4 Kommentare zu “S-Bahn Augsburg: S1 (Meitingen)

      1. Am Ende ists immer noch dein Vorschlag, trotzdem mal allgemein die Frage: schränkst du dich mit dem Begriff S-Bahn nicht doch etwas zu sehr sein? So groß ist Augsburg dann doch nicht, dass sich ein „großes“ grünes S, sei es als Vorortschnellbahn wie in München und Stuttgart oder Metronetz (Hamburg, Berlin) so wirklich anbietet, mit Localbahnschleife oder ohne. Dazu kommt noch, dass Augsburg zwar wichtig genug für einen eigenen radialen Regionalverkehr ist, aber nebenan ist halt der fette Brummer München, wo die Einpendler (raus bis Donauwörth) halt erstmal auf ihre Direktverbindungen schauen.

        Wäre ein eher mit Nürnberg oder Mannheim vergleichbarer , RSB-artiger Netzgedanke sinnvoller? Das würde auch einfacher die bestehenden Durchbindungen nach München erlauben.

        1. Zur Antwort zitiere ich aus dem Netzvorschlag:

          Dieses S-Bahn-Netz soll bewusst ein Nahverkehrssystem für die Stadt Augsburg +Umgebung sein, und kein Regionalzugnetz für halb Bayerisch-Schwaben und Teile Oberbayerns. Dies ist der zentrale Unterschied zwischen dieser Vorschlagsreihe und der Planung „RegioSchienentakt Augsburg“, der z.T. als „S-Bahn“ betitelt wird/wurde.

          Zum Fall Donauwörth: Da gibts eine stündliche RB, einen stündlichen RE und einige Fernzüge hin. Ich glaub, denen ist mehr geholfen, wenn man die RB ein bisschen beschleunigt (wie es dieser vorsieht) und somit 2 stündliche Regionalzüge mit ordentlicher Fahrzeit hat, als wenn man da ne Reihe an S-Bahnen mit sehr langer Fahrzeit hinschickt. Diejenigen aus der näheren Umgebung Augsburgs bekommen für den Entfall der stündlichen RB die 30-minütliche S-Bahn, die dann eben nur bis Meitingen fährt.

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