Linien- und Streckenvorschläge

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Expressbuslinie X40 München

Eine neue Expressbuslinie soll wichtige Umsteigepunkte in der Innenstadt entlasten und eine tagentiale Querverbindung darstellen. 

Haltestellen:

Trudering Bahnhof

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U2, S4, S6, 139, 192, 193, 194

Berg Am Laim Bahnhof

Umsteigemöglichkeit zu den Linien S2, S4, S6, 19, 185, 187, 190, 191

Vollmannstraße

Umsteigemöglichkeit zu den Linien X30, 185, 187, 188, 189

Arabellapark

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U4, 16, 17, 150, 154, 183, 184, 185, 187

Effnerplatz

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 16, 17, 59, 150, 154

Dietlindenstraße

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U6, 59

Bonner Platz

Umsteigemöglichkeit zu der Linie U3

Ackermannstraße 

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 27, 144

Leonrodplatz 

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 12, 20, 21, 53

Rotkreuzplatz

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U1, U7, 12, 53, 62, 63, 144

Donnersbergerstraße

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 16, 17, 53, 63, 153

Donnersbergerbrücke

Umsteigemöglichkeit zu den Linien S1-S4, S6-S8, Zügen der BRB nach Bayrischzell, Lengrieß, Tegernsee, Rosenheim, 53, 65, 153

Trappentreustraße

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 18, 19, 53, 63, 153

Heimeranplatz

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U4, U5, S7, S20, 62, 63, 130

Westpark

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U6, 63

Luise-Kieselbach-Platz

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 54, 63

Höglwörther Straße

Umsteigemöglichkeit zu den Linien 63, 132

Aidenbachstraße 

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U3, 51, 53, 63, 136

Eingesetzt werden Mercedes Gelenkbusse

Takt

Mo-Fr HVZ 5 Min Takt

Mo-Fr NVZ 10 Min Takt

Sa 10 Min Takt

Mit der Expressbuslinie können Fahrgäste die bislang einen Umweg über die Innenstadt gemacht haben direkt ihre Ziele erreichen beispielsweise von Trudering nach Schwabing. Die Expressbuslinie verkehrt auf Teilstrecken parallel zu anderen Buslinien dadurch das sie wenige Halte hat verkürzt sich die Fahrzeit so dass es atraktiver ist diese Linie zu nutzen besonders auf längeren Strecken. Bestehende Linien die heute eine wichtige Rolle spielen wie U2, U3, U6, 53 und 63 werden durch die Linie entlastet.

 

 

 

Stadtbus Oranienburg

Probleme:

Teile von Oranienburg (48000 Einwohner) sind schlecht erschlossen: Der langgestreckte Ortsteil Lehnitz hat nur den S-Bahnhof. Zum nordwestlichen Ortsteil Tiergarten fährt 821 einen Riesenumweg über Sachsenhausen, Fahrzeit zum Bahnhof 32min. Zur Gedenkstätte gibt es zu wenig Fahrten, ein Neubaugebiet in der Nähe wird die Nachfrage noch steigern. Auf der Nord-Süd-Route fahren 804 stündlich und 821 unregelmäßig siebenmal werktäglich. Die Route ist zudem umwegig. Insgesamt steht das Angebot hinter dem vergleichbar großer Nachbarstädte wie Eberswalde, Bernau, Werder oder Fürstenwalde zurück.

 

Maßnahmen:

- 821 verkehrt neu im Stundentakt Mo-Fr 5-20 Uhr, am Wochenende zweistündlich, und im Norden nur noch bis Sachsenhausen Oelschlägerstr., wo eine Wendestelle errichtet wird.

- Im Norden übernimmt 821 von 804 die Schleife durchs Industriegebiet, 804 fährt gerade über Friedrichsthaler Str. Im Süden tauschen 804 und 821 die Endpunkte.

- Eine neue Stadtbuslinie 825 wird eingeführt: Mo-Fr 6-19 Uhr im Stundentakt von Birkenallee wie 804/821 zum Bahnhof, dann nach Lehnitz-Nord zur Förderschule.

- Die 804/821/825-Route wird im Süden über Berliner Allee begradigt, ein paar Haltestellen hinzugefügt.

- 804/821/825 ergänzen sich zum 20'-Takt im gemeinsamen Laufweg. 804 und 821 ergänzen sich am Wochenende zum Stundentakt.

- Eine neue Stadtbuslinie 826 wird eingeführt: Vom Bahnhof fährt 826 zur "Altstadt" und weiter über Luisen- und Kanalstr. nach Tiergarten. 826 verkehrt (außer Schülerkursen) als Rufbus mit einem Linientaxi.

 

Vorteile:

Mo-Fr 20'-Takt auf der Südroute. Dadurch bessere Umsteigebeziehungen zu S1 und 824 (Oranienburg - Velten - Hennigsdorf), die ebenfalls im 20'-Takt verkehren. Erschließung von Lehnitz-Nord inklusive Grundschule. 20/40'-Takt Bahnhof - Gedenkstätte - Industriegebiet Sachsenhausen. Kürzere Fahrzeiten auf der Südroute. Kürzere Fahrzeiten aus den nordöstlichen Vororten und aus Tiergarten.

 

Alternative:

Laut Presse ist eine Verdichtung des 804 auf 30'-Takt geplant. Das passt vom Takt her aber nicht zu S1 und 824, und wäre in den nördlichen Vororten zu viel.

 

Links:

Liniennetz, Fahrpläne, Vorschlag von Berlin-Planer

Bus Rohrbach – Wolnzach – Mainburg

Ausgangssituation + Idee

Seit 1969 findet auf der Bahnstrecke zwischen Rohrbach und Mainburg kein Personenverkehr mehr statt. Allerdings fehlt es auch heute noch an ersatzweise parallel verkehrenden Busangeboten.

 

Derzeit ist die Stadt Mainburg (15.500 EW) per Bus an Freising (weitestgehend Stundentakt) angeschlossen, zudem verkehren einige Fahrten nach Landshut und Abensberg. Eine Anbindung nach Westen, entlang der ehemaligen Bahnstrecke, fehlt vollständig. Auch Wolnzach (11.800 EW) ist mit dem Bus nur vereinzelt erreichbar.

 

Um hier Abhilfe zu schaffen, schlage ich eine Buslinie vor, die stündlich beide Städte an den Bahnhof Rohrbach anschließt. Von hier aus können mit München und Ingolstadt zwei wichtige Zentren schnell erreicht werden. Um eine Direktverbindung zum Audi-Werk in Ingolstadt zu bieten, sowie für bessere Wendezeiten sind die Busse auf die RB16 statt auf den RE1 ausgerichtet. Von dieser schnellen und unkomplizierten Verbindung profitieren knapp 27.300 Menschen aus beiden Städten.

 

Fahrplanentwurf

RB16 aus Ingolstadt

53

RB16 aus München

08

Rohrbach Bf

15

Wolnzach Bf

22

Wolnzach Hopfenmuseum

24

Niederlauterbach

30

Oberlauterbach

34

Oberempfenbach

39

Unterempfenbach

41

602 aus Freising

01 (nachmittags)

Mainburg Busbf

48

602 nach Freising

11 (nachmittags)

Mainburg Griespl.

50

Sandelzhausen Schule

57

 

Sandelzhausen Schule

01

Mainburg Griespl.

08

602 aus Freising

01 (nachmittags)

Mainburg Busbf

11

602 nach Freising

11 (nachmittags)

Unterempfenbach

18

Oberempfenbach

20

Oberlauterbach

26

Niederlauterbach

30

Wolnzach Hopfenmuseum

36

Wolnzach Bf

38

Rohrbach Bf

45

RB16 nach München

50

RB16 nach Ingolstadt

08

 

Gegebenenfalls sollten die Fahrzeiten der 602 ganztägig in einen festen Takt gebracht werden, um die Relationen Sandelzhausen <-> Freising und Ingolstadt <-> Rudelzhausen mit Umstieg in Mainburg ganztägig zu ermöglichen

 

Reisezeitverkürzungen

Aus diesen Fahrplanentwürfen ergeben sich folgende Reisezeitverkürzungen auf für beide Städte wichtigen Relationen:

 

Mainburg -> München:

  • Jetzt:
    • 1:25 (via Freising, Umsteigezeit 6 Minuten)
  • Neu:
    • 1:23
  • Fahrzeit Auto:
    • 1:06

 

Mainburg -> Ingolstadt:

  • Jetzt:
    • 1:38 (via Abensberg) bis 3:34 (via Freising und M-Flughafen)
  • Neu:
    • 1:12
  • Fahrzeit Auto:
    • 0:32

 

Wolnzach -> München:

  • Jetzt:
    • 2:28 (einmal täglich)
  • Neu:
    • 0:58
  • Fahrzeit Auto:
    • 0:59

 

Wolnzach -> Ingolstadt:

  • Jetzt:
    • 1:07 (einmal täglich)
  • Neu:
    • 0:47
  • Fahrzeit Auto:
    • 0:23

 

Anmerkungen zur Linienführung

Zwischen Wolnzach und Mainburg folgt der Bus der direkten Straße und nicht dem Verlauf der etwas weiter südlich gelegenen ehemaligen Bahnstrecke, da Rudelzhausen (3.200 EW) bereits durch den Bus nach Freising angebunden ist und darüber hinaus nur unbedeutende Siedlungen erreicht würden (Gebrontshausen, Hüll).

Der Umweg über Niederlauterbach (950 EW) ist optional und kann ausgelassen werden, wenn die um drei Minuten kürzere Fahrzeit oder großzügigere Anschlüsse in Rohrbach (v.a. RB16 -> Bus im Verspätungsfall) als wichtiger angesehen werden.

 

Ähnliche Vorschläge

RB Ingolstadt - Landshut, Ulrich Conrad, 21.09.2015

Ulrich sieht eine Reaktivierung der Strecken Rohrbach - Mainburg und Landshut - Neuhausen vor, sowie einen verbindenden Neubauabschnitt, um eine Verbindung Ingolstadt - Landshut herzustellen. Dies mag zwar aufgrund des Angebots zusätzlicher Direktverbindungen sowohl für Landshut und Ingolstadt, als auch Wolnzach und Mainburg, wünschenswert sein, ist aber auch mit deutlich höherem Aufwand verbunden. Zudem dürften die Zeitgewinne in Richtung München weniger zur Geltung kommen. Dennoch halte ich die Idee einer Direktverbindung Ingolstadt - Landshut per Schiene auf Dauer für Erstrebenswert.

 

Landshut - Ingolstadt über Pfeffenhausen - Mainburg - Geisenfeld, smartm, 26.08.2018

Dieser Vorschlag sieht eine Direktverbindung zwischen Landshut und Ingolstadt vor, ebensfalls über MInburg, allerdings über Geisenfeld statt Wolnzach. Die Verbindung ist zwar direkter, allerdings schwächer in den Verkehr nach Süden einbindbar. Zudem wird Wolnzach nicht erreicht. Für Mainburg ergeben sich allerdings schnellere Verbindungen nach Landshut und Ingolstadt.

 

Ingolstadt - Landshut über Geisenfeld, Mainburg, und Pfeffenhausen, Pusch, 25.09.2018

Pusch sieht ähnlich wie smartm eine Anbindung Mainburgs und Geisenfelds über die Relation Ingolstadt - Landshut vor. Es ergeben sich ähnliche Vor- und Nachteiler wie in smartms Vorschlag

 

Bahnstrecke Landshut-Ingolstadt, ABCDEFG, 01.03.2019

Hier ist ebenfalls eine Verbindung über Geisenfeld und Mainburg vorgesehen, diesmal mit mehr Zwischenhalten. Vor- und Nachteile sind größtenteils identisch.

 

RE Ingolstadt-Flughafen MUC auf teilreaktivierter Strecke, Pusch, 31.03.2019

Hier ist eine Anbindung Wolnzachs im Rahmen einer Anbindung des Münchener Flughafens in Richtung Ingolstadt angedacht. Zwischen Burgstall und Rudelzhausen wird dabei die Bahnstrecke, dessen Nachfolge dieser Bus antritt, genutzt, dann allerdings nach Süden abgezweigt. Durch die Direktverbindung nach Ingolstadt sowie die Unsteigemöglichkeit in Langenbach (bzw. Freising bei Nutzung der Neufahrner Kurve) wären viele wichtige Relationen abgedeckt. Allerdings wird Mainburg gänzlich umfahren, der nächste Bahnhof liegt 11 Kilometer entfernt in Au in der Hallertau. Zudem ist die regionale Erschließungswirkung durch die beschleunigte Haltepolitik geringer. Insgesamt handelt es sich auch hier im Gegensatz zum Bus um ein sehr langfristiges Projekt.

 

Neuer Vorschlag Ingolstadt-Landshut, Pusch, 30.04.2019

Enthält im Vergleich zu vorigen Vorschlägen eine geänderte Führung zwischen Landshut und Mainburg sowie die Option zur Führung über Wolnzach. Die Vor- und Nachteile sind ähnlich, wie bei den vorigen.

 

RE/RB Nürnberg-Ingolstadt-Landshut-Mühldorf-Freilassing-Salzburg, EC217, 20.07.2019

Anschließend an den Vorschlag von Ulrich sieht EC217 eine überregionale Bedeutung für die Strecke vor. Hierbei werden Wolnzach und Mainburg direkt u.a. an Ingolstadt und Landshut, aber auch Nürnberg und Freilassing angeschlossen. Vor- und Nachteile bestehen ähnlich, wie in Ulrichs Vorschlag

 

Ingolstadt S-Bahn 2: Mainburg- Wolnzach - Ingolstadt - Kinding - Beilngries - Dietfurt/Altmühl, danielmantzke@gmx.de, 11.08.2021

Daniel sieht die Reaktivierung der Strecke bis Mainburg und einen S-Bahn-Betrieb vor. Anders als andere Vorschläge erreicht die S-Bahn auch Rohrbach, wenn auch etwas weiter vom Bahnhof entfernt. Die Anbindung erfolgt, wie in anderen Vorschlägen auch, nach Norden. Neben Wolnzach und Mainburg wird auch Rudelzhausen erreicht.

 

Fazit zu den Alternativvorschlägen

Die Errichtung einer Achse Ingolstadt - Landshut, gerne über Wolnzach und Mainburg, halte ich weiterhin für wichtig. Bis es soweit ist, werden allerdings noch einige Jahre ins Land gehen. Dieser Bus ist eine schnell umsetzbare Maßnahme, die keineswegs alternativ zu Schienenprojekten umzusetzen ist, sondern viel mehr im Vorlauf Bedarf forcieren soll und kurzfristig Menschen in den ÖPNV lockt.

Bielefeld: Ost-West-Stammstrecke für Linien 3 und 4

Noch ein Vorschlag zur Lösung des altbekannten Problems, dass der Stadtbahn-Tunnel in Bielefeld an seine Kapazitätsgrenzen stößt. Inspiriert vom Vorschlag von NGTD12DD

Mein Lösungsansatz macht sich die vorhandenen vier Gleiskanten im U-Bahnhof Hbf zunutze um die Stadtbahn zu entflechten. Es entsteht zusätzlich zur vorhandenen Nord-Süd-Stammstrecke über den Jahnplatz eine Ost-West-Stammstrecke. Die Streckengleise der Linien 1+2 im Hbf bleiben unangetastet. Die Linien 3+4 nutzen Richtung Osten das Gleis 11 und Richtung Westen das Gleis 21. Dafür müssen im Nordkopf neue Weichen eingebaut werden, um die höhengleiche Einfädelung von 3+4 zu erreichen nämlich von Gleis 21 zu Gleis 22 und zu Gleis 11. Die vorhanden Verbindungen von Gleis 11 zu Gleis 21 und von Gleis 12 zu Gleis 22 können im Gegenzug entfallen, wodurch für diese Maßnahme Platz entsteht.

Im Südkopf führt die neue Strecke nicht mehr entlang der Herforder Straße zum Jahnplatz, sondern taucht im Bereich des Willy-Brandt-Platzes an die Oberfläche auf. Hier liegt die wesentliche ingenieurstechnische Schwierigkeit, nämlich die Überquerung des vorhandenen Tunnels des Gleises 12. Ich vermute, dass hierfür der Tunnel teilweise neu gebaut werden muss, um das Untertauchen unter die neue Strecke und das Tragen der Last zu ermöglichen. Da das Gelände zum Willy-Brandt-Platz hin abfällt, sollte die Steigung für die Stadtbahnen auf der neuen Strecke kein Problem sein. Wo genau das Tunnelportal sich befindet (ob im Stadthallen-Park, direkt im Kreisel oder erst in der Paulusstraße), muss untersucht werden.

Die Strecke folgt dann der Paulusstraße und der August-Bebel-Straße bis zur neuen Haltestelle Kesselbrink vor der Polizeiwache. Hier entsteht ein Kombibahnsteig, an dem sowohl die Stadtbahnen, als auch die Busse halten können. Von hier aus geht es geradeaus weiter bis zum Anschluss an die bestehenden Strecken der 3 und 4 an der Kreuzung mit der Nikolaus-Dürkopp-Straße. Durch die neue Innenstadtstrecke entsteht die Möglichkeit zur Takterhöhung auf allen Ästen. SInd heute nur 10-Minuten-Takte möglich (+einzelnen Verstärkerfahrten) sind folglich 5-Minutentakte auf allen Acht Ästen erreichbar. Dadurch wird die Grundlage geschaffen um das Wachstum des Fahrgästeaufkommens aufzufangen sowie um weitere Außenäste anzuschließen, bspw. nach Brackwede-Süd/Windelsbleiche (Linie 1), nach Großdornberg/Werther (Linie 4) oder nach Brake (Linie 2).

Trotz Auslassen des Jahnplatzes besteht Umstieg zu sehr vielen Buslinien. Die einzigen Linien, die weder am Kesselbrink, noch am Hbf halten sind die 21, 22, und 29 sowie die Linien 350/351 und 369 nur in östlicher Fahrtrichtung (die Linie 28 ist s.i.w. mit der Linie 23 betrieblich verbunden und somit angeschlossen). Perspektivisch kann dies durch einen neuen Ast der Linie 3 entlang der Victoriastraße und Heeper Straße gelöst werden, der die Aufgaben der Stadtbuslinien Richtung Heepen übernimmt. Dafür entfällt die Haltestelle Dürkopp Tor 6. Bis das geschehen ist, können die Busse über den Kesselbrink statt über die Haltestelle Turnerstraße fahren. 

Als neues Liniennetz ergibt sich: 

Linie 1: (Vilsendorf-)Schildesche-Hbf-Jahnplatz-Brackwede-Senne(-Sennestadt)

Linie 2: Altenhagen-Hbf-Jahnplatz-Sieker(-Hillegossen)

Linie 3:(Jöllenbeck-)Babenhausen-Hbf-Kesselbrink(-Heepen)

Linie 4:(Großdornberg-/Schloßhofstraße-)Universität-Hbf-Kesselbrink-Stieghorst(-Oldentrup)

Mannheim/Ludwigshafen: S-Bahn Stammstrecke

Um den langfristig entstehenden Mehrbedarf an S-Bahnlinien in der Region Rhein-Neckar abwickeln zu können, schlage ich eine Stammstrecke im Innenstadtgebiet Mannheim/Ludwigshafen vor. Gleichzeitig werden zusätzliche Stationen errichtet, um auch innerstädtische Bereiche besser zu erschließen und damit Reisezeiten zu verkürzen und den Stadtverkehr zu entlasten.

Die Strecken bleiben erhalten und werden in einzelnen Bereichen durch Gleisanlagen und Bahnsteige ergänzt. Im folgenden werde ich meine Ergänzungsvorschläge erläutern.

Station Wittelsbachplatz

Die Stammstrecke verläuft auf den südlichen Gleisen des Hochbahndamms.

Überhalb der Stadtbahnstation "Wittelsbachplatz" entsteht der gleichnamige S-Bahnhof als Mittelbahnsteig. Dieser erschließt die Mundenheimer Straße, sowie die Heinigstraße. An der Straßenkreuzung entstehen Treppenabgänge sowie Aufzugsanlagen, um einen direkten Umstieg zur Stadtbahn zu erreichen.

Station LU Mitte

Der bestehende Bahnhof wird um einen dritten Bahnsteig südlich der Halle, oberhalb der Walzmühle ergänzt. Die nördlichen Gleise stehen den RB/RE Zügen zur Verfügung.

Station Bismarckstraße

Oberhalb der Kreuzung Bismarckstraße/Schleusenweg entstehen die beiden Außenbahnsteige des S-Bahnhof an der westlichen Riedbahn. Die Station erschließt den Parkring, die Universitäten, sowie die Teile der Quadrate, die bislang über keinen schienengebundenen ÖPNV verfügen. Gleichzeitig entstehen durch die Erweiterung der Universitätsgebäude im Friedrichspark große Fahrgastzunahmen, welchen die Buslinie 60 in ihrer Kapazität nicht gerecht wird.

Station Mannheim Hauptbahnhof

Im Gleisvorfeld des Mannheimer Hauptbahnhof verbinden sich die S-Bahngleise von der Konrad-Adenauer Brücke mit den S-Bahngleisen der westlichen Riedbahn. Die Stammstrecke wird in Mittellage des Gleisvorfelds unterhalb der Lindenhofüberführung eingebunden und erreicht den Hbf auf dem typenreinen S-Bahnsteig "Gleis 4/5".

Das Gleis 7 des Hauptbahnhofes wird abgebaut und der bereits bestehende Bahnsteig "Gleis 7/8" um die Fläche des abgebauten Gleises verbreitert. Aus dem aktuell bahnsteiglosen Gleis 6 und dem früheren Gleis 8 entsteht der Fernverkehrsbahnsteig "Gleis 6/7" für südöstliche Richtung. Der Fernverkehr in nordwestliche Richtung wird weiterhin von Gleis 2/3 abgewickelt. Mittendrin entsteht der S-Bahnhof.

Station Neckarauer Straße

Die Stammstrecke verlässt den Hauptbahnhof weiterhin in Mitte der Gleisanlagen und nutzt dafür ehemalige Abstellflächen. Auf ganzer Strecke werden zwei Abstellgleise abgebaut. Westlich des Neckauauer Übergangs entsteht die Station "Neckarauer Straße" auf höhe der Einfahrsignale in den Hauptbahnhof. Es werden auf westlicher Seite des S-Bahnhofs Unterführungen zur Schwetzingerstadt und zum Glückstein-Quartier gebaut. In östlicher Richtung schließt sich eine Fußgängerbrücke zum Neckarauer Übergang an. Die Stadtbahn erhält eine neue Haltestelle auf der Brücke mit direktem Zugang zum S-Bahnhof. Gleichzeitig dient der Neckarauer Übergang auch als Zugang zum S-Bahnhof.

Station Siemensstraße

Auf dem ehemaligen Werksgelände von Vögele haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Gewerbebetriebe um die Fabrikstationstraße angesiedelt. Die Hochschule Mannheim befindet sich ebenfalls in fußläufiger Entfernung. Der S-Bahnhof wird durch zwei Außenbahnsteige realisiert und erhält an allen Zulaufstraßen barrierefreie Zugangsmöglichkeiten.

Station Neuostheim

Der S-Bahnhof Neuostheim wird derzeit geplant und wahrscheinlich noch in diesem Jahrzehnt realisiert. Nach aktueller Planung ist er jedoch der letzte S-Bahnhof vor dem Hauptbahnhof.

Station Neuhermsheim

Östlich der Ausfädelung zur östlichen Riedbahn nutzt die S-Bahn wieder bestehende Gleisinfrastruktur.

Westlich der Hermsheimer Straße entsteht der S-Bahnhof "Neuhermsheim" als Mittelbahnsteig. Das Richtungsgleis zum Hauptbahnhof wird zur Ludwigshafener Straße hin verschwenkt, um den Geländegewinn für den Bahnsteig zu erreichen. Die Gleisradien werden für eine Mitnutzung durch den Fernverkehr ausgestaltet. 

 

Verlängerung der Buslinie 198 München

Eine Verlägerung der Buslinie 198 vom Klara-Ziegler-Bogen über dem Märchenviertel zum S-Bahnhof Neubiberg würde für eine bessere Anbindung des Neubiberger Märchenviertel ans ÖPNV-Netz sorgen.

Von der Bestandsendhaltestelle Klara-Ziegler-Bogen wird die Linie zunächst zur neuen Haltestelle Liscowstraße verlängert welche das vorhandene Wohngebiet besser anbindet. An der Haltestelle Koboldstraße wird der nördliche Teil des Märchenviertels angebunden. Die Haltestelle Rotkäppchenstraße bindet den südlichen Teil des Märchenviertel an. Mit der Haltestelle Mainstraße erhält das Rathaus sowie das Rathausplatz eine direkte Anbindung ans ÖPNV-Netz. Durch den Halt Lindenallee wird die Lindenallee mit einer direkten Verbindung Richtung Neuperlach-Zentrum erschlossen. Am S-Bahnhof Neubiberg besteht eine Umsteigemöglichkeit zur S7. Mit der Verlängerung werden Verbesserungen wie eine Anbindung des Märchenviertels an das ÖPNV-Netz eine umsteigefreie Verbindung vom Klara-Ziegler-Bogen zur S7 möglich.

 

Neue Buslinie 138 München

Da zwischen den Stadtteilen Thalkirchen und Untergiesing keine direkte Isarquerung per ÖPNV besteht- es gibt nur eine Isarquerung mit den Buslinien X30 und 54 zwischen den U-Bahnhof Brudermühlstraße und dem Bahnhof Giesing/Tegernseer Landstraße welche eine unzureichende Anbindung des Stadtteils Untergiesing darstellt soll eine neue Buslinie die Linie 138 das Problem beheben. 

Die Haltestellen:

Obersendling (U+S)

Umsteigemöglichkeit zur U3 und S7 sowie zur Buslinie 136

Tölzer Straße 

Umsteigemöglichkeit zu den Buslinien 134 und 136

Boschetsriederstraße 

Bessere Anbindung der Wohngebiete im Osten der Boschetsriederstraße

Hoecklstraße

Bessere Anbindung des Wohngebietes Hoecklstraße

Fraunbergstraße 

Bindet das Wohngebiet Fraunbergstraße bessere an den ÖPNV an

Thalkirchen (Tierpark) (U)

Bietet Umsteigemöglichekeit zur U3 und zur Buslinie 135 

Im Herzen von Thalkirchen gelegen

Tierpark Haupteingang 

Befindet sich direkt am Haupteingang des Tierparks

Tierpark (Alamannenstraße)

Umsteigemöglichekeit zu der Buslinie 52 

Weitere Möglichkeit den Tierpark zu erreichen

Neue Halteposition in der Tierparkstraße

Karolingerallee

Bindet das Wohngebietes Karolingerallee an 

Erste Haltestelle in Untergiesing

Tiroler Platz

Umsteigen zu der Trambahnlinie 25 möglich

Sankt-Magnus-Straße

Sorgt für eine bessere Anbindung der dortigen Wohngebietes

Griechenstraße 

Die bestehende Haltestelle wird auf die Ostseite der Kreuzung Sankt-Magnus/Naupliastraße verlegt damit beide Linien an einer Haltestelle halten können. Umsteigemöglichkeit zur Linie 139

Säbener Straße 

Umsteigemöglichkeit zur Linie 139

Mangfallplatz Süd

Mangfallplatz

Umsteigemöglichkeit zu den Linien U1 und 139

Mit der Linie 138 wird eine umsteigefreie Verbindung zwischen den Linien S7, U3 und U1 ermöglicht.

Die neue Linie bietet eine umsteigefreie Verbindung, eine attraktive Querverbindung und eine alternative Reisemöglichkeit an. Ebenso erhalten Teile von Thalkirchen und Untergiesing eine bessere Anbindung an den ÖPNV.

Am Bahnhof Obersendling soll sie mit der Linie 51 verknüpft werden um eine attraktive Verbindung darzustellen.

Takt:

Mo-Fr HVZ 10 Min Takt

Mo-Fr NVZ 15 Min Takt

Mo-Fr SVZ 20 Min Takt

Sa Tagsüber 15 Min Takt

Sa SVZ 20 Min Takt

So und Feiertage ganztägig im 20 Min Takt#

Es kommen Solobusse zum Einsatz in der HVZ Gelenkbusse.

Außerdem ist es erforderlich die Thalkirchner Brücke auszubauen sodass sie das Gewicht der Busse tragen kann.

Verlängerung der Buslinie 155 München

Da die Buslinie 155 an der Emdenstraße endet verpasst sie die Wohngebiete südlich der Emdenstraße welche derzeit nur durch die Haltestelle Weddigenstraße an den ÖPNV angebunden werden. Durch die Verlängerung erhalten die Wohngebiete eine bessere Anbindung an den ÖPNV. Die erste Haltestelle Hofangerstraße(Süd) sorgt für eine bessere Anbindung des Wohngebietes Hofangerstraße. Die darauffolgende Haltestelle Schmidbauerstraße bindet die westlich und zentral in der Schmidbauerstraße gelegenen Wohngebiete an. Durch die Haltestelle Sankt-Koloman-Straße werden die südlich an der Schmidbauerstraße gelegenen Wohngebiete angebunden. Die Haltestelle Pfanzeltplatz bietet eine Umsteigemöglichkeit zu den Buslinien 55 und 139. Für eine Wendemöglichkeit wird die Haltestelle Pfanzeltplatz an der Schmidbauerstraße (zum Aussteigen) und der Hofangerstraße (zum Einsteigen) errichtet. Die Haltestelle Schmidbauerstraße erhält eine Haltepositon an der Schmidbauerstraße (Richtung Pfanzeltplatz) und an der Hofangerstraße (Richtung Max-Weber-Platz). Durch die Linie wird die Anbindung der Schmiedbauer und Hofangerstraße verbessert. Außerdem ist es erforderlich die bestehende Haltestelle Hofangerstraße in Leinbergerstraße umzubenennen.

Berlin: Bus Müggelheim

Aus Müggelheim kommt man nur umständlich nach Berlin. 169 braucht regulär 22min bis S Köpenick, dazu kommen jeweils 6min Umsteigezeit von/zu S3. Der näher gelegene S Spindlersfeld ist schlecht erreichbar. Der Umstieg zu 165 ist keine Option, da 165 umwegig, verspätungsanfällig und mit tageszeitlich oftmals wechselnden Abfahrtszeiten fährt. 27 und 67 erreichen keinen Schnellbahnhof in der Nähe. Das Angebot ist also für Müggelheimer trotz großzügiger Taktung unattraktiv, wegen Festlegung auf eine umwegige Route bei schlechten Umsteigerelationen. Daher schlage ich diese Maßnahmen vor:

 

- 169: nur noch 20'-Takt und immer zur Odernheimer Str.

- X69: der 10'-Takt (Mo-Fr 5-20 Uhr) gilt auf der ganzen Linie. Hält auch am Kabelwerk.

- 269: fährt wie 169 über Seelenbinderstr.

- 369 (bisher Gosen - Müggelheim gekoppelt mit 169): wird von 169 entkoppelt, und als eigenständige Linie verlängert bis Wasserstadt Spindlersfeld. 369 verkehrt Mo-Fr 6-20 und Sa+So 10-21 Uhr im 20'-Takt zwischen Spindlersfeld und Alt-Müggelheim, und nach bisherigen Schema weiter nach Gosen.

- 369 wird abgestimmt auf S47. 169 wird abgestimmt auf 369 für einen 10'-Takt zwischen Müggelheim und Krks. Köpenick. 269 wird abgestimmt auf 169 für einen 10'-Takt Krks Köpenick - Heerstr./Chemnitzer Str.

 

Die Aufteilung auf zwei Routen schafft neue Verbindungen und erhöht die Netzwirkung. Die Fahrzeit Müggelheim - Spindlersfeld liegt knapp unter 15min. Dadurch verkürzen sich die Reisezeiten zwischen Gosen, Müggelheim und dem Ausflugsgebiet Müggelberge/Müggelsee nach Neukölln/Südring, Schöneweide, Wendenschloß, Grünau und Adlershof. Auch Altstadt Köpenick und Allende-Center werden direkt erreicht. Vom Halt P.-Neruda-Str. erreicht man mit S Spindlersfeld einen Schnellbahnhof direkt. Die Tangentialverbindung Marzahn/Biesdorf - Köpenick wird gestärkt. Das Neubaugebiet Wasserstadt Spindlersfeld wird erschlossen.

Zukünftig soll laut NVP Oder-Spree 369 nach Erkner verlängert werden. Der Linienweg von Erkner bis Berlin-Biesdorf würde zu lang, daher muss die Trennung vom 169 sowieso erfolgen.

 

Links zu Stadtplan und Linienübersicht 

Busanbindung Vechelde – Ilsede

Mit 22000 Einwohner ist Ilsede die zweitgrößte Gemeinde im Landkreis Peine, mit zahlreichen Berufs- und Schulpendler. Der Hauptort Groß Ilsede ist durch die Buslinien 501, 517, 530, 531 4x stündlich am Bahnhof der Kreisstadt Peine angebunden, sowie durch die Linie 530/531 stündlich an die Bahnhöfe Lengede-Broistedt und Woltwiesche (mit gelegentlicher Verlängerung bis Salzgitter-Lebenstedt). Was vermisst wird ist eine schnelle und regelmäßige Anbindung in Richtung der nahegelegenen Großstadt Braunschweig (25 km) ohne den Umweg über Peine.

Wir schlagen eine direkte anbindung von Groß Ilsede ZOB zum Bahnhof Vechelde vor.

Die Regionalbusse fahren in Stundentakt und sind am Bahnhof Vechelde (:30-Knoten) an die Fahrzeiten der Regionalbahn RE60/70 nach/aus BS-Hbf sowie des Regionalbusses 450 nach/aus BS-Rathaus abgestimmt. Die Linie bedient zusätzliche die Ortsteile Oberg, Münstedt, Schmedenstedt, Sierße, Bettmar (alternativ Wahle) und bietet somit eine sinnvolle Ergänzung zu den in Bogen verlaufenden Linien 515 (Ilsede - Schmedenstedt - Peine) und 514 (Vechelde West - Sierße - Vechelde Realschule).

Der gesamte Weg Ilsede ZOB - Vechelde (15 km, mit Zwischenhalten) sollte etwa mehr als 20 min dauern. Daher bietet sich folgender Fahrplan:

Groß Ilsede ZOB :00 - Vechelde Bahnhof West :20

Vechelde Bahnhof West :35 - Groß Ilsede ZOB :55

Um Pünktlichkeit zu gewähren, auch bei Verspätungen der Regionalbahn, bietet sich an, zwei Busse einzusetzen und die Linie in Richtung Westen zu verlängern (bis Solschen / Adenstedt / Bahnhof Hoheneggelsen...)

Anschluss Ratsgymnasium Peine

Bei der Buslinie 515 (Groß Ilsede - Schmedenstedt - Peine) werden im Berufsverkehr einzelne Fahrten nach Vöhrum verlängert, um Schülern zum dortigen Gymnasium zu befördern.

Wir schlagen die Einrichtung einer zusätzlichen Haltestelle in der Nähe der Westtangente vor, um auch das fußläufig erreichbare Ratsgymnasium anzuschließen. Die Haltestelle könnte z. B. an der Kreuzung Fuhsering/Kniepenbug eingerichtet werden.

Betroffen wären die Fahrten (ungefähre Fahrzeiten, da Fahrplan online nicht verfügbar):

Groß Ilsede ZOB 7:00 - Vöhrum 8:00

und

Vöhrum 13:00 - Groß Ilsede ZOB 14:00

K: Buslinie Dom/ Hbf – Lindenthal – Uni – Uniklinik

Das Kölner Busnetz weist an einigen Stellen erhebliche Lücken auf und wird lediglich als Zubringer zur Stadtbahn angesehen. Auch im Deutschlandvergleich schneidet die Domstadt in Sachen "ÖPNV- Qualität" schlecht ab. Dabei ließen sich auf einigen Relationen quasi von heute auf morgen, und mit geringen Investitionskosten verbunden, neue Busverbindungen einrichten, welche das Stadtbahnnetz sinnvoll ergänzen und entlasten könnten. 

Dieser Vorschlag beinhaltet eine neue Busverbindung zwischen der Haltestelle Zülpicher Str./ Gürtel und dem Hauptbahnhof, welcher Hauptumsteigeknoten, aber auch selbst ein wichtiges Ziel in der nördlichen Innenstadt, ist. Auf dem Weg werden die Gebäude der Uniklinik Köln, die Universität und deren Institute am Hauptstandort, sowie Alt-Lindenthal rund um den Bereich Karl-Schwering-Platz erreicht, welche allesamt erstmals eine umsteigefrei Verbindung zum Kölner Hauptbahnhof erhalten. Ziel dieser Linie ist es dabei auch, für eine bessere Feinerschließung der Uniklinik und der Universität zu sorgen.

Gerade Einpendler unter den ca. 19.000 Mitarbeitern von Uni und Uniklinik dürften von der Verbindung profitieren. Auch für ÖPNV-Nutzer aus dem Rechtsrheinischen ergäben sich Vorteile: Für diejenigen, die über den Bahnhof Messe/ Deutz + L.9 anreisen, böte sich eine Alternativverbindung, insbesondere wenn sich Fußwege verkürzen und man den Fahrplan so gestalten würde, dass die Busse in Richtung Dom/ Hbf von der (H) Uniklinik/ Herzzentrum um ca. 5 min. versetzt zu denen der Linie 9 an der (H) Lindenburg abfahren. Bei einem 10-min.-Takt würde sich das Fahrtenangebot hier also verdoppeln und die vollen Bahnen, gerade zur Rushhour, werden entlastet. Aber auch Studenten, Besucher, Patienten und Anwohnern käme dieses Angebot zugute, gerade dadurch, das andere wichtige Ziele in der Innenstadt als mit der 9 erreicht werden. Auch die Schulen und Uni-Einrichtungen im Bereich Frangenheimstr./ Herbert-Lewin-Str. werden besser angebunden. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass auch der Friesenplatz mit den Ringen und das belgische Viertel angefahren werden, welche auch nur mit Umstieg zu erreichen sind.

Auch fahrzeittechnisch kann diese Linie mit bestehenden Verbindungen mithalten: von (H) Lindenburg zum (H) Dom/Hbf benötigt man heute mit L.9 + L.16/18 19-20 min. (bei 2-3 min Umsteigezeit am Neumarkt). Mein Bus dürfte den Hauptbahnhof von (H) Uniklinik/ Herzzentrum nach ungefähr 22 min. erreicht haben. (Schätzung!)

Ähnliche Vorschläge:

Bei diesem Vorschlag. erachte ich die indirekte Führung über die stauanfällige Subbelrather Str. als suboptimal. Zudem bietet eine Linie via Weyertal, Karl-Schwering-Platz und Friesenplatz m.M.n. ein höheres Fahrgastpotential, da wichtige Ziele erreicht bzw. besser erschlossen werden. Der Vorschlag ist auch nicht ohne weiteres umsetzbar, da die Gladbacher Str. eine Einbahnstr. ist und von der Kerpener Str. kommend nicht links auf die Universitätsstr. abgebogen werden kann.

Infrastruktur:

Neue Haltestellen (Zülpicher Str./ Gürtel > Dom/ Hbf):

  • Uniklinik/ Hauptgebäude
  • Uniklinik/ Herzzentrum
  • Robert-Koch-Str.
  • Universität/ Weyertal-Krankenhaus
  • Herbert-Lewin-Str.
  • Albertusstr.

Existierende, aber neu einzurichtende Haltepositionen:

  • Zülpicher Str./Gürtel (Pausenhaltestelle vor Einmündung Nidegger Str.; Wegfall von Stellplätzen)
  • Hildegardis-Krankenhaus (nur Richtung Zülpicher Str./Gürtel)
  • Karl-Schwering-Platz

Außerdem müssten die Haltestellen Albrecht-Dürer-Platz, Bismarckstr. und Dom/Hbf "reaktiviert" werden. Im nördlichen Bereich der Straße "Weyertal" müssten einige Querparkplätze zu Längsparkplätzen angeordnet werden.

 

Als Linienbezeichnung käme "137" infrage, da diese Nummer momentan nicht vergeben ist. Hierbei halte ich einen 10-min.-Takt für angemessen.

Als Endpunkt in der Innenstadt käme Dom/ Hbf infrage, wobei wie die Linien 172/173 gewendet wird (gestrichelte Linie). Die Linie ließe sich auch zum Breslauer Platz weiterführen, wo sie am dortigen Busbahnhof ihren Endpunkt finden würde. Doch auch eine Führung weiter Richtung Nippes, z.B über die Kempener- oder Niehler Str. sehe ich als sinnvoll an. Hierzu gibt es bereits einige Vorschläge auf L+.

Bus Wittlich – Piesport – Trittenheim

Die Anbindung des Bahnhofs Wittlich nach Süden hin ist leider sehr auf die Achse in Richtung Bernkastel-Kues reduziert. Altrich, Klausen, Piesport und Neumagen-Dhron sind nur unausreichend an die Moselschiene und nach Wittlich angebunden. Derzeit verkehrt lediglich die Linie 304 in einer relativ undurchsichtigen Taktung, meist zwischen Piesport oder Klausen und Wittlich ZOB, bindet hierbei aber den Bahnhof nicht an.

 

Um dem entgegenzuwirken und den Orten im Moseltal eine bessere Verbindung in Richtung Koblenz zu geben, schlage ich diese neue Buslinie vor. Sie soll im Stundentakt Wittlich ZOB, Wittlich Hbf, Altrich, Klausen, Piesport, Neumagen, Trittenheim und Leiwen verbinden.

Die neue Linie soll zur besseren Erschließung des Moseltals in diesem Bereich beitragen. Auch touristisch könnte diese Linie von hoher Bedeutung sein.

 

Der Fahrplan der Linie ist primär auf den Anschluss am Wittlicher Hbf an den RE1 nach Koblenz ausgerichtet. Hierbei werden auch gute Umsteigezeiten zum Gegenzug nach Trier/Saarbrücken/Luxemburg geboten.

In Wittlich ZOB werden verschiedene Anschlüsse zur halben Stunde erreicht.

In Piesport werden die Anschlüsse an die Linien 330 und 332 nach Bernkastel-Kues, u.a. über Wintrich, Brauneberg und Veldenz geboten. Außerdem kann in Leiwen der Anschluss an die Linie 221 nach Trier hergestellt werden.

 

 

Wittlich -> Piesport -> Leiwen

Wittlich ZOB

01

Bombogen Kirche

07

Zug aus Koblenz

56

Zug aus Saarbrücken

03

Wittlich Hbf

12

Altrich Dorfmitte

19

Klausen Kirche

29

Piesport Siedlung

38

Bus nach Bernkastel-Kues

39

Neumagen Ort

43

Trittenheim Tourist Info

49

Zummet Abzw. L48

53

Leiwen Bahnhofstr.

56

Bus nach Trier

12

Leiwen Grundschule

58

 

 

Leiwen -> Piesport -> Wittlich

Leiwen Grundschule

01

Bus aus Trier

44

Leiwen Bahnhofstr.

03

Zummet Abzw. L48

06

Trittenheim Tourist Info

10

Neumagen Ort

16

Bus aus Bernkastel-Kues

20

Piesport Siedlung

21

Klausen Kirche

30

Altrich Dorfmitte

40

Wittlich Hbf

47

Zug nach Koblenz

56

Zug nach Saarbrücken

03

Bombogen Kirche

52

Wittlich ZOB

58

 

Idealerweise sollten Fahrzeiten von den Linien 330 und 332 leicht verschoben werden, um die Anschlüsse stabiler und komfortabler zu gestalten.

Andernfalls könnte die nur bis Wittlich Bf fahren, um Umsteigezeiten v.a. in Piesport zu strecken und die in Wittlich zu verkürzen.

Berlin: Neue Buslinie 117

Begründung:

Die Buslinie X11 verkehrt heute auf einer Strecke die sich eigentlich für keinen Expressbus eignet da zwischen Goerzallee/Drakestraße und U Krumme Lanke nahezu überall gehalten wird. Außerdem verpasst X11 den S Zehlendorf und fährt über die Berliner Straße, was die Linie noch Unpünktlicher in der Fischerhüttenstraße macht.

Idee:

Im Zuge der Umgestaltung des Zehlendorfer Busnetzes wird die Buslinie 117 eingeführt. Die neue Buslinie 117 soll den westlichen Teil vom X11er ersetzen und geradeaus über die Mühlenstraße und über den S Zehlendorf geführt werden. Die Fischerhüttenstraße bekommt von Montag bis Freitag einen 10 Minutentakt, da bis 2025 ein Neubaugebiet in der Nähe der Haltestelle Hartmannsweilerweg entsteht.

Das Wenden am U Onkel-Toms-Hütte erfolgt über die Riemeisterstraße und Onkel-Tom-Straße.

Am S-Bahnhof Lichterfelde Ost wird nach der Haltestelle Amalienstraße über Seydlitzstraße, Elisabethstraße und Amalienstraße gewendet.

(neu) 117 (U Onkel-Toms-Hütte) - U Krumme Lanke - S Lichterfelde Ost

Die Buslinie 117 wird neu eingerichtet und übernimmt Teile der Buslinien 118 und X11. Im Zehlendorfer Zentrum wird sie neu über Teltower Damm und Mühlenstraße geführt. Die Buslinie 117 verkehrt:

Mo - So U Onkel-Toms-Hütte - S Lichterfelde Ost im 20 Minutentakt

Mo - Fr U Krumme Lanke - S Lichterfelde Ost im 20 Minutentakt

Dies ergibt von Montag bis Freitag einen 10 Minutentakt zwischen U Krumme Lanke und S Lichterfelde Ost 

X11 S Schöneweide - U Dahlem-Dorf

Die Expressbuslinie X11 verkehrt wie früher wieder bis U Dahlem-Dorf und somit eine Schnellere Verbindung zu den S-Bahn Linien S1,S25 und S26 ermöglichen.

Die Verstärkerfahrten bis Gropiusstadt Gesundheitszentrum starten bzw enden am S Lichterfelde West und benutzen zum wenden die dort vorhandenen Straßen: Hans-Sachs-Straße, Baseler Straße und Curtiusstraße.

(neu) 217 Zehlendorf Andréezeile - U Freie Universität (Thielplatz)

Die neue Buslinie 217 soll den Dahlemer Weg mit dem S Sundgauer Straße verbinden und die Gegend um die Ihnestraße erschließen (Vorschlag folgt...)

Ähnlicher Vorschlag: von Rob

Mein Vorschlag unterscheidet sich in der Linienführung über S Zehlendorf und die Mühlenstraße 

Mehr zur Neugestaltung des Zehlendorfer Busnetzes

KR-Uerdingen Bf – DU-Süd – Mülheim Hbf (Schnellbus)

Dowe hat dieses Problem schon bei seiner Verlängerung der Linie 942 nach Mülheim Hbf angesprochen: Zwischen dem Duisburger Süden und Mülheim verkehrt kein ÖPNV. Man muss also immer den Umweg über die Duisburger Innenstadt nehmen, obgleich man über den Uhlenhorstweg schneller wäre. Ebenso mau ist aber auch die Verbindung von Krefeld-Uerdingen in den Duisburger Süden. Dabei liegen an der Achse mehrere wichtige Knoten mit Schienenverkehrsmitteln:

  • Krefeld-Uerdingen Bf (halbstündlich RB und stündlich RE, künftig halbstündlich RB und halbstündlich RE; sowie die Straßenbahnlinie 043 in die Krefelder Innenstadt)
  • DU-Hüttenheim, Mannesmann Tor 2 (Straßenbahnlinie 903: Hauptlinie im Duisburger Schienennetz und große Nord-Süd-Achse)
  • DU-Sittardsberg (U79: wichtige Verbindung zwischen Duisburg-Meiderich, dem Duisburger Süden und Düsseldorf)
  • DU-Buchholz Bf (S-Bahn-Linie S1: wichtige Verbindung nach Duisburg und Essen, sowie Düsseldorf-Flughafen, Düsseldorf-Derendorf [Hochschule] und Düsseldorf Hbf)
  • DU-Wedau Bf
  • Mülheim Hbf

Des Weiteren sind das Unfallkrankenhaus Duisburg am Bahnhof Buchholz und die Sechs-Seen-Platte wichtige verkehrsinduzierende Ziele.

Dowes Vorschlag, die Linie 942 nach Mülheim Hbf zu verlängern ist zwar ein guter Ansatz, jedoch bietet sie den Nachteil, dass der Bus aufgrund vieler Mäander nicht besonders zügig ist. Sie ist sogar sehr langsam. Auch erreicht die Linie 942 den S-Bahnhof Duisburg-Buchholz unzureichend und mit langen Umsteigewegen.

Deswegen möchte ich gerne einen direkten Schnellbus vorschlagen, welcher mit geraden Linienwegen eine möglichst schnelle Querverbindung zwischen Krefeld-Uerdingen, dem Duisburger Süden und Mülheim Hbf herstellt. Er soll alle 30 Minuten oder alle 15 Minuten verkehren und dabei am Bahnhof Buchholz auf die S-Bahn abgestimmt sein.

Die Stichfahrt zur Haltestelle "Am See" wird in Kauf genommen, um die Sechs-Seen-Platte gut zu erschließen. In Broich wird "Broich Friedhof" statt "Heuweg" bedient, da Broich Friedhof ab Anfang August 2023 die gemeinsame Start- und Endstelle der beiden Halbringlinien 129 und 139 ist.

Dowes Vorschlag, die Linie 942 nach Mülheim Hbf zu verlängern, kann gerne zusätzlich umgesetzt werden, da der Schnellbus dann weniger Haltestellen im Wald braucht und auch eine bessere Feinerschließung möglich ist.

B: neue Linienführung N91

Mein Vorschlag wäre die Linie N91 die Oberfeldstraße weiter zu schicken und dann durch die Eitelstraße fahren zu lassen.

Somit wird dir Linie nicht durch die Engstellen am Boschpoler Platz geschickt.

Die neue Endstaton wäre dann am S Springpfuhl, wenn es vom Takt her passt, ansonsten auch Helene-Weigel-Platz.

Wenn es bis zum S Bahnhof Springfuhl reicht, hätte man zusätzlich an den Wochendenden eine Umsteigemöglichkeit. Ein Anschluss zur M8 ist wohl derzeitig auch nicht gegeben und sollte somit keine große Rolle spielen.

B: Linie 22 von Knieprodestr. über S Ostkreuz nach Freizeit- und Erholungszentrum

Mit der Einführung der Straßenbahnlinie 22 hätte ich folgenden Vorschlag,

die Linie 22 fährt von Kniprodestraße/Danziger Str. über U Frankfurter Tor <> S Ostkreuz <> Blockdammweg <> zum Freizeit- und Erholungszentrum.

Dabei verfolge ich folgendes Konzept:

Die Linien 21/27 und 22/37 bilden Richtung S Schöneweide und FEZ bzw. S Friedrichsfelde Ost und S Ostkreuz jeweils einen 10-Min-Takt. Die Wilhelminenhofstraße hätte somit einen Anschluss an die Innenstadt und die Studierenden können so direkt zum Ostkreuz oder nach Friedrichshain bzw mit der hätten Anschluss an die 37 nach U Tierpark. Oder mit der Linie 27 Anschluss an die 21.

Desweitern wäre es sinnlos eine Linie (wie derzeit geplant) am Blockdammweg enden zu lassen, wo dort gerade mit der Parkstadt Karlshorst viele Wohnungen entstehen enden zu lassen. Der Abschnitt Blockdammweg <> Treskowallee/Ehlichstraße wird in naher Zukunft noch eine erhöte Nachfrage bekommen.

 

Ilfeld – Wernigerode

Grund:

Die Straßenbahnlinie 10 aus Nordhausen fährt bereits auf das Netz der Harzer Schmalspurbahn. Ich schlage vor diese bis nach Wernigerode zu verlängern, um ein attraktives Nahverkehrsangebot für die angebundenen Gemeinden zu schaffen und auch die Innenstadt von Wernigerode besser zu erschließen. Das ganze könnte gemeinsam von der HSB und der Straßenbahn Nordhausen betrieben werden.

Takt:

Zwischen Nordhausen und Wernigerode wird stündlich gefahren. In Wernigerode zwischen Hasserode und Hbf. wird alle 15  Minuten gefahren. Die zusätzlichen Haltestellen habe ich dafür aus diesem Vorschlag übernommen.

 

Liebe Grüße Tschaki

 

Köln: neue Ringlinie rechtsrheinisch

Köln: Ringlinie Innenstadt rechtsrheinisch

 

Auf der rechte Rheinseite in Köln sind bisher keine Tangentialverbindungen von Stadtbahnen vorhanden, alle Stadtbahnlinien sind auf Deutz ausgerichtet. Die Linie 13 als Ringlinie wird zwar schon geplant, aber die Ringlinie 13 liegt weit außerhalb der Innenstadt.

Ich schlage daher vor die Innenstadt Ringlinie zu vervollständigen und über Kalk zu führen. Dabei würden zwei neue Rheinbrücken und ein neuer Tunnel entstehen. Die Brücke am Ubierring habe ich aus einem vorherigen Vorschlag von mir übernommen. Die Anbindung an den Kalker Tunnel dient als Betriebstunnel. Alle Stationen werden auf eine Dreifachtraktion (90m) ausgebaut.

Strecke

Die neue Strecke verläuft mehr oder weniger Ringförmig durch die rechten Stadtteile von Köln. Vom Uberring startend fährt die Bahn über eine neue Brücke über den Rhein zum Deutzer Hafen. Auf der Siegburger Straße muss die Bahn einen kleiner Schlenker fahren, da hier eine Bahntrasse in Ost-West-Richtung nie geplant war. Daher soll in zukünftigen Planungen der Stadtentwicklung, die geradeaus Fahrt im Deutzer Hafen mit berücksichtig werden. In Gremberg wird der Umstieg zur zukünftigen S-Bahn Station ermöglicht und durch die Verlängerung der Linie 15 wird Gremberg in Richtung Porz erschlossen. Mit der Haltestelle Kalk Post und S-Bahn Station Köln Trimbornstraße wird Kalk zentral an einem wichtigen Knotenpunkt erschlossen. Desweitern wird auch der Kalker Westen an der geplanten S-Bahn Station Kalk-West angebunden. Von dort verläuft die Linie in Richtung Messe und weiter in Richtung Rheinpark.

Neben dem Tanzbrunnen kommt die Strecke aus der Erde und verläuft über eine Doppelstockbrücke. Im Bauch der Brücke fährt die Stadtbahn und oben befindet sich eine begrünte Brücke, die den Rheinpark mit dem Theodor-Heuss-Park miteinander verbindet. Hier befinden sich Fuß- und Radwege, sowie Bänke, Bäume und Wiesen, die zum Verweilen einladen. Die Brücke könnte einen kleine Kurve über dem Rhein erhalten, sodass die Brücke parallel zu dem runden Wege bei dem Spielplatz zum Staatenhaus verläuft. Dort würde die Stadtbahn wieder in der Erde verschwinden. Am Ebertplatz liegt die neuen Station unter der heutigen U-Bahnstation, sodass von beiden Mittelbahnsteigen direkter Zugang zu den Haltestelle ermöglicht wird.

Die Linie 12 nach Niehl soll zur Haltestellen Köln Longerich S-Bahn umgeklappt werden und die Linie 16 soll bis Niehl verlängert werden.

 

Linien

Linie 8 (T10): Pesch - Köln Longerich S-Bahn - Nippes - Ringstrecke - Deutzer Hafen - Porz

Linie 12 (T10): Köln Longerich S-Bahn - Nippes - Ringstrecke - Zollstock

Linie 14 (T5): Ringlinie über die vorgeschlagene Strecke

Linie 15 (T10): Chorweiler - Nippes - Ringstrecke - Deutzer Hafen - Gremberg

Auf der Ringstrecke zwischen Ebertplatz und Eifelstraße ist damit ein T2 geben und weiter bis zum Deutzer Hafen in T2,5

 

Weitere Vorschläge

Jan_Lukas hatte einen ähnliches Vorschlag bereits erstellt, jedoch verlief diese Ringlinie nur durch Deutz und nicht durch Kalk. Durch die direkte Anbindung des Deutzer Bahnhofs wird nur das Zentrum erschlossen, jedoch ist bei meiner Variante auch mit neuen Verkehrsströmen zu rechnen.

Verlängerung der Buslinie 56 zum Bahnhof Allach München

Ich schlage vor die Buslinie 56 vom Schloss Blutenburg zum Bahnhof Allach zu verlängern.

Durch die Verlängerung verbindet die Buslinie die U3, die U6, sowie die S-Bahn Linien 2, 3, 4, 6 und 8 miteinander.

Durch die Verlängerung wird aus der Buslinie eine attraktive Querverbindung welche Umstiege und die Fahrzeit reduziert

Ebenfalls entstehen neue Umsteigemöglichkeiten zu den Buslinie 163, 164 und 165.

Bauliche Maßnahmen:

Im Zuge der Verlängerung ist es erforderlich in der Pippinger Straße einen neuen Halt (nur in Richtung Allach Bahnhof in der Gegenrichtung wird der Halt Blutenburg bedient) einzurichten damit die Busse nicht mehr durch die Schleife fahren müssen.

 

Trennung der Buslinie 142 von der Linie 54 München

Gründe:

Durch das hohe Verkehrsaufkommen auf der Linie 54 in der HVZ besonders am Mittleren Ring verspäten sich auch die Fahrten der Linie 142 welches zu einem höheren Fahrgastaufkommen sorgt.

Mein Vorschlag ist deshalb die Verknüpfung der Linien 142 mit der Linie 54 aufzuheben daamit Verspätungen von der Linie 54 nicht auf die Linie 142 übertragen werden.

Vorteile:

Verspätungen auf der Linie reduzieren sich.

Erhöhtere Pünktlichkeit und ein stabilerer Betrieb

Nachteile:

Durch den Entfall der Verknüpfung eine Durchfahrt nicht mehr möglich

Möglicherweiser Entfall von Direktverbindungen

Ebenso entsteht ein erhöhter Pseronal- und Fahrzeugbedarf.

Allerdings muss gesagt werden das die Buslinie 54 auch mit der U3 zum Münchner Freiheit erreicht werden kann sodass eine Anbindung zu dieser Buslinie weiterhin besteht.

 

IK: Arnstadt: Haltestelle Südbahnhof verlegen

Ich möchte vorschlagen, die Bushaltestelle am Arnstädter Südbahnhof von der Gehrener Straße in die Langwitzer Straße zu verlegen. Das hat zwei Gründe:

  1. Auf der Langwitzer Straße würde die Bushaltestelle direkt an der Treppe zum Bahnsteig liegen. Von den Haltestellen auf der Gehrener Straße muss dagegen ein längerer Fußweg zu der Treppe zurückgelegt werden. Die Umsteigezeiten und -wege werden (außer für Mobilitätseingeschränkte) also minimiert.
  2. Auf der Langwitzer Straße verkehren mehrere Buslinien (1, 2, 355, 363, 385) bis zu der Kreuzung am Südbahnhof. Dort verzweigen sich die Busse auf die Langwitzer Straße (1, 363, 385) und die Gehrener Straße (Linie 2 und 355). Auf der Langwitzer Straße verkehren mehr Linien (1, 363, 385). Eine Umleitung der Buslinien 1, 363 und 385 über die Gehrener Straße und die Rudolstädter Straße zum Erreichen der Haltestelle "Südbahnhof" würde sie betrieblich stark ausbremsen. Eine Verlegung der Bushaltestelle "Südbahnhof" auf die Langwitzer Straße dagegen nicht.

Man sieht also, dass aus diesen zwei genannten Gründen durch eine Verlegung der Bushaltestelle die Verknüpfung zwischen Bahn und Bussen am Arnsberger Südbahnhof erheblich verbessert werden kann.

 

 

Eigentlich ist dieser Vorschlag so naheliegend, dass ich mich sogar frage, warum ich ihn bei LiniePlus vorschlage und nicht gleich dem RBA Regionalbus Arnstadt vorschlage. Es ist ja nur der Neubau zweier Bushaltestellen, die den Südbahnhof besser mit dem ÖPNV verknüpfen.

Bahnstrecke Maintal-West – Niederdorfelden

Ich komme ursprünglich aus Maintal, und etwas für das wir diese Stadt immer gehasst haben ist die sehr bescheidene Nahverkehrsanbindung. Ich kenne sehr viele Leute die in Maintal wohnen und Arbeit/Freunde in Bad Vilbel haben. Eine Neubaustrecke nach Niederdorfelden, sowie der zeigleisige Ausbau zwischen Niederdorfelden und Bad Vilbel würde diesem Problem abhelfen. 

Warum der Bahnhof Maintal-West der Startpunkt ist und nicht der größere Bahnhof Maintal-Ost? Maintal-West hat eine viel bessere geografische Positionen für zukünftige Ausbauprojekte. Außerdem ist dieser Bahnhof am Stadtrand und liegt in einem verlassenen Gewerbegebiet einerseits, und einem Feld andererseits. Der Bahnhof Maintal-West hat sehr großes Ausbaupotential. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter über Neubauprojekte von Maintal in das restliche Rhein-Main Gebiet nachgedacht, und bin immer von Maintal-Ost als Ausgangspunkt ausgegangen, an wessen Linienführung ich aufgrund der dichten Bebauung verzweifelt bin.

Ich habe die Linie zuerst etwas Scharf an der Kurve nahe Maintal-West gezeichnet, habe daher nochmal nachgezeichnet. Für das Projekt müssten 5 Straßenüber oder Unterführungen gebaut werden. Es wird aufjedenfall nicht gerade billig, wenn man sich allerdings die hohen Einwohnerzahlen im Vergleich zum Nahverkehrsangebot in dieser Region anguckt, würde man sehr wahrscheinlich auf einen guten Kosten- Nutzen Wer kommen. 

In meinem Kopf schwirren ebenfalls Ideen für eine Strecke zwischen Offenbach und Maintal-West, welche an die Linie Maintal-West - Bad Vilbel drangehängt werden kann. Außerdem denke ich an die Reaktivierung der Strecke Glauburg- Lauterbach, wobei die Strecke ab Gedern reaktiviert werden könne und von da an würde die Strecke nach Büdingen, Bruchköbel, Maintal-West führen und die heutige Buslinie X95 ersetzen. Dies alles würde den Nahverkehr in Frankfurt entlasten und den quasi Nutzlosen Offenbach HBF wieder stärken.

Neuen Namen setzen

 

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