Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!BIN: 80 über Bf Budenheim
Die Linie 80 fährt am Bahnhof Budenheim vorbei. Ich möchte vorschlagen, dass sie den Bahnhof erreicht. Allerdings sollte man wissen, dass die Linie 68 am Bahnhof eine riesige Schliefenfahrt fährt, die einen richtigen Umweg induziert. Der wäre für die Linie 80 sehr zeitraubend. Deswegen leite ich sie über die Haupt- und Kirchsstraße um. So kann die Linie 80 ohne größere Umwege den Bahnhof Budenheim erreichen. Sie hält dann in der Kirchstraße am südlichen Bahnsteig.
HAL: Querverbindung Gesundbrunnen
Grund:
- Mehr Streckenvielfalt im Süden
- Querverbindung als Ausweiche bei Baustellen und Unfällen
- Anbindung des Stadions
- Bessere Anbindung Böllberg, Wörmlitz
Linien:
Die Linie 16 fährt ab der Haltestelle Kantstraße über Wörmlitz und Südstadt nach Beesen. Die Linie 8 wird mit Verstärkern Reileck - Elsa-Brändström-Straße versehen. An Spieltagen im Stadion Süd verkehren Zusatzfahrten dorthin.
Liebe Grüße Tschaki
Dortmund: Stadtbahn Stadion-Brünninghausen
Tram-Train Schwäbisch Gmünd – Wendlingen
- Reaktivierungen
- Schwäbisch Gmünd-Göppingen
- Göppingen-Bad Boll
- Weilheim(T)-Kirchheim (T) - Neubaustrecken
- Bad Boll-Weilheim (T)
- Innenstadtstrecken in Bad Boll und Schwäbisch Gmünd
- Südumfahrung Wendlingen
Klingt viel, allerdings ist fast jede dieser Infrastrukturmaßnahmen bereits hier vorgeschlagen und offiziell zumindest erwähnt worden bzw. im RVP eingetragen. Allerdings sind die Strecken räumlich sehr nah beieinander, weshalb es sicher Sinn macht, hier eine durchgängige Linie anzubieten. Mit den Durchbindungen nach Tübingen und Aalen entsteht so eine attraktive Verbindung Neckar - Teck - Filstal - Remstal, die bisher glänzlich fehlt. Die hoffnungslos überlasteten MEX- und (I)RE-Linien werden entlastet, da das Fils- und Remstal nicht mehr auf diese angewiesen ist. Auch auf nicht unwichtigen Relationen wie Schwäbisch Gmünd-Reutlingen oder Aalen-Göppingen wird die Bahn eine ernsthafte Alternative zum Auto.
In Schwäbisch Gmünd findet sich direkt die erste Straßenbahnstrecke, direkt an der Altstadt vorbei. Da die historische Trasse einen großen Bogen macht, dürfte diese direkte Strecke ähnlich schnell sein. Ich verzichte aber auf straßenbahntypische Haltestellenabstände, da sich sonst die Fahrzeit für den Durchgangsverkehr stark verlängert
In Göppingen entscheide ich mich gegen eine Straßenbahnstrecke, da man sonst den Bahnhof nicht anschließen könnte, was ich angesichts wichtiger Anschlüsse wichtiger finde.
In Bad Boll endet die historische Strecke mitten im Ort, sodass hier eine Straßenbahnstrecke zwingend notwendig ist. Hier bin ich mir aber nicht sicher welche Variante lohnender ist: Die südliche bindet den Ortskern und den Kurpark an, die nördliche aber mehr von der Bebauung.
Bis Weilheim (T) wird die Lücke mit einer Neubaustrecke nach BOStrab, also rechtlich als Straßenbahn geschlossen. Dies ermöglicht viel höhere Steigungen (bis zu 10%). Um an die ehemalige Strecke in Weilheim anschließen zu können, ist eine kurze Führung im Straßenraum erforderlich.
Idealerweise sollte stündlich je eine RB zwischen Wendlingen und Schwäbisch Gmünd und ein beschleunigter RE, welcher im Mittelteil einige Halte auslässt und ggf. bis Aalen oder Tübingrn weiterfährt.
Kirchheim(T)-Weilheim(T) über Fernbahnhof
Dieser Vorschlag stellt eine Ergänzung zu diesem und diesem da, ich würde auf jeden Fall beide realisieren, denn die S-Bahn fährt in die Ortsmitte, die Regionalbahn verknüpft mit weiteren Mittelstädten, mit folgender Änderung
Meine Motivation für den Vorschlag
Grundsätzlich halte ich die Reaktivierung für begrüßenswert, allerdings wäre eine Verknüpfung mit dem Fernbahnhof Kirchheim — gerade aus Richtung Tübingen — absolut genial, zur Anbindung Richtung Ulm, deshalb hab ich das mal zeichnerisch festgehalten. Es wären keine Kunstbauten nötig, und man muss nicht durch die Wohngebiete in Wendlingen.
HAL: Linie 7 bis Reideburg
Grund:
Das Stadtviertel Reideburg im Osten der Stadt Halle ist aktuell mit einem Bus gut erschlossen. Doch insbesondere zur Schulzeit, aber auch sonst, sind die Busse der Linie 27 regelmäßig maßlos überfüllt und auch der Fahrgaststrom am P+R-Platz Büschdorf ist immer sehr umfangreich. Für fast alle Bewohner ist die Anbindung der Innenstadt wichtig, insbesondere Hbf, Franckeplatz und Marktplatz. Diese Haltestellen werden alle drei von der Linie 7 bedient, weshalb wichtige Ziele umsteigefrei erreicht werden können.
Eine Verlängerungsoption zum Halle-Center sollte geprüft werden
Hier ist ein Vorschlag von Rob zur Anbindung Reideburgs. Bei dieser wird meiner Meinung nach Das Viertel nicht ausreichend erschlossen. Auch trassiert er teilweise durch Häuser und Grundstücke.
Liebe Grüße Tschaki
Dortmund: Bessere Anbindung Signal-Iduna-Park / Westfalenhallen
HAL: Straßenbahn zum Dautzsch
Grund:
In meinem Vorschlag zu einer Straßenbahn über Diemitz zur Alfred-Schneider-Straße meinte Ulrich in einem Kommentar dass eine Streckenführung zum Dautzsch viel sinnvoller wäre. Mittlerweile bin ich zu dem Entschluss gekommen dass er tatsächlich recht hatte, und habe das hier mal dargestellt. Der Dautzsch wird hier mit 3 neuen Haltestellen bestens erschlossen, sodass die 27 theoretisch bis nach Reideburg eingekürzt werden kann. Die neue Strecke wird von der Linie 10 bedient, die 9 dafür bis zum Steintor verlängert, in meinem alten Vorschlag habe ich das genauer dargestellt
Liebe Grüße Tschaki
GE | Änderung der 302 im Bereich Veltins-Arena
Moin,
es ist mal wieder Zeit für einen neuen Vorschlag. Heute beschäftige ich mich mal mit der 302. Im Bereich der Veltins-Arena kann diese noch aufgewertet werden, da im Umkreis der Haltestelle nur die Arena als Veranstaltungslokation und wenige Wohnhäuser vorhanden sind.
Der Bereich um das Sport-Paradies und der Gesamtschule Berger Feld ist bis jetzt nur schwer erreichen, dort gibt es bis gerade nur die im T20 verkehrenden Buslinien 380 und 381, jedoch halten diese auch ein bisschen entfernt. Um den Bereich geeigneter an den ÖPNV anzuschließen, schlage ich vor, einen weiteren Linienast für die 302 aufzumachen.
Inwieweit auch eine neue Linie (304/307/309) zwischen Gelsenkirchen Hauptbahnhof über Sport-Paradies bis Buer Rathaus sinnvoll wäre, kann ich nicht beurteilen, des weiteren könnte man auch über eine Verlängerung dieser neuen Linie bis zum Hasseler Bahnhof nachdenken. Der Plan wäre auf der Linie/dem Linienast alle 15 Minuten zu verkehren, somit würde jede 2. Fahrt über das Sport-Paradies führen.
Persönlich würde ich anstatt einem straßenbündigen Bahnkörper, einen besonderen Bahnkörper auf der Strecke benutzen und dafür jeweils eine Spur pro Fahrtrichtung wegnehmen. Die 4 neuen Haltestellen wurden extra so gewählt, um den Abstand zu den einzelnen Zielen, so gering wie möglich zu halten. Ein Verlauf über die Uechtingstraße südlich wäre eher nicht sinnvoll, dort wird die Kanalbrücke gerade frisch saniert und dazu müsste man auch einen Bahnübergang überqueren (ist möglich, aber aufwändig und technisch kompliziert).
Vorteile:
- Besserer Anschluss von Sportparadies und Apollo Cinemas
- Anschluss der Gesamtschule Berger -> Entlastung des Einsatz-Verkehres
- Bessere Erreichbarkeit des Westens von Erle
Nachteile:
- Hohe Baukosten (Neue Strecke, 4 neue Haltestellen)
- Verlängerung der Fahrtzeit
Kiel – Bad Segeberg – Lübeck
Kiel und Lübeck sind die einzigen beiden Großstädte in Schleswig-Holstein, betreiben aber beide keine Straßenbahn trotz Einwohnerzahl über von jeweils über 200000. Hier möchte ich gleich mehrere Dinge auf einmal vorstellen. Zum einen eine Nord-Süd-Straßenbahn für Kiel, eine Straßenbahn für Lübeck, die Stockelsdorf, St. Lorenz, den Hauptbahnhof, die Lübecker Innenstadt, St. Gertrud und Schlutrup erschließt, einschließlich des langen Überlandabschnittes zwischen Kiel und Lübeck über Bad Segeberg. Dabei verläuft die Straßenbahn als Zweisystembahn (Tram-Train) über einige stillgelegte Bahnstrecken. Teilweise sind diese überbaut. Da bietet die Zweisystembahn (Tram-Train) den Vorteil, dass sie straßenbündig andere Wege wählen kann. In Kiel und Lübeck bietet der Tram-Train den Vorteil, dass die Innenstädte umsteigefrei an die Eisenbahn angeschlossen sind.
Ich denke mal, dass diese Linie sicherlich eine Bereicherung für Schleswig-Holstein ist. Die Eisenbahnstrecke Bad Segeberg - Lübeck Hbf würde ich vollständig reaktivieren, da eine RB Lübeck - Bad Segeberg (danke Ulrich Conrad) - Neumünster sinnig erscheint. Diese könnte von Neumünster auch über die Eisenbahnstrecke Hamburg - Kiel gut Kiel erreichen. Der hier vorgestellte Tram-Train nutzt eine andere Strecke, die aber oft überbaut ist und daher nur schwierig als Eisenbahn reaktiviert werden kann - außer man baut, z. B. in Bad Segeberg große Ortsumgehungen.
In Kiel schlängelt sie sich ein wenig, da ich das Uniklinikum und den Wissenschaftspark erschließen möchte. Nördlicher Endpunkt ist der hinter Kiel-Holtenau gelegene Friedrichsort.
Berlin Neue Buslinie 366
Beim Anschauen von dem Vorschlag von Krake bekam ich eine Idee.
Die neue Buslinie 366 soll die Gebiete des Prinzenviertels und die Bebauung am Carlsgarten besser an die S-Bahn und restlichem ÖPNV anschließen, da diese bis zu 1 km vom ÖPNV entfernt sind.
Die Linie fährt vom S Baumschulenweg aus erst entlang des 365er, dann über die Rummelsburger Landstraße, und weiter über Am Walde und Oskarstraße, bei welchen die Durchfahrt laut Google Maps Streetview verboten ist und man dementsprechend ein Bus Frei Schild einbauen müsste. Weiter über Liepnitzstraße, Ehrlichstraße und Treskowallee bis zum S Karlshorst. Der Bus dreht eine Schleife und fährt zurück, dann weiter über Am Carlsgarten, Fritz-Kortner-Straße, Georg-Stern-Straße und Frieda-Rosenthal-Straße, an welcher sich die Endhaltestelle befindet.
Eine Fahrt hat eine Strecke von ca. 6,5 km mit 19 Stationen und die Linie fährt genauso wie der 365er im 20 Minuten Takt Mo-Fr. 6-20 Uhr, am Wochenende 8-20 Uhr.
Es fallen somit große Fußwege bis zu 15 Minuten weg, und macht den ÖPNV in den Bereichen attraktiver.
HAL: Trassenverlegung 8 über Neuwerk
Bei Robs Vorschlag bin ich immer im Zwiespalt. Die Idee an sich ist gut, allerdings sehe ich bei diesem Vorschlagg aufgrund von beengten Platzverhältnissen (hauptsächlich in der Fleischerstraße, aber auch in Breiter Straße und Kirchtor) ehrlich gesagt schwarz. Rechtlich mag es vielleicht durchgehen aber spätestens Anwohnerproteste (Hatten wir ja schon sehr oft in Halle 🙄, siehe Heide-Süd oder Frohe Zukunft/Posthornteiche) aufgrund von zu wenig Platz oder wegfallenden Parkplätzen werden den Vorschlag vermutlich gänzlich vom Tisch bringen.
Deshalb ein Alternativvorschlag.: Die 8 fährt ab Diakoniewerk das Neuwerk zum Moritzburgring und bindet mit drei neuen Haltestellen die Kunsthochschule, Würfelwiese, Moritzburg und etliche Wohnhäuser an, weshalb der Bedarf nicht ausbleiben sollte. Die Haltestelle Mühlweg wird als zusätzlicher Halt für die 3&7 eingeführt.
Zur Schulzeit verkehren auf der 8 zusätzliche Verstärker zwischen Elsa-Brändström-Straße und Reileck
Liebe Grüße Tschaki
HAL: Straßenbahn nach Teutschenthal
Grund:
- Erschließung und Anbindung Teutschenthals, da der Bahnhof Teutschenthal für viele nicht fußläufig erreichbar ist
- Erschließung Zscherbens
- Anbindung und Errichtung neuer P+R-Plätze:
- Teutschenthal
- Pappelgrund
- A143/Rastplatz Pappelgrund
Linien:
- 13: Reileck - Göttinger Bogen T15/20 - Rastplatz Pappelgrund T30/40 - Teutschenthal T60
- 13E: Teutschenthal - Eisdorf T20 (Mit 13)/30 (Mit 13) (Im Nachtverkehr T90 (Mit 2))
- 2: Halle - Soltauer Straße (- Teutschenthal) (Nachtverkehr, Nur einzelne Fahrten bis Teutschenthal
Liebe Grüße Tschaki
HAL: Hallorenstraße – Nietleben (- Soltauer Straße)
Grund:
- Erschließung der nördlichen Neustadt
- Erschließung von Nietleben
- Verkürzung/Einsparung mancher Buslinien (Einsparung von Fahrzeit und CO2)
Neues Linienkonzept Halle-Neustadt:
- 2: Nietleben - Hallorenstraße - Rennbahnkreuz - Markt - Steintor - Hbf. - Damaschkestraße - Südstadt
- 9: Soltauer Straße - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf.
- 10: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Steintor - Berliner Brücke - Hbf.
- 13: Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Reileck
- 16: Südpark - Rennbahnkreuz - Markt - Vogelweide - Südstadt - Beesen
- 21: Mo-Fr alle 60 Minuten weiter bis Gartenstadt Nietleben
- 34: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg - Feuerwache - Zentrum Neustadt - Am Bruchsee
- 36: Ab Gimritzer Damm weiter über Saaleaue mit 2 neuen Haltestellen Bodestraße und Primelweg - Feuerwache - ... - Friedhof Neustadt - Nietleben
- 40: Rennbahnkreuz - Zscherbener Straße - Fontanestraße - Göttinger Bogen
- 42: entfällt
Optionale Verlängerung bis Soltauer Straße:
Verlängerung der NBS über Siedlung Neuglück und Granau zur Soltauer Straße
- Linie 2 fährt an der Soltauer Straße als 9 weiter und umgekehrt
- Linie 36 nur bis Granau
Liebe Grüße Tschaki
HAL: Industriepark Rosengarten als Endpunkt der Industriestraßentrasse
Grund:
Eine kleine Verlängerung der geplanten Verbindung Silberhöhe - Rosengarten die am Betriebshof enden soll. Man könnte dadurch die Buslinie 28 einkürzen und das Industriegebiet, welches sich in Zukunft dank hohen Potenzials noch weiter entwickeln wird gut mit der Tram verknüpfen.
Welche Linie die Industriestraßentrasse und damit auch diesen Streckenabschnitt nutzen wird ist noch unklar
Liebe Grüße Tschaki
Berlin neue Buslinie 266
Um die Straßen Reuterstraße, Pflügerstraße, Friedelstraße und Ohlauer Straße (welche seit der Stilllegung der Straßenbahn dort keinen ÖPNV besitzen) zu erschließen sowie die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Buslinie 194 zu verbessern, schlage ich vor die Buslinie 266 einzuführen.
Linienänderungen (Nach der Eröffnung der Straßenbahn zum U Hermannplatz):
194 Marzahn, Helene-Weigl-Platz - S Treptower Park
Die Buslinie 194 wird vom U Hermannplatz bis S Treptower Park zurückgezogen und bis zur Endhaltestelle Eichenstraße/Puschkinallee geführt.
266 U Hermannplatz - Treptow, Spreepark
Die Buslinie 266 wird neu eingeführt und übernimmt den Abschnitt U Hermannplatz bis Elsenstraße/S Treptower Park vom 194er. Zugleich werden die Straßen Reuterstraße, Pflügerstraße, Friedelstraße und Ohlauer Straße sowie die Bouchéstraße neu erschlossen. Die Linie soll auch den Spreepark (nach Wiedereröffnung) anbinden. Der Umweg über Eichenstraße/Puschkinallee ist deswegen, um eine Verbindung zur S-Bahn weiter zu ermöglichen. Die Buslinie 266 verkehrt von Montag bis Sonntag im 20 Minutentakt mit Solobussen.
Berlin: Amphibienbus Köpenick – Spindlersfeld
In Spindlersfeld entsteht momentan ein neues Wohngebiet, das teilweise außerhalb des 400-Meter-Radius bestehender Haltestellen liegt. Die Straßenbahnlinie 63 benötigt zudem recht lange ab S Spindlersfeld zum Bezirkszentrum S Köpenick: Satte 13 Minuten für nicht mal 2km Luftlinie. Zum Vergleich: Ab S Spindlersfeld kommt man mit S47 in 11 Minuten bis S Köllnische Heide, mit 165 in 12 Minuten bis S Schöneweide.
Zur Lösung beider Probleme, schlage ich eine Amphibienbuslinie 364 vor. Sie braucht nur 7 Minuten für S Spindlersfeld - S Köpenick, somit kann man mit nur einem Bus 3 Fahrten je Stunde und Richtung anbieten. 364 wendet kurz am S Spindlersfeld, und hat Anschluss an/von S47. Die Rampen in die Spree werden in der Verlängerung von Spreestr. und H.-Lustig-Str. gebaut. Sollte kein behindertengerechter Amphibienbus entwickelt werden können, verwendet man Haltestellenpodeste.
HAL: Stadtring
Grund:
Erst vor kurzem wurde eine autofreie Innenstadt abgelehnt. Das ist keine schöne Tatsache, da sie die extrem überfüllte Altstadt erheblich entlastet hätte. Sie wäre so viel attraktiver geworden.
Nun darf man aber auch nicht vergessen das der ÖPNV in Halle mit einem 15-Minuten-Grundtakt und hohen Preisen ein solches Konzept gar nicht hätte tragen können.
Um dieses Konzept später wieder aufgreifen zu können ist hier eine Idee, welche die Straßenbahn in der Innenstadt stark entlasten und stabilisieren könnte um eine autofreie Innenstadt attraktiver zu machen. Sodass bei einem weiteren Bürgerentscheid sich die breite Masse vielleicht doch für die autofreie Zone entscheidet.
Die Ringbahn:
Die Linie 0 verkehrt alle 15/20 Minuten in beide Richtungen um die Innenstadt. An den Haltestellen Moritzburgring, Joliot-Courie-Platz, Am Leipziger Turm, Rannischer Platz und Hallmarkt besteht Anschluss in Richtung Markt, Hbf., Trotha, Kröllwitz, Beesen, Halle-Neustadt und Merseburger Straße.
Liebe Grüße Tschaki
Köln: Ostwest-Achse ÖPNV OFFENSIVE
Teil 1: ÖPNV-Offensive KÖLN Ost-West-Achse
Brauchen wir ein unabhängiges Stadtbahnnetz?
Dieser Vorschlag zielt auf die ÖPNV-Offensive für Köln, den ich in mehreren Teilen hier präsentieren werden. In Teil 1 gehe ich auf den Ausbau der Ost-West-Achse, die wichtigste Verkehrsachse der KVB in Köln, ein. Die drei Linie 1, 7, 9 sind davon direkt betroffen. Die KVB möchte schnell möglichst den Takt der Linie 1 erhöhen, jedoch wird die Taktverdichtung auch nicht mit dem geplanten Ausbau der Stadt Köln nicht funktionieren, da nicht genügend Bahnsteige vorhanden sind.
Mit diesem Vorschlag ziele ich auf einen 2,5 Minutentakt der Linie 1, also einen 150 Sekundentakt. Mein Ziel ist, dass alle Linien innerstädtisch von einem 10 Minutentakt auf einen 5 Minutentakt erhöht werden. Dabei soll auch der Takt der Linie 7 und 9 auf 5 Minuten erhöht werden. Das macht 48 Züge pro Stunde pro Richtung am Neumarkt und ohne vier Bahnsteige ist dieser hohe Takt an Zügen nicht zu bearbeiten. Gleichzeitig sollen auch die Züge der Linie 1 auf 90m verlängert werden. Die meisten Verspätungen entstehen zwischen Heumarkt und Rudolfplatz auf der Linie 1 durch Verspätung des vorherigen Zuges oder Passagieren, die noch schnell die Tür aufhalten wollen.
Was muss geändert werden?
Bei diesem ÖPNV-Ausbau sind einige bauliche Änderungen notwendig. Innerstädtisch ist der Platz für jeweils zwei 100m Mittelbahnsteige an der Oberfläche nicht gegeben ist und müssen daher unterirdisch gebaut werden. An einem 100m Mittelbahnsteige fahren die Züge an beiden Bahnsteigen immer in die gleiche Richtung. Folgende Haltestellen müssen auf zwei Mittelbahnsteige ausgebaut werden:
- Moltkestraße / Aachener Str. (S-Bahn)
- Rudolfplatz
- Neumarkt
- Heumarkt
- BF Deutz/Messe
- Deutz Technische Hochschule
Kommen wir als nächstes zu den Tunneln:
- Aachener Weiher Tunnel 650m und einer Haltestelle
- Dürener Str. Tunnel 3000m und vier Haltestellen
- Innenstadttunnel (Moltkestraße - Heumarkt) 2000m und vier Haltestellen
- Zülpicher Straße Tunnel 1500m und zwei Haltestellen
- Rheintunnel 1000m und einer Haltestelle
- Dillenburger Str. Tunnel 2000m zwei Haltestellen
In meinem Vorschlag liegen die Tunnel zwischen dem Rudolfplatz und Aachener Weiher getrennt von einander, da der Platz möglicherweise im Untergrund nicht ausreichend, um beide Mittelbahnsteige in einer der beiden Straßen zulegen. Der Vorteil hierbei ist, die Schleife am Aachener Weiher bleibt dabei auch erhalten. Zudem halt ich es offen, dass in Zukunft eine neue Linie für die geplante Weststadt über die Weinsbergstraße kommt und an die Ost-West-Achse angeschlossen wird.
Eine weitere Grundvoraussetzung für den dichten Takt der Linie 1 ist, dass die Linie 7 unter der Dürener Str. durch Lindenthal fahren soll. Die Dürener Straße wird erstmals dadurch besser angebunden und viele Einwohner bekommen ein attraktiveres ÖPNV Angebot. Der 5 Minutentakt der Linie 7 kann bis zum Bahnhof Frechen gefahren werden, danach müsste Frechen die eingleisige Strecke ausbauen.
Ebenfalls müsste die Linie 9 von der Oberfläche in den Untergrund im Innenstadtbereich. In meinem Vorschlag verläuft der Tunnel bis zum inneren Grüngürtel. Jedoch würde ich eine Tunnel bis nach Sülz für die Linie 9 bevorzugen, da die Linie 9 in Sülz zusammen mit dem Mischverkehr auf der Straße fährt. Die Haltestelle Mauritiuskirche fällt hierbei weg.
Zwischen Heumarkt und BF Deutz/Messe würde ich eine Tunnel unter dem Rhein für die Stadtbahn bauen, die Kosten sind dafür sehr hoch, aber der Nutzen sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Linie 7 und 9 werden vorerst über die Deutzer Brücke fahren Beide Haltestellen in Deutz werden ebenfalls zu Haltestellen mit zwei Mittelbahnsteigen umgebaut.
Hinter der Haltestelle Deutz Technische Hochschule trennen sich die Linie 1 und Linie 9 voneinander. Hier ist stadtauswärts ebenfalls eine Schleife vorhanden. Die Linie 1 wird die Kalker Hauptstraße mit ihrem 2,5 Minutentakt bedienen und die Linie 9 wird über die Gießener Str. und Dillenburger Str. fahren. Dadurch wird ein neuer Halt an der S-Bahn Haltestelle Trimbornstraße und auch auf der Dillenburger Str. entstehen.
Was Kostet der Spaß?
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,6 Milliarden Euro, die Nord-Süd Stadtbahn hat bisher die Hälfte gekostet, also wird das die Stadtkasse auch noch vertragen. Neben dem Innenstadttunnel durch die großen U-Bahnhaltestellen ist auch der Tunnel länge unter der Dürener Str. ein großer Kostenpunkt, dort wäre eine Kostenreduktion bei offener Bauweise denkbar. Daneben sieht der Rheintunnel mit 300 Mio. Euro noch günstig aus. Ich bin dabei mit 250Mio. pro Kilometer ausgegangen und bei offener Bauweise auf 200 Mio. und beim Rhein auf 300 Mio. Euro.
Kommen wir zu meiner Eingangsfrage zurück, Köln braucht den Ausbau, die Stadt wächst, jedoch nicht das ÖPNV Angebote. Einzelne Buslinien können den künftigen Bedarf nicht abdecken und Stadtbahnen sind einfach attraktiver als Bus zu fahren. Aus meinen Sicht wäre das ein enormer Gewinn für Köln.
Weitere Vorschläge
KÖLN: KRAWATTENSCHLEIFE & TAKTVERDICHTUNG 100SEK.
https://linieplus.de/proposal/koeln-krawattenschleife-taktverdichtung/
(KÖLN) 90M LANGE ZUGVERBÄNDE AUF DER OST-WEST-ACHSE – JURISTISCHER HINTERGRUND BEZÜGL. AUSNAHMEREGELUNG
https://linieplus.de/proposal/koeln-90m-lange-zugverbaende-auf-der-ost-west-achse-juristischer-hintergrund-bezuegl-ausnahmeregelung/
KÖLN KVB – LINIE 7 – OST-WEST-ACHSE ÜBER ROONSTR. – WISO – DÜRENER
https://linieplus.de/proposal/koeln-kvb-linie-7-ost-west-achse-ueber-roonstr-wiso-duerener/
[KÖLN] OST-WEST-U-BAHN
https://linieplus.de/proposal/koeln-ost-west-u-bahn/
KÖLN: BAHNHOF DEUTZ – HBF – EBERTPLATZ DURCH RHEINTUNNEL
https://linieplus.de/proposal/koeln-bahnhof-deutz-hbf-ebertplatz-durch-rheintunnel/
Zürich: Verlängerung Linie 6 bis zum Zoo
Der Züricher Zoo und die Siedlung Im Klösterli sind nicht optimal an die Straßenbahn angebunden. Ich schlage vor, die bestehende Linie 6 bis zum Zoo (Bushaltestelle Im Klösterli) zu verlängern. Die alte Haltestelle Zoo wird dafür in Friedhof Fluntern umbenannt.
HAL: 4 -> P+R Leipziger Chaussee
Grund:
- Anbindung des Bahnhofsviertels und der Bereichs Thüringer Straße
- Stärkeren Nutzen für die Linie 4
- Verkürzung der Linien 30 und 44 -> Einsparung von CO2
- Anbindung vieler P+R- und B+R-Plätze
- Entlastung der Endstelle Hauptbahnhof
P+R-Platz Leipziger Chaussee:
Der an der Endstelle befindliche Parkplatz wird großzügig erweitert. Von dort aus kommt man dann bequem in die Straßenbahn umsteigen
Aus folgenden Bereichen sind Pendler zu erwarten:
- Halle-Messe, Bruckdorf, Kanena, Leuchtturmsiedlung, HEP
- Dieskau, Zwintschöna
- Osendorf, Döllnitz, Lochau, Burgliebenau, etc.
- Gröbers, Osmünde, Großkugel
- Schkeuditz
Netzänderungen:
- Linie 4: Verlängerung bis Leipziger Chaussee (Mo-Fr, T15)
- Linie 12: Verlängerung einzelner Fahrten in der HVZ bis Leipziger Chausse. Optional kann am Thüringer Bahnhof eine Zwischenendstelle errichtet werden, an welcher die 12 regulär enden könnte
- Linie 30: Fahrweg über Pfännerhöhe und Riebeckplatz/Maritim
- Linie 44: Entfällt
- Linie 358: Zusätzlicher Halt an Goldregenweg und Dieselstraße
Liebe Grüße Tschaki
RegioTram R2 Dresden-Meißen
Hier die Regiotram N° 2 für Dresden. Bis Wilsdruff folgt sie dem Verlauf der R1 und geht dann auf der ehemaligen Schmalspurstrecke weiter bis ins Triebischtal, wo sie auf der bestehenden Eisenbahnstrecke bis kurz vor Meißen Altstadt fährt, um dann als Straßenbahn durch Meißen, am Busbahnhof vorbei zum Elblandklinikum fährt. Des weiteren kann man sie auch noch bis Weinböhla verlängern, um einen Anschluss an die Linie 4 zu erhalten.
Für den Anfang sollte ein 40 Minuten Takt ausreichen, der sich bis Wilsdruff zu einem 20 Min. Takt ergänzt.
Als Fahrzeuge würde ich Neukonstruktionen vorschlagen, die aber ähnlich den Chemnitzer Citylinks sind und mit Wasserstoff stat Diesel fahren (auf der Straßenbahnstrecke aber mit 600V Oberleitung).
In Dresden werden langsamere Straßenbahnen über die Ausweichgleise der Linie 51 überholt. Der Pirnaischer Platz wird komplett Umgestaltet, um Gleise für die Regiotram zu haben.
Weitere Linien: Linien- und Streckenvorschläge | Linie Plus
Bahnhof Mainz-Weisenau
Mainz-Weisenau hat ca. 14000 Einwohner und eine Eisenbahnstrecke am Rheinufer. Dort befand sich bis 1995 mal ein Bahnhof der heute zurück gebaut ist. Ich denke mal, die Größe des Stadtteils würde schon einen SPNV-Anschluss rechtfertigen. Ich vermute, dass sich der Bahnhof früher an der Synagoge befand, da dort die Gleise auseinandergezogen liegen. Ich möchte ihn aber näher an der Hohlstraße haben, da so auch eine besser Verknüpfung mit dem Busverkehr möglich ist - Bushaltestelle "Wormser Straße". Im Prinzip liegt er dann nur wenige 100 m vom alten Standort entfernt.
Ich schlage vor, den Gehweg dort in einen Kombibahnsteig umzubauen und am Rheinufer dann den Bahnsteig in FR: Mainz Hbf zu errichten. Dieser wird auf dem 3,00 m breiten Grünstreifen zwischen der Bahnstrecke und dem Wanderweg "Am Leinpfad" errichtet. Die Fußgängerbrücke "Hanns-Dieter-Hüsch-Brücke" dient dann auch der Verbindung der beiden Bahnsteige. Sie ist bereits barrierefrei. Betrieblich ist die neue Station dann ein Haltepunkt.
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