Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig: S-Bahn nach Riesa

Seit Jahren hat kein Zug mehr in Bornitz und Dornreichenbach gehalten. Der RE50 lässt die Halte aus, um schneller von Dresden nach Leipzig zu kommen. Seitdem sind die Orte vom Schienenverkehr abgehängt. Die S3 der S-Bahn Mitteldeutschland endet in Wurzen. Einzelne Züge in der SVZ fahren zwar weiter bis Oschatz, halten aber ebenfalls nicht in Dornreichenbach. Aktuell hält der RE50 noch in Dahlen und Kühren, aber auch diese Halte stehen zur Disposition. Zwecks Beschleunigung wird darüber nachgedacht die Halte in Niederau, Glaubitz, Nünchritz, Dahlen und Kühren zu streichen.

Sollte dies geschehen wäre eine Verlängerung der S3 meiner Meinung nach zwingend notwendig.

Die S-Bahn würde dann in Kühren, Dornreichenbach, Dahlen, Großböhla/Calbitz, Oschatz, Bornitz, Merzdorf und Riesa halten. Die Halte in Merzdorf und Großböhla/Calbitz müssten neu errichtet werden. In Riesa würde die S-Bahn dann am ungenutzten Bahnsteig 4/5 enden.

Die S-Bahnen würden zunächst nur stündlich bis Riesa fahren. Die restlichen Bahnen enden weiterhin in Wurzen.

 

Ich weiß, das wäre eher eine Regionalbahn, aber Leipzig hat jetzt eben diese Pseudo-S-Bahn, da kann man nix machen.

Leipzig: Straßenbahn zurück in die City

Es gibt hier schon zahlreiche Vorschläge für Straßenbahn- oder Stadtbahntunnel in Leipzig. Auch U-Bahnen wurden schon vorgeschlagen. Ich halte davon nicht besonders viel. Der zusätzliche Nutzen gegenüber eines oberirdischen Ausbaus ist nicht hoch genug, um die enormen Kosten zu rechtfertigen.

NGTD12DD führt in seinem Vorschlag die Entlastung des Knotenpunkts Hauptbahnhof, die Erschließung der Innenstadt und die Fahrzeitverkürzung als Argumente. In anderen Vorschlägen, wie zum Beispiel denen von Tramfreund94 oder IVP wird ähnlich argumentiert.

Ich möchte nun eine deutlich günstigere Alternative ins Spiel bringen. Nämlich eine oberirdische Tramstrecke zwischen Augustusplatz und Thomaskirche mit Abzweig zum Hauptbahnhof.

Die Entlastung des Hauptbahnhofs und die Anbindung des Zentrums werden hiermit ebenso erreicht. Die Fahrzeitverkürzungen, welche durch den Tunnel erreicht würden sind absolut vernachlässigbar. Die Werte, welche NGTD12DD in seinem Vorschlag angibt, sind nur deshalb so hoch, weil er bewusst Strecken ausgewählt hat, die heute entweder sehr umwegig bedient werden oder auf denen mehrere Umstiege erforderlich sind.

Wie auch bei den erwähnten Tunnelvorschlägen ist mein Ziel ...

  1.  ... den Knotenpunkt Hauptbahnhof zu entlasten und damit Taktverdichtungen und neue Linien zu ermöglichen.
  2.  ... das eigentliche Stadtzentrum um den Markt besser zu erschließen.

Die Strecke würde zu folgenden Änderungen im Liniennetz führen.

Linie 1 - zwischen Gottschedstraße und Hauptbahnhof über Markt

Linie 2 - ab Westplatz über Gottschedstraße, Markt, Augustusplatz bis Wintergartenstraße, ab dort wie 8 nach Paunsdorf

Linie 8 - ab Leuschnerplatz wie 2 zur Naunhofer Straße

Linie 9 - ab Neues Rathaus über Markt zum Hbf West

Linie 14 - ab Westplatz über Gottschedstraße, Markt, Augustusplatz zur Endstation Hbf

Linie 16 - ab Augustusplatz über Altstadt bis Hbf West

Der Westteil wird also von 4 Linie bedient, der Nordteil von 3 Linien und der Ostteil ebenfalls von 3 Linien.

Bielefeld: Linie 5 Senne Universität

Guten Morgen,

mein Vorschlag sieht eine Linie 5 für die StadtBahn Bielefeld vor.

In den Morgenstunden finden auf der Linie 1 Verstärkerfahrten statt, um den sonstigen 10-Minuten-Takt zu verdichten. Gleichzeitig fahren Verstärkerfahrten als Linie 4 zwischen Hauptbahnhof und Universität.

Meine Idee ist eine Linie einzurichten, welche von Senne zur Universität fährt, um die Linie 1 zu verstärken und gleichzeitig die Verstärker der Linie 4 zu bedienen. Die Linie kann morgens und nachmittags von fahren und stellt somit eine zeitweise befahrene Linie dar.

Baulich müssen keine Veränderungen statt finden, da vorhandene Infrastruktur  bedient wird. 

Zu beachten ist, dass der Vorschlag den Zustand einen Zeitpunkt vorsieht zu dem die Linie 1 ach Sennestadt fährt und komplett VAMOS tauglich ist!

Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit!

Hängebahn über dem Radschnellweg 1 (Rheinische Bahn)

Aktuell wird auf der rhenischen Bahn zwischen Essen und Bochum ein Abschnitt des Radschnellwegs 1 gebaut, welcher ein Leuchtturmprojekt darstellt. Dieser Vorschlag folgt daher der Überlegung, dass eine Lösung ohne Abstriche am Radweg selbst deutlich einfach politische Unterstützung finden kann als Vorschläge wieder Schienen zu verlegen. Auch wenn eine eingleisige Trasse neben einem leicht verengten Radweg problemlos möglich wäre und ich das auch bevorzugen würde, fürchte ich, dass sich in den nächsten Jahrzehnten kein Politiker an sowas ran traut. Genau an der Stelle kommt die Hängebahn ins Spiel, diese würde es ermöglichen den Radweg weitgehend ungetastet zu lassen und somit weder Pro Fahrrad Interessengruppen allzu stark zu verärgern noch in Konflikte mit der Förderbindung zu geraten. Im Gegenteil es würde dem Radverkehr sogar noch was bringen. Wenn das Wetter umschlägt oder einem der Akku im E-Bike zur Neige geht oder man sich von der Kondition her überschätzt hat, muss man dann nur noch bis zur nächsten Haltestelle und kann mit der Hängebahn weiter fahren. Allein diese Sicherheit zu haben senkt die Hürde zum Rad zu greifen, wenn man morgens auf den Wetterbericht schaut und sich fragt ob man nicht lieber das Auto nehmen sollte. Abhängig davon welche Prioritäten man setzt wäre es zudem sowohl möglich einen kaum störenden Fahrweg wie in Dortmund und Düsseldorf zu verbauen oder aber ganz bewusst z.b. Solarzellen über dem Fahrweg zu installieren um auf dem Radweg einen Wetterschutz zu bieten. Im Falle einer Umsetzung sehe ich zudem vor die Spurbustrasse nur noch bis zur Rampe Kray Mitte wieder zur Straßenbahn umzubauen, womit der problematische Abschnitte durch Kray entfällt und auch diese Projekt schneller realisiert werden kann. Update: Ich habe jetzt einen Ast zum Berliner Platz eingefügt, da dieser baulich wohl einfach zu realisieren wäre, den vorher vorgeschlagenen Ast zum Hauptbahnhof lasse ich dennoch optional drin.

Berlin: Quartierbus Eichkamp 349 über Waldschulallee

Teile von Eichkamp liegen außerhalb des 400m-Radius. Für die wohlhabende Gegend lohnt sich aber keine neue Buslinie. Stattdessen soll 349 in die Waldschulallee verlegt werden. Die vier neuen Haltestellen verbessern die Erschließung. Dort liegen mehrere Schulen und ein Studentenwohnheim. Die Schleife Heerstr. - Reichsstr. - Preußenallee bleibt erhalten, damit man weiterhin Geschäfte und Bürgeramt direkt erreicht. Messedamm und Masurenallee hingegen lässt 349 aus, hier ist abgesehen von Messen die Nachfrage sehr gering.

Die Fahrzeit betrüge ~17min. 349 soll wegen der engen Straßen mit einem schmalen Midibus Mo-Fr 7-18 Uhr im 30'-Takt oder 20/40'-Takt verkehren, im Schülerfrühverkehr alle 20'. Heute fährt 349 im 40'-Takt und erreicht dabei weniger Anwohner.

Berlin zusätzliche Endhaltestelle S Grunewald für M19

Bisher fahren auf dem M19er keine Gelenkbusse. Ich habe gelesen, dass es an den Endhaltestellen liegen würde da wenig Platz ist. Ich habe festgestellt, dass am S Grunewald wirklich wenig Platz ist. Um auf dem M19er Gelenkbusse zu ermöglichen, schlage ich vor eine neue Endhaltestelle am S Grunewald zu errichten. Dafür müssten die Parkplätze in der Wendeschleife am S Grunewald entfallen. Die Wenderichtung bleibt aber gleich.

M: Busspur Vogelweideplatz

Vorschlag einer stadteinwärtigen Busspur entlang dem Vogelweideplatz als Zubringer zur bestehenden Busspur entlang der Einsteinstraße.

Grund:

An der Ampel Ecke Vogelweidestraße staut sich der Verkehr aufgrund der am Vogelweideplatz endenden A94. Zur HVZ ist diese Problematik noch präsenter. Stadtauswärts ist ein derartiges Verkehrsaufkommen nicht beobachtbar.

Die Buslinien 149, sowie insbesondere die Linie X30 befahren diesen Abschnitt und bleiben dabei gnadenlos in diesem Stau hängen. Hier entstehen in der HVZ Verspätungen von mind. 5min, kommen Baustellen etc. dazu, sind es auch schonmal bis zu 15min, was die Busverbindungen gänzlich unattraktiv macht. Besonders der Expressbus wird ausgebremst, was zu Unregelmäßigkeiten auf der gesamten Linie führt.

Ist die HVZ vorbei, ist der geringfügige Stau am Vogelweideplatz in den Fahrplänen eingeplant und es entstehen kaum Verspätungen mehr. Hier liegt die Problematik also in dem stark variierenden Verkehrsaufkommen.

Für die Fahrgäste, welche diese Verspätungen nicht kennen, bedeutet dies Chaos, sodass frühzeitiges Aussteigen der Fahrgäste im Stau an der Tagesordnung steht.

Ein typisches Szenario sieht dann wie folgt aus:

Alle Fahrgäste laufen zum Haltepunkt "Vogelweideplatz" vor, um einen der früheren Busse zu erwischen, welcher dann schon länger im Stau steht oder um in die Tram umzusteigen, welche von Anfang an auf der Busspur fährt.

Zudem kommt es vor, dass die Busse im Stau vor dem Betriebshof Steinhausen, wo die bestehende Busspur beginnt, die Gegenfahrbahn befahren, um die Busspur so früher zu erreichen und sich ein paar Minuten zu sparen, was zu gefährlichen Situationen führen kann. (vgl. z.B. Google Maps)

 

Maßnahmen:

In Anbetracht dieser Situation habe ich diesen Vorschlag zur Beschleunigung der Buslinien in zwei Maßnahmen aufgeteilt:

  • Die Busspur entlang dem Vogelweideplatz
  • Sowie einer früheren Einfädelung in die bestehende Busspur am Betriebshof Steinhausen

 

Umsetzung:

Dabei zweigt die Busspur baulich getrennt direkt hinter der Einfädelung in die Prinzregentenstraße ab und verläuft parallel zur Einsteinstraße Richtung Kreuzung Ecke Vogelweidestraße.

Hier wird über eine gesonderte Ampelschaltung für den Bus auf die Einsteinstraße eingefädelt, sodass die Haltestelle Vogelweideplatz bedient werden kann.

Daraufhin bleibt wie gehabt genug Strecke für einen Spurwechsel, sodass über eine derzeitige Sperrfläche schon früher in die Bus-/Tramspur eingefädelt werden kann, als es zur Zeit der Fall ist.

So käme man schon früher aus dem Rückstau von der Kreuzung am mittleren Ring.

Dies käme der Situation nahe, als es hier noch keine Tram gab. Schön zu sehen in der Google Street View Ansicht. Diese ist aus dem Jahr 2008.

 

Erscheinungsbild am Vogelweideplatz:

Um die Busspur zu realisieren, müsste entweder der bestehende Radweg oder die Baumanreihung weichen bzw. versetzt werden.

Um hier eine Möglichkeit zu finden, welche das Erscheinungsbild des Vogelweideplatzes auch nachhaltig aufwertet, muss dies unter Einbeziehung der Bauvorhaben an dem aktuell brachliegenden Grundstück zwischen der Einstein- und Prinzregentenstraße geschehen.

Hier könnte in Zukunft ein neuer Turm entstehen, welcher das "Bogenhausener Tor" ergänzt:

Bebauungsplan Stadt München (2012):

https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:bd49708f-0407-4a64-8a25-f27130102ec1/Bebauunsplan_Nr_2038b_Einsteinstra

Artikel ("Unser Bogenhausen") (2019):

http://www.unser-bogenhausen.de/2019/06/vogelweideplatz-88-meter-turm-der-stadt/

 

Oberhof (Thüringen): Seilbahn vom Bahnhof zur Stadt

Als Beispiel gibt es schon für Oberhof eine Reaktivierungsvorschlag um den Bahnhof dort wieder zu aktivieren. Auch gibt es eine teurere Variante wie diesen Vorschlag, der als Basistunnel die Stadt Oberhof verbindet. Denn ich finde es schon wichtig das die Kleinstadt wieder an das Bahnnetz angeschlossen wird um wieder Touristen und Pendler den sehenswerten Ort per Bahn reisen zu können. Gerade mit ihren besonderen Rennsteiggarten und ihrem Rodelhang. Daher zeichnete ich auch den Streckenverlauf der Bahn mit dem Bahnhof ein. Um präzise den Bahnhof mit der Stadt zu verbinden, der ja vom Ort schon ein Stück entfernt ist. Dachte ich mir, dass man als alternative eine Seilbahn, die vom Bahnhof direkt die Stadt Oberhof verbindet. Mit einem Zwischenhalt am Rennsteiggarten. Um ihn auch gut von der Stadt, sowie vom Bahnhof zu verbinden. Die wären dann 8er Gondeln. So käme dann so zu sagen die Stadt ein Stück näher zum Bahnhof, weil dies dann durch die Seilbahn mit verbunden wäre

Augsburg: Express Tram in den Süden

Diese Express Linie 8 soll vor allem der Entlastung dienen.

Die Straßenbahnlinie 3 fährt seit Dezember 2021 vom Hauptbahnhof über Königsplatz nach Königsbrunn. Sie hält dabei an wichtigen Haltestellen an Hochschule, mehreren Berufsschulen, FOS und Universität.

Vor allem zu Morgen- und Abendstunden ist die Linie daher überfüllt, da sie große Massen von Schüler*innen, Pendler*innen und Student*innen an ihre Ziele südlich der Innenstadt bringt.

Zudem befindet sich westlich der Universität ein Innovationspark im Aufbau, der viele neue Arbeitsplätze dorthin bringen wird. Die Stadt plant zudem einen neuen Stadtteil „Haunstetten Südwest“.

Die Wendeschleife an der Haltestelle „Fußball-Arena“ wird nur zu Fußballspielen angefahren und auch von den Verstärkerfahrten. 

Die neue Expresslinie hat den Vorteil, die Fahrgastströme etwas zu entzerren und eine schnelle Verbindung gen Süden zu schaffen. Außerdem kann sie die Haltestelle an der Arena anfahren.

Da auch nördlich im Stadtteil Straßenbahngleise nur bei Bauarbeiten bedient werden, könnte die Linie bis zum Josefinum fahren, dem früheren Ende der (jetzigen) Linie 4.

Der Linienverlauf wäre somit
Josefinum als Start-/Endpunkt
Bärenwirt als Umstieg (4 von Oberhausen Nord)
Wertachbrücke als Umstieg (2 von Augsburg West)
Staatstheater als Umstieg (Regionalbusse)
Königsplatz als Umstieg (alle Richtungen)
Universität mit 30.000 Studierenden
Institut für Physik
Innovationspark als Umstieg (3 nach Königsbrunn)
Fußball-Arena als Start-/Endpunkt

Baulich müssten nur die Haltestellen Bärenwirt und Innovationspark verlängert werden, um einen direkten Umstieg zu ermöglichen, wenn dieser umgesetzt werden will.

Ein Nachteil wäre die Anfälligkeit für Verspätungen durch Verspätungen der vorausfahrenden Straßenbahn.

Zielnetz Halle

Ein weiteres Zielkonzept für die Straßenbahn Halle (Saale). Ein anderes findet ihr von Rob. Dieses möchte ich hier ergänzen/verbessern. 

Erstmal dazu: Größtenteils finde ich seine Ideen gut, habe sie auch teilweise hier übernommen. Allerdings sind mAn einige nicht umsetzbar bzw. würden sich nicht lohnen. Teilweise habe ich auch Streckenführungen angepasst bzw. auch komplett neue Ideen integriert. 

Das hier ist ein Sammelvorschlag: Jeder hier verwendete Vorschlag ist bereits durch mich oder andere begründet worden und ist hier verlinkt. 

Neue Streckenabschnitte:

Linienkonzept:

Linie

Verlauf

Mo-Fr

Sa

So

Von-Bis

1

Posthornteiche - Frohe Zukunft - Steintor - Markt - Hallmarkt - Böllberg - Südstadt - Anhalter Platz - Rosengarten

15

20

20

24h

2

Soltauer Straße - Rennbahnkreuz - Markt - Steintor - Hbf. - Damaschkestraße - Vogelweide - Südstadt

15

20

20

4-21

3

Industriepark Trotha - Trotha - Reileck - Markt - Vogelweide - Südstadt - Beesen - Ammendorf

15

20

20

24h

4

Heide-Süd - Weinberg Campus - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf. - Leipziger Chaussee

15

20

20

4-19

24h Heide-Süd - Weinberg Campus

5

Krankenhaus Martha-Maria - Dölau - Kröllwitz - Rennbahnkreuz - Markt - Steintor - Hbf. - Damaschkestraße - Ammendorf à Überlandbahn

15

20

20

4-1

6

Südpark - S-Bhf. Neustadt - Markt - Vogelweide - Damaschkestraße - Halle-Messe - Bruckdorf

15

20

20

4-21

7

Lettin - Heide-Nord - Kröllwitz - Reileck - Markt - Hbf. - Büschdorf - Reideburg

15

20

20

24h

8

S-Bhf. Wohnstadt Nord - Burg Giebichenstein - Neumarktviertel - Markt - Vogelweide - Elsa-Brändström-Straße

15

20

20

4-23

9

Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Franckeplatz - Hbf. - Berliner Brücke - Steintor

15

20

20

4-19

24h Soltauer Straße - Berliner Brücke

10

Nietleben - Hallorenring - Rennbahnkreuz - Markt - Steintor - Berliner Brücke - Diemitz - Dautzsch

15

20

20

24h

11

Göttinger Bogen - Rennbahnkreuz - Markt - Neumarktviertel

15

 

 

4-19

12

Trotha - Reileck - Steintor - Hbf. - Rannischer Platz - Böllberg

15

20

20

4-21

 

 

Liebe Grüße Tschaki

 

Stuttgart: 91 nach Zuffenhausen

Mit Verlängerung der Linie 91 erreicht man von Botnang, Universität, Büsnau, und Sindelfingen-Spitzholz umsteigefrei das große Industriegebiet in Feuerbach sowie den Bahnhof Zuffenhausen. Dafür kann man den 53er dauerhaft in Zuffenhausen enden lassen

S-Bahn Dresden: Achse Coswig-Dresden-Pirna

Um ein gutes Nahverkehrsangebot in Dresden darstellen zu können ist die Verbesserung der S-Bahn dringend erforderlich. Warum?

  • teilweise schlechte Verbindungen
  • kleines Linienetz
  • veraltetes und unpassendes Wagenmaterial für eine S-Bahn (Dostos)

Diesem Problemen möchte ich mit erheblichen Verbesserungen entgegenwirken

 

S1

Die S1 fährt auf ihrem gehabten Linienlauf allerdings neu im 20 (HVZ 10) min Takt statt wie vorher im 30 min Takt zwischen Pirna-Meißen. Der weiter Verlauf zwischen Pirna-Bad Schandau bis an die tschechische Grenze fällt aus dem S-Bahn Verkehr weg und wird von der neuen RE 5 und RB 15 übernommen. S1 fährt im 10(HVZ)/20(sonst) min Takt.

Die S1 bildet zwischen Schöna-Dresden einen 5/10 min Takt mit 3 weiteren S Linien.

Der RE 5 startet am Dresden Hbf und fährt dann ohne Halt auf den Ferngleisen bis Pirna wo nur am Bahnsteig 3 gehalten wird. Ab hier fährt die RE 5 weiter nach Decin mit Halt in: Stadt Wehlen, Königstein Bad Schandau diese Linie fährt im Stundentakt und eingesetzt werden Fahrzeuge die mit beiden Stromsystemen klarkommen.

RB 15 Die RB startet stündlich in Pirna und übernimmt den verbliebenen Abschnitt der S1 mit allen Halten zwischen Schöna-Pirna

 

Fahrzeuge

Da die Fahrzeuge wie bereits angesprochen veraltet sind, möchte ich neue Fahrzeuge auf dieser Linie einsetzen.

Für diese S-Bahn Linie sollen mehrere sechsteilige Talent 3 Triebzüge in der Version; "S-Bahn" mit einer V-Max von 160 km/h beschafft werden.

WIEN: Straßenbahnkonzept Wien Süd – Linie 11 neu

Um den 23./10. besser zu erschließen ein kleines von mir entwickeltes Bim-Konzept:

Vorne weg, die Idee basiert auf den derzeitigen Überlgungen die U2 bis zur Gutheil-Schoder-Gasse zu führen und hier einerseits Umsteigende aus dem Süden abzuholen bzw die BadnerBahn anzubinden.

Aus der Linie 67 neu ergibt sich die Möglichkeit den bestehenden 11er zunächst auf den Strecken des 6ers bzw der WLB richtung Meidling zu führen, es entsteht somit eine direkte Anbindung an die Sbahn und die neue U2 sowie eine bessere Erreichbarkeit Meidlings.

Zudem könnte der 6er auf einem wahrscheinlich zukünftig noch stärker belasteten Abschnitt entlastet werden.

Von Simmering entsteht somit eine direkte Querverbindung wie sie mit dem alten 6er vorhanden war.

Linking:
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-63/
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-67-verknuepfung-mit-linie-62/

WIEN: Straßenbahnkonzept Wien Süd – Linie 63

Um den 23./10. besser zu erschließen ein kleines von mir entwickeltes Bim-Konzept:

Vorne weg, die Idee basiert auf den derzeitigen Überlgungen die U2 bis zur Gutheil-Schoder-Gasse zu führen und hier einerseits Umsteigende aus dem Süden abzuholen bzw die BadnerBahn anzubinden.

Aus dem Vorschlag zur Linie 67 neu ergibt sich der Umstand das stumme Ende der derzeitigen Linie 62 an der SbahnStation Hetzendorf neu zu verknüpfen und in diesem Zusammenhang die Linie 62A zu entlasten. Mein Vorschlag sieht eine Verlängerung bis nach Atzgersdorf vor, wo in einer großzügigen Schleife auch die Sbahn Station erreicht wird.

Durch die Verlängerung kann der stark genutzte Bus entlastet werden bzw der starken Siedlungstätigkeit in diesem Raum Rechnung getragen werden, die Strecke führt dabei bewusst parallel zur Sbahn und soll den Karlsplatz mit Atzegersdorf über Meidling verbinden

Linking:
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-67-verknuepfung-mit-linie-62/
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-11-neu/

WIEN: Straßenbahnkonzept Wien Süd – Linie 67 (Verknüpfung mit Linie 62)

Um den 23./10. besser zu erschließen ein kleines von mir entwickeltes Bim-Konzept:

Vorne weg, die Idee basiert auf den derzeitigen Überlgungen die U2 bis zur Gutheil-Schoder-Gasse zu führen und hier einerseits Umsteigende aus dem Süden abzuholen bzw die BadnerBahn anzubinden.

Grundlegender Baustein ist eine Neubaustrasse zwischen dem Otto-Probst-Platz und Hetzendorf welcher eine Neuverteilung der Linien zulassen würde.

Durch die Verbindung von Lainz mit dem Reumanplatz werden die Linien U6, U2, WLB, und die U1 sowie sämtliche Buslinien erschlossen, und eine Tangetialverbidung geschaffen. In Hetzendorf kann zudem zur neuen Linie 63 umgestiegen werden welche vom Karslplatz kommend bis richtung Atzgersdorf verkehren würde.
(Alternativ könnte man auch beide Linien bis Lainz führen und das Taktschema dementsprechend adaptieren, zumal auch am Abshcnitt bis zum Wienerberg der O parallel verkehrt)

Auf der ganzen Trasse vorgesehen wäre ein grobes 10 Minuten Taktschema
Grundsätzlich bauen die Stationen auf der Linie 16A auf bzw ergeben sich aus den Gebäudestrukturen


Linking:
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-11-neu/
https://linieplus.de/proposal/wien-strassenbahnkonzept-wien-sued-linie-63/

S40-Praterstern

Eine Idee die mir schon länger im Kopf herumgeistert..

Im Grund genommen recht einfach, die Gleistrassen liegen auch bis zum Nordwestbahnhof vor, angesichts des neuen Stadtentwicklungsgebietes sowie der neuen Straßenbahnlinie 12 denke ich sinnvoll. Die Trasse liegt großteils in Hochlage und verbindet die FJB mit der Stammstrecke.

Das auftauchen richtung Praterstern könnte etwas steiler werden denke ich aber sollte machbar sein.

Grundsätzlich werden so die Straßenbahn linien 31, 2, 5 und 33 angebunden sowie die U6, U1, und U2.
Die S40, bzw auch REX der FJB erlauben so bessere Anschlüsse
Die Lage zur Sbahn-Stammstrecke soll eben diese mit Begleitmaßnahmen entlasten

Im besten Fall würde die Linie auf die Strecke weiter eingebunden werden


Citybahn Schwedt

Grund:

Die Stadt Schwedt ist mit knapp 35.000 Einwohnern eine der wichtigsten Industriestädte in der Uckermark. Mit dieser Citybahn könnte man die wichtigsten Stadtteile mit dem Bahnhof Mitte und dem Zentrum verbinden. An der Kastanienallee könnte ein riesiger P+R-Platz entstehen. Das Stadtbusnetz könnte auf 1-2 Linien heruntergekürzt werden 

Ausbau:

Beide Linien könnten zu 100%(!) auf eigenem Gleiskörper verkehren (von BÜs abgesehen). In Kombination mit Einrichtern könnte die Citybahn einen enormen Komfort aufweisen.

Linien:

C1: Külzviertel - Bahnhof - Heinrichslust

C2: Kastanienallee - Bahnhof - Klinikum

 

Liebe Grüße Tschaki

Regionalbahn Lengede–Salzgitter

Um den Ortskern von Lengede sowie Hildesheim besser in Richtung Salzgitter anbinden zu können, schlage ich vor, die Linie RB44 oder RB48 (ggf. unter einer eigenen Liniennummer) bis Lengede Mitte zu verlängern.

Verbindung: Wernigerode – Blankenburg – Thale (als Überlandstraßenbahn)

Ich überlegte mir ob man die Harzrandstädte wie Wernigerode, Blankenburg und Thale per Überlandstraßenbahn verbinden könnte um dazu eine günstige Infrastruktur für Pendler und Touristen zu schaffen, um auch diese Gegend attraktiver zu machen. Dadurch würde sie als Schnellbahn wahrscheinlich im Halbstundentakt die nur die wichtigsten Punkten in den orten halten. Ab Wernigerode wird sie die Ortschaften verbinden wie Benzingerrode und Heimburg bis Blankenburg. Am Bahnhof würde sie den Anschluss zu den Zügen erhalten. Dann würde sie über Cattenstedt, Wienrode und Timmenrode nach Thale verkehren um dort dann Anschluss an den Zug zu haben. Denn ich finde es schon wichtig das die Städte ohne großen Umweg per Überlandstraßenbahn miteinander verbunden sind.

Diese Linie ist nicht als Stadtstraßenbahn für Wernigerode gedacht, dafür gibt es ja als Beispiel diesen Vorschlag. Der vom Bahnhof die Altstadt von Wernigerode verbindet. Sie würde da nur den Bahnhof erreichen um günstig die Verbindung nach Thale über Blankenburg direkt zu machen. Drum führte ich sie nicht noch in die Altstadt, nur bei Bedarf und Ratschlag, würde ich es mir überlegen. In Blankenburg und Thale habe ich jeweils sie an den Altstädten lang geführt.

Im Gedanken überlegte ich mir noch eine 2. Linie die die Verbindung ab Thale über Neinstedt, Gernrode, Ballenstedt und Ermsleben nach Aschersleben führt um dort so etwas die wichtigen Ballungsgebiete mit zu verbinden, aber ich denke das Verbindung durch einen Zug wie bei diesen Vorschlag reichen würde.

Halle – Heide-Nord/Blumenau – Dölau

Die Doppelschleife in Kröllwitz ist die nördlichste Endstelle der Straßenbahn in Saale an der Halle. Der Stadtteil Heide-Nord/Blumenau hat aber fast 6000 EW und besteht überwiegend aus zwei Wohnkomplexen, die großzügige Hochhaus-Siedlungen darstellen. Inmitten davon liegt das Nahversorgungszentrum Heideringpassage.

Ich denke mal Heide-Nord/Blumenau bietet mit ca. 6000 EW genug Fahrgastpotential für einen Straßenbahnanschluss, zumal es ja nicht weit von der Doppelschleife Kröllwitz dorthin ist. Rob hat sich bereits für die von mir projektierte Strecke entschieden, allerdings ist sein Vorschlag um eine Route nach Lettin ergänzt. Ich schlage dabei zusätzlich eine Wendeschleife am Wohnkomplex 2 vor. Diese Endstelle ist aber eine Zwischenwendemöglichkeit. Den Endpunkt meiner Strecke lege ich dagegen am Bahnhof in Dölau fest. So kann der Stadtteil Dölau von Saale an der Halle gut durch die Straßenbahn erschlossen werden und gleichzeitig der Anschluss an die S3 nach Gerbstedt herstellen.

Denkbar ist es eine der beiden Linien 4 oder 5 oder eben die Straßenbahnlinie 7 über diese Strecke zu verlängern.

Straßenbahn Westmecklenburg

Sollte einer Reaktivierung der Bahn Hagenow - Ratzeburg (1 2 3) endgültig abschlägig beschieden werden, könnte man alternativ Teile der Trasse als Überlandstraßenbahn weiter nutzen. In Hagenow und Zarrentin werden neue Schienen durch die Innenstädte gelegt. So würden die drei Kleinstädte mit zusammen knapp 25000 Einwohnern erschlossen. Dazu die Skihalle in Wittenburg mit 100000 Besuchern jährlich, sowie ein geplantes Outlet-Center. Die Eisenbahn bliebe bis Hagenow-Nord für RB14 und den Anschluss der Kaserne nach EBO erhalten. Die restliche Strecke wird auf BOStrab umgerüstet. Nur ~6-7km neues Gleis würden benötigt.

Zwei Kurse genügten für einen Stundentakt, der täglich gefahren wird. Die Züge begegneten sich in Wittenburg, der Bahnhof ist bereits zweigleisig ausgebaut. Regionalbus und Schulzeiten sollen sich an diesem Nullknoten ausrichten. Alle anderen Zwischenhalte sind Bedarfshalte. Die Straßenbahn hätte in Hagenow Land Anschluss beidseitig an RE1 (Hamburg - Schwerin - Rostock) und an RB14 von/nach Parchim. Die Buslinie 54/540 würde ersetzt und eingestellt.

 

Fahrplan:

(RE1 aus Hamburg u29, nach Hamburg g31; RB14 aus Parchim g25)

Hagenow Land ab35

Wittenburg an59 ab01

Zarrentin Schule an20 ab40

Wittenburg an59 ab01

Hagenow Land an25

(RE1 aus Hamburg u29, nach Hamburg g31; RB14 nach Parchim u35)

 

Die Züge sind kuppelbare 20m lange Zweirichter. Im Schüler- und Touristenverkehr kann in Doppeltraktion gefahren werden. Mit Batterien ausgestattet, laden sie an Stationen und einzelnen Streckenabschnitten, um Kosten und optische Beeinträchtigung der Oberleitung zu mindern. Drehbare Sitze erhöhten den Reisekomfort. In Wittenburg würde eine Wartungs- und Abstellhalle gebaut.

Schienenbonus und Netzwirkung steigern die ÖPNV-Nutzerzahlen. Besucher der Skihalle reisen momentan per PKW oder Reisebus an (der Linienbus hält dort gar nicht), sie sollen auf RE1 + Straßenbahn verlagert werden.

Neuss Am Kaiser: Regionalhaltepunkt

Die Linie RE10 fährt ohne Halt an Neuss vorbei. Wer aus Richtung Geldern nach Düsseldorf-Heerdt möchte, muss große Umwege in Kauf nehmen. Durch einen Haltepunkt in Neuss Am Kaiser mit Anschluss an die U75 und den Busverkehr kann die Arbeitszeiten für Pendler erheblich verkürzen.

Halle – Gerbstedt – Hettstedt/Könnern

Vor zwei Jahren wollte Ulrich Conrad dort eine Straßenbahn. Hier die Alternative als S-Bahn. Es gibt einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat die Halle-Hettstedter Eisenbahn zu reaktivieren. Außerdem hat die Deutsche Regionaleisenbahn die Betriebsgenehmigung für den Abschnitt Halle-Nietleben–Hettstedt noch bis 2058! Im nördlichen Saalekreis erreicht die Bahnstrecke zwar mit Salzmühle und Beesenstedt nur Orte mit ca. 2000 EW und dem Charakter einer Streusiedlung, jedoch würden mit Gerbstett (7000 EW) und Hettstedt (14000 EW) noch recht große Orte erreicht werden. In Gerbstedt sollen gleich zwei Strecken (Gerbstett - Hettstedt und Gerbstett - Friedeburg) reaktiviert werden, wobei der Bahnhof dann zum Flügeleungsbahnhof umgebaut würde.

Ich habe mich überwiegend am Verlauf der alten Bahnstrecke orientiert, diese jedoch an der ein oder anderen Stelle begradigt, und die Bögen größer ausgerundet, damit die S-Bahn da auch schön mit einer Entwurfsgeschwindigkeit von 100 km/h durchfahren kann. 

Von Friedeburg sehe ich eine Neubaustrecke rüber nach Rotheburg vor, die dann über das Anschlussgleich Könnern erreicht, wo dann im Eisenbahnknotenpunkt Könnern Anschluss in alle Richtungen besteht.

Vorschlagen möchte ich das als Verlängerung der S3 ab Halle-Nietleben. Diese soll mit Doppeltraktion fahren, die in Gerbstedt geflügelt werden. Die S3 wird im 30-Minuten-Takt nur bis Halle-Dölau verlängert, da die doch eher dünne Besiedlung auch ausreichend im Stundentakt bedient wäre.

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