Linien- und Streckenvorschläge

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Köln: Niederflur-Stadtbahn (Ebertplatz-)Bilderstöckchen-Esch

Hallo, anbei mein Vorschlag zur Anbindung von Pesch und Esch. Anders als die bisherigen Vorschläge - auch den der Stadt Köln - die Linie 5 über die jetzige Endhaltestelle "Am Butzweilerhof" hinaus zu verlängern, sieht mein Vorschlag eine besser in das Ortsbild passende Niederflurstadtbahn vor. Von Bilderstöcken geht es durch das Gewerbegebiet über den Militärring. Dieser Abschnitt wird momentan von der Buslinie 121 bedient. Im weiteren Verlauf würde die Stadtbahn (10-Minuten-Takt) die Buslinie 125 bis Esch ersetzen, im Gegensatz zur Verlängerung der Linie 5 wird auch Lindweiler mit angebunden. Theoretisch wäre auch eine Verlängerung nach Sinnersdorf möglich, ich denke bloß dass die Fahrgastzahlen das nicht hergeben würden, außerdem wäre dafür der Rhein-Erft-Kreis zuständig. Mein Vorschlag ist die Verlängerung meiner Linie nach Köln-Bilderstöckchen. Diese Linie hier soll also nicht in Bilderstöckchen enden, sondern zumindest bis zum Ebertplatz geführt werden. Meine Vision ist sogar, diese eines Tages mittels dieses Vorschlags über den Hauptbahnhof, einen Rheintunnel und den Bahnhof Deutz/Messe bis ins Rechtsrheinische zu führen - zur Entlastung der Ost-West-Achse und als Alternative zu einem dortigen Tunnel. Die Gesamtkosten - für beide Strecken - entsprächen nämlich so ziemlich exakt denen eines Tunnels - nur die Mehrkosten für den Tunnel im Vergleich zum oberirdischen Ausbau, versteht sich - zwischen Deutzer Brücke und Innerer Kanalstraße. Ich meine, dass mein Vorschlag einen weitaus höheren Nutzen hätte. Die Bahn verläuft komplett oberirdisch, würde aber nur abschnittsweise einen eigenen Gleiskörper erhalten - z.B. nicht im Gewerbegebiet Bilderstöckchen, auf der Robert-Perthel-Straße und in den Ortslagen von Pesch und Esch. Das wäre aber insoweit zu verkraften als dass diese Straßen nicht so stark befahren sind, dass sich die Stadtbahn und der MIV (motorisierte Individualverkehr) ungebührlich ins Gehege kämen. Dem aufmerksamen Betrachter ist vielleicht aufgefallen, dass ich zwischen dem Gewerbegebiet Bilderstöckchen und der Kreuzung der HGK-Strecke mit der Linie 5 nach "Am Butzweilerhof" eine mögliche Linie gestrichelt eingezeichnet habe. Dazu erfolgt in Kürze sozusagen aus "aktuellem Anlass" ein eigener Vorschlag.

Schnellbus Kleve – Xanten – Wesel

Mit Sicherheit war es ein Fehler die Eisenbahnstrecke Xanten - Kleve zu kippen. Zumindest bietet die Bahnstrecke die Möglichkeit von Xanten mit dem Zug in ihre alte Kreisstadt zu kommen (Moers), jedoch nicht in die neue Kreisstadt Wesel. Auch ist es unglücklich, dass ein Zug in einer Sackgasse endet, ohne Weiterfahrmöglichkeit mit einem Schnellbus. Gut, wenn das auf dem Berggipfel oder an der Küste ist, kann man das nachvollziehen, aber auf dem platten Land, wo es noch weitergeht? Also hier möchte ich einen Schnellbus schaffen, der auf der Straße die Lücke zwischen Kleve und Xanten schließt und deutlich schneller als die Linie 44 ist. Im Prinzip ist es eine Verlängerung der Linie SB6 aus Wesel, die auch seltener hält. Netter Nebeneffekt: Zwei benachbarte Kreisstädte (Wesel und Kleve) werden besser verbunden.

Flughafenwendeschleife Köln

Das Enden von Zügen am Köln/Bonn Airport wird dadurch erschwert, dass die Züge immer das gesamte Bahnhofsfeld kreuzen müssen. Zumindest ist das laut fabi so. Andererseits wird er über eine Schleife erschlossen und deswegen möchte ich vorschlagen, diese auch zur Wendeschleife auszubauen. Das schafft betrieblich den Vorteil, dass am Flughafen endende Züge nicht durch die Kehranlage fahren müssen. Dazu ist lediglich die Verbindungsstrecke Porz - Airport bzw. Steinstraße - Frankfurter Straße, um auch in Richtung Bonn umkehren zu können. Züge, die aus Richtung Köln kommen und am Flughafen enden, sollten dann aber nicht in Porz halten, sonst hat das für Porz den Nachteil ein Richtungsbahnhof für Nahverkehrszüge zu werden, wobei Richtungsbahnhof hier nicht die Bauart meint, sondern die Funktion ein Bahnhof zu sein, der nur in einer Richtung bedient wird. Und das wäre schon ein großer Nachteil.

NRW/RLP: RE8 beschleunigen

Auch ohne Verlängerung in die Niederlande wäre das hier für den RE8 sicherlich sinnvoll. Das Produkt nennt sich Regionalexpress, hält jedoch an jeder Milchkanne. Der Grund dafür, dass die Linie RE8 jeden Halt zwischen Mönchengladbach und Köln bedient, liegt darin, dass das Fahrgastaufkommen an den einzelnen Stationen so hoch ist, dass ein stündlicher Zug nicht ausreicht. Weil jedoch die derzeitige RB27 zwischen Mönchengladbach und Bonn-Oberkassel durch S-Bahnen ersetzt werden soll - Ulrich Conrad hat den Abschnitt Köln - Mönchengladbach vorgeschlagen - würde an den Stationen im Planungsfall mindestens alle 20 Minuten ein Zug fahren. Das dürfte für die kleineren Bahnhöfe als Angebot genügen und Anlass sein, den RE8 zu beschleunigen und ihn, wie es sich für einen Regionalexpress gehört nur noch an größeren Stationen halten zu lassen. Ebenso sollte nach Möglichkeit die Linie RB27 im 30-Minuten-Takt zwischen Bonn-Beuel und Koblenz fahren, damit der RE8 auch zwischen Bonn und Koblenz schneller wird. Er soll dann nur noch in Königswinter und Neuwied zwischenhalten. Ich habe mir überlegt, dass der RE8 diese Stationen bedient:
  • Mönchengladbach Hbf
  • Rheydt Hbf
  • Grevenbroich Hbf
  • Pulheim
  • Köln-Ehrenfeld
  • Köln Hbf
  • Köln-Messe/Deutz
  • Köln Airport
  • Troisdorf
  • Bonn-Beuel
  • Bonn-Oberkassel
  • Königswinter
  • Neuwied
  • Koblenz-Stadtmitte
  • Koblenz Hbf

Dormund: Verlängerung der Stadtbahn nach Schwerte

Alle Änderungen im Raum Benninghofen/Berghofen/Holzen findet ihr in dieser Karte zusammengefasst.

Mit dieser Strecke werden Schwerte mit über 46.000 Einwohnern und die Dormunde Stadtteile Holzen und Benninghofen mit insgesamt fast 18.000 Einwohnern angeschlossen.

Die Strecke verläuft errstmal bis zur Straße An der Goymark durch einen neuen Tunnel. Hier müssten wohl ein paar Kleingärten geopfert werden. Nach einer Brücke über den Marksbach entsteht an der Bojerstraße eine neue Station, welche unterirdisch liegen wird. An der Overgünne entsteht die nächste Station. Diese wird ähnlich wie die Station Barop Parkhaus ausgeführt. Im Bereich Albinger Straße sind möglicherweise Anpassungen der Verkehrsführung notwendig, damit die Stadtbahn nicht vom Autoverkehr ausgebremst wird. Anschließend geht es erneut oberirdisch weiter Richtung Süden. Zwischenhalte würden an der Straße Bennighofer Heide und am Niederhofer Kohlenweg entstehen. Unter der Wittbräucker Straße würde die Station Mittelhöchsten entstehen. Die Kreisstraße und ein Sportplatz werden auf einer Brücke überquert. Dann entsteht die Station Holzen Friedhof. Weiter geht es mit einer Station an der Straße Feldmark und mit einer Brücke über die A1 nach Schwerte. Der unabhängige Bahnkörper endet dann kurz vor der nächsten Haltestelle. Bis zum Schwerter Bahnhof verläuft due Trasse nun straßenbündig. Der letzte Abschnitt entlang der Bahnhofstraße zum Postplatz wird eingleisg ausgeführt, da dort nur wenig Platz ist. Wenn der Platz nicht ausreichen sollte, kann die Strecke auch am Bahnhof enden. Besonders in Bereich Schwerte könnte es schwierig werden die Hochbahnsteige in den Straßenraum zu integrieren.

Diese Strecke könnte alle 10 Minuten von der U41 bedient werden.

Die Fahrzeit von Hörde Bahnhof bis Schwerte Postplatz würde dann ungefähr 18 bis 19 Minuten statt 27 Minuten (mit der 430)  betragen.

Es gibt bereits einen ähnlichen Vorschlag von Ulrich Conrad.

Ursprünglich hatte ich noch einen Abzweig nach Wandhofen geplant, aber diesen habe ich wieder verworfen.

NRW: RE8+RE13 nach Venlo – Eindhoven

Der VRR plant schon eine Verlängerung der Linie RE13 vom Endpunkt Venlo nach Eindhoven. Allerdings werden dafür mehrstromsystemfähige Fahrzeuge gebraucht. Jedoch ließe sich so ein wichtiges Wirtschaftszentrum im Süden der Niederlande attraktiv an die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf anschließen, die zugleich auch die zweitgrößte Stadt NRWs ist. Aber wenn die Landeshauptstadt nur zweitgrößte Stadt ist, dann gibt es in NRW eine noch größere Stadt und das ist die Millionenstadt Köln, welche die größte Stadt im Westen Deutschlands und die viertgrößte Stadt Deutschlands ist. Größer sind nur Minga/München, Hamborg/Hamburg und Berlin. Obwohl Hamburg sicherlich von den genannten Städten Köln am nächsten liegt, so ist die Stadt im äußersten Norden Deutschlands riesig weit entfernt, um genau zu sein: Luftlinie ca. 370 km. Da liegt sogar Amsterdam näher an Köln. Kölns Größe machen Köln zu einer nicht unbedeutenden Stadt und deswegen zu einem wirklich genauso wichtigen Ziel wie Düsseldorf. Entsprechend denke ich mir, wenn man eine Direktverbindung Eindhoven - Düsseldorf schafft, sollte man auch eine Direktverbindung Eindhoven - Köln schaffen. Um diese zu schaffen, schlage ich vor die Linie RE8 ab Mönchengladbach parallel zum RE13 nach Venlo und Eindhoven zu verlängern. Die Verlängerung nach Eindhoven ist etwa 83 km lang. Weil die Kölner eine S-Bahn zwischen Mönchengladbach und Köln vorsehen, wie Ulrich Conrad sie eingezeichnet hat, und der RE13 zwischen Mönchengladbach und Düsseldorf nur in Neuss und Düsseldorf-Bilk hält, möchte ich vorschlagen, den RE8 bei einer Verlängerung in die Niederlande zu beschleunigen. Sie soll zwischen Mönchengladbach und Köln nur noch in Rheydt, Grevenbroich und Köln-Ehrenfeld halten.

Dortmund: Verlängerung der U49 nach Wellinghofen

Einleitung: Der 7000 Einwohner zählende Dortmunder Stadteil Wellinghofen wird aktuell durch zahlreiche Buslinien erschlossen, welche ihn entweder zur Stadtbahn nach Hacheney oder zum Bahnhof Hörde anbinden. Ich dene aufgrund der relativ dichten Taktung der Busse wäre eine Verlängerung der Stadtbahn hier sinnvoll. Ausführung: Die bestehende Strecke der U49 wird kurz vor der heutigen Station Hacheney abtauchen und die Bushaltestelle unterqueren. Ich stelle mir hier eine Station ähnlich wie Barop Parkhaus vor, wo die Bahn im offenen Trog verläuft und nur die Station selbst wirklich im Tunnel liegt. Nach kurzer Fahrt über die Felder wird unterhalb der Zillestraße noch eine solche Station entstehen. Anschließend verläuft die Strecke über die Grünfläche zwischen den Häusern. Nach höhengleicher Querung der Preinstraße würde eine neue Haltestelle entstehen. Kurz danach würde die Strecke scharf rechts abbiegen und übers Feld führen bis kurz vor der Straße Overgünne eine weitere Haltestelle zur Anbindung des Wellinghofer Markts entstehen würde. Nach Querung der Straße Overgünne müssten auf den zwei Friedhöfen kleine Randflächen entwidmet werden. Das letzte Stück der Strecke zwischen den Haltestellen Godekinstraße und Godefriedstraße müsste leider straßenbündig verlaufen. Des weiteren müsste der Abschnitt zwischen Godefriedstraße und Niederhofer Kohlenweg für den MIV gesperrt werden. Linienkonzept: Die Strecke würde von der U49 alle 10 Minuten bedient werden. Alle Änderungen im Raum Wellinghofen findet ihr in dieser Karte zusammengefasst.

Märkischer Kreis: Schnee-Express Nordhelle

Die Nordhelle ist mit 662 Metern die höchste Erhebung im märkischen Kreis. Dementsprechend beleibt ist sie im Winter bei Ausflüglern zum Wandern, Rodeln, Ski fahren, etc., die teilweise sogar aus dem Ruhrgebiet dorthin anreisen. Die Parkplatzsituation dort ist Jahr für Jahr recht angespannt und eine Erschließung im ÖPNV existiert gar nicht. Im Sommer wird die Nordhelle von der Wanderbuslinie 252 Sonntags angebunden. Mein Vorschlag ist es nun sie auch im Winter mit einem Bus anzubinden: Das Modell orientiert sich grob an der Linie 252, allerdings ist der einzige Zweck dieser Linie den Zu- und Abbringer zur Nordhelle darzustellen, daher fährt sie als beschleunigte Schnellbuslinie von Lüdenscheid über Herscheid auf die Nordhelle, dann über Valbert weiter nach Meinerzhagen. Am Lüdenscheider Bahnhof besteht Anschluss von/zur RB52 aus Dortmund und am Meinerzhagener Bahnhof kann man in die RB25 nach Köln umsteigen. Die Linie soll an Tagen verkehren an denen auf der Nordhelle Schnee liegt. Dieses wird über die Tagespresse, auf der Website und durch Aushänge kommuniziert. Grundsätzlich soll dabei Samstags, Sonntags und an Feiertagen gefahren werden. Außerdem soll die Linie in den NRW-Schulferien täglich fahren. Hier findet sich noch ein grober Fahrplan, der möglich wäre. Es soll zwischen 10 und 18 Uhr (jeweils letzte Abfahrt) im Stundentakt gefahren werden. Dazu werden zwei Busse benötigt.
von Dortmund  55
Lüdenscheid Bf 2
Sauerfeld 6-8
Bräucken 11
Höh 13
Versetalsperre 18
Herscheid Markt 25
Nordhelle 32-34
Valbert Kuhlen 40
Korbecker Weg 49
Bahnhof 53
nach Köln  3
von Köln  53
Meinerzhagen Bf 5
Korbecker Weg 9
Valbert Kuhlen 18
Nordhelle 24-26
Herscheid Markt 33
Versetalsperre 41
Höh 45
Bräucken 47
Sauerfeld 51-53
Lüdenscheid Bf 55
nach Dortmund  6

Essen: RB42-Halt Kray Nord

Der Bahnhof Essen-Kray Nord erschließt Essen-Kray mit ca. 19900 Einwohner, den benachbarten Stadtteil Leithe mit 6800 Einwohnern und auch das benachbarte Steele mit 16700 Einwohnern wird im Zubringerverkehr schnell durch die Linie 194 angebunden. Das sind schon 43400 Einwohner, die er erschließt. Am Busbahnhof Steele kann darüber hinaus gut in alle Richtungen im Essener Osten umgestiegen werden. Wenn man so will ist also der Bahnhof Essen-Kray Nord ein guter und sinniger Halt für den gesamten Essener Osten an der Strecke Essen - Gelsenkirchen - Herne/Münster. So gut sein Nutzen für den Essener Osten, so nachteilig seine Bedienung nur im Stundentakt durch die S2. Dabei fahren stündlich vier Züge pro Stunde und Richtung an seinen Bahnsteigkanten entlang. Hier möchte ich vorschlagen, dass Kray Nord Halt für die Linie RB42 wird. So kann er dann dreimal stündlich bedient werden. Außerdem kann so der Essener Osten umsteigefrei (bzw. mit max. einem Umstieg in Steele) besser in Richtung Gelsenkrichen, Recklinghausen, Haltern und Münster angeschlossen werden.

Essen: 105 nach Holthausen Bf

Ich habe schon vor längerer Zeit vorgeschlagen, um Rellinghausen besser an die S-Bahn nach Wuppertal anzuschließen, die Linie 142 zum S-Bahnhof Holthausen zu verlängern. Bahn4Future schrieb mir im Kommentar dazu, dass das seiner Meinung nach eine gute kurzfristige Lösung ist, er jedoch langfristig lieber die Linie 105 als Zubringer zur S-Bahn dort hätte. Tatsächlich wollen die Essener Grünen das auch - vor 10 Jahren hatte ich mal einen Link dazu, den ich aber jetzt nicht mehr finde. Eine Anbindung Rellinghausens an den S-Bahnhof Holthausen ist schon wichtig und kann auch gerne durch die Straßenbahn erreicht werden, auch wenn dafür natürlich Infrastruktur neu geschaffen werden müsste. Andererseits bekämen auch Teile Überruhrs einen Straßenbahnanschluss.

Straßenbahnnetz Herne (Linie 6)

Leider wurden Automatisch auf dem Abschnitt Castrop Haltestellen willkürlich gesetzt, obwohl ich nur eine Strecke gezeichnet habe, tut mir leid für die optische Störung.  

Linie 6:

(Herten Bf - Hochlarmark - RE-Süd - Pantrings Hof - Röllinghausen - Henrichenburg - CAS-Hbf - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie verbindet Herten mit dem Münsterplatz Castrop über Recklinghausen Süd, im 20 Minuten Takt, da die Linie ab Röllinghausen Ost in einem dünn besiedelten Geebiet fährt, würde ich vorschlagen das die Linie 20 Minütig in Herne Pantringshof endet, und alle 40 Minuten nach Castrop fährt.

In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt Herten-Pantrings Hof vorschlagen und einen 30 Minuten Takt nach Castrop.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 5)

Linie 5:

(Steele - Kray - Rotthausen - GE-Hbf - GE-Zoo - Künstlerzeche - Cranger Kirmes - WE-Hbf - Holsterhausen - HER-Mitte - HER-Bf)

Diese Linie ist womöglich die Interessanteste von allen, Linienweg, Takt, Endhaltestelle haben mir viel Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich das noch als Unfertig bezeichnen möchte.                                                                                          Die Linie soll im 20 Minutentakt Essen-Steele mit dem Bahnhof Herne verbinden.

In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt vorschlagen.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien  

Straßenbahnnetz Herne (Linie 3)

Linie 3:

(WE-Hbf - Crange - HER-Bf - HER-Mitte - Sodingen - Holthausen Mitte - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie fährt von WE Hbf zum Revierpark Gysenberg im 10 Minuten Takt, im 20 Minuten Takt von Wanne bis Münsterplatz, und Halbstündlich den Ganzen Weg vom Gelsenkirchener Hbf bis zum Münsterplatz Castrop.

In der HVZ würd ich den Ganzen Weg im 20 Minuten Takt fahren lassen, während der 10 Minütige Takt im Herner Stadtgebiet erhalten bleibt.

Außerdem würd ich die Linie zur Cranger Kirmes und zum Cranger Weihnachtszauber alle 5 Minuten fahren lassen, zwischen Wanne Hbf und Herne Bf.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 2)

Linie 2:

(RE-Hbf - RE-Süd - HER Bf - Hölkeskampring - Friedrich der Große - Börnig Bf - Holthausen Mitte - CAS-Münsterplatz)

Diese Linie ersetzt die Buslinie SB20 auf voller länge im durchgängigem 10 Minuten Takt von RE-Hbf bis HER-Bf, und ergänzt die Linie 311, in einem 20 Minuten Takt bis Holthausen-Mitte. Darüber hinaus kann auch im Halbstündigen Takt zum Münsterplatz in Castrop-Rauxel gefahren werden.

In der HVZ würde ich einen durchgängigen 10 Minuten Takt vorschlagen.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Straßenbahnnetz Herne (Linie 1)

Städteübergreifendes Straßenbahnnetz für Herne, neben Herne schließt das Netz auch Gebiete von                                    Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel mit ein.

Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Linie 1:

(Münsterplatz - CAS-Hbf - Habinghorst - Röllinghausen - Horsthausen - HER-Bf - Holsterhausen - WE-Hbf)

Diese Linie ersetzt die Buslinie 362 auf voller Länge, fährt jedoch nicht über den Emsring, und fährt im gewohnten 15 Minuten Takt, in der HVZ im 10 Minuten takt.

Darüber hinaus kann vielleicht Halbstündlich über den Linienweg der Linie 6 nach Castrop-Münsterplatz über den Castroper Hbf gefahren werden, in der HVZ 20 Minütig.

Straßenbahnnetz Herne Gesamtübersicht

Bitte nicht auf die Haltestellennamen achten, sollte zur Ordnung dienen aber Linieplus hat viele Namen durcheinander gewürfelt. Städteübergreifendes Straßenbahnnetz für Herne, neben Herne schließt das Netz auch Gebiete von                                    Essen, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel mit ein. Folgende Linien habe ich mir überlegt:   Linie 1: Diese Linie ersetzt die Buslinie 362 auf voller Länge, fährt jedoch nicht über den Emsring, und fährt im gewohnten 15 Minuten Takt, in der HVZ im 10 Minuten takt. Darüber hinaus kann vielleicht Halbstündlich über den Linienweg der Linie 6 nach Castrop-Münsterplatz über den Castroper Hbf gefahren werden, in der HVZ 20 Minütig. Hier zum Vorschlag   Linie 2: Diese Linie ersetzt die Buslinie SB20 auf voller länge im durchgängigem 10 Minuten Takt von RE-Hbf bis HER-Bf, und ergänzt die Linie 311, in einem 20 Minuten Takt bis Holthausen-Mitte. Darüber hinaus kann auch im Halbstündigen Takt zum Münsterplatz in Castrop-Rauxel gefahren werden. In der HVZ würde ich einen durchgängigen 10 Minuten Takt vorschlagen. Hier zum Vorschlag   Linie 3: Diese Linie fährt von WE Hbf zum Revierpark Gysenberg im 10 Minuten Takt, im 20 Minuten Takt von Wanne bis Münsterplatz, und Halbstündlich den Ganzen Weg vom Gelsenkirchener Hbf bis zum Münsterplatz Castrop. In der HVZ würd ich den Ganzen Weg im 20 Minuten Takt fahren lassen, während der 10 Minütige Takt im Herner Stadtgebiet erhalten bleibt. Außerdem würd ich die Linie zur Cranger Kirmes und zum Cranger Weihnachtszauber alle 5 Minuten fahren lassen, zwischen Wanne Hbf und Herne Bf. Hier zum Vorschlag   Linie 4: Diese Linie fährt von Herten über WE-Hbf nach Herne Mitte, im 20 Minuten Takt, selbiges gilt für die HVZ. Hier zum Vorschlag   Linie 5: Diese Linie ist womöglich die Interessanteste von allen, Linienweg, Takt, Endhaltestelle haben mir viel Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich das noch als Unfertig bezeichnen möchte.                                                                                                      Die Linie soll im 20 Minutentakt Essen-Steele mit dem Bahnhof Herne verbinden. In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt vorschlagen Hier zum Vorschlag   Linie 6: Diese Linie verbindet Herten mit dem Münsterplatz Castrop über Recklinghausen Süd, im 20 Minuten Takt, da die Linie ab Röllinghausen Ost in einem dünn besiedelten Geebiet fährt, würde ich vorschlagen das die Linie 20 Minütig in Herne Pantringshof endet, und alle 40 Minuten nach Castrop fährt. In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt Herten-Pantrings Hof vorschlagen und einen 30 Minuten Takt nach Castrop. Hier zum Vorschlag     Sonstiges: Die Linien 1, 4 und 5 ergänzen sich vom Wanner Hbf bis Herne Mitte zu einem 6 Minuten Takt. In der HVZ herrscht ein 4,5 Minuten Takt.   Zwischen Schloss Strünkede und dem Bahnhof Herne ergänzen sich die Linien 1 und 2 zu einem 6 Minuten Takt. In der HVZ herrscht ein 5 Minuten Takt.   Zwischen dem Bahnhof Herne und dem Kulturzentrum Herne herrscht ein 3,75 Minuten Takt, in der HVZ sogar fast ein 3 Minuten Takt.

GV-Entlastungskorridor Belgien– Süddeutschland

Zwischen Deutschland und Belgien gibt es nur zwei Schienenverbindungen, welche beide über Aachen verlaufen. Daraus folgt natürlich eine enorme Belastung der Strecken Aachen-Köln und Aachen-Mönchengladbach. Um die Strecke Aachen-Köln, aber insbesondere die Rheinstrecken, zu entlasten, schlage ich die Reaktivierung der Vennbahn und der Vennquerbahn vor. Die Güterzüge kommen vom Antwerpener Hafen und fahren derzeit über Hasselt, Tongeren und Visé nach Aachen. Mit diesem Vorschlag sollen die Züge kurz vor Kelmis rechts abbiegen und über Eupen durch die Eifel fahren und dann in Trier rauskommen. Für den Verlauf südlich von Jünckerath hat Intertrain bereits etwas vorgeschlagen. Da bereits beide zu reaktivierende Strecken bereits im Kaiserreich gebaut wurden, sind die Steigungen also machbar. Ein größeres Problem sind eher die Steigungen auf der bestehenden Eifelstrecke. Entweder man schickt nur die leichten Güterzüge über diese neue Route, oder für den Abschnitt Jünckerath-Trier wird eine zweite Lok angekuppelt. Personenverkehr würde auf dieser Strecke eine sehr untergeordnete Bedeutung haben. Denkbar sind Züge zwischen Monschau und Aachen. Entweder über eine vollständig reaktivierte Vennbahn direkt nach Aachen, oder mit einem Umweg über Eupen und einer Verbindungskurve vor Welkenraedt. In den Sommermonaten wären vielleicht auch einzelne Züge Aachen-Trier an den Wochenenden denkbar. Ob sich dafür jedoch die Errichtung zusätzlicher Haltepunkte lohnt, kann ich schlecht beurteilen, dies müssten die umliegenden Gemeinden machen. Da die Strecke größtenteils durch den Wald geht, könnte man die Gleise neben dem parallelen Radweg errichten. Lediglich bei den — sehr spärlichen — Ortsdurchfahrten gäbe es damit ein Problem. Des weiteren müsste man sich überlegen, wie man bei Brücken und Tunneln vorgeht: Entweder den Radweg sperren und stattdessen die Gleise hinlegen, oder direkt daneben eine weitere Brücke oder einen weiteren Tunnel für die Züge bauen.

ME/E: Verlängerung Linie O16 bis Kettwig Stausee

Mit diesem Vorschlag werden folgende Ziele verfolgt: - Anbindung von Breitscheid nach Kettwig und zur S-Bahn in Richtung Essen (Richtung Ratingen wird am Haltepunkt Hösel durch die Linie O14 gewährleistet) - Umsteigemöglichkeit von der verlängerten Linie O16 auf die Linien 134 und T6 in Mintard - Anbindung Schloss Hugenpott, Schloss Landsberg und Gewerbegebiet Lansberger Str. - Entlastung Bürgerbus Kettwig Vor der Brücke Die Haltestelle am Kessel wird nun nur noch von der Linie O14 bedient.

RB Brilon – Paderborn über Geseke

Dies ist ein Alternativvorschlag zur kompletten Reaktivierung der Almetalbahn, wie z.B in diesem Vorschlag. Das Thema wird ja auch in der lokalen Politik seit einiger Zeit wieder diskutiert, hat aber wie jede Streckenreaktivierung mit Zweifeln seitens der Streckenanwohner (besonders in Büren, Ahden und Borchen) zu kämpfen. Für den Fall, dass sich politisch oder ökonomisch eine Komplett-Reaktivierung nicht darstellen lässt, schlage ich deswegen diese verkürzte Variante über die Bestandstrecke Geseke-Paderborn vor. Dabei werden im Gegensatz zur Gesamt-Reaktivierung folgende, andere Ziele erreicht:
  • Eine schnellere Verbindung von Büren nach Paderborn (ca. 25 Minuten)
  • Flügelungs-Option in Geseke nach Lippstadt (und weiter nach Erwitte / Warstein?)
  • Möglicher Halt in Steinhausen
  • Weniger neue Gleise zu verlegen (zirka 8km von Büren nach Geseke-Süd gegenüber den fast 20km nach Paderborn-Barkhausen)
  • Umfahrung vieler Wohnsiedlungen, die nach einer Komplett-Reaktivierung direkt an der Bahnstrecke liegen würden
Zudem würde, wie bei der Komplett-Reaktivierung der Almetalbahn, die Verbindung Paderborn - Brilon wieder bestehen, und mit Büren wäre die größte Stadt im Gebiet angeschlossen. Auch eine Verlängerung nach Schlangen, wie von Thorben vorgeschlagen, ist weiterhin möglich. Als Nachteil sind natürlich die fehlenden Direktanschlüsse für die Städte im Almetal zu nennen, allen voran Borchen, von woaus reger Pendelverkehr nach Paderborn herrscht (wobei der Schienenanschluss für Borchen auch vorher schon unabhängig von der Almetalbahn in Diskussion war, und somit auch mit diesem Vorschlag kompatibel sein dürfte). Ehrlich gesagt weiß ich selbst nicht, welchen der beiden Vorschläge (Teil- oder Komplett-Reaktivierung) ich sinnvoller fände, aber da ich so einen Vorschlag über Geseke bisher nicht auf Linieplus gesehen habe, dachte ich mir, ich erstelle ihn mal, damit darüber diskutiert werden kann, wenn das Bedürfnis besteht.

Verbindung Homberg-Ruhrort

Dieser Vorschlag ist ein Vorschlag auf Basis des Users Bahn4Future und seinem ursprünglichen Vorschlag (NRW: S4 Moers-Unna | Linie Plus | Extern), es entsteht eine Art Drehkruz in Ruhrort. Dafür wird der Ruhrorter Bahnhof und der Friedrichplatz zusammengelegt. Das Problem ist allerdings die Strassenbahn, da sie die geplannte Trasse kreuzt. Der Vorteil an der neuen Trasse nach Moers ist, das sie die Bestandsbrücken (Hochfelder und Haus-Kupp). Zum anderen kann man überlegen ob man die  Strecke zweigleisig  ausbaut und darauf mehr den Güterverkehr fahren lässt wenn es die Kapazitäten zu lassen in Moers. Das hat nämlich den Vorteil, das der Ruhrorter Hafen zum Greifen nah ist von der Strecke aus. Zudem kann man mit dem ,,kleinen Drehkreuz" mehrere Straßenbahnen zusammen in Ruhrort verbinden, diese fahren können dann von Moers und den linksrheinischen Stadtteile von Duisburg nach Hbf fahren oder direkt Umsteigen in die Verlängerte RB36.   Vorteile: Ein neues Drehkreuz entsteht Mehr Fahrgäste durch den Schienenbonus Besser Vorteile für Verbindungen nach  Homberg und Trompet Güterverkehr erreicht den Hafen und muss nicht mehr Kopfmachen in Meiderich Die Bahn wird attraktiver und ist Umweltfreundlich als der jetziger Busverkehr Baerl und Homberg wird besser erschlossen Bauvorleistungen für den Straßenbahnverkehr und auch den Busverkehr Nachteile: -Die Problemzonen(Dammstraße und Friederich-Ebert Straße) müssten entweder  mit einem teueren Bahndamm mit Tunnel oder einem Bahnübergang  gesichert werden -Kosten der Rheinbrücke,des zusätzlichen Schienenstückes und der Bahnhöfe -------------------------------------------------------------------------- Die Xe an den BÜ (Bahnübergänge) sollen Andreaskreuze Darstellen Die Zeichnungen sind nicht maßtabsgetreu

Köln – Buslinie 233 [Betriebshof Nord – Zollstock Südfriedhof]

Diese Linie verdichtet auf zwei Teilabschnitten die Linie 133 und im Norden auch auf einem kurzen Abschnitt die Linie 140. Von den insgesamt 23 Haltestellen müssen nur 11 neu eingerichtet werden. Die neuen Haltestellen verbessern die Feinerschließung entlang des Rheinufers deutlich. Die neuen Haltestellen sind mit Namen benannt. An den Haltestellen Ubierring und Koblenzer Straße gibt es bereits Bushaltestellen, aber an anderen Stellen, die für diese Linie nicht nutzbar sind. Außerdem gibt schafft die Linie neue Direktverbindungen.   Grundtakt: Alle 20 Minuten. Zur HVZ wird zwischen "An der Schanz" und "Koblenzer Straße" der Takt auf 10 Minuten verdichtet.   Infrastruktur: Zwischen "Goldgasse/Hbf" und "Schönhauser Straße" wäre eine Busspur sinnvoll.

Köln-Holweide: Verbesserte Anbindung Piccolominostraße

Der Westen von Köln-Holweide weist leichte Lücken in der fußläufigen Erreichbarkeit auf Durch eine Anpassung des Linienwegs der Linie 157 kann die Anbindung in Richtung Holweide S-Bahn verbessert werden.
Neuen Namen setzen

 

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