Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Köln – Äußerer S-Bahn Ring
Köln - Äußerer S-Bahn Ring
Hiermit schlage ich einen äußeren S-Bahn Ring vor, der auf dem S-Bahn Projekt 2030+ aufbaut. Zwischen Lindenthal und Niehl wird die vorhandene HGK-Trasse genutzt. Zwischen Niehl und Flittard wird eine neue Brücke für den S-Bahnverkehr gebaut. Der Verlauf ist auch aus dem Vorschlag von joergm2706 bekannt. In Stammheim verläuft die Linie bis zum Bahnhof Mülheim, um dahinter dann auf die Abstellgleisanlage in Kalk zu fahren. Dahinter besteht die Wahl zwischen Variante A über die Südbrücke oder Variante B über die Rodenkirchener Brücke. Zwischen Rodenkirchen und Braunsfeld verläuft die Variante B parallel zum Militärring. Variante A stößt erst bei Klettenberg auf diese Linienführung.
Umsteigepotenzial:
- Stammheim: S6
- Bf Mülheim: S11, S6
- Höhenberg / Kalk-Ost: KVB 1/9
- Deutzer Hafen: KVB 7
- Poll: KVB 7, P&R
- Bonner Wall: KVB 5/17/(16)
- Rodenkirchen: KVB 16/17
- Militärring/Arnoldshöhe: KVB 5, P&R
- Militärring/Klettenberg: KVB 18, P&R, S-Bahn zukünfitg Richtung Euskirchen und Bonn
- Militärring/Hohenlind: KVB 7
- Aachener Straße/ Clarenbachstift: KVB 1
- Müngersdorf Technologiepark: S12, S13, S19
- Bickendorf: KVB 3/4
- Ossendorf: KVB 5
- Bilderstöckchen Gewerbegebiet: S6, S11
- Weidenpesch: KVB 12/15
- Niehl: KVB 12
Variante A über die Südbrücke:
21 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 60 Minuten
Vorteil:
- Bessere Erschließung von Wohngebieten
- Gleise sind größtenteils schon vorhanden
- Südbrücke wird um zwei weitere Gleise erweitert (Fest geplant von NVR )
Variante B über die Rodenkirchener Brücke:
20 Haltestellen, Umlaufzeit ca. 50 Minuten
Vorteil:
- Schnellere Verbindung zwischen dem Süden und dem Osten von Köln
- P&R können direkt neben den Autobahnzubringern entstehen
- die Rodenkirchener Brücke soll neugebaut werden, daher könnte man das mit der S-Bahn verbinden.
Die Idee dazu kam mir durch den Thread "S-BAHN RING IN KÖLN WIRKLICH NÖTIG UND WELCHE ALTERNATIVEN GIBT ES?" von jannises
M2: Verlängerung nach Gerresheim, Waldfriedhof
Ich schlage vor die Metrobuslinie M2 nach Gerresheim, Waldfriedhof zu verlängern, um Gerresheim(30k Einwohner) besser an den M2 anzubinden.
Maßnahmen:
1. Barrierefreier Ausbau der Haltestelle „Waldfriedhof“, sowie Einrichtung einer Dynamischen Fahrgastanzeige(DyFa)
2. Bau von Radabstellplätze an der Haltestelle „Dreherstraße“, am besten Überdacht. 3. Linie 725 fährt zum St.Vinzenz-Krankenhaus und Linie 733 übernimmt den Abschnitt Graf-Recke-Straße - Zoo S-Bahnhof der Linie 725 und wird darüberhinaus über Theodor-Heuss-Brücke, Niederkassel und Oberkassel zum Hafen verlängert. 4. Linie wird zur HVZ auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.
Vorteile:
1. Anbindung von Gerresheim(über 30k Einwohner) an den M2. 2. Mehr und bessere Umsteigemöglichkeiten zum M2. 3. Neue schnelle Direktverbindung: Gerresheim - Derendorf Nord - T-H-Brücke - Seestern(großes Bürogebiet) - Heerdt. 4. Höhere Kapazität auf der Achse Gerresheim - Grafenberg - Mörsenbroich, Heinrichstraße.
Nötige Infrastruktur für S-Bahn Köln — Opladen — Hilden/Solingen/Remscheid
Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern
Köln – Südbrücke ausbauen & Anbindung verbessern
Ein weitere Idee zur besseren Anbindung von Köln schlage ich hier vor. Ich baue drauf auf, die Südbrücke auf 6 Gleise zu erweitern, 2 Gleise für die S-Bahn, 2 für den Güterverkehr und 2 für den Fernverkehr. Damit die Südbrücke kreuzungsfrei angebunden wird, müssen einige Gleisarbeiten getätigt werden. Kommen wir nun zu den Details
Schnitt A
Da die S-Bahn über den Eisenbahnring verlängert wird muss dementsprechend auch die Kurve gebaut werden. Dort, wo heute die die RB25 am Hansaring endet, beginnt die Strecke Richtung Köln West.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | K-West | K-West | K-HBF | H-HBF | K-West | K-Ehrenfeld | K-West | K-Nippes | K-HBF |
Köln West
Köln West erhält einen weiteren Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn und RE/RBs hierhalten können.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV | GV |
| Richtung | K-Süd | K-Süd | K-HBF | H-HBF | K-Süd | K-Gleisdreieck | K-Gleisdreieck |
Köln Aachener Str. S-Bahn
An der Aachener Str. entsteht ein neuer Mittelbahnsteig, damit zukünftig S-Bahn hierhalten können. Umstieg zur Linie 1 und 7 der KVB
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | GV | GV |
| Richtung | K-Süd | K-Süd | K-West | H-West | K-Süd | K-West |
Köln Süd
Der Haltepunkt Köln Süd ist bereits viergleisig ausgebaut. Im Gleisdreick in Richtung Bonner Wall/ Klettenberg sind einige Gleisarbeiten notwendig. Die Gleise liegen wie "Köln Aachener Str."
Schnitt B
Damit dieses Gleisdreieck kreuzungsfreie gebaut werden kann, sind einige neue Gleise notwendig. So sieht die neue Gleis Anordnung aus:
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | S-Bahn | S-Bahn | FV/RE | FV/RE | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | Hürth | Bonner Wall | Bonner Wall | Hürth | K-Süd | K-Süd | K-Süd | K-Süd | Hürth | Bonner Wall | K-Süd | K-Süd |
Südbrücke / Bonner Wall
Die Kölner Südbrücke hat zur Zeit nur zwei Gleise für den Güterverkehr. Geplant sind zwei neue S-Bahngleise an der Nordseite. Zusätzlich würde ich noch zwei Fernverkehrsgleise an der Südseite sehr begrüßen. Das trägt zur Kapazitätserweiterung besonders über den Rhein bei. Beim Bonner Wall würde ich zwei Mittelbahnsteige für S-Bahn und FV/RE errichter lassen, so könnte dort auch der Kölner Süden Regional besser angebunden werden.
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | S-Bahn | S-Bahn | GV | GV | FV/RE | FV/RE |
| Richtung | K-Süd | K-Poll | K-Süd | K-Poll | K-Süd | K-Poll |
Rechtsrheinisch muss die Strecke auch besser angebunden werden. Da würde ich die Strecke bis zur FV Strecke Richtung Frankfurt und Köln/Bonn Airport ausbauen. Dabei wird der Kiesgrubensee in Gremberghoven überbaut.
Köln Weißhausstraße S-Bahn
Der Haltepunkt Köln Weißhausstraße S-Bahn muss neu geplant werden. Die S-Bahngleise werden im Abstellgleis
| Gleis | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Funktion | FV/RE | FV/RE | S-Bahn | S-Bahn | GV | GV | GV | GV | GV | GV | GV | GV |
| Richtung | Hürth | K-Süd | Hürth | K-Süd | Hürth | K-Süd | Abstellgleis | Abstellgleis | Abstellgleis | Abstellgleis | Hürth | Bonner Wall |
Meine Idee habe ich auf den beiden Vorschlägen von joergm2706 und nicolas.blume aufgebaut.
Interregiobus Bonn-Cochem
Es handelt sich um einen Nahverkehrsbus 2 mal pro Tag und Richtung. Weitgehend wird entlang der B257 gefahren. An einigen Stellen bin ich Umwege durch Orte gefahren, da dadurch das Erschließungspotenzial höher ist. Der Fokus der Linie liegt auf der Erschließung der zwischenliegenden Orte. Niemand wird damit von Bonn nach Cochem fahren.
Orte wie Adenau, Ulmen, Kelberg haben keinen vernünftigen ÖPNV und die nächsten großen Städte sind weit entfernt. Im Moment muss man mit viel Umsteigen und vielen Umwegen fahren. Das macht kaum jemand, sodass das Auto im Modal Split dominiert.
Lange Linien führen zwar prinzipiell häufig zu Verspätung, jedoch ist auf der Strecke selten bis nie Stau, da dünn besiedelt. Das gilt leider nur mit Ausnahme des Bonner Stadtgebiets. Außerdem machen bei einer Fahrtzeit von idR. über einer Stunde ein paar Minuten auch nichts aus. Außerdem ist es in der modernen Zeit ja durchaus möglich Verspätungen im Internet zu sehen und als Fahrgast entsprechend zu reagieren. Ich hab auch bewusst viele Haltestellen gewählt, an den meisten wird sicherlich häufig durchgefahren werden. Am liebsten wäre mir bei Überlandstrecken sowieso, das man überall entlang der Strecke anhalten kann und den Bus von der Straße herbeiwinkt. Aber das ist in D leider sehr unpopulär und kann in Linieplus gar nicht angegeben werden.
Warum nur 2 mal pro Tag? Weil mehr Potenzial auf der Linie als ganzes kaum drin ist, fürchte ich. Abschnittsweise sieht die Sache sicher anders aus. (z.B Bonn-Meckenhein, Meckenheim-Adenau...) Da sowieso (fast) jeder auf dem Land ein Auto hat, ist es auch utopisch dieses durch besseren ÖPNV zu ersetzen, so dass die Menschen im Optimalfall den Bus nehmen, wenn sie etwas flexibler sind und wer zu anderen Zeiten fahren muss, nimmt weiter das Auto.
Die Fahrtzeit schätze ich auf ca. 2h45. Es sollte jeweils einer um ca. 7 Uhr und einer um ca. 15:30 Uhr fahren. Dazwischen werden die Busse im Stadtverkehr eingesetzt.
Was haltet ihr generell von dem Konzept der langläufigen Buslinien zur Erschließung ländlicher Gebiete? Wie findet ihr diese (v.a exemplarische)?
Eingesetzt werden komfortable Busse mit Toilette, WLAN, Steckdose etc. da auf einer langen Strecke mehr Komfort angebracht ist und der ÖPNV dadurch an Attraktivität ggü. dem Auto gewinnt.
SB67 Wuppertal – Bochum zu einem richtigen Schnellbus machen
- Ausfall der Halte Sprockhövel Schwenke, Hasslinghausen Busbahnhof und Kaninchenweg
- Führung des SB67 über das Autobahnkreuz Wuppertal-Nord statt Ausfahrt in Wuppertal Barmen und 10km Umweg über Hasslinghausen
- Einrichtung eines neuen Haltepunkts für Niedersprockhövel-Kirche direkt an der L551, mit einem dazugehörigen Tunnel unter die L551, damit der Halt schnell vom 100m westlich gelegenen Busbahnhof erreicht werden kann.
- Ausfall der Halte Freizeitbad Heveney und Heven Dorf
- Führung über die A43 ab Ausfahrt Witten-Heven
- Hasslinghausen: Vom Hasslinghauser Busbahnhof gibt es bereits eine halbstündige Verbindung zur Sprockhöveler Innenstadt durch den SB37. Dieser fährt genau dieselbe Strecke wie der SB67, und zwar ganze 3 Minuten vorher. Daher macht es meiner Meinung nach kaum Sinn, diesen Parallelverkehr aufrecht zu erhalten, vor allem, da ein Umstieg in Niedersprockhövel-Kirche vom SB37 auf SB67 durch diese Zeitverschiebung leicht möglich ist.
- Witten: Die Wittener Innenstadt ist sowieso schon ohne Umstiege an die Uni Bochum durch die Linien 375 und 320 angebunden, die alle 20 Minuten fahren. Kaum jemand (außer Leute, die in Heven direkt an der Straßenbahn wohnen) wird in Heven-Dorf extra umsteigen, nur um 2 - 3 Minuten schneller an der Uni zu sein (Umsteigezeit nicht einmal mitberechnet).
Köln: Anbindung Westspange an S-Bahn-Stammstrecke
Was ist geplant? Geplant sind der Neubau von zwei S-Bahn-Gleisen zwischen Köln Hansaring und Hürth-Kalscheuren sowie ein zweiter Bahnsteig am Bahnhof Hansaring.Wer die Situation am Kölner Hansaring kennt, wird sich vermutlich wie ich fragen, wo denn bitteschön der zusätzliche S-Bahnsteig dort gebaut werden soll??? Die Bebauung reicht dort direkt bis an die in der zweiten Hälfte der 1980-er Jahre entstandene Station Hansaring heran, und bereits damals würde dafür rund ein Dutzend Gebäude abgerissen. Wenn man die Strecke jetzt daneben nochmals erweitern möchte, wäre es dieses Mal mit einem Dutzend Gebäude nicht getan, jetzt müsste dann gleich ein halbes Stadtviertel Opfer der Abrissbirne werden. Da die Gleisanlagen zur anderen Seite ebenso wenig erweitert werden können, bliebe dann - außer eines unrealistischen Tunnels - nur noch die Ausweichmöglichkeit nach oben. Ich würde daher plädieren, eine Richtung der Strecke - zweckmäßigerweise die Richtung Hauptbahnhof, dabei stören die Rampen nicht so - in Hochlage über der bestehenden Trasse zu errichten. Am Kölner Hauptbahnhof würden die Gleise dann wieder auf das Niveau des momentanen S-Bahnsteigs geführt, wo dann ausschließlich die Bahnen Richtung Köln-Deutz halten werden. Am Gleisdreieck müsste im Bereich der momentanen Wendeanlage eine Verknüpfungsbauwerk entstehen. Begünstigt wird dieses dadurch, dass heute bereits dort die S-Bahn aus Richtung Ehrenfeld "von oben" kommt. Noch besser wäre es natürlich gewesen, die zusätzlichen Bahnsteige am Kölner Hauptbahnhof und in Köln-Deutz zusätzlich zu einer Erweiterung der Hohenzollernbrücke gleich doppelstöckig auszuführen für eine viergleisige Trasse der S-Bahn-Stammstrecke, dann hätte man Nägel mit Köpfen gemacht. Denn auch östlich von Köln-Deutz steigt die Strecke steil an, wodurch sich diese Lösung eigentlich angeboten hätte.
VRR-S6 Essen – Düsseldorf
Hallo dieser Vorschlag dient als übersichtlicher Sammelvorschlag für einige Vorschläge, die ich für die S6 zwischen Essen und Düsseldorf vorgeschlagen habe:
- S-Bahnhof Essen-Stadtwald zum Stadtwaldplatz verlegen
- S-Bahnhof Essen-Kettwig zum Kettwiger Ruhrbogen verlegen und im Zuge dessen S-Bahnhof Kettwig Stausee stilllegen
- Höseler Tunnel zweigleisig ausbauen
- S-Bahnhof Ratingen Süd errichten.
Durch die Stilllegung des S-Bahnhofs Kettwig Stausee (650 m Distanz zur benachbarten Station Essen-Kettwig sind nicht vertretbar) werden 3 Minuten Umlaufzeit gewonnen, die den S-Bahnhof Ratingen Süd möglich machen.
Buslinie zwischen Versmold und Beelen
Aachen: RB20 mit Zugteil als RE auf der Ringbahn
RB Paderborn – Holzminden „Eggebahn“
Hinweis: Dieser Vorschlag steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag Harz-NRW-Express.
Der Nahverkehrsbund Westfalen-Lippe schlägt bis Holzminden die Einführung eines 30-Minuten-Takts vor. Ich berücksichtige dies in meinem Vorschlag zur Einrichtung eines RE Paderborn-Bad Harzburg, indem ich ergänzend eine neue Regionalbahnlinie vorschlage, die zwischen Paderborn und Holzminden verkehrt und die Kopplung an die RB 85 Paderborn-Göttingen von der RB 84 ererbt. Ihr Hauptzweck besteht darin, den gewünschten (angenäherten) 30-Minuten-Takt zu bieten und jene Haltepunkte zu bedienen, die für den geplanten RE Paderborn-Bad Harzburg (Harz-NRW-Express) zu irrelevant sind.
Wie auch die geplante RE soll die RB im Stundentakt geführt werden. Sie soll etwa 30 Minuten versetzt zum RE Paderborn-Bad Harzburg verkehren, sodass sich für die bedeutenden Haltepunkte/Bahnhöfe auf der Strecke ein annähernder 30-Minuten-Takt und weniger bedeutende Haltepunkte dennoch durch einen Stundentakt abgedeckt werden.
Der Vorschlag berücksichtigt auch noch nicht realisierte, aber konkret von externer Stelle vorgeschlagene Haltepunkte innerhalb Paderborns.
Liste der Bahnhöfe/Haltepunkte:
| Name | RB PB - HOL | RE Harz-NRW | existiert |
|---|---|---|---|
| Paderborn Hbf | x | x | x |
| Paderborn Rosentor | x | ||
| Paderborn Uni/Lieth | x | ||
| Altenbeken | x | x | x |
| Bad Driburg | x | x | x |
| Brakel | x | x | x |
| HX-Ottbergen | x | x | x |
| HX-Godelheim | x | x | |
| Höxter Rathaus | x | x | x |
| HX-Corvey | x | ||
| HX-Lüchtringen | x | x | |
| Holzminden | x | x | x |
RE Paderborn – Goslar/Vienenburg „Harz-NRW-Express“
Im Prinzip schlage ich hier eine Bündelung der bestehenden RB 82 (Niedersachsen): Bad Harzburg - Kreiensen - Göttingen und RB 84 (Nordrhein-Westfalen): Paderborn - Holzminden - Kreiensen vor. Hierbei werden beide Linien zu zwei geflügelten Regionalexpressen-Linien Paderborn/Göttingen-Goslar-Bad Harzburg zusammengelegt, sodass der Nordharz aus Richtung Westen (Paderborn, RRX) und Süden (Göttingen, IC/E) erschlossen ist.
Die jetzige RB 82 Göttingen-Kreiensen-Bad Harzburg geht hierbei vollständig in diese neue Linie auf, und zwar als Flügel nach Göttingen. Die jetzige RB 84 Paderborn-Kreiensen soll nach Holzminden gekürzt werden (Vorschlag: Neue RB Paderborn - Holzminden) und ab hier stattdessen die Haltepunkte HX-Lüchtringen und HX-Godelheim bedienen, die nicht durch den Regionalexpress Paderborn - Bad Harzburg bedient werden. Die Passagiere, die von diesen Stationen aus Richtung Kreiensen/Goslar fahren wollen, müssen in Höxter Rathaus oder Holzminden umsteigen. Die neue Linie, die dem Streckenverlauf der alten RB 84 folgt, bildet den westlichen Flügel nach Paderborn. Als Nebeneffekt ist hierüber die Realisierung eines 30-Minuten-Takts zwischen Paderborn und Holzminden für alle Hp außer HX-Lüchtringen und HX-Godelheim möglich.
Über den RRX ist der Harz aus dem Ruhrgebiet in 4-5 Stunden mit ein bis zwei Umstiegen erreichbar, sofern eine Taktung eingerichtet wird. In Goslar ist ein Umstieg in den RE nach Magdeburg/Halle möglich; touristisch relevanter ist aber (im Falle der Umsetzung) der Umstieg in Bad Harzburg in die "Hexenbahn", bei der es sich um den einzurichtenden RB Goslar-Halberstadt-Blankenburg/Thale handelt und worüber die große Mehrzahl der touristisch relevanten Städte im Nordharz abgedeckt wird. Eine Taktung in Goslar findet nicht statt, da ansonsten Konflikte in der Gleisbelegung der beiden Linien zwischen Oker und Bad Harzburg anzunehmen sind.
Die Umsetzung sollte mit dem jetzigen Streckenbestand zwar möglich sein (zu überprüfen ist nur die Machbarkeit des um 30 Minuten versetzten parallelen RB Holzminden-Höxter-Ottbergen auf der einspurigen Trasse), sie sollte aber im Rahmen eines ganzheitlichen Nordharzkonzepts erfolgen, das durch Infrastrukturmaßnahmen wie dem Ausbau der Strecke Vienenburg–Halberstadt unter anderem die Einrichtung des in Bad Harzburg startenden RB ermöglichen.
Zu wünschen ist auch die Elektrifizierung der Streckenabschnitte, die bislang ohne Oberleitung sind (östl. Altenbeken - Bad Harzburg). Die Linie mitsamt ihrer Flügel soll im Stundentakt verkehren. Aktuell ist das bei der RB 84 ab Holzminden nicht der Fall, ein Kreuzungsbahnhof ist bei Deensen/Arholzen aber in Bau, sodass dieser auch für den Harz-Weser-Express genutzt werden kann.
Update September 2021: Ich habe die Flügelung in Kreiensen aufgehoben (Grund: RE Magdeburg - Göttingen). Zudem wird der Beginn des RE nicht in Bad Harzburg sein, sondern entweder in Goslar (falls RE 4 nicht geändert wird) oder in Vienenburg (bei Einführung des von mir vorgeschlagenen RE Braunschweig - Halle). Zudem ist eine dritte stündliche Linie nur schwer mit dem eingleisigen Abschnitt Oker - Bad Harzburg vereinbar, siehe Kommentar unten.
Update Dezember 2021: Die Weiterführung in Vienenburg wurde aufgehoben. Die Verbindung soll stattdessen in Goslar an den RE Hannover-Halle/Bad Harzburg anknüpfen. Die Verlängerung nach Halberstadt habe ich vorerst aus Kapazitätsgründen ausgelassen.
Duisburg wanheinerort/Hochfeld – Universität – Innenhafen neue Straßenbahn Linie
Neue Straßenbahnlinie Duisburg: Innenhafen-Universität-Hochfeld-Wanheimerort
Strenggenommen handelt es sich um eine Erweiterung der 2017 im Rat vorgeschlagenen Linie 90x. Der eigentlich vorgeschlagene Plan der 90x ist der Teilabschnitt vom Innenhafen bis zu Haltestelle Universität.
Die Strecke zwischen Landesarchiv NRW und Schweizer Straße existiert bereits und wird mit anderen Linien geteilt. Es handelt sich um eine Straßenbahn im Straßenverkehr.
An einigen Stellen außerhalb des Tunnels in der Innenstadt wäre auch ein eigenes Gleisbett möglich (teile der Lotahrstraße, entlang des Innenhafens). Vielleicht wäre deswegen auch eine Hochflurbahn geeignet?
Neu ist die Verlängerung von der Universität durch den Stadtteil Hochfeld bis zum zur Fischerstraße. Der Vorschlag soll vor allem die Zubringerfunktion für die Universität verbessern, indem: 1. eine Direktverbindung vom Einwohnerstarken und bei Studenten beliebten Hochfeld geschaffen wird. 2. Umsteigemöglichkeiten für Personen aus dem Süden der Linien U79 an der Karl-Jahres-Straße und der 903 an der Pauluskirche, sowie der ebenfalls geplanten neuen Linie aus Rheinhausen, auch an der Pauluskirche. 3. Umsteigemöglichkeiten für Personen aus dem Norden aus Ruhrort Meiderich, Hamborn, etc. an den Haltestellen in der Innenstadt. (HBF, König-Heinrich-Platz).
Vorteile: bislang besteht keine direkte Verbindung zwischen Hochfeld/Wanheimerort und der Universität; die neuen Stadtteile Rheinort und das Gelände des alten Güterbahnhofs (hier: Dünen) würden ebenfalls an die Universität angeschlossen werden; Der Innenhafen ist bislang kaum mit Bus und Bahn erreichbar und hier sind viele Büros und Touristische Attraktionen; Neudorf Nord wird nicht nur an die Universität angeschlossen, sondern in anderer Richtung auch direkt zum Rhein(park); die meisten Straßenabschnitte der Strecke sind sehr breit.
Nachteile: Teurer als der eigentliche Plan, weil die Neubaustrecke viel länger ist als bisher; die Strecke entlang der Kammerstraße und der Lothar Straße ist recht eng und/oder hat alten Baumbestand. (möglicher Widerstand der Anwohner)
Herford: Verlängerung Linie RB72 nach Löhne
RE Osnabrück Leer
In der Politik ist eine Direktverbindung von Osnabrück über das Emsland nach Ostfriesland gewünscht. Jedoch wird dieser häufig damit als "unnötig beschrieben", dass die Taktlage für einen solchen Zug nicht vernünftig wäre.
Folgende Taktlage würde jedoch sehr gut in den 3. Entwurf des Deutschlandtaktes passen:
(Genannt sind nur die Umsteigemöglichkeiten/Endhaltepunkte mit Ankunftszeiten vor und Abfahrtszeiten nach dem Haltepunkt)
OSNABRÜCK HBF ('34) -> ('06) RHEINE ('11) -> ('15) SALZBERGEN ('16) -> ('20) IHRHOVE ('21) -> ('25) LEER ('28) -> ('46) EMDEN HBF
EMDEN ('15) -> ('32) LEER ('34) -> ('39) IHRHOVE ('40) -> ('43) SALZBERGEN ('44) -> ('49) RHEINE ('54) -> ('25) OSNABRÜCK
Wichtige Umsteigemöglichkeiten bestünden mit 5 bis 20 Minuten Umsteigezeit in:
- Osnabrück (an '25)nach Oldenburg ('31), Bremen/Bremerhafen ('31), Bielefeld ('37) und München ('35)
- Rheine (an '49) von Emden kommend nach Luxemburg ('04), Krefeld ('09)
- Rheine (an '06) von Osnabrück kommend nach Münster ('21), Amsterdam ('15/'16)
- Salzbergen (an '43)von Emden kommend nach Hengelo ('52)
- Ihrhove (an '20) von Osnabrück kommend nach Groningen NL ('25)
Zusteigemöglichkeiten bestünden zwischen 5 und 20 Minuten Umsteigezeit in:
- Osnabrück (ab '34) nach Emden fahrend von Oldenbrug ('29), Bielefeld ('23), München ('25)
- Rheine (ab '11) nach Emden fahrend von Krefeld ('51)
- Rheine (ab '54) nach Osnabrück fahrend von Münster ('39), von Amsterdam ('42/'45)
- Salzbergen (ab '16) nach Emden fahrend von Hengelo ('05)
- Ihrhove (ab '40) nach Osnabrück fahrend von Groningen ('36)
Ebenso bestehen viele weitere Möglichkeiten des Zu- und Umstieges in Osnabrück, Rheine und Leer. Diese liegen jedoch außerhalb des 5 bis 20 Minuten Fensters. Auch kann man in Osnabrück sehr gut (~10 min) nach Recke und Vehrte sowie Münster Umsteigen.
Die Strecke von Rheine nach Leer wird nur von 1 bzw. 2 weiteren Zügen befahren. Zum einem vom IC 35 Norddeich Mole - Luxemburg (zweistündlich) und vom RE 15 Münster - Emden (stündlich). Somit können der vorgeschlagene RE und der RE 15 einige kleinere Halte auf dem Weg zur Küste abwechselnd bedienen. Zum Beispiel Ihrhove (nur RE neu) und Dörpen (nur RE 15). Es entsteht somit ungefähr ein 20/40 Takt im Regionalverkehr. Unterstützt durch den IC 35, welcher in der ~40 minütigen Lücke der Regionalverkehrs fährt.
Auf dem Streckenabschnitt zwischen Osnabrück und Rheine entstünde zusammen mit den Linien RE 60 und RB 61 ein 20-Minuten Takt im Regionalverkehr . Hier unterscheidet sich der neue Zug von den anderen dadurch, dass er nicht mehr Ibbenbüren-Esch sondern dafür einen neuen Haltepunkt in Lotte (oder Velpe) anfährt. Er könnte auch in Rheine-Rodde anstatt von Osnabrück Altstadt halten könnte, da an diesem bereits 2 mal die Stunde gehalten wird und dieses vielbefahrene Streckenstück (8 Personen und 1,5 Güterzüge die Stunde) nicht noch voller werden sollte.
Die eher ungewöhnlichen Standzeiten in Osnabrück und Rheine kommen dadurch zustande, dass der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Osnabrück Altstadt mit 8 Personenzügen schon relativ dicht befahren ist und nur zu den oben genannten Zeiten sinnvoll fahren kann um eine sinnvolle Taktung nach Rheine herzustellen. Somit hat der gesamte Zuglauf einen Puffer von 48 min: 29 min in Emden, 9 min in Osnabrück und 5 min in Rheine (je Fahrtrichtung). Durch den Puffer in Rheine entstehen zudem Umsteigemöglichkeiten innerhalb von ~3 Minuten (oben nicht aufgeführt!).
Die Strecke Osnabrück - Emden wird somit in 2:12h bewältigt, dann wird 0:29h in Emden "gewendet". Der Rückweg wird in 2:10h befahren, um dann 0:09h in Osnabrück zu "wenden". So beträgt die Zeit die ein Zug benötigt um wieder an exakt derselben Stelle der Fahrt anzukommen 5:00h. Nach Adam Riese braucht es also 5 Züge um die Strecke zu bedienen (plus evtl. Reserve/Doppeltraktion/etc.). Um die oben genannten Zeiten zu erreichen sollte man ähnlich aufgestellt sein wie die Westfalenbahn beim RE15 bzw. die eurobahn beim RB61, mit Flirt3 Triebwagen von Stadler, weil meine Fahrzeiten denen des RE 15 bzw. RB 61 entsprechen.
Vorteile
- Direktverbindung von Osnabrück ins Emsland und bis nach Ostfriedland
- 20/40 Takt im Regionalverkehr zwischen Rheine und Leer
- 20-Minutentakt zwischen Rheine und Osnabrück (mehr Studenten von Rheine und Ibbenbüren nach Osnabrück statt Münster)
- Direktverbindung der Unicampus von Osnabrück und Lingen
- sehr gute Umsteigeverbindungen in die Niederlande (Ihrhove, Rheine/Salzbergen)
Nachteile
- Der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Altstadt (4,8km) würde mit 8 + 1 Personen- plus 1,5 Güterzügen die Stunde befahren (ges. 10,5 Züge/h)
- Ein nicht ganz so gravierender Engpass entstünde zwischen Rheine und Salzbergen (8,1 km) mit 3,5 + 1 Personen- und 3,5 Güterzügen die Stunde (ges. 8 Züge/h)
- Es bestehen zum Teil noch eingleisige Brücken in Ostfriesland (eventuell werden diese bereits ausgebaut)
- Der Pendelzug zwischen Emden Hbf und Emden Außenhafen müsste, um auch die Fahrgäste des neuen Zuges mitzunehmen 5 min früher in Emden Hbf ankommen und dort 5 min später als im aktuellen Plan losfahren
- Evtl. benötigt es in Emden ein Abstellgleis wo der Zug seine halbe Stunde bis zur weiterfahrt stehen kann
Köln: Alternativkonzept zum Ausbau von Köln-Deutz zum Fernbahnhof
Verlängerung der S1 über Solingen hinaus nach Opladen und Köln
Verlängerung der S1 über Solingen hinaus nach Opladen und Köln
Das S-Bahn-System Köln und Düsseldorf über Solingen mit einer S-Bahn-Linie zu verbindenden. Hierzu wird vorgeschlagen, die nach der aktuellen Zielnetzkonzeption der Planungen der S-Bahn Köln endende S 17 (Bonn – Köln) mit einem Lückenschluss zwischen Köln Messe/Deutz und Solingen über Opladen zu verlängern und von dort als Linie S 1 nach Düsseldorf weiterzuführen.
Nördlich von Köln-Mülheim bis Opladen wird die Führung der S 17 auf neuer Infrastruktur östlich entlang der heutigen Güterzugstrecke Troisdorf – Duisburg-Wedau gebaut. Mit ausgewählten neuen SBahn-Stationen können heute nicht erschlossene Wohngebiete erstmals schnelle Schienenanbindungen nach Köln und Düsseldorf erhalten, was zusätzliche Nachfrage generiert. Die Nutzung der Güterzugstrecke ist aufgrund der bereits hohen Streckenauslastung nicht möglich.
Nördlich von Opladen wird neue Infrastruktur auf einer eingleisigen S-Bahn-Strecke zwischen Opladen und Solingen östlich entlang der Bestandsstrecke vorgeschlagen.
9 neue S-Bahnhalte entstehen durch die Verbindung beider Linien und kann als sehr attraktive Direktverbindungen von Opladen nach Düsseldorf und von Hilden nach Köln angesehen werden. Das Angebot der Linien RB 48 und RE 7 sollen erhalten bleiben. Dieser Vorschlag ist aus einer Machbarkeitsstudie der Stadt Köln entstanden.
[Edit] 750m Tunnel in Höhenhaus aus platztechnischen Gründen und Lage der Trasse.Schnellbus Königswinter-Ittenbach – Siegburg/Bonn/St. Augustin
ICE-Halt Königswinter-Ittenbach
[E] Haltestelle Hubertstr. (teilweise) verlegen
Es gab bereits diverse Vorschläge zur Errichtung eines S-Bahn Haltepunktes in Essen-Frillendorf. Beispielhaft sei nur auf diese drei Vorschläge verwiesen:
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnhoefe-essen-frillendorf/
von Tramfreund
https://extern.linieplus.de/proposal/beschleunigung-strecke-essen-gelsenkirchen/
von axp
https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-moenchengladbach-krefeld-duisburg-essen-gelsenkirchen-recklinghausen-datteln/
von NGTD12DD
In der Nähe dieses Haltepunktes befinden sich derzeit zwei Bushaltestellen. Ich würde gerne Teile der Haltestelle "Hubertstraße" anpassen. Dies im Übrigen auch nicht nur wegen der vorgenannten S-Bahn Planung sondern, zumindest in Teilen, auch unabhängig davon.
Zunächst will ich die Haltestelle in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen an den theoretischen S-Bahn halt legen. Dazu soll dort eine neue Bucht für die haltenden Busse zum barrierefreien Ein- und Ausstieg errichtet werden. Dort sollen dann sowohl die Busse der Linien 155/154, als auch der Linien 160/161, sowie der NE halten. Die beiden derzeitigen getrennten Haltestellen der Linien 155/154 und 160/161 können entfallen.
Für den Fall, dass man den vorgenannten Haltepunkt für unrealistisch hält würde ich die vorgenannten Änderungen trotzdem für wünschenswert halten. Allerdings müsste man die neue Haltestelle dann nicht verlegen, sondern könnte eine entsprechende Bucht dort errichten, wo derzeit die Linien 160/161 halten. Die beiden derzeitigen Haltestellen, vor allem die der Linie 160/161, führen regelmäßig zu gefährlichen Situationen. Autofahren wollen die stehenden Busse überholen und achten dabei nicht ausreichend auf den Gegenverkehr. Darüber hinaus entsteht regelmäßig ein großer Rückstau durch die Rechts- und Linksabbieger aus der Hubertstr., da letztere (und dabei gerne auch Busse der Linien 155/154) die komplette Kreuzung verstopfen. Dies soll durch die neue Haltestelle verhindert werden. Bestenfalls hätten dort sogar zwei Busse platz, da es durch die hohe Taktreihenfolge zur HVZ häufig vorkommt, dass zwei Gelenkbusse der unterschiedlichen, oder gerade bei der Linie 160/161 auch der gleichen Linie, direkt hintereinander fahren.
Wenn tatsächlich ein entsprechender Haltepunkt geplant wäre, würde es darüber hinaus Sinn ergeben, auch die Haltestelle der Gegenrichtung an die Überführung heran zu legen. Hier ist aber ansonsten meiner Meinung nach kein Tätigwerden erforderlich, da die oben dargelegten Probleme in erster Linie in Fahrtrichtung Stoppenberg/Gelsenkirchen bestehen.
Mir ist bewusst, dass das Wohngebiet zwischen Hubertstr. und Ernestinenstr. dadurch deutlich schlechter angebunden wäre. Daher könnte man im weiteren Verlauf der jeweiligen Linie je eine "neue" Haltestelle vorsehen. Unter Umständen könnte man dafür die Haltestelle der Linie 160/161 in Richtung Borbeck und die Haltestelle der Linie 155/154 Richtung Gelsenkirchen verwenden, dann müsste man nur in der jeweiligen Gegenrichtung eine neue Haltestelle "Hubertstr." errichten und könnte die neue Haltestelle "Frillendorf S" nennen.
Ich hoffe, dass ich mein Anliegen einigermaßen verständlich vermitteln konnte 😀
[K] Hohenzollernbahn ~ Messe/Deutz als Hbf
Grundsätzliches:
Der Kölner Hbf hat zwei Probleme.
Punkt 1: Sowohl der Hauptbahnhof als auch die Hohenzollernbrücke sind überlastet.
Punkt 2: ICEs, die von der SFS KRM kommen und nach Düsseldorf (oder Wuppertal) weiterfahren, bzw in die Gegenrichtung aus Düsseldorf (oder Wuppertal) kommen und auf die SFS KRM weiterfahren, müssen entweder die Hohenzollernbrücke zweimal befahren und am Hbf die Fahrtrichtung wechseln, was Punkt 1 maßgeblich verursacht, oder in Messe/Deutz halten, wo es nicht alle Anschlussmöglichkeiten gibt.
Idee:
Die Idee ist es, dass der Bahnhof Messe/Deutz der neue Hbf wird. Alle Fernzüge bedienen in Köln dann ausschließlich diesen Bahnhof.
Da der Bahnhof auf der "falschen" Rheinseite im Vergleich zur Innenstadt liegt, soll zwischen dem bisherigem Hauptbahnhof und dem neuen Hauptbahnhof (ehemals Messe/Deutz) ein ultradicht getaktetes schnelles Verkehrsmittel gebaut werden, das quasi wie ein Aufzug genutzt werden kann.
Die MiniMetro von Leitner wurde dafür entwickelt, kurze Strecken (offizielle Angabe: maximal 3-4 km) mit vergleichsweise hoher Geschwindigkeit (30 km/h) und hoher Beförderungskapazität zu verbinden. Dabei gibt es 2 Varianten, die Pendelvariante und die Umlaufvariante, wird hier auf Seite 18 gut dargestellt.
Die Umlaufvariante bietet genau das, was hier benötigt wird. Im 60-Sekunden (!) Takt werden die beiden Rheinseiten in ca. 2,5 Minuten Fahrzeit miteinander verbunden, also benutzbar wie ein Aufzug. Die Benutzung sollte kostenlos möglich sein.
Bauliches allgemein:
Die Station auf der Deutzseite ist direkt über den Fernbahnsteigen, mit direktem Zugang zu beiden Fernbahnsteigen. Die Brücke über den Rhein sollte optisch an die bestehenden Brückenelemente der Hohenzollernbrücke angeglichen werden.
Station auf der Stadtseite:
Variante 1: Die Bahn bleibt auf einer Höhe und endet auf der Rückseite des bisherigen Hbf direkt an der Fußgängerunterführung der Gleise. Übergang zur Stadtbahn Breslauer Platz sowie zum Busbahnhof.
Variante 2: Nach Überquerung des neuen Brückenelements der Hohenzollernbrücke geht es auf eine 15% steilen Rampe (Maximalsteigung der seilgezogenen MiniMetro) nach unten, unter dem Hbf und unter der Stadtbahn hindurch zu einer unterirdischen Endstation, direkt unter dem Bahnhofsvorplatz. Übergang zur Stadtbahn Dom, Ausgang zur Domplatte.
Neugestaltung Neumarkt (Köln)
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