Linien- und Streckenvorschläge

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Straßenbahn Osnabrück: Strecke G Hochschulbahn Hauptbahnhof-Uni-Hochschule Westerberg-Wissenschaftspark und Eversburg-Büren

Was mir bei Thorbens Straßenbahn Konzept für Osnabrück bisher gefehlt hat, ist eine Strecke zur Hochschule am Wissenschaftspark, die aufgrund starker Busauslastung der beiden Hochschullinien 21 und 22 sicherlich straßenbahnwürdig ist. Ich schlage vor, von der Strecke F nach Hellern  einen Abzweig zum Wissenschaftspark zu bauen. Darüber hinaus würde ich sie auch über die Universität führen. Darüber hinaus soll die Linie auch von den Hochschulen weiter nach Eversburg-Büren führen, da dorthin aufgrund von drei Buslinien bestimmt auch ein straßenbahnwürdiges Potenzial besteht. Der Vorschlag entspricht einer Straßenbahnlösung als Alternative zur U1 zum Wissenschaftspark.

OS: S-Bahn Osnabrück S2 Ibbenbüren – Bad Essen-Wittlage

Mein Vorschlag für eine S-Bahn Osnabrück: Die S2 benutzt zwei S-Bahn-Tunnel:
  • S-Bahn-Tunnel Osnabrück-West, um den östlichen Teil der Autobahn-AS Osnabrück-Hellern zu unterführen und am Kurt-Schumacher-Damm einen Knotenpunkt zu Bus/Straßenbahn nach Hellern zu haben, um so die einwohnerreiche Weststadt Osnabrücks und Osnabrück-Hellern zu erreichen
  • S-Bahn-Tunnel Ostercappeln. Nach seiner Errichtung wird der heutige Bahnhof Ostercappeln in Ostercappeln-Auf der Höhe umbenannt. Er kann nachträglich entstehen.

OS: S-Bahn Osnabrück S1 Bramsche und S3 Recke

Ausbau der Bahnstrecke von Bramsche über Osnabrück nach Melle um neue S-Bahn-Gleise, sowie Reaktivierung der Bahnstrecke von Osnabrück nach Recke. Warum habe ich die Linien S1 und S3 genannt und die Nummer S2 übersprungen? Die S2 soll von Ibbenbüren über eine Neubaustrecke entlang der Osnabrücker Weststadt zum Hauptbahnhof Osnabrück und über diesen weiter nach Ostercappeln und nach Bad Essen fahren. S1: Bramsche – Achmer – Osnabrück – Melle S3: Recke – Osnabrück – OS-Lüstringen

Lokalbahn Bozen: Kardaun – Moritzing

Bozen kommt zwar nur knapp über die magische Grenze von 100.000 Einwohnern und hat eine Stadtstruktur, die einer Straßenbahn nicht wirklich entgegen kommt, trotzdem wäre in der zweisprachigen Landeshauptstadt Südtirols ein Schienennetz zu rechtfertigen, das mit dem Wiederaufbau der Überetscher Bahn verknüpft werden kann. Der als Penderhölle geltenden Stadt kann das nur gut tun, und kommt gerade Fahrgästen entgegen, die für den autofreien Weg nach Bozen auf Seilbahnen angewiesen sind - wir befinden uns nun einmal mitten in den Alpen. Es enstehen drei Linien: Wie das 1948 eingestellte alte Straßenbahnnetz wird meterspurig gebaut, dies ist auch notwendig. Da Platz für Wendeschleifen chronisch Mangelware ist, sind zudem Zweiwegefahrzeuge anzuschaffen. Die Überetscher Bahn wird in das System integriert. Zwar war die alte Bahn normalspurig, zwei verschiedene Fahrzeugtypen zu unterhalten sind aber schlicht unnötige Kosten. ------------------ Diese Linie erschließt neben Bahnhof und Rittner Seilbahn die Altstadt, Universität, die zentrale Achse entlang der Freiheitsstraße und am Siegesdenkmal, sowie Gries samt Kaserne und das große Landeskrankenhaus in Moritzing, wofür allerdings auch durch dünner besiedeltes Gebiet gefahren werden muss. Auch hier gilt, wie bei der Überetschlinie: am Bahnhof fehlt der Platz, um die Linie zu beenden, deswegen wird bis zur Kampillerbrücke gefahren. In der Altstadt ist eine kurze Gleisteilung notwendig. Um zwei in Kampill endende Linien zu vermeiden, fährt diese Linie weiter entlang des Berghanges nach Kardaun - 3000 Einwohner, die meisten davon aber außerhalb der Siedlung im Tal. Meinungen?  

Lokalbahn Bozen: Leifers – Jenesien

Bozen kommt zwar nur knapp über die magische Grenze von 100.000 Einwohnern und hat eine Stadtstruktur, die einer Straßenbahn nicht wirklich entgegen kommt, trotzdem wäre in der zweisprachigen Landeshauptstadt Südtirols ein Schienennetz zu rechtfertigen, das mit dem Wiederaufbau der Überetscher Bahn verknüpft werden kann. Der als Penderhölle geltenden Stadt kann das nur gut tun, und kommt gerade Fahrgästen entgegen, die für den autofreien Weg nach Bozen auf Seilbahnen angewiesen sind - wir befinden uns nun einmal mitten in den Alpen. Es enstehen drei Linien: Wie das 1948 eingestellte alte Straßenbahnnetz wird meterspurig gebaut, dies ist auch notwendig. Da Platz für Wendeschleifen chronisch Mangelware ist, sind zudem Zweiwegefahrzeuge anzuschaffen. Die Überetscher Bahn wird in das System integriert. Zwar war die alte Bahn normalspurig, zwei verschiedene Fahrzeugtypen zu unterhalten sind aber schlicht unnötige Kosten. ------------------ Diese Linie fährt vom Vorort St. Jakob bis zur Seilbahn nach Jenesien, und fungiert als Nord-Süd Route durch die Stadt. Neben dem Stadtfriedhof, dem Bereich um den Siegesplatz und dem Europa-Neustift werden auch Gericht, Haslach und das Schulzentrum an der Cadomastraße erreicht. Messe und die großen Gewerbegebiete im Süden werden nur gestriffen, dies ist aber auch nicht weiter schlimm - sie wären nur in der HVZ interessant und haben RB-Anschluss. Auch ein Abzweig zum Flughafen wäre völlig überflüssig, es gibt keinen Linienflugbetrieb. Ein Teil der Züge endet am Ortsausgang St. Jakob, auch hier wäre ein weitergeführer Volltakt nach Süden übertrieben. In der Giulianistraße stehen Torbögen im Weg, man könnte eingleisig (deswegen der Fork) aber wohl gerade so durchkommen. Notwendig, wenn man keinen unangenehmen Schlenker über den Siegesplatz machen will. Über den Südast ab St. Jakob,vorbei an Steinmannwald und das dortige Gewerbegebiet (Zona prottutiva, Italienisch ist eine tolle Sprache^^) bis Leifers bin ich mir nicht ganz sicher. Leifers hat 17.000 Einwohner, und der reguläre Zugverkehr nach Bozen ist durch den weit außerhalb des Ortes liegenden Bahnhof Leifers sehr unattraktiv - eine Lokalbahn würde hier neu erschließen. In Steinmannwald könnte man die Stadtbuslinie 4 ersetzen. Andererseits würde hier ein sehr langer Linienweg mit Überlandabschnitten entstehen, und über die Alte Brennerstraße wäre wohl eine Brücke notwendig, was meint ihr?    

Lokalbahn Bozen: Überetsch

Bozen kommt zwar nur knapp über die magische Grenze von 100.000 Einwohnern und hat eine Stadtstruktur, die einer Straßenbahn nicht wirklich entgegen kommt, trotzdem wäre in der zweisprachigen Landeshauptstadt Südtirols ein Schienennetz zu rechtfertigen, das mit dem Wiederaufbau der Überetscher Bahn verknüpft werden kann. Der als Penderhölle geltenden Stadt kann das nur gut tun, und kommt gerade Fahrgästen entgegen, die für den autofreien Weg nach Bozen auf Seilbahnen angewiesen sind - wir befinden uns nun einmal mitten in den Alpen. Es enstehen drei Linien: Wie das 1948 eingestellte alte Straßenbahnnetz wird meterspurig gebaut, dies ist auch notwendig. Da Platz für Wendeschleifen chronisch Mangelware ist, sind zudem Zweiwegefahrzeuge anzuschaffen. Die Überetscher Bahn wird in das System integriert. Zwar war die alte Bahn normalspurig, zwei verschiedene Fahrzeugtypen zu unterhalten sind aber schlicht unnötige Kosten. ------------------ Diese Linie baut die alte, 1963 eingestelle Lokalbahn entlang der Weinstraße wieder auf, wie damals ist der Endpunkt an der Seilbahnstation auf den Mendelpass in St. Anton. Die Trasse ist abgebaut, aber als Radweg erhalten und Forderungen für den Wiederaufbau existent. Auch die zwei Tunnels sind noch voll verfügbar, sodass die Baukosten vetretbar sind. Lokal ist es zu Überbauungen gekommen, sodass in Kaltern, Gand und St. Michael teilweise ein straßenbündiger Verlauf notwendig wird. Umfahrungen wären im topographisch schwierigen Gelände ebenso teuer wie sinnfrei. Problematisch wird es in Eppan, wo eine neue Umgehungsstraße den Platz stiehlt. Der hier eingezeichnete Tunnel ist die Unteführung des Radweges, der vom Lichtraumprofil wohl etwas vergrößert werden muss - er gehört nicht zur alten Trasse. Der Haltepunkt Eppan Bahnhof kann unter Umständen als offener Trog errichtet werden. Am Schloss Sigmundskron verlässt die Linie ihre alte Trasse, ab hier wird über den Bahnhof Sigmundskron auf neuem Weg nach Bozen gefahren. Mit der neuen Trasse wird Bozen deutlich besser erschlossen, gerade die dicht bebauten Viertel Firmian und Don Bosco. An der Mozartallee muss dazu ein kurzes Rampenbauwerk auf den Neufeldweg  gebaut werden. Außerdem besteht nun Bahnanschluss zur Linie Bozen - Meran in Sigmundskron, auf der alten Trasse durch die Kaiserau und entlang der Eisack wäre dies nicht möglich. Da am Bahnhof Bozen, wie auch an der Talstation der Rittner Seilbahn weder Möglichkeit zum Wenden, noch zum Kopf machen besteht, wird bis zur Kampillerbrücke und der Seilbahn Kohlern durchgebunden. Alternative Weiterführungen nach Rentsch, St. Magdalena oder entlang des Oswaldwegs gibt entweder der Straßenverlauf nicht her, oder Sie sind kaum tramwürdig. Einzig eine Linie nach Kardaun wäre evtl. denkbar, sie ist in einem anderen Vorschlag dargestellt.   Die alte Überetscher Bahn war nur eingleisig, entsprechend gibt die Überlandtrasse auch nicht viel mehr her. Dies ist auch gar nicht weiter schlimm, da ein voller Straßenbahntakt für den Überlandteil völlig übertrieben wäre. Ein Teil der Züge wendet innerhalb Bozens in Firmian an der Stadthalle, und fährt zum Bahnhof zurück.

Regiotram Göttingen: Linie nach Leinefelde

Dies ist ein Teil meiner Vorschläge für ein Tram-Train-System für Göttingen und Umgebung. Es ist ein Netz mit folgenden Linien geplant: Für das Netz habe ich mich vor allem von den Straßenbahnvorschlägen für Göttingen, aber auch von der vorgeschlagenen Erweiterung des Kasseler Regiotram-Systems inspirieren lassen. Letztere halte ich jedoch für nicht so gut (siehe Kommentare), jedoch könnte man in Hann. Münden evtl. in die Kasseler Regiotram umsteigen. Das Straßenbahnnetz nach Jonas Borg und nach Ulrich Conrad kann dabei mit geringen Abwandlungen auch in mein Regiotram-Netz integriert werden.   Zu diesem Vorschlag: Dieser Vorschlag basiert auf dem Vorschlag für eine Bahnstrecke von Göttingen über Duderstadt nach Leinefelde. Jedoch eröffnet die teilweise Ausführung als Straßenbahnstrecke in allen Städten neue Möglichkeiten. Diese Linie hat zwei Beginne: Einen in Elliehausen und einen in Holtensen. Die zwei Strecken treffen sich in der Weststadt und die beiden Linien (getrennt durch Indizes) gelten ab hier als eine. Vom Bahnhof geht es über die Innenstadtstrecke gemeinsam mit allen anderen Linien zur Stadthalle. Dort bekommt allerdings die Linie nach Leinefelde als einzige eine eigene Strecke. Einmal komplett durch Geismar, verlässt die Strecke Göttingen und tangiert Diemarden, Klein Lengden, Benniehausen, Wöllmarshausen, Desingerode und Esplingerode. Von Esplingerode geht es entlang der ehemaligen Bundesstraße 446 nach Westerode. Darin wird die alte Obereichsfeldbahn genutzt. Dann geht es über die Göttinger Straße und durch das Westertor in die historische Altstadt. Über die Bahnhofsstraße geht es zurück auf die Obereichsfeldbahn und auf dieser bis vor Wintzingerode. Auf der teilweise zurückgebauten ehemaligen Bundesstraße 247 geht es zum Bärenpark und durch das Worbiser Zentrum. Auch in Leinefelde wird die alte Obereichsfeldbahn zugunsten des Stadtzentrums nicht wieder genutzt. Am Bahnhof wird eine Verbindung zum DB-Netz hergestellt, sodass auch eine Verlängerung nach Dingelstädt oder Bleicherode potentiell möglich wäre. Die folgenden für tagsüber geplanten Takte…:
  • GÖ-Holtensen Sportplatz – Göttingen Hagenstraße: 20-Minunten-Takt [Linie LH]
  • GÖ-Elliehausen Eikborn –Göttingen Hagenstraße: 20-Minuten-Takt [Linie LE]
  • Göttingen Hagenstraße – GÖ-Geismar Verwaltung/Thie: 10-Minuten Takt [Linie LH+LE=L]
  • GÖ-Geismar Thie – Duderstadt Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie L]
  • Duderstadt Bahnhof – Worbis Bärenpark: 60-Minuten-Takt [Linie L]
  • Worbis Bärenpark – Leinefelde Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie L]
…ergeben in Verbindung mit den anderen Linien folgende Takte:
  • GÖ-Holtensen Sportplatz – Göttingen Hagenstraße: 20-Minunten-Takt [Linie LH]
  • GÖ-Elliehausen Eikborn –Göttingen Hagenstraße: 20-Minuten-Takt [Linie LE]
  • Göttingen Hagenstraße – Göttingen Bahnhof: 10-Minuten Takt [Linie LH+LE=L]
  • Göttingen Bahnhof – Göttingen Stadthalle: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]
  • Göttingen Stadthalle – GÖ-Geismar Verwaltung/Thie: 10-Minuten Takt [Linie L]
  • GÖ-Geismar Thie – Duderstadt Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie L]
  • Duderstadt Bahnhof – Worbis Bärenpark: 60-Minuten-Takt [Linie L]
  • Worbis Bärenpark – Leinefelde Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie L]

Regiotram Göttingen: Linie nach Witzenhausen

Dies ist ein Teil meiner Vorschläge für ein Tram-Train-System für Göttingen und Umgebung. Es ist ein Netz mit folgenden Linien geplant: Für das Netz habe ich mich vor allem von den Straßenbahnvorschlägen für Göttingen, aber auch von der vorgeschlagenen Erweiterung des Kasseler Regiotram-Systems inspirieren lassen. Letztere halte ich jedoch für nicht so gut (siehe Kommentare), jedoch könnte man in Hann. Münden evtl. in die Kasseler Regiotram umsteigen. Das Straßenbahnnetz nach Jonas Borg und nach Ulrich Conrad kann dabei mit geringen Abwandlungen auch in mein Regiotram-Netz integriert werden.   Zu diesem Vorschlag: Für die Linien nach Hann. Münden und Witzenhausen geht es vom Abstellplatz am Neuen Botanischen Garten. Das Uni-Nordgelände wird erschlossen, dann wird mit den Linien aus Beverungen und Einbeck die Strecke zur Stadthalle und weiter durchs Zentrum zum Bahnhof befahren. Die Universitätsmedizin wird durch eine gesonderte Zweigstrecke („Klinikum-Kurve“) erschlossen, welche nur von den Linien H und W erschlossen wird. Die Linien B und E fahren die „Express-Strecke“, um aus dem Umland kommenden Fahrgästen die Fahrt ins Göttinger Zentrum oder zum Bahnhof Göttingen nicht allzu unattraktiv zu machen; Studenten aus dem Norden müssen dann ein Stück laufen oder am Geopark umsteigen, was bei den Takten aber verkraftbar sein dürfte. Ab dem Göttinger Bahnhof trennen sich die Strecken nach Hann. Münden und Witzenhausen; letztere führt über den Rosdorfer Weg nach Rosdorf, erschließt den Ort und schwenkt auf die Bebraer Bahn ein. Diese wird mit neuen Bedarfshalten ausgestattet. In Eichenberg wechselt die Linie auf die Gelstertalbahn, verlässt diese nahe dem Witzenhäuser Südbahnhof und endet im dortigen Stadtpark auf einer neuen Straßenbahnstrecke. Die folgenden für tagsüber geplanten Takte…:
  • GÖ-Weende Klostergut – Göttingen Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie W]
  • Göttingen Bahnhof – Rosdorf Friedhof: 15-Minuten-Takt [Linie W]
  • Rosdorf Friedhof – Witzenhausen Stadtpark: 60-Minuten-Takt [Linie W]
…ergeben in Verbindung mit den anderen Linien folgende Takte:
  • GÖ-Weende Klostergut – GÖ-Weende Geopark: 15-Minuten-Takt [Linien B+E]
  • GÖ-Weende Geopark – Göttingen Stadthalle: 7,5-Minuten-Takt [Linien B+E+H+W] (Klinikum-Kurve: 15-Minuten-Takt [Linien B+E])
  • Göttingen Stadthalle – Göttingen Bahnhof: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]
  • Göttingen Bahnhof – Rosdorf Friedhof: 15-Minuten-Takt [Linie W]
  • Rosdorf Friedhof – Friedland: 60-Minuten-Takt
  • Friedland – Eichenberg: 30-Minuten-Takt [Linie W + RE 8]
  • Eichenberg – Witzenhausen Stadtpark: 60-Minuten-Takt [Linie W]

Regiotram Göttingen: Linie nach Hann. Münden

Dies ist ein Teil meiner Vorschläge für ein Tram-Train-System für Göttingen und Umgebung. Es ist ein Netz mit folgenden Linien geplant: Für das Netz habe ich mich vor allem von den Straßenbahnvorschlägen für Göttingen, aber auch von der vorgeschlagenen Erweiterung des Kasseler Regiotram-Systems inspirieren lassen. Letztere halte ich jedoch für nicht so gut (siehe Kommentare), jedoch könnte man in Hann. Münden evtl. in die Kasseler Regiotram umsteigen. Das Straßenbahnnetz nach Jonas Borg und nach Ulrich Conrad kann dabei mit geringen Abwandlungen auch in mein Regiotram-Netz integriert werden. Zu diesem Vorschlag: Für die Linien nach Hann. Münden und Witzenhausen geht es los am Abstellplatz am Neuen Botanischen Garten. Das Uni-Nordgelände wird erschlossen, dann wird mit den Linien aus Beverungen und Einbeck die Strecke zur Stadthalle und weiter durchs Zentrum zum Bahnhof befahren. Die Universitätsmedizin wird durch eine gesonderte Zweigstrecke („Klinikum-Kurve“) erschlossen, welche nur von den Linien H und W erschlossen wird. Die Linien B und E fahren die „Express-Strecke“, um aus dem Umland kommenden Fahrgästen die Fahrt ins Göttinger Zentrum oder zum Bahnhof Göttingen nicht allzu unattraktiv zu machen; Studenten aus dem Norden müssen dann ein Stück laufen oder am Geopark umsteigen, was bei den Takten aber verkraftbar sein dürfte. Ab dem Göttinger Bahnhof trennen sich die Strecken nach Hann. Münden und Witzenhausen; erstere führt über Groner und Kasseler Landstraße nach Groß Ellershausen, streift im weiteren Verlauf Settmarshausen und schwenkt auf die Dransfelder Rampe ein. In Dransfeld ist die alte Strecke überbaut, sodass sich eine Durchfahrung des Ortes anbietet. Um zwei weitere Bahnübergänge zu sparen, wird die Dransfelder Rampe erst in Wellersen wieder befahren. Vor Hann. Münden schwenkt die neue Strecke aus der alten Trasse wieder aus, um Alt-, Neumünden und die Hann. Mündener Fachwerkaltstadt auf einer Straßenbahnstrecke zu erschließen, bevor sie am dortigen Bahnhof endet. Die folgenden für tagsüber geplanten Takte…:
  • GÖ-Weende Klostergut – Göttingen Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie H]
  • Göttingen Bahnhof – GÖ-Grone Siekweg: 10-Minuten-Takt [Linie H]
  • GÖ-Grone Siekweg – Hann. Münden Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie H]
…ergeben in Verbindung mit den anderen Linien folgende Takte:
  • GÖ-Weende Klostergut – GÖ-Weende Geopark: 15-Minuten-Takt [Linien B+E]
  • GÖ-Weende Geopark – Göttingen Stadthalle: 7,5-Minuten-Takt [Linien B+E+H+W] (Klinikum-Kurve: 15-Minuten-Takt [Linien B+E])
  • Göttingen Stadthalle – Göttingen Bahnhof: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]
  • Göttingen Bahnhof – GÖ-Grone Siekweg: 10-Minuten-Takt [Linie H]
  • GÖ-Grone Siekweg – Hann. Münden Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie H]

Regiotram Göttingen: Linie nach Einbeck

Dies ist ein Teil meiner Vorschläge für ein Tram-Train-System für Göttingen und Umgebung. Es ist ein Netz mit folgenden Linien geplant: Dazu kommen noch weitere Linienveränderungen:
  • Aufgabe der RB 80 Göttingen–Nordhausen komplett
  • Aufgabe der RB 82 Bad Harzburg–Göttingen zwischen Kreiensen und Göttingen
  • Verlängerung der RB 82 Bad Harzburg–Kreiensen nach Einbeck-Mitte
  • Aufgabe der RB 85 Paderborn–Göttingen zwischen Bodenfelde und Göttingen
  • Fusion der RB 85 Paderborn–Bodenfelde und der RB 81 Bodenfelde–Nordhausen
Dazu kommen noch weitere Linienveränderungen:
  • Aufgabe der RB 80 Göttingen–Nordhausen komplett
  • Aufgabe der RB 82 Bad Harzburg–Göttingen zwischen Kreiensen und Göttingen
  • Verlängerung der RB 82 Bad Harzburg–Kreiensen nach Einbeck-Mitte
  • Aufgabe der RB 85 Paderborn–Göttingen zwischen Bodenfelde und Göttingen
  • Fusion der RB 85 Paderborn–Bodenfelde und der RB 81 Bodenfelde–Nordhausen
Für das Netz habe ich mich vor allem von den Straßenbahnvorschlägen für Göttingen, aber auch von der vorgeschlagenen Erweiterung des Kasseler Regiotram-Systems inspirieren lassen. Letztere halte ich jedoch für nicht so gut (siehe Kommentare). Das Straßenbahnnetz nach Jonas Borg und nach Ulrich Conrad kann dabei mit geringen Abwandlungen auch in mein Regiotram-Netz integriert werden.   Zu diesem Vorschlag: Alle halbe Stunde startet vom Abstellbahnhof nördlich des DURA-Werks ein RT-Triebwagen auf die Ilmebahn und erschließt auf mehreren neuen Halten Einbeck. Im Bahnhof Einbeck Mitte besteht eine Umsteigemöglichkeit zur hierher verlegten RB 82 von Bad Harzburg. Diese wird zwischen Einbeck und Göttingen durch die neue Regiotram-Linie ersetzt. Diese führt weiter zum Bahnhof Salzderhelden, wo jeder zweite Triebwagen endet, dann muss man in den RE 2 (momentan Metronom-Leinetal-Takt) umsteigen. Ab Northeim steht wieder ein 30-Minuten-Takt, um die Umsteiger aus der neuen RB Nordhausen–Paderborn an Göttingen anzubinden. Hier ersetzt die RT-Linie folglich die RB 80. Als Entschädigung für den neuen Umstieg fahren die RT-Triebwagen direkt zur Uni und ins Zentrum. Im Gegensatz zum direkten RE 2 hält die RT noch öfter zwischen Northeim und Göttingen.

Nach der Kreuzung der Bodenfelder Bahn beginnt die neue Straßenbahnstrecke durch Weende, auf welcher auch die Linie von Einbeck hinzukommt, sodass Weende im doppelten Takt erschlossen wird.

Die Universitätsmedizin wird durch eine gesonderte Zweigstrecke erschlossen, welche nur von den Linien H und W erschlossen wird. Die Linien B und E fahren die „Express-Strecke“, um aus dem Umland kommenden Fahrgästen die Fahrt ins Göttinger Zentrum oder zum Bahnhof Göttingen nicht allzu unattraktiv zu machen. Studenten müssen dann ein Stück laufen oder am Geopark umsteigen, was bei den Takten verkraftbar sein dürfte.

Die folgenden für tagsüber geplanten Takte…:
  • Einbeck Ost – Salzderhelden: 30-Minuten Takt [Linie E]
  • Salzderhelden – Northeim: 60-Minuten-Takt [Linie E]
  • Northeim– Göttingen Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie E]
…ergeben in Verbindung mit anderen Linien folgende Takte:
  • Salzderhelden – Northeim: 30-Minuten-Takt [Linie E + RE 2]
  • Northeim – GÖ-Weende Lutteranger:30 Minuten-Takt [Linie E]
  • GÖ-Weende Lutteranger – GÖ-Weende Geopark: 15-Minuten-Takt [Linien B+E]
  • GÖ-Weende Geopark – Göttingen Stadthalle: 7,5-Minuten-Takt [Linien B+E+H+W] (Express: 15-Minuten-Takt [Linien B+E])
  • Göttingen Stadthalle – Göttingen Bahnhof: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]

Regiotram Göttingen: Linie nach Beverungen

Dies ist ein Teil meiner Vorschläge für ein Tram-Train-System für Göttingen und Umgebung. Es ist ein Netz mit folgenden Linien geplant: Dazu kommen noch weitere Linienveränderungen:
  • Aufgabe der RB 80 Göttingen–Nordhausen komplett
  • Aufgabe der RB 82 Bad Harzburg–Göttingen zwischen Kreiensen und Göttingen
  • Verlängerung der RB 82 Bad Harzburg–Kreiensen nach Einbeck-Mitte
  • Aufgabe der RB 85 Paderborn–Göttingen zwischen Bodenfelde und Göttingen
  • Fusion der RB 85 Paderborn–Bodenfelde und der RB 81 Bodenfelde–Nordhausen
Für das Netz habe ich mich vor allem von den Straßenbahnvorschlägen für Göttingen, aber auch von der vorgeschlagenen Erweiterung des Kasseler Regiotram-Systems inspirieren lassen. Letztere halte ich jedoch für nicht so gut (siehe Kommentare). Das Straßenbahnnetz nach Jonas Borg und nach Ulrich Conrad kann dabei mit geringen Abwandlungen auch in mein Regiotram-Netz integriert werden. Zu diesem Vorschlag: Die Linie beginnt auf einer Neubau-Straßenbahnstrecke im Beverunger Stadtzentrum und führt durch Lauenförde zum dortigen Bahnhof. Südlich von diesem wechselt jede zweite Fahrt auf die Sollingbahn, welche sie sich bis Bodenfelde mit der neuen RB Paderborn–Nordhausen teilt. Dazu ist zumindest teilweise ein zweigleisiger Ausbau notwendig, welcher jedoch problemlos machbar sein sollte, da die Sollingbahn bis nach dem Zweiten Weltkrieg über zwei Gleise verfügte. Der Umstieg zwischen den beiden Linien wird in Vernawahlshausen und Lauenförde optimiert. Über die Oberweserbahn geht es anstelle der heutigen RB 85 weiter nach Weende. Nach der Kreuzung der Hannoverschen Südbahn (macht hier eine Brücke Sinn?) beginnt die neue Straßenbahnstrecke durch Weende, auf welcher auch die Linie von Einbeck hinzukommt, sodass Weende im doppelten Takt erschlossen wird. Die Universitätsmedizin wird durch eine gesonderte Zweigstrecke erschlossen, welche nur von den Linien H und W erschlossen wird. Die Linien B und E fahren die „Express-Strecke“, um aus dem Umland kommenden Fahrgästen die Fahrt ins Göttinger Zentrum oder zum Bahnhof Göttingen nicht allzu unattraktiv zu machen. Studenten müssen dann ein Stück laufen oder am Geopark umsteigen, was bei den Takten verkraftbar sein dürfte. Die folgenden für tagsüber geplanten Takte…:
  • Beverungen Kellerplatz – Lauenförde Bahnhof: 30-Minuten Takt [Linie B]
  • Lauenförde Bahnhof – Vernawahlshausen: 60-Minuten-Takt [Linie B]
  • Vernawahlshausen – Göttingen Bahnhof: 30-Minuten-Takt [Linie B]
…ergeben in Verbindung mit den anderen Linien folgende Takte:
  • GÖ-Weende Lutteranger – GÖ-Weende Geopark: 15-Minuten-Takt [Linien B+E]
  • GÖ-Weende Geopark – Göttingen Stadthalle: 7,5-Minuten-Takt [Linien B+E+H+W] (Express: 15-Minuten-Takt [Linien B+E])
  • Göttingen Stadthalle – Göttingen Bahnhof: 6-Minuten-Takt [Alle Linien]

SI: HBF – Altstadt – Kreuz- tal – Kredenbach/Littfeld

Siegen ist mit über 100.000 Einwohner eine Großstadt und damit auch straßenbahnwürdig. Zusammen mit Kreuztal und Netphan, wo ebenfalls eine Linie hin führen sollte, kämen 157.000 Einwohner zusammen. Da sich die Besiedelung entlang der Täler erstreckt, lassen sich die Verkehrsströme sogar besonders günstig bündeln.

Die Topografie in der Altstadt ist allerdings, wie auch in einigen Stadtteilen äußerst schwierig. Zwischen Kölner Tor und Löhrtor sind beide Gleise getrennt zu führen, um mittels einer Einbahnstraßenregelung ausreichend Platz für die Strecke erhalten zu können.

Zwischen Löhrtor und Kornmarkt kann nur eine eingleisge Strecke mit 9 % Steigung erstellt werden, was die Leistungsfähigkeit zwar herabsetzt, aber dennoch ausreichend sein muss. Bei einer Länge von 200 m käme bei Tempo 10 km/h, wie in einer Fußgängerzone zu erwarten wäre, eine Fahrzeit von 72 Sekunden zusammen. Selbst ein 3-min-Takt müsste also noch machbar sein.

Auf dem Kornmarkt wäre eine kurze Steigung von 12 % erforderlich, was nicht möglich ist. Deshalb ist hier ein Einschnitt von ca. 2 bis 3 m Tiefe erforderlich. Da das Gelände dann aber nicht weiter ansteigt, endet der Einschnitt noch auf dem Platz. Die einstige Oberstadtlinie der Straßenbahn durchzog hier eine eingenartige Serpentine vor dem Rathaus, die ich nicht vorschlagen möchte.

Der weitere Verlauf dürfte keine nennenswerten Probleme aufwerfen. Diese Linie sollte alle 10 min betrieben werden, wobei sie sich in Kreuztal aufteilt in einen Ast nach Kredenbach und einen nach Littfeld, die jeweils alle 20 min zu betrieben wären. In den Außenbereichen, könnte man sich auch mit eingleisigen Strecken begnügen.

Eine weitere Linie im Netz sollte dann noch von der Uni über Weiden und den HBF nach Lindenberg verlaufen.

Regiotram Braunschweig – Teil 6/5

  Die Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig ist wünschenswert. Diese Verbindung soll von der Strecke nach Wenden abzweigen und über die alte Trasse nach Wolfsburg führen, wobei sie in der Nähe von Flechtorf verlassen und auf neuem Weg, Wolfsburg erreicht wird. Dort geht es dann als Straßenbahn zum HBF. Die gestrichelt dargestellte Alternativroute in Wolfsburg würde es ermöglichen zur HVZ schnelle Verbindungen zu VW zu bieten. (Haltestellen habe ich nicht dargestellt) Bedienung: RT6 = Wolfsburg – Lehre - Gliesmarode – BS Nordbf. – City – Hbf (60-Min-Takt), in Wolfsburg öfter. Diese Linie sollte nach Gifhorn fahren.  

SI: Eisern – HBF – Altstadt – Netphen

Siegen ist mit über 100.000 Einwohner eine Großstadt und damit auch straßenbahnwürdig. Zusammen mit Netphen und Kreuztal, wo ebenfalls noch eine Linie hin führen sollte, kämen 157.000 Einwohner zusammen. Da sich die Besiedelung entlang der Täler erstreckt, lassen sich die Verkehrsströme sogar besonders günstig bündeln. Die Topografie in der Altstadt ist allerdings, wie auch in einigen Stadtteilen äußerst schwierig. Zwischen Kölner Tor und Löhrtor sind beide Gleise getrennt zu führen, um mittels einer Einbahnstraßenregelung ausreichend Platz für die Strecke erhalten zu können. Zwischen Löhrtor und Kornmarkt kann nur eine eingleisge Strecke mit 9 % Steigung erstellt werden, was die Leistungsfähigkeit zwar herabsetzt, aber dennoch ausreichend sein muss. Bei einer Länge von 200 m käme bei Tempo 10 km/h, wie in einer Fußgängerzone zu erwarten wäre, eine Fahrzeit von 72 Sekunden zusammen. Selbst ein 3-min-Takt müsste also noch machbar sein. Auf dem Kornmarkt wäre eine kurze Steigung von 12 % erforderlich, was nicht möglich ist. Deshalb ist hier ein Einschnitt von ca. 2 bis 3 m Tiefe erforderlich. Da das Gelände dann aber nicht weiter ansteigt, endet der Einschnitt noch auf dem Platz. Die einstige Oberstadtlinie der Straßenbahn durchzog hier eine eingenartige Serpentine vor dem Rathaus, die ich nicht vorschlagen möchte. Der weitere Verlauf dürfte keine nennenswerten Probleme aufwerfen. Diese Linie sollte alle 10 min betrieben werden, wobei sie sich in Eiserfeld aufteilt in einen Ast nach Eisern und einen nach Niederschelden, die jeweils alle 20 min zu betrieben wären. Weiterhin würde es genügen auch zwischen Dreis-Tiefenbach und Netphen im 20-min-Takt zu fahren, wodurch sich letzten Endes zwei Linien ergeben würden. In den Außenbereichen, wo ein 20-min-Takt ausreicht, könnte man sich auch mit eingleisigen Strecken begnügen. Weitere Linien folgen noch.

382 Neuer Linienweg in Gelsenkirchen-Feldmark

Der Bus Linie 382 endet bislang an der Katernberger Straße. Ich schlage vor, einen neuen Linienweg zu nutzen. Die Linie sollte eine Schleife fahren und so den Gesundheitspark Nienhausen, die Trabrennbahn und das Triple Z anbinden (über Schalker Straße in Essen). Die Linie verkehrt bisher im 30 Minuten-Takt auf dem Abschnitt Gelsenkirchen Hbf -Katernberger Str. Behält man diesen bei könnte ab Hans-Böcker-Allee Kurs A im Uhrzeigersinn und Kurs B gegen den Uhrzeigersinn fahren. Kann mir jemand sagen, wie ich hier eine Linie ziehe? Beim zweiten Symbol von links bekomme ich nur dünne gelbe Linien.

RegioTram Braunschweig – Teil 5/5

Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig. Die Systemwechselstellen befinden sich am Hbf und an der Haltestelle Ludwigstraße. Diese Verbindung schließt Schöppenstedt und Wolsburg ans Netz an. Wolfsburg hatte damals auch Interesse an der RegioTram gezeigt weswegen ich sie u.a. hier mit berücksichtige. Die RB nach Schöppenstedt entfällt. Bedienung: RT5 = Wolsburg - Gifhorn - Meine - Kralenriede - BS Nordbf. - City - Hbf - Wolfenbüttel - Schöppenstedt (60-Min-Takt) Diese Linie komplettiert das Netz. Auf der Stammstrecke zwischen Leiferde und BS Nordbf. entsteht somit durch ÜBerlagerung aller Linien ein glatter 10-Min-Takt.

RegioTram Braunschweig – Teil 4/5

Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig. Die Systemwechselstellen befinden sich am Hbf und an der Haltestelle Ludwigstraße. Diese Verbindung schließt Bad Harzburg ans Netz an und verstärkt die RT3 bis Triangel. Die RB nach Bad Harzburg entfällt. Bedienung: RT4 = Bad Harzburg - Vienenburg - Schladen - Wolfenbüttel - BS Hbf - City - Nordbf. - Kralenriede - Meine - Gifhorn - Triangel (60-Min-Takt; 30-Min-Takt von Vienenburg bis Triangel mit RT3)

RegioTram Braunschweig – Teil 3/5

Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig. Die Systemwechselstellen befinden sich am Hbf und an der Haltestelle Ludwigstraße. Diese Verbindung verbindet Goslar mit Braunschweig und Uelzen und ersetzt die Regionalbahnen nach Uelzen und Goslar. Bedienung: RT3 = Uelzen - Wittingen - Triangel - Gifhorn - Meine - Kralenriede - BS Nordbf. - City - Hbf - Wolfenbüttel - Schladen - Vienenburg - Goslar (60-Min-Takt; 30-Min-Takt zwischen Triangel und Vienenburg mit RT4)

RegioTram Braunschweig – Teil 2/5

Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig. Die Systemwechselstellen befinden sich am Hbf und an der Haltestelle Ludwigstraße. Diese Verbindung bindet u.a. SZ-Bad, den zweitgrößten Stadtteil Salzgitters, ans Netz an. Darüberhinaus wird die Ostfalia - HS für angewandte Wissenschaften direkt an die Schiene angeschlossen. Bedienung: RT2 = SZ-Ringelheim - SZ-Bad - SZ-Gebhardshagen - SZ-Watenstedt - Leiferde - BS-Hbf - City - BS-Nordbf. (60-Min-Takt) Vereinzelte Verstärkerfahrten zwischen SZ-Bad und BS-Hbf (Vollbahngleise) für die Ostfalia in Salzgitter.

Stromsystemwechsel in Südtirol

Umstellung der Pustertalbahn, Brennerbahn und der Linie Bozen-Meran auf das deutsch/österreichische Stromsystem, um attraktive, den Verkehrstömen besser folgende Direktzüge zu ermöglichen. Neuer Trennungsbahnhof wird Bozen. ---------------------------------------- Italien und Österreich nutzen verschiedene Bahnstromsysteme. Keine Neuigkeit, und so dient der Grenzbahnhof Brenner auf Passhöhe als Übergang vom mitteleuropäischen 15kV-Wechselstrom-Netz zum italienischen 3kV-Gleichstromnetz. Analog geschiet dies auch auf der Pustertalbahn in Innichen. Der Nachteil: Will man keine schweren und teuren Zweisystemloks heran schaffen (gerade im Regionalverkehr ein Problem, und die Zusatzausrüstung fällt gerade auf der Brennerstrecke ins Gewicht),  so muss an den Grenzbahnhöfen umgespannt oder umgestiegen werden. Nun liegen Innichen und gerade der Brennerbahnhof aber nicht an Orten, wo die meisten Fahrgäste ihre Reise zu beenden wünschen. Damit entstehen unnötige und unbequeme Verzögerungen für Reisende, da für Fahrten zwischen den drei Hauptorten im deutschsprachigen Teil der Euregio Tirol (Innsbruck, Bozen, Lienz) immer die Netzgrenze überwunden werden muss. Der Vorschlag: Die Stromsystemgrenze verschiebt sich nach Süden in den Bahnhof Bozen, Brennerbahn, Pustertalbahn und die Linie Bozen-Meran werden auf 15kV AC umgestellt. Warum Bozen? Fern-und Güterverkehr können ignoriert werden, werden Sie doch in Zukunft von den mit 25kV AC elektrifizerten Brennerbasistunnel samt eigenen Südzulauf nutzen. Der inneritalische Fernverkehr beginnt zudem erst in Bozen. Der große Vorteil entsteht im Regionalverkehr: da bis auf eine Handvoll Züge Brenner - Bozen - Bologna im Regionalverkehr die Züge in Bozen fast nur beginnen oder enden, können zwischen Meran, Bozen, Lienz und Innsbruck wieder einfache Direktverbindungen enstehen, ohne Umkoppeln oder Mehrsystemloks. Dies gilt für die zur Zeit eingestellten Tunnelzüge Lienz - Innsbruck wie auch für die Ausweitung der Direktangebote Meran - Innsbruck. Auf der Brennerbahn können gebrochene Verbindungen am Bahnhof Brenner miteinander fusioniert werden. Es entseht außerdem die Option, nach Fertigstellung des Basistunnels mit entsprechender Entlastung der Altstrecken die S4 der S-Bahn Tirol nach Sterzing, Brixen oder Bruneck zu verlängern, womit Haltepunkte wie Vahrn oder Pflersch wieder realtiviert werden können. Die südlich in den Bahnhof Bozen einschwenkende Meranlinie würde zwar südlich der Trennlinie ankommen, aber dies ist nur dem ersten Blick ein Problem: durch einen eigenen, von der Brennerbahn unabhängigen Einlauf in den Bahnhof kann der Oberleitungskonflikt mit der Strecke Bozen - Trient vermieden werden. Der entsprechende Ausbau ist offizielle Planung und auf der Karte angedeutet. In der logischen Konsequenz wäre auch die sich anschließende Vinschgaubahn mit einem kompatiblen System zu versehen. Und sollte es doch jemals Bahnverbindungen über den Reschenpass oder in den Engadin geben, sind auch keine Stromnetzwechsel mehr nötig. Ebenfalls dargestellt ist die in Planung befindliche sogenannte Riggertalschleife über die Eisack bei Schabs, womit Züge mittels einer großen Talbrücke auch nach Süden (Brixen, Bozen) in die Brennerbahn einbiegen können, ohne das in Franzensfeste umgestiegen werden muss.

RegioTram Braunschweig – Teil 1/5

Wiederaufnahme der RegioTram-Pläne in Braunschweig. Die Systemwechselstellen befinden sich am Hauptbahnhof und an der Haltestelle Ludwigstraße. Diese vorgeschlagene Strecke ersetzt die RB von BS nach SZ-Lebenstedt und wird folgendermaßen bedient: RT1 = Groß Schwülper - Harvesse - Wendeburg - Völkenrode - BS-Nordbf. - City - Hbf - Leiferde - SZ-Watenstedt - SZ-Lebenstedt - SZ-Fredenberg (30-Min-Takt)

DU: Verbesserung der Busansteuerung in Marxloh Pollmann

Die Haltestelle Marxloh Pollmann ist sehr verstreut, obgleich sie als Umsteigeknoten dienen kann. Immerhin ist sie der nördliche Kreuzungspunkt beider Duisburger Straßenbahnlinien und wird von mehreren Buslinien angesteuert. Ich schlage vor, die Bushaltestelle vor dem Marxloh-Center am August-Bebel-Platz aufzugeben und zur Straßenbahnhalstestelle hinzuverlagern. Die Busse in Fahrtrichtung Hamborn sollen die Haltestelle "Marxloh Pollmann" der Linie 903 Richtung Meiderich bedienen, die Busse in Fahrtrichtung Hermannstraße die Haltestelle "Marxloh Pollmann" der Linie 901 Richtung Hermannstraße/Obermarxloh.

E/MH: Linie 151 von Mülheim Hbf nach Essen-Kettwig

Mein Vorschlag für Veränderung der Buslinie 151 zwischen Mülheim Hbf und Essen-Kettwig. Sie soll zusätzlich Erschließungsfunktionen wahrnehmen und die geplante Stilllegung der Kahlenbergstrecke im Straßenbahnnetz erlaubt dies sogar, zumal der Linienweg entlang der Ruhr zwischen Finanzamt und Mendener Brücke wenig Fahrgastpotential bietet. In Mülheim-Menden sollte eine Zwischenwendemöglichkeit an der Haltestelle Müller Menden eingerichtet werden, da zwischen Mülheim Hbf und Müller Menden ein 20-Minuten-Takt gerechtfertigt wären, jedoch nicht zwischen Müller Menden und Essen-Kettwig - es sei denn, man benötigt auch zwischen Essen-Kettwig und der Icktener Siedlung den 20-Minuten-Takt und umlauftechnisch wäre ein Brechen sowohl in Mülheim-Menden als auch in Essen-Ickten nicht sinnvoll, weil dann im durchgehenden 20-Minuten-Takt weniger Fahrzeuge benötigt würden, als beim Brechen der 20-Minuten-Takt an den genannten Brechpunkten zum Stundentakt. Die eingezeichnete Streckenführung im Bereich der Ruhrtalbrücke entspricht einer Idee von mir einer neuen Autobahnanschlussstelle Essen-Kettwig dort. Mit Realisierung dieser kann die Linie 151 die Icktener Siedlung erschließen. Die Streckenführung im Bereich der Ringstraße entspricht meines Vorschlags der Busansteuerung des dorthin versetzten S-Bahnhof Essen-Kettwig. Umlauftechnisch kann sie mit meiner Linie 132 zwischen Saarn und Kettwig durchgebunden werden.
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