Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![OB/Essen:] Verlängerung der SL103 vom Bf Essen-Dellwig zum Gasometer in kompletter Nachbarschaft zur Walzwerkstrecke
Düsseldorf/Erkrath: Linie 734 Gerresheim-Mitte – Erkrath S
Düsseldorf: Neuer Linienweg für die Linie 738 zwischen Lierenfeld und Gerresheim
- Linie 737 heute:
- Die Linie 737 verkehrt zwischen Wehrhahn-Center und Gerresheim-Mitte exakt parallel zur Neubaustrecke und
- zwischen Gerresheim-Mitte und Erkrath-Unterfeldhaus parallel (zwischen Gerresheim S-Bahnhof und Erkrath-Unterfeldhaus sogar exakt parallel) zur Buslinie 781.
- Zwischen Gerresheim Mitte und Gerresheim S-Bahnhof verkehrt die Buslinie 737 exakt parallel zur Stadtbahnlinie U73.
- Eine Verbindung Erkrath-Unterfeldhaus - Düsseldorf-Altstadt besteht mit der Linie 780
- Linie 738 heute:
- Zwischen (H) Daimlerstraße und Gerresheim-Mitte exakt parallel zur Buslinie 737 und damit exakt parallel zur Neubaustrecke
- Zwischen (H) Daimlerstraße und Lierenfeld Höherweg wenig Bebauung entlang der Strecke
- Von Lierenfeld Höherweg aus fährt die Linie 738 radial ins Stadtzentrum von Düsseldorf
- Die Linie 737 entfällt komplett zugunsten der Gunsten der Straßenbahn
- Die Linie 738 bekommt einen neuen Linienweg zwischen Lierenfeld und Gerresheim-Mitte, der zwischen Lierenfeld und der Gerresheimer Glashütte der heutigen Linie 734 und zwischen der Gerrsheimer Glashütte und Gerresheim-Mitte der heutigen Linie 737 entspricht. So erhält ganz Lierenfeld durch die modifizierte Linie 738 eine Direktverbindung ins Düsseldorfer Stadtzentrum.
- Die Linie 725 fährt zwischen den Haltestellen Dieselstraße und Siedlerweg über die Junkersstraße und den Flinger Broich und bedient dabei die Haltestelle Fortunaplatz
- Die Linie 734 wird vom Morper Weg in Richtung Gerresheim-Mitte umgeklappt.
Düsseldorf: Verbindung Siedlerweg – S-Bahnhof Gerresheim
Innsbruck: Verlängerung 6 zum Flughafen
Stadtbahn Düsseldorf: Neue Verbindung nach Gerresheim
J: SL 4 über Fachhochschule
Düsseldorf: Verlängerung der Buslinie 733
S-Bahnring Leipzig (S-Bahn Mitteldeutschland)
[OB/E] Anpassungen SB94 und 185 im Bereich Stadtgrenze
Reaktivierung: Brilon – Büren – Paderborn
EF: SL Ring
London: Unterirdische S-Bahn-Linie King’s Cross/Euston & Waterloo-Line
Verlängerung der RB65 bis Meppen, Bau neuer Haltepunkte
EF: SL 6 nach Marbach
London: Waterloo & City mit Northern City Line verbinden
- A: Kombination der Underground-Linie Waterloo & City mit der derzeitigen Vollbahn-Northern City Line durch einen neuen Verbindungstunnel zwischen den Stationen Moorgate (N-C) und Bank (W&C)
- B: Neubau des Haltes "Hoxton" an der Northern City Line
- C: Teilumsetzung des alten Northern Heights-Konzeptes durch Wiederaufbau der Edgware, Highgate and London Railway (Finsbury Park - Highgate - Alexandra Palace und Finchley Central - Mill Hill Broadway - Edgware)
- D: Integration des Bakerloo Line-Haltes Elephant & Castle in die neue Linie
- E: Nachrüstung eines Haltepunkt "Blackfriars" am gleichnahmigen Bahnhof zur Entlastung der District Line und Thameslink
[LT/LV] Turmantas – Daugavpils
EF: SL 2 nach Schmira
Zella-Mehlis – Gräfenroda Basistunnel Thüringer Wald
Düsseldorf: Altstadtring
Der Vorschlag basiert auf einer eingleisige Strecke mit Fahrtrichtung Nord-Süd über Heinrich-Heine-Allee und Kasernenstrasse.
Die Strecke startet an der Maximilian-Wehye-Allee, und kann sowohl von Norden her aus der Kaiserstrasse und von Süden her aus der Hofgartenstrasse angefahren werden. In der Maximilian-Wehye-Allee wird das Gleis in Mittellage auf eigenem Gleiskörper platziert, womit der Eingriff in den Hofgarten und Strassenverkehr relativ begrenzt bleibt. Am Ratinger Tor wird es eng, aber hier kann man einen Fahrstreifen opfern oder die seperate Gleislage aufgeben. Aus der Maximilian-Weyhe-Allee geht es dann südwärts in die Heinrich-Heine Allee. Hier wird das Gleis im rechten Fahrstreifen verlegt. Die Haltestellen Ratinger Strasse und Grabbeplatz/K20 werden als Haltestellenkap gestaltet. Die entsprechen Parkplätze entfallen. Mit Erreichen der Bolkerstrasse wechselt das Gleis in die Strassenmitte, also auf das ehemalige nordwärts führende Strassenbahngleis und erreicht die ehamlige Haltestellenanlage Heinrich-Heine-Allee. Diese muss entsprechend der neuen Fahrtrichtung neu gestaltet werden. Die Strecke biegt nun nach rechts und dann wieder links in die Kasernenstrasse ab. Dieses Abbiegen kann zu einem erheblichen Konflikt mit dem Individualverkehr führen. Dieser kann günstigerweise auf die westliche Seite der Königsallee abgeleitet werden, so dass nur Taxi, Bus und Lieferverkehr hier die Gleise mitbenutzen dürfen. Bei Weihnachtsmärkten gibt es hier möglicherweise einen Gefahrenpunkt, aber wesentlich geringer als die frühere Strecke über die Bolkerstrasse. In der Kasernenstrasse ist die alte Gleislage in Strassenmitte die günstigste Lösung sein. Eine Haltestelle am U Benrather Strasse wird allerdings als grosses Haltestellenkap ausgeformt, da hier hier eine günstige Umsteigemöglichkeit von und zur Wehrhahnlinine auch für die "Fernbuslinien" ensteht. Eine neue Haltestelle an der Bastionsstrasse im Strassenraum für Schüler, Altstadtbewohner und Kunden der kleinen Geschäfte auf der Hohe Strasse. Die Strecke endet am Graf-Adolf-Platz, wobei aus der Kasernenstrasse sowohl Richtung Hauptbahnhof (Ost) und Richtung Hafen (West) abgebogen werden kann. Zusätzlich wird an der Berliner Allee noch ein Abzweig aus der östlichen Graf-Adolf-Strasse in die nördliche Berliner Allee eingebaut, dami der Ring auch vom Hauptbahnhof aus angefahren werden kann.
Mögliche Linienbelegung:
Linie 701 10'-Takt: Am Hülserhof - Rath S - Heinrichstrasse - Sternstrasse - Schadowstrasse - Berliner Allee - Am Steinberg
Linie 702 15'-Takt: Hamm S - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Schadowstrasse - Sternstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Bastionsstrasse - Poststrasse - Hamm S
Linie 705 10'-Takt: Unterrath S - Sternstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Schadowstrasse - Sternstrasse - Unterrath S
Linie 706 10'-Takt: Am Steinberg - Brehmplatz - Sternstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Schadowstrasse - Sternstrasse - Brehmplatz - Am Steinberg
Linie 710 10'-Takt: Eller, Vennhauser Allee - Berliner Allee - Schadowstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Eller
Ein anderes mögliches Netz wäre:
Linie 701 10'-Takt: Am Hülserhof - Rath S - Heinrichstrasse - Sternstrasse - Schadowstrasse - Berliner Allee - Am Steinberg
Linie 702 10'-Takt: Hamm S - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Schadowstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Aolf-Platz - Hamm S
Linie 705 10'-Takt: Unterrath S - Sternstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee - Schadowstrasse - Sternstrasse - Unterrath S
Linie 706 10'-Takt: Am Steinberg - Brehmplatz - Sternstrasse - Schadowstrasse - Berliner Allee - Eller
Linie 708 20'-Takt: Heinrichstrasse - Brehmplatz - Hauptbahnhof - Berliner Allee - Schadowstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Aolf-Platz - Berliner Allee - Hauptbahnhof - Brehmplatz - Heinrichstrasse
Linie 700: Berliner Allee - Schadowstrasse - Heinrich-Heine-Allee - Graf-Adolf-Platz - Berliner Allee
Die Linie 700 kann mit Museumsfahrzeugen betrieben werden. In erster Linie zu den Öffnungszeiten der Geschäfte, so dass eine echte Ringlinie entsteht. Als Ringlinie mit Museumsfahrzeugen wäre sie eine Tourismusattarktion, und erfüllt als echte Ringlinie auch eine Shoppingfunktion, um von einer Einkaufsstrasse zur nächsten gelangen. An den Tagen mit Öffnungszeiten des zukünftigen Strassenbahnmuseums Am Steinberg können auch Sonderfahrten aus der Altstadt zum Museum dürchgeführt.
Begründung
Mit der Eröffnung der Wehrhahnlinie haben Oberbilk und Unterrath eine direkte Anbindung an die Altstadt verloren (ehemalige Linie 715). Hier hat es bei dem neuen Liniennetz viel Wiedersprich gegeben. Es gab sicher gute Gründe die doppelgleisige Strecke aufzugeben, alles in allem ein Gewinn für den Autofahrer und Parkhausbenutzer.
Die vorgeschlagene Strecke steht allerdings nicht im Konflikt mit den heutigen Stadtbahnlinien. Einzig eine Linie 710 aus Eller, könnte Fahrgäste dazu bewegen nicht mit der U75 in die Innenstadt zu fahren. Es ist auch auf lange Sicht nicht wahrscheinlich, dass eine Stadtbahn im Tunnel unter der Düsseldorfer Altstadt realistischerscheint. Somit ist die Strassenbahn eine gute Lösung für eine direkte Anbindung an die Altstadt und innerstädtsiche Einkaufszenteren un Arbeitsplätze. Mit der eingleisigen Strecke in der Kasernenstrasse entgeht man dem Konflikt mit dem geplanten Radweg durch die Breite Strasse. Die Kombination mit der Fahrt über die Berliner Allee ergibt eine Vielzahl von Möglichkeiten für Fahrgäste entlang der Ringfahrt durch die Innenstadt:
- aus- und einsteigen an der gleichen Haltestell um wieder zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen.
- entlang der Strecke aussteigen, einkaufen und dort wo es besser passt wieder einsteigen
- immer eine Haltestelle weiter zum nächsten Einkaufsstopp
- Touristen könne sich eine Übersicht mit einer Rundfahrt verschaffen
- Verschnaufen in der Strassenbahn...
Mit eine Strassenbahnstrecke am Rande der Altstadt wird vieles wieder Sichtbar und verknüpft. Auch das neue Einkaufszentrum im alten Horten an der Berliner Allee bietet einen natürlichen südlichen Abschluss entlang des Ringes für Shoppingfreunde aus Nah und Fern. An insgesamt fünf Haltestellen kann auf die Stadtbahn umgestiegen werden. Die neue Strecke erhält eine relativ hohe Haltestellendichte entlang der Altstadt, um dies best möglich zu erschliessen. Insgesamt gibt es neun Haltestellen entlang der Ringfahrt. Nachteilig sicher der Zeitverlust für einige Fahrgäste, insgesamt aber werden die meisten Fahrgäste eine solche umsteigefeie Anbindung aus Unterrath, Unterbilk und Hamm bevorzugen. Auf eine neue Haltestellenanlage für die Linie 702 am Graf-Adolf-Platz in Fahrtrichtung Hamm kann sicher verzichtet werden. Hier können Fahrgäste auf die Haltestellen an der Benrather Strasse oder Bastionsstrasse ausweichen.
Oberhof reaktivieren!
Erfurt: Zweigleisig nach Kühnhausen
Stadtbahn Stuttgart: Verbesserung der Tallängslinien
Die Stuttgarter Stadtbahn platzt aus allen Nähten. Besonders eng wird es auf den Strecken Bad Cannstatt - Charlottenplatz und Degerloch - Pragsattel. Daher schlage ich nun ein Umbau der Strecke vom Charlottenplatz zum Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt vor.
Streckenführung:
Bis zur Haltestelle Neckartor ändert sich nicht viel. Lediglich die Stationen Charlottenplatz und Neckartor sollen umfangreich modernisiert werden. Die Haltestelle Stöckach soll um ein Gleis erweitert werden und in den Untergrund verlegt werden. Dies ist ein Gleis weniger als in meinem ursprünglichenVorschlag. Nach der Haltestelle Stöckach wird ein neuer Tunnel gegraben, welcher kurz vor der Haltestelle Mineralbäder an die Oberfläche gelangt. Dazwischen liegt die neue Station Metzstraße SWR. Hinter der Haltestelle Mineralbäder wird eine neue Brücke errichtet, welche ca. 5 Meter höher verlaufen soll, als die bisherige Brücke. Hinter der Haltestelle Mercedesstraße, welche sich auf der Brücke befindet, zweigt die Strecke zum Neckarpark ab. Der Straßenverlauf wird angepasst und verbessert. Hinter der Bahnunterführung beginnt ein kurzer Tunnelabschnitt für die neue unterirdische Station Wilhelmsplatz. Hinter der Station zweigt der Tunnel ab in Richtung Fellbach. Die Bahnsteige der Linie U13 / U16 ( ab 2018/9 ) werden ebenfalls in den Untergrund verlegt. Diese Linie fädelt kreuzungsfrei in die Strecke Richtung Fellbach ein und stört so nicht mehr die U1 / U2 und U19.
Weitere Informationen:
Alle U-Bahnhöfe entlang der Talquerlinien ( Marienplatz - Österreichischer Platz - Rathaus - Charlottenplatz - (Staatsgalerie) - Neckartor - Stöckach - Metzstraße ) und alle normalen Bahnhöfe von Heslach Vogelrain bis Mercedesstraße sollen umfangreich modernisiert werden und in einem einheitlichen Design gestaltet werden. ( Gleiche Farbe / ähnliche Materialien )
Der Bahnhof Bad Cannstatt Wilhelmsplatz soll sowohl architektonisch als auch künstlerisch beeindrucken und in Kombination mit der Umgestaltung des Wilhelmsplatzes an der Oberfläche das neue Zentrum von Bad Cannstatt bilden.
Linien und Züge:
- Die Linien U1 und U2 werden auf 80 Meter Züge umgestellt und können so 50% mehr Passagiere befördern.
- Die Linie U13 und U16 werden weiterhin mit 40 Meter Zügen betrieben und bilden zusammen einen 4 Minuten Takt.
- Die Linie U19 entfällt, da die U2 die benötigten Kapazitäten aufnimmt.
Vorteile:
- Es wird Platz für weitere Linien von Bad Cannstatt in die Innenstadt geschaffen und die Fahrzeit reduziert.
- Der Individualverkehr im Bereich der Mercedesstraße wird beschleunigt.
- Die Schnellbuslinie X1 ( ab 2018 ) kann wieder eingestellt werden, was zur Luftverbesserung beiträgt.
- Bei einem Fahrverbot für Autos, können mehr Passagiere transportiert werden, als es bisher möglich ist.
- Umgestaltung des Wilhelmsplatzes in der Innenstadt von Bad Cannstatt.
Nachteile:
- Hohe Baukosten für die Tunnelabschnitte.
- Komplizierte Bauarbeiten im Bereich Bad Cannstatt
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