Linien- und Streckenvorschläge

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Berlin: ETCS für die Stadtbahn

Moderne Zugsicherungssysteme erlauben nicht nur schnelleres Fahren, sondern auch dichtere Zugfolge. So gibt es mit LZB CE auf der Münchner S-Bahn Blockstrecken mit gerade einmal 50 Metern Länge, die ein Aufrücken auf den vorausfahrenden Zug bis fast zu dessen Zugschluss erlauben. ETCS folgt der LZB nach, bietet die angesprochene Funktionalität selbstverständlich auch, und wird sukzessive Standardausrüstung auf allen Triebfahrzeugen. Das Mittel der Wahl also für die chronisch überlastete Berliner Stadtbahn, die sich aus verständlichen Gründen nicht um weitere Gleise ergänzen lässt, und deren Zulaufstrecken. Also wird's Zeit, mal ein paar Balisen ins Gleis zu werfen sowie Stellwerke und Zugfunk aufzubohren. Hiermit sei diese Maßnahme angeregt.

Graz: S-Bahnhof Karlau

Ein Dialogförmiger Kommentar zu meinem Regiotramvorschlag für Graz, hatte die Idee, diesen S-Bahnhof an der Herrgottwiesgasse in Karlau zu errichten. Dieser S-Bahnhof hat den Reiz S-Bahn und Straßenbahnlinie 5 zu verknüpfen, aber man muss dazu sagen, dass er sich nicht zusammen mit der Regiotram herstellen lässt, da mit dem Regiotramkonzept, dort keine S-Bahn mehr verkehren würden.

ICE 25 München – Kopenhagen/Aarhus

Die ICE-Linie 25 fährt stündlich als Vollzug von München bis Hannover. Dort wird sie zweistündlich nach Hamburg und Bremen geteilt und fährt abwechselnsd dazu zweistündlich als Vollzug weiter nach Hamburg. Mein Vorschlag ist, nach Inbetriebnahme Fehmarnbelttunnels und der ABS dorthin, die Züge, die als Vollzug nach Hamburg fahren, eben dort zu teilen, und einen Zugteil weiter nach Kopenhagen und einen nach Aarhus fahren zu lassen. Die EC-Linie Hamburg-Kopenhagen soll dafür zwischen Hamburg und Flensburg entfallen, auch wenn diese in Dänemark RE-Artig deutlich mehr Halte bedient, welche so ihre Direktverbindung nach Hamburg verlieren. Zwischen Fredericia und Horsens wird die geplante Neubaustrecke genutzt. Vorteile: - Mehr Direktverbindungen von Deutschland nach Dänemark wie z.B. Kopenhagen-Hannover (exemplarisch genannt) - getakteter, über Hamburg hinaus führende Fernverkehrsanschluss für Lübeck, Neumünster, Rendsburg und Flensburg - Entlastung des Hamburger Hbf durch Wegfall der ECs Hamburg-Aarhus - Ausbau des Angebots nach Kopenhagen ohne den Hamburger Hbf zusätzlich zu belasten. - Taktverdichtung und deutliche Beschleunigung Hamburg-Aarhus   Technische Umsetzung: Man benötigt Züge mit folgenden Kriterien: - Höchstgeschwindigkeit mindestens 230 km/h (Linie 25 wird oft planmäßig als ICE T gefahren, daher: Ja, reicht) - Mehrsstemausrüstung für 15 kV und 25 kV - trennbare Halbzüge Es gibt auf dem Markt einiges, das diese Kriterien erfüllt. Das in meinen Augen beste (da am günstigsten) ist das, was in Österreich als "Railjet" fährt. Es erfüllt alle 3 Kriterien, und kann mit bereits vorhandenen Antriebseinheiten betrieben werden. Diese werden derzeit größtenteils für Leistungen genutzt, bei denen sie weder ihre Mehrsystemausrüstung noch ihre 230 km/h nutzen können, nämlich zum größten Teil im Regionalverkehr. Dort sollen sie dann durch andere Antriebseinheiten ersetzt werden, z.B. durch im IC Verkehr (oder im RE München-Nürnberg) nicht mehr benötigte 101. Für den Regelbetrieb werden 18 Zugeinheiten benötigt.   Konkret geht es um folgende Züge: In Richtung Norden:   ICE 888 Abfahrt München 04:13 Uhr Ankunft Hamburg 09:53 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 12:30 - 13:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 14:00 Uhr   ICE 886 Abfahrt München 06:17 Ankunft Hamburg 11:56 Ankunft Kopenhagen ca. 14:30 - 15:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 16:00 Uhr   ICE 882 Abfahrt München 08:17 Uhr Ankunft Hamburg 13:54 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 16:30 - 17:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 18:00 Uhr   ICE 880 Abfahrt München 10:21 Uhr Ankunft Hamburg 15:54 Ankunft Kopenhagen ca. 18:30 - 19:00 Uhr Ankunft Aarhus ca. 20:00 Uhr   ICE 788 Abfahrt München 12:20 Uhr Ankunft Hamburg 17:53 Uhr Ankunft Kopenhagen ca. 20:30 - 21 Uhr Ankunft Aarhus ca. 22:00 Uhr     In Richtung Süden:   ICE 787 Abfahrt Aarhus ca. 06:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 07:00 - 07:30 Uhr Abfahrt Hamburg 10:01 Uhr Ankunft München 15:42 Uhr   ICE 789 Abfahrt Aarhus ca. 08:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 09:00 - 09:30 Uhr Abfahrt Hamburg 12:01 Uhr Ankunft München 17:42 Uhr   ICE 881 Abfahrt Aarhus ca. 10:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 11:00 - 11:30 Uhr Abfahrt Hamburg 14:01 Uhr Ankunft München: 19:43 Uhr   ICE 883 Abfahrt Aarhus ca. 12:00 Uhr Abfahrt Kopenhagen ca. 13:00 - 13:30 Uhr Abfahrt Hamburg 16:01 Uhr Ankunft München 21:43 Uhr   ICE 885 Abfahrt Aarhus ca. 14:00 Abfahrt Kopenhagen ca. 15:00 - 15:30 Uhr Abfahrt Hamburg 18:01 Uhr Ankunft München: 23:43 Uhr     Zusatz: ICE 882 und ICE 885 bedienen derzeit Kiel Hbf. Dies ist selbstredend nicht mehr möglich. Die Fahrt des ICE 882 nach Kiel soll durch eine Fahrt des Zugteils ICE 1682 (eine Stunde früher, ab Hannover als Halbzug) nach Kiel ersetzt werden, der momentan nach Lübeck fährt. Die Fahrt des ICE 885 von Kiel soll durch eine Fahrt des Zugteils ICE 683 (eine Stunde früher, bis Hannover als Halbzug) ersetzt werden, der momentan in Altona startet.

S-Bahn Augsburg: Netzplan

Übersichtsplan der S-Bahn Augsburg. In Augsburg wurde schonmal ein Projekt namens „S-Bahn" in Angriff genommen. Dies wurde mittlerweile in „RegioSchienentakt Augsburg“ umbenannt und umfasst die bestehenden RB-Linien mit leichten Taktveränderungen. Ich schlage eine richtige S-Bahn für Augsburg vor. Zum besseren Verständnis, da bereits Fragen aufgetreten sind wie "Warum nicht nach Donauwörth/Geltendorf/Buchloe?": Dieses S-Bahn-Netz soll bewusst ein Nahverkehrssystem für die Stadt Augsburg +Umgebung sein, und kein Regionalzugnetz für halb Bayerisch-Schwaben und Teile Oberbayerns. Dies ist der zentrale Unterschied zwischen dieser Vorschlagsreihe und der Planung "RegioSchienentakt Augsburg", der z.T. als "S-Bahn" betitelt wird/wurde.     https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-augsburg-s1-meitingen/   https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-augsburg-s2-egling/   https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-augsburg-s3-dinkelscherben/   https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-augsburg-s4-schwabmuenchen/   https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-augsburg-s5-aichach/

S-Bahn Augsburg: S5 (Aichach)

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe S-Bahn Augsburg. Für die verwendete Stammstrecke, siehe hier, für weitere nötige Bauleistungen, siehe hier. Alle Linien verkehren grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, für die HVZ ist über kürzere Taktzeiten nachzudenken.   Dies ist die S5 Augsburg-Aichach. Anpassungen im Regionalverkehr: Die RBs von Ausgburg mit Zugziel Aichach oder Friedberg entfallen. Die RBs Augsburg-Ingolstadt halten nicht mehr an den Stationen Haunstetterstraße und Obergriesbach, welche somit zu reinen S-Bahn-Stationen werden. Dies trifft auch auf die neue Station Harthausen zu.

S-Bahn Augsburg: S4 (Schwabmünchen)

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe S-Bahn Augsburg. Für die verwendete Stammstrecke, siehe hier, für weitere nötige Bauleistungen, siehe hier. Alle Linien verkehren grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, für die HVZ ist über kürzere Taktzeiten nachzudenken.   Dies ist die S4 Augsburg-Schwabmünchen. Anpassungen im Regionalverkehr: Alle Regionalzüge sollen (neu) ohne Halt zwischen Bobingen und Augsburg Hbf fahren, sofern sie dies nicht bereits tun oder gar bereits zwischen Buchloe und Augsburg ohne Halt fahren (gibt es auch). Die teilweise eingestzten RBs von Augsburg mit Zugziel Bobingen entfallen. Die Stationen Inningen, Augsburg-Messe und Augsburg-Morellstraße werden zu reinen S-Bahn-Stationen. Dies trifft auch auf die neuen Stationen Augsburg-Stadion und Großaitingen zu.

S-Bahn Augsburg: S3 (Dinkelscherben)

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe S-Bahn Augsburg. Für die verwendete Stammstrecke, siehe hier, für weitere nötige Bauleistungen, siehe hier. Alle Linien verkehren grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, für die HVZ ist über kürzere Taktzeiten nachzudenken.   Dies ist die S3 Augsburg Dinkelscherben. Anpassungen im Regionalverkehr: Der nach Dinkelscherben fahrende, in Augsburg ab/angehängte Zugteil der RB München-Donauwörth (stündlich) entfällt. Dieser bedient bisher alle Halte. Auch der RE München-Ulm (stündlich) bedient bisher alle Halte. Nach Inbetriebnahme der S-Bahn soll er die Halte Kutzenhausen, Gessertshausen und Westheim nicht mehr bedienen, diese werden zu reinen S-Bahn-Halten. Dies trifft auch auf die neuen Stationen Vogelsang und Hirblinger Straße zu.

S-Bahn Augsburg: S2 (Egling)

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe S-Bahn Augsburg. Für die verwendete Stammstrecke, siehe hier, für weitere nötige Bauleistungen, siehe hier. Alle Linien verkehren grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, für die HVZ ist über kürzere Taktzeiten nachzudenken.   Dies ist die S2 Augsburg-Egling. Anpassungen in Regionalverkehr: Bisher halten zwischen Augsburg und Mering alle Regionalzüge an allen Haltestellen. Die stündlich fahrenden RE-Züge Augsburg-München halten nur noch in Hochzoll und Mering. Sie sollen (neu) über die Schnellfahrgleise fahren, dafür wird der Bahnhof Mering umgebaut. Die RB Donauwörth-München (stündlich) soll zwischen Augsburg Hbf und Mering in Hochzoll, Kissing und Mering-St.Afra halten. Die RB Augsburg-Schongau soll zwischen Augsburg und Egling nur noch in Hochzoll und Mering halten und somit deutlich beschleunigt werden. Die in der HVZ eingesetzten, außerhalb des Taktschemas verkehrenden Pendelzüge Augsburg-München sollen Haunstetterstraße, Kissing und Mering-St.Afra weiterhin bedienen. Die Stationen Merching und Schmiechen werden zu reinen S-Bahn-Halten und werden von der stündlichen RB Augsburg-Schongau nicht mehr bedient.

S-Bahn Augsburg: S1 (Meitingen)

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsreihe S-Bahn Augsburg. Für die verwendete Stammstrecke, siehe hier, für weitere nötige Bauleistungen, siehe hier. Alle Linien verkehren grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, für die HVZ ist über kürzere Taktzeiten nachzudenken.   Dies ist die S1 Augsburg-Meitingen. Anpassungen im Regionalverkehr: RE München-Treuchtlingen und RE Augsburg-Nürnberg (beide 2-stündlich) verkehren unverändert ohne Zwischenhalt zwischen Augsburg-Oberhausen und Meitingen. Die stündliche RB München-Donauwörth verkehrt neu ohne Zwischenhalt zwischen Gersthofen und Meitingen, die Halte Gablingen, Langweid und Herbertshofen entfallen und werden zu reinen S-Bahn-Halten. Die RBs aus Augsburg mit Endhaltestelle in Meitingen (stündlich mit Taktlücken) entfallen.

S-Bahn Augsburg: Bauleistungen (Übersicht)

1                    Überwerfungsbauwerk Hochzoll-Süd

2                    Umbau Bahnhof Hochzoll

3                    Neubau Bahnhof Hirblingerstraße und Umbau der Weichen

4                    Begegnungsstelle Schmiechen

5                    3.+4. Gleis im Bf Egling

6                    2. Gleis + Elektrifizierung Oberhausen-Aichach (-Ingolstadt)

7                    Elektrifizierung Augsburg-Schwabmünchen (-Buchloe) + A-Stadion

8                    3. Gleis Oberhausen-Meitingen (-Donauwörth)

9                    3. Gleis Augsburg-Dinkelscherben

10                 Umbau Bahnhof Mering

   

1 Überwerfungsbauwerk Hochzoll-Süd

Das Überwerfungsbauwerk Hochzoll-Süd befindet sich direkt südlich der Bebauungsgrenze in Hochzoll. Die Fernbahngleise und die Regionalzug/Gütergleise tauschen hier den Platz. In Richtung München bleibt die Anordnung unverändert, in Richtung Augsburg wird sie vertauscht. Zweck ist, dass die Regional- und S-Bahn-Züge nach Aichach/Ingolstadt nicht länger auf den Fernbahngleisen fahren, und dass die zur Stammstrecke fahrenden S-Bahnen nicht zusätzlich auf den Fernbahngleisen fahren.

 

2 Umbau Bahnhof Hochzoll

Im Zusammenhang mit dem Überwerfungsbauwerk Hochzoll-Süd muss der Bahnhof Hochzoll angepasst werden. Ein neuer Bahnsteig wird an den bisherigen Fernbahngleisen benötigt, der bisherige Bahnsteig bleibt bestehen und wird von den stündlichen RE-Zügen genutzt.

 

3 Neubau Bahnhof Hirblingerstraße und Umbau der Weichen

Der Stillgelegte Bahnhof Hirblinger Straße soll für die S-Bahn reaktiviert werden. Zudem sollen die Weichen umgebaut werden, so dass die durchgehenden Fahrstraßen nicht länger auf das Überwerfungsbauwerk führen, sondern auf die mittig liegenden Gleise. Im Zusammenhang mit dem Überwerfungsbauwerk Hochzoll-Süd fahren nämlich, anders als heute, auf diesen die Fernzüge.

 

4 Begegnungsstelle Schmiechen

Für den Betrieb der S2 wird eine Begegnungsstelle in Schmiechen benötigt.

 

5 3.+4. Gleis im Bahnhof Egling

Der Bahnhof Egling wird zum S-Bahn-Enpunkt ausgebaut, hierfür wird er von 2 auf 4 Gleise erweitert.

 

6 2. Gleis + Elektrifizierung Oberhausen-Aichach (-Ingolstadt)

Für den Betrieb der S5 wird zwischen Augsburg und Aichach ein 2. Gleis sowie eine Elektrifizierung benötigt. Eine Elektrifizierung (bis Ingolstadt) wird von offizieller Seite her immer wieder mal angedacht, einen 2-gleisigen Ausbau mit Elektrifizierung hat Zeru vorgschlagen (ebenfalls bis Ingolstadt).

Zudem soll eine neue Station in Harthausen gebaut werden. Auch dies ist im Vorschlag von Zeru enthalten.  

7 Elektrifizierung Augsburg-Schwabmünchen (-Buchloe) + A-Stadion

Für den Betrieb der S4 wird eine Elektrifizierung zwischen Augsburg und Schwabmünchen benötigt. Diese kann bis Buchloe weiter geführt werden, wie von Linus S vorgschlagen. Zudem sollen die neue Halte Augsburg-Stadion und Großaitingen entstehen.

 

8 3. Gleis Oberhausen-Meitingen (-Donauwörth)

Für den Betrieb der S1 wird zwischen Oberhausen und Meitingen ein 3. Gleis benötigt. Ein 3. Gleis zwischen Augsburg und Donauwörth ist bereits im Bundesverkehrswegeplan als „potenzieller Bedarf“ enthalten.

 

9 3. Gleis Augsburg-Dinkelscherben

Für den Betrieb der S3 wird ein 3. Gleis zwischen Augsburg – Hirblinger Straße und Dinkelscherben benötigt. Dies ist im Zusammenhang mit einer Schnellfahrstrecke zwischen Dinkelscherben und Ulm bereits im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ enthalten.

Zudem soll eine neue Station in Vogelsang gebaut werden.   10 Umbau Bahnhof Mering Der Bahnhof Mering soll umgebaut werden, so dass Züge, die auf den Ferngleisen fahren, hier halten können. Somit kann der stündliche RE Augsburg-München, dessen Halte in Haunstetterstraße, Kissing und Mering-St.Afra entfallen, auf den Ferngleisen fahren und hier halten. Dieser Umbau wurde von olaf.h vorgeschlagen.

S-Bahn Augsburg: Stammstrecke

In Augsburg wurde schonmal ein Projekt namens „S-Bahn" in Angriff genommen. Dies wurde mittlerweile in „RegioSchienentakt Augsburg“ umbenannt und umfasst die bestehenden RB-Linien mit leichten Taktveränderungen. Ich schlage eine richtige S-Bahn für Augsburg vor.   Für diese S-Bahn Augsburg soll die "Localbahn" zur Stammstrecke ausgebaut werden. Hierfür wird die Strecke 2-gleisig ausgebaut, elektrifiziert, alle Bahnübergänge werden beseitigt, die eingezeichneten Stationen werden gebaut und die eingezeichnete Einfädelung zwischen Oberhausen und dem Hauptbahnhof wird gebaut. Hierdurch wird die Innenstadt von allen Seiten her erschlossen. Mir ist bewusst, dass ein Tunnel die Innenstadt besser erschließen würde, jedoch halte ich einen solchen für unverhältnismäßig.

Schwerin Tram Train von Rehna über Schwerin nach Parchim

Schwerin Tram Train von Rehna über Schwerin nach Parchim Schwerin Tram Train von Rehna über Schwerin nach Parchim wird schon lange Diskutiert, aber bis heute noch keine Entscheinung nach den Vorbild von Karlsruhe, Kassel und Chemnitz. Seit 2013 betreibt die Ostdeutsche Eisenbahn GmnH ODEG RB 13 Rehna - Schwerin Hauptbahnhof - Pachim mit Fahrzeuge Typs SR1 Stadtler  und werden hier Solo eingesetzt. Hier könnte man die RB 13 auf Gleichstrom-Diesel umstellen, dazu müsse man nach den Vorbild des City-Bahn Chmnitzer GmbH CB zu übernehmen. Die City-Bahn Chmnitzer GmbH CB betreibt diese folgende Linien mit diesen Fahrzeugen C11 Stollberg (Sachs) - Chemnitz Hbf  mit Varionbahn Stadler, C13 Chemnitz Technopark - Burgstädt Citylink Stadler, C14 Chemnitz Technopark - Mittweida Citylink Stadler, C15 Chemnitz Technopsrk - Hainichen Citylink Stadler,523 Stollberg (Sachs) - Glauchau (Sachs) RS1 Stadler und 526 Chemnitz - Limbach-Oberfrohna RS1 Stadler. Die hier eingesetzte Citylink Stadtler könnte auch auf der Schwerin Straßenbahn Netzes befahren, der Citylink Chemnitz ist 37.000 mm  lange und breite 2.650 mm  Zweirichtungsfahrzeuge haben zwei verschiedene Einstiegshöhen von 405 mm und 570 mm, fahren mit 600/750V CD und Diesel eletrisches Antriebsmodul. Solche Citylink setzen die Betriebe Karlsruhe mit einer Einstiegshöhe von 340 mm, fahren mit 600 / 750V CD.                Solche Citylink setzen die Betriebe Sheffiel mit einer Einstiegshöhe von 425 mm, fahren mit 750V CD und 25KV AC. Die Einrichtungsniederflurfahrzeuge der Straßenbahnlinien 1, 2, 3 und 4 die hier in Scherin eingestezte vo Bombardier 2009 haben eine Länge vom 29.740 mm, eine Breite von 2.650 mm und eine Einstiegshöhe von 300 mm, fahren mit  600V CD (optional 750V CD). Für den Einsatz der 5 Rehna - Scghwerin Hauptbahnhof - Parchim West werden die Fahrzeuge Citylink aus Chemnitz eingesetzt, müssen eine Länge von 37.000 mm und eine Breite von 2.650 mm und müssen zwei verschiedene Einstiegshöhen von 340 mm und 570 mm haben, fahren mit 600/750V CD und Diesel eletrisches Antriebsmodul. Weil, hier die Bahnsteigshöhe von 550 mm der RB 13 besteht. Die 5 könnte von Schweriner Straßenbahnbetrieb betrieben werden oder durch andere oder durch eine neuen Betreiber nach dem Vorbild in Chemnitz City-Bahn Chimnitzer GmbH CB. Ob hier die RB 13 auf Tram Train umgestellt wird, liegt das allein die Stadt Schwerin.        

Regiotram Dessau

Zugegeben, vielleicht ist diese Idee einer Regiotram für Dessau etwas utopisch. Mir ist jedoch aufgefallen, dass die Errichtung der Systemwechsel und der Übergänge aufs Vollbahnnetz geradezu erstaunlich einfach ist. Das Dessauer Straßenbahn-"Netz" besteht aus nur zwei Linien, die recht parallel zu den beiden Eisenbahnstrecken verlaufen. Die Eisenbahn wird an den Endpunkten jeweils schon fast erreicht. Der Lückenschluss liegt damit doch recht nahe. Mit der Regiotram wäre die Region besser und schneller an die Dessauer Innenstadt angebunden. Dadurch wird die Region verkehrstechnisch belebt und mit besseren Regionalverbindungen ausgestattet. Die Systemwechsel Dessau Süd/Tempelhofer Straße: Es sind nur ein paar Meter Gleis zu verlegen und ggf. ein Bahnsteig neuzubauen, damit der Übergang komplett ist. Dessau Hauptbahnhof: Zugegebenermaßen etwas aufwändiger, aber auch gut machbar. Die Straßenbrücke muss etwas verlängert werden, damit die Regiotram auch drunterpasst. Dessau Alten/Zoberberg Junkerspark: Hier ist tatsächlich eine etwas längere Neubaustrecke nötig, die aber auch den Junkerspark noch etwas besser erschließen würde. Linienkonzept Im Süden gibts zwei Linienäste, von denen einer nicht elektrifiziert ist. Im Norden sind es derer drei, wobei ich Bad Belzig als Wackelkandidat sehe. Somit könnten zwei Linien geschaffen werden, die sich in Dessau überschneiden. Sinnigerweise sollte man sie als RT1 und RT3 bezeichnen, angelehnt an die Straßenbahnlinien, deren Strecken sie nutzen. Die Linien könnten einmal in der Stunde fahren und dabei einen Straßenbahnkurs "ersetzen".

Regiotram Graz

Die Grazer Straßenbahn ist normalspurig und würde sich daher gut für ein Netz einer Regionalstadtbahn anbieten. Außerdem erreicht die S-Bahn Steiermark überwiegend nur den Grazer Hauptbahnhof, nicht aber das Stadtzentrum, was sich östlich der Mur befindet. Hier möchte ich eine Stammstrecke vorschlagen. Sie soll die Köblacher Bahn und die steyrische Ostbahn mit dem Straßenbahnnetz verbinden und die derzeit auf Graz radialen S-Bahn-Linien 3 und 31 von der Steirischen Ostbahn mit den Linien 61 und 7 von der Köflacherbahn durch zwei Regionalstadtbahnlinien ersetzen, welche durch Graz durchfahren.

AC: Verlängerung Linie 33

Vorteile: Zusätzliche Verbindung nach Walheim, verbesserte Anbindung nach Schleckheim und Hitfeld   Takt: Mo-Fr: Halbstundentakt, Viertelstundentakt bis Fuchserde (momentaner Endpunkt) Sa: Halbstundentakt bis Schleckheim, Stundentakkt bis Walheim So: Halbstundentakt bis Fuchserde, Stundentakt bis Schleckheim, Anschluss an Netliner nach Sief über Walheim   Zeiten: Fuchserde: Min. 07, 37 Schöntal: 08, 38 Kreuzerdriesch: 10, 40; Anschluss nach Lintert, Drimborn Hitfeld: 11, 41 Eicher Weg: 12, 42 Eich: 13, 43 Oberforstbach: 15, 45 Anschluss nach Burtscheid Kroitzheider Weg: 16, 46 Schleckheim: 17, 47, Anschluss nach Kornelimünster Maarweg: 19, 49, Anschluss nach Lichtenbusch Nütheim: 20, 50 Friedhof: 21, 51 Hochhausring: 22, 52 Walheim: 24, 54, Anschluss nach Kornelimünster (27, 57), Hahn (05, 14, 35, 44), Venwegen (05, 35), Breinig (14, 44), Roetgen (03, 32), Monschau (03, 32), Schmithof (16), Sief (16) Fahrtzeit Aachen Bushof - Walheim: 37 Minuten Bushof - Walheim via Europaplatz (Li. 16), Hitfeld: 38 Min via Burtscheid, Laschet: 39 Min, aber voller via Brand, Kornelimünster (in Klammern Schnellbuszeit): 32 (29), aber voller und Verspätungsanfälliger (Ampeln, etc. in Brand)   Nach Reaktivierung der Euregiobahn zwischen Breinig und Walheim sollte der Bus zum Bahnhof weiterfahren. Walheim Bahnhof: 11, 26, 41, 56, Anschluss nach Breinig, Stolberg, Aachen, Raeren, Eupen

WI: Bahnhof Biebrich versetzen

Ulrich Conrad hat für Wiesbaden bereits eine Straßenbahnlinie über die Biebricher Allee vorgeschlagen und ich habe die Verlängerung dieser Strecke nach Mainz vorgeschlagen. Dabei nutzt die Verlängerung nach Mainz eine neue Brücke über den Fluss zwischen Biebrich und dem Mainzer Hafen. Laut http://www.citybahn-verbindet.de wird auch die als Citybahn bezeichnete neue Straßenbahnverbindung zwischen Wiesbaden und Mainz auch über die Biebricher Allee fahren. Bereits in der Ist-Situation überquert die Biebricher Allee die Rechte Rheinstrecke mit den Linien RE9 und RB10. Diese bedienen auch einen Bahnhof Biebrich. Jener liegt jedoch nicht an der Biebricher Allee, sondern am nördlichen Ende des Biebricher Schlossparks einige 100 m westlich der Biebricher Allee. Da heute schon jetzt der dichte ÖPNV-Verkehr über die Biebricher Allee donnert und mit der Straßenbahn als Ersatz für viele Buslinien dort gleich nochmal eine große ÖPNV-Achse hinzukäme, die dann nochmal größer würde, wenn man sie über die Brücke nach Mainz verlängert, möchte ich vorschlagen, den Bahnhof Biebrich zwecks besserer Verknüpfung der beiden Verkehrsmittel kommunaler ÖPNV und Eisenbahn zur Biebricher Allee hin zu verlegen. Gerade der Linie RE9 kommt das zu Gute, weil sie zugunsten einer möglichst kurzen Fahrzeit den Wiesbadener Hauptbahnhof umfährt und Biebrich ja anstelle von Wiesbaden Hbf zur Erreichbarkeit Wiesbadens bedient. So muss man nicht mehr sehr lange Umsteigewege laufen, wenn man vom RE9 in die Wiesbadener Innenstadt möchte. Der neue Bahnhof Wiesbaden-Biebrich soll zwei Seitenbahnsteige haben, die über je zwei Rampen erschlossen werden. Jede Rampe erreicht eine Hälfte der Biebricher Allee, sodass diese beim Umsteigen nicht überquert werden muss.

Münster: Große Busringlinie

Das Münsteraner Stadtbussystem ist derzeit überwiegend radial. Die Idee einer großen Tangentiallinie gibt es jedoch schon länger. Hier möchte ich eine solche Linie vorschlagen. Sie verbindet die äußeren Stadtteile tangential.

[Köln] Linie 4 Verlängerung nach Brauweiler (Puhlheim)

Dieser Vorschlag ist für eine Verlängerung der Line 4 nach Brauweiler über Widdersdorf. Da die KVB laut https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahn_K%C3%B6ln#Ausbau eine Strecke nach Widdersdorf plant schlage ich das als Verlängerung vor. Doch da Brauweiler (Puhlheim) ca. 10.000 Einwohner hat, sollte es einen Straßenbahnanschluss bek0mmen.

Potsdam: Neue Tangentiallinie von West über Nordwest nach Nord (ohne Durchquerung des Zentrums)

Wer heute von Fahrland, Groß Glienicke, Krampnitz oder Nedlitz nach Bornstedt, Eiche oder Golm will, muss wohl oder übel in der Potsdamer Innenstadt umsteigen. Dies kostet sehr viel umständliche Zeit - es sei denn, man nimmt die einmal stündlich verkehrende Buslinie 697, die deutlich zu lang braucht (und mit der man nur bis Bornstedt kommt und auch nur Mo-Fr). Die neue Linie (hat noch kein Kürzel) soll im 20-30-min-Takt fahren und so viel Zeit und Stress sparen. Denkbar wäre der Einsatz von Mini- oder Midi-Bussen (z.B. Mercedes-Benz Sprinter City), da "normale" Stadtbusse nicht ausgelastet werden würden. Die Strecke ist so gewählt, dass die Linie zum einen eine Verstärkung der bisherigen Buslinien darstellt und zum anderen komplett neue Streckenabschnitte befährt. Dazu müssten die Haltestellen Katharinenholzstraße, Lendelallee, Lindstedter Chausee und Kleiberweg neu errichtet werden. Profitieren werden insbesondere Menschen, die am Wissenschaftsstandort Golm arbeiten und im Potsdamer Norden wohnen, aber auch andere Altersgruppen (z.B. Studenten der Uni Potsdam/Standort Golm, Senioren zum Einkaufen oder "raus ins Grüne" und am Wochenende besonders Familienausflügler). Streckenbeschreibung (von Nord nach West): Los geht's am Campus Fachhochschule mit P+R, B+R und Umsteigeverbindungen in die Tram und in die Buslinien, welche weiter ins Umland fahren. Weiter geht es nach Rote Kaserne, wo sich u.a. ein Studentenwohnheim befindet. An der Haltestelle Am Pfingsberg wohnen viele Senioren. Weiter geht es auf der Pappelallee (die Haltestelle Am Schragen kann leider nicht bedient werden, weil dies der Straßenverlauf nicht zulässt), die in Richtung Kirschallee führt. Hier besteht auch wieder Anschluss and die Tram und an diversen anderen Buslinien. Zudem befinden sich auch hier P+R- und B+R-Plätze. Noch knapp einen Kilometer auf der Potsdamer Straße, biegt man links in die Amundsenstraße ein - Potsdams Westumfahrung. Jetzt folgt ein Teil, wo bisher noch keine Buslinie gefahren ist. An den drei neuen Haltestellen (s.o.) sollen nach Möglichkeit B+R-Plätze entstehen. Weiter geht es nach Eiche, ein Stadtteil mit vielen (und in Zukunft noch mehr) Eigenheimen. Hier benutzt die neue Buslinie den Verlauf der Linie 605 bis an den Wissenschaftspark Golm. Eine Haltestelle vor dem Park kommt noch der Bahnhof Golm mit RB-Verbindungen, Bus-Anschlüssen und wieder P+R und B+R. Rückzu ist es der gleiche Weg. Ich hoffe, dass es euch gefällt und freue mich auf Lob und Kritik 🙂 PS: Eine Nummer für die Linie bräuchte man ja auch noch 🙂

Haltepunkt Glauchau-Niederlungwitz

Niederlungwitz mit seinen 2677 Einwohnern ist ein Stadtteil Glauchaus, der sich üblicherweise auf das Wohnen konzentriert. Er liegt im Süden der Stadt und weist den Charakter eines Straßendorfs auf, was nicht gerade weite Wege hat. Durch den Ort verläuft die Bahnstrecke Chemnitz-Zwickau. Sie wäre für jeden Niederlungwitzer fußläufig erreichbar, doch da sie keinen Halt in Niederlungwitz besitzt, können die Niederlungwitzer dort nicht in die Züge einsteigen. Da sie aber alle fußläufig die Bahnstrecke erreichen können, möchte ich einen Haltepunkt vorschlagen. Er soll den Ort erschließen.

Chemnitz: Wittgensdorf – Limbach-Oberfrohna

Limbach-Oberfrohne ist eine ca. 25000 Einwohnerreiche große Kreisstadt in der Städteregion Chemnitz. Limbach-Oberfrohna wird aber bisher nur durch Busse erschlossen und hat auch lange Reisezeiten ins Oberzentrum Chemnitz. Von der Bahnstrecke Neukieritzsch-Chemnitz zweigte ab Wittgensdorf oberer Bahnhof einst die Bahnstrecke Wittgensdorf–Limbach, welche in Limbach in die Bahnstrecke Limbach–Oberfrohna überging. Es müssten nur ca. 7 km  Eisenbahnstrecke von Wittgensdorf nach Limbach + 2 weitere km von Limbach nach Oberfrohna reaktiviert werden, und schon hätte Limbach-Oberfrohna wieder einen Schienenanschluss. Da Limbach-Oberfrohna im Sinne einer guten Erreichbarkeit des Oberzentrums Chemnitz mit einer Stadtbahnlinie nach Chemnitzer Modell besser angeschlossen werden könnte, als mit einer RB Chemnitz - Limbach-Oberfrohna, möchte ich hier vorschlagen, diese neue Bahnlinie innerhalb Limbach-Oberfrohnas als Straßenbahn zu trassieren, da so auch eine bessere Erschließung erreicht würde, als mit einer Eisenbahnstrecke. In Chemnitz könnte sie mit meiner Stadtbahnlinie nach Hohenstein-Ernstthal durchgebunden werden.   Laut dem Wikipedia-Artikel  Bahnstrecke Limbach–Oberfrohna planen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna bereits eine Stadtbahnstrecke. Sie soll von Chemnitz-Zentrum über Chemmitz-Röhrsdorf und Kändler nach Limbach-Oberfrohna gebaut werden und ca. 90 Millionen Euro kosten. Die Reaktivierung der Eisenbahnstrecke Wittgensdorf-Limbach könnte aber weniger Geld kosten und somit diese Stadtbahnstrecke schneller realiesieren. Zudem würden die Bewohner Limbach-Oberfrohnas schneller nach Chemnitz kommen als über Röhrsdorf, da die Eisenbahnstrecke bereits durchgehend eigener Bahnkörper ist.

Chemnitz – Hohenstein-Ernstthal – Glauchau

Das Chemnitzer Modell bietet der sächsischen Großstadt Chemnitz eine Art kostengünstigen S-Bahn-Ersatz. Für diese neue Linie müssen lediglich etwa 300 m Verbindungsstrecke zwischen der SL1 und dem Bahnhof Chemnitz Mitte gebaut werden. Alternativ kann auch an der Goethestraße eingefädelt werden. Dort würde sie dann über das Gelände eines alten Güterbahnhofs führen. Die Bahn kann dann von Chemnitz nach Hohenstein-Ernstthal und Glauchau die Eisenbahnstrecke nehmen. Diese Linie verbindet wie heute die Linien RE3 und RB30 Chemnitz mit Hohenstein-Ernstthal (ca. 14700 Einwohner) und Glauchau (ca. 22700 Einwohner). Im Gegensatz zu den Eisenbahnlinien wird sie die Chemnitzer Innenstadt aber nicht umfahren, sondern bedienen, wodurch Hohenstein-Ernstthal und Glauchau eine bessere Verbindung nach Chemnitz bekommt. Des Weiteren sollten zur besseren Erschließung zwischen Chemnitz und Hohenstein-Ernstthal, wie Intertrain es mir unten schon gesagt hat, weitere Haltepunkte eingerichtet werden. Mit der Stadtbahn sollte in Glauchau Niederlungwitz ein neuer Haltepunkt errichtet werden.

Chemnitz: SL1 Schönau – Siegmar – Rabenstein

Die Chemnitzer Stadtteile Siegmar und Rabenstein werden bislang nur im Busverkehr bedient. Siegmar hat zwar einen Bahnhof, doch der kann eben nur Teile Siegmars erschließen, nicht aber Rabenstein. Da vom Stadtzentrum aus in diese Richtung die Straßenbahnlinie 1 mit Ziel Schönau fährt und verdächtig schon auf Siegmar zeigt, möchte ich vorschlagen, sie nach Westen zu verlänger. Sie soll dann noch einen Bogen über den Bahnhof Siegmar fahren und dann nach Norden fahren und Rabenstein erreichen.
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