Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin Omnibus 283 S+U Rathaus Steglitz – Marienfelde, Daimlerstraße verlängert bis S Lichtenrade / Wünsdorfer Straße / Blohmstraße
[A]: Innsbruck: Tram zum Congress
Einführung und Streckenbegründung
Innsbruck besitzt mit der Nordkette bestimmt einen der schönsten und imposantesten Hausberge in ganz Österreich. Schon seit jeher ist das goldene Dacherl mit dem Massiv der Nordkette ein berühmtes Bild für Touristen. Mit der Wiedereröffnung der Hungerburgbahn im Jahre 2'007 ist eine Reise auf die Nordkette nun auch aus der Innenstadt möglich, ohne den viel zu überlasteten Bus der Linie J ,welcher ebenso wie die Hungerburgbahn zur Talstation der Nordkettenbahn in Innsbruck Hungerburg, zu nutzen.
Doch es gibt einen Haken: Die Talstation der HBB am Congress liegt ziemlich abgeschieden, nur die Linie B im T30 und die zuschlagspflichtige Sightseeingbuslinie TS (nur in Fahrtrichtung Nord) fahren die HBB am Congress an, am Löwenhaus ist Halt zweier Regionalbuslinien in dichterem Takt sowie zweier Regionalbuslinien in weniger dichtem Takt. Alles in allem gerade in Anbetracht der Tatsache, dass die Linie J von Touristen überschwemmt auf die Hungerburg verkehrt und dass die private HBB eher ein Schattendasein fristet wären für mich zwei Schritte notwendig:
- Die vollständige (Wieder?)implementierung der HBB in das Innsbrucker Tarifsystem, gerne auch mit ggf. Preiserhöhungen für Einzel- und Tagesbillets der IVB (in Jahresbillets ist die Benutzung der HBB inkludiert)
- Ein Tram vom Terminal Marktplatz zum Congress zur besseren Erreichbarkeit der Talstation
und gerade um zweites soll es hier gehen.
Streckenführung
Vom Innsbrucker Terminal Marktplatz verlassen wir an der Kurve, an welcher das Tram 1 nach rechts einschwenkt Bestand und schwimmen im MIV weiter den Innrain entlang, an der Innbrücke vorbei. Neue Infra: Durch eine Ampelvorrangschaltung wird die Tram hier als Pulkführerin agieren und auch an der Kreuzung zur Innbrücke rasche Vorfahrt erhalten. Skizze zur Situation in diesem Abschnitt folgt (vgl. unten.) Wir verbleiben auf der nun Herzog-Otto-Strasse genannten Strasse und fahren vorbei am Stadtarchiv bis zur Herrengasse im MIV, (Neue Infra:) wieder ehestmöglich und durch LSA geschützt als Pulkführerin. Nach der Kreuzung mit der Herrengasse, aus welcher das Gleis der Gegenrichtung kommt, schwenken wir ein wenig nach rechts in einen Park, ehe wir die Haltestelle Herrengasse erreichen. Nach der Haltestelle Herrengasse schwenken wir wieder in den MIV ein und umrunden den Congress. An der folgenden Kreuzung geht es nun auf Rasengleis den letzen Metern entgegen zur Doppelhaltestelle Congress/Hungerburgbahn. Auch diese befindet sich auf Rasengleis. Nachdem das Tram, welches vor uns gestanden ist die Haltestelle verlassen hat, rücken wir vor, um dem nachfolgendem Tram Platz zu machen. Schliesslich verlassen auch wir die Haltestelle und fahren weiter auf Rasengleis am Rennweg entlang gegen die Einbahn zur Kreuzung Rennweg/Herrengasse, wo wir in die Herrengasse nach in Fahrtrichtung Rechts einbiegen. In der Herrengasse fahren wir auf der linken Fahrbahnseite auf einem Rasengleisabschnitt gegen die dort ebenfalls bestehende Einbahn. An der Kreuzung Herrengasse/H.-Otto-Strasse biegen wir nach links ein und erreichen das Gegengleis. Durch eine bereits bestehende Grüninsel entlang des Fusswegs an der H.-Otto-Strasse können wir in Fahrtrichtung Zentrum nun ebenfalls auf Rasengleis fahren. Dies verbessert die Fahrplanstabilität und ermöglicht zusätzlich noch einen Halt am Stadtarchiv, welcher in Fahrtrichtung Congress ohne starke Behinderungen des MIV nicht möglich ist. Neue Trasse: Nach Erreichen der Kreuzung mit der Innbrücke wird wohl der kritischste Teil der Strecke durchfahren: Der Bereich zwischen Innbrücke und Marktplatz. Hier ist qualifizierter Mischverkehr vonnöten, das heisst, die Strassenbahn verkehrt als Pulkführerin die Autokollonne an. Hierfür ist eine LSA vonnöten, welche bei Annäherung einer Strassenbahn, welche Fahrt zu erwarten hat, der MIV kurz angehalten wird, um die Tram einfädeln zu lassen. Eine genauere Skizze dazu folgt. Auch wenn es auf diesem Abschnitt im Staufall zu kritischen Situationen kommen wird, ist eine bessere Streckenführung hier nur sehr schwierig möglich und mit exorbitanten Mehrkosten verbunden, welche nicht in Relation zu den Fahrzeiteinsparungen stehen. Ein Fahrzeitpuffer muss hier auf jeden Fall eingeplant werden.
Warum diese Trasse?
Nunja, simpel gesagt, es ist die einfachste und zweckdienlichste Möglichkeit. Natürlich wäre es möglich über Sillgasse, Universitätsstrasse und Rennweg zu fahren, oder auch nördlich des Hauptbahnhofes auszufädeln, jedoch wäre das alles nicht so einfach zu machen (zu viel Neubaustrecke) und zusätzlich unpraktischer. Eine Führung durch die Altstadt wiederum ist beinahe nicht möglich, da entweder die Strasse durch eine niedrige Tordurchfahrt versperrt ist oder mir der Radius zu eng erscheint. Zusätzlich würde das wahrscheinlich die Fahrzeit verlängern, und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt...
Welche Linie soll da fahren.
Durch die Teilinbetriebnahme der Regionalbahn am 26.1.2'019 wurde die Linie 3 auf die Relation Amras-Innenstadtring verkürzt. Da dies meines Erachtens nach keine zufriedenstellende Lösung ist (dichtes Takt in die eine Richtung, geringes Takt in die andere), hätte ich mir gedacht, dass solch eine Strecke wahrscheinlich am ehesten Sinn machen würde, da sie nicht zu lange ist, trotzdem aber einen 'Place of Interest' erreicht, welcher gerade für Touristen eine gute Alternative zur Linie J ist, welche dann wieder primär von den dortigen Bewohnern genutzt werden kann. Die Linie 3 würde also die Relation Amras-(...)-Hbf.-Triumphpforte-Anichstr.-Bürgerstrasse-Terminal Marktplatz-Herrengasse-Congress-Stadtarchiv-Terminal Marktplatz-Bürgerstrasse-Anichstr.-Triumppforte-Hbf-(...)-Amras im bisher üblichen Takt auch auf die neue Strecke verkehren.
Was wird aus den Bussen?
Bei der Linie B ist dies relativ einfach zu sagen, diese würde wahrscheinlich wie die Linien A, R und 504 über Polizeidirektion und Kochstrasse verkehren und dann wieder den normalen Linienweg nutzen, der TS wäre durch die Einbahnstrasse sowieso nicht betroffen, verkehrt er doch nur in Fahrtrichtung Nord, einziges Problem wären damit die Regionalbusse, welche dann über Parallelstrassen bzw. H.-Otto-Strasse und Innrain verkehren müssten.
Fragen und konstruktive Meinungen erwünscht!
EDIT 20190128/1631UTC: Streckeninfo provisorisch angepasst, Skizze und mymaps-Ansicht folgt noch. EDIT 20190128/1701UTC Mymaps-Karte angepasst, LSA-Standorte mit ÖPV-Bevorrangung eingezeichnetVerlängerung Nightjet Berlin-Wien nach Berlin-Wannsee/PKW Mitnahme
Berlin-Hamburg: Begradigung und Beschleunigung der Fernbahntrasse
Berlin 2035 – 2050 Teil 11.1 Straßenbahn M4 S + U Rathaus Steglitz – Camerplatz
BERLIN 2035 – 2050 TEIL 12.1 STRASSENBAHN M85 S + U Rathaus Steglitz – S Lichterfelde Süd
Bessere Fernverkehranbindung für Jena, Gera, Magdeburg und Potsdam
Hamburg: Alternatives U-Bahn-Netz – Linie U5
Hamburg: Alternatives U-Bahn-Netz – Linie U4
Berlin 2035 – 2050 Teil 13.1 Straßenbahn M82 Grunewald, Roseneck – Marienfelde, Waldsassener Straße
Berlin 2035 – 2050 Teil 14.1 Straßenbahn M11 S Schöneweide – Marienfelde, Waldsassener Straße
BT: Linie 2 Klinikum – Meyernberg – Altstadt – Zentrum – HBF – Hammerstatt – Friedrichsthal
Bayreuth hat laut Wikipedia ca. 74000 Einwohner, ist damit eine Dreiviertelgroßstadt, die auch Sitz einer Universität ist und die berühmten Richard-Wagner-Festspiele Bayreuths beheimatet.
Hier möchte ich für die Große Mittelstadt eine Straßenbahn vorschlagen. Ich habe bereits eine Linie 1 vorgeschlagen, die Hussengut über den Hauptbahnhof und die Innenstadt mit der Universität verbindet, und Ulrich Conrad hat mir dazu geschrieben, dass er sich für Bayreuth auch noch eine Straßenbahn zum Klinikum, nach Meyernberg und Friedrichsthal vorstellen könnte. Diese drei Ideen vereinige ich in der hier vorgestellten Linie 2, welche sich zwischen dem Hauptbahnhof und dem Wittelsbachring den Linienweg mit der Linie 1 teilt.
Bedienkonzept MDV
Berlin: Straßenbahn Schöneweide – Köpenick parallel zur S47
Es gab bereits diverse Vorschläge zur Zweigbahn Schöneweide - Spindlersfeld, die sich auf zwei Positionen zusammenfassen lassen: Entweder die S-Bahn ausbauen und nach Osten verlängern, oder auf Straßenbahn umstellen. Das Erste ist zu teuer für den geringen Effekt, das Zweite verlängert die Fahrtzeiten nach Berlin.
Warum immer S-Bahn oder Straßenbahn, warum nicht beides?
Wenn die S47 auch zukünftig nur alle 20 Minuten fahren wird, kann man eine Straßenbahntrasse auf dem Planum des zweiten Gleises parallel bauen. Die neue Straßenbahnlinie 65 wechselt ab Bahnhof Oberspree auf die Straßen, Buslinie 165 ersetzend, und fädelt vor der neuen Strecke durch den Bahnhof Schöneweide ins Netz ein. 65 endet in Köpenick am Krankenhaus. Verstärkerlinien ab S Spindlersfeld nach Wendenschloss und Grünau sind möglich.
S11 München Hbf-Feldmoching/Milbertshofen
S Bahn Oberhausen-Bonn
IC München Linz
BT: Bahnhof Oberkonnersreuth
ICE (…) – Hannover – Göttingen – Dresden
B&BB: S2 nach Rangsdorf
NBS/ABS Göttingen – Nds. Eichsfeld – Erfurt
Dieser Vorschlag soll eine Alternative bzw. Kompromiss der folgenden drei Vorschläge sein: https://extern.linieplus.de/proposal/nbsabs-goettingen-erfurt/ https://extern.linieplus.de/proposal/bogenschneller-nach-goettingen/ https://extern.linieplus.de/proposal/regiotram-goettingen-linie-nach-leinefelde/ Gedacht habe ich dabei an eine Bahnstrecke für Nah- und Fernverkehr im Mischverkehr zwischen Göttingen und Leinefelde, ab Leinefelde dachte ich optional daran die RE´s die nicht zwischen Leinefelde und Mühlhausen halten, weiter auf der Neubaustrecke fahren zu lassen und einen weiteren Abzweig nach Mühlhausen zu führen, da die Bestandsstrecke sehr kurvenreich ist und, sollten die Neigetechnikzüge abgeschafft werden, so etwas Zeitgewinn möglich wäre. Für Fernverkehrszüge aus nördlicher Richtung über Erfurt weiter nach Nürnberg/München lasse ich die NBS in die Bahnstrecke Nordhausen - Erfurt einfädeln. Für Fernverkehrszüge in Richtung Halle/Leipzig/Weimar/Jena habe ich eine Verbindungskurve geplant, die von der NBS bei Langensalza auf die Bestandsstrecke Richtung Gotha führt. Von der NBS zweige ich weiterhin in Richtung Duderstadt/Gieboldehausen/Wulften ab. Auf diese Weise möchte ich jede Menge Fliegen mit einer Klappe schlagen: ICE von Hamburg/Bremen nach München gäbe es eine sehr schnelle Alternative, statt ca 5:30 Stunden, könnten ICE bei einer Fahrzeit von ca. 40 Minuten Gö-EF die Strecke Hamburg-München in etwa 5 Stunden schaffen, Sprinter noch schneller. ICE/IC von Kassel könnten die Strecke Wilhelmshöhe - Erfurt in ca 1:10-1:15 schaffen anstelle von ca 1:40 (IC) über Bebra jetzt. RE1 Göttingen - Erfurt könnte zwischen Göttingen und Leinefelde über die NBS geführt werden und trotz zusätzlicher Halte Duderstadt(Nesselröden) und Worbis so beschleunigt werden, dass man in Gotha oder Erfurt ohne Probleme den ICE nach Leipzig erreichen könnte. Bislang ist der Fernbus die schnellste offizielle Verbindung, wenn man nicht darauf zockt in Gotha mit dem RE pünktlich anzukommen oder auf Verspätung des ICE zu hoffen. Ein preiswertes Ticket mit Zugbindung kann man da aber niemanden empfehlen.... Das niedersächsische Eichsfeld würde endlich wieder an das Bahnnetz angeschlossen werden, wer den immensen Verkehr über den Roringer Berg sowie über Geismar kennt, weiß, dass eine bessere Anbindung im ÖPNV dringend nötig ist. Ein Teil des Verkehrs kommt allerdings auch aus Richtung Gieboldehausen, daher sehe ich eine Reaktivierung der Bahnstrecke Wulften-Duderstadt in meiner Planung mit vor, eine Besonderheit ergibt sich dadurch bei Duderstadt, wo ich einen Stdtbahnhof an der reaktivierten Strecke ebenso vorsehe wie einen auf der Grünen Wiese direkt an der NBS Gö-EF für die Züge, die darauf an Duderstadt vorbei fahren, bzw. auch ggf als Umstieg/Endbahnhof der Züge aus Wulften, um den Fernverkehr auf der NBS nicht durch zu viel Nahverkehr zu behindern. Nachteile gegenüber der RT Göttingen- Duderstadt (-Leinefelde): die kleinen Dörfer unterwegs bekommen keinen neuen Bahnanschluss, dies würde auf einer NBS, auf der ich auch Fernverkehr eingeplant habe, diesen potentiell doch deutlich behindern. Eventuell könnte man aber auf Höhe Rittmarshausen noch einen Haltepunkt einfügen. Nachteil gegenüber der NBS/ABS: Da für den Fernverkehrsanteil alles NBS ist, entsprechend hohe Baukosten. Könnte ggf. gesenkt werden, indem man zwischen Leinfelde und Erfurt auf die NBS verzichtet und stattdessen die Bestandsstrecken ausbaut. Besonders für eine östliche Einfädelung nach Erfurt, müsste allerdings die Strecke zwischen Bad Langensalza und Erfurt sehr deutlich beschleunigt und elektrifiziert werden. Nachteil gegenüber dem Bogenschneller-Vorschlag: Bedeutend höhere Kosten, für das bestehende Wagenmaterial vermutlich dann auch nur unbedeutender Fahrzeitgewinn. Angedachte Bahnlinien: ICE: Bremen/Hamburg - Hannover - (Göttingen) - Erfurt - (Coburg/Bamberg) - Nürnberg - (Ingolstadt) - München ICE oder IC: (Ruhrgebiet/Frankfurt) - Kassel Wilhelmshöhe - (Göttingen) - (Gotha) - Erfurt - Weimar - Jena - Gera (-Chemnitz) RE1: Göttingen - Duderstadt(Nesselröden) - Worbis - Leinefelde - Mühlhausen - Bad Langensalza - Gotha - Neu Dietendorf - Erfurt - Weimar - Jena - Gera - Glauchau RB: (Göttingen - Rosdorf -) Duderstadt(Nesselröden) - Duderstadt Stadt - Rollshausen - Gieboldehausen - Wulften (- Hattorf - Herzberg)
B: Ausbau und Verlängerung der S47
B: Abstellanlage zwischen Beusselstraße und Westhafen
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