Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RT 8 Kassel – Hann. Münden
Luzern: S4/S5 normalspurig
M32 Dallgow-Döberitz, Havelpark Döberitzer Weg S+U Rathaus Spandau 20 Minutentakt
M32 Heidebergplatz S+U Rathaus Spandau 20 Minutentakt
M32 Brunsbütteler Damm/Stadtgrenze S+U Rathaus Spandau 20 Minutentakt
X36 U Haselhorst Gatower Straße/Heerstraße
Neue Buslinie 138 in Berlin-Spandau
S+FV-Bahn-Tunnel Luzern
- Luzern Kantonsspital:
- Der S-Bahnhof entsteht unterhalb des Spitals und erhält mehrere Ausgänge. Einer führt zur Spitalstrasse, andere direkt in das Untergeschoss des Spitals, von wo aus direkt die Besucher des Spitals den Aufzug und die Treppe zu ihren Zielen im Spital nehmen können. Die Verteilerebene des unterirdischen S-Bahnhofs wird also als ein Teiluntergeschoss den Kantonsspitals gebaut.
- Luzern-Bramberg
- Der S-Bahnhof Bramberg entsteht unter dem Wettsteinpark und erhält zwei Ausgänge, einen zum Brambergsteig und einen in den Wettsteinpark. Ein Verbindungstunnel für Fussgänger zum S-Bahnhof Bramberg-Ost ist anzustreben. Dieser Verbindungstunnel erreicht unmittelbar die Verteilerebene des S-Bahnhofs Bramberg-Ost, welche neben den Eingängen zur S-Bahn noch die beiden Ausgänge zur Bramberghöhe und zur Allenwindstrasse enthält.
- Luzern-Altstadt
- Die Bahnsteige (Perrons) liegen mit 140 m Nutzlänge auf dem 180-m-langen Abschnitt zwischen dem Oberstufenzentrum Mariahilf und dem Schwanenplatz. Darüber liegt eine Verteilerebene, welche vier Ausgänge aufweist. Einer führt zum Museggrain Ecke Mariahilfgasse, ein zweiter ins Einkaufszentrum Interdiscount XXL, ein dritter zur Fussgängerkreuzung Hertensteinstrasse/Museggrain/Falkengasse und der vierte Ausgang führt zum Schwanenplatz.
- Luzern Hauptbahnhof (tief):
- Der unterirdische Hauptbahnhof entsteht unterhalb des heutigen oberirdischen Hauptbahnhofs, wobei jedes heutige Gleis im oberirdischen Hauptbahnhof ein unterirdischen Pendant mindestens zwei Etagen tiefer bekommt, die allerdings z. T. unter den heutigen Bahnsteigen (Perrons) und z. T. unter dem Bahnhofsplatz liegen. Die Tiefe des unterirdischen Hauptbahnhofs richtet sich nach der Tiefe des Luzernersees, den die Eisenbahn unmittelbar nördlich des Hauptbahnhofs unterqueren muss. Anschließend führen die tieferliegenden Bahnsteige in Rampen südlich des Bahnhofs über und diese Rampen gehen in die heutigen oberirdischen Zulaufgleise über. So ersetzt der unterirdische Durchgangsbahnhof den heutigen oberirdischen Kopfbahnhof
- S1: Baar - Zug - Rotkreuz - Luzern-Kantonsspital - Luzern HB - Luzern-Gibraltar - Wolhusen - Willisau - Huttwil - Langenthal
- S3: Brunnen - Arth-Goldau - Luzern-Dreilinden - Luzern HB - Luzern-Gibraltar - Wolhusen - Lagnau im Emmental
- S4: Olten - Zofingen - Sursee - Emmenbrücke - Luzern-Kantonsspital - Luzern HB - Stans - Wolfenschiessen - Engelberg
- S5: Lenzburg - Hochdorf - Emmenbrücke - Luzern-Kantonsspital - Luzern HB - Sarnen - Giswil
Bonn: Stadtbahnanschluss Bahnhof Beuel
VDE 8.4: N/ABS Wittenberg – Potsdam
Regionalbahn Xanten – Münster
Leipzig: Expressbuslinie E100
Umgestaltung des Potsdamer Fernverkehrsnetzes / S-Bahn
Seilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert
Westerwaldbahn: Altenkirchen – Seelbach – Neustadt (Wied) – Vettelschoß – Linz (Rhein) – Bonn
Hamburg Hbf tief
- platzt aus allen Nähten
- hat ICE-Verkehre im 30min-Takt
- ist der fahrgastreichste Bahnhof in Deutschland
- aus Hannover und Bremen/Ruhr in Wilhelmsburg
- aus Kiel/Sylt/Flensburg in Diebsteich / Altona Nord
- aus Kopenhagen-Lübeck in Wandsbek
- aus Berlin/Rostock in Tiefstack
- Baumwall (2Gleise, 2 Außenbahnsteige) Regionalverkehr
- Diebsteich (4 Gleise, 2 Bahnsteige) - bei eventuellen Verspätungen und damit verbunden Gruppenein- /ausfahrten kann hier der Gegenzug schon bis zum Bahnsteig fahren, Regional- und Fernverkehr
- Hasselbrook (2 Gleise, 1 Bahnsteig) Regionalverkehr
- Hamburg Hbf tief (6 Gleise, 3 Bahnsteige) Regional- und Fernverkehr
- 54'/57'-03'/06' ICE-Paare
- 09'/12'-18'/21' RE-Paare
- 24'/54'-33'/36' ICE-Paare
- 39'/42'-48'/51' RE-Paare
- Ruhr - Hamburg - 2h Rostock / - 2h Kiel
- Berlin - Hamburg - 2h Kiel / - 4h Sylt
- Hannover - Hamburg - 4h Sylt
- Ruhr - Hamburg - 4h Flensburg
- Hannover - Hamburg - 4h Flensburg / - 2h Lübeck - Kopenhagen
- Berlin - Hamburg - 2h Kopenhagen
- Bremen - Rotenburg - Hamburg - Lübeck und Minden - Rotenburg - Hamburg - Schwerin - Rostock
- (Stendal-) Uelzen - Hamburg - Elmshorn - Brunsbüttel /-Kiel
Umbau Büchen
In Büchen kreuzen die Bahnstrecken Hamburg - Berlin / Schwerin und die "Nebenstrecke" Lüneburg - Lübeck niveaugleich im Westkopf des Bahnhofs. Zur niveaufreien Ausfädelung sieht dieser Vorschlag eine Neuordnung der Bahnsteiganlagen vor, indem die Bahnstrecke Lübeck - Lüneburg nördlich parallel zur Hauptstrecke geführt wird und erst östlich diese unterquert. Dadurch ist auch eine niveaufreie Ausfädelung von Hamburg - Büchen - Lüneburg möglich, was wiederum bei einem Ausbau als Redundanzstrecke zur Lüneburg - Maschen - Hamburg - Achse wichtig wird.
Für die Regionalzüge zwischen Lübeck und Lüneburg stehen zwei Gleise mit einer Länge von rund 270Metern zur Verfügung, was für eine Ausweitung des bestehenden Angebots bzw. auch dem Einsatz von längeren Zügen genutzt werden kann. Die Bahnsteiglänge der Hauptstrecke verbleibt unverändert. Aus Richtung Hamburg ist darüber hinaus noch ein Stumpfgleis vorgesehen, sodass hier auch Nahverkehrszüge wenden können. Die Radien sind so bemessen, dass die Strecke Lüneburg - Lübeck im gesamten Bahnhofsbereich mit 80 km/h befahren werden kann.
Durch den Entfall der Bahnanlagen im Süden des heutigen Bahnhofs können diese Flächen städtebaulich entwickelt werden, sodass z.B. Wohnraum mit idealer Bahnanbindung nach Hamburg entstehen kann. Die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Bahnanlagen ist unverändert, bzw. wird durch die Entflechtung bzw. der niveaufreien Ausfädelung verbessert.
Regionalexpress-Halt Bonn-Ramersdorf mit Stadtbahnanschluss
S-Bahn Ohlsdorf – Norderstedt – Kaltenkirchen
Norderstedt ist die Viertgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und grenzt direkt an Hamburg. Diesem Umstand überhaupt nicht gerecht wird die Tatsache, dass man derzeit von dort zum Hamburger Hbf ganze 40 Minuten benötigt.
Hier bedarf es einer kurzfristig realisierbaren und effektiven, weitreichenden Verbesserung. Wichtig ist meiner Meinung, hier Verbesserungsvorschläge mit Maß und Ziel zu erarbeiten, welche auch die Chance haben, tatsächlich umgesetzt zu werden.
Auf Phantasien von Hochgeschwindigkeitsstrecken entlang der A7 (Schienenflieger), mitsamt gewaltiger Tunnelbauwerke von >5 km Länge im Hamburger Norden, trifft das nicht zu. Wie schwierig die Umsetzung einer solchen Strecke ist, zeigt ja das Beispiel Hamburg-Hannover, und dort geht es um eine der wichtigsten Magistralen des deutschen Güter- und Personenfernverkehrs, während sich nach Neumünster/Kiel nur selten ein ICE und mit dem Fehmarnbelttunnel auch kein Güterzug mehr verirrt. Daher das ernüchternde Fazit der "Schienenflieger"-Bruchlandung:
Träumerei völlig an der Realität vorbei.
Um einen realistischen Diskussionsansatz zu bieten, möchte ich an dieser Stelle einen ungewöhnlichen, aber meines Erachtens nach sehr effektiven Vorschlag einbringen:
- Die U1 in Richtung Innenstadt beginnt künftig in Ohlsdorf.
- Die Strecke Ohlsdorf - Norderstedt wird von einer U- zu einer S-Bahn-Strecke umgerüstet. Die Streckenhöchstgeschwindigkeit soll, wo es die Kurvenradien zulassen, auf bis zu 140 km/h angehoben werden.
- Es bedarf einer neuen Generation von S-Bahn-Zügen, welche in das kleinere Lichtraumprofil der U-Bahn passen. Der Abstand zwischen Zug und Bahnsteigkante im regulären S-Bahn-Netz ist durch ausfahrbare Trittbretter zu überbrücken. Zur Fahrzeitersparnis können diese Trittbretter während der Fahrt (außer im neuen Abschnitt) ausgefahren bleiben, da sie ins reguläre Lichtraumprofil passen. Diese Züge sollten im Gleichstromnetz 140 km/h erreichen.
- Es wird eine neue S-Bahn-Linie eingerichtet, welche im 10-Minuten Takt von Altona über Jungfernstieg, Hbf, Barmbek und Ohlsdorf nach Fuhlsbüttel fährt. Ab dort wird abwechselnd je im 20-Minuten-Takt mit allen Halten weiter nach Norderstedt gefahren, im 20-Minuten-Takt nur mit Halt in Langenhorn-Markt, Ochsenzoll und Garstedt.
- Zur weiteren Beschleunigung wird der Haltepunkt "Klein Borstel" abgebaut und etwa 100 Meter weiter östlich an der Strecke Ohlsdorf - Poppenbüttel neu errichtet.
- Als Lückenschluss zwischen der neuen Norderstedter S-Bahn und der geplanten Kaltenkirchener S-Bahn wird die AKN-Strecke Norderstedt - Ulzburg-Süd für den S-Bahn-Verkehr ertüchtigt. Wo der Übergang von der Stromschiene (südlich Norderstedt) und der Oberleitung (in Ulzburg Süd) ist, muss eine genauere Studie zeigen.
- Die im 20-Minuten-Takt als Express-S-Bahn in Norderstedt ankommende S-Bahn verkehrt weiter nach Kaltenkirchen. Als Zwischenhalte bedient werden Moorbekhalle, Quickborner Str., Ulzburg Süd, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen Süd. Die übrigen Halte werden nach wie vor durch die AKN bedient.
Das Resultat:
- Fahrzeitverkürzung Norderstedt Mitte - Hamburg Hbf um ca. 12-14 Minuten
- Deutlich verbesserte Anbindung Henstedt-Ulzburgs und Kaltenkirchens an Hamburg (deutlich schneller im Vergleich zur S-Bahn über Quickborn, Direktanbindung an nördliche Stadtgebiete, deutlich verbesserte Erreichbarkeit des Flughafens).
Reaktivierung der Krebsbachbahn und Abzweig nach Bad Rappenau
S-Bahn-Strecke Aumühle – Büchen
B: U2 Verlängerung nach Pankow-Heinersdorf
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