Linien- und Streckenvorschläge

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Ruhrbus: R8 CAS-Ickern WIT-Hbf

Als ich vor ein paar Jahren vom MetroBus-System in Düsseldorf hörte, begann ich, eine Variante davon für Dortmund zu entwickeln. Mit der Zeit wurde daraus die Idee, mit einem Bussystem Lücken im S-Bahn-Netz des VRR zu flicken und die Anbindung unter den Städten zu verbessern, da insbesondere Bogestra und DSW21 eine sehr harte Grenze im Liniennetz ziehen. Dieses Bussystem nannte ich im Kopf Ruhrbus

Die erste Linie dieses Netzes war die R8 von Castrop-Ickern nach Witten. Ziel war eine Linie, die nur an Knotenpunkten, Stadt(-teil)zentren und POIs (Schulen, Konzerthallen) hält. Herausgekommen ist der folgende Streckenverlauf:

  • Ickern Markt (SZ) -> 480, 481, 482
  • Habinghorster Str (SZ, KP) -> SB22, 231, 480, 481, 482
  • Habinghorst Schulzentrum (POI)
  • Castrop-Rauxel Hbf (KP, DB)
  • Europaplatz (POI: Stadthalle)
  • Münsterplatz (SZ, KP) -> RB43/S4 (CR-Süd), div. Buslinien
  • Neuroder Platz (SZ)
  • Frohlinde Denkmal (SZ)
  • DO-Kirchlinde Zentrum (SZ, KP) -> 460, 461, 462, 469, 470, 480
  • DO-Marten (KP) -> RB43 / U49, 460
  • DO-Marten Süd (SZ, KP) -> S4, U44, 462, 463, 464, 480
  • DO-Universität (POI, KP) -> S1, 447, 462, 445, H-Bahn
  • Am Gardenkamp (KP) -> 440
  • WIT-Gewerbegebiet Brauckstraße (POI) -> 373
  • Dortmunder Straße (SZ, KP) -> 373, 375
  • eine Haltestelle an der Werkstadt, die ich nicht genau zu positionieren weiß (ggf. Oberstraße)
  • Marienhospital (POI, KP) -> 309, 310, div. Buslinien
  • Rathaus (POI, KP) -> 309,310, div. Buslinien
  • WIT-Hbf (KP)

Aufgrund der Vorlesungszeiten der TU wäre ein stündlicher Betrieb sinnvoll, angepasst an die Vorlesungszeiten (also treffen der Busse zur vollen Stunde an DO-Universität. Fahrtzeit wäre ungefähr bei einer Stunde.

Vorteile:

  • direkte Anbindung von Witten und Castrop-Rauxel an die Dortmunder Uni
  • Ersatz der weggefallenen Direktverbindung (378) zwischen Witten und Castrop
  • Erschließung des Gewerbegebiets Brauckstr.
  • geringe Investitionskosten dank Bus und größtenteils bereits vorhandener Haltestellen (außer Brauckstr.)

Nachteile / Überarbeitungspotenzial:

  • Buslinien sind verkehrsabhängig
  • Stadtteilzentrum Annen wird nur in Annäherung erreicht
  • Der Sinn des Schlenkers durch die Wittener City (Marienhospital, Rathaus) darf bezweifelt werden und addiert massiv zur Fahrtzeit
  • Einbindung Campus Süd sollte geprüft werden.

RB40 (Essen – Hagen): Umbenennung in S10 und zusätzliche Halte

Die RB40 wird im Zuge des RRX-Ausbaus auf die Strecke der S1 verlegt werden. Gleichzeitig wird die RB40 aufgrund der Durchbindung mit der S9 bereits jetzt zusammen mit dieser vergeben und mit S-Bahn-Zügen bedient.

Der zusätzliche (und folgerichtige) Halt in BO-Langendreer wurde hier auch bereits mehrfach genannt. Ich würde aber noch einen Schritt weitergehen und die RB40 zur S-Bahn (S10) umwidmen, wozu sowohl die Länge der Strecke als auch das Fahrzeugmaterial passen.

Hierbei würde ich auch die Haltepunkte BO-Knappschaftskrankenhaus und WIT-Crengeldanz mit aufnehmen. Während der erste in meinen Augen Pflicht ist, um das Krankenhaus sinnvoll ins Bahnnetz aufzunehmen, sehe ich den zweiten eher optional, er würde allerdings die Anbindung des Wittener Nordens erheblich verbessern.

Vorschweben würde mir ein 30-Min-Takt mit Überholung durch den RE16 in Witten. Auf diese Weise würde auch der wegfallende Takt durch Umschwenken der S5 über das Ruhrviadukt und Wengern ausgeglichen. Hierfür wäre ein Taktknoten mit der S5 in Witten sinnvoll, der in Ansätzen bereits existiert.

  • Die Fahrzeit zwischen Essen und Hagen würde sich hierdurch um ca. 15 min (+10 E-BO, + 5 BO-WIT) im Vergleich zu heute verlängern, dafür würden attraktive zusätzliche Verbindungen entstehen.
  • Zusammen mit der Taktverdichtung dürfte ein entsprechender Mehrwert zu erzielen sein, zumal eine durch das Umschwenken auf die S1-Strecke ohnehin eine Fahrtzeitverlängerung zu erwarten ist.
  • Gleichzeitig würde durch die Verschiebung der Ankunfts-/Abfahrtszeit in Essen die Wendeproblematik mit der S1 entschärft.
  • Erhebliche Auswirkungen auf den sonstigen Verkehr auf der Strecke Langendreer-Witten sind nicht zu erwarten, da der bisherige Korridor nahezu eingehalten wird.
  • in BO-Langendreer entsteht zudem ein attraktiver Anschluss von Witten / Wetter / Hagen an die Dortmunder Uni (S1)

S5: neuer Haltepunkt Dortmund-Schönaustraße

Dieser Vorschlag spukt mir schon seit einigen Jahren im Kopf herum:

Die Anbindung von Witten an die Dortmunder Uni ist... ausbaufähig. Viele Vorschläge hier fordern relativ umfangreiche Umbauten der Strecken, teilweise eine komplette Umleitung auf die Stadtbahn.

Dieser Vorschlag ist weniger umfangreich und beinhaltet nur den Neubau des Haltepunktes "Dortmund-Schönaustraße" an der Strecke der S5. Von hier aus wäre die Dortmunder Uni bequem mit den Bussen der Linien 447, 445 und 462 zu erreichen, die allerdings aufgrund der jetzt schon hohen Auslastung zu Stoßzeiten entsprechend verdichtet werden müssten. Die entsprechende Bushaltestelle existiert hier sogar bereits.

Die genaue Zeitersparnis kann ich zwar nicht nennen, weiß aber aus Erfahrung, dass das Hopping Barop(S5) - Fußweg - Harkortstr. - U42 - An der Palmweide - Bus - Uni ähnlich schnell ist wie die Fahrt über Hbf. Ein direkter Umstieg wäre also mit hoher Wahrscheinlichkeit min. 10 min schneller

Gleichzeitig würde hierdurch die Anbindung der Wohnheime Baroper Straße und Ostenbergstraße an das S-Bahn-Netz verbessert und die S1 zwischen Hbf und Uni entlastet.

Zusätzlicher Nebeneffekt wäre eine bessere Anbindung von Witten / Hagen an den Signal-Iduna-Park, der von dieser Station fußläufig zu erreichen wäre.

Dies erscheint mir eine kostengünstige und gleichzeitig effektive Verbesserung der Situation.

Köln-Blumenberg: Autonome Buslinie

Die Haltestellen im südlichen Teil von Köln-Blumenberg werden ausschließlich als Anrufersammeltaxi im Nachtverkehr bedient. Tagsüber ist die nächstgelegene Haltestelle Blumenberg S-Bahn oder man muss einmal durch den Park zur Haltestelle Chorweiler Weserpromenade laufen. Mit diesem Vorschlag wird eine autonome Buslinie mit eigener Busspur zwischen den Haltestellen Staffelbergstraße und Kallbergstraße geschaffen. Insgesamt werden hierzu drei autonome elektrische Midibusse angeschafft. An der S-Bahn-Haltestelle entstehen zwei Abstellplätze mit Ladestationen. Einen zusätzlichen Abstellplatz habe ich an der Schneebergstraße vorgesehen. Zusätzlich schlage ich vor, die Linie 120 in Chorweiler zu brechen. Hierzu wird mein ursprünglicher Vorschlag zur Anbindung des geplanten Stadteils Kreuzfeld ebenfalls in eine autonome Elektrobuslinie, allerdings hier ohne eigene Busspur, umgewandelt. Da die Buslinie 120 in Chorweiler über Eck weiter Richtung Fühlingen und Worringen fährt, bleibt normalerweise kein Fahrgast aus Blumenberg in Chorweiler sitzen. Die zwei Busse für die Kreuzfelder Linie verbringen die "Nacht" an dem Abstellplatz in Blumenberg, der Bus für die neue Blumenberger Linie am Jugendzentrum. Im Falle von Ausfällen / Wartungsarbeiten fährt nur ein Bus den Kreuzfelder Kurs und ein Bus den Blumenberger Kurs.

Berg. Gladbach bis R.Lennep – Reaktivierung & NBS

Diese neue Verbindung besteht aus Teilen der Sülztalbahn und Wippertalbahn, die hierbei reaktiviert wurden. Dabei ist auch zu beachten, dass ein Teil der Strecke aktuell als Radweg ausgebaut wurde, dieser kann zukünftig auf der alten und neben der neuen Strecke verlaufen. Die S-11 endet heute in Bergisch Gladbach, diese Linie würde bis nach Remscheid Lennep verlängert werden. Da diese Linie im 20-Minutentakt fährt. Künftig wird in Berg. Gladbach ein 10-Minuntentakt geben und man jeder zweite Zug würde bis nach Lennep verlängert werden. Diese Verbindung ist möglich, weil die Trasse nach Berg. Gladbach endlich zweigleisig ausgebaut wird und der Bahnhof 4-Bahnsteige erhält. Die Strecke beginnt mit einem Tunnel in Berg. Gladbach, da dort alles schon bebaut ist. Die Bahnstrecke schlängelt sich nach Heckenrath rauf um dann in Richtung Sülztal zu fahren. Kurz vor Lindlar wird die Sülztalbahnstrecke verlassen um Lindlar besser zu erschließen. Danach verfolgt die Strecke das Ziel Wipperfürth und kommt vorher noch an Frielingsdorf und Dohrgaul vorbei. In Wipperfürth selbst sind drei Haltestellen vorgesehen, damit die Strecke auch fußläufig erreichbar ist. Der Wippertalbahnstrecke wird bis nach Lennep gefolt. Endstation ist somit Lennep. Zusätzlich sollen man sich die Option offenhalten, dass man aus Odenthal auch in den Tunnel nach Berg. Gladbach fahren kann. Erschlossene Städte/Kreise mit Einwohnern:
Stadt/Kreis Einwohner
Bergisch Gladbach 111.846
Lindlar 21.315
Wipperfürth 20.963
Hückeswagen 14.958
Remscheid 111.338
Es gibt zwei ähnliche Vorschläge, der erste Vorschlag von aposke folgt der Strecke ab Lindlar nach Olpe und der zweite Vorschlag von User51067  folgt der Strecke ab Lindlar mit dem Ziel Siegen und ist nicht gut ausgearbeitet.  

Bonn: Stadtbahn nach Heiderhof

Tagchen, mein Vorschlag sieht vor die Stadtbahnlinien von der Bad Godesberger Stadthalle nach Heiderhof zu verlängern. Vorab möchte ich diesen Vorschlag verlinken. Anhand des Linienverlaufs lässt sich der Unterschied feststellen. Warum? Heiderhof ist ein Stadtteil Bonns mit mehreren Tausend Einwohnern. Damit die Einwohner schnell in die Innenstadt kommen wäre die Benutzung der Stadtbahn sinnvoll. Nachteil ist das unebene Relief. Man müsste die Station in Heiderhof etwas tief legen, damit der Tunnel nicht so steil gebaut werden muss.

Alsdorf: Haltepunkt KuBiz/Energeticon

Ich schlage vor, zur besseren Erreichbarkeit des Kultur und Bildungszentrums Alsdorfs einen neuen Haltepunkt der RB20 zu errichten. Das KuBiz besteht aus einem Gymnasium mit 700 Schülern und einer Realschule mit 450 Schülern. Dazu kommen zusammen noch 100 Lehrer. Um diese Menschenmassen tagtäglich zum Schulzentrum zu befördern, fahren viele Busse extra eine Stichfahrt. Die Haltestellenanlagen des Schulzentrums sind entsprechend umfangreich. Durch diesen Haltepunkt kann die Anzahl der Busfahrten drastisch reduziert werden, da die RB20 insbesondere in den Städten Herzogenrath und Alsdorf eine hervorragende Feinerschließung bietet. Außerdem wird das Bergbaumuseum und Eventlocation Energeticon durch diesen Haltepunkt erschlossen. Auf den umliegenden Freiflächen können gegebenenfalls noch Wohneinheiten entstehen, wodurch die Auslastung des Haltepunkts erhöht werden kann. Mit umliegend meine ich allerdings hauptsächlich nördlich der Trasse, da sich im Süden eine 50m hohe Abraumhalde des ehemaligen Bergwerks Anna 2 befindet. Zur Querung der Gleise soll keine extra Überführung errichtet werden, sondern aus Kostengründen lediglich ein Reisendenübergang, wie er auch am Halt Annapark zu finden ist. (Gut sichtbar bei 1:30) Ähnlich wie bei anderen Haltepunkten der Euregiobahn soll auch dieser Halt ein Bedarfshalt sein. Fahrplantechnisch ist dieser Halt auch ohne größere Probleme umsetzbar, da dieser Halt auf einem kurzen zweigleisigen Stück liegt, wo die Zugkreuzung stattfindet. In Annapark gibt es dazu in Fahrtrichtung Aachen extra 5 Minuten Aufenthalt. Mit diesem Haltepunkt sinkt dieser Puffer etwas, da 1-2 Minuten am KuBiz gewartet werden können. Laut D-Takt sollen am Annapark in beide Richtungen 3 Minuten Wartezeit bestehen. Ein großer Nachteil dieses Haltes ist, dass er nur ~700m zu den Halten Annapark und Busch entfernt ist. Da die RB20 allerdings in Kürze elektrifiziert werden soll und mit äußerst spurtstarken Talent 2 Triebwagen befahren werden soll, halte ich die kurze Entfernung noch für akzeptabel.

Köln: Zusätzliche Halte entlang der KVB-Linie 157

Das Kölner Busnetz weist an einigen Stellen ziemlich große Haltestellenabstände auf, die teilweise 600 - 700 m und mehr betragen, und das in dicht besiedelten Stadtteilen wie Holweide (z.B. zwischen (H) Gerhardt-Hauptmann-Str. und (H) Buschfeldstr). Zwar hat dieser Umstand den positiven Effekt, dass man in Köln auch auf tangentialen Verbindungen, wo keine Stadtbahn fährt, zügiger voran kommt, dennoch fällt die Zeitersparnis durch weniger Haltestellen weitaus weniger ins Gewicht als dies bei schienengebunden Verkehrsmitteln der Fall ist. Da der Bus auch die Funktion der Feinerschließung übernimmt, schlage ich exemplarisch für weitere Linien am Beispiel der KVB-Linie 157 vor, dort wo dies nötig ist, weitere Haltestellen einzufügen, um so die Wege zu diesen zu verkürzen. Ausgehend von Ostheim in Richtung Dünnwald wären dies folgende: (H) Böhmweg (nur in Richtung Dünnwald) (H) Walnussweg (H) Kieskauler Weg (H) Fusfallstr. (H) Querstr. (H) Rodfeldstr. (H) Schweidnitzer Str. (nur in Richtung Ostheim als Ersatz für (H) Mutzbach) (H) Leimbachweg West      

RE/HER: Linie 236 nach Herne

Die Linie 236 ergänzt die, von Castrop Hbf bis Recklinghausen Hbf im Stundentakt verkehrende Linie 237, mit 2 Fahrten Pro Stunde ab der Haltestelle „Alte Grenzstraße“ zum 20 Minuten Takt. Nun, VRR Typisch endet die Linie aber an der Stadtgrenze zu Herne und fährt darüber nicht hinaus, obwohl man die Linie sehr gut bis zur Haltestelle Siedlung Eichenforst verlängern könnte, um Anschluss zur Linie 362 gewährleisten zu können, natürlich möchte vielleicht keiner von Recklinghausen nach Horsthausen fahren, aber wenn die Möglichkeit doch schon besteht, und es Praktisch Kostenlos verlängert werden könnte wieso nicht?   Nun zum anderen Teil, man könnte die Linie darüber hinaus auch bis zum Herner Bahnhof verlängern, und somit stündlich eine Alternative zur 362 schaffen, um eine schnellere Route nach Horsthausen anbieten zu können. Die Linie könnte auch in der Zukunft den, noch als offener Vorschlag geltenden, S-Bahnhof Horsthausen bedienen. Offen für schöne Diskussionen, und Kritische Vorschläge.  

Dortmund: Bauliche Abtrennung der stadteinwärtigen Busspur auf der Brackeler Straße

Hiermit möchte ich vorschlagen, die bestehende Busspur auf der Brackeler Straße, die von der Buslinie 416 in Richtung Borsigplatz verwendet wird, baulich abzutrennen, um zu verhindern, dass weiterhin zahlreiche Autofahrer, die über die  Brackeler Straße in Richtung Innenstadt fahren, unerlaubterweise die Busspur nutzen, um Anstauungen, die sich auf dem Abschnitt regelmäßig bilden, zu umfahren.

Als erste Maßnahme würde ich vorschlagen, die Busspur mit Leitbaken vom motorisierten Individualverkehr abzutrennen, wobei zu einen späteren Zeitpunkt auch der Ersatz der Leitbaken durch eine durchgehende Leitplanke möglich wäre.

4 gleisiger Ausbau Minden-Wunsdorf (Bielefeld-Hannover)

Dieser kleine scheinbar nicht bemerkenswerte Ausbau hat folgende Vorteile: Es gibt vier Gleise auf der Relation Hamm-Hannover und somit NRW Berlin. Dadurch kann eine vollständige Entflechtung der Geschwindigkeiten stattfinden. Während auf der dann schnelleren Doppelschienen ICE sowie der schnellere Regionalverkehr rollen kann bieten die anderen zwei Schienen Platz für langsamere Züge wie Güterzüge, S-Bahn und langsamen Regionalverkehr. ein weiterer Vorteil zu einer SFS wäre das diese Entflechtung auch der Strecke nach Osnabrück nutzen würde. Bei wenig Platz müssen natürlich Tunnel gegraben werden aber eigentlich sind die Grundstücke von der DB vorreserviert.

ME: Ratingen-Gothaer Str. – Ratingen-Süd S

Ich habe schon vor längerer Zeit den S-Bahnhof Ratingen Süd vorgeschlagen, der die Möglichkeit bietet Ratingen-West besser an die S6 anzubinden. Natürlich geht das nicht ohne eine Buszubringerlinie. Diese möchte ich hier vorstellen. Im Prinzip folgt sie dem Linienweg der Linie 759 zwischen Europaring und Ratingen-Gothaer Straße und erschließt die Hochhaussiedlung in Ratingen-West direkt. Sie bindet diese an den S-Bahnhof Ratingen Süd an.

Regionalbahn Osnabrück Gütersloh

Diesen Vorschlag verlinke ich schonmal, bevor ich das vergesse Mein Vorschlag sieht eine Regionalverkehrslinie zwischen Osnabrück und Gütersloh vor. Aufgrund des echt schlecht organisierten Busverkehr zwischen Versmold und Gütersloh und der mangelnden Direktverbindung von Versmold-Bad Laer-Osnabrück, halte ich eine Linie für sinnvoll. Dadurch soll die alte TWE-Strecke ein Comeback für den Personenverkehr erleben. Die neuen Haltepunkte wie z.B. Glane sorgen für Attraktivität der Wohngebiete und verkürzen die Wege zum nächsten Bahnhof. Was haltet ihr davon?

Wiederherstellung der Linie O (Düsseldorf-Solingen U85) und Verknüpfung im Netz

Diese Linie stellt eine Verknüpfung dar in das Düsseldorfer Stadtbahnnetz und die Wiederherstellung der Linie O nach Solingen Hauptbahnhof (früher auch Ohligs, deshalb der Name der Bahn).Die Widerbelebung der Bahn hätte mehrere Vorteile, für die verschiedene Gruppe in der Bevölkerung. Es würde auch keine Konkurrenz-Situation, da es verleichbare Situationen zwischen Duisburg/Neuss/Krefeld und Düsseldorf gibt. Die Linie O würde ich als U85 bezeichnen Folgendes Betriebskonzept: -Die Buslinien der 782/783/784 fallen weg oder werden ausgedünnt -Die U74 wird aufgeteilt zwischen der U85 und der U76 U85: D-HBF - SO-HBF über die Stammostrecke 1 und 3 U76: wird auf T10 umgestellt und fährt über eine Verbindungsstrecke zur Universität und übernimmt den Nordteil KR-MB-D U78: wird bis nach Holthausen verlängert (siehe hier für Einzelheiten:https://extern.linieplus.de/proposal/erweiterung-der-u76-zur-universiaetaet-duesseldorf/) Vorteile: Die Stadtbahn verbessert die Pünktlichkeit des Gesamtnetzes Umweltfreundlichkeit Kosten relativ günstig im Stadtgebiet Düsseldorf Mehr Personengruppen werden angesprochen für den Schüler und Berufsverkehr Nachteile: -Das Solinger O-Bussystem ist nur auf 600V ausgelegt, man bräuchte einen Transformator, um die Spannung anzugleichen auf 750 V Andere Beispiele wie die Stadtbahn aussehen könnte: https://extern.linieplus.de/proposal/duesseldorf-u76-nach-solingen-hbf/ https://extern.linieplus.de/proposal/in-arbeit-2/ https://extern.linieplus.de/proposal/verlaengerung-701-u-u74-nach-solingen/

BOT: Modifizierung der Linie 266 in Boy

Seit Errichtung der Haltestelle "Robert-Brenner-Straße" auf der Batenbrockstraße, erreicht die Linie 266 nicht mehr den S-Bahnhof Bottrop-Boy. Das möchte ich ändern, da so ein Umsteigepunkt schon sinnigerweise erreicht werden sollte. Die Robert-Brenner-Straße ist unter der Bedingung, auf einer Straßenseite den Parkstreifen wegzunehmen, gut 5,40 m breit, was zumindest die Begegnung Bus+Pkw (3,25 m + 2,05 = 5,40 m) dann erlaubt, nicht aber die Begegnung zweier Busse (notwendige Breite 6,50 m), sodass natürlich der Fahrplan so sein muss, dass sich zwei Busse in der Straße nicht begegnen.

Deswegen möchte ich nun vorschlagen, die Haltestelle Robert-Brenner-Straße in die gleichnamige Straße zu verlegen und die Linie 266 durch diese zur Horster Straße zu führen, über die sie dann direkt zum S-Bahnhof Bottrop-Boy gelangt. Ihr Endpunkt wird dann auch weiterhin Boyer Markt sein.

Wenn eines Tages mal eine Straßenbahn von Bottrop ZOB über Bottrop-Boy nach Gelsenkirchen-Horst gebaut werden sollte (siehe hier von Ulrich Conrad oder hier von Bahn4future), ersetzt diese Straßenbahn nicht nur die Buslinie 260 von Bottrop ZOB über Boy nach Gelsenkirchen-Horst, sondern auch die Buslinie 265 müsste zur Vermeidung von Parallelverkehren zwischen Bottrop ZOB und Boyer Markt entfallen. Weil sie dann aber bloß ein kleiner Stümmel zwischen dem Boyer Markt und dem Gewerbepark im Norden Boys wäre, möchte ich vorschlagen, dass die ebenfalls am Boyer Markt endende Linie 266 die Strecke Boyer Markt - Gewerbepark Boy Nord übernimmt.

KVB: Köln: Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.–Poll-Baumschulenweg–Porz

Die Linie 8 Niehl-Sebastianstr.--Poll-Baumschulenweg   Die Linie 8  verbindet den Norden mit den Süden Kölns. Dabei soll sie zuerst von Niehl bis nach Clarenbachstift die Strecke der heutigen Braunkohlebahn benutzen. Von Clarenbachstift bis nach Deutz soll sie zusammen mit den Linien 1 und später auch 7 und 9 fahren. Danach soll sie mit der 7 bis Baumschulenweg verkehren. Neben den Linen 12,13,14(Vorschlag von den Grünen),15 wird sie die nächste "Ringbahn". Viele neue große Siedlungen erhalten dann einen besseren Stadtbahnanschluss und können dann in die Innnenstadt fahren. Auch kann man mit der 8 ohne Umsteigen zwischen dem Norden und Süden verkehren oder von Niehl nach Müngersdorf ohne Umsteigen in Neumarkt . Die 8 entlastet die 1 und 7 zum Teil. So können auch mehr Kapazitäten geschaffen werden. Fahrplan

  • Montag-Samstag: 10 Min-Takt( weiter von Poll nach Porz und zusätzliche Fahrten bis Deutz)
  • Sonntag: 15 Min-Takt

Die Strecke Clarenbachstift bis Deutz ist heute überlastet, somit sollte man den Autoverkehr mit den Stadtbahnverkehr trennen( Bsp. Tunnel). Zwischen Aachener Straße und Rudolfplatz gibt es dann 7 Fahrten pro 10 Minuten( vier Fahrten Linie 1, zwei Fahrten Linie 7, eine Fahrt Linie 8). Ab Neumarkt bis Deutz kommen noch 3 weitere Fahrten der 9 hinzu. Da es so viele Fahrten gibt, kann man zwischen Clarenbachstift und Deutz die Strecke auf 2 weitere Gleise ausbauen.

Bürger*innen von Erhrenfeld fordern heute eine Stadtbahnlinie über die Braunkohlebahn (gerne in den Kommentaren schreiben, wie es richtig heißt).

Mit der Linie 8 erreichen wir die Verkehrswende.

 

 

 

Kölner Westen mit NiederflurSB besser erschließen

Der Vorschlag baut drauf auf, dass der Ost-West-Tunnel in der Innenstadt bereits gebaut wurde. In der aktuellen Planung der Tunnelvariante V2+ (Seite 47) wird von einem Abzweig in Richtung Dürener Straße gesprochen. Diesen habe ich hier aufgegriffen, für eine Tunnelvariante in der Dürener Straße bis zum Gürtel. Dadurch sind schnellere Taktungen und höhere Geschwindigkeiten möglich. 
Es gab bereits auch schon für den Abschnitt in der Dürener Straße Vorschläge von Spixi und Tramfreund94.
In der HVZ endet der 5 Minuten Takt der Linie 1 in Junkersdorf hinterm Station. Diesen Linie würde ich gerne verlängern, sodass auch die Linie 7 davon profitiert. Taktverdichtung der Linie 7 bis nach Porz sind bereits schon lange im Gespräch. Der Tunnel halbiert die Fahrzeit von 8 auf 4 Minuten vom Gürtel bis zum Eisenbahnring (Moltkestraße).

Gleichzeitig müssen Linien nicht mehr in Weidenwesten Enden, sondern könnten um Lövenich herum nach Junkersdorf zurückfahren. Diese Möglichkeit er gibt einen 5 Minutentakt der Linie 1 zwischen Universitätsstraße und Junkersdorf, sowie einen 5 Minutentakt der Linie 7 zwischen dem Aachener Weiher und Stüttgenhof. Ab der Haltestelle Mohnweg(Linie 1) besteht nach wie vor ein 10 Minuten Takt für den Weiden/Lövenicher ÖPNV-Ring und zwischen der Haltestelle Junkersdorf und dem Abzweig neben Stüttgenhof ist ebenfalls ein 10 Minutentakt geben, um Junkersdorf und das Stadtwaldviertel besser anzuschließen.

Außerdem würde ich eine neue S-Bahn Haltestelle in Junkersdorf sehr begrüßen. Dort gab es mal einen Bahnhof "Belvedere". Ich würde die S-Bahn Haltestelle wieder so nennen. Tramfreund94 hatte bereits auch dort einen Halt vorgeschlagen. Dieser würde sich ideal mit der neuen Stadtbahnlinie verbinden lassen.

Dieser Vorschlag lässt sich auch ohne den Tunnel auf der Dürener Straße realisieren, jedoch bringt das einige Nachteile mit sich. Zu einem würde die Kreuzung Aachener Straße/ Gürtel noch mehr beansprucht, so dass Verkehrschaos vorprogrammiert ist und die Fahrzeit würde sich nicht verbessern, sondern in der HVZ sogar vergrößern. 


 

BOT: Buswendeplatz am Bahnhof Boy

Bottrop besitzt neben dem Hauptbahnhof noch zwei weitere Bahnstationen (Boy und Vonderort), sowie den Halt Feldhausen im Stadtbezirk Kirchhellen. Der Bahnhof Boy liegt an der Verbindungsstraße von Bottrop nach Gelsenkirchen-Horst und stellt wie der Hauptbahnhof auch einen Umsteigeknoten dar. Er kann allerdings nur von Bussen angesteuert, die schnurgerade über die Horster Straße fahren. Auch kann er nur als Unterwegshalt bedient werden. Der Grund ist die fehlende Buswendemöglichkeit am Bahnhof.

Nun ist der Parkplatz Horster Straße 381 groß genug, um diese Wendemöglichkeit bieten zu können. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass dort Bussteig 3 als Teil einer Wendeschleife errichtet wird. So kann die Linie 189, z. B. von Boyer Markt auch per Stichfahrt dorthin gelangen, aber auch die Linie 266, die inzwischen östlich der (H) Borsigweg über die Batenbrockstraße, nicht aber mehr über Fortsetzungs- und Horster Straße, zum Boyer Markt gelangt den S-Bahnhof Boy wieder ansteuern.

So bekommen die Gebiete entlang der Linien 189 und 266 wieder den Anschluss an die S9. 

„City-Bahn“ Bielefeld – Neue Innenstadtstrecken

Inspiriert durch dieses Projekt aus Essen habe ich mich mal daran versucht sinnvolle Verbindungsstrecken durch die Bielefelder Innenstadt zu planen, die auf den Außenästen zusätzliche Fahrten ermöglichen (weil der Stadtbahntunnel ja bekanntlich voll ist) und dabei stets mindestens den Jahnplatz als zentralen Umsteigepunkt erreichen

Der Vorschlag besteht aus der Strecke vom Adenauerplatz über den Jahnplatz zum Kesselbrink, die schon in der alten Planung der Strecke 5 nach Heepen enthalten war. Hier auf der Seite gibt es dazu eine Reihe an Vorschlägen zum Beispiel diesen von Cookie3. Soweit nichts neues.

Als zweiten Teil ist eine Verbindungsstrecke durch die August-Bebel-Straße nach Süden enthalten, die den Kesselbrink an die Linie 3 nach Stieghorst anbindet. Diese Verbindung war in den 80ern abgebaut worden und soll nun wieder errichtet werden. Hier wird es vermutlich schwierig werden, einen eigenen Gleiskörper zu errichten, sodass im Verkehr mitgeschwommen werden muss, das ist aber auch schon im weiteren Verlauf der Linie 3 bis Sieker Mitte der Fall.

Und zu guter Letzt geht es auch nach Norden durch die August-Bebel-Straße bis zur Kreuzung mit der Herforder Straße. Hier kann man geradeaus weiterfahren entlang der Schildescher Straße (wobei die EÜ deutlich erweitert werden muss). Nach einer optionalen Haltestelle am Stadtwerkekreisel fädelt die Strecke an der Station Sudbrackstraße in den Bestand ein. Außerdem wird der Tunnel der Stadtbahnlinie 2 aufgelassen zwischen August-Bebel-Straße und An der Pottenau. Die Station Beckhausstraße wird ebenerdig neugebaut. Erst hinter der Kreuzung Herforder/August-Bebel-Straße verschwindet die Linie 2 im Tunnel zum Hauptbahnhof. Dadurch ist auch der Nordast der Linie 2 an die neuen City-Bahn angeschlossen.

Ergänzend sollte die Station Nikolaus-Dürkopp-Straße umgebaut werden, sodass bei Fahrten zwischen Marktstraße/Dürkopp Tor 6 und Landgericht hier regelmäßig gehalten werden kan und nicht bloß bei seltenen Betriebsfahrten.

Zu den bekannten Linien 1-4 (und den Verstärkerlinien 12 und 18) gesellen sich folgende Linien im 10-Minuten-Takt: Linie 5: Schildesche-Kesselbrink-Jahnplatz-Sieker

Linie 6: Stieghorst-Sieker Mitte-Kesselbrink-Jahnplatz-Brackwede-Senne

Linie 7: Altenhagen-Baumheide-Kesselbrink-Jahnplatz-Landgericht-Dürkopp Tor 6

Die Vorteile:

5-Minutentakte auf den meisten Stadbahnlinien

Ausweichstrecke für Betriebsstörungen im Jahnplatz-Tunnel

Grundlage für Strecke nach Heepen (ab Kesselbrink) gelegt

Kapazitätsreserven für zukünftige Erweiterungen

Es lässt sich gut in einzelnen Bauabschnitten vorgehen z.B. BA1 Adenauerplatz-Jahnplatz-Kesselbrink-Markstraße, BA2 Kesselbrink-Sudbrackstraße, BA3 Anschluss Linie 2 durch Tunnelbeseitigung

Nachteile: insbesondere der nördlichste Bauabschnitt wird einiges Kosten

KLE/NL: Schnellbus Straelen – Venlo

Die Stadt Straelen ist nicht ausreichend an den SPNV Richtung Viersen, Roermond, Eindhoven und Nijmegen angeschlossen.  Mit diesem Vorschlag erhält die Stadt einen direkten Anschluss an den Bahnhof Venlo.

ICE Linie Wiesbaden-Bremen

Mit diesem Vorschlag möchte ich den Wiesbadener Hauptbahnhof ein Stück mehr an den Fernverkehr anbinden, gerade auch wegen der bestehenden Verbindungskurve zur SFS Rhein-Main welche eigentlich sehr praktisch ist doch bisher nur wenig genutzt wird.

Durch diese Linie wird die Fahrzeit außerdem verkürzt, da der Zug über die Schnellfahrstrecke Rhein Main verkehrt.

Bei dem Streckenverlauf weiß ich noch nicht ob dieser ICE den Bahnhof Köln Bonn Airport anfahren soll oder ihn auslässt. Außerdem besteht kein lästiges umsteigen, so hat auch Recklingshausen direkten Anschluss nach Bremen.

Auf der Linie werden ausschließlich ICE Triebwagen der Baureihe 403 eingesetzt, da sie auf der SFS Rhein Main ihre Höchstgeschwindigkeit ausfahren können.

Diese Linie wird im Zweistundentakt betrieben. Es wird einzelne Züge geben, die schon in Mainz Hbf beginnen.

 

 

 

 

D: M2 über Derendorf S-Bahnhof

Der Metrobus M2 der Stadt Düsseldorf ist eine recht schnelle Verbindung im Norden. Er benutzt als direkte Route die B7. So erreicht er zwar ganz zügig den Knotenpunkt Heinrichstraße, umfährt aber den S-Bahnhof Derendorf als Umsteigeknoten zur S-Bahn. Ich möchte das ändern. Die Linie M2 führe ich dabei über den Alten Schlachthof, da so auch die am S-Bahnhof gelegene Fachhochschule Düsseldorf erschlossen wird.

Köln – KVB 4 über Widdersdorf – Brauweiler – Niederaußem

Mein Vorschlag baut auf der Vorstudie "Widdersdorf-Brauweiler-Niederaußem" auf. Bis Niederaußen soll in Planungsfeld A3 die Linie 4 verlängert werden. Nutzen-Kosten-Verhältnis: 1,5 Mehr zur Studie findet man hier. Geplant ist ein 20 Minutentakt ab Widdersdorf bis nach Niederaußem. Hiermit schlage ich die Verlängerung dieser Linie in drei Variante vor: A nach Rommerskirchen - Bahnlinie kann die vorhandene Trasse nutzen, sobald der Kohlebahnverkehr eingestellt ist. B nach Bergheim - Bahnlinie nimmt einen kleinen Bogen, um den Endpunkt am Bahnhof Bergheim zu haben. C nach Elsdorf über Bergheim - Bahnlinie kann in Bergheim Kopf machen oder direkt über Zieverich fahren. In Elsdorf wird die alte Trasse genutzt.   Persönlich würde ich C nach Elsdorf bevorzugen. Hier liegt viel Potential. --- Update 07.03.2022 Trassenverlauf in Bergheim geändert
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