf geben. Und da ist der restliche Reionalverkehr noch gar nicht mitgezählt. Wenn die S-Bahn nur 2 Halte mehr hat, als der RRX ergibt sich kein besonders großes zusätzliches Potenzial. Ein dichter Takt der S-Bahn ließe sich also kaum rechtfertigen.
- 5 Überwerfungsbauwerken zu je etwa 16.000.000 Euro = ~80.000.000 Euro
- Brücke über den Rhein zwecks 4-gleisigem Ausbau Duisburg - Rheinhausen zu etwa 7.500.000 Euro
1/2 Stunde Köln Dortmund (+Anbindung Essen und Bochum)
Hallihallo,
Dies soll ein Streckenvorschlag sein, der die letzte SFS-Lücke zwischen Berlin und Köln (- und bis Paris) schließen soll.
Auf Fernbahn.de ist die Fahrtzeit als Zielfahrplan Deutschlandtakt mit mindestens 1:08 angegeben, oft 1:11 oder mehr. Das geht besser!
Zwischen Nürnberg und Würzburg wird bei größerer Luftlinie mit einer Kantenzeit 1/2 Stunde gerechnet. Deswegen sollte dies auch zwischen Köln und Dortmund gehen.
Ich greife dabei auf bestehende Vorschläge zurück:
Den Ausbau zwischen Köln Düsseldorf 300 km/h:
https://linieplus.de/proposal/abs-nbs-koeln-duisburg-300km-h-bypass-duesseldorf/
Und eine abzweigende Neubaustrecke am Flughafen Düsseldorf entlang der A52:
https://linieplus.de/proposal/sfs-fuers-ruhrgebiet/
Den Anfangsteil bis vor den Toren Essen habe ich nicht mit eingezeichnet, den würde ich übernehmen. Um die Strecke für 300 km/h fit zu machen, müssten eventuell einige Kurven aufgeweitet werden, jedoch sehe ich da keine Probleme.
Mein Vorschlag taucht dann jedoch unter ins Stadtgebiet und kann in Essen und in Bochum einen Halt am Hauptbahnhof ohne größere Verzögerungen garantierten. Während im Vorschlag von C21H22N2O2 Halte nur außerhalb der Stadtgebiete vorgesehen waren, schafft meine Strecke netto einen sehr viel größeren Zeitersparnis.
Aus Kostengründen wollte ich auf Untergrundstationen (wie Frankfurt tief) verzichten und habe versucht die Bahnhöfe möglichst nah an die SFS anzubinden. Darüber hinaus wird ein großer Teil der bestehenden Infrastruktur verwendet, was weitere Kosten und Planungszeit einsparen soll. Natürlich muss die Infrastruktur auf 300 km/h aufgewertet werden.
Die Vielzahl von NBS über Wuppertal umgehen meiner Ansicht nach einen großen Teil der Nachfrage. Von einer guten Anbindung des Ruhrgebiets würde die DB sicher profitieren.
Das Projekt besteht aus vier (wahrscheinlich mal zwei Röhren) Tunneln:
Essen: ca. 13,5km + ca. 3 km Ausschwenkung zum Hbf (davon 2,5km eine Einzelröhre)
Bochum: ca. 3,7 km
Langendreer: ca. 3,5 km
Dortmund: ca. 1,7 km
Der Rest besteht aus Ausbau, kleineren Anbindungen an die Tunnel und der NBS entlang der A52
Auch in den Deutschlandtakt passt das ganze Projekt:
Ein Sprinter wird die Strecke von rund 104,5 km in 1/2 Stunde Kantenzeit schaffen, statt wie vorgesehen 1:08. Zwar ist damit die Durchschnittsgeschwindigkeit ausgereizt, aber, denke ich, machbar. Zumal man in Dortmund fast bis an den Bahnhof volle Geschwindigkeit ausfahren kann.
Auch mit einem Halt in entweder Bochum, Essen oder Düsseldorf ist die jetzige Zeit von 1:08 immer noch um eine halbe Stunde zu verkürzen, sprich 38 Minuten Dortmund - Bochum/Essen/Düsseldorf - Köln Messe/Deutz(tief)
Bochum - Köln Messe/Deutz(tief):
von 1:01 -> 31
Essen - Köln Messe/Deutz (tief)
von 50 -> 20
Damit passen die Halte weiter in den Takt und bringen nichts durcheinander, effektiv profitieren die Passagiere also voll von der Fahrtzeitverkürzung.
S17 | Essen UNI – GE – RE – Lünen – Dortmund Hbf
Hallo zusammen,
heute schlage ich mal eine neue S-Bahn für das Ruhrgebiet: die S 17
Sie würde im T30 zwischen Dortmund Hauptbahnhof und Essen Universität fahren, wobei dieser zu Vorlesungszeiten zu einem T15 zwischen GE Buer-Nord und Essen Universität verstärkt werden kann.
Hierbei werden zwei Bildungszentren im Ruhrgebiet miteinander verbunden: die Universität Essen mit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und Recklinghausen. Jedoch wird der Standort Recklinghausen nicht direkt erschlossen, sondern ist noch eine 10-minütige Fahrt mit Bus und Fußweg nötig.
Neben der Verbindung der beiden Hochschulen miteinander und mit der Universität, verbindet dies auch endlich die beiden Kerne Gelsenkirchens miteinander, sodass man nun weitere Linien von Gelsenkirchen aus über Buer weiter legen kann.
Streckenverlauf:
Die Strecke verläuft vom „Essen Universität“ Bahnhof nach Osten auf den Gleisen der RhE und teilt sich das Gleisfeld mit dem Radschnellweg 1. Ab dem Bahnhof Frillendorf fährt die S17 auf die jetzige Strecke Essen-Gelsenkirchen. Ab dem Bahnhof Gelsenkirchen benutzt die S17 in Richtung Dortmund die südlichen Gleise, hält in „Herne Röhlinghausen“ und benötigt eine Verbindungsbrücke über die Goethestraße und andere Gleise, verknüpft sich mit der Strecke Richtung Bismarck.
Dabei wird die Strecke bis zum Bahnhof Zoo zweigleisig elektrifiziert ausgebaut, für die Fahrtrichtung Richtung Gelsenkirchen wird eine Abfahrt durch den Kleingartenverein Röhlinghausen gebaut. Der Halt „Herne Röhlinghausen“ wird dabei mit einem Außenbahnsteig nördlich des nördlichsten Gleis verwirklicht, die beiden Gleise mit 140 km/h werden jeweils um ein Gleis nach unten verlegt, um noch weiter den schnellen Schienenverkehr zwischen Gelsenkirchen und Wanne-Eickel zu ermöglichen.
Zwischen dem Rhein-Herne-Kanal und der A2 wird die Strecke auch zweigleisig mit Elektrifizierung ausgebaut und ab der A2 führt eine Neubaustrecke über mehrere Felder bis zur Westfälischen Hochschule. Ab dieser schließt die Strecke mit einer Verbindungsbrücke über die A52 und den Nordring an die Hamm-Osterfelder-Eisenbahn an. Dabei wird der Halt „Gelsenkirchen Buer Süd“ in „Gelsenkirchen Beckhausen“ umbenannt, weil dieser eigentlich schon immer in Beckhausen liegt. Der Bahnübergang muss dort auch komplett umgebaut werden, der Bahnhof wird in Troglage neugebaut und die Straße mit Straßenbahn darüber geführt.
Von dort aus sind keine weiteren Kunstbauten nötig, jedoch müssen zwischen Gelsenkirchen Buer Nord und Lünen Hauptbahnhof alle Bahnhöfe noch errichtet werden. Die Halte „Buer Nord“, „Herten-Westerholt“ und „Herten-Mitte“ sind schon für die S9 geplant, wobei der Halt „Recklinghausen-Stuckenbusch“ auch von der S9 benutzt werden kann. In Lünen Hauptbahnhof machen die Kopf und fahren bis nach Dortmund Hauptbahnhof über die vorhandene Strecke mit einem zusätzlichen Halt in Dortmund am Nordmarkt-Ost.
Neuzubauende Haltepunkte:
- Essen Universität – Anschluss an 101, 103, 105, 106, 109, 145 und 196 | Rheinischer Platz
- An der Essener Universität studieren (Stand 2020) 41.740 Personen. Bisher ist die Universität nur per U-Bahn und mit Bussen zu erreichen. Um die Anfahrt für Studierende aus dem Nordöstlichen Ruhrgebiet einfacher zu gestalten, können diese nun die S17 benutzen. Da hier die Gleise enden, wird der Bahnhof ein Kopfbahnhof mit Mittelbahnsteig sein.
- Essen Frillendorf – Anschluss an 154, 155, 160 und 161 | Hubertstraße
- Der neue Halt schließt auch endlich Essen Frillendorf ans Bahnnetz an. Dieser Bahnhof würde aus 1 Außenbahnsteig und 1 Mittelbahnsteig bestehen, da hier die Strecke Essen-Gelsenkirchen abzweigt.
- GE Industriegebiet Europastraße – Kein Anschluss
- Da hier neben einem neuen Industriegebiet/Gewerbegebiet auch eine Schule entsteht, sollte man diese gut anbinden. Der Abstand zum Hauptbahnhof beträgt hier etwa 750 Meter, wodurch der Halt genug Abstand zum Hauptbahnhof hat.
- Herne Röhlinghausen – Anschluss an 329 und 391 | Humboldtstraße und 340 | Friedrichstraße
- Hier wird auch die Region zwischen Wanne-Eickel und Gelsenkirchen mehr angebunden. Ich orientiere mich hier am Plan von Tramfreund.
- Herne Wanne-West – Anschluss an 323, 328 und 384 | Am Berg
- Über diesen Halt habe ich schon viel Kritik gelesen, finde ihn aber trotzdem sinnvoll. Dieser Halt muss auch nicht von der RB 43 benutzt werden.
- GE Schalke Nord – Anschluss an 380, 381 und 392 | Freiligrathstraße
-
- Ein wichtiger Halt für Schalke Nord, hier ist ein einfacher Umstieg in den 380, 381 und 392, aber auch sehr nützlich für Arbeitende im Hafen.
- GE Westfälische Hochschule – Anschluss an 342 und 399 | Fachhochschule
- Der Gelsenkirchener Standort der Westfälische Hochschule ist mit <8761 Studenten (finde keine genaue Zahl, gerne mal als Kommentar schreiben) eine der wichtigsten Bildungszentren Gelsenkirchens. Da sich die Gelsenkirchener Politik wahrscheinlich gegen eine Anbindung mit einer Straßenbahn entschieden hat (zu teuer), wird diese weiter nur schlecht angebunden.
- RE Stuckenbusch – Anschluss an 235 und 239 | Zum Wetterschacht
- RE Hillerheide – Anschluss an 236 und 237 | Nelkenweg
- RE Suderwich – Anschluss an 201, 213, 333 | Suderwich Bf
- Datteln – Anschluss na 231 und SB22 | Datteln Bf
- Mit diesem Bahnhof wird die Stadt wieder an den Personenverkehr angebunden. Eine Strecke in die Stadtmitte wäre machbar, aber zu teuer.
- Waltrop – Anschluss an 285 | Waltrop Bf
- Auch die Stadt Waltrop wird wieder an den SPNV angebunden.
- Lünen Lippolthausen – Anschluss an D1 | Lippewerk
-
- Der Halt Lippolthausen ist für Arbeitende des Industriegebietes.
- Lünen West – Anschluss an 107, C6 | Kupferstraße
- Dortmund Nordmarkt-Ost – Anschluss an 455,456 | Alfredstraße
Es gibt neben meiner Idee auch viele andere Ideen, die Hamm-Osterfelder-Bahn zu benutzen, wie der hier von Bahn4Future .
Da die Daten leider nicht stimmen, habe ich mal die richtigen Daten aufgeschrieben:
Länge: 80,25 km
Haltestellen: 28
Letztes Update: Montag, 17.01.2022; 14:45
Verlängerung bis nach Dortmund - Vorschlag von Bahn4Future
Essen: Verlängerung der U17 nach Haarzopf
Der Stadtteil Essen Haarzopf verfügt zur Zeit über keine schnelle, umsteigefreie Verbindung ins Essener Zentrum. Der Bus 145, welcher in Erbach beginnt, benötigt 27 Minuten bis zum Essener Hauptbahnhof. Der Bus 130 fährt in 8 Minuten zum Rhein-Ruhr-Zentrum, von wo aus in die U18 umgestiegen werden kann.
Vielfach wurde diskutiert, ob die U11 oder die U17 zur Karstadt-Hauptverwaltung verlängert werden soll. Ich halte eine Verlängerung der U11 dorthin für sinnvoll, da so die U17 für eine Erweiterung Richtung südwest frei bleibt, während die U11 die Lücke zwischen U17 und Straßenbahn 108/107 bedient.
Die U17 soll in Tunnellage das Nachtigallental, welches Haarzopf von der Margarethenhöhe abgrenzt, unterqueren. Laut topografischer Karte liegt die Station Margarethenhöhe in 118m Höhe, die Kreuzung Erbach in Haarzopf in 126m Höhe. Das Nachtigallental hat an der Stelle der eingezeichneten Strecke eine Höhe von 115m.
Der neue Tunnel würde noch vor der Kreuzung Sommerburgstraße/Lührmannstraße beginnen (An dieser Stelle hat das Gelände eine Höhe von 112m), die Haltestelle Margarethenhöhe würde unterirdisch angefahren. In der neuen Kurve würde der Tunnel dann weiter absinken, um das Nachtigallental zu unterqueren und anschließend wieder ansteigen um dem steigenden Gelände zu folgen. Die neue Endhaltestelle "Erbach" würde aus Platzgründen unterirdisch angelegt, zusätzlich kann so eine unnötig starke Steigung der Strecke vermieden werden.
Durch die Erweiterung der U17 wäre der Essener Hauptbahnhof in ca. 15 Minuten zu erreichen, was einer Halbierung der Fahrzeit gegenüber dem Bus 145 entspricht.
(I)RE Arnhem – Wesel – Oberhausen – Essen – Hagen Hbf
Von Arnhem fahren täglich ICE Züge nach Köln und Frankfurt, und RE Züge nach Düsseldorf Hbf. Also, den Rhein entlang. Um in das ostlicher teil des Ruhrgebiets zu gelangen, braucht man einen Umsteig in entweder Oberhausen, Duisburg oder Düsseldorf. Einfacher und schneller wäre einen Schnellzug von Arnhem über Oberhausen nach Hagen. In Hagen geht es dann weiter ins Sauerland.
Essen: Verlängerung der Straßenbahnlinien 107/108 bis Werden
90% der Passagiere die heute mit der Buslinie 169 von/nach Werden fahren steigen in Bredeney in die Straßenbahn Linie 107/108 Richtung Essen Hbf um. Durch evtl. Verspätungen des Busses oder der Straßenbahn kommt es dabei häufig zu vermeidbaren Wartezeiten, da die Linien nicht immer aufeinander warten. Eine weitere Zeitersparnis wäre die Entkopplung vom Autoverkehr: Gerade zu Stoßzeiten ist die B224 häufig überlastet und der Bus steht im Stau.
Die Erweiterung würde den exakten Linienverlauf des Busses 169 bis "Heidhauser Platz" abfahren, könnte den Bus jedoch nicht immer vollständig ersetzen, da dieser noch Äste weiter nach Velbert und in die Gegenrichtung zur Margarethenhöhe hat, die aber mit einer geringeren Taktung bedient werden.
Die Linie würde in Bredeney statt in die Wendeschleife einzubiegen, geradeaus weiterfahren und links auf die B224 abbiegen. Sie würde dem Straßenverlauf z.B. auf einer neu geschaffenen Mittelachse folgen, eine Linienführung neben der Straße wäre platztechnisch ebenso denkbar.
Am Werdener S-Bahnhof überquert die Linie die Ruhr. Auf der Brücke sind große Verkehrsinseln vorhanden, die den Bahnkörper aufnehmen könnten. Hinter der Brücke teilen sich die Beiden Fahrtrichtungen der 224 auf. Die Linie würde diesem folgen. Ab hier müsste die Linie auch wieder mit dem Straßenverkehr zusammen die Straße benutzen.
An der Endhaltestelle Heidhauser Platz könnte eine Wendeschleife eingerichtet werden.
Essen: Linie zwischen den Betriebshöfen über Bestand und Citybahn
Essen: Ringschluss Linie 106 nach Citybahn Vollendung
Essen: Mini-ZOB am Bahnhof Altenessen
E: Kleinbus Dellwig/Frintrop
Mit Kleinbussen hat Essen ja schon gute Erfahrung gemacht und erschließt damit in Essen-Werden Gebiete mit sehr engen Straßen. Dort kommen die Kleinbusse auch besser durch als die normalen Busse, die vorher dort gefahren sind. Aber das wäre nicht die einzige Ecke in Essen, die man mit Kleinbussen sinnvoll erschließen könnte. Auch in Essen-Frintrop/Dellwig gibt es ein sehr großes Gebiet zwischen der Dellwiger und der Frintroper Straße, das sehr dicht besiedelt ist, aber doch sehr weit von den nächsten Haltestellen entfernt liegt. Das Gebiet sollte schon besser durch den ÖPNV erschl0ssen werden, jedoch sind die Straßen dort viel zu eng für normale Linienbusse.
Deswegen möchte ich eine Kleinbuslinie vorschlagen, die das Gebiet erschließt. Sie soll alle 10 Minuten mit kurzen Umsteigezeiten zu den Straßenbahnlinien 103 (Dellwig Bf) und 105 (Frintroper Höhe) verkehren. Sie erschließt das Gebiet als Ringlinie, die am Bahnhof Dellwig terminiert.
E: ÖPNV-Sonderfahr- streifen Ruhrallee
Die Ruhrallee in Essen ist die Bundesstraße 227 und stellt sowohl die Verlängerung der A44 (A535) von Wuppertal, als auch die Verbindung der A44 (A535) Richtung Wuppertal und A52 (A40) Richtung Bochum her. Innerstädtisch verbindet sie Essen-Zentrum nicht nur mit der Autobahn nach Wuppertal, sondern stellt zusammen mit dieser Autobahn die Verbindung von Essen-Zentrum nach Essen-Heisingen und Essen-Kupferdreh her. Auch dient sie innerstädtisch der Verbindung von Essen-Zentrum nach Essen-Überruhr und Essen-Burgaltendorf. Entsprechend ist die Ruhrallee sehr stark im Straßenverkehr befahren. Die hohe Verkehrsbelastung wirkt sich auch auf die Betriebsqualität des Busverkehrs aus.
Deswegen möchte ich vorschlagen, auf der Ruhrallee in jeder Fahrtrichtung einen ÖPNV-Sonderfahrstreifen (Busspur) einzurichten. Ihr Straßenquerschnitt ist dann 1 ÖPNV-Sonderfahrstreifen stadteinwärts + 2 Fahrstreifen Individualverkehr stadteinwärts + Grünstreifen + 2 Fahrstreifen Individualverkehr stadtauswärts + 1 ÖPNV-Sonderfahrstreifen stadtauswärts. Die ÖPNV-Sonderfahrstreifen erlauben dann einen vom Individualverkehr unabhängigen Busverkehr, der hier definitiv schneller und zuverlässiger ist, als ein Busverkehr, der im hohen Individualverkehr mitschwimmt.
Den ÖPNV-Sonderfahrstreifend dürfen auch Einsatzfahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und sonstiger Rettungsdienste, sowie Taxis befahren.
E: Ausbau Knoten Dellwig (kleine Lösung)
Fabi hat eine große Lösung für einen Turmbahnhof Essen-Dellwig vorgeschlagen. Ich möchte einen kleineren Gegenentwurf einreichen. Ich sehe dabei lediglich vor, dass eine neue Brücke zwischen dem Bahnsteig der S9 (Essen-Dellwig Ost: Essen-Bottrop) und dem Bahnsteig Ri. Gelsenkirchen gebaut wird. Die Brücke überspannt den BÜ und mündet in direkt in die Brücke, welche auch die Bahnsteige der Strecke Oberhausen-Gelsenkirchen verbindet.
Diese günstige Lösung würde das Umsteigedefizit dort marginal verbessern. Allerdings denke ich, dass man trotzdem nicht um die große Lösung herumkommen wird. Immerhin bietet die Brücke im Prinzip als einzigen Vorteil, dass Fahrgäste zwischen den beiden Stationen nicht mehr die Dellwiger Straße überqueren müssen, die weder Ampel noch Zebrastreifen dort hat. Die Umsteigewege werden aber nicht wirklich verkürzt. Außerdem ist Essen-Dellwig (Oberhausen-Gelsenkirchen) nicht barrierefrei und der Platz ist da auch nicht wirklich ausreichend, um den Bahnsteig Richtung Oberhausen Hbf barrierefrei zu erschließen. Des Weiteren muss die Strecke Essen-Bottrop in naher Zukunft zweigleisig ausgebaut werden und dann würde auch der Bahnhof Essen-Dellwig Ost zwei Außenbahnsteige erhalten, sodass die Brücke dann so wenig bringt, da sie zwar den Bahnsteig Richtung Essen Hbf vernünftig an den tiefergelegenen Bahnhof anschließt, nicht aber den Bahnsteig Richtung Bottrop.
E: Bahnhof Kray Süd verlegen
Kennt ihr euch mit dem Bahnhof Essen-Kray Süd aus? Der ist ein ganz schönes Kuriosum im Essener ÖPNV-Netz. Er liegt im Süden von Kray versteckt hinter einem ALDI-Markt und die dem Bahnhof am nächsten liegende Haltestelle heißt "Pramenweg" und ist benannt nach der Wohnstraße, die direkt zum Bahnhof führt. Warum heißt die Haltestelle aber "Pramenweg" und nicht "Kray Süd Bahnhof"? Nun das liegt daran, dass es eine Haltestelle "Kray Süd Bahnhof" an der Krayer Straße gibt, welche aber fußläufig weiter vom Bahnhof Kray Süd liegt, als die Haltestelle Pramenweg. Um genauzusein ca. 300 m. Vielleicht hat die Stadt Essen die Haltestelle prophylaktisch so getauft, weil sie den Bahnhof immer dahin verlegen wollte. Das möchte ich hier vorschlagen, da eine Verlegung schon sinnvoller ist, als der Bahnhof im Pramenweg. Immerhin ist die Krayer Straße schon der verkehrlich bessere Standort für den Bahnhof, da die Krayer Straße die zentrale Verbindung zwischen Kray und Steele ist. Sämtliche Busse kommen dort vorbei, insbesondere die direkte Linie 194, welche schnurschnell und kerzengrad innerhalb von 4 Minuten die Haltestelle Kray Südbahnhof sowohl mit dem Zentrum Krays als auch dem Zentrum Steeles verbindet.
Um die Bahnstrecke herum ist auch genügend Platz für die Station. Die Bahn verläuft dort dammartig und der Bahndamm hat beidseitig mindestens 6 m Überbreite außerhalb der Gleise. Von den 6 m werden 3 m für Außenbahnsteige genutzt (hier müssen sie mindestens 3 m breit sein, da auch ICEs vorbeirauschen) und die äußeren 3 m in den Randbereichen für Treppen. Zwischen den Treppen darf der Bahnsteig auch 6 m breit sein. An beiden Bahnsteigenden werden Aufzüge installiert. Die Bahnsteige haben beide eine NL (Nutzlänge) von mindestens 210 m bis 220 m.
Ich weiß, dass der Vorschlag eigentlich recht obsolet ist, da der Bahnhof Essen-Kray Süd im Zuge der RRX-Planungen in nicht allzu weiter Zukunft stillgelegt werden soll. Ich kann mir aber für meinen Vorschlag vorstellen, dass er entweder ein RRX-Bedarfshalt würde oder die RRX-Züge, die nicht in Mülheim Hbf halten sollen, in Essen-Kray Süd halten und dafür wird Bochum-Wattenscheid Halt sämtlicher RRX-Züge. Durch diesen neuen RRX-Bahnhof Essen-Kray Süd würde der Essener Osten sehr gut an den RRX angebunden.
Entflechtung U-Bahn/Straßenbahn Essen Hbf
Zur Darstellung:
Die eingezeichneten Linien sollen explizit die Gleisführung abbilden und dienen nicht der Darstellung der Linien. Die Linienverläufe bleiben bei diesem Vorschlag unangetastet. Der Vorschlag bezieht sich rein auf die Fahrtrichtung Süden, daher wurde auf die Abbildung der Gleise in nördliche Richtung verzichtet.
Zum Problem:
Das Problem, dass die Gleisführung im südlichen Kopf des U-Bahnhofs Essen Hbf mit sich bringt, wird bei Betrachtung des vorhandenen Gleisplans schnell ersichtlich. Kurzgesagt: Es gibt eine Kreuzung, die von jedem in Richtung Süden fahrenden Zug (abgesehen von der U11) überquert wird. Diese Kreuzung kann als Schwachstelle des gesamten Essener U-Bahnsystems bezeichnet werden. Sogar der Neubau der Oberirdischen Bahnhofstangente wird teilweise mit dieser Schwachstelle begründet.
(Es lohnt sich ein Blick Besuch von Gleisplanweb.eu)
Neben der teilweisen Anpassung von Spurweiten auf bestimmten Tunnelabschnitten, dreht sich der Vorschlag vor Allem um zwei neue Verbindungstunnel:
Tunnel 1: Dieser Tunnel stellt den neuen Fahrweg für U17 und U18 dar. Der Tunnel soll unterhalb der beschriebenen (noch!-) Brachfläche und der Baedekerstraße verlaufen. Umsetzbar scheint mir ein Radius von mindestens 70 Metern, was dem Kurvenradius des bestehenden Fahrwegs entspricht. Die Strecke zwischen Beginn und Ende des Tunnelabschnitts ist etwa 100m lang, sodass sich ggfs. ein Höhenunterschied der Anschlusspunkt realisieren lassen sollte. Mithilfe dieses Bauwerks können deutlich mehr Parallelausfahrten realisiert werden, da die Kreuzung der U-Bahnlinien U17 und U18 mit den Straßenbahnlinien 105 und 101 entfällt.
Tunnel 2: Mithilfe dieses Tunnels soll eine weitere Entflechtungswirkung erzielt werden. Die Errichtung von Tunnel 1 wie in der Abbildung gezeigt, führt dazu, dass ein kurzer Gleisabschnitt von den drei U-Bahnlinien sowie von 108 und 107 benutzt wird. Dieses Problem ließe sich auch lösen, in dem man die Ausfädelung in den Tunnel 1 weiter nach Norden vor den Gleiswechsel (in der Abbildung rot) verlegt, allerdings bin Ich mir hier nicht sicher, inwiefern die anliegende Bebauung in dem Bereich einer Umsetzung im Wege stehen würde. Daher habe Ich mir für diesen Fall eine weitere Lösung in Form von Tunnel 2 überlegt. Dieser verbindet das Streckengleis von 101/105 mit einem Tunnel, in dem sich zur Zeit ein Abstellgleis (Regelspur) befindet, in das lediglich aus Richtung Süden eingefahren werden kann. Die Distanz zwischen der Streckengleis und dem Prellbock ist relativ gering, daher fällt auch die Tunnellänge eher kurz aus. Die Höhe der Anknüpfungspunkte dürfte vergleichbar sein, sodass keine (oder wenig) Höhe ausgeglichen werden muss. Zwischen Tunnel 2 und der Erdoberfläche befindet sich eine Tiefgarage. Hier kann Ich tatsächlich nicht abschätzen, inwiefern sich das positiv oder negativ auf die Umsetzbarkeit des Projekts auswirkt.
City-Tunnel für die S-Bahn in Essen
Grund:
Als Zehngrößte Stadt in Deutschland sollte man eine gut ausgebaute S-Bahn haben. In Essen ist dass eher weniger der Fall. Die Verbindungen ins Umland sind zwar ziemlich gut, aber die innerstädtischen Verbindungen lassen noch sehr zu wünschen übrig. So gibt es in Innenstadtnähe nur 3 S-Bahnhöfe (West, Hbf. und Süd) wobei man nicht mal umsteigefrei von West nach Süd kommt.
Streckenverlauf:
Der Tunnel beginnt hinter dem S-Bahnhof Essen-West und zweigt erstmal nach Norden ab, am Industriestandort thyssenkrupp entlang zum Verkehrsknoten Berliner Platz, von dort aus weiter in Richtung Markt hinter dem die Kurzversion (gestrichelte Linie) schon wieder auf die reguläre Strecke trifft. Die längere und effizientere, aber auch teurere Version führt unter dem Hbf. durch zum Südostviertel und zum Turmbahnhof Richard-Wagner-Straße (Wo sich die S6 trennt) und weiter noch über Schinklerstraße und Wasserturm zum Storpplatz, wo sich die Strecke erneut aufteilt und zu den Ursprungsstrecken zurückkehrt
Linien&Takt
S1 T15 (T30)
S2 T30 - Verlängerung bis Essen-West
S3 T30
S6 T20 - Verlängerung bis Essen-West
S9 T30
Insgesamt ca. 4,5-Minuten-Takt (13 Bahnen pro Stunde und Richtung)
NBS/ABS OB-Osterfeld – E-Borbeck-Essen Hbf (Ausweichstrecke für die BME)
Ruhrgebiet: RB33 + RE42 über CME statt BME
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