Linien- und Streckenvorschläge

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Stadtbahn Bielefeld: Linien ins Umland

Hallöchen ihr lieben,   Strecke 1: Linie 4 (Dürkopp Tor 6)-Lohmannshof-Steinhagen  

—Pro—

+ Orte wird an das Stadtbahnnetz angeschlossen

—Contra—

– Hohe Kosten

- ggf. mangelnde Nutzung - Lange Realisierungsphase

Stadtbahn: U11 von Messe WestSüd/Gruga nach Bredeney (Essen)

Hallo ihr lieben,   mein Vorschlag wäre die U11 vom Gruga-Park nach Bredeney zu verlängern. ---Pro--- + Verbesserte Umsteigemöglichkeit zur 107/108 + Neue Haltestelle in der Siedlung + kürzere Fahrzeit ---Contra--- - Einschnitt in Grünanlage - Neuer Tunnel (=Baukosten) -lange Realisierungsphase ---Linienverlauf--- Nach dem Gruga-Park soll die Linie (ggf. eingleisig) zur Haltestelle "Brachtstraße" (optional) führen. Darauf soll die Linie in einen im Einschnitt liegenden Bahnhof unter der Alfredstraße fahren. Darauf soll die Linie unterirdisch zum Endpunkt Bredeney führen und dort enden. An sich ist die Realisierung natürlich nicht sehr sinnvoll, aber mann könnte diese so ausbauen. Nicht heute und nicht morgen, vielleicht dann, wenn es so weit ist, dass sich dies lohnen würde.

Düsseldorf: Stammstrecke 6

Mit diesem Vorschlag schlage ich einen neuen Stadtbahntunnel vom Hauptbahnhof zum Medienhafen vor, denn so soll der Düsseldorfer Medienhafen besser an den ÖPNV angebunden werden, weil der Medienhafen in den nächsten Jahren stark ausgebaut wird bzw.. erweitert wird.  Dieser soll nördlich des Hauptbahnhof beginnen, anschließend den bestehenden Stadtbahntunnel kreuzen und der bisherigen Straßenbahnstrecke bis zum neuen U-Bahnhof Landtag/Kniebrücke folgen. In Höhe des „Stadttors“ soll ein Abzweig zur Haltestelle Bilker Kirche entstehen, damit dieser Bereich auch weiterhin von der südlichen Innenstadt direkt erreichbar bleibt, die Hauptstrecke verläuft weiter Richtung Medienhafen. Am Franziusplatz soll die Strecke wieder an die Oberfläche kommen. Südlich des Franziusplatzes soll am Ende des Tunnels eine Neubaustrecke entlang der Plockstraße zur bestehenden Strecke nach Neuss errichtet werden. Um endlich auch eine Direkt-Verbindung von der Altstadt zum Medienhafen zu schaffen, soll zwischen den U-Bahnhöfen „Benrather Straße“ und „Landtag/Kniebrücke“ ein Abzweig zwischen den bei den Strecken entstehen. Dieser Vorschlag ist Teil des Konzepts „ÖPNV-Konzept Medienhafen“. Dabei sollen 5 neue U-Bahnhöfe(„Hauptbahnhof“(2.Ebene), „Berliner Allee“, „Graf-Adolf-Platz“(2.Ebene), „Landtag/Kniebrücke“ und „Zollhof“) und 2 neue Haltestellen(„Plockstraße“ und „Fährstraße“) entstehen. Linienkonzept: Linie U84: Gerresheim Krhs - Staufenplatz - Flingern S - Worringer Platz -Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Zollhof U - Franziusstraße - Plockstraße - Fährstraße - Südfriedhof - Neuss Linie U85: Heinrichstraße - Brehmplatz - Uhlandstraße - Worringer Platz - Hauptbahnhof U - Berliner Allee U - Graf-Adolf-Platz U - Landtag/Kniebrücke U - Bilker Kirche - Völklinger Straße S - Georg-Schulhoff-Platz - Fährstraße - Südfriedhof U?: Medienhafen, Kesselstraße - Speditionsstraße - Zollhof U - Landtag/Kniebrücke U - Benrather Straße U - Heinrich-Heine-Allee U - ? Linie 706: Hamm S - Franziusstraße - Bilker Kirche - Morsestraße - Berliner Allee - heutiger Linienweg bis Bilk, Am Steinberg Linie 707: Heutiger Linienweg

Bus: Express-Buslinie Versmold

Eine Express-Buslinie von Warendorf nach Versmold durch die Versmolder Innenstadt.   Was spricht dafür? + Fehlende Verbindung nach Warendorf + Attraktive Umsteigemöglichkeiten (Bhf Warendorf, Bhf Beelen) + Nur nötige Haltestellen werden angefahren, um Fahrzeit einzusparen + Linie durch die Versmolder Innenstadt (Münsterstraße kann man im Innenstadt-bereich zur Fußgängerzone umbauen) Was spricht dagegen? - Mögliches Desinteresse - Schlechte Umsetzung (teilweise zu kleines Lichtraumprofil)

Stadtbahn: Innenstadttunnel II Bielefeld

Hallöchen ihr lieben,   das ist mein Vorschlag zur kompletten Untertunnelung der Bielefelder Innenstadt . Die Strecke in Richtung Marktstraße / Ravensberger Park ist Teil meiner Planung der Linie 5, welche irgendwo auch zu finden sein müsste 😉   ---Pro--- + Schnelleres Vorankommen in der Innenstadt + Entlastung der Bielefelder Innenstadt (Süd)   ---Contra--- - Hohe Baukosten - Teils schlechte Umsetzung - jahrelanges Verkehrschaos während der Bauphase   An sich ist das Projekt eher was für spätere Generationen. Aus jetziger Sicht würde sich ein Ausbau des Tunnels nicht lohnen. Wer weiß wie es in 20 Jahren aussieht.

Stadtbahn: Linie 5 Bielefeld

!!! Bitte beachtet, dass dieser Plan auf einen anderen meiner Vorschläge basiert (Innenstadttunnel II Bielefeld) !!!   Hallöchen ihr da draußen,   mein Vorschlag ist eine Hochflur-Linie zwischen Heepen und der Universität. Dieses könnte die Linie 5 werden. Als Verstärker fährt sie mit der 4 zwischen Uni und Rathaus. In einer engen Kurve geht es über die U-Bahnhöfe "Marktstraße" und "Ravensberger Park" Richtung Ostbahnhof. Kurz vor der Station "Carl-Severing-Schulen" erreicht die 5 wieder die Oberfläche und fährt gen Radrennbahn. In Heepen könnte die 5 an der Haltestelle "Muerfeldstraße" halten, um dann am Büscherhof enden zu können.   ---Pro--- + Fehlende Linie nach Heepen + Verstärker zur Linie 4 + Schnellers Vorankommen in der Innenstadt (Tunnel)   ---Contra--- - Lange Bauphase - Hohe Kosten (Tunnel)

Moers: ZOB auf dem Bahnhofsvorplatz

Derzeit müssen Fahrgäste, die am Bahnhof Moers von Bussen in Bahnen umsteigen, mindestens 100 m Umsteigeweg in Kauf nehmen. Deswegen möchte ich vorschlagen, den Busbahnhof direkt auf den Bahnhofsvorplatz zu legen. Er hat 30 m Breite und ca. 60 m Länge. Dabei schließt er in Hufeisenform an die Homberger Straße an. Am U in der Mitte des Busbahnhofs habe ich insgesamt 4 Bushaltestellen vorgesehen: Auf jeder Seite zwei Stück. Der Taxistand bleibt in der Vinzenzstraße, die dann Einbahnstraße würde.

Krefeld – Vluyn – Kamp-Lintfort – Rheinberg

Diese nette Querverbindung im linksrheinischen Kreis Wesel erlaubt es Rheinberg, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn zusammen bestimmt über 100000 Einwohner an das Oberzentrum Krefeld anzubinden. Sie sollen mit Brennstoffzellen-Triebwagen über den Schluff, die Bahnstrecke Moers-Neukirchen-Vluyn und die RAG-Bahnstrecke nach Kamp-Lintfort chauffiert werden. Im Prinzip bedarf es nur weniger Neubaustrecken.

Aachen: Schnellladeschienen für Elektrobusse

Im Falle einer Elektrifizierung des Aachener Busflotte bietet es sich an, an bestimmten Stellen Schnellladeschienen zu errichten. Dort erfolgt eine Teilaufladung der Busse, sodass die Reichweite erhöht werden und lange Standzeiten verringert werden können.

Dorsten: Bahnhof Wulfen anbinden

Seit letztem Fahrplanwechsel ist die RB45 verbessert worden. Sie hält nun ein weiteres Mal in Reken und fährt auch weiter nach Essen. Was ich jedoch immer noch richtig blöd ist, ist die Tatsache, dass in Wulfen mal wieder die RB45 nicht vernünftig erreicht wird. Auch wenn Linienbusse gerade einmal 100 m östlich des Bahnhofs der RB45 verkehren, gibt es dort keine Haltestelle. Zwar können viele aus Alt-Wulfen fußläufig zur Eisenbahn gelangen, da zu Wulfen aber auch Barkenberg gehört, diese jedoch den Bahnhof nur über lange Fußwege ab den bestehenden Haltestellen (Wulfen Mitte oder Kleiner Ring) erreichen können, möchte ich vorschlagen, an der Straßenecke 100 m östlich des Bahnhofs eine Haltestelle "Wulfen Bahnhof" nachzurüsten. Die Linie SB26, die derzeit auf dem Orthover Weg fährt, soll ebenfalls ab der Haltestelle "Kleiner Ring" über die Haltestelle "Wulfen Bahnhof" geführt werden.

Haltepunkt Kohlscheid [bei Ac]: Zweiter Ausgang

Ich möchte am Haltepunkt Kohlscheid einen weiteren Zugang schaffen: Eine Treppe am Straßentunnel der Amstelbachstraße. Die Haltestelle Amstelbachstraße soll um 100 Meter weiter nach Norden verschoben werden, damit die Umsteigewege vom Bus zum Zug noch geringer werden. An dieser Haltestelle soll dann noch zusätzlich die O-Buslinie 47 halten. Zudem soll der -sowieso stark sanierungsbedürftige- Straßentunnel zweispurig ausgebaut werden. Dabei soll auch der Gehweg auf mindestens 1,5-2 Meter verbreitert werden (derzeit nichtmal 1 Meter).

Aachen: Linie 91 Bushof – Merzbrück

Diese Linie ergänzt die Linien 1 und 31, bietet eine schnelle Verbindung nach Haaren und ins Gewerbegebiet Aachener Kreuz und bindet zudem das bisher nicht ÖPNV-technisch erschlossene Gewerbegebiet Merzbrück und den dort entstehenden Haltepunkt der RB20 an.

Aachen: Linie 47 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie ähnelt zwischen Aachen und Herzogenrath sehr stark dem heutigen Verlauf der Linie 47. Ich habe mich im Bereich Richterich für eine alternative Trassierung entschieden, da mit Richterich-Dell ein Neubaugebiet für 870 Wohneinheiten geplant ist. Außerdem wird die Anbindung der Haltepunkte Kohlscheid und Alt Merkstein verbessert. Die Haltestellen Schloss Schönau Straße und Schönauer Friede sollen durch eine Verlängerung der 7 abgedeckt werden. Da zwischen Aachen und Merkstein auf dem hier eingezeichneten Linienverlauf nur ca. 1,5km unbebaut sind, ist eine solch ins Umland reichende O-Buslinie durchaus sinnvoll, zumal die Busse im derzeitigen T15 gut ausgelastet sind. Am Kohlscheider Bahnhof soll noch eine weitere Treppe entstehen und außerdem soll der Tunnel zweispurig ausgebaut werden (der Tunnel ist eh schon renovierungsbedürftig). Kurz vor dem Tunnel soll eine Bushaltestelle entstehen, sodass bequem zwischen Bus und Bahn umgestiegen werden kann (separater Vorschlag folgt in Kürze). Der Streckenabschnitt Bushof-Hüls soll durch einen dichteren Takt der 23 ersetzt werden. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T15 bedient werden. Ab 20 Uhr könnte man auf einen T20 umstellen, was trotzdem noch eine Verbesserung zum jetzigen T30 abends ist. Verdichtungen: T5: Ponttor-Bushof zusammen mit der 33 und 73. Bushof-Elisenbrunnen mit 33, 5 und 45. Normaluhr-Hbf mit 3 und 13. T10 Elisenbrunnen-Normaluhr mit 33 T7,5 zwischen Berensberger Straße und Normaluhr mit Linie 7

O-Bus Aachen: Übersichtsnetz

Die Strecke Campus Melaten — Aachen Innenstadt gehört zu den nachfragestärksten Verbindungen Aachens. Auf der Achse Zentrum–Uniklinik verkehren die Linien 5 und 45 jeweils im T30, zusätzlich fahren die Linien 3A und 3B im T15. Dazu kommen noch etwas weiter nördlich die 12/22 (zusammen T15) und noch weiter nördlich auf der Achse Uniklinik- Campus- Hörn- Westbahnhof- Bushof die 33, die 73 und die Ringlinien 3A und 3B jeweils im T15, zusätzlich fahren die Linien 1 und 41 im T60. Insgesamt fahren zwischen dem Campus Melaten und der Aachener Innenstadt also 26 Busse. Wir reden hier allerdings nicht von der HVZ, sondern nur von der NVZ. In der HVZ fahren selbstverständlich noch deutlich mehr Busse, teilweise sind gar nicht alle im Fahrplan aufgeführt. Bis auf einzelne HVZ-Verstärker werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt, bis vor einem Jahr sogar auf den Linien 5 und 45 Doppelgelenkbusse. Selbstverständlich werden (bis auf ein paar HVZ-Verstärker) alle Leistungen mit Gelenkbussen durchgeführt. Zusätzlich sehe ich noch die Elektrifizierung der Linien 13A und 13B vor. In Richtung Norden ist die Linie 47 eingezeichnet, aufgrund der durchgehend dichten Besiedlung ist die Aufnahme dieser Linie durchaus sinnvoll. Anstatt nach Hüls soll die 47 dann am Hbf enden, um die Bedeutung des Hauptbahnhofs zu unterstreichen. Diese Linie ist allerdings erst eine Art zweite Ausbaustufe, da hierfür noch mal ein sehr langes Stück elektrifiziert werden muss. Zudem habe ich noch die Linie 7 hinzugefügt, da diese Linie zu einem großen Teil über bereits enthaltene Strecken führt. Lediglich zwei kurze Stücke, ≈3-4 Kilometer fehlen noch. In gestrichelt ist die Route zum Betriebshof eingezeichnet. Wieso genau O-Busse? Normale Diesel-Gelenkbusse haben zum einen nicht die erforderliche Kapazität, zum anderen vertragen sich Dieselmotor und Innenstadt ja bekanntlich nicht so gut... Übrigens: Das Verwaltungsgericht Aachen hat als erstes Gericht Deutschlands Dieselfahrverbote für verfassungskonform erklärt. Kurzum: Eine Alternative zum Dieselbus muss her. Bei einem solch dichten Takt wäre auch eine Straßenbahn sinnvoll. Stimmt, eine Straßenbahn in Aachen war vor ein paar Jahren tatsächlich unter dem Namen „Campusbahn“ geplant und hatte auch ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,5, allerdings wurde das Projekt im Volksentscheid von 66,34% der Aachener abgelehnt. Da dies eine klare Mehrheit ist, hat sich das Thema Straßenbahn Aachen erledigt. Der O-Bus könnte ein guter Kompromiss sein: Die Baukosten sind um 2/3 geringer als die der Straßenbahn. Da die Busse elektrisch betrieben werden, sinkt die CO2- sowie Feinstaubbelastung. Weiterer Vorteil von O-Bussen: Elektromotoren sind beschleunigungsstärker (also ideal für den Stadtverkehr) und geringere Betriebskosten, da der Strompreis geringer als der Dieselpreis. Nachteil der O-Busse: Es sind große Investitionen in die Elektrifizierung und die neuen Fahrzeuge nötig. Da allerdings ein sehr dichter Takt herrscht (bis auf ein 500m kurzes Stück ausschließlich T15 oder noch dichter), werden sich die Kosten schnell amortisieren. Zu den Fahrzeugen: Ich schlage auf den Linien 3A, 3B, 5, 33, 45, 47 und 73 Doppelgelenktrolleybusse vor, auf den Linien 7, 13A und 13B nur Gelenktrolleybusse. Man bräuchte 31 Doppelgelenktrolleybusse (+Reserve) sowie 12 Gelenktrolleybusse (+Reserve). Bei einer solchen Massenbestellung dürfte man bestimmt einen saftigen Mengenrabatt bekommen.

K Neuordnung der SL „Ringe“ / Anpassungen nach Nord-Süd-U-Bahn / Taktverdichtung Barbarossaplatz – Chlodwigplatz

Bereits im folgenden Vorschlag schrieb ich zu den Anpassungen, die im Zuge der Fertigstellung der neuen Kölner Nord-Süd-U-Bahn vermutlich notwendig sind. https://extern.linieplus.de/proposal/koeln-anbindung-chlodwigplatz-neumarkt-nach-nord-sued-u-bahn-kvb-bus-linie-106-linienwegsaenderung-zum-neumarkt-nicht-zum-heumarkt/ Nach Fertigstellung der Kölner Nord-Süd-U-Bahn wird die SL 16 aus Bonn/Rodenkirchen kommend über die neue Nord-Süd-Strecke umgeleitet und verkehrt zwischen Chlodwigplatz und Breslauer Platz/Hbf direkt über Heumarkt, anstatt den Umweg über Barbarossaplatz und Neumarkt zu nehmen. Die SL 5 soll von Ossendorf (vielleicht auch von Longerich?)und Friesenplatz kommend ab Hbf den neuen Nord-Süd-Tunnel weiter über Heumarkt, Chlodwigplatz nach Raderthal und weiter nach Rondorf, Meschenich und hoffentlich auch nach Fischenich verkehren. Durch die geänderte Linienführung der Linie 16 werden zwei Nachteile entstehen:
  1. fehlende Direktverbindung Chlodwigplatz bzw. Südstadt - Neumarkt
  2. Ausdünnung des Taktes auf dem südlichen Ringabschnitt zwischen Barbarossaplatz und Chlodwigplatz; dort verkehrt dann nämlich nur noch die SL 15 (alle 10 Minuten zzgl. Verstärkerfahrten zur HVZ, abends und am Wochenende alle 15 Minuten); durch den Wegfall der Linie 16 auf diesem Abschnitt halbiert sich folglich das Fahrtenangebot
Hier möchte ich zu Punkt 2. Stellung nehmen. Der südliche Abschnitt der Ringe gehört zu den wichtigen Achsen der Kölner Innenstadt und sollte daher nicht nur mit 6 Fahrten pro Stunde von der Stadtbahn bedient werden, die nur zur HVZ auf einen 5-Minuten-Takt verstärkt werden. Ein genereller 5-Minuten-Takt montags-freitags durchwird gehend wäre hier angebracht. Samstags sollte ein 7-8 Minuten-Takt gefahren werden und idealerweise auch sonntags und täglich abends. In den Nächten am Wochenende empfiehlt sich mindestens ein durchgehender 15-Minuten-Takt. Gewiss werden viele Fahrgäste aus dem Süden die Nord-Süd-U-Bahn nutzen. Eine darüber hinaus gehende Taktverdichtung von 12 auf 18 Fahrten pro Stunde zwischen Barbarossaplatz und Chlodwigplatz halte ich deshalb für nicht notwendig. Als wichtige Umsteigerverbindung am Chlodwigplatz sollte die Linie 15,  oder/und andere Linien, insgesamt zwischen Ubierring und Barbarossaplatz alle 5 Minuten, durchgehend montags-freitags tagsüber, verkehren.   JörgM2706 hat einen hervorragenden Vorschlag erbracht zur Stadtbahnbindung des Stadtteils Bilderstöckchen (ca. 16.000 Einwohner) Würde dieser Vorschlag umgesetzt werden, wäre eine neue Niederflurlinie auf den Ringen die Schlussfolgerung. Diese neue Linie könnte genutzt werden, um der Ausdünnung des Fahrtenangebots zwischen Barbarossaplatz und Chlodwigplatz entgegen zu wirken. Zwischen Lohsestr. und Eifelstr. würden dann montags-freitags 18 Fahrten pro Stunde u. pro Richtung fahren, in der HVZ 24 Fahrten. Problem wäre nur, dass an der Kehranlage am Ubierring 18 Fahrten pro Stunde wenden müssten, statt wie aktuell 12 Fahrten. JörgM2706 schrieb in der Beschreibung seines Vorschlags, dass die Verstärkerzüge der Linie 15 aus Longerich dann am Ebertplatz enden sollten, so dass zwischen Eifelstr. und Ubierring maximal 12, nicht 18 Fahrten verkehren.   Ich schlage dagegen folgendes Linienkonzept vor, mit dem nicht nur der Angebotsausdünnung zwischen Barbarossaplatz und Chlodwigplatz entgegen gewirkt wird, sondern auch die Linie 12 zwischen Innenstadt und Zollstock zur HVZ verstärkt wird und desweiteren die Verstärkerzüge der Linie 15 aus Longerich kommend nicht am Ebertplatz enden müssten.   Diese Neuordnung der Ringe-Linien sieht folgendermaßen aus. Angaben zur Taktfrequenz: (mo-fr / sa,so,fe und abends / Nachtverkehr Wochenende)   Linie 11   Bilderstöckchen - Lohsestr - Ebertplatz - Rudolfplatz - Barbarossaplatz - Eifelstr - Chlodwigplatz - Ubierring Takt: (10 / 15 / 30)   Linie 12   Merkenich - Niehl - Lohsestr - Ebertplatz - Rudolfplatz - Barbarossaplatz - Eifelstr - Chlodwigplatz - Ubierring Takt: (10 / 15 / 30); zw. Niehl und Merkenich z.T. reduziertes Fahrtenangebot   Linie 15a    Chorweiler - Longerich - Lohsestr - Ebertplatz - Rudolfplatz - Barbarossaplatz - Eifelstr - Zollstock Takt: (10 / 15 / 30)   Linie 15b   Longerich - Lohsestr - Ebertplatz - Rudolfplatz - Barbarossaplatz - Eifelstr - Zollstock Takt: (in der HVZ montags-freitags alle 10 Minuten)        

Aachen: Linie 45 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T30 bedient werden. Außerdem soll die Linie durchgehend bis Brand fahren, anstatt häufig schon Brand Schulzentrum zu enden. Verdichtungen: T15 zwischen Brand bis Westfriedhof wird mit der Linie 5. T10 zwischen Philip-Neri-Weg und Uniklinik mit der Linie 33. T7,5 mit der 3 zwischen Westfriedhof und Schanz sowie mit der 73 zwischen Bushof und Rothe Erde. T4 mit 5, 73, 3A und 3B und 13A und 13B zwischen Hansemannplatz und Kaiserplatz.

Aachen: Linie 5 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T30 bedient werden. Verdichtungen: T15: mit 45 zwischen Westfriedhof und Brand T7,5 mit 45 und 3A und 3B zwischen Westfriedhof und Schanz; mit 45 und 33 zwischen Elisenbrunnen und Bushof; mit 45 und 73 zwischen Bushof und Bahnhof Rothe Erde T4 mit 45, 73, 3A und 3B und 13A und 13B zwischen Hansemannplatz und Kaiserplatz.

Aachen: Linien 13A/13B elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Unterschied 13A/13B: Die 13A fährt den Ring gegen den Uhrzeigersinn, die 13B im Uhrzeigersinn. Da ich ja schon die Elektrifizierung der Linien 3A und 3B vorgeschlagen habe, ist eine Elektrifizierung der - nahezu identischen - Linien 13A und 13B naheliegend. Für diese Linie sehe ich keine Doppelgelenktrolleybusse vor, sondern nur Gelenktrolleybusse, der T15 bleibt bestehen. Verdichtungen: T7,5 zwischen Westbahnhof-Hbf-Schanz mit 3A/3B T4 zwischen Hansemannplatz und Kaiserplatz mit 3A/3B, 5,45 und 73.

Aachen: Linien 3A/3B elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Unterschied 3A/3B: Die 3A fährt den Ring gegen den Uhrzeigersinn, die 3B im Uhrzeigersinn. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T15 bedient werden. Verdichtungen: T5 mit 33 und 73 zwischen Ponttor und Mies van de Rohe Straße sowie zwischen Hörn Brücke und Uniklinik. T7,5 mit 5 und 45 zwischen Westfriedhof und Schanz; mit 13A/13B zwischen Ponttor-Hbf-Schanz. T4 mit 5, 13, 45 und 73 zwischen Hansemannplatz und Kaiserplatz.

Aachen: Linie 73 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T15 bedient werden. Verdichtungen: T7,5 mit 33 zwischen Uniklinik und Bushof, sowie zwischen Bushof und Rothe Erde mit der 5 und 45. T5 zwischen Ponttor und Mies van de Rohe Straße sowie zwischen Hörn Brücke und Uniklinik mit 3A und 3B. T4 zwischen Hansemannplatz und Kaiserplatz mit 3A/3B, 5/45 und 13A/13B. Zwischen Bushof und Kaiserplatz wird diese Linie über den Hansemannplatz umgeleitet, da dort der Fahrdraht mit den Linien 3A, 3B, 5, 13A, 13B und 45 geteilt werden kann.

Aachen: Linie 33 elektrifizieren

Hier ist das Übersichtsnetz. Diese Linie soll mit Doppelgelenktrolleybussen (z.B. Hess lightram trolley) im T15 bedient werden. Der Abschnitt westlich von Vaals Busstation soll von den Linien 25 und 35 übernommen werden, dafür soll die 33 dann im T15 bis Vaals fahren, bisher existiert nur ein T30, der T15 nur bis zur Uniklinik. Verdichtungen: T7,5 mit 73 zwischen Uniklinik und Bushof sowie mit 5 und 45. T5 mit 73 und 3A und 3B.

Köln: Nippes – Bilderstöckchen als Niederflurstadtbahn

Mein Vorschlag zur Anbindung von Köln-Bilderstöckchen - abzweigend vom Nippesser Stadtbahntunnel als oberirdische Niederflurstadtbahn. Die Strecke folgt praktisch exakt dem Verlauf der Buslinie 147, die diese auch ersetzen würde. Die Strecke fädelt unmittelbar hinter der (H)"Lohsestraße" in die Kempener Straße ab. Bereits rund 50 m hinter der Abzweigung erreicht die Strecke die Oberfläche und verläuft dann oberirdisch auf einem eigenen Gleiskörper auf dem Mittelstreifen der Kempener Straße. Die bestehenden Bushaltestellen "Wilhelmstraße" und "St. Vinzenz Hospital" werden in unmittelbarer Nähe durch Stadtbahnhaltestellen ersetzt. Die Strecke überquert danach links neben der Straße auf einer eigenen Brücke den Gürtel und erreicht nach einer Linkskurve die (H)"Geldernstraße/Parkgürtel". Diese befindet sich dann rund 30 m weiter nördlich der jetzigen unterirdischen Haltestelle der Gürtellinie 13. Die Lage ist kein Zufall - an dieser Stelle findet sich der alte Straßentunnel des Gürtels. Als in den 1970-er Jahren die Gürtelstrecke gebaut wurde, ließ die Stadt Köln einen neuen Tunnel südlich des bestehenden unter den Gleisanlagen der Bahn für die Straße und Stadtbahn errichten, der alte Tunnel existiert heute noch und würde die neue Haltestelle aufnehmen. Zusätzlich müsste dort noch die Möglichkeit des Umstiegs zur Linie 13 und zur S-Bahn geschaffen werden. Danach biegt die Strecke erst nach rechts in die Longericher Straße und direkt danach nach links in den Schiefersbuscher Weg ein. An dieser Stelle nicht ganz optimal, aber der Zeitverlust durch die Langsamfahrt ist zu vertreten, die beiden Kurven sind jedenfalls durch die Stadtbahn durchaus "fahrbar". Da der Schiefersbuscher Weg nur wenig befahren ist, reicht dort eine straßenbündige Führung der Stadtbahn. Die beiden Bushaltestellen "Frankenthaler Straße" und "Ebernburgweg" werden durch eine dazwischen gelegene (H)"Speyerer Straße" ersetzt. Anschließend biegt die Strecke nach rechts in die Escher Straße ein und erhält dort einen eigenen Gleiskörper auf der östlichen, zur Bebauung hin gelegenen Straßenseite. Die (H)"Alzeyer Straße" entsteht an gleicher Stelle der Bushaltestelle, die Endhaltestelle "Bilderstöckchen" kurz vor der Kreuzung mit der Robert-Perthel-Straße. An dieser Stelle befindet sich momentan eine Brache, dort könnte ein P+R-Parkplatz für die nahe gelegene Auffahrt zur A 57 entstehen. Noch etwas zum Betrieb südlich der Lohsestraße. Endpunkt der Strecke wäre der Ubierring, entweder zusätzlich zur Linie 15 oder gemäß diesem Vorschlag der Nordast dieser Linie. Nach Chorweiler würde dann die Linie 9 verkehren. Beim Parallelverkehr zur Linie 15 würden die Verstärkerfahrten der 15 von Longerich her bereits am Ebertplatz enden, dort ist ein Tunnel als Kehrschleife vorhanden.

Oberhausen-Bottrop Kirchhellen

Ich schlage eine Straßenbahn von der Oberhausener ÖPNV Trasse nach Bottrop Kirchhellen vor, da Kirchenhellen keinen Bahnanschluss hat, eine passende Bahntrasse jedoch noch frei ist. Bis am Mühlenbach könnte man diese Strecke ebenfalls als ÖPNV Trasse bauen, sodass auch Busse, die z.b. Rothebusch oder Klosterhardt von der Trasse beschleunigt werden können. Dieser Vorschlag soll zusammen mit diesem realisiert werden, dabei soll die Stichstrecke zum Bottroper Zob mit einem Gleisdreieck sowohl nach Kirchhellen als auch nach Oberhausen angebunden werden: https://extern.linieplus.de/proposal/oberhausen-osterfeld-bottrop-zob/ So könnte Kirchhellen zum einen an das Bottroper Zentrum angebunden werden und zum anderen an das Centro, welches gute Einkaufsmöglichkeiten bietet. Realisiert man zusätzlich noch diesen Vorschlag entsteht ein Netz für Bottrop und man könnte eine Linie von Essen Bergeborbeck über Bottrop Zob nach Kirchhellen einführen: https://extern.linieplus.de/proposal/e-bot-ge-bergeborbeck-horst/
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