Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!M5 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein – auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M5 über gut ausgelastete Strecken, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Startpunkt ist der Neuenhausplatz in Erkrath-Unterfeldhaus, dann soll er in Unterbach eine Zubringerfunktion erhalten, um möglichst viele Einwohner zu erschließen. In Unterbach hält er an 3 Haltestellen(Unterbach Kirche, Unterbach Friedhof und Stammesberg). Nun geht es nach Vennhausen, wo 2-3 Haltestellen angefahren werden. Vennhausen fehlt genau wie Unterbach eine schnelle Direkt- bzw. Schienenanbindung an die Innenstadt. Dann soll er größtenteils über den Linienweg des 736er fahren, der nächste Halt ist die „Ronsdorfer Straße“, wo Umsteigemöglichkeiten zur U75 und weiteren Buslinien besteht. Nun soll er über die Mindener Straße und die Markenstraße zum U-Bahnhof Ellerstraße fahren. Ab hier soll er bis zum Nordfriedhof parallel zur Buslinie 721 fahren, wobei er nur am Hauptbahnhof, U-Bahnhof Pempelforter Straße, Münsterstraße/Feuerwache, Bankstraße und am Frankenplatz hält. Danach fährt über die Theodor-Heuss-Brücke ins linksrheinische. Im linksrheinischen sollen die Haltestellen „Am Seestern“ und „Löricker Straße“ anfahren, um möglichst viele Umsteigemöglichkeiten anzubieten und viele Anwohner und Arbeitsplätze zu erschließen. Um Meerbusch und Krefeld besser mit dem nördlich der Innenstadt gelegen Stadtteilen zu verbinden, verlängere ich den M5 zum Meerbuscher Knotenpunkt „Haus Meer“. Nun gibt es 2 mögliche Routen, den M5 zur Haltestelle „Büderich Kirche und weiter zur Endstation zu führen: Route 1: Route 1 würde über die Löricker und Niederlöricker Straße führen. Dabei würde er noch die Haltestelle „Büderich, Landsknecht bedienen. Route 2(gestrichelt): Diese würde weiter über die Hansaallee und die Böhlerstraße zur Düsseldorfer Straße führen. Hier würde dann zusätzlich die Haltestelle „Deutsches Eck“ bedient werden, womit deutlich mehr Einwohner angeschlossen wären, als über die Haltestelle „Landsknecht“ auf Route 1. Diese Route würde ich auch favorisieren. An folgenden Haltestellen bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien: Hauptbahnhof (M4), Nordfriedhof (M2), Am Seestern (M2 und M3). Um eine Umsteigemöglichkeit zum M1 zu schaffen, müsste man entweder eine Haltestelle etwas verlegen oder den Linienweg etwas anpassen. Der M5 soll wie die anderen Metrobuslinien Montag - Freitag 6-21 Uhr im 20-Minuten-Takt fahren und Samstags 8-21 Uhr ebenfalls alle 20 Minuten verkehren. Die Einführung eines 10-Minuten-Taktes zur HVZ ist ebenfalls eine Option, genauso wie weitere Optimierungen. Maßnahmen: – Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen – Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) – Bau von Fahrradständern an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse anderer Linien zu überholen Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 721, 722, 733, 737 Schnelle Direktverbindungen: - Erkrath-Unterfeldhaus - Unterbach - Vennhausen zum Hauptbahnhof - Pempelfort - Golzheim - Derendorf-West zum Seestern und nach Meerbusch
M4 Düsseldorf
Dieser Vorschlag ist Teil des Gesamtprojekts „Verbesserte Anbindung des Düsseldorfer Ostens“ und des Konzepts „Ausbau des Metrobusnetzes Düsseldorf“, was wiederum Teil des „Schnellnetzes Düsseldorf“ ist. Die Rheinbahn setzt die Metrobusse in Düsseldorf aktuell als schnelle Tangentialverbindungen zwischen den Nahverkehrsknotenpunkten ein - auf Strecken, welche vorher schon gut ausgelastet waren und wo es keine adäquaten Schienenverbindungen gab. Es sind oder waren auch Radiallinien geplant. Daher leite ich den M4 über gut ausgelastete Strecken fahren, wo es so gut wie keine Direktverbindungen über die Schiene gibt, diese soll er schnell miteinander verbinden. Er verbindet er gut ausgelasteten Strecken Hafen - Kirchplatz, Kirchplatz - Hauptbahnhof(beide 732), Wehrhahn S - Torfbruchstraße(737), Torfbruchstraße - Knittkuhl(733). Startpunkt ist die Lausward, dann soll er schnell über die Straßen „Auf der Lausward“ und „Am Fallhammer“ zum S-Bahnhof Hamm fahren. Nun folgt er dem Linienweg des 732er zum Hauptbahnhof, dabei fährt er nur 4 Haltestellen(Speditionstraße, Erftstraße/Grand Bateau, Rheinturm und Kirchplatz). Im Medienhafen soll er eine Art Zubringerfunktion erhalten, weshalb die Haltestellendichte höher ist. Nachdem Hauptbahnhof geht es schnell über die Worringer Straße zum S-Bahnhof Wehrhahn. Nun folgt er dem Linienverlauf des 737 bis zur Torfbruchstraße, bedient aber nur die Haltestellen „Lindemannstraße“ und „Daimlerstraße“. Nach der Haltestelle „Torfbruchstraße“ fährt er über die Haltestelle „Gerresheim Rathaus“ zur Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ und/oder zur Station „Gerresheim Krankenhaus“. Nun geht es über die Bergische Landstraße nach Ludenberg(Haltestelle Blanckertzstraße) und anschließend nach Knittkuhl, wo er an der Haltestelle „Am Püttkamp“ endet. In Knittkuhl soll er ebenfalls eine Zubringerfunktion erhalten, weshalb er dort zusätzlich an der Haltestelle „In der Flieht“ hält. An folgenden Stationen würde es Umsteigemöglichkeiten zu den anderen Metrobuslinien geben: Torfbruchstraße (M1), Gerresheim Rathaus (M2), Kirchplatz (M3) und Hauptbahnhof (M5). Das Konzept sieht vor, dass er Montag - Freitag(6 - 21 Uhr) und Samstag(8 - 21 Uhr) im 20-Minuten-Takt fährt, zur HVZ alle 10 Minuten. Die Station „Gerresheim Krankenhaus“ wird nur als Start-/Endhaltestelle genutzt und nur zur HVZ angefahren, so dass zur HVZ jede zweite Fahrt am Gerresheimer Krankenhaus startet bzw. endet. Das bedeutet, wenn er beispielsweise von Knittkuhl kommt, fährt er nur die Haltestelle „Gräulinger Straße/Gerresheim Krankenhaus“ an, um so den Umweg über „Gerresheim Krankeshaus zu vermeiden und Fahrzeit einzusparen und schneller voranzukommen. Maßnahmen: - Barrierefreier Ausbau von allen Haltestellen -Errichtung von Fahrgast-Unterständen und dynamischen Fahrgastanzeigen(DyFa) an jeder Haltetstelle(Steig) - Bau von möglichst vielen Busbuchten entlang des Linienwegs, um haltende Busse zu überholen - Bau von Fahrradständern(am besten Überdacht)an jeder Haltestelle, um ein Umsteigen vom Rad zum ÖPNV zu verbessern und auch aufgrund des deutlich höheren Haltestellenabstands. Vorteile: - Schnelles zusätzliches Angebot auf den gut ausgelasteten Strecken - Entlastung der Linien 732, 733 und 737 Schnelle Direktverbindungen: - von den östlichen Stadtteilen(Knittkuhl, Ludenberg, Gerresheim und Flingern-Nord) zum Medienhafen - Knittkuhl - Ludenberg - Gerresheim-Mitte zum Hauptbahnhof
BI: Verlängerung Linie 1 Vilsendorf, hier: Umbau Schildesche
U71 bis Ratingen-Tiefenbroich
Der Düsseldorfer NVP 2017 sieht die Prüfung einer Verlängerung der Linie 701 bis nach Ratingen-West vor. Dies wäre dann kaum eine schnelle Verbindung, welche den Bedarf an Buslinien in die Düsseldorfer Innenstadt reduzieren wird. Eine U81 vom Düsseldorf Flughafen bis Ratingen-West, ist nur schwierige auf Düsseldorfer Stadtgebiet am Flughafen zu verwirklichen. Von der U81 wird nun schon seit gut 20 Jahren immer wieder von geträumt.
Eine schnelle Alternative kann aber auch mit einer U71 angeboten werden. Dabei kann deren Ausbau etappenweise erfolgen. Erst folgt die U71 einfach ihrer heutigen Strecke und wird mit der Linie 701 bis Ratingen-West verlängert. Dabei muss die Verlängerung bis Ratingen-West weitgehend auf eigener Gleistrasse erfolgen. Die U71 folgt aber dann nicht der Straßenbahntrasse der 701 durch Ratingen-West, sondern erhält eine P+R Endstelle an der A52 an der Kaiserswerther Straße südlich von Tiefenbroich. Hier enden dann auch alle lokalen Buslinien.
Nach und nach kann die U71 beschleunigt werden. Die hier gezeigte U71 wäre dann der Endzustand mit allen Maßnahmen:
- Der Abschnitt Uhlandstraße - Brehmplatz wird über die Lindemannstrasse bedient. Die Lindemannstrasse hat teilweise einen eigenen Bahnkörper. Die Haltestelle Lindemannstrasse der Wehrhahnlinie wird als Mittelbahnsteig in der westlichen Grafenberger Allee gebaut. Damit wird der Takt der Wehrhahnlinie bis Lindemannstrasse durchgebunden. Das heutige Taktloch der U71 entfällt. Die 708 bedient weiterhin den Abschnitt über Schillerplatz. Um die Kreuzung an der Lindemannstrasse zu entlasten, wird der Durchgangsverkehr der B8 tiefer gelegt. Im Prinzip kann hier ein doppelspuriger unterirdischer Kreisverkehr den Großteil des Verkehrs aufnehmen. Ein kleiner Rest Anliegerverkehr bleibt. Der Stadt- und Straßenbahnverkehr kann dann recht zügig erfolgen. Der Bedarf für einen Weiterbau des Wehrhahnlinientunnels ist dann kostengünstig und wohnumfeldverbessernd vom Tisch.
- Am Brehmplatz bietet sich eine kurzer Straßentunnel für den Durchgangsverkehr der B8 an, damit die U71/708 eine eigene Trasse in der Brehmstraße erhalten können.
- Die Kreuzung Heinrichstr./Brehmstr./Sankt-Franzikus-Straße ist eine erhebliche Herausforderung. Tieferlegung von B7/B8 oder U71 sind hier wegen dem im Kanal unter den Straßen fließenden Kittelbach komplizierter/teurer . Vom Platz her kann die U71 aber auf eigenem Gleiskörper aus beiden Richtungen bis an die Kreuzung herangeführt werden. Es bietet sich also eine absolute Ampelvorrangschaltung an, da die U71 kaum häufiger als im 10'-Takt hier fahren wird. Linksabbieger verbleiben ein Problem. Die Linie 708 ersetz die von Heinrichstr. bis Rath S entfallenden Fahrten der U71, alternativ kann die 701 wieder im 10'-Takt angeboten werden.
- Ab Rather Broich erhält die U71 dann einen Tunnel bis zum ISS-Dome. Der Tunnel wird ohne U-Bahnhof bergmännisch aufgefahren.
Der Vorteil dieser U71: Es gibt eine relative gradlinige und schnell Verbindung aus dicht besiedelten Randgebieten, überdichtbesiedelte Düsseldorfer Stadtteil bis in die Düsseldorfer Innenstadt. Dabei handelt es sich um eine Trasse nicht in Konkurrenz zur S6, da die U71 nicht über den Hauptbahnhof fährt. Mit der P+R Anlage an der A52 wird die U71 auch viele Pendler zum umsteigen auf die Stadtbahn bewegen können. Der Kostenaufwand ist relativ gering. Der Abschnitt Heinrichstrasse bis Ratingen-Tiefenbroch kann auch noch durch andere Linien verstärkt werden. Denkbar wäre eine neue Linie entlang der 706 bis zur Universität. Auch jede zweite Fahrt der 701 könnte durch den Stadtbahntunnel Rath geführt werden. Auch eine U71 mit Expressfahrten ist eine Möglichkeit. Ob sich eine Hochbahnhaltestelle für Lichtenbroich/Sermer Weg realisieren lässt, wäre zu untersuchen. Der Bedarf einer weiteren Haltestelle Am Hülserhof wäre abhängig von der weiteren Entwicklung des Gebietes. Ein kleineres Flughafenhotel und ein Pflanzencenter sind nicht gerede ausreichend, um eine Haltestelle zu befürworten.
RB Essen-Velbert-Düsseldorf
Verlängerung Bus 962 n. K-Longerich RE6 RE7 S11; Schneller vom WDR in Köln-Bocklemünd nach Düsseldorf u. Krefeld
D: Heinrichstraße – Ratingen
OB-Osterfeld Süd Bf modernisieren
Ich bin ja meistens mit meinen Ideen relativ fern der Heimat unterwegs: Mal habe ich Ideen für Berlin oder Wien oder andere Metropolen oder finde Dinge, die man im Ballungsraum Leipzig oder Rhein-Main-Gebiet anpacken könnte. Ich interessiere mich nun mal generell dafür, wie und wo man den ÖPVN verbesseren kann, unabhängig vom Ort.
Nun dachte ich mir mal, bleibe mal wieder mit einem Vorschlag in deiner Heimatstadt Oberhausen und, da möchte ich nun etwas für Oberhausen vorstellen und zwar genauer gesagt für den einzigen Bahnhof im Stadtbezirk Osterfeld, der auch nicht gerade sehr gut im kommunalen ÖPNV angebunden ist. Während an jedem anderen Oberhausener Eisenbahnhalt ein Busbahnhof existiert, befindet sich am Osterfelder Südbahnhof nur eine Haltestelle auf dem Vorplatz, die noch nicht einmal das Wenden ermöglicht. Direkt nördlich der Haltestelle befand sich am Markplatz ein Bunker und den hätte man wunderbar für den Bau einer Buswendemöglichkeit abreißen können. Er wurde auch abgerissen und die Fläche neu bebaut, aber mit einem REWE-Einkaufsmark, sodass man es so nicht unbedingt lösen kann.
Weitere Eckdaten:
- Der Bahnhof Osterfeld Süd Bf ist heute nicht barrierefrei und da, wo er seinen einzigen Zugang hat, ist der Bahnsteig zu schmal, um einen Aufzug nachzurüsten. Na gut, eigentlich geht das nämlich dahinter.
- Nicht jeder Bus in Osterfeld erreicht den Südbahnhof. Viele fahren von der Haltestelle Osterfeld Mitte rüber zur Wittekindstraße und verpassen ihn so knapp.
- Der RE44 hält im Stundentakt und benötigt 8 Minuten zum Hauptbahnhof. SB91 und SB92 sind genauso schnell über die ÖPNV-Trasse.
Nun der eigentliche Vorschlag: Um die Busse nicht unnötig zwischen Osterfeld Mitte und Wittekindstraße auszubremsen, möchte ich eine weiteres Haltestellenpärchen Osterfeld Süd Bf auf der Bottroper Straße einrichten. Die Ampelschaltung wird angepasst. Die Busse richtung Osterfeld Mitte könnten so evtl. nicht am selben Bussteig halten, aber da die Innenstadt neben dem Bahnhof liegt, und sich die Busse nördlich von Osterfeld Mitte verzweigen, ist das eigentlich halb so schlimm. Um Steig 4 durch einen Straßenausbau realisieren zu können, muss aber der Parkplatz von ALDI/Siemes Schuhcenter angepasst werden, und zwar muss die Hecke an der Grenze zm Gehweg weichen, um die Fahrbahn für die zusätzliche Busspur breiter zu machen. (So sieht es da aus.) Falls das nicht klappt, so werden die heutige Linksabbiegerspur zu einer Geradeaus- und Linksabbiegespur und die heutige Geradeausspur zur Bushaltestelle.
Um die Umsteigewege zu verkürzen, soll direkt hinter Siemes ein neuer Ausgang gebaut werden, wozu Teile eines Hinterhofs aufgekauft werden müssten. Die Bahnstrecke verläuft dort kaum höher als die Bottroper Straße, sodass zwischen dem Siemes und dem Hinterhof eine Zugangsrampe in den Erschließungstunnel gebaut werden muss. Die Abstandstiefe an der Ostwand des Siemes beträgt etwas mehr als 4,00 m und die östliche Fahrgasse des Parkplatzes des Nachbargrundstücks ist mindestens 9,00 m breit und kann deswegen zur Schaffung von 3,00 m Fläche für die Fußgängertunnelrampe auf 6,00 m verschmälert werden. Der Parkplatz westlich der Fahrgasse wird dann einfach um 3,00 m nach Osten verschoben. Daher kann der Hinterhof so umgebaut werden, dass maximal ein bis zwei Stellplätze dort wegfallen. Sie können neu auf dem bestehenden Bahnhofsvorplatz geschaffen werden. Der Bahnsteig wird dann mit einer Treppe und einen Aufzug an den Ausgang Siemes angeschlossen. Der neu zu errichtende Erschließungstunnel soll außerdem die Bahnanlagen bis zur Wittekindstraße unterqueren, um das Siedlungsgebiet dort tatsächlich über kürzere Fußwege an den Bahnhof anzubinden.
Auch ohne den Aspekt, die Umsteigewege zu verkürzen, ist es zum barrierefreien Ausbau des Osterfeld Südbahnhofs notwendig einen Ausgang neben Siemes zu errichten, da der Bahnsteig im Bereich des bestehenden Ausgangs zu schmal ist, um barrierefrei ausgebaut zu werden. Im Bereich des Siemes-Schuhcenters ist der Bahnsteig aber deutlich breiter und breit genug für einen barrierefreien Ausgang.
Der Vorschlag ermöglicht es auch, den NE3 zwischen Osterfeld Mitte und Arminstraße über die Wittekindstraße statt die Osterfelder Straße zu führen, ohne dabei den Anschluss an den Osterfelder Südbahnhof aufzugeben. So kann nachts der Osterfelder Süden besser erschlossen werden.
Darüber hinaus heißt der Bahnhof Osterfeld Süd nur noch aus historischen Gründen so, da es mal einen mittlerweile stillgelegten und abgebauten Bahnhof Osterfeld Nord gegeben hat. Deswegen könnte und sollte man im Zuge dieser vorgeschlagenen Modernisierung Osterfeld Süd gleich in Oberhausen-Osterfeld umbenennen zumal er nicht im Süden, sondern im Zentrum Osterfelds liegt.
Schnellbus Wesel – Krefeld über Alpen, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn
ME: Velbert-Langenberg: Busse über Hauptstr
Neuordnung Buslinien Bilderstöckchen/Nippes/Niehl – KVB Köln
K Beschleunigung Linie 121 – KVB Linie 121 Beschleunigung in Bilderstöckchen; Longerich – Niehl
Jetzt besser: Nippes – Ehrenfeld 142 147 – KVB Köln Nippes neuer Linienweg
Ich halte es aus mehreren Gründen für vorteilhaft, die Buslinie 127 zwischen Bilderstöckchen und Ebertplatz nicht über Geldernstr./Nippes S-Bahn/Merheimer Platz verkehren zu lassen, sondern auf der Kempener Str. Dies habe ich hier eingezeichnet und auch erläutert, aus welchen Gründen dies vorteilhaft ist.
Aufgrund des neuen Linienwegs der Linie 127 über die Kempener Str. braucht die Linie 147, die aktuell ja auch von Nippes über Kempener Str. Richtung Bilderstöckchen verkehrt, nicht mehr nach Bilderstöckchen zu fahren.
Die Linie 147 soll aber montags-samstags tagsüber aus Niehl kommend von NeusserStr./Gürtel weiter Richtung Einkaufsmeile Nippes verkehren, nur eben von dort nicht Richtung Bilderstöckchen (dies übernimmt wie gesagt die umgeleitete Linie 127, siehe oben), sondern als Linie 142 Richtung Nippes S-Bahn und Ehrenfeld. Damit die Fahrten der Linie 142 mit der 147 verbunden werden können, bedarf es nur der Einführung eines sehr kurzen zusätzlichen Linienwegs zwischen Merheimer Platz und Cranachstr./Lohsestr. Ich war ohnehin der Ansicht, dass die Linie 142 aktuell in Nippes im "Nirvana" endet und entweder ins Stadtteilzentrum Nippes oder bis zum Ebertplatz verlängert werden sollte. Ich habe mich für ersteres entschieden, da die Achse Ebertplatz - Ehrenfeld besser durch die Stadtbahnen (Wenn auch mit Umstieg am Friesenplatz) angebunden werden. Das Stadtteilzentrum mit Nippes, wo SL 12 und 15 nur in weiten Abständen halten, z.B. nicht am Bushalt "Nordstr", mit Ehrenfeld zu verbinden hielt ich für die bessere Variante. Allerdings wird der Linienweg Niehl - Nippes - Ehrenfeld - Uni - Zollstock - Südstadt für eine Buslinie aus meiner Sicht ein wenig lang. Deshalb habe ich 2 Buslinien entwickelt: Linie 142 Ubierring - Vorgebirgstor - Pohligstr - Weißhausstr - Universität - Ehrenfeld Venloer Str. - Ehrenfeld Subbelrather Str./Liebigstr. (mo-fr. tagsüber alle 10 Min bzw. alle 20 Min zwischen Südstadt und Vorgebirgstor; samstags tagsüber alle 30 Minuten) Linie 147 Ehrenfeld - Nippes S-Bahn - Nippes Florastr - Niehl Neusser Str. Gürtel - Niehl (mo-fr tagsüber alle 20 Min, Samstags tagsüber alle 30 Min; abends und sonntags alle 30 Min nur zwischen Niehl und Neusser Str./Gürtel).K Bilderstöckchen Bus 140 über Geldernstr./Parkgürtel S-Bahn – geänderte Linienführung in Bilderstöckchen
K Nippes neue Buslinien 148/168 – Anbindung Rheinenergie und Stadtwerke – Auswirkungen nach Umleitung Linie 127
- die Bushaltestellen zwischen Merheimer Platz und Nohlstr. liegen noch im Einzugsbereich des Stadtbahnhalts "Lohsestr.", an dem die Stadtbahnen 12 und 15 sowie die Buslinie 127 verkehren. Auch zu erwähnen ist die Haltestelle Cranachstr. der Buslinie 127.
- die Bushaltestellen zwischen Nohlstr. und Nievenheimer Str. liegen noch im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes NIPPES. Von dort besteht alle 10 Minuten Verbindung durch S6 und S11 (zukünftig: alle 10 Min nur durch S11) in Richtung Hansaring und Köln Hbf (abends und sonntags: 4 Fahrten pro Stunde).
- die Bushaltestellen an der Ludwigsburger Str. liegen im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes GELDERNSTR/PARKGÜRTEL. Von dort besteht zukünftig durch eine im 10-Minuten-Takt verkehrende S11 optimale Verbindung Richtung Innenstadt und Kölner Norden. Auch ist die Ringlinie 13 mit Halten an der Geldernstr./Parkgürtel sowie an der Escher Str im Einzugsbereich
Dortmund: H-Bahn zum Stadion
Übernimmt den Umsteigeverkehr von der U42 zur Uni aus Richtung Innenstadt/Scharnhorst. Auch für den Anreiseverkehr bei Heimspielen sehr hilfreich. Dank Vollautomatisierung könnten die Kabinen an Spieltagen in Abständen von wenigen Sekunden verkehren, was eine Kapazität bietet, wie sie mit dem Bus nur schwer zu erreichen ist.
Velbert: Bahnhof Langenberg versetzen
NBS Duisburg Hbf – Essen Hbf
Eine Buslinie, die die Ruhr-Universität Bochum und Witten-Heven bzw. Witten-Stockum an die Wittener Straßenbahn anbindet
S-Bahn Hannover 2030+
S-Bahn Recklinghausen – Düsseldorf
Uni Wuppertal: Busspur bergauf Oberer Grifflenberg
Die Straße Oberer Grifflenberg ist eine Einbahnstraße bergab. Das gilt für alle auch für die Buslinien 615 und 645. Für die zwei ist das jedoch ein großer Nachteil, da diese, um in Fahrtrichtung Hahnerberg die Zentralhaltestelle der Universität erreichen zu können, nicht die gut ausgebauten zügigen Straßen zur Universität nutzen können, sondern wie die Linie 625 durch die engen Wohnstraßen östlich der Universität kurven müssen. Das kostet wertvolle Fahrzeit.
Eine Führung der Linien 615 und 645 Richtung Hahnerberg über die Max-Horkheimer-Straße wie heute die Linie 603 fährt, wäre auch keine gute Alternative, da so die Universität extrem peripher erschlossen würde. Zwar liegen die Haltestellen "Mensa" und "Im Ostersiepen" zwar Luftlinie nicht weit von der Universität entfernt, aber die Universität liegt selber noch wirklich einige Meter höher auf dem Berg und nicht so talig wie die Max-Horkheimer-Straße. Zum Beispiel liegt die Mensa auf Ebene 0 und Hörsaal 33 im Gebäude K auf Ebene 11.
Deswegen möchte ich vorschlagen, die Straße Oberer Grifflenberg für Busse auch entgegen der Einbahnregelung zu öffen. Dazu müsste eine Busspur bergauf eingerichtet werden. Die Straße ist derzeit zweispurig (Eine Spur für MIV und eine Busspur). Für die Busspur bergauf könnte einfach die derzeitige MIV-Spur genutzt werden, wobei dann bergab nur noch eine Spur für beide zur Verfügung stünde, was auch aufgrund der notwendigen größeren Schleppkurve an der Kreuzung Oberer Grifflenberg/Gaußstraße, die eine Reduzierung der Linksabbiegespuren auf eine zur Folge hätte auch durchaus vertretbar wäre. Falls die Schleppkurve der Busse beim Rechtseinbiegen in die Gaußsstraße in den Gegenverkehr hineinragt, müsste die Ampel auch weiter vor die Kreuzung geholt werden, und im Geraden bereich der Straße neu positioniert werden. Dann sollte man natürlich überlegen, ob man nicht besser den Parkstreifen auf der linken Seite bergab der Straße "Oberer Grifflenberg" für die Busspur bergauf opfert, da es ja in dieser Situation möglich wäre Busse und MIV bergab auf verschiedenen Spuren zu führen.
An der Kreuzung Oberer Grifflenberg/Max-Horkheimer Straße müsste eine neue Ampel installiert werden, die dem MIV rot gibt, wenn Busse aus Richtung Blankstraße nach links auf die Straße "Oberer Grifflenberg" einbiegen.
Die Richtungshaltestelle "Unterer Grifflenberg" würde ich aufgeben. Stattdessen soll es eine Haltestelle "Max-Horkheimer Straße" gegenüber der gleichnamigen Haltestelle bergab geben. Für die Linie 603 müsste man, sofern man deren Route da nicht ändern möchte eine neue Haltestelle an der Max-Horkheimer-Straße einrichten.
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