Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RE9 Siegen-Krefeld (-St. Tönis)
Im Rahmen des RRX-Projektes übernimmt der RRX die Strecke Aachen-Köln halbstündlich, der RE9 soll in Köln enden.
Ich schlage vor, den RE9 bis Krefeld zu verlängern, damit der RE7 in Köln endet, dies würde diese Linie pünktlicher machen.
Hier ist ein Vorschlag des RE7 mit dem dementsprechend kürzeren Linienweg.
Zusätzlich könnte man die Linie noch bis nach St. Tönis verlängern.
Weitere Halte für die RB53 Dortmund-Iserlohn
Die Linie RB53 ist eine S-Bahn ähnliche Regionalbahn zwischen Dortmund, Schwerte (50.000 Einwohner) und Iserlohn (90.000 Einwohner), welche mit Dieseltriebwagen bedient wird. Eine Elektrifizierung wird angedacht.
Wenn hier beschleunigungsstarke Elektrotriebwagen fahren, wäre es gut möglich noch die Potentiale für weitere Halte an der Strecke abzugreifen, daher habe ich in diesem Vorschlag mal verschiedene Halte gesammelt, die aber auch unabhängig voneinander realisiert werden können:
Dortmund-Berghofen: Dieser Bahnhof wird auch von der Linie RB59 bedient. Der Aufbau ist gleich, wie in Hörde, nur müssen die in dem Bereich vorhandenen Weichen nach Osten verschoben werden. Von hier lässt sich Berghofen gut erreichen. Außerdem kann man wegen der benachbarten Ausfahrt von der Bundesstraße einen P+R Platz einrichten.
Schwerterheide: Erschließt das Viertel, Bahnsteige müssen wegen Platzmangel versetzt angeordnet werden. Außerdem könnte man einen Busanschluss in das bebachbarte Lichtendorf einrichten
Schwerte-Nord: Gute Anbindung der Wohnbebauung nördlich der Innenstadt. Für den Haltepunkt muss ein Gleis etwas verschoben werden.
Schwerte-Wandhofen: Erschließung des Ortsteilles. Übergang zur Buslinie 594 ins benachbarte Westhofen.
Schwerte-Villigst: Erschließung des Ortsteilles.
Iserlohn-Gerlingsen: Im Iserlohner Norden fehlt trotz dichter Besiedlung ein Halt für die Stadtteile Gerlingsen und Nußberg. Zur besseren Anbindung an das Busnetz werden zusätzliche Straßen gebaut. Das Busnetz muss dann auf den Bahnhof ausgerichtet werden.
Essen-Kettwig: S-Bahn – Rhein-Ruhr-Klinik
Obwohl die Fachklinik Rhein-Ruhr in Essen-Kettwig nicht weit der Eisenbahnstrecke ist, ist sie doch fußläufig alles andere als gut erreichbar, da man entweder steil durch den Wald oder gefährlich entlang einer kurvigen Straße hochlaufen muss. Ein Bus fährt zwar auch, jedoch stündlich. Dabei wären die Distanz Luftflinie gerade mal höchsten 200 m. Hauptgrund für diese nicht gerade günstigen Fußgängerwege ist die Tatsache, dass die S-Bahn dort im Tal verkehrt, während die Fachklinik mehrere Meter höher auf einem Berg thront.
Deswegen möchte ich zur besseren Anbindung eine Seilbahn zwischen dem S-Bahnhof Kettwig Stausee und der Rhein-Ruhr-Klinik bauen. Diese Seilbahn kann dann den Höhenunterschied zwischen S-Bahn und Klinik schnell und gerade überwinden.
Die N-Förmige Zeichnung meint 3 Seilbahnstrecken vorschläge, die jeweils aus nur einer Berg-Station am Klinikum und einer Talstation an der S6 bestehen. Die Seilbahn könnte nämlich vom S-Bahnhof Stausee entweder in den westlichen Bereich direkt zu den Gebäuden oder in den westlichen Bereich zum Parkplatz führen.
Eine alternative Seilbahnroute führt von der Klinik in den Kettwiger Ruhrbogen. Dort müsste nämlich die Seilbahn hinschweben, sollte man den S-Bahnhof Kettwig dorthin sinnvollerweise versetzen, da Kettwig Stausee dann aufgrund der zu geringen Stationsdistanz stillgelegt würde.
DN: Bahnhof Langerwehe versetzen
Ich bin ja ein großer Fan von Zentralen gut erreichbaren Bahnhöfen, die auch optimal die Orte, nach denen sie benannt sind, erschließen. Da fallen mir auch Bahnhöfe auf, die mal wieder nicht im Zentrum liegen.
Ein solches Beispiel ist der Bahnhof Langerwehe im Kreis Düren. Der Bahnhof liegt eher im Westen Langerwehes. Dann führt die Bahnstrecke jedoch auf einem überbreiten Bahndamm, der Platz auch für Bahnsteige böte, an der Lochmühle vorbei, wo es südlich der Bahnstrecke die Haltestelle "Langerwehe Rathaus" und nördlich der Bahnstrecke der Markt der Stadt Langerwehe liegt. Das klingt doch nach einer zentraleren besseren Lage für den Bahnhof, oder?
Entsprechend möchte ich den Bahnhof Langerwehe dorthin verlegen. Er soll zwei Seitenbahnsteige mit einer Nutzlänge von 240 m haben. Die Bushaltestelle Lochmühle wird in beide Richtungen, wenn möglich auf die Schönthaler Straße unter die Eisenbahnuntergführung gelegt und bekommt den neuen Namen "Langerwehe Bahnhof". Da am Kreisverkehr keine Busse kehren können, wohlaber über die Schönthaler Stichstraße, wenn man diese bis zur Jüngersdorfer Straße durchbindet, möchte ich das natürlich für endende Busse vorschlagen. Die Bucht hinter dem Kreisverkehr wird zu einer Endstelle "Langerwehe Rathaus" umfunktioniert.
Im Großen und Ganzen wird so Langerwehe besser mit der Bahn erreichbar gemacht.
DN: 237 durch D’horn
Die Buslinie 237 bedient zwar eine Haltestelle "D'horn", diese liegt jedoch am Rande der Siedlung. Meilensammler hat mich zwar darum gebeten, meinen Bahnhof D'horn an die Straße nach Schlich statt an die Friedhofstraße zu legen, jedoch lehne ich das ab, da der Bahnhof an der Friedhofstraße schön zentral in D'horn liegt.
Deswegen hier eine bessere Idee zum Thema: Die Linie 237 sollte über die Straße "In der Klaus" in den Ortskern des Stadtteils D'horn geführt werden, und so auch den Bahnhof an der Friedhofstraße erreichen. Darüber hinaus soll sie auch gleich über die Schlicher Straße/Kirchstraße weiter nach Schlich fahren, damit Schlich so auch optimal an den Bahnhof D'horn angebunden wird.
Umbennung des Bf. Schlebusch in „Leverkusen-Manfort“
Hiermit schlage ich vor, den aktuellen DB-Bahnhof "Schlebusch" umzubennen in "Leverkusen- Manfort".
Hintergrund ist, dass der Bf. Schlebusch ohnehin nicht in Schlebusch, sondern im Leverkusener Stadtteil Manfort liegt. Auch ist die Umbennung zweckmäßig, um Verwechslungsmöglichkeiten zur Endhaltestelle der KVB Stadtbahnlinie 4 (Endhalt heißt auch "Schlebusch") zu vermeiden.
Siehe hierzu auch:
https://extern.linieplus.de/proposal/strassenbahn-leverkusen-als-ost-west-verbindung-rheindorf-lev-mitte-bf-steinbuechel/
https://extern.linieplus.de/proposal/kvb-4-verlaengerung-leverkusen-schlebusch-klinikum-bergisch-gladbach-schildgen/
Straßenbahn Leverkusen als Ost-West-Verbindung; Rheindorf – Lev Mitte Bf – Steinbüchel; Straßenbahnlinie 21
Straßenbahnlinie 21: Rheindorf - Bürrig - Leverkusen Mitte Bahnhof - Manfort - Alkenrath - Steinbüchel
Alkenrath Mitte: zunächst einmal möchte darauf hinweisen, dass an dieser hoffentlich künftigen Straßenbahnhaltestelle ein Verknüpfungspunkt zu der nach Schlebusch-Mitte verlängerten KVB-Stadtbahnlinie 4 besteht.
Zunächst möchte ich erwähnen, dass die von mir hier vorgeschlagene Straßenbahnlinie 21 in Normalspur + im Niederflurbetrieb verkehren soll.
Ulrich Conrad hat im Dezember 2014 ein ganzes Tram-Netz für Leverkusen und das Umland entworfen. Hier seine Vorschläge im einzelnen:
- Leverkusen Mitte - Opladen - Langenfeld - Richrath
- Düsseldorf - Monheim - Hitdorf - Rheindorf Süd - Leverkusen Mitte
- Leverkusen Mitte - Manfort - Steinbüchel - Lützenkirchen - Opladen
- Leichlingen - Opladen - Leverkusen Mitte - Manfort - Schlebusch - Mathildenhof
- Im Zuge einer NRW-weiten Umstellung auf ein 7-8/15/30/60 Minuten-Taktgefüge (Abschaffung des 20-Min-Taktes) halte ich folgende Taktfrequenz auf dieser Straßenbahnlinie 21 für sinnvoll:
- montags-samstags tagsüber alle 15 Minuten; in der HVZ alle 7-8 Minuten; abends und sonntags alle 30 Minuten
- die Linie SB21 entfällt im Zuge der Einführung der Straßenbahnlinie 21 in Leverkusen
- im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) verkehrt die Linie 211 nur noch alle 30 Minuten; die Linie 211 sollte zudem über Overfeldweg und nicht mehr über Wiesdorf verkehren; sie sollte zudem über Klinikum, Schlebusch Mitte verkehren und über die Oulustr. direkt nach Steinbüchel Mitte; abends verkehrt die Linie 211 nicht
- die Linie 207 verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten; sie verkehrt idealerweise nicht mehr über Schlebusch-Mitte sondern direkt über die Opladener Str./C.-Carstens Ring zum Klinikum Leverkusen (dann weiter wie bisher); die Linie 207 kann in den Spitzenzeiten montags-freitags auf einen 15-Min-Takt verstärkt werden.
- die Linie 205 verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten
- es wird eine neue Linie 215 eingerichtet zwischen Alt Steinbüchel und Schlebusch Stadtbahn. Diese Linie verkehrt wie die Linie 207 bis Steinbüchel Mitte, von dort wie die Linie 205. Sie verkehrt alle 30 Minuten (kein Verkehr abends und sonntags)
- die heutige Linie SB23 wird umbenannt in die Linie 233 und verkehrt im Zuge der Umstellung auf ein anderes Taktgefüge (siehe oben) nur noch alle 30 Minuten; sie wird aber montags-samstags verstärkt durch eine neue Linie SB23 (neu), die zwischen Monheim Busbf, Hitdorf und Leverkusen Mitte verkehrt, allerdings Rheindorf Süd nicht anbindet (sondern Hitdorf und Lev Mitte über A59 / Wiesdorf verbindet).
S8 Aachen West — Wuppertal Oberbarmen
Teil des S-Bahnnetzes Aachens.
Die RB33 und RE4 haben m.M.n zwischen Aachen und Mönchengladbach zu viele Halte, dadurch werden sie unattraktiv. Einige Halte sind aber zu wichtig, um nicht mehr bedient zu werden, daher schlage ich eine Verlängerung der S8 bis Aachen vor.
Dadurch können auch noch weitere Haltepunkte hinzugefügt werden.
Der RE4 soll in Übach-Palenberg und Hückelhoven-Baal durchfahren, die RB33 lässt die Halte Kohlscheid, Brachelen und Herrath aus.
Die S8 soll schon in Wuppertal enden, der restliche Abschnitt bis Hagen soll von der S5 oder S9 bedient werden.
Außerdem schlage ich vor, die S8 auf einen 15-Minutentakt zu verdichten. Da es zwischen Herzogenrath und Aachen dadurch ziemlich eng wird, soll die S8 schon am Westbahnhof enden, der dann noch einen dritten Bahnsteig erhält. Am Westbahnhof muss auf den Bus umgestiegen werden.
Für den Abschnitt zwischen Aachen West und Herzogenrath habe ich ja schon einen Vorschlag gemacht.
Zwischen Aachen West und Kohlscheid ergeben sich zusammen mit der RB20 und den RBs aus Kerkrade ein 7,5 Minutentakt.
Zwischen Aachen West und Herzogenrath ergeben sich mit der RB20, der RB33, dem RE4 und dem RE18 insgesamt neun Fahrten pro Stunde, sodass die Bahn eine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz zum Auto darstellt.
Zwischen Herzogenrath und Mönchengladbach hat man insgesamt 6 Fahrten pro Stunde.
Um das Verspätungsrisiko bei so langen Linie zu verringern, schlage ich vor, dass die Linie mit zwei Umläufen mehr befahren wird als notwendig ist, sodass längere Standzeiten in Aachen und Wuppertal sowie etwas mehr Zeitpuffer während der Fahrt möglich sind.
Eine Verlängerung nach Aachen Hbf wäre wünschenswert, ich weiß allerdings nicht, ob die Kapazitäten dies erlauben.
Kohlscheid (bei Aachen): Bessere Anbindung des Haltepunkts
Die Linien 34, 47, 80 und 147 sollen in Kohlscheid über den Bahnhof geleitet werden, um eine bessere ÖPNV-Anbindung zu ermöglichen.
Der bisherige Linienweg verläuft einfach geradeaus über die Roermonder Straße.
Durch die zahlreichen SEVs in den letzten 2 Jahren sieht man auch, dass selbst Gelenkbusse die eingezeichneten Straßen befahren können.
S13/S19 bis Aachen Verlängern
Teil des S-Bahnnetzes Aachens.
Der RE1 und RE9 ist durch die ganzen Zwischenhalte zwischen Düren und Aachen meiner Meinung nach kein wirklicher RegionalEXPRESS, daher sollen sie über meine SFS Aachen– Köln fahren.
Leider entfallen dabei die Halte in Stolberg und Eschweiler. Als Ersatz möchte ich die S13/S19 von Düren nach Aachen verlängern. Dabei sollen auch neue Unterwegshalte entstehen, bei denen ich mich von Tramfreund94 inspirieren ließ.
Außerdem soll der Halt Eschweiler-Nothberg an der Haupttrasse reaktiviert werden. Zusätzlich sollen zwei weitere Haltepunkte an der Haupttrasse und einer an der Indetalbahn entstehen: Eschweiler- Bergrath, Eschweiler- Hücheln / Eschweiler Aue, da die Indetalbahn aufgrund der Eingleisigkeit weiterhin nur die Euregiobahn aufnehmen kann und Nothberg, Bergrath und Hücheln trotzdem eine Anbindung an Köln erhalten sollen.
Die Strecke Ac-K soll durchgehend mind. dreigleisig sein, weshalb ich noch ein S-Bahn-Gleis am Burtscheider Viadukt hinzugefügt habe. Die Strecke Langerwehe-Düren soll viergleisig ausgebaut werden, also die Bestandsstrecke + zwei S-Bahngleise für 120km/h.
Da die Euregiobahn die SFS nicht kreuzen soll, wird jede Fahrt bis Düren verlängert.
Es ergibt sich also folgendes Fahrplankonzept:
ICE, Thalys: Aachen Hbf- Köln Hbf
60 Min
RRX: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Düren- Horrem- Köln Ehrenfeld- Köln Hbf
30 Min
RB20: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Stolberg Hbf (Zugteilung)- Eschweiler Aue- Eschweiler West- Eschweiler Talbahnhof- Eschweiler Nothberg- Eschweiler Weisweiler- Langerwehe- Derichsweiler- Düren
30 Min
S13/S19: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Eilendorf- Stolberg Hbf- Eschweiler Hbf- Eschweiler Bergrath- Eschweiler Nothberg Süd- Eschweiler Hücheln- Langerwehe- Jüngersdorf- D‘Horn- Derichsweiler- Gürzenich- Düren
15 Min
Auf den Abschnitten Aachen- Stolberg sowie Langerwehe- Düren verdichten sich RB20 und S13/S19 zu 6 Fahrten pro Stunde.
Eschweiler würde auch noch vier weitere Haltepunkte bekommen.
(Insgesamt 10 siehe Ringbahn, Haupttrasse und Indetalbahn)
SFS Aachen-Köln
Aachen-Köln ist bereits zwischen Düren und Köln für 250km/h ausgelegt, die restliche Strecke ist nur bis maximal 160km/h befahrbar. Um diese Langsamfahrstelle zu beheben, schlage ich eine NBS vor, da die Bestandsstrecke zu kurvenreich ist.
Zwischen Aachen Hüls und Aachen Verlautenheide soll die Strecke auf einer Brücke verlaufen.
Weisweiler und Verlautenheide werden unterirdisch unterquert.
Ich fädele schon in Langerwehe anstatt erst in Merzenich ein, da die Strecke Langerwehe-Düren für 200km/h fittgemacht werden soll. Außerdem wäre der Kurvenradius in Merzenich kleiner als in meiner Variante in Langerwehe.
Über die Strecke möchte ich den FV, GV, den IRE1 und den RRX leiten, dieser hält dann nicht mehr in Stolberg und Eschweiler. Langerwehe ist m.M.n. zu klein für einen RRX-Halt, die sollen dort durchfahren. Dafür möchte ich die S13/S19 von Düren nach Aachen verlängern. Damit die Euregiobahn die SFS nicht kreuzen muss, soll jede Fahrt bis Düren verlängert werden.
ICE, Thalys: Aachen Hbf- Köln Hbf
60 Min
IRE1: Aachen Hbf- Düren
120 Min
RRX: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Düren- Horrem- Köln Ehrenfeld- Köln Hbf
30 Min
RB20: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Stolberg Hbf (Zugteilung)- Eschweiler Aue- Eschweiler West- Eschweiler Talbahnhof- Eschweiler Nothberg- Eschweiler Weisweiler- Langerwehe- Derichsweiler- Düren
30 Min
S13/S19: Aachen Hbf- Aachen Rothe Erde- Eilendorf- Stolberg Hbf- Eschweiler Hbf- Eschweiler Bergrath- Eschweiler Nothberg Süd- Eschweiler Hücheln- Langerwehe- Jüngersdorf- D‘Horn- Derichsweiler- Gürzenich- Düren (weiter normaler Linienweg)
15 Min
Auf den Abschnitten Aachen- Stolberg sowie Langerwehe- Düren verdichten sich RB20 und S13/S19 zu 6 Fahrten pro Stunde.
Eschweiler würde auch noch vier weitere Haltepunkte bekommen.
(Insgesamt 10 siehe Ringbahn, Haupttrasse und Indetalbahn)
NRW: Durchbindung RE9+RE18
RE9 und RE18 lassen sich gut durchbinden, da in FR Köln der RE 18 den Aachener Hbf um :12 erreicht und der RE9 um :18 abfährt.
In FR Maastricht kommt der RE9 um :44 in Aachen an und der RE18 kommt um :46 ab.
Zum Einsatz kommen sollen die Dosto-Garnituren, die aktuell auch auf dem RE9 verkehren. Allerdings müssen diese mit Loks bespannt werden, die auch für die Niederlande geeignet sind.
Durch die Durchbindung sollen auch die Bahnhöfe Aachen West und Herzogenrath eine stündliche Direktverbindung nach Köln erhalten. Aktuell gibt es nur die unsichere Verbindung mit RE18/9 und eine halbe Stunde später RE4/1, allerdings ist der RE4 häufig zu spät, sodass der RE1 schon weg ist. Also muss man eine Viertelstunde früher mit der RB20 fahren, sodass man in Aachen 20 Minuten hat. Folglich wird diese Verbindung selten genutzt.
Mit einer Direktverbindung werden die Fahrgastzahlen höchstwahrscheinlich steigen, sodass der RE18 bei weitem nicht mehr so leer sein wird, wie er es heute ist.
In der HVZ soll außerdem noch in Aachen Schanz und Kohlscheid gehalten werden.
S-Bahn Hannover – S1: Minden – Hannover – Göttingen
Diese Linie ist die erste eines Gesamtnetzes für die zukünftige Entwicklung der S-Bahn Hannover, das ich hier bereits vorgestellt hatte.
Die S1 führt wie bisher von Minden aus nach Hannover. Von dort aus wird sie allerdings nicht im Kreis weiter nach Haste sondern über die hannöversche Südbahn nach Göttingen geführt. Ein Problem der bisherigen Kreisführung ist, dass der Halt Haste zwei mal bedient wird, wodurch am Hauptbahnhof ein Wechsel der Linienbezeichnung erfolgen muss.
Durch den Halbstundentakt nach Minden entsteht auf dieser Relation ein deutlich verbessertes Angebot, immerhin befinden sich hier mit Stadthagen (22.000 EW) und Bückeburg (19.000 EW) auch größere Orte an der Strecke. Hier wird zwar bereits jetzt durch den RE60/70 auf einen Halbstundentakt verdichtet, in der HVZ sind aber noch zusätzliche stündliche Takte des RE70 nötig, die an allen Halten zwischen Minden und Wunstorf halten. Diese möchte ich durch die Verdichtung der S1 ersetzen. Die Kapazitäten sollten zwischen Minden und Seelze vorhanden sein, sofern die NBS Bielefeld - Hannover gebaut wird (bspw. wie hier vorgestellt). Zwischen Wunstorf und Seelze wurde gemäß wiederkehrender Planungen ein Halt in Seelze-Lohnde ergänzt.
Südlich von Hannover ist laut Deutschlandtakt ebenfalls ein Halbstundentakt geplant, der allerdings ausschließlich mit RE-Leistungen gefahren werden soll. Das finde ich ungünstig, da es auf der Leinetalstrecke nur ein Paar wenige tägliche FV-Verbindungen gibt (2x Richtung Norden, 1x Richtung Süden), die mit dem Deutschlandtakt komplett wegfallen werden. An der Strecke liegen mit Elze (5.852 EW in der Kernstadt), Alfeld (insg. 18.626 EW), Einbeck (15.000 EW in der Kernstadt) und Northeim (insg. 29.107 EW) aber einige größere Städte mit erhöhtem Fahrgastpotenzial (1.000-2.500 Ein- und Ausstiege täglich in Alfeld, 2.500-5.000 in Elze, Kreiensen und Northeim, in Einbeck keine Daten seit Reaktivierung der Ilmetalbahn). Ich denke, dass diese Städte eine beschleunigte RE-Verbindung nach Hannover und Göttingen erhalten sollten. Die Anbindung der anderen Zwischenhalte soll in dieser Planung die neue S-Bahn Linie übernehmen. Diese soll zusätzlich einige weitere Halte bedienen, die da wären:
Mein ursprünglicher Entwurf für den Fahrplan, noch ohne Expressverkehr und RB82 auf dem Südabschnitt, sah übrigens so aus, der aktualisierte Vorschlag ist mithilfe einiger Anregungen aus den Kommentaren entstanden:

- H-Braunschweiger Platz => Umstieg zu Stadtbahnen der C-Linie, offiziell geplant
- H-Wülfel/Messe Nord => Umstieg zu Stadtbahnen der Linie 8 zur Messe-Nord
- Laatzen (41.422 EW) => neuer zentraler Haltepunkt, offiziell geplant
- Burgstemmen (1.066 EW)
- Dehnen (385 EW + 875 EW aus Brüggen)
- Alfeld-Limmer (907 EW)
- Alfeld-Föhrste (930 EW)
- Hohnstedt (622 EW + 821 EW aus Edesheim)
- Bovenden (13.586 EW)
- Gö-Weende (18.897 EW) => bessere Anbindung vom Nordcampus der Uni und den Einrichtungen des Max-Planck-Institutes
Mein ursprünglicher Entwurf für den Fahrplan, noch ohne Expressverkehr und RB82 auf dem Südabschnitt, sah übrigens so aus, der aktualisierte Vorschlag ist mithilfe einiger Anregungen aus den Kommentaren entstanden:

S Bahn von Geldern über Krefeld nach Duisburg
S-Bahn von Duisburg über Krefeld nach Geldern. Es gibt mehrere Gründe für den Betrieb der S-Bahn
-Bahnsteige sind vorhanden, das heißt es muss nichts neu gebaut werde. Die Strecke als S-Bahn zu betreiben bzw. anzubieten ist also relativ kostengünstig, da alles an Bahnsteigen schon vorhanden ist
-Zum anderen braucht die Strecke zwischen Krefeld und Geldern eine Entlastung, da diese nicht mehr der Nachfrage gerecht wird. Da der jetzige RE10 der Kleve-Düsseldorf innehat, absolut überlastet ist in dem Teil der Strecke. Das kommt vor allem daher, das hier zwei Verkehrsknotenpunkte sind, einmal Krefeld und einmal Geldern.
-Der andere Streckenteil also zwischen Krefeld-Duisburg hat auch einige Vorteile. Er kann die RB33 und die RB35 entlasten, zum anderen sind die westlichen Stadtteile von Rheinhausen und Friemersheim von Duisburg ebenfalls ans S-Bahn Netz Rhein-Ruhr Anschluss finden und eine bessere Anbindung an die Stadt Duisburg bzw. in die Innenstadt.
Der einzige Negativaspekt wäre das Diesel-Triebwagen eingesetzt müssen, da die linke niederrheinische Strecke nicht elektrifiziert ist
Zwischen Krefeld und Geldern wäre die bedenkenlos möglich die, in Krefeld könnte man die S-bahn auf Gleis 4 und 5 legen, da diese kaum genutzt werden, damit sollte der Verkehrsfluss der anderen REs und RBs nicht behindert werden. Zwischen Duisburg und Krefeld wäre dies ebenfalls möglich, da wenn Arbeiten zwischen Neuss und Düsseldorf anstanden auch der Zug problemlos nach Duisburg umgeleitet werden konnte, Hierbei waren 4 Züge auf der Strecke unterwegs von der Kapazität im Streckenbereich wäre dies bedenkenlos möglich. Das heißt wenn der Vorschlag 1zu1 umgesetzt werden würde, gäbe es zwischen Geldern und Krefeld einen 15 Minutentakt (mit dem RE10) und zwischen Duisburg und Krefeld einen noch höhere Taktdichte jetzt würde sich auch lohnen, die anderen Regionalbahnen zu verlängern in dem ein paar Halte der S-Bahn überlassen werden. Die Züge die vor allem erreicht werden sollten sind die RE7 im Krefeld Hbf und vor allem den Innerstädtischen Verkehr, wie Straßenbahnen und Busse in Geldern (nur Busse),Krefeld und Duisburg. die S-bahn fährt etwa im 30 Minuten-Takt um den Re10 nicht auf seiner Strecke auszubremsen. Es kann sich zu dem Lohnen die S bahn am Obergplatz halten zu lassen
Anbindung Wülfrath; als Teil der Strecke Velbert – Mettmann – Düsseldorf über Wülfrath
Vorschlag einer NBS zwischen Mettmann-Stadtwald und Velbert-Tönisheide über Wülfrath (auf dieser NBS soll dann die Linie S29: - Düsseldorf Hbf - Mettmann - Wülfrath - Velbert - … verkehren).
Hierbei sind die topographischen Verhältnisse zu berücksichtigen.
Ich habe mich hierbei an https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ gehalten.
Der Vorschlag darf gerne einmal mit besonderem Blick auf die topographischen Verhältnisse beäugt und kommentiert werden, auch wenn er sich in der Erarbeitungsphase befindet.
Ortsumgehung Richterich + Reaktivierung Aachen-Simpelveld
Teil des S-Bahnnetzes Aachens.
Die Bahnstrecke Aachen-Herzogenrath ist nur zweigleisig, vor allem in Kohlscheid, Richterich und Laurensberg ist ein dreigleisiger Ausbau aufgrund der dichten Bebauung unmöglich, daher kann man eine NBS errichten und die Stadtteile umgehen. Nebenbei kann man auch gleich noch die Bahnstrecke Aachen-Simpelveld reaktivieren.
Mit Ausnahme des Teilstücks Aachen West-Aachen Vetschau sollen auf der NBS die RB33, REs, ICs und Güterzüge fahren, da der Haltepunkt Kohlscheid nicht angebunden wird.
Gleiches gilt für den künftigen Haltepunkt Richterich.
Auf der Bestandsstrecke fahren dann nur noch RB20,S8 und die RBs aus Kerkrade.
Da die Strecke auf dem Teilstück Aachen Hbf-Aachen West nur schwer dreigleisig erweitert werden kann, müssten einige Züge schon in Aachen West enden, von wo aus auf den Bus umgestiegen werden muss.
Die NBS sollte bis Vetschau zweigleisig sein, der Rest bis Herzogenrath sollte auch eingleisig auskommen, solange die niederländischen ICs nicht von Heerlen nach Aachen verlängert werden. Da die NS dieses Ziel seit Anfang Februar nicht weiter verfolgt, sollte eine eingleisige Trasse ausreichen.
Korschenbroich: 032 nach Kaarst
Auch wenn sie eigentlich nur dem Schülerverkehr dient, könnte man aus der Linie 032 eine richtige Buslinie machen, welche Kleinenbroich Bahnhof mit dem Nachbarort Kaarst verbindet, zumal ihr derzeitiger Endpunkt ja an der Gemeindegrenze liegt.
Deswegen Verlängerung rüber nach Kaarst. Dort soll sie mal eben auch den Bahnhof Kaarster See erreichen, damit man mit der S28 möglichst nah Richtung Kleinenbroich fahren, und dann in die Buslinie rüber nach Kleinenbroich umsteigen kann. Endpunkt in Kaarst soll das Rathaus sein.
SB54 Düsseldorf – Homberg – Heiligenhaus – Velbert
Heiligenhaus und Velbert besitzen aktuell noch keine Direktverbindung nach Düsseldorf. Deshalb schlage ich eine neue Schnellbuslinie SB54 vor, die Düsseldorf über Ratingen-Homberg mit Heiligenhaus und Velbert verbinden soll. Das soll vor allem Pendler überzeugen, auf Bus und Bahn umzusteigen, es soll aber auch der restlichen Bevölkerung ein Nutzen bringen.
In Düsseldorf leite ich ihn über die Friedrich-Ebert-Straße zum U-Bahnhof Steinstraße/Königsallee und weiter zum U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee, um die Königsallee und die Altstadt zu bedienen. Danach soll er über die Maximilian-Weyhe-Allee und die Jägerhofstraße zur Prinz-Georg-Straße fahren, wo eine Umweltspur in beide Richtungen eingerichtet ist und somit am Stau vorbei fahren kann. Die nächste Station soll dann der Derendorfer S-Bahnhof sein, wo sich auch die Hochschule Düsseldorf befindet. Kurz danach erreicht er die Haltestelle Heinrichstraße, wo Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbahnlinie U71, Straßenbahnlinie 701 und einigen Buslinien besteht. In Richtung Heiligenhaus soll über die Sankt-Franziskus-Straße zur A44 fahren, wo allerdings nur eine Auffahrt in Richtung Velbert besteht, deswegen muss von Heiligenhaus kommend in Richtung Düsseldorf, über das AK Düsseldorf-Nord und den Nördlichen Zubringer gefahren werden. Ratingen-Homberg wird mit 2 Halten gut an den SB54 angeschlossen. In Heiligenhaus hält er an 6(11) Haltestellen, weil die beiden Hauptstraßen in Heiligenhaus Einbahnstraßen sind und die Haltestelle zwar miteinander verbunden sind, aber jeweils einen anderen Namen haben. Eine Ausnahme bildet die Haltestelle „Otterbeck“. In Velbert soll er an den Haltestellen „Zur Sonnenblume“, „Am Berg“ und „Weisenbornstraße“ halten, bis er den ZOB Velbert erreicht.
Zunächst ist in der HVZ(Montag-Freitag) ein 30-Minuten-Takt und zur NVZ ein 60-Minuten-Takt vorgesehen. Samstags und Sonntags soll im 60-Minuten-Takt gefahren werden. Der Takt soll später weiter verdichtet werden.
M2 Düsseldorf: Verlängerung nach Gerresheim Krankenhaus
Dieser Vorschlag Ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ und des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“.
Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 zum Gerresheimer Krankenhaus zu verlängern.
Um Gerresheim an den M2 direkt anzubinden, bessere und mehr Anschlüsse zu anderen Linien zu bieten und somit die Attraktivität der Buslinie zu steigern. Dabei soll parallel zum 733er gefahren werden, aber nur an 3 Haltestellen(Dreherstraße, Gerresheim Rathaus und Gerresheim Krankenhaus) gehalten werden. Ich bevorzuge einen Halt an der Dreherstraße, anstatt an der Torfbruchstraße, damit nicht auf einem Abschnitt die gleichen Stationen parallel zum M1 bedient werden. Ähnlich hat man es auch am Mörsenbroicher Weg und Rather Broich gemacht, so verkehrt der M1 wie der M2 über die Haltestelle „Mörsenbroicher Weg“, hält dort aber nicht, sondern eine Haltestelle weiter am Rather Broich.
Den bisherigen Linienweg habe ich gestrichelt.
Maßnahmen:
- Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen
- Errichtung von Fahrgast-Anzeigen an jeder Haltestelle
- Bau von möglichst vielen Busbuchten, um haltende Busse anderer Linien zu überholen
Vorteile:
- Anbindung von Gerresheim(über 30k Einwohner) an den M2
- Mehr und bessere Umsteigemöglichkeiten zu anderen Linien
M2 Düsseldorf: Verlängerung nach Neuss Hbf
Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 vom Nikolaus-Knopp-Platz zum Neusser Hbf zu verlängern. Das soll nicht dazu dienen um Heerdt besser an den Neusser Hbf anzubinden, sondern um Wohngebiete oder Bürogebiete wie den „Seestern(ca. 17.000 Arbeitsplätze), Vodafone Campus(5.000 Arbeitsplätze) und die in Golzheim, direkt mit Neusser Hbf zu verbinden, weil so könnten z.B Pendler am Neusser Hbf in den M2 umsteigen. So müsste man nicht erst zum Düsseldorfer Hbf durchfahren und dort in die Stadtbahn oder Straßenbahn steigen. Es würden sich bestimmt teilweise Zeitersparnisse von ca. 20 Minuten ergeben. Halten soll er zusätzlich am Handweiser und am S-Bahnhof Am Kaiser.
Den bisherigen Linienweg habe ich gestrichelt.
M1 Düsseldorf: Verlängerung nach Hellerhof
Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Ich schlage vor die Metrobuslinie 1 nach Hellerhof zu verlängern, dass würde die Anbindung von Hellerhof und Garath deutlich verbessern, so würden große Teile des Düsseldorf Südostens, Ostens und Nordostens direkt erreichbar sein und die Fahrzeit sich teilweise deutlich verkürzen. Zudem ist ein Umstieg in Benrath somit nicht mehr erforderlich. Dabei sollen die Haltestellen „Garath S-Bahnhof Ostseite“, „Dresdener Straße“, „ Hellerhof S-Bahnhof“ und „Eichsfelder Straße“ bedient werden. Dies würde die Buslinien 778 und 789 entlasten und neue Fahrgastpotenziale würden entstehen.
Maßnahmen:
– Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen
– Errichtung von Fahrgast-Anzeigen an jeder Haltestelle
– Bau von möglichst vielen Busbuchten, um haltende Busse anderer Linien zu überholen
Vorteile:
- Bessere Anbindung von Garath und Hellerhof
DU: Umbau Franz-Lenze-Platz
Die Ringlinie 905/906 muss da doch etwas blöd um den Stadtteilknoten Franz-Lenze-Platz kurven. Dabei könnte sie es einfacher haben. Einfach nur eine Bushaltestelle verlegen und schon ist der Fisch gegessen, da der Bus dann doch betrieblich besser durchkommt. Steig 2 befindet sich dann nicht mehr wie heute gegenüber von Steig 1, sondern vor Hausnummer 57. Dafür müsste die Linie 905/906 aber nicht mehr die Unglückliche Strecke durch Hermannstraße und den Brunnenweg fahren.
Für den zweiten Teil des Vorschlags müsste allerdings der Park am Franz-Lenze-Platz städtebaulich abgewertet werden. Denn damit die Busse nicht mehr unten vorbeifahren müssen, müsste die Manfredstraße zur Frankenstraße durchgebunden werden. Damit würde man aber insbesondere Buslinien, die einmal um den Franz-Lenze-Platz herumkurven müsste, z. B. auch um von der Bahnhofstraße zur Manfredstraße zu fahren und dabei das Stadtteilzentrum vernünftig bedienen zu lassen, einen großen Umweg ersparen.
DU: Vierlinden – Franz-Lenze-Platz – Overbruch
Ich meinte, es habe diesen Straßenbahnvorschlag für Duisburg schon einmal gegeben, aber ich konnte ihn nicht mehr finden. Wie dem auch sei, mir gehts bei folgendem Vorschlag darum das Siedlungsgebiet Vierlinden/Overbruch im Stadtteil Walsum besser anzubinden.
Duisburg plant laut seinem NVP ein Zielnetz 2030+ (nachzulesen ab Seite 128ff), bei dem eine Straßenbahn von Rheinhausen über DU-Zentrum, Meiderich, Hamborn und Marxloh zum Watereck fährt. Das Watereck ist die Hauptkehre im Duisburger Stadtteil Walsum, liegt jedoch recht abseits auch von dem nahegelegenen Wohnstadtteil Vierlinden/Overbruch. Vielinden hat jedoch 12600 Einwohner und Overbruch noch etwa weitere 4900 Einwohner, sodass man so doch 17500 Einwohner auf einer relativ kleinen Fläche mit aber sehr weiten Wegen zu Straßenbahn hätte.
Deswegen möchte ich zur besseren Erschließung und besserem Nutzen einer Straßenbahn von Walsum nach Rheinhausen einen Abzweig nach Vierlinden und Overbruch vorschlagen, um so die Leute dort besser einsammeln zu können.
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