Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig – Flughafentransport mit voll-automatischem PTS

Ersetzen der Buslinie 207 durch ein voll-automatisiertes Personen-Transport-System (PTS). Haltestellen könnten sein: - S-Bahn-Haltestelle "Schkeuditz West" der Linie S3 (Start-/Endpunkt) - Parkplatz P4 - Parkplatz P3 - Ankunft / Abflug (Online-CheckIn, nur Handgepäck) - Parkplatz P2 - (saisonal) Parkplatz P20 - Check-In / Übergang zu S-Bahn Linie S5/S5X - Langzeitparkplatz P15 - Check-In / Übergang zu S-Bahn Linie S5/S5X - Ankunft / Abflug (Online-CheckIn, nur Handgepäck) - Parkplatz P4   Lage und Fahrpläne (Aktuell): - Übersicht der Parkplätze am Flughafen - Fahrplan Linie 207 - Fahrplan S3   Vorteile: - Nutzung der S-Bahn S3, wodurch die Anwohner dieser Linie nicht erst über Halle/Saale oder Leipzig Hbf fahren müssen, um in die Linie S5/S5X umzusteigen - Bessere Nutzung der entfernt liegenden Parkplätze - abgestimmtes Personenleitsystem mit LiveDaten-Empfehlungen zur Nutzung des PTS entweder zur S5 oder S3 - Erhöhung Takt von bisher 1h (Mo-Fr.), 2h (Sa) und 3h (So/Feiertags) auf 20min, individuell ausgerichtet nach Stoßzeiten der Flüge

F: Pendlerring West

Hier habe ich die beiden Vorschläge von Intertrain und Lorwo vereint, weil ich finde, dass beide ausgezeichnete Ansätze haben. Lorwo: https://extern.linieplus.de/proposal/f-rtw-als-s-bahn/ Intertrain: https://extern.linieplus.de/proposal/frankfurt-ringzug-flughafen-bad-soden/   Ich habe außerdem noch Frankfurt West und Messe eingebunden. Der Abschnitt Sulzbach - Bad Soden - Sulzbach (Nord) - Schwalbach (Limes) - Schwalbach (Nord) - Niederhöchstadt - Eschborn muss nicht unbedingt bedient werden. Hier könnte man auch eine neue Strecke an der A66 entlang bauen und einen zweiten Halt Eschborn (Süd) errichten.

Hamburg – U2 nach Glinde und Bergedorf

U2 Aufteilung ab Steinfurther Allee nach U1-Modell ab Volksdorf. Endstation in Bergedorf entweder Mohnhof (Bergedorf Zentrum) oder, zum Umsteigepunkt zur Bahn nach Geesthacht, Bergedorf Süd Der Arm Richtung Glinde soll im Zuge einer Erweiterung der Wohnfächen im Bereich Oststeinbek- Glinde die Vororte besser erreichbar und somit attraktiver machen.

BN – Beuel: Einzelne Haltestellen statt Busbahnhof

Nach was längerem hin und her (knapp an die 10 Jahre) wurde beschlossen einen neuen Busbahnhof im Bereich des alten Güterbahnhofs zu bauen. Auch wenn eine Umgestaltung des Areals und der Unterführung durchaus wichtig ist, so sehe ich den Bau eines Busbahnhofs für 6 Buslinien und 2 Nachtbuslinien dennoch etwas überdimensioniert. Stattdessen schlage ich insgesamt vier Haltestellen für den Kreuzungsbereich Siegburger / Königswinterer Straße vor. Haltestellen 1 + 2: Diese liegen beide auf der Königswinterer Straße und werden von den Linien 537, 636 und N8 bedient. In Fahrtrichtung Süden wäre bei Bedarf sogar eine Haltebucht möglich (je nachdem, ob die Gleise der RSE verlegt werden oder nicht). Haltestellen 3 + 4: Diese Haltestellen liegen auf der Siegburger Straße und werden von den Linien 529, 603, 608, 609 und N4 bedient. Dafür liegen sie aber nur am Straßenrand, da keine Haltebuchten möglich sind. Da die Haltestellen alle komplett neu gestaltet werden, wäre ein barrierefreier Ausbau natürlich Pflicht. Insgesamt würden auch ein paar Parkplätze entfallen, was aber zu verschmerzen wäre. Bei Bedarf wäre auch eine Anpassung der Haltestellen möglich da ein Umbau der Kreuzung zum Kreisverkehr auch in Planung ist.

Hamburg Neuer Verkehrsknoten Hasselbrook/Ostkreuz

Hasselbrook/ Ostkreuz als neuer  \"Verkehrs- und Umsteigeknoten\" zur Entlastung des HBF Regio/Fern: von HBF richtung Lübeck ( Station Hasselbrook und Wandsbek werden für Regionalverkehr geschlossen also ...HBF- Ostkreuz- ggf. Tonndorf-...) S1: Stationen Wandbeker Chaussee und Hasselbrook entfallen, dafür in der Kurve der Bahnsteig am Ostkreuz (also ...Landwehr- Ostkreuz(kurve)- Friedrichsberg...) S4:(...-Hbf-Ostkreuz-Ahrensburg): Bahnsteig paralell zum regio/fernv.. S4 übernimmt dann auch den Regionalbahnhof Wandbek  (also: ...Landwehr- Ostkreuz- Wandsbek-...) U1: Um den Umsteigepunkt nicht zu zerstören wird die U1 nach Ritterstraße auch über Ostkreuz weiter zum Wandbeker Markt geleitet, wo die Station auch umgebaut werden muss. (also: ... Ritterstraße - Ostkreuz - Wandsbek Markt) Die Kleingärten müssen für den bahnhof leider weichen ? .Die Geschäfte usw. beim Bahnhof Wandbeker Chaussee werden ins Umfeld des bzw. im neuen Bahnhof/s umgesiedelt. Auch der Busverkehr wird zum Ostkreuz geleitet. optinal: S5(..-Barmbek-Ostkreuz- Rauhes Haus-...): evtl. als schnelle Verbindung (geesthacht)-Bergedorf- Hamburg Nord. (Tiefstack-Ostkreuz: auf den Gleisen der GUS (die entweder über einen Elbtunnel von Waltershof nach Altona, oder weiträumig umgeleitet wird), ab Ostkreuz: auf den Gleisen der S1 (GUS-Gleise begrünen oder Radschnellweg)  

München-Prag über Plattling – Bayrisch Eisenstein – Klatovy

Dieser Vorschlag sieht, wie hier bereits öfters angedacht, vor den internationalen Verkehr zwischen München über Bayrisch Eisenstein laufen zu lassen. Das Argument ist simpel, es ist die kürzeste bestehende Trasse. Für einen flüssigen Verkehr müsste die Strecke ab Landshut bis Plzen noch ein zweites Gleis bekommen und von Plattling bis Klatovy zusätzlich noch elektrifiziert werden. Dabei soll aber der ursprüngliche Streckenverlauf nicht stark durch teuere und aufwändige Neubaustrecken verändert werden. Durch wenige Neubaustrecken könnte die Strecke um ca. 14 km verkürzt und beschleunigt werden. Dabei habe ich nur die Strecken eingezeichnet die einfach begradigt werden können, wobei die Strecke zwischen Spicak und Zelezna Ruda einen tieferen Einschnitt ins Gelände bzw. einen kurzen Tunnel aufgrund der Bebauung benötigen würde, und die Strecke südlich von Nyrsko ein größeres Brückenbauwerk (wäre toll wenn mir jemand erklären könnte wie man solche Sachen in die Karte einzeichnet). Der Geschwindigkeitsausbau sollte auf den geraden Strecken zwischen München und Deggendorf sowie zwischen Nyrsko und Prag 160 km/h betragen und sollte auf der Strecke durch den Bayrischen und Böhmer Wald der Strecke angepasst sein. Wenn auf den geraden Strecken eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 130 km/h eingehalten werden kann, und auf der bergigen Strecke zwischen Deggendorf und Nyrsko 80-90 km/h gehalten werden können, könnte Prag von München aus in 3:30 -3:40 erreicht werden, was um einiges kürzer ist als die derzeit geplanten 4:15 über Regensburg und Furth im Wald. Dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 80-90 km/h auf einer bergigen Kurvenreichen Strecke möglich ist, beweist die Strecke Hof-Plauen, die trotz vieler Kurven bei einer Länge von ca. 46 km in gerade mal 30 min durchfahren wird. Zusätzliche Vorteile sind natürlich der Anschluss des Bayrischen Waldes an die Region München und des Böhmerwaldes an Plzén und Prag. Die Halte München, Freising und Landshut sowie Plzen, Prag-Smichov und Prag sind vom Alex übernommen. Plattling und Deggendorf benötigen leider beide einen eigenen Halt, da von Plattling ein ICE abfährt, aber von Deggendorf ein größeres Personenaufkommen Richtung München zu erwarten ist. Dabei wäre es möglich einen zusätzlichen Halt in Dingolfing einzusetzen um den BMW-Mitarbeitern aus dem Bayrischen Wald, die derzeit noch in Bussen sitzen eine alternative Option zu geben. Auf einen Halt in Regen wird zugunsten von Zwiesel verzichtet, da Zwiesel Kreuzungspunkt der Waldbahn ist. Klatovy erhält als größter Ort zwischen Bayrisch Eisenstein und Plzen einen eigenen Halt, wobei man sich auch überlegen kann ob möglicherweise Nyrsko noch einen eigenen Haltepunkt erhält, was zwar durch die Größe erstmal nicht gerechtfertigt ist, allerdings durch die Lage am Eingang des Böhmerwaldes. Ein zweistündiger Betrieb auf der ganzen Strecke wäre wohl ausreichend, wobei dieser durch einen RE bis nach Zwiesel oder auch Bayrisch Eisenstein zu einem stündlichen Takt auf der deutschen Seite ausgeweitet werden könnte.   Steigungen der Neubaustrecken: Bei Grafling: ca. 2.7% Bei Spicak: ca. 1.7% Um Brcalnik: ca. 2.1% Südlich Nyrsko: ca. 2.4%

Leipzig – Anbindung RedBull Arena

Hinweis: Idee stammt nicht von mir und wurde im Rahmen eines möglichen Stadion-Ausbaus diskutiert. Ein genauer Verlauf wurde noch nicht genannt, nur das der bisherige Abzweig in der Feuerbachstraße bis zum Stadionsvorplatz verlängert werden soll. Weiterhin wurde als Ziel genannt, dass eine Wendestelle gleichzeitig auch als Abstellplatz für mehrere Bahnen vor Ende der Veranstaltungen genutzt werden soll, was die Nutzung des öffentlichen Straßenraums einschränkt. Offen ist: – Verlauf der Trasse – Offenlegung / Brücke des parallel zur Friedrich-Ebert-Str. verlaufen Wasserarms der Elster (aktuell: verrohrt) – Erneuerung des Abzweige von der Waldstraße – Notwendigkeit der Abzweige von Norden (nur sinnvoll, wenn als Zubringer nutzbar)   Presse: http://www.sportbuzzer.de/artikel/prufung-der-stadion-bauplane-von-rb-leipzig-in-der-heissen-phase/

NRW: Verbindung von RB48 und RB30

Da zahlreiche von der Ahrtalbahn nach Bonn durchgebundenen Züge aus Rheintalbahnkapazitätsgründen vor dem aus stehen, schlage ich hier eine Verbindung der Regionalbahnen 30 und 48 vor. Die Ahrtalbahn würde dadurch nicht nur ihre getaktete Anbindung an Bonn behalten, sondern auch an den Knotenpunkt Köln und an Wuppertal angeschlossen werden. Dafür wäre allerdings die Elektrifizierung der Ahrtalbahn vonnöten.

Sulzbach-Schwalbach

Der ÖPNV zwischen Sulzbach und Schwalbach ist miserabel. Es gibt zwar eine Bahnverbindung, allerdings ist man schneller wenn man gleich zur jeweils anderen Stadt läuft, als zum erst zum Bf.

Verlängerung RB 78 nach Merseburg-Elisabethhöhe

Die Strecke zwischen Schafstädt und Merseburg ist eine von 6 Strecken, welche von der Burgenlandbahn in den letzten 15 Jahren eingestellt wurden.
RB 73 Klostermansfeld – Mansfeld (Südharz) – Vatterode – Wippra 337 12. April 2015 Landesbus 460
RB 79 Merseburg – Bad Lauchstädt – Schafstädt 588 13. Dezember 2014 Landesbus 728
RB 77 Berga-Kelbra – Rottleberode – Stolberg (Harz) 592 10. Dezember 2011 Landesbus 450
RB 94 Naumburg (Saale) Ost – Teuchern – Zeitz 551 11. Dezember 2010 Landesbus 820
RB 95 Wangen (Unstrut) – Roßleben – Artern 551 9. Dezember 2006 Bus
RB Querfurt – Esperstedt – Schraplau – Röblingen 587 13. Dezember 2003 Landesbus 705
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgenlandbahn_(Sachsen-Anhalt) Trotz schwindender Hoffnung, dass diese irgendwann mal wieder reaktiviert werden, sollte man die bestehende Infrastruktur auch bedienen! Daher schlage ich vor, die Linie RB 78 von Merseburg bis nach Merseburg-Elisabethhöhe zu verlängern. Dort könnte man evtl. ein drittes Gleis am Bahnhof als Wendegleis ausbauen. Die Fahrzeit würde sich um ca. 8 Minuten verlängern, wodurch mind. 5 Minuten Wendezeit in Merseburg-Elisabethhöhe beständen.

Verbindungsspange Lübeck – Hamburg (Nord)

Da der Fehrman Belt kurz davor steht in den nächsten Jahren zu einem schnellen FV und Güterkorridor Hamburg -  Kopenhagen/Skandinavien ausgebaut zu werden, schlage ich vor nördlich von Hamburg eine eingleisige Verbindungsspange in Richtung Ulzburg zu bauen. Diese soll ausschließlich vom FV genutzt werden. Im groben Verlauf folgt die Strecke der ehemaligen Strecke zwischen Bad Oldesloe und Ulzburg. Erläuterung: Kommt der ICE aus Kopenhagen im Moment im Hauptbahnhof an, tut er dies im Moment aus dem Süden kommend. Da wir alle wissen, dass der Hamburger Hbf hoffnungslos überlastet ist, wäre das ein Totschlagargument um die meisten ICEs in Richtung Süden Kopf machen zu lassen. MMn lohnt der Ausbau aber erst richtig, wenn man eine Reihe innerdeutscher Verbindungen in die Nachbarhauptstädte weiterführt, wie das in Richtung Österreich/Schweiz/Niederlande und Frankreich bereits heute Alltag ist. Maßnahmen:
  • Schallschutz entlang der teilweise dicht besiedelten Strecke.
  • Elektrifizierung und teilweise noch zu erledigender 2-gleisiger Ausbau der AKN wo möglich.
  • eingleisige NBS ab Ulzburg-Süd bis westlich von Bad Oldesloe.
  • sinnvolle Einfädelung in Bad Oldesloe.
  • in Bad Oldesloe kann die Strecke auch südlicher erfolgen, abgesehen vom Untergrund und der Besiedlung gibt es kaum geographische Probleme
Vorteile:
  • Altona und Dammtor werden angeschlossen
  • ICE - Verbindungen können dauerhaft reibungslos(er) durch den Hbf geführt werden und müssen für eine Weiterfahrt nicht Kopf machen/ Züge aus Rostock könnten hier langfristig auch entlang geführt werden.
  • Beispielhaft könnten viele der Verbindungen aus Frankfurt/München/Berlin/NRW ohne Aufwand weitergeführt werden, die eh bis Altona (neu) fahren würden
Nachteile/Alternativen:
  • enge Bebauung (Lärm) und nur geringe Geschwindigkeiten ab Ulzburg
  • Umweg der das Kopf machen wieder zeitlich negiert (dafür nicht im Hbf)
  • Schienenanbindung Fuhlsbüttel in welcher Form auch immer könnte mit einer solchen FV - Verbindung sicherlich attraktiver gestaltet werden.
   

Leipzig – Anbindung Belantis

Um es vorweg zu nehmen: Hier soll es um eine theoretische touristische Anbindung des Neuseenlands gehen. Ob die Kosten den Nutzen überhaupt nahe kommen, wird bewusst außen vor gelassen.   Variante 1 : Parallelführung zur A38 - neues Brückenbauwerk über weiße Elster - Baugrund ist Bergbaugelände (zum Teil beim Autobahnbau verfestigt) - Verbreiterung der Autobahnüberführungen oder Bahntrasse in Ständerbauweise - direkter Anschluss an Belantis - direkter Halt zwischen dem Zwenkauer See (Nordufer) und Cospudener See (Südufer) inkl Brückenbauwerk über Gewässerverbindung (schiffbar) - Brückenbauwerk über zweite Gewässerverbindung (nur Bach) - Möglicher Alternativstreckenführung nach Gera: aktuell EB imDieseltriebwagenbetrieb, künftig S-Bahn mit Wasserstoff-Fahrzeugen durch Citytunnel   Variante 2: entlang des Elsterstausees - neues Brückenbauwerk über weiße Elster - unsichere Bodenverhältnisse im ehem. Elsterstausee (aktuell ausgetrocknet, undicht) - direkter Anschluss an Belantis - zusätzlicher Halt in Hartmansdorf - touristischer Halt an der Bistumshöhe mit Anbindung an Fähre auf Cospudener See

ICE Kopenhagen – Berlin/Hannover (Fehmarntunnel)

Mit dem neuen Tunnel nach Dänemark werden ICE-Direktverbindungen nach Kopenhagen für weitere Städte als Hamburg interessant. Doch der Bahnknoten Hamburg ist am Platzen und im Hbf ist nur ein einziges Gleis für Fahrten von Hannover nach Lübeck geeignet. Daher sind doch Direktverbindungen an Hamburg vorbei interessant? Dafür müsste die Bahnstrecke Lübeck-Lüneburg elektrifiziert werden. Ein ICE (4-stdl? 2-stdl? k.A. ...) kommt aus Kopenhagen, fährt über eine Ausbaustrecke, die ja kommen soll (wie auch immer sie aussieht) nach Lübeck, weiter nach Büchen, dort Zugteilung. Ein Zugteil fährt nach Berlin, der andere nach Hannover.

ICE München – Halle/Leipzig

Vorstellung einer Verbindung die 3 Zugpaare pro Tag über eine alternative Route von bzw. nach München und Leipzig/Halle schickt. Dabei sollten jeweils einteilige ICE T Garnituren jeweils 2 mal Leipzig mit München und einmal mit Halle verbinden. Die Verbindung zielt nicht darauf ab Geschwindigkeitsrekorde zu brechen, sondern
  • den FV-Korridor Augsburg - Würzburg über Treuchtlingen weitere Verbindungen zu schenken.
  • gleichzeitig genau diese Städte insbesondere Würzburg direkt an den Osten anzuschließen (und logischerweise andersherum genau so).
  • der SFS Fulda - Würzburg zusätzliche Verbindungen aufzutragen.
 

Verlegung Bf. Otting-Weilheim

Der Bahnhof Otting-Weilheim liegt ziemlich im Nirgendwo und dürfte wohl kaum in erster Linie für die beiden namensgebenden Dörfer existieren, sondern für die Kleinstädte Wemding und Monheim. Daher wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, der Bahnhalt wäre auch an der (ortdurchfahrtfreien) Straße zwischen diesen beiden Städten, so dass er von beiden besser erreichbar ist (gerade von Monheim aus ist der heutige Bahnhof sehr schlecht erreichbar, und die Stadt hat mit der Stilllegung der Stichstrecke Fünfstetten-Monheim eh schon stark gelitten). Dazu kann an eingezeichneter Stelle ein Haltepunkt gebaut werden. Der heutige Bahnhof kann als 3-gleisiger Betriebsbahnhof erhalten bleiben, wird dann aber im Personenverkehr nicht mehr bedient.

Elektr. Soltau-Buchholz + neues Fahrkonzept

Der Verkehr auf der sog. Heidebahn sieht momentan so aus: Eine Stündliche RB fährt dieselgetrieben von Hannover bis Buchholz und hat dort Anschluss zur RB (wichtig: nicht zum RE) nach Hamburg. Wenn man die Strecke zwischen Soltau und Buchholz elektrifiziert, ergäbe sich eine gute Möglichkeit, das Angebot im Zulauf auf die Metropolen zu verbessern. Dazu wird die RB in Soltau gebrochen, der südliche Teil (Hannover-Soltau) wird wie gehabt mit Dieselwagen betrieben, der nördlicher Teil mit einem 2-teiligen Dosto-Triebzug, der in Buchholz mit einem 6-teiligen Dosto-Triebzug aus Bremen vereinigt wird, und gemeinsam mit diesem als RB nach Hamburg fährt (Die RB Bremen-Hamburg muss also auf Triebzüge umgestellt werden). So wird die Nordhälfte der Heidebahn deutlich Fahrgastattraktiver, da die Züge nach Hamburg durchgebunden sind.

ICE München – Wolfsburg

Wer die Fernbahnsteige in Göttingen kennt, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass dort oft überraschend viel los ist, besonders bei Halten der ICE-Linien 12, 13 und 25. Das liegt daran, dass die Reisenden von Bayern nach Hildesheim, Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg hier umsteigen. Der Umstieg wäre theoretisch auch in Kassel und Fulda möglich, die Reiseauskunft gibt aber immer einen Umstieg in Göttingen vor. Ich bin der Meinung, man sollte diesen vielen Umsteigern eine Direktverbindung bieten, mindestens alle 2 Stunden. In Lengede ist ein Halt für die Großstadt Salzgitter. Ingolstadt und Göttingen werden zur Zeitersparniss ohne Halt durchfahren.

Leipzig – Verlängerung Linie 14

Die Verlängerung der Linie 14 wäre möglicherweise die Daseinsberechtigung für den Fortbestand der Linie selbst. Eine Erweiterung würde in der ersten Phase bei gleichbleibenden Takt betrieben werden. Zweck der Erweiterung: - direkte Verbindung des Wirtschaftsstandortes Plagwitz an die Bahnlinien (8 und 15) nach Grünau Nord, welches bisher nur teilweise durch die Linie 60 sichergestellt ist oder über Umwege mit der Linie (1 und 2) erreicht werden kann - gleichzeitig wird der Schulstandort Demmeringstraße / Saalfelder Str. angebunden - Einkürzung der Linie 60 zurück bis Busbahnhof - Anbindung an Gewerbestandort Merseburger Str. / Hupfeld-Str. - Abzweig der Linien 8 und 15 auf temp. Endstelle am Bahnhof Plagwitz bei Bauarbeiten (früher diente dazu der ehem. Straßenbahnhof Plagwitz, jetzt Busbahnhof) - kostengünstige Einrichtung eines Park+Ride-Platzes an neuer Endstelle mit Anschluss an B181 und Autobahn A9; bei Großveranstaltungen wäre eine Sonderlinie von neuer Endstelle über Angerbrücke bis Sportforum Ost (vor Stadion) denkbar. - bei einer möglichen Wiedereröffnung des ehem. S-Bahn-Haltes nördlich der neuen Endstelle, ist ein fußläufiger Übergang (< 500m) denkbar Notwendige Baumaßnahmen: - Vertiefung der Brückendurchfahrt unterhalb S-Bahn am Bahnhof Plagwitz - (optionaler) Abzweig von Norden auf bisherige Endstelle am Bahnhof Plagwitz - (optionale) Abzweige von Trasse der Linie 8/15 aus stadtwärtiger Sicht auf neue Trasse - größtenteils gemeinsame Nutzung des Straßenraums mit MIV (bisher wenig Verkehr) - separater Bahnkörper zw. Demmeringstr. und Gröpplerstr., sowie ab Bienerstr. bis zur neuen Endstelle - Grundstückserwerb ab Bienerstr. (größtenteils Kleingärten, Brachland und Gewerbe)

Ringbahn Frankfurt

Mein Vorschlag wäre es, eine Ringbahn in beide Richtungen laufen zu lassen. Dann würden keine anderen Linien mehr durch den Tunnel geführt werden. Alle anderen Linien würden direkt über Frankfurt Süd, bzw. Neu-Isenburg geleitet werden und dann ihren gewohnten Verlauf fortsetzen. Dies würde Verspätungen vorbeugen, da die Ringbahn einen Takt von z. B. 5 min hat und bei einer Verspätung gleich die nächste Bahn kommt. Darüber hinaus würden keine anderen Linien von einer Störung im Tunnel betroffen sein, Personenschaden hört man hier ja immer wieder.   Dieser Vorschlag kann mit weitgehend bestehender Infrastruktur umgesetzt werden, lediglich an der Führung vor dem Hauptbahnhof müsste gearbeitet werden.

Stadtbahn Münster – Linie 1 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus -> dieser Vorschlag

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West

2 Unterirdische Haltestellen, 18 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Süd

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck -> dieser Vorschlag

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 3 Süd

2 Unterirdische Haltestellen, 14 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde -> dieser Vorschlag

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 1 Nord 2 Unterirdische Haltestellen, 17 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 6,94 km  

Stadtbahn Münster – Linie 2 West

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck -> dieser Vorschlag

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West 4 Unterirdische Haltestellen, 16 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 8,77 km  
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