Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RB (Emmen-)Coevorden-Nordhorn-Ochtrup(-Münster)
Fernverkehr Liechtenstein
Verdichtung der Dōnan-isaribi-Eisenbahn im Süden der Stadt Hokuto
Verdichtung und Beschleunigung im Korridor Berlin – Neustrelitz – Rostock
- RE 5 Berlin - Neustrelitz - Neubrandenburg - Stralsung (alle 60min mit Triebwagen)
- RE 51 Berlin - Neustrelitz - Waren - Rostock (alle 60min mit Dosto-Zügen / IC)
- Alternierende Fahrtverläufe
- Neustrelitz - Kratzeburg - Waren - Laage - Rostock (ca. 60min Fahrtzeit)
- Neustrelitz - Waren - Langhagen - Güstrow - Rostock (ca. 70min Fahrtzeit)
RB Rostock – Neustrelitz
- Reaktivierung der kleineren Haltepunkte (Orte 300-1.000 EW) als Bedarfshalt
- ähnliche lange Fahrzeit wie der ehemalige RE 5 ermöglichen
Straßenbahn Kaiserslautern: Linie A zum Opelwerk
Dies ist ein Vorschlag für die Linie A des Kaiserslautener Straßenbahnnetzes. Sie führt vom Opelwerk über IKEA, Globus, das Gewerbegebiet West, Fischerrück, das Gebiet um die Pariser Straße, das St.-Franziskus-Gymnasium und -Realschule, das Shopping-Center K in Lautern, das Burggymnasium, den Fackelbrunnen und den Fußgängerzonenbereich zum Hauptbahnhof; von dort weiter weiter in einer großen Schleife (siehe Linie B) über die Kleingartenanlagen, das Uni-Wohnviertel, die Technische Universität, die Pestalozzischule und das Heinrich-Heine-Gymnasium zurück zum Bahnhof.
Die Hellmut-Hartert-Straße müsste zwischen Waldstraße und Bleichstraße zu einer verkehrsberuhigten Anwohner-und-ÖPNV-Straße umgebaut werden; Der motorisierte Individualverkehr kann dann über Bännjer- und/oder Spaethstraße fahren.
Schneider- und Eisenbahnstraße sollten zu einer verkehrsberuhigten Anwohner-und-ÖPNV-Straße umgebaut werden. Das würde auch die „Zerschneidung“ der Fußgängerzone beenden.
Eine Alternative wäre die Erschließung des Bännjerrück, wie von Lorwo unten vorgeschlagen.Linie B soll ab dem Fackelbrunnen nach Osten bis vor zur Abfahrt Kaiserslautern-Ost der A 6 fahren.
Takte:
- Linie A (Opelwerk–Fackelbrunnen–Hbf.–Uni): 20-Min.-Takt
- Linie B (Europahöhe–Fackelbrunnen–Hbf.–Uni): 20-Min.-Takt
- Opelwerk–Fackelbrunnen–Hbf.: 20-Min.-Takt
- Europahöhe–Fackelbrunnen–Hbf.: 20-Min-Takt
- Fackelbrunnen–Hbf.–Uni: 10-Min.-Takt
Straßenbahn Kaiserslautern: Linie B nach Europahöhe
Takte:
- Linie A (Opelwerk–Fackelbrunnen–Hbf.–Uni): 20-Min.-Takt
- Linie B (Europahöhe–Fackelbrunnen–Hbf.–Uni): 20-Min.-Takt
Daraus resultiert:
- Opelwerk–Fackelbrunnen–Hbf.: 20-Min.-Takt
- Europahöhe–Fackelbrunnen–Hbf.: 20-Min-Takt
- Fackelbrunnen–Hbf.–Uni: 10-Min.-Takt
Markt Schwaben – Isen – Haag – Gars (Inn)
Kreuzungsfreie Ausfädelung in Hildesheim und weitere Maßnahmen im Personenbahnhof [Güterverbindungen Celle–Elze–Altenbeken & Löhne–Magdeburg]
- Güterzüge können auf die Strecke 1770 in beiden Richtungen fahren, ohne das jeweilige Gegengleis zu blockieren.
- Möchte ein Güterzug nach Goslar oder Braunschweig, muss er erst rückwärts auf eines der Stumpfgleise am Westende fahren und dann vorwärts auf die Streckengleise der Strecken 1772 oder 1773.
- Möchte ein Güterzug von Braunschweig oder Goslar kommend in den Rangierbahnhof einfahren, muss er nach der Unterführung auf das Stumpfgleis zwischen den Gleisen von/nach Nordstemmen fahren und dann rückwärts in den Rangierbahnhof.
- Alle in Hildesheim endenden Züge der Strecke 1773 (aktuell RB 79 von/nach Bodenburg) halten und wenden auf den Gleisen 12 oder 14.
- Alle durch Hildesheim fahrenden Züge der Streecke 1773 (aktuell RE10 Hannover–Bad Harzburg) nutzen die Gleise 1 und 2.
- Alle in Hildesheim endenden Züge der Strecke 1772 (aktuell RE50 von/nach Wolfsburg) halten und wenden auf den Gleisen 14 oder 15.
- Alle durch Hildesheim fahrenden Züge der Strecke 1773 (aktuell Fernverkehr) nutzen die Gleise 3 und 4.
- Alle durch Hildesheim fahrenden, nicht haltenden Züge der Strecke 1770 (Güterverkehr, Umleitungen) nutzen die Gleise 5 und 8.
- Alle durch Hildesheim fahrenden und haltenden Züge der Strecke 1770 (aktuell keine; evtl. Umleitungen) nutzen die Gleise 5 und 7.
- Alle in Hildesheim endenden Züge der Strecke 1770 (aktuell RE 77 von/nach Löhne und S 4 von/nach Sarstedt und Bennemühlen von Osten sowie S 4 von/nach Lehrte und Hannover im Norden) halten und wenden auf den Gleisen 6 und 7. Diese werden daruaf ausgelegt, von beiden Seiten genutzt werden zu können.
Ratingen: Lintorf – Tiefenbroich – Rat.-Mitte – Rat.-Süd
D/ME: Unterrath – Lichtenbroich – Rat.-West – Rat.-Mitte – Rat.-Ost
WT: Lerchenbergsiedl. – Bf. – Altstadt – Piesteritz
Ausfädlung aus SFS Kassel-Fulda Richtung Erfurt
Stadtbahntunnel Leipzig
L: Ost-West Stadtbahn Leipzig Langversion des Tunnels
Haltepunkte Weiterode
Nahverkehrskonzept Neubrandenburg
Tangentialverbindung von Düsseldorf Ost und Süd
Leipzig S1 Süd
Die Stadtschnellbahn S1 wird in Leipzig-Plagwitz geflügelt, fährt neu mit einem Zugteil halbstündlich bis Zeitz und stündlich bis nach Gera Hbf und ist das Grundangebot der Strecke. In Gera besteht die Option: - über Ronneburg, Schmölln nach Altenburg und zurück nach Leipzig zu fahren - in Zwötzen zu enden - alle Halte bis Zeulenroda zu bedienen (Elektrifizierung notwendig) (siehe auch https://extern.linieplus.de/proposal/s1x-leipzig/)
Füssen – Kempten
Citytunnel Heidelberg
Um die Heidelberger Innenstadt mit den touristischen Highlights besser an den Hauptbahnhof und v.a. das Umland anzubinden, schlage ich den Bau eines Innenstadttunnels zwischen den bestehenden Halten "Hauptbahnhof" und "Altstadt" (Karlstor) vor. Neue Haltestellen auf dem Weg werden dann:
- Hauptbahnhof (tief): Lage ungefähr unter dem jetzigen Empfangsgebäude, um Umsteigewege zu minimieren
- Bismarckplatz: Direkt unterhalb des Umstiegsknotens zur Bus und Straßenbahn
- Stadtmitte: ggf. unterirdische Verbindung zur Seilbahn zum Schloss
- Altstadt/Karlstor: unterhalb der bestehenden Station, mit Wendeanlage östlich davon
Die bestehende Strecke über die Südstadt sollte erhalten bleiben als Ausweichstrecke und für den Güterverkehr, die S-Bahn "Südstadt/Weststadt" kann jedoch aufgehoben werden. Im Zielzustand sollen dann alle Personenverkehrslinien aus dem Neckartal durch den Tunnel geführt werden:
- S1/S2: Osterburken - Heidelberg - Mannheim - Kaiserslautern (alle 30 min)
- S5/S51: Eppingen - Sinsheim - Heidelberg - Mannheim - Mainz (alle 30 min)
- RE10a/b: Heilbronn - Heidelberg - Mannheim (alle 60 min)
- +RE Heidelberg Altstadt - Mannheim (alle 60 min), z.B. Durchbindung auf RE nach Frankfurt, Saarbrücken, etc.
Mit diesem Angebot hätte man ungefährt alle 15 Minuten eine S-Bahn von der Heidelberger Innenstadt nach Mannheim und alle 30 Minuten eine schnelle RE-Verbindung nach Mannheim (mit Umstieg zum dortigen FV-Knoten). Letztendlich wäre aber auch sicherlich noch Platz für eine weitere Linie, um im Abschnitt HBF - Altstadt einen 10min-Takt der S-Bahn anbieten zu können (z.B. Fahrten aus Darmstadt - Bensheim in den Tunnel durchbinden) Profitieren würden zum einen alle touristischen Verkehre, aber auch alle anderen Fahrgästen, welche bislang ein Ziel in der Innenstadt hatten und immer am HBF in die Straßenbahn umsteigen mussten. Der Bismarckplatz würde somit als zentraler Umstiegsknoten weiter gestärkt und der HBF könnte entlastet werden. Nachteilig könnten evtl. die leicht verlängerten Umsteigewege am Hauptbahnhof werden, wenn man vom Tiefbahnhof zu den bestehenden Bahnsteigen muss. Zwischen Hauptbahnhof und Bismarckplatz habe ich keinen weiteren Halt geplant, um keine Konkurrenz zur Straßenbahn zu stellen. Es sei auch gesagt, dass durch diesen Vorschlag auch ein Tram-Neubau in die Altstadt obsolet werden würde und zahlreiche Buslinien ersetzt bzw. eingekürzt werden könnten! UPDATE: (Mai2019)
- Verlängerung der Tunnelstrecke über "Bahnstadt West" und den ehemaligen Güterbahnhofsstrecken nach Wieblingen (neu mit 4 Bahnsteiggleisen)
- Die Ausfädelung westlich Wieblingen ist darauf ausgelegt, mit 2 Gleispaaren nach Mannheim (Fern und Regionalgleis) und 1 Gleispaar nach Bensheim ausfädeln zu können. -> neue parallele Fahrmöglichkeiten
- Lage des Tiefbahnhofs senkrecht zu dem bestehenden Bahnhof mit Zugängen von jedem Gleis
Rheintal: Linie 3
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